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1. ist, wenn ein Land im Innern Jahrhunderte hin—
4 aus den Niederlagen
ö 9 neuer Kraft emportreiben.
Organ für die Interessen des wer der Provinz Oberhessen und der
Ung
ktätigen Volles Nachbargebiete.
Die Oberbessische Volkszeitung erscheint jeden Werktag Abend in Gießen. Der Abonnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg., monatlich 60 Pfg. einschl. Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährl. 1.80 Mk.
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Gießen, Samstag, den 26. August 1915
Nr. 201
F
N 1 5 10 3 2
f 8 rufsis Mit dem Fall von Brest-Litowsk ist der letzte Stein des moßen Weichese eser 1 wenn man von Grodno absieht. Die große französische und englische Presse hat dieses Viereck für das größte Bollwerk gegen den deut⸗ schen Ansturm ausdegeben und im besonderen Brest-Litowsk als eine der modernsten und größten Festungen der Welt bezeichnet. Nach diesem Maß der Ententepresse kann man also ungefähr ermessen, die deutschen Truppen in den letzten Tagen geleistet haben. Man kann daraus aber 7 die Folgen beurteilen, die 15 1 die Eroberung dieser
ngen und besonders wiede den Fall von Brest⸗ k anschließen können. In dieser Hinsicht hat uns
die Ententepresse 55 gelehrt, daß die Gefahr der ngelung und Erdrückung der russischen Armeen in Raume davon abhängt, daß wenigstens Brest⸗Litowsk ge Tage gehalten werde. es so schnell und wider rwarten der russischen Heeresleitung und ihrer Ab— überrannt worden ist, werden hoffentlich auch die von anzöstschen und englischen Presse schon vorausgesagten n eintreten. Einige der vorausgesagten Folgen nach Eroberung der Weichselfestungen zeigen sich ja auch jetzt con. Die Russen lassen die großen Industriestädte, die sich
Wir wissen nach eigenen tussischen Pressemeldungen, daß Wilna und Riga seit Tagen geräumt werden. Wir hören aber jetzt auch von der Räu⸗
sustriestädte in dem Raume kinis Petersburg— Süd.
Das russische Kartenhaus bricht damit geradezu kata⸗ rophal zusammen. Die Festungen, der Wichtigste Grenz⸗ hutz eines Landes, die Industriestädte, der wichtigste innere Lern der Kriegführung, werden erobert oder aufgegeben. ie Heere entgehen kaum oder nur zum Teil der Umzinge⸗ ung und die gefangenen Heeresmassen steigen in die Mil— onen. Das ist ein Zusammenbruch, wie er nur
zwischen Weichsel und der
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kurch eine so fluchwürdige Politik getrieben hat, wie der kissische Zarismus. Auch andere Länder haben solche Kata⸗ srophen erlebt, Preußen in den Jahren 1806/07, aber sie
haben aus dem Unglück gelernt und die innere Reorgani⸗
tion für die erste Aufgabe einer neuen kriegerischen Vor—
bereitung angesehen. Der gegenwärtige russische Zusammen—
buch auf allen Schlachtfeldern offenbart weit mehr, als es igend einer geglaubt hat, wie wenig die russische Regierung im japanischen Kriege gelernt hat. reilich gehören zu Sieg wie Niederlagen zwei Parteien und
ghbeeleicht können die russischen Befehlshaber zu ihrer Recht⸗
srtigung und zur Milderung ihrer Niederlagen mit gutem t anführen, daß die Angreifer und Sieger eben die
1 /Jeutschen gewesen wären.
ö Wir Sozialisten ziehen aus dem zusammengebrochenen assischen Kartenhaus nicht nur für den endlichen Sieg zeutschlands und damit für den Weltfrieden gr oße und, wie wir glauben möchten, berechtigte Hoff⸗ zungen, sondern auch Hoffnungen und Wünsche für die unere Entwicklung Rußlands selbst. Dieser katastrophale * sammenbruch des Militärs in Rußland und damit der issischen gegenwärtigen Regierung muß das Land im Fenern frei fegen von diesem Unrat und die aufstrebenden äfte der Freiheit und der Kultur zu neuem Ansehen und In diesem Sinne kann der atsche Sieg auch ein russischer Sieg werden, freilich einem ganz anderen und höheren Sinne, als die russischen Hachthaber es im Augenblick empfinden werden.
0 Wie stehts mit dem neuen russischen
Von russischer Seite wurde den bisher sehr enttäuschten west⸗ en Bundesgenossen der Trost gegeben, Rußland werde ein neues feer von 8 000 000 Mann aufstellen. f 1 . Die Korrespondenz„Heer und Politik“ untersucht nun, wie weit lee russische Ankündigung in die Wirklichkeit versetzt werden kann. 7 Korrespondenz sagt: Im allgemeinen rechnet man mit einer Aal von 15 Millionen Männern in Rußland im wehrfähigen Alter beau 45 Jahren. Diese Zahlen, die im Verhältnis zur Bevölkerung anderen Ländern zutreffend wären, haben sich aber für Rußland l unrichtig und zu hoch erwiesen... Nach den statistischen Er⸗
ungen kommen für Rußland nicht viel mehr als 10 Millionen fenfähiger Männer bis zu 45 Jahren in Betracht.... Aus den
a Achtmillionenheer.
len über die letzte Aushebung erkennen wir, daß die Militär⸗
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egusammenbruch. 0
as Weichselschlachtfeld anschließen, nach und nach von er ilbevölkerung und W von der„
und ihren Arbeitern räumen.
nung Petersburgs und aller halbwegs nennenswerten In⸗
Der Sieg im Osten!
tauglichkeit Rußlands— abgesehen von den oben angeführten Grün⸗
en— auch im ganzen Volke organisch gelitten hat. So n von den Gestellungspflichtigen der letzten Friedensaushebung 40 Prozent dienstuntauglich. Einberufen wurden nunmehr 1176990 Mann. Davon waren jedoch fast 100 000 Mann dem Einberufungs⸗ befehle überhaupt nicht gefolgt. Ohne uns weiter auf die Angaben über die Militärtauglichkeit der einzelnen Völkerschaften einlassen zu
wollen, können wir feststellen, daß sast 200 000 Mann zur Erreichung!
des festgesetzten Rekrutenkontingents fehlten, trotzdem, wie schon be⸗ merkt, zur Aushebung der erforderlichen Rekrutenzahl mehr als 1175 000 einberufen worden waren. Man kann schon aus diesen Zahlen entnehmen, wie unmöglich jetzt nach den ungeheuren Verlusten des russischen Heeres, und nachdem alle Reserven, Reichs⸗ wehr und Ersatzmannschaften zu den Fahnen gerufen worden sind, die Aufstellung eines Heeres von 8 Millionen Mann itt. Eine andere vecht unterhaltsan Frage würde aber noch zu stellen sein— selbst wenn so viel Menschen da wären— wie Rußland für ein Hler von 8 Millionen Mann Offiziere und Unteroffiziere schaffen will, da es jetzt schon daran Mangel hat. Wie Rußland Gewehre und Geschütze, Munition und Kleidung be⸗ sorgen will? Auf die Antwort des russischen Kriegsministers könnte man wirklich gespannt sein.“
* 28 Kriegsfürsorge.
Aus dem Reichstage wird uns geschrieben:
Am Donnerstag hatte das Reichsparlament wiederum eine außergewöhnlich lange Sitzung mit einem außergewöhnlich um⸗ fangreichen Inhalt. Es handelte sich um alle Einzelheiten der mili⸗ tärischen und zivilen Kriegsfürsorge. Der Genosse Stücklen führte für die 5 7 militärischen Fragen und der 1 Bauer für die inne ivilen Verhältnisse ein ille von 2 Puten vor, um durch die senkfice Ar ei b ürthereisende Wera er⸗ zielen. Alle Beispiele zeigten eine große persönliche Willkür, die nur zum Teil durch die Mängel der Gesetze gedeckt erscheint. Es bleibt nach dieser Fülle von Tatsachen kein Zweifel, daß die zivile Verwaltung im befonderen vielfältig versagt und den großen Auf⸗ gaben der Zeit nicht gewachsen ist. Die Sozialdemokratie hat von Anfang an eine gründliche Verbesserung auf allen Gebieten der Kriegsfürsorge verlangt, weil sie in einer solchen umfassenden und möglichst vollkommenen Kriegsfürsorge eine gewaltige Sicherung im Innern und eine starke Unterstützung im Kampfe unserer Heere sieht. Unsere Redner haben durchaus nicht im allgemeinen den guten Willen der Militärverwaltung und auch großer Teile der Zivilverwaltung bezweifelt, nach Möglichkeit zu bessern und zu helfen. Aber sie haben mit Recht auf die großen, Gefahren hinge⸗ wiesen und auf die dauernden Uebelstände, die daraus entstanden sind, daß die unteren Verwaltungsbehörden den Geist der Zeit nicht begreifen und noch nach den alten Methoden weiter arbeiten. Was wir an einzelnen Beispielen vorgeführt bekamen, erinnerte in nichts daran, daß es keine Parteien mehr gäbe, sondern Deutsche, und daß die Gleichheit in der Verwaltung eine Selbstverständlichkeit sei. Unsere Redner zeigten die Hoffnung, daß gerade durch ihre öffent⸗ liche Kritik eine baldige und gründliche Aenderung erzielt werden solle. Wenn die bürgerlichen Parteien und auch die Regierungs— stellen ihrerseits betonen, daß es sich in den Reden unserer Partei⸗ genossen nur immer um einzelne Beispiele handle, die ein voll— kommen verzerrtes Bild gäben, so war das von ihrem Standpunkte aus gewiß zu verstehen, wie es auch unseren Rednern nicht einge⸗ fallen war, die Beispiele zu verallgemeinern. Aber es genügt für die öffentliche Kritik vollkommen, daß solche Beispiele überhaupt noch möglich sind und daß man sie nicht abändern kann, ohne an die Oeffentlichkeit zu appellieren. Freilich gaben auch unsere Redner zu, daß im besonderen das Kriegsministerium, einzelne Fälle zu verbessern, sich dauernd bemüht habe. Man kann nur hoffen und wünschen, daß auf diese Art auch alle übrigen Ressorts handeln und daß damit immer mehr und mehr die Ursachen verschwinden, die solche Wirkungen, wie die heutige Sitzung, auslöfen müssen. Die Regierung und ihre Verwaltung hat dadurch das beste Mittel, jede unliebsame Kritik auch in diesen Zeiten zu verhindern, daß sie Ge⸗ setz und Verwaltung so einrichtet, daß die öffentliche Kritik nur loben, aber nicht mehr tadeln kaun. Dann werden auch die Wünsche der sozialdemokratischen Partei für die Kriegsfürsorge erfüllt sein.
Die Bedeutung des Falles von Brest⸗Litowsk
wird vom militärischen Mitarbeiter der Frankf. Ztg. folgendermaßen gewürdigt:
Einen neuen großen Sieg können die Glocken des Vaterlandes einläuten. Das letzte Bollwerk des Feindes ist in un⸗ serer Hand. Auch das besorgteste und ängstlichste Gemüt in Deutschland kann jetzt beruhigt in die Zukunft schauen. Mit der Wegnahme von Brest⸗Litowsk ist auch der Widerstand der Russen an der Lesna unmöglich geworden. Der Feldzug in Rußland ist endgültig gewonnen.
Was nun noch folgt an Kämpfen der verfolgenden Armeen süd⸗ lich Kowno, sind„strategische Aufräumungsarbeiten“. Es ist nicht anzunehmen, daß Grodno noch entscheidenden Widerstand leisten wird. Südlich von Grodno sind ganz besonders starke deutsche und österreichische Kräfte frei geworden, die jederzeit nach Norden einschwenken können, oder Kräfte dorthin abgeben könnten, wenn man sie dort brauchen würde. Und dann wird es den Russen nicht mehr gelingen, irgend eine Front zu finden, die sie in die Linie mit Grodno bringen könnten. Der Nfemen biegt gerade bei Grodno scharf ab und hat von da ab aufwärts eine westöstliche Richtung, die den Russen für eventuelle Verteidigungsabsichten nicht günstig ist. Zudem ist die russische mittlere Gruppe füdlich Bfialystok schon in den Bialowitzer Wald zurückgeschlagen, wo sie sich taktisch„verkrüümeln“ wird. Der Vormarsch starker deutscher Kräfte in Richtung Wolkowysk würde die Kräfte bei Grodno und nördlich davon im Verein mit von Kowno in sldlicher und südöstlicher Rich⸗ tung vorhandenen deutschen Kräften völlig einkreisen.
10. Jahrgang
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22 8 der nächsten Zeit lebhafte Rü ckwärtsbewegungen der Russen wahrnehmen, was ihrem Programm, das Heer, o hne Ver⸗ nichtung zu erleiden, zurückzubringen, ganz entsprechen würde. Das Programm ist ja nicht nach Wunsch geglsickt, denn die Teil⸗ niederlagen und die täglichen Verluste von Tausenden von Gefange⸗ nen, Maschinengewehren und Geschützen sind in Summa einer ver⸗ nichtenden Riesenschlacht gleich zu achten.
Es handelt sich nun um die Frage, was von deutscher Seite weitergeschehen wird. Darüber ist sich unsere Oberste Heeres⸗ leitung schon seit einiger Zeit im klaren, denn alle denkbaren Fälle, die jetzt eintreten können,— sei es nun eine Fortsetzung der Offen⸗ sive nach Osten oder eine Operation auf Petersburg oder ein baldiger Abtransport in anderer Richtung,— all' das ist schon überlegt und vorbereitet. Man kann in der Strategie nicht von der Hand in den Mund leben. So darf das Moltksche Wort:„Die Strategie ist ein Sustem von Aushülfen“ nicht aufgefaßt werden. Gerade die Rasch⸗ heit unserer strategischen Entschlüsse und Bewegungen, die unsere Feinde so bewundern und fürchten, ist nur möglich, wenn der Ge⸗ danke im Augenblick, wo er zur Tat wird, schon vorbereitet ist und damit alle Zufälligkeiten großer Improvisationen so völlig wie moͤg⸗ lich ausgeschaltet werden. Es gibt dann immer noch Improvisatio⸗ nen im einzelnen genug, die der Gewandtheit des Generalstabes die schwierigsten Aufgaben stellen. Wir können also annehmen, daß unsere Oberste Heeresleitung, die den Fall von Brest⸗Litowsk vor⸗
marschieren will, wo sie den Schwerpunkt ihres Druckes ausüben wird, wer der nächste sein wird, der nun zermürbt wird und wo das geschehen wird.
Wir Deutschen können dieser Entwicklung der Dinge mit einer beneidenswerten Ruhe entgegensehen. Uns wird der Herzschlag nicht banger, wenn wir an die 3 Aber es könnte Ar⸗
Europa geben über die nun i e er einherbrausen wird. In e ist die elektrische Spannung für dieses strategische Gewitter in recht beträchtlicher Weise ge⸗ wachsen, und wie die Blitze solcher Gewitter über den Feind her⸗ fahren, das haben wir ja Europa in den letzten Wochen gezeigt, dem
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Freunde zur Freude und dem Feinde zum Leide.
Ein Neutraler über die Kämpfe in der rigaischen Bucht. 0 Der Marinemitarbeiter des Aftenposten schreibt zu dem Angriff der Deutschen auf die Bucht von Riga: Die von deutscher unter⸗ richteter Seite als erfunden festgestellte russische Meldung, es seien einige deutsche Schlachtschiffe beim Forträumen der Minen gesunken, sei kaum wahrscheinlich. Daß die deutsche Flotte sich jetzt zurück⸗ gezogen habe, bedeutet nicht, daß der Angriff aufgegeben sei, im Gegenteil, es sei Grund zur Annahme vorhanden, daß der Angriff wiederholt werde, sobald die Gelegenheit dazu günstig sei. Die Deutschen hätten kaum soviel Kräfte eingesetzt, wie sie es wirklich getan haben, wenn sie nicht willens gewesen wären, die rigaische Bucht zu nehmen. Man muß auf die wichtige Rolle des alten russischen Panzers„Slara“ besonderes Gewicht legen, da dieser als schwimmende Batterie am Eingange der Bucht allein imstande war, eine Räumung der Minenfelder und das Eindringen leichter Fahr⸗ zeuge zu verhindern. Die Besitznahme der Bucht von Riga würde für die Deutschen einen kolossalen Vorteil haben, nicht allein hinsichtlich der Operationen gegen die russische Küste und Flotte, sondern würde auch die Unternehmungen des Landheeres wesentlich unterstützen. Man diskutiert in England und Rußland bereits die Frage der Räumung Petersburgs, falls die Bucht von Riga nicht zu halten sei. Der Vierverband am Balkan.
Die telegraphischen Meldungen, die aus Sofia, Athen und Nisch vorliegen, lassen alle erkennen, daß der Vierverband die äußersten Druckmittel anwendet, um die Balkanstaaten seinen Wünschen gefügig zu machen. Danach hat Serbien der letzten Note des Vierverbandes betreffend die Abtretung des an Bulgarien zu gebenden Ge⸗ biets sofort und ohne weiteres zu gehorchen. Bulgarien wird Englands Macht durch eine Blockade des Hafens von Dedeagatsch fühlbar gemacht, zugleich mit der Drohung, daß England noch weit unangenehmer werden könne, falls Bul. garien sich weigern sollte, seinen Wünschen nachzukommen. Und Griechenland wird zugemutet, daß es englische Kontrollbeamte in griechischen Zollämtern zuläßt, wenn es künftig die Durchsuchung griechischer Schiffe vermeiden will. Auch diese Forderung wird im Namen der vier Mächte gestellt.
Da die Dinge sich auf dem Balkan langsam entwickeln. wofür ja reichliche Erfahrungen seit einem Jahre vorliegen, so muß man ruhig den Ausgang dieser verzweifelten Unter— nehmung des Vierverbandes abwarten. Vielleicht aber bat man in der dadurch geschaffenen Situation einen Grund zu erblicken, daß das dem Abschluß bereits nahe Abkommen zwischen Bulgarien und der Türkei bis jetzt noch nicht unterzeichnet worden ist.
Der Seekrieg. Brennende Schiffe.
T. U. Kopenhagen, 26. Aug. Der Kopenhagener Dampfer „Nimrod“ ist gestern mit einer Kohlenladung von Leith in Aarhus eingelaufen. Der Kapitän berichtete, während seiner Reise über die Nordsee habe er sechs große Schiffe gesehen. die in Flammen ständen. Wahrscheinlich waren sämtlich mit
Wir werden also in der Gegend zwischen Kowno und Gradno in
Grubenhols beladen und sind von deutschen Unterseebooten
aussah, heute schon genau weiß, wie weit sie den Russen nach⸗
Gewitter 0.
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