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Nr. 200

Gießen, Freitag, den 27. August 1915

10. Jahrgang

Rückzug im Osten. Stillstand souft

Von Richard Gädke.

Daß die Kriegslage im Osten für die deutsche Heeresführung günstig steht, braucht kaum hervorgehoben zu werden. Die amt⸗ lichen russischen Berichte, die einen erstaunlichen Grad von Auf richtigkeit zeigen, bestätigen es. Die Frage ist nur, bis zu welchem Ergebnis unsere Operationen bereits gelangt sind und welche lletzten Erfolge sie ergeben werden. Eine uns sehr wenig wohl- wiollende Beurteilung in einer neutralen Zeitung meint, daß unser Manöver im östlichen Polen zwar geglückt sei, insofern es die Russen unter beträchtlichen Verlusten zum Rückzug gezwungen

habe, aber mißglückt, insoweit es sie habe einkreisen wollen. Aber

zu einem solchen Urteile fehlen die erforderlichen Unterlagen, ja es ist zweifelhaft, ob die befehlenden Feldherren in diesei Augenblicke die Sachlage schon völlig übersehen können. Wir jedenfalls sind auf das angewiesen, was uns die Berichte beider Seiten verraten wollen, und die erzählen uns erklärlicherweise nichts über ihre Auffassungen, ihre Hoffnungen auf der einen, ihre Befürchtungen ö auf der anderen Seite. U 0

Wenn man sich über die größere oder geringere Schwierigkeit der Lage des russischen Hauptheeres ein Urteil bilden will, muß man vorher wissen, in wieweit der Rückmarsch seiner Hauptmassen, der Abtransport des gewaltigen Materials bereits gediehen ist.

Steht Nikolai Nikolajewitsch den Armeen Gallwitz, Prinz Leopold, Mackensen noch mit den Hauptteilen seines Heeres oder nur noch mit starken Nachhuten gegenüber, die immerhin bei den großartigen Verhältnissen dieses Krieges viele Armeekorps umfassen könnten? Das wissen wir nicht. Und darum ist auch der Glückwunsch seiner französischen Beurteiler über die glänzende Geschicklichkeit seines Rückzuges zum mindesten verfrüht, ist wohl überhaupt nur zur Be⸗ 8 des mißtrauisch werdenden Volkes und Heeres be⸗ stimmt.

Was wir aber wissen, ist folgendes: Südlich Brest⸗Litowsk stehen oder standen am 22. August offenbar noch starke Teile des russischen Heeres. Auch westlich der Festung, an der unteren Pulwa, wurde hartnäckig gekämpft, und südöstlich hatte der rechte Flügel Mackensens nach heftigen Gefechten, östlich des Bugüberganges bei Blodawa(55 Kilometer südlich Brest⸗Litowsk) Fortschritte gemacht. Die Armee Gallwitz hatte sich nördlich Bielsk verzweifelter Gegen⸗ angriffe der Russen zu erwehren. Das alles scheint darauf hinzu⸗ deuten, daß überall hier noch feindliche Massen stehen.

Ein Teil des russischen Heeres mag durch Pripjetsümpfe zu U entkommen versuchen, Mitte und rechter Flügel aber müssen über 0

Minsk in der allgemeinen Richtung auf Smolewsk abziehen. Nun sind es von der Gegend südͤwestlich Brest⸗Litowsk bis Minsk 360 Kilometer, von Bielsk und Tykoein aber, wo die Armee Gallwitz bereits steht, nur noch 320 Kilometer, die Deutschen sind also schon 1 näher an Minsk als die Mitte und der linke Flügel der Russen. Weiter! Der linke Flügel der Armee Eichhorn hat sich den Raum östlich Kowno erstritten, die Armee Below kämpft östlich und südöst⸗ lich von Ponewiesch. Von der Front der ersteren sind es 255, von

der der letzteren 280 Kilometer bis Minsk. Hiernach mag sich jeder

persönlich die großen Schwierigkeiten ausmalen, die der Rückmarsch sein der

ehe

des russischen Heeres noch zu überwinden haben 1 6 ür fen,

Oberfeldherr und seine Bewunderer sich schmeicheln allergrößten Gefahr entronnen zu sein.

Auffällig ist die Räumung der Festung Ossowiec am Bohr durch die Russen. Hat sie ihren Zweck erfüllt? oder mußten sie sie räumen, um nicht wie in Nowo⸗Georgiewsk, in der Falle stecken zu bleiben, weil die deutschen Kräfte bereits drohten, in den Raum östlich Ossowiec vorzudringen? Die nach Norden durch das vor⸗ gelagerte Sumpfgebiet starke Festung ist aber nach Süden hin wenig

dem Feldheere. l Die Bahnverbindung zwischen Brest⸗Litowsk und Petersburg

ist nur noch⸗ auf Umwegen vorhanden: der Armee stehen augen⸗ blicklich nur noch zwei Eisenbahnen zur Verfügung. Das ist für ein solches Heer unter so drangvollen Umständen sehr wenig

wenn eben nicht schon beträchtliche Teile sich rückwärts in Sicher⸗ heit gebracht haben. g. 9 Wir werden uns also noch gedulden müssen, ehe wir das End⸗ ergebnis des polnischen Feldzuges völlig übersehen können; augen⸗ Plicklich sind die Ereignisse noch im vollen Rollen, die Kämpfe keineswegs beendet. Wenn wir in den letzten Tagen von der Armee Below wenig gehört haben, so ist das natürlich kein Beweis bafür, daß hier Untätigkeit herrscht. Die Berichterstatter der sieindlichen Staaten weisen gerade auf diese Gegend und auf die Stadt Wilna die von der Bevölkerung geräumt wird mit wpachsender Sorge hin.. 45 Das russische Hauptquartier behauptet, daß die deutsche Flotte den Meerbusen von Riga wieder geräumt habe, ohne daß es aber won russischen Kampferfolgen spräche. Auch hier müssen wir ab⸗ warten, ob sich die Meldung bestätigt, und wenn ja, welche Be deutung ihr beizumessen ist. J 5 So gewaltig der Gang ist, auf dem die Ereignisse in Polen ein⸗ gerschreiten, umso weniger wichtig ist augenblicklich die Tätigkeit uf allen anderen Kriegsschauplätzen. Ueber den Heeren im Westen scheint beinahe Ferienstimmung zu herrschen, Das schließt matürlich nicht aus, daß an einzelnen Punkten heftig gekämpft wird. Aber wo die Gefechte auch stattfinden im Artois, in den Argonnen, in den Vogesen es handelt sich immer nur um örtliche Erfolge, die der eine oder andere der beiden Gegner erzwingen will. Auf Seiten der Franzosen auch um Rücksichten moralischer Natur, um die gedriickte Stimmung größerer Bevöllerungsschichten zu beruhigen und durch glückliche kleine Vorstöße allfzuheitern; zu⸗ gleich auch um den Beweis, daß die Truppen ihren Angriffsgeist in Dem langen Stellungskriege nicht verloren haben. Warum Joffre iich nicht zu einem erneuten, allgemeinen Vorstoß entschließt, können wir nicht mit Sicherheit beurteflen. Jedenfalls liegt in seiner Un⸗ dätigkeit das Jugeständnuss, daß er nicht imstande gewesen ist, auf

widerstandsfähig, sie ist angewiesen auf die enge Verbindung mit,

den Feldzug unserer Heere gegen Rußland irgend welchen Einfluß zu gewinnen. Und darum werden wir auch den englischen Droh⸗ ungen mit dem Blitzstrahl, der auf uns niederfahren soll, mit ge⸗ lassener Ruhe begegnen dürfen.

Etwas ähnliches läßt sich von dem italienischen Kriegs⸗ schauplatze sagen. Selbst wenn wir einseitig auf die Berichte Cadornas angewiesen wären und nur die Vorsicht hätten, sie auf einer besseren Karte zu verfolgen, würden wir alsbald die Ueber⸗ zeugung gewinnen, daß alle Fortschritte, von denen er uns erzählt, so gut wie Null sind. Selbst örtlich haben sie keine ausschlag⸗ gebende Bedeutung. Es handelt sich um kleine Vorpostenplänkeleien, bei denen den Vortruppen hier und da ein Schleuderkoup gelingt, der gehörig zurecht frisiert, die Masse des Volkes, der bessere Speisen nicht vorgesetzt werden können, unterhalten muß. Ein paar Bonbons, anstatt eines ordentlichen Stückes Fleisches mit Kar⸗ toffeln.

Die ganze österreichisch-ungarische Front ist in ihrer ganzen Ausdehnung nach dreimonatlichem Kriege völlig unerschüttert. Alle Punkte, die unsere Bundesgenossen mit ihren Hauptkräften im Be⸗ ginn besetzt hatten, haben sie behauptet. Daß sich die Jagliener in dem langen Stellungskriege an die Gräben der Oesterreicher näher herangearbeitet und insoweit alsoFortschritte gemacht haben, ist selbstverständlich, aber auch, wenn sie bis auf 50 Meter heran⸗ kämen, wäre damit ihr Sieg noch keineswegs in sicherer Aussicht. Die Beispiele auf dem französischen Kriegsschauplatze beweisen es. Es scheint, als ob an der italienischen Ostgrenze die beiden starken Armeen Mosta und Frugoni kämpfen, die mehr als die Hälfte des Gesamtheeres umfassen: eine Armee käme dann auf die Kärntner, die letzte, vielleicht gar noch eine fünfte, auf die Tiroler Grenze. Im ganzen werden die Italiener keine allzugroßen Kräfte an Kerntruppen für ein türkisches Abenteuer verfügbar haben. Und ihre Zeitungen scheinen ja auch darauf vorbereiten zu wollen. Immerhin scheint eine Verstärkung der Dardanellen⸗Armee noch immer das wahrscheinlichste zu sein. l

Die Ereignisse sind hier in der gleichen Schwebe wie an der italienischen Ostgrenze: Mißerfolge des Angreifers hier wie dort, aber beileibe keine Niederlage. Man muß diese beiden Begriffe immer scharf auseinanderhalten, wenn man sich nicht gefährlichen Selbsttäuschungen hingeben will. Noch stehen die Verbündeten auf der Gallipoli⸗Halbinsel und sind von den Türken nicht in das Meer zurückgeworfen; sie haben sogar einen dritten Ausschiffungs⸗ punkt gewonnen und damit ihren eigenen Operationsraum er⸗ weitert. Immerhin sind sie noch immer dicht genug an das Ufer geklemmt, und es ist unwahrscheinlich, daß das Eingreifen von 50 000 Italienern ihre Lage wesentlich verbessern wird.

Eine weit größere militärische Bedeutung kommt der Nachricht von dem Abschlusse des bulgarisch-türkischen Vertrages zu. Ist man im Stambul der wohlwollenden Neutralität Bulgariens für alle Zwischenfälle dieses Krieges völlig sicher, dann werden Kräfte frei, die den Dingen auf der Gallipoli-Halbinsel wohl eine ent⸗ scheidende Wendung geben könnten. Auch ein etwaiges Eingreifen Griechenlands in der Krieg würde dann für die Türkei wenig gefährlich sein.

Von der serbisch⸗montenegrinjschen Grenze wird neuerdings eine lebhafte Tätigkeit gemeldet. Daß dieser Kriegs- schauplatz für Oesterreich-Ungarn zur Nebensache geworden ist, bis anderswo endgiltige Entscheidungen erstritten wurden, ist ohne weiteres klar. Erstaunlicher könnte es scheinen, daß die Serben den Versuch einer größeren Angriffsbewegang über die Grenze bisher nicht gemacht haben. Ihnen steht eine sehr tüchtige, gut bewaffnete, gut ausgerüstete und gut angeführte Feldarmee von etwa 230 000 Mann zur Verfügung, die zweifelsohne eine gewisse kriegerische Bedeutung für den Gang der Dinge besitzt. Indessen dürften die bisher der Ansicht gewesen sein, daß sie dieses Heer nicht durch den Angriff auf eine Großmacht aufs Spiel setzen wollen, der letzten Endes doch mit einem Mißerfolge enden würde nur um ihren zweifelhaften Freunden gefällig zu sein. Auch die Lage Bulgarien gegenüber, ferner die Wirren in ihren eigenen macedonischen Be⸗ sitzungen und in Albanien werden zur Vorsicht mahnen. Es ist da⸗ her sehr zweifelhaft, ob den lebhaften Grenzkämpfen eine weiter⸗ gehende Tragweite zukommt.

8 * Serbien fügt sich der Entente!

Die serbische Skupschtina nahm mit 103 gegen 22 Stim⸗ men folgende Tagesordnung an: Nach der von der Regierung in einer geschlossenen Sitzung der Skupschtina gegebenen Aufklärung billigt die Versammlung, indem sie die ge⸗ fallenen Helden ehrt und ihren Entschluß bekundet, auf Seiten der Verbündeten den Kampf für die Befreiung und die serbisch-⸗kroatisch⸗-slowenische Einheit durchzuhalten, unter den unerläßlichen Op⸗ fern zur Wahrung ihrer Lebensinteressen, die Politik der Regierung. Es waren 39 Abgeord nete abwesend.

Mit diesem Beschluß beugt sich Serbiens Regierung und Volksvertretung dem Willen des Vierverbands und erklärt sich bereit, über die Abtretung der im Frieden von Bukarest erworbenen mazedonischen Gebiete in Verhandlungen mit Bulgarien einzutreten. Der Entschluß ist der Kammer nicht leicht geworden, denn die Opposition, zu der man wohl auch die ferngebliebenen Abgeordneten rechnen darf, zählte etwa 60 Mitglieder gegen 103, welche den Vorschlägen der Regie- rung zustimmten. Das Opfer Serbiens kommt aber wahr- scheinlich zu spät, denn der Vertrag Bulgariens mit der Türkei ist so gut wie abgeschlossen, und da die Entente an dem serbisch-bulgarischen Abschluß nur unter der Voraussetzung

Die Lestung Brest-Citowsk gefallen!

ein Interesse hat, daß Bulgarien zu ihren Gunsten in den Krieg eintritt, so würde eine Einigung Serbiens mit einem zur Neutralität verpflichteten und entschlossenen Bulgarien den Feinden der Türkei wenig Nutzen bringen. 5

Der Seekrieg. Die Arbeit der U-Boote.

Nach einem Lloydbericht ist der FischdampferInte⸗ grity gesunken. Die Besatzung wurde gerettet.

Nach amerikanischen Blättern ist das englische Kabelschiff Stratheona auf der Reise von Neuseeland nach Honolulu untergegangen. Ein Teil der Besatzung wurde gerettet.

Die Zeitungen melden aus Kristiansand, daß der norwegische KutterIbeix, der gestern von Dorgig ange⸗ kommen sei, am 9. August gesehen habe, wie ein großer Dampfer von 10000 Tonnen unterging. Ein Untersee⸗ boot habe neben dem Schiff gelegen. Drei Torpedoboote, angeblich englische, seien in voller Fahrt gegen den Dampfer gefahren.Ibeix rettete zwei Boote des Dampfers.

Der bekannte norwegische AmerikadampferDrammens⸗ fjord wird aufgelegt, weil man für dessen Schicksal fürchtet, da das Schiff erst nach dem Kriegsausbruch in nor⸗ wegischen Besitz übergegangen war.

Meldung des Reuterschen Bureaus: Der Fischdampfer Joungfrank wurde versenkt. 5

Der DampferSylvia Wurde versenkt. Die Beman⸗ nung ist gerettet. g

Anläßlich der Meldung, daß schwedische und norwegische Dampfschiffahrts⸗Gesellschaften beabfichtigen, deutsche Dampfer anzukaufen, die in amerikanischen Häfen liegen, wird von englischer Seite darauf aufmerksam gemacht, daß diese Schiffe sofort beschlagnahmt würden, so⸗ bald sie sich auf der offenen See zeigten.

Nach einer Newyorker Meldung erhöhten die amerikani⸗ schen Versicherungsanstalten infolge der deutschen Untersee⸗ bootgefahr die Versicherungsraten für Schiffssendungen nach Europa um 35 Prozent ab 15. August.

Deutschland und Amerika.

DerArabic ⸗Fall.

Aus Newyork wird der Frankf. Ztg. telegraphiert:

Die Blätter erklären, dieArabic sei das hauptsäch⸗ liche Schiff zur Beförderung von Waffen und Munition gewesen. Die Leute der Bemannung wurden als Scharfschützen angeworben und übten sich im Schießen auf Floße, an denen Stäbe wie Periskope befestigt waren.

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0 Newyork, 23. Aug.(W. T. B. Nichtamtlich.) Der Vertreter des W. T. B. teilt durch Funkspruch mit: Man hofft hier, daß sich für Deutschland die Möglichkeit ergibt, zu erklären, daß dieArabic begleitet wurde oder versuchte, das Unterseeboot zu rammen oder auch trotz des Anrufes zu entkommen, oder daß sie Manöver aus⸗ führte, welche das Unterseeboot vermuten ließen, sie versuche zu entkommen. Nach Washingtoner Meldungen hat die Regierung erklärt, daß sie entschlossen sei, einen Bruch zu vermeiden, falls dies ehrenvoll geschehen könne. Man nimmt an, daß die Regierung nicht beabsichtigt, irgend welche Erklärungen von deutscher Seite zu ignorieren, wie beispielsweise die Erklärung, daß Deutschland durch die Versenkung derArabic keine Mißachtung amerikanischer Rechte beabsichtigt habe. Amtlich wird angekündigt, Botschafter Gerard in Berlin werde wahrscheinlich angewiesen werden, das Auswärtige Amt um Bekanntgabe des Tatbestandes zu ersuchen.

London, 25. Aug.(W. B. Nichtamtlich.) Das Reu⸗ tersche Bureau meldet aus Washington: Der deutsche Botschafter hat nach Instruktionen aus Berlin folgen- des Telegramm an das Staatsdepartement gerichtet: Ueber die Versenkung derArabic ist noch keine offizielle Mitteilung eingetroffen. Die kaiserliche Regierung vertraut darauf, daß die Regierung der Vereinigten Staaten auf Grund der Berichte, die nur von einer Seite eingelangt sind, und nach der Meinung der kaiserlichen Regierung nicht mit den Tatsachen übereinstimmen können, noch keinen definitiven Standpunkt einnehmen wird, sondern daß auch Deutschland Gelegenheit gegeben wird, gehört zu werden. Obwohl die kaiserliche Regierung den guten Glauben der Zeugen, deren Erklärungen durch die europäische Presse mitgeteilt worden sind, nicht bezweifelt, muß man im Auge behalten, daß die Erklärungen unter dem Einfluß der Aufregung abgegeben wurden, in der man leicht einen falschen Eindruck bekommen kann. Sollten wirklich Amerikaner das Leben verloren haben, so wäre das natürlich im Widerstreit mit dem, was wir be zweckten. Die kaiserliche Regierung würde dies außer- ordentlich bedauern und drückt Amerika ihre warme Sympathie aus.