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Oherhessische

Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

Fzeitung

N Die Oberbessische Volkszeitung erscheint jeden Werktag Abend in Sießen. Der Abonnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg., monatlich V Pfg. einschl. Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährl. 1.80 Mk.

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Nr. 202

Gießen, Montag, den 30. August 1915

10. Jahrgang

* 2 9 Lohnfragen in der Kriegszeit 1 8 N Von August Winnig. 1 5 So richtig und selbstverständlich die Parole des Durchhaltens für das deutsche Volk ist, so darf man doch niemals vergessen, daß f sie an die breite Masse des Volkes außerordentlich große Anfor⸗ derungen stellt. So leicht das stolze Wort vom Durchhalten auf der Tribüne ausgesprochen wird, so schwer fällt es den arbeitenden ö Klassen des Landes, ihm nachzuleben. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß man in manchen Kreisen des besitzenden Bür

0 gertums den, Ernst und die Größe der Schwierigkeiten, mit denen

derkleine Mann heute bei der Beschaffung seines täglichen Lebensbedarfs zu kämpfen hat, nicht kennt und vor allem nicht nach Gebühr würdigt.

den gegenwärtigen Verhältnissen leiden,

Es sind ganz gewiß nicht nur Arbeiter, die unter

auch den unteren Be

amten und vielen Kleingewerbetreibenden geht es nicht besser. Allen bisher getroffenen Maßnahmen zum Trotz sind die Lebensmittelpreise weiter gestiegen. Der nach

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1 Calwers Methode errechnete Wochenaufwand für die Ernährung einer vierköpfigen Familie belief sich im Juni dieses Jahres im Mittel der erfaßten 195 Orte auf 37,36 Mk. Das ist gegen den gleichen Monat des voraufgegangenen Jahres eine Steigerung um 12.63 Mk. oder um mehr als 50 Proz.! Die Art dieser Feststellung,

die sich auf eine Reihe festumschriebener Waren beschränkt, bringt es mit sich, daß sie die Preissteigerung in manthen vielgebrauchten Garen nicht in der vollen Höhe ausdrückt. Wir wissen, daß zahl⸗

reiche Lebensmittel heute nicht nur um 50, sondern um 100 und mehr Prozent verteuert worden sind. Die Verteuerung der Lebensmittel zieht aber notwendig die Verteuerung vieler Gegen⸗ stände des Massenverbrauchs nach sich. Die bei den Nahrungs⸗ mitteln errechnete Erhöhung des Aufwandes überträgt sich auf Nahezu alle Kosten des Lebensunterhalts.

Da drängt sich natürlich die Frage auf, wie diese enorme Ver⸗ teuerung auf die Masse der besitzlosen Bevölkerung wirkt, ob und in welchem Umfange sie durch eine Steigerung des Einkommens ausgeglichen wird. Die den Arbeiterfragen fernstehende Oeffent⸗ lichkeit wird leicht geneigt sein, einen weitgehenden Ausgleich der festgestellten Preisverschiebung anzunehmen. Man denkt vor allem an die in der Rüstungsindustrie beschäftigten Arbeitskräfte, über deren Entlohnung wahrhaft märchenhafte Vorstellungen herrschen.

Zunächst wird jedoch die Zahl der unmittelbar für Rüstungszwecke tätigen Arbeiter stark überschätzt. Sodann kommen die von der Heeresverwaltung gewährten auskömmlichen und zum Teil guten Preise den Arbeitern bei weitem nicht in dem Umfange zugute, wie man das in der Oeffentlichkeit annimmt. Man läßt sich da allzu⸗ leicht und allzugern von sehr unmaßgeblichen Ausnahmefällen zu Schlüssen verleiten, die weit über die Wirklichkeit hinausgehen. Es war z. B. ganz erklärlich, daß bei der Herstellung von Waffen und Ausrüstungsstücken. die zumeist im Stücklohn erfolgte, bei der Neu- heit des Produktionsvorganges zuerst ziemlich hohe Wochenlöhne herauskamen. Unsere Gewerkschaftsleitungen können ein Lied da⸗ von singen, wie schnell die Unternehmer in solchen Fällen bei der Hand waren, die Lohnsätze zu kürzen und den auf diese Weise er sparten Lohn für sich zu beschlagnahmen. Die fetten Kriegsge winne fallen nicht nur dem Handel zu, auch die Industriellen ver stehen sich zu segnen, wenn sie das Kreuz in der Hand haben.

14 Für weite Gebiete der gewerblichen Produktion kommen aber ganz andere Umstände in Betracht, die ernst genug sind. um die Be⸗ Achtung der Oeffentlichkeit beanspruchen zu können. Nämlich für 3 alle die Gebiete, wo die Löhne entweder durch Tarifverträge ge

regelt sind oder wo die Anpassung der Produktion an den Kriegs⸗ zustand keine Aenderung im Arbeitsverhältnis erforderte. Hier sind die Löhne entweder ganz unverändert geblieben oder um so genannte Teuerungszulagen aufgebessert worden, deren Höhe keinen Vergleich mit der eingetretenen Verteuerung des Lebensaufwandes aushält.

Bekanntlich trafen fast alle großen Tarifgemeinschaften bei Kriegsausbruch das Uebereinkommen, die abgeschlossenen Verträge nuch in der Kriegszeit aufrechtzuerhalten. Das war unter den ge⸗ gebenen Verhältnissen sehr verständig, da nach allgemeiner Voraus icht alsbald ein starkes Ueberangebot an Arbeitskräften eintreten nußte, das leicht ein ebenso starker Anreiz zum Lohndruck werden onnte. Kein Mensch dachte zu jener Zeit an eine so lange Kriegs⸗ dauer, keiner daran daß uns eine so scharfe und andauernde Teuerung bevorstände. Wohl läßt sich eine Teuerung wie die segenwärtige für die Zeit einiger Wochen oder selbst Monate er⸗ Tragen, aber sie muß unerträglich werden, wenn sie so lange auf die NMassen drückt, wie das jetzt der Fall ist; und sie wird auch durch das Bewußtsein nicht erträglicher, daß andere Kreise, Händler, Lieferanten und Unternehmer, zur selben Zeit die lohnendsten Ge chäfte machen.

Hier wird die Lohnfrage fetzt brennend. Längst haben sich die Arbeiter gerührt und Lohnerhöhungen ge⸗ dert. Man verweist sie auf den Tarifvertrag, der sie verpflichtet, uu den ausbedungenen Löhnen zu arbeiten. Das ist gewiß falsch ind der allgemeinen Auffassung des Tarifvertrages wider⸗ N Poe die in den vereinbarten Löhnen einhellig nur Min dest⸗ öhne sieht, deren Abdingbarkeit nach oben unbestritten ist; aber ie Unternehmer versteifen sich auf diesen Standpunkt und den Ar⸗ leitern bleibt, wenn sie den füür unsere Machtstellung nach außen sitter notwendigen inneren Frieden nicht brechen wollen, nichts meiter übrig, als ihre Sache vor die Oeffentlichkeit zu bringen. Denn im Grunde genommen ist die Haltung der Unter⸗ ehmer ein schweres Unrecht, das sie öffentlich kaum zu zerteidigen wagen werden. Vereinzelt hat man den Arbeitern Teuerungszulagen von fünf und zehn Prozent gewährt. Das ist segenüber der tatsächlichen Teuerung nicht im mindesten ein Aus⸗ eich. Immerhin ist es mehr als nichts und wenigstens ein Be⸗ weis des guten Willens, den die anderen Unternehmer und Unter⸗ zehmerverbände bisher noch schuldig geblieben sind.

Komplizi t werden bdiese Dinge durch den für das nächste

hr b u Ablauf verschiedener großer Tarisver⸗

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träge. Unter welchen Verhältnissen deren Neuabschluß vor sich gehen wird, liegt heute noch ganz im Ungewissen. Eben diese Unge wißheit wird die Frage nahe legen, ob man nicht besser tun wird, die Verträge einfach um eine festzusetzende Zeit zu verlängern. Selbstverständlich könnte das nur unter Gewährung angemessener Lohnzulagen geschehen, die den abnormen Preisverhältnissen wenigstens annähernd gerecht werden müßten. Wenn aber schon diese Möglichkeit besteht, so ist es ebenso unverständig wie ungerecht, die unabweisbar notwendigen Lohnerhöhungen bis zum Ablauf der Verträge hinauszuschieben; unverständig, weil man durch die Weigerung, den Arbeitern in dieser schweren Gegenwart zu helfen, Erbitterung hervorrufen muß, die den späteren Verhandlungen nicht günstig sein kann, ungerecht, weil man das vaterländische Pflichtgefühl der Arbeiter benützt, um ihre hochberechtigten An sprüche abzuweisen und unerfüllt zu lassen.

Diese Haltung der deutschen Unternehmer wird auf die Ar⸗ beiterschaft einen tiefen Eindruck machen. Man wird sich der Stimmung in den ersten Kriegswochen erinnern und an die Worte der Anerkennung denken, die man damals auch in Unternehmer- kreisen für die Gewerkschaften fand. Heute, wo die Not in Hundert⸗ tausenden von Arbeiterfamilien umgeht, ist von der damals ge feierten Opferfreudigkeit wenig zu spüren. Vielen Arbeitern, die nun schon seit langen Monaten auf schmale Bissen angewiesen sind. wird es bitter aufsteigen, wenn sie gutgenährte Mitbürger von der Notwendigkeit des Durchhaltens reden hören; sie werden zwar diese Notwendigkeit nicht verkennen, aber dabei sehr lebhaft empfinden, daß diese Parole recht unterschiedliche Anforderungen an den einzelnen stellt. Im Interesse des ganzen Volkes und seiner großen Sache ist darum auf das dringendste zu wünschen, daß die Unternehmer den Ernst dieser Sache noch erkennen und sich zu dem bequemen, was ihre soziale und vaterländische Pflicht ist.

.Dem deutschen Volke. Aus dem Reichstage wird uns geschrieben:

Der Reichstag hat am Freitag die Beratungen seiner fünften Kriegstagung beendet und die Abgeordneten haben nach Jahrzehnte langem Warten zum ersten Male ihr Haus verlassen können, ohne darüber im Unklaren zu sein, wem es gehört. Insoweit hat das alte Sprichwort Geltung be⸗ kommenEnde gut, alles gut, als die Inschrift an der Hauptfront des Reichstagsgebäudes:Dem deutschen Volke nun gesichert ist. Noch aber ist leider der Inhalt, den dieses Haus beherbergt und die Taten, die es erzeugt, nicht vom Geist und von dem Zwecke erfüllt, die diese Inschrift bezeichnet. Es handelt sich also weniger um eine Erfüllung als um ein Versprechen, und gerade diese zu Ende gegangene Tagung hat es auf das Deutlichste gezeigt.

Wir haben zunächst trotz der unendlichen Schwere der Zeit die alte Wahrheit erneut erlebt, daß sich die tiefen Wurzeln der Gegensätze in den wirtschaftlichen und in den verfassungsmäßigen Fragen nicht durch den guten Willen aus der Welt schaffen lassen. In der Erörterung der Er nährungsfragen, der Kriegsfürsorge und der Militärbesol dungsordnung sind die Gegensätze zwischen den sozialdemo kratischen Auffassungen und denen der Mehrheit der bürger lichen Parteien nicht minder deutlich geworden, als in den Fragen der Zensur, des Belagerungsgesetzes und des Ver einsgesetzes. Nur in einem waren sich alle Fraktionen einig, in der Notwendigkeit, den Krieg bis zu einem siegreichen Ende zu führen und dafür die materiellen Mittel zu bewilligen und sicherzustellen. Diese nationale Frage wurde gelöst: als Kraft und Bollwerk zur einmütigen Abwehr der äußeren Feinde. Aber innerhalb der Nation bewährten die Klassen gegensätze auch in dieser Zeit ihre Stärke.

Die Ernährungsfragen haben den scharfen Gegensatz zwischen der agrarischen Seite des Hauses und der Linken außerordentlich stark gezeigt. Weder die Höchstpreise noch die Beschlagnahme und Verteilung der Nahrungsmittel sind durchgeführt, wie wir es wünschten und die Leitung und Be ratschlagung in diesen Maßnahmen ist ausschließlich Recht und Aufgabe des Bundesrats geblieben. Denn obwohl der Reichstag hierbei die Mitwirkung seiner Mitglieder be schlossen hat, hat die Regierung keinen Zweifel darüber ge lassen, daß sie diese Mitwirkung nicht wünscht und deshalb auch nicht verwirklichen wird. Ein ähnliches Bild hat sich in der Kritik der Kriegsfürsorge gezeigt. Eine Fülle von Beispielen haben bewiesen, wieviel hier noch zu bessern ist, und ohne die Uebelstände zu verallgemeinern, sind sie doch eine ernste Warnung für die Regierung geworden, damit draußen und drinnen diejenige Stimmung erhalten bleibt, die wir nun einmal nötig haben, um diese furchtbare Zeit zu überstehen. In der Ordnung der militärischen Besoldung zeigten, sich gleichfalls so erhebliche Mängel, Widersprüche und Unstimmigkeiten, daß selbst die Militärbehörde die Kritik des Reichstages zugeben mußte, wenngleich leider wenig Hoffnung bleibt, daß diese Uebelstände noch während dieses Krieges gänzlich behoben werden.

Ganz unüberbrückbar erscheinen aber die Gegensätze auf

Weltkrieg.

dem Gebiete des Belagerungsgesetzes und der Aus⸗ nahmebestimmungen, die dieses Gesetz im Besonderen für die Presse geboren hat. Die Zensur, soweit sie über rein militärische Angelegenheiten hinausgeht, hat eine außer⸗ ordentlich scharfe, und wie selbst von bürgerlicher Seite zu⸗ gegeben werden mußte, durchaus berechtigte Kritik erfahren. Die Zustände gerade auf diesem Gebiet sind in der Tat so unhaltbar geworden, daß der Blindeste es sehen muß und daß sie selbst im Interesse der Regierung eine steigende Ge⸗ fahr werden. Es bleibt leider wenig Hoffnung, daß während des Krieges wesentliche Besserungen eintreten und die Ent⸗ schuldigung, daß wir im Frieden auf eine Kriegszensur nie⸗ mals vorbereitet worden sind, bleibt leider ein sehr schwacher Trost für diejenigen, die unter ihr zu leiden haben.

Das Vereinsgesetz, das den letzten umfassenderen Gegenstand dieser Tagung bildete, hat an seinem Teil leider ebenfalls eine Behandlung erfahren, die der längst gewünsch⸗ ten und jetzt endlich gesicherten Inschrift des Reichstagshauses nicht enlspricht Der Reichskanzler hat wiederum erklären

lassen, daß die Neuorientierung in der inneren Politik nicht

an einem einzelnen Gegenstande beginnen könne, und erst nach dem Kriege einheitlich durchgeführt werden solle. Auch das ist ein schwacher Trost für alle, die unter den Unver⸗ ständlichkeiten und Unsinnigkeiten des Vereinsgesetzes gerade jetzt so stark zu leiden haben. Nur in einem Punkte will die Regierung jetzt schon eine gründliche Reform durchführen und die Gewerkschaften endlich und selbstverständlich aus den Fußangeln erlösen, die Verwaltung und Polizei ihnen als angeblich politische Vereine so vielfältig gelegt haben. Das

Versagen der Regierung in der Reform des Vereinsgesetzes,

die die Fraktionen des Hauses in der Kommission gegen die wenigen Stimmen der Konservativen einmütig gefordert hatten, berührte besonders unangenehm und hinterließ einen außerordentlich schlechten Nachklang für eine Tagung, die mi tder einmütigen Bewilligung der Kriegskredite begonen hatte.

Diese kurzen Gegenüberstellungen aus dem Inhalt der Freitag zu Ende gegangenen Kriegstagung beweisen aufs bündigste unsere eingangs gemachte Behauptung, daß die Inschrift des Reichstagshauses mehr Versprechen als Erfül⸗ lung bedeutet. Damit aber ist die Inschrift für alle Volks- freunde zugleich eine Mahnung geworden, daß sie dafür sorgen, daß das, was die Inschrift verspricht, zur Tat und Wahrheit werde. 5

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Griechenland bleibt neutral!

Gunaris erklärte nach der Frankf. Ztg. in einer Unter⸗ redung mit dem Athener Korrespondenten der Idea Nazio⸗ nala: Griechenland bleibe trotz der Rückkehr von Venizelos und des Angebots größerer Kompensationen durch die Entente neutral, da das griechische Volk, sogar die Venizelospartei, gegen jede Gebietsabtretung sei. Ein Ueber⸗ einkommen mit Bulgarien hält Gunaris für ausgeschlossen. Bemerkenswert ist, daß Gunaris einen tiefgehenden Kon- flikt mit Italien voraussieht, falls Italien nach der Kriegserklärung an die Türkei die Annexion des von ihm besetzten Dodekanes verkünden wollte. Griechenland wolle auf kein Gebiet seines Volkstums verzichten. Die Erklä⸗ rungen von Gunaris bestätigen die Verschärfung der griechisch-italienischen Gegensätze infolge der Kriegserklärung an die Türkei.

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Der Seekrieg. Arabic.

Newyork, 26. Aug. Die Zeitungen drücken ihre große Genugtuung darüber aus, daß der deutsche Botschafter Graf Bernstorf die amerikanische Regierung bat, ihr Urteil zurückzustellen, bis die Tatsachen imArabic Fall voll bekannt sind. Die Zeitungen sehen in dieser Bitte einen Beweis für Deutschlands Wunsch, freundschaftliche Be ziehungen mit den Vereinigten Staaten aufrecht zu erhalten,

(Frankf. Ztg.)

London, 27. Aug.(W. B. Nichtamtlich.) Kardinal Gibbons sagte, nach Blättermeldungen aus Amerika, in einer Unterredung, es seibeklagenswert, daß Ameri kaner auf britischen Schiffen reisen. Die Amerikaner, die das täten, begäben sich mutwillig in Gefahr. Der Kardi nal erklärte sich energisch dagegen, daß das Land wegen einer persönlichen Laune weniger Amerikaner in einen Krieg hin⸗ eingezwungen würde.