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scheidung einer Frage deren
immer wieder daran anknüpfen kann. probe, die hier vorgenommen wird.
Organ
für die Interessen des werk der Provinz Oberhessen und der Na
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tigen Volkes chbargebiete.
Dee Operbesnnsche Volkssettung erschein
0 teden Werktag Abend in Siehen Der Abonnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg., monatlich 10 Wie euschl Bringerlohn Durch die Post bezogen vierteljährl. 1.50 Me
Medaktton and Expedition Giehen, Bahnbofftraße 23, Ecke Löwengaßse⸗ Telephon 2008.
Juserate losten die 6 mal gespalt. Kolonelzeile oder deren Raum 15 Pig Bei größeren Aufträgen Rap att. Anzeigen wolle man bis abends 7 Abr für die folgende Nummer in der Expedition aufgeben
Ni. 23
Gießen, Donnerstag, den 28. Jaunar 1915
Der Kampf an
Reichs⸗Getreidemonopol.
10 1755 die eerrdische Partei und die freien Gewerk⸗ swaf en gleich zu Anfang des Krieges gefordert hatten, ist nun zur Tatsache geworden. Durch die Bekanntmachung vom 25. Januar wird die Beschlagnahme der vorhandenen Brotgetreide- und Mehl⸗ vorräte verffigt, jeder private Handel zwischen Landwirt und Bäcker beseitigt und die Verteilung des Mehls an die Bäcker den Kommunalverbänden und Gemeinden übertragen. Diese können dann weitergreifend auch die Verteilung des Brotes selbst an das Publikum nach Maßgabe des vorhandenen Vorrats und des Einzelbedarfs in Hand nehmen. Damit ist ein tiefer Eingriff in das bestehende Sy ste m der Privat wirtschaft vorgenommen worden, es ist aber auch damit die Sicherheit geschaffen worden daß der vorhandene Brotvorrat nach wirklich rationellen Gesichtspunkten zur Verteilung kommen wird. Der entscheidende Schritt zur Sicherung Deutschlands gegen die englischen Aushungerungspläne ist getan.
Die Frage drängt sich auf, warum man ein kostbares halbes Jahr verstreichen ließ, bevor man sich zu dieser entscheidenden Maß nahme entschloß. So nützlich sie auch jetzt noch ist, sie hätte noch ganz anders gewirkt, wenn man sie vorgenommen hätte, als von der neuen Ernte noch nichts verbraucht war. Man hätte dadurch der sinnlosen Preistreiberei vorgebeugt, Hunderte von Millionen der Allgemeinheit gerettet und gewaltige Mengen von Brotgetreide vor der irrationellen Verfütterung bewahrt. Deutschland wäre in seinem Brotbedarf gesichert gewesen, seine Brotpreise hätten viel niedriger gestanden als die des Weltmarkts, und das Eingreifen der Gemeinden hätte bewirkt, daß auch bei billigen Brotpreisen eine Verschwendung vermieden worden wäre. Jedoch der Schaden, der durch die Verzögerung entstanden ist, läßt sich nicht wieder gut machen, und man muß froh sein, daß wenigstens jetzt endlich die Einsicht in eine gebieterische Notwendigkeit über prioate Interessen und doktrinäre Bedenken gesiegt hat. 4
Der öffentlichen Verwaltung erwächst aus der Uebernahme der Brotvorräte eine geradezu gigantische Aufgabe. Man muß darauf gefaßt sein, daß sich diese Aufgabe nicht gleich im ersten An⸗ lauf ohne Schwierigkeiten lösen läßt. Man muß aber auch wün⸗ schen, daß diese Schwierigkeiten so rasch und glatt wie möglich über⸗ wunden werden, nicht bloß weil Deutschlands kriegerisches Inter⸗ esse es verlangt, sondern auch weil es sich hier um ein wirtschaft⸗ liches Experiment handelt, von dessen Gelingen ganz Ungeheures für die Zukunft unseres Wirtschaftslebens abhängt,
Zeigt sich die Verwaltung der gewaltigen Aufgabe, die ihr ge⸗ stellt ist, gewachsen, so bedeutet das die grundsätzliche Ent⸗ unermeßliche Tragweite nicht verkannt werden kann. Gewiß wird es nach Abschluß des Krieges an Kräften nicht fehlen, die sich beeilen werden, all das wieder einzureißen, was die Kriegsnot an wirtschafts⸗ organisatorischen Neuerungen geschaffen hat. Der Kampf zwischen dem freien Spiel der freien Kräfte und den ordnenden Eingriffen der öffentlichen Gewalt, klirzer ausgedrückt, der Kampf zwischen dem Kapitalismus und dem Sozialismus wird dann mit noch größerer Schärfe als je zuvor entbrennen, und niemand kann jetzt schon voraussagen daß der Sozialismus die während des Krieges ge⸗ wonnenen Positionen ohne weiteres behaupten wird. Aber für die Zukunft dieses Kampfes ist es von ganz außerordentlicher Bedeut⸗ Ung, wie sich die jetzt geschafsenen Notein richtungen be⸗ währen werden. Der Weltkrieg schafft auf diese Weise eine ganz merkwürdige, vorher kaum geahnte Uebere in st immun g zwischen nationalen und sozialistischem Interesse. Um sich im Daseinskampf des Weltkrieges behaupten zu können, braucht die Nation nicht bloß die Hilse der sozialdemokratischen Parteianhänger, sondern auch die der sozialistischen Ideen.
Aus diesem doppelten Grund, der für uns eigentlich nur einer ist, um des deutschen Volkes und seiner sozialistischen Zukunft willen wünschen wir, daß das Experiment sogut wie nur möglich gelingt, daß alles tadellos klappt. Was die Arbeiterorgani⸗ sationen, was die sozialdemokratischen Ver⸗ treter in den Kommunen dazu tun können, wird in aus⸗ giebigster Weise geschehen. So mag ein Werk zustande kommen, das vielleicht nicht unmittelbar über den Krieg hinaus Bestand haben, aber doch dauernden Wert behalten wird, weil die Erinnerung Es ist eine Art General- Die eigentliche Aufführung
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soll aber später folgen.. 5 Dabei wird man selbstverständlich nicht vergessen dürsen, unter welchen erschwerenden Umständen diese Probe stattfindet. Die Vorräte sind, wenn auch glücklicherweise nicht erschöpft, so doch knapp, die Zufuhren sogut wie gänzlich abgeschnitten. Wo nichts ist, kann natürlich auch nichts verteilt werden: wo nichts ist, hat nicht nur der Kaiser, sondern auch der Sozialismus sein Recht ver⸗ soren. Etwas ganz anderes ist es, wenn man in behaglicher Ruhe des Friedens aus dem Vollen wirtschaften kann; erst dann kann die Anwendung des sozialistischen Prinzips zu einer Quelle der Volkswohlfahrt werden, während sie im gegebenen Fall doch nur ein Mittel ist, die allerschwerste Not zu verhindern.
Den Krieg lieben wir nicht und loben wir nicht, Aber wenn er neben all dem Unheil, das er schafft, auch Niltzliches, für die Zu⸗
kunft Wertvolles bringt, sollen wir uns nicht bemühen, dies wenigstens zu ergreifen und mit beiden Händen festzuhalten? Mit
die Mächtigen auf einen Weg, der zur Erfüllung der alten sozja⸗ Brot für alle!
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gebseterischer Hanb stößt er auch
schließlich einmal auch im Frieden
listischen Forderung führen muß: 5**
* Ein russischer Bericht. 1 5 Wien, 26. Jan.(T U.) Nach amtlichen russischen Mitteilungen nern die Kämpfe im Raume der unteren Bzura und dem Sucha⸗ Abschnitt fort. Bei Gombie, Vorzimow und Sucha seien die deut⸗ schen Angrisse von besonders heftiger Art. Der Kriegsbericht⸗ erstatter der Nowoje Wremja bezeschnet Gombie als einen Punkt
von außerordentlich hohem strategischen Wert. gingen hier so wütend vor, wie kaum jemals zuvor in diesem Kriege. Der Korrespondent des Rußkoje Slowo schildert die er— bitterten Kämpfe zwischen Russen und Oesterreichern um Loslak. Die Russen hätten nach diesen Kämpfen ihre Positionen in vollster
Die Deutschen
Ordnung gewechselt. Der Kriegsberichterstatter verweist darauf, daß über Przemysl seit Tagen keine Berichte vorliegen. Man
müsse daher annehmen, daß der angekündigte Generalsturm wegen unglinstiger Witterung und der Schwierigkeiten, schwere Geschütze an die Festung heranzubringen, vorläufig unterblieben. Ueber Ostpreußen heißt es in dem russischen Bericht, daß die Lage unver⸗ indert sei, doch schreite die russische Ofsensive immerhin vorwärts, obwohl die Deutschen starke Kavalleriemassen ins Gefecht zu führen beginnen.
Deutsche Vorbereitungen. Die Vossische Zeitung meldet aus Amsterdam: Allgemeen Handelsblad berichtet aus Slui st setzen Marine⸗
* soldaten die Seeküste in Verteidigungszustand. Es wird eine
ununterbrochene Kanonenlinse von Seebrügge nach der holländischen Grenze gebildet. Die Landung englischer Soldaten auf dieser ganzen Küste scheint jetzt fast unmöglich.
Wie sie schwindeln können.
Basel, 26. Jan.(W. B. Nichtanntlich.)„Voici communiquę officiel allemand“, überschreibt der Temps die Uebersetzung des deuischen Berichts von den Kämpfen bei Sosssons. Der Basler Anzeiger bemerkt dazu: Der Bericht ist soweit ganz richtig übersetzt. Nur bei dem Satze„Unsere Beute aus den dveitägigen Kämpfen beläuft sich guf 5200 Gefangene“ usw. ist dem Uebersetzer offenbar sein Deutsch ausgegangen, denn dieser Satz fehlt, ebenso wie der Passus über die„vor der Front liegenden 4000 bis 5000 Franzosen“. Auch die Vergleiche mit der Schlacht von St. Privat sind unterdrückt worden. Es kann natürlich ziemand von den französischen Zeitungen verlangen, bemerkt das Basler Blatt, daß sie ihren Lesern, deutsche Berichte über fran⸗ zösische Vorluste bringen, wie es umgekehrt regelm äßig in der deutschen Presse mit den französischen Bulletins geschieht. Aber eine Mitteilung als„offiziell“ zu veröffentlichen und dann die Hauptsache wegzulassen, ist doch etwas ganz anderes. Für ein derartiges Verfahren kennt der Sprachschat aller Nationen einen ganz bestimmten Ausdruck. Dieseum Verfahren gegenüber wirkt das amtliche französischee Dementi, das von dem„lügnerischen Charakter“ des deutschen Generalstabsberichts und einem„vollständig erlogenen Gefechte“ spricht, mehr als merkwürdig. 5 Blatt erinnert bei dieser Gelegenheit daran, daß die Central
5 dews die Einnahme von La Bassée als ein ewig denkwürdiges Ereignis in der Geschichte des englischen Heeres feierten, wo zwölf Stunden später die Times halbamtlich melden mußte, daß gar kein Kampfstattgefunden habe.„Welch klägliches Eingeständnis! sagte hierzu der Nieuwe Rotterdamsche Courant, der auch ein n trales Blatt ist; da wir aber noch neutraler sind, sa wir gar nichts.“ Von der Sreschlacht in der Nordsee.
Mailand, 26. Jan.(T. U.) aus London berichtet, hat die Soeschlacht in ununterbrochenem Feuer 4 Stunden gedauert. 5 Geschwader stand niemals still, obwohl es weniger mächtig als das englische war und die deutsche Flotte geringere Ge— schwindigkeit und weniger Geschütze hatte. Der Kreuzer „Blücher“ löste sich zuerst aus der Gefechts linie. kämpfte sehr mutig, aber englische Torpedojäger schnitten ihm die Verbindung mit den anderen Einheiten ab. Das Ergebnis war der Untergang des„Blücher“.
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Wie Corriere della
der Nordsee
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Der englische„Seesien“ in Paris.
Paris, 26. Jan.(T. U.) Die Berichte von der Seeschlacht in der Nordsee liefen in den Redaktionen der Pariser Zeitungen und in den Telegraphen⸗Buxeaus bereits in den Abendstunden des 24. Januar ein, wurde dem großen Publikum jedoch erst durch die!
en Kü
trage, d
Morgenblätter des 25. bekannt. Die Pariser Presse spricht in der⸗ artig pathetischen Worten von dem Treffen in der Nordsee, durch welche für die Pariser Zeitungen nunmehr wenigstens die„er⸗ drlickende Ueberlegenheit der englischen Flotte über die Flotte für alle Zeiten festgastellt ist“, 5 der Meinung ist, die Engländer hätten einen großen der der deutschen Flotte alle Angriffslust für alle leiden wird.
Zeiten
ver⸗
Deutsche Secofsiziere.
Die Morning Post berichtet aus Washington aus der Washing⸗ ton Times, die sagt daß die in Newyork internierten deutschen
Schiffe nun tatsächlich von allen ihren Offizieren entblößt seien, und daß nur diejenigen noch dort wären, die für den aktiven Heeresdienst zu alt seien. Jeder deutsche Offizier eines Kauf⸗ fahrteischiffes sei zu gleicher Zeit Reserveoffizier der
den Vesehl erhalten, nach Deutsch⸗ land zurückzukehren. Die Offiziere gebrauchten daher die mannigfaltigsten Mittel, um fortkommen zu können. Sie blieben tagelang in ihrem Zimmer und ließen sich Bärte wachsen und ver- schwänden dann plötzlich unerkannt. Man höre erst wieder von ihnen, wenn sie in Kiel angekommen seien und Grüße an ihre Kameraden schicken. Manche von ihnen gingen als Matro⸗ sen, als Steward und selbst als Heizer. Einige Offiziere, die fließend englisch sprachen, spielten Amerika ner, und sicherlich seien sie, wie der Washingtoner Korrespondent des Morning Post vermutet, mit falschen Pässen versehen,
Flotte, jeder von ihnen habe
deutsche daß das Publikum tatsächlich Sieg errungen,
10. Jahrgang 5
Feindliche Unterseeboote in der Ostsee. Berlin, 26. Jan.(W. B. Nichtamtlich.) Wie wir von zuständiger Stelle erfahren, ist am 25. Januar der kleine Kreuzer„Gazelle“ in der Nähe von Rügen von einem fein d⸗ lichen Unterseeboot augegriffen und durch einen Torpedoschuß verletzt worden. Die erlittenen Beschädi⸗ gungen sind gering. Der Kreuzer ist in einem deutschen Ost⸗
Menschenverluste sind nicht einge⸗
treten. Stockholm, 26. Jan r. Bin.) Aus Trelleborg wir
gemeldet; Der deutsche Fährdampfer fuhr um 1 Uhr 30 Mir, von Trelleborg nach Saßnitz ab, ke aber um 3 Uhr 40 Min. in den schwedischen Hafen zurück, weil er unterwegs die Kunde erhalten hatte, vor Arkona auf Rügen seien Unter⸗ seeboote gesichtet worden. Aus gleicher Ursache er⸗ hielt der in Saßnitz zur Abfahrt bereit liegende schwedische Fährdampfer die Weisung, den deutschen Hafen nicht zu ver⸗ lassen. 0 Aus Mahmö schreibt der Korrespondent der Frankf. 31g: Am Nachmittag verbreitete sich in der Stadt das Gerücht, englische Unterseeboote seien durch den Sund ge⸗ kommen. Diese Nachricht ist bekanntlich schon oft verbreitet worden, ohne daß man Anhaltspunkte für ihre Richtigkeit hätte beibringen
können. 5
Im weiteren Verlauf des Nachanittags traf in Malmö von Trelleborg die Meldung ein, der deutsche Fährdampfer„Preußen“, der um 1½ Uhr nachmittags eine nicht fahrplanmäßige Sonder⸗ fahrt mit Frachtgut nach Saßnitz angetreten hatte, sei nach einer Stunde wieder in Trelleborg eingelaufen. Während er auf See war, hätte er einen Funkspruch aus Safmitz mit dem Befehl er⸗ halten, augenblicklich zu wenden und in Trelleborg vor Anker zu gehen. Auf den schwedischen Bahnstationen wurde bekannt gegeben, daß die Abendfahrten zwischen Saßnitz und Trelleborg ausfallen würden. In Saßnitz liegen zwei schwedische Fähren, die vorläufig dort bleiben. Die hiesigen Reedereien antworten mir auf eine An⸗ aß die Schiffsverbindungen mit Deutschland unsicher seten. Kein Fahrzeug, das nach deutschem Hafen bestimmt wäre, verläßt Malmö a
Diese a daß sich bei wird von gutunterri mittag tauchten vor 9 auf und beschossen Kriegsfa 5
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maßnahmen deuten darauf hin, in niss 9
1 abgespielt haben. Hier zit eldet: Um 2 Uhr gestern fremde Unterseeboote ort stationjerten deutschen 1 euzer, dessen Name noch nicht, bon einem Torpedoschuß getroffen und aber nicht so schwer, daß sich das
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ff ht mit Kraft nach Arkona hätte begeben
0 Man hat Gru ir Annahme, daß es sich nicht um englische, sondern um russische Unterseeboote handelt, die unter dem Kommando englischer Seeoffiziere stehen. Ob den
„weiß man nicht.
rbrochenen Verbin⸗ en bereits im Ver⸗ verden. Auf dem über das Ses⸗
Unterseebooten Schaden zus Hier hält man es für f a
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*
r Bukawins.
Die Morningpost meldet je in der Bukowina am derstand trafen. Die Russen ato zurück, nachdem die durch hen Verteidigungswerke, die cht hatten, vernichtet waren. Die
Neimpfe in de 26. Jan.(Crr. s Bukarest daß die russisch
itag vor Jakobeni f
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russischen Truppen ir Bulowing seien mit drei Regimentern ö ie und zwei? mentern Kavallerie aus Turkestan ver⸗
sie würden versuchen, sich mit dem in Galizien operieren⸗ den Heere zu vereinigen, um in Transsilvanien einzufallen. Der Krieg im Orient. Eine törkische Richtigstellung. ö Konstantinopel, 26. Jan.(W. B.) Alntlicher Bericht. Die russische Presse veröffentlicht in den letzten Tagen über⸗ triebene, mit der Wirklichkeit im Gegensatz stehende Nach⸗ richten über angebliche Erfole der russischen Armee int Kaukasus, nach welchen letztere ein ganzes türkisches Armeekorps ge fangen genommen haben soll. Wir stellen sest, daß der Tatbestand folgender ist: Die türkische Armee hatte noch einer langen Pause in den Operationen die Offensive ergriffen. Nach erfolgreichen Kämpfen wurden die Russen auf der ganzen Front zurückgetrieben und gezwungen, Kanonen, Maschinen⸗ gewehre und eine große Menge von Beute zurückzulassen. Durch diesen Vorstoß waren die tlüürkischen Hauptstreitkräfte bis nach Sarykamisch, 20 Kilometer östlich der Grenze, an⸗ gekommen. Die Russen zogen bedeutende Verstärkungen heran, konnten aber nur mit großer Mühe die türkische Offen⸗ sive aufhalten. Nach heftigen Kämpfen, die beinahe einen Monat dauerten und in welchen die Russen schwerte Ver⸗
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lülsste erlitten, ging die türkische Armee wegen des schlechten 1 a 8. N 5 N Ne Wetters an der Grenze zur Defsensive über. Alle Ver Fre ore 1 1„ Stellungen zu dehnen 8 ges sic dere Rüssen, unsere Szellungen zu Lehe 0


