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Obethe ische Volkszeitung
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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Nr. 191
Gießen, Dienstag, den 17. August 1915
10. Jahrgang.
Vom Weltkrieg.
Eillundz Shuld am Wellkrieg.
Schluß.
In jener Zeit, im Frühjahr 1906, suchte England auch Belgien in seine Pläne hin einzuziehen und sandte den Obersten Barnardiston nach Brüssel, der mit dem belgischen Stabs⸗ chef, General Ducarme, geheime Verabredungen traf, deren Inhalt die deutsche Regierung schon im Herbst 1914 veröffentlicht hat.
Hatte es England schließlich auch nicht vermocht, das Zustande⸗ kommen der Konferenz zu verhindern, so tat es doch alles, um auf ihr den deutsch⸗französischen Gegensatz weiter zu vergiften. Auch Italien hatte man in die deutschfeindlichen Beziehungen zu ver- stricken verstanden. Baron Greindl berichtet darüber im Jahre 1907:
„Es handelt sich um die Fortsetzung der zur Jso⸗ lierung Deutschlands bestimmten Kampagne, die sehr geschickt geführt wurde und mit der Aussöhnung zwischen Frankreich und Italien(1902) sowie mit den Abmachungen an⸗ fing, die mit letzterer Macht auch seitens Englands wegen des Mittelmeeres getroffen wurden.“
Und im Jahre 1909 schrieb Greindl Itafiens zum Dreibund:
8„Seit recht langer Zeit gibt man sich weder in Berlin noch in Wien irgendwelchen Illu⸗ sionen über den eventuellen Beistand Italiens hin. Der Quirinal ist gegen Frankreich und England Verpflich⸗ Ban eingegangen und kokettiert dauernd mit London und is.“— Anfang 1907 war Eduard schon wieder in Paris, wo die Ge⸗ ügigkeit Frankreichs unter Clemenceau, der damals Premier⸗ ninister war, einen so hohen Grad erreichte, daß sich eine, wenn uch dauernd sehr schwache Reaktion dagegen zu bilden begann. Entrüstet berichtet Greindl über die Bemühungen Frankreichs, die soeben erst in Algecfras eingegangenen Verpflichtungen zu um⸗
über das Verhältnis
gehen. Durch das Bewußtsein, das starke England hinter sich zu haben, gefiel sich Frankreich in einer provozierenden Politik. Es kam zur Beschießung der offenen Stadt Casablanca durch die
Franzosen. Delcasse hielt eine wütende Hetzrede. Baron Greindl schrieb fiber die Situation:
„Die von König Eduard unter dem Vorwand, Europa vor der eingebildeten deutschen Gefahr zu sichern, geleitete Politik hat eine nur allzu wirkliche französische Gefahr ins Leben gerufen, die in erster Linie uns(d. h. Belgien) bedroht.“
In dieser Situation besuchte Eduard auch Spanien, mit dem Verträge abgeschlossen wurden, die das Mittelmeer den Dreibund⸗
en, wenn nicht zu verschließen, so doch einzuengen bestimmt waren. Die belgischen Vertreter in London wie in Berlin sind sich in ihren Berichten darüber einig, daß auch der spanische Besuch nur ein weiterer Schritt auf dem Wege zur JIso⸗ lierung Deutschlands sei. Baron Greindl schreibt aus Berlin:„Der Eifer, Mächte, die niemand bedroht, angeblich zu Verteidigungszwecken zu einigen, erscheint mit vollem Recht als ver⸗ dächtig?“ Herr Leghait, der belgische Vertreter in Paris, schreibt esorgt:„Frankreich lädt eine Dankesschuld auf sich, die ihm schwer irscheinen wird, wenn eines Tages England die Zwecke znthüllen wird, zu denen es die Kräfte benutzen will, die es seute um sich geschart hat.“ Der Rücktritt des englischen Botschafters in Berlin, der seine fünfzehnjährige Tätigkeit in der Hauptsache dazu benutzt hatte, um zm einer deutsch⸗englischen Verständigung zu arbeiten, veranlaßt den zelgischen Gefandten zu folgendem Kommentar:
„Der Eifer, den er enwickelt, um Mißver⸗
ständnisse zu beseitigen, die er für töricht und für beide Reiche in hohem Grade für nachteilig hält, entspricht nicht den politischen Ansichten seines Herrschers.“ Eduard konnte eben Leute, die nicht zum Kriege gegen Deutsch⸗ and hetzten, nicht gebrauchen. 8
Den größten Erfolg erreichte die persönliche Politik des eng⸗ lischen Königs in dem russisch⸗englischen Abkommen. dier war es gelungen, politische Todfeindschaften zu überbrücken diglich zu dem Zwecke, Deutschland einzukreisen. Anfang 1908 var kein Zweifel mehr, daß ein englisch⸗französisch⸗russisches Zu⸗ sammenwirken Tatsache geworden war. Eduard erschien in Reval 5 Besuch, was von geradezu epochemachender Bedeutung war. Der Zweck war nichts geringeres als die Ausschaltung Oester⸗ zeich⸗Ungarns aus den Balkan angelegenheiten, her Erfolg freilich war die türkische Revolution, die zunächst ille Pläne des Dreiverbandes über den Haufen warf. Wiederum tand die Welt vor einer Kriegskrisis, die nur durch die Haltung des deutschen Reichs und die noch nicht überwundene; militärische Schwäche Rußlands einen unblutigen Ausgang fand. Damals erhob England in Petersburg ernste Vorstellungen über das Zurückweichen Rußlands vor dem Berliner Kabinett, das durch sein entschlossenes kintreten für Oesterresch die„Demütigung“ unmöglich, machte, die lach Greindls Worten die ruffische und englische Politik mit ihrem konserengvorschlag dem Donaustaate zugedacht hatte.
Die bisher veröffentlichten Berichte reichen nur bis ins Jahr 909. Aber sie reichen schon vollständig aus, um ein Urteil über nie Rolle fällen zu können, die England in der Vorgeschichte des eutigen Krieges gespielt hat. Es war der treibende Geist. Die infache Tatsache, daß Deutschland wirtschaftlich aus der Heloten— sellung emporstieg, die es drei Jahrhunderte hindurch eingenommen batte, genügte der englischen Politik, um laltblütig die Abwürgung es beutschen Voltes vorzubereiten. Dabei sind sich die Berschte Uller drei belgischen Gesandten einig barüber, daß die deutsche Holitik eine absolut frlebliche war und speziell England gegenüber chon im eigenen Interesse nur eine friedliche sein konnte. In einem Vericht Greinbls vom 30. Mai 1907 beißt es unter anderm:
„England ist gewohnt, keine Rivalen zu haben, und hält jede Konkurrenz für einen Eingriff in ein ihm gehöriges Feld. England, das seit Jahrhunderten fremde Flotten vernichtet hat, gibt sich den Anschein, als habe es die deutsche Kriegsmarine zu fürchten, während doch in Wirklichkeit Deutschland alles zu fürchten hat und, weit entfernt, auf eine Zuspitzung zu England hinzuarbeiten. vielmehr stets den Anstoß zu den Versuchen gegeben hat, eine Annäherung an England herbeizu⸗ führen.“ 5
Welche Konsequenzen aus alledem zu ziehen sind, kann jetzt im einzelnen nicht auseinandergesetzt werden. Nur darauf sei kurz hingewiesen, daß Englands auswärtige Politik seit 300 Jahren noch immer eine zielbewußte Angriffs politik gewesen ist und der Struktur des englischen Reiches mit seinem Anspruch auf unbedingte Seeherrschaft entsprechend auch sein mußte. Das ist von englischen Historikern für die Vergangenheit auch glatt zugegeben worden. Der bekannte Professor Seeley, der literarische Wortführer und Historiker des englischen Imperialismus, schreibt in seinem Buche „Die Ausdehnung von England“, daß die Ausbreitung Englands woder ein ruhiger Prozeß gewesen ist, noch bloß in jüngster Zeit vor sich gegangen ist, daß vielmehr jene Ausbreitung ein aktives Prinzip der Friedensstörung war, eine Ursache von Kriegen, die sowohl an Größe wie an Zahl nicht ihresgleichen haben.
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Politische Wirren in Frankreich. Das Parlament gegen den Kriegsminister.
Aus Paris wird der Frankf. Ztg. telegraphiert:
Der zwischen der französischen Regierung und der Linken der Deputiertenkammer bestehende Konflikt wegen der Durchführung der Parlamentskontrolle über die Armeeverwaltung hat sich während der letzten Tage neu belebt, und die Demission des Kriegsministers Millerand unvermeidlich ge⸗ macht. Es fragt sich nur noch, ob sie freiwillig erfolgt, oder ob sich Millerand von der Kammer stürzen lassen will. Die Regierung hat sich anfangs der letzten Woche mit den Vorsitzenden des Senats und der Kammer verständigt im Sinne einer längeren Unterbrech— ung der Parlamentstagung. Der Senat vertagte sich auch am letzten Dienstag bis zum 2. September. Die Kammer sollte sich nach dem Vorschlag ihres Präsidenten am Donnerstag ebenfalls vertagen, nach Annahme des vom Senat verschärften Gesetzes Dalbiez. Die Fraktion der Radikal-Sozialisten, das heißt, die große von Caillaux geführte radikale Gruppe, die mit den Sozialisten zusammen über die Mehrheit in der Kammer verfügt, griff jedoch in diesem Augenblick in die Verhandlungen führend ein. Sie knüpfte die stillschweigende Zustimmung zur Vertagung der Kammer an die Bedingung, daß die Regierung ganz bestimmte Garantien dafür gebe, daß die Kontrolle des Parlaments über die Parlamentsferien nicht unterbrochen werde. Die Fraktion sandte am Donnerstag eine Abordnung an den Ministerpräsidenten Viviani, um diese Bedingungen mitzu⸗ teilen. Sie berief gleichzeitig am Freitag früh ihre im Ministerium sitzenden Fraktionsgenossen Malvy, Sarraut. Godart und Dali⸗ mier zu einer Besprechung, um sie mit dem an die Regierung ge— stellten Ultimatum bekannt zu machen, das darauf hinauslief, daß die große radikale Fraktion kein Vertrauen mehr zu dem Kriegsminister Millerand besitze, und daß sie, falls er nicht vorher demissioniere, die von ihm eingebrachten Kreditforder— ungen für die Errichtung von zwei neuen Unterstaatssekretarfaten im Kriehsministerium bekämpfen werde. Viviani sollte am Frei⸗ tag früh antworten, teilte jedoch im letzten Augenblick mit, daß er die Angelegenheit zuerst dem Ministerrat unterbreiten müsse. Unterdessen kam es am Donnerstag und Freitag nachmittag im Plenum der Kammer zu heftigen Angriffen gegen Millerand. Am Donnerstag verlangten die Radi— kalen eine Ausdehnung der Ernteurlaube, insbesondere auch eine Beurlaubung der Soldaten, deren die Landwirtschaft dringend be— darf zur Bedienung der zur schnellen Einbringung der Ernte un⸗ entbehrlichen Maschinen. Mehrere Redner führten bittere Klage über die Rücksichtslosigkeit, womit sich die Militär- behörden trotz der Versprechungen des Kriegsministers über die Wünsche der Landwirtschaft hinwegsetzen. Es fiel dabei das Wort, daß dem Bauernstand die schwersten Lasten des Krieges aufgebürdet werden, seine Angehörigen stellten das stärkste Kon⸗ tingent ins Feld, und sie seien vom wirtschaftlichen Ruin bedroht, da sie ihre Ernten auf dem Felde verfaulen lassen miüssen. Am Freitag nachmittag standen die Kredite für die Unterstaatssekre⸗ tariate auf der Tagesordnung. Die Debatte gestaltete sich derart stürmisch, daß sie abgebrochen werden mußte, bevor Millexand das Wort ergreifen konnte. Die Kammer lehnte sodann alle Anträge auf längere Unterbrechung ihrer Tagung ab und setzte ihre nächste Sitzung auf Freitag, den 20. August, fest.
Der Temps berichtet: Nach dem gestrigen Ministerrat empfing Ministerpräsident Viviani die Delegierten der radikal⸗ sozialistischen Gruppe, die mit Viviani zwei Tage zuvor im Namen der Gruppe fiber die politische Lage Besprechungen hatten. Viviani teilte ihnen mit, daß die Regierung nach Prüfung der Lage beschlossen habe, an ihrer Zusammen⸗ setzung keine Aenderung vorzunehmen. Ex werde im Namen der Regierung am nächsten Freitag bei der Beratung über die Kredite für die Unterstaatssekretariate die Vertrauens⸗ frage stellen. Die radikal-soziallstische Gruppe hat beschlaossen, zu einer Sitzung zusammenzutreten, um den Bericht der Dele— gierten anzuhören und die Haltung festzustellen, die die Gruppe einnehmen werde.
La Depeche de Lyon meldet aus Paris; radikal sozialistische Gruppe trat gestern nachmittag zusammen. Die Delegierten erstatteten ihren Bericht über die Verhandlungen mit Vivianj. Die Gruppe beschloß, sich mit dex geeinigt
Die
stellen. Die radikale Gruppe wird täglich zusammenkommen, um die Lage zu besprechen und endgültige Beschlüsse zu fassen.
Der Seekrieg.
Nach einer Lloydmeldung wurde der englische Dampfer„Prinzeß Caroline“, einen 888 Tonnen⸗ Schiff, torpediert. 15 Mann der Besatzung sind ge⸗ rettet, vier ertrunken.
Der englische Dampfer„Gloria“(264 Tonnen) wurde versenkt, die Marnschaft gerettet.
Die B. Z. meldet aus Zürich: Eine Firma in Livorno erhielt die Mitteilung, daß in der Nähe von Larsick die Dampfer„Prince Albert“ und„Prinzesse Marie Jose“ der belgischen Companie Oceanique to rpediert wurden. Ueber das Schicksal der Besatzung ist nichts bekannt.
Meldung des Reuterschen Bureaus. Der Dampfer „Osprey“ aus Liverpool und der Fischdampfer„Hum⸗ phrey“ sind versenkt worden. Die Besatzungen sind gerettet.
Havas meldet, Deutschland habe das amerikanische Schift „Bico“, das kürzlich nach Swinemünde geführt worden war, freigegeben.
Laut Bergener Blätter meldeten russische Passagiere auf der„Iris“, daß das Schiff vorgestern von einem U-Boot angehalten wurde. Der russische Konsul in Bergen erklärt, daß der Kapitän des U-Bootes die russische Paketpost über Bord werfen ließ und die Briefpost für das russische Aus- wärlige Amt mitgenommen habe. Morgenbladet bezeichnet diese Meldung als haltlos, da der Offizier die Briefpost nicht angerührt habe.
Amerikas Antwort auf die Note Oesterreichs. 5
Havas meldet aus Washington: Die amerikanische Note auf die österreichische Note, worin gegen die Munitions- lieferungen an die Verbündeten protestiert worden war, ist nach Wien abgegangen. Die Antwort verweigert die Verhängung einer Hafensperre für die nach den Ländern der Alliierten bestimmte Munition.
Vom Balkan.
Wachsende Mißstimmung gegen die Entente
in Griechenland.
In ganz Neu-Griechenland fanden gewaltige Straßen- demonstrationen gegen die Entente wegen ihrer letzten Note statt. Die Erregung des Volkes gegen den Vierverband ist ständig im Wachsen begriffen. Ein Zusammenschluß der Venizilisten und Gunaristen zum Zwecke der Verteidigung des Vaterlandes ist wahrscheinlich.
Nach einer Meldung des Bukarester Seara aus Salonik ist man in griechischen politischen Kreisen darauf vorbereitet, daß die verbündete Flotte im Mittelmeer die griechische Küste blockieren werde. In Griechenland werden deshalb Vorkehrungen getroffen, um in diesem Falle das Land aus Bulgarien und Rumänien mit genügenden Lebensmitteln zu versehen.
Die Drangsalierung Serbiens.
Wie die Bukarester Steagul aus Nisch meldet, üben die Ge⸗ sandten der Entente unausgesetzt einen Druck auf Paschitsch aus. Gemeinsam und auch einzeln erscheinen sie bei ihm und versuchen, ihn zu überreden, die Forderungen Bulgariens zu erfüllen, und drohen für den entgegengesetzten Fall mit schweren Folgen für Serbien. Die in der Provinz weilen⸗ den Mitglieder der Skupschtina wurden telegraphisch nach Nisch zur morgigen Sitzung berufen. In einer von den oppositio⸗ nellen Gruppen einberufenen Konferenz wurde gegen jede Gebietsabtretung in energischer Weise pro- testiert. Das neue radikale Parteiorgan Odjek betont, man könne nach allem, was Serbien schon erduldet habe, nicht voraus ⸗ setzen, daß es neue Opfer bringe. Serbien durchlebe in dieser großen Krise jetzt seine schwersten Tage.
Klassenkampf und Krieg in England.
Nach dem Financiel News ist auf einer Konferenz englischer Gewerkschaften eine Kundgebung beschlossen worden, in der es heißt: d
„Der Krieg wird als Entschuldigung benutzt, um Rechte, die in langen Jahren harter und geduldiger Industriearbeit gewonnen sind, zu untergraben. Nach und nach stiehlt uns der Staat mit seinem bekannten Nachgeben gegen die Besigenden alles was wir werthalten. Die Annahme des Munitions- gesetzes hat uns den letzten Fetzen von Verteidigung genommen. Das Recht auf Ausstände, das Recht, höhere Löhne und bessere Be⸗ dingungen zu fordern, das Recht auf Schutz, alles Rechte, die den Ausbeutern in der Vergangenheit abgerungen wurden—, alles das ist fort auf Geheiß des Kapitals.“
Die Auffassung des Unternehmertums aber kommt in solgen⸗ der Zuschrift an den Scatsman vom 7. d. M. zum Ausdruck:
soztalistischen und der republikanisch⸗sozialisti⸗ schen Gruppe zu besprechen, um gemeinsame Richtlinien festzu⸗
„Die größten Feinde Englands sind die ausständigen Arbeiter. Das Kriegsmunitionsgesetz wurde angenommen, um den Ar-


