Ausgabe 
25.1.1915
 
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Oberhe

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e Volkszei Organ für die Interessen des werktätigen Volles Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

Die Oberbessische Beltesenuns erscheint seben Werktag Abent in

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Nr. 20

Gießen, Montag, den 25. Jaunar 1915

10. Jahrgang

Warum wir durchhalten müssen.

Genosse Philipp Scheidemann schrieb unserem Bruder⸗

blatt, dem Hamburger Echo:

Kein verständiger Mensch würde einen für alle Beteiligten

ehrenvollen Frieden bis übermorgen verschieben wollen, wenn er doc ff abgeschlossen werden könnte. So weit sind wir aber leider 0 i

nicht.

Als die sozialdemokratische Reichstagsfraktion am 4. August 1914 die Kriegskredite bewilligte, ließ sie eine Erklärung abgeben, in der es u. a. hieß:

Wir fordern, daß dem Kriege, sobald das Ziel der Sicherung erreicht ist und die Gegner zum Frie⸗ den geneigt sind, ein Ende gemacht wird durch einen Frieden, der die Freundschaft mit den Nachbarvölkern er⸗ möglicht.

Das war deutlich genug. Als dann die zweite Kreditforderung am 2. Dezember 1914 bewilligt wurde, erklärte die Fraktion erneut:

Wir bleiben bei dem, was wir am J. August gesagt haben: Wir fordern, daß dem Kriege.... Durch die Wiederholung wurde die erste Erklärung in mar⸗

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19 1. Weise vom Frieden gesprochen. 1*

Fantester Weise unterstrichen. Für die Weihnachtsnummer des englischen Labour Leader war ein Neujahrswunsch des Vorstandes rien Sozialdemokratie erbeten worden. Der Vorstand schrieb: 5

Unsere wärmste Sympathie ist in dieser schicksals⸗ schweren Zeit bei allen Bestrebungen, die auf eine rasche Beendigung dieses männermordenden Völkerringens gerichtet sind.

Die deutsche Sozialdemokratie hat also dreimal öffentlich Was hat sie ntworten bekommen? Eine Aufforderung der englischen rbeiterführer zur Rekrutierung überholte die andere! Am 15.

Oktober veröffentlichten 60 Arbeiterführer und Abgeordnete Eng⸗ lands eine Erklärung, in der es u. a.

hieß:

Frieden kann es nicht geben, bis die Macht, die Belgien geplündert und fast ganz Europa in dies entsetzliche Elend, Leiden und Schrecken des Krieges gestürzt hat, nieder⸗ geschlagen ist.

Hyndman, einer der hervorragendsten Arbeiterführer, der Vor⸗

sitzende der sozialistischen Partei, forderte Italien auf, aus seiner

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häsident, in der zweiten Sitzung u. a. gesagt:

reichen Frieden gesicherten

Neutralität herauszutreten, um

sich offiziell den Mächten anzuschließen, die sich

als eine Liga gegen den brutalen Militarismus von Berlin zu⸗ sammengefunden haben. Es gibt recht gute Gründe für eine

solche Entscheidung:

.%%, 3.

4. um Italien das Recht zu sichern, solche Ab⸗

tretungen von Gebieten zu fordern, die es mit

vollem Rechte wünscht. Das sowohl aus historischen

wie aus Gründen der Nasse. 18

Wenn Jtalien noch zögern würde, eine derartige Entschei

dung zu fällen, so scheint mir, daß es sowohl moralisch wie poli⸗

1

tisch einen Fehler begehen würde. Diejenigen, welche nicht

wagen, ein kleines Risiko auf sich zunehmen, wer⸗

den nie erwarten können, besonders beachtet zu werden, wenn der Kampf beendet ist. e Wir wollen nicht verschweigen, daß die kleinste der sozialisti⸗ en Gruppen in England, die J. L. P., sich entschieden gegen den rieg gesträubt hat. Aber was bedeuten die paar sympathischen ersammlungen und Zeitungsartikel der Genossen Macdonald, eir Hardie und anderer gegenüber den erwähnten Kundgebungen

Vertreter der englischen Arbeitermassen! Und gerade in diesem ugenblick fällt unser Blick wieder auf The Daily Citizen, in dem ausgesetzt mit Riesenlettern zum Eintritt ins Heer aufgefordert ird. Und der Schlußsatz lautet stets: Gott segne den önig! ö

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Nach Hyndman soll Italien also einkleines Risiko auf sich

men: es soll sich an dem furchtbaxen Kriege aktiv gegen land beteiligen, um die Abtretung von Gebieten, die es wünscht, fordern zu 4 155 58 Dias sind einige englische Stimmen. i 0 Von Rußland können wir leider nichts berichten. Die sozialistischen Abgeordneten dieses Landes, das gemeinsam mit Indiern, Senegalnegern, Turkos und Franzosen gegen die heutsche Barbarei, für Menschenrecht, Freiheit 15 einen sanften Frieden kämpft, find längst eingesperrt worden. Also 150 Frankreich! In der Deputiertenkammer hat

die sozialistische Fraktion kein Wort geredet: weder am 4. August,

Und doch hatte Viviani, der Minister⸗

In der jetzigen Stunde ist nur eine Politik möglich: 1 ohne 76060 bis zur endgültigen, durch einen völlig sieg⸗ Befreiung 1 115 Getreu sei Unterschrift im Vertrage vom 4. September. . lehne und 177 auch sein Leben einsetzte, wird Frankreich die Waffen erst niederlegen, wenn es das verletzte Recht gerächt, die gewaltsam geraubten Pro⸗ vinzen für immer an das französische Vaterland geschmiedet, das heldenmütige Belgien... wiederhergestellt und den preußi⸗ schen Militarismus zerbrochen haben wird, unn auf Grundlage der, Gerechtigkeit endlich ein neugeborene Europa aufbauen zu können. Wenn wir diese Gewißheit des Erfolges haben, verdanken wir diese unserer Armee und Marine, welche uns gemein sa m mit der eng⸗ lischen Marine die Seeherrschaft gibt

Der Tag des endgültigen Sieges ist noch nicht geromeen bis dahin wird die Aufgabe hart sein und sie kann langwierkg sein. Bereiten wir unseren Willen und unseren Mut darauf. vor. Um die gewaltigste Ruhmeslast, die das Aae tragen kann, zu erben, erklärt sich Frankreich üm voraus zu allen Opfern bereit..

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am 22. September.

wo es seine Ehre

Trotzdem kein Wort der Fraktion. Aber drei Tage später, am 25. Dezember, hat sie in der Humanits erklärt, warum sie ge⸗ schwiegen hat:

Getreu der Disziplin der Einigkeit welche die Nation sich dem Feinde gegenüber auferlegt, hat die sozialistische Fraktion im Parlamente auch nicht mit einem Worte die von allen Franzosen beschlossene Einheit trüben wollen. Sie hat sich jeder Erklärung enthalten. Sie hat bei dem allge⸗ meinen Zusammenschluß die Losung akzeptiert, welche die ver⸗ antwortliche Regierung formuliert hat...

5 Diese Losung kennen wir, wir haben sie weiter oben von

Viviani gehört:Kampf ohne Gnade!Rache!

Hören wir, was die sozialistische Kammerfraktion weiter in ihrem Aufruf gesagt hat:

Die Genossen, welche wir in der Stunde der Gefahr in die Regierung der nationalen Verteidigung delegierten, haben in deren. Sitzungen schon den Geist der Entschlossenheit und der Kühnheit bekundet, der unsere Partei beseelt. Sie haben alles getan, um die Kräfte des Landes in einem großen, zugleich populären und methodischen Kriege aufzurichten und zu organi⸗ sieren, in dem es noch einmal den Sieg finden muß

Wir kämpfen, damit die französische Unabhängigkeit und Einheit niemals wieder in Gefahr geraten.

Wir kämpfen, damit die vor 44 Jahren gegen ihren Willen annektierten Provinzen freien Willens zu ihrem Vater⸗ lande ihrer Wahl zurückkehren.. Wir kämpfen, damit der preußische Imperialismus, damit alle Imperialismen auf⸗ hören, deren(der Völker) freie Entwicklung zu hindern

Wir kämpfen,... damit der Friede, nicht der lsg⸗ nerische Friede der Rüstungen, sondern der sanfte Friede der befreiten Völker, über Europa und über die Welt herrsche. Wir kämpfen endlich, damit die Proletarier, die gerade die ungeheuren Lasten der Rüstungen tragen, aufatmen und ihren Befreiungskampf fortsetzen können. Wir kämpfen, damit endlich aus dem Frieden die Gerechtigkeit hervorgehe und damit unsere Enkel nicht wieder die Rückschläge der Barbarei erfahren.

Wir wissen nun, warum die französischen Sozialisten in der Kammer nichts gesagt haben. Sie wollen die Einheit der Nation nicht stören, sie bekennen sich zur Losung ihrer Regierung. Sie wollen kämpfen, damit Elsaß⸗Lothringen zu Frankreich kommen könne; sie wollen diesenschrecklichen Krieg durchkämpfen (er wird uns nicht mürbe machen sie wollen also durch⸗ halten!), damitnicht der lügnerische Friede der Rüstungen, son⸗ dern der sanfte Friede der befreiten Völker über Europa und der Welt herrsche: das heißt nach Lage der Dinge: Kampf bis zur Vernichtung des Gegners.

Von den Genossen, die in die französische Regierung der natio⸗ nalen Verteidigung eingetreten sind, wird gesagt, daß sieden Geist der Entschlossenheit und Kühnheit bekundet haben, der unsere Partei beseelt. In einer Kundgebung dieser Regierung hieß es:

Unsere tapferen Verbündeten, die Russen, marschieren ent⸗ schlossenen Schrittes auf Berlin..

Wem derartige Kundgebungen an Deutlichkeit zu wünschen übrig lassen, der lese, was der alte Kommunard Vaillant, der seit dem Tode unseres Freundes Jaurès Hauptwortführer der Humanits ist, geschrieben hat:

Der Krieg muß so lange fortgesetzt wer⸗ den, bis der deutsche Imperialismus ver⸗ nichtet ist. Mit ihm verhandeln, hieße mit ihm Frieden machen.

Wir dürfen uns keinen Täuschungen hingeben: die Vernich⸗ tung des deutschen Imperialismus heißt in diesem Falle nichts anderes als Vernichtung der deutschen Heere,Kampf ohne Gnade, also Vernichtung unserer Brüder und Genossen im Waffenrock. Damit das Ziel sicher erreicht werden kann, ruft Vaillant nach der Hilfe Japans,

während Jules Gussde, gleich dem Engländer Hyndman, Ftalien auffordert, seine Neutralität aufzu⸗ geben.

Unter dem 17. Januar meldet das WTB. aus Lyon, daß die sozialistische Gruppe am 15. Januar in der Deputiertenkammer zu einer Beratung zusammengetreten sei. Der Beratung hätten die französischen Minister Genossen Sembat und Gussde, sowie der belgische Minister Genosse Vandervelde beigewohnt.(Vandervelde, der Minister, ist gleichzeitig Vorsitzender des Internationalen sozialistischen Bureaus.) Von Vandervelde heißt es in dem Tele ramm: 3Dieser unterbreitete den Vorschlag der englischen und bel⸗

gischen Sozialisten bezliglich einer eventuellen Zusammenkunft der Sozialisten der verbündeten Staaten, um die Bedingun⸗ gen, unter denen der Krieg fortgeführt werden solle, zu prüfen, und ihre Gesichtspunkte liber den Krieg darzu⸗ legen. Die Gruppe ist dem Vorschlag im allgemeinen günstig gestimmt, sie ist jedoch für eine Weiterführung des Krieges bis zum vollständigen Siege der Verbündeten. Ein endgültiger Beschluß wurde nicht gefaßt.

Rur mit großem Schmerz kann ein deutscher Sozialdemokrat von alledem Kenntnis nehmen. Aber es kann in dieser schweren Zeit wirklich nur mit Tatsachen gerechnet werden. Und deshalb müssen wir unseren deutschen Genossen, die von allen diesen Dingen bisher wenig oder gar keine Kenntnis erhalten haben, leider noch mehr sagen: alle Schritte, die zur Ver⸗ legung des Internationalen Bureaus oder zur Veranstaltung internationaler Konferenzen und Kongresse von Genossen aus neutralen Ländern aus eigener Initiative getan worden sind, wurden verdächtigt als Machenschaften der deutschen Sozialdemokratie, die wahrscheinlichim Einverständnis mit der deutschen Regierung handle. 5 5

Wir missen uns, so schwer es jedem einzelnen auch werden mag, mit allen diesen Tatsachen abfinden. Alle unsere Bekundun⸗ gen des guten Willens, gleichtönendes Echo nicht hervorgerufen.

dem Frieden die Wege zu ebnen, haben ein Ja, Schlimmeres und

Vom Mieltkrieg.

Ernsthafteres muß festgestellt werden: Jede Kundgebung der Friedensbereitschaft wird gedeutet als Zeichen der Schwäche! Und deshalb können wir ein viertes Mal kaum sagen, was drei⸗ mal unbeachtet geblieben ist oder nur Verdächtigungen und Vernichtungsdrohungen hervorgerufen hat.

Die Reden von der absoluten Notwendigkeit der Nieder⸗ zwingung oder Vernichtung der deutschen Barbaren undBoches stützen sich auf die verlogenen Berichte der ausländischen Presse überentsetzliche Zustände in Deutschland. Solche Berichte wer⸗ den veröffentlicht, um die Hoffnung auf den Sieg immer wieder zu nähren, den Willen zum Kampf bis zur Vernichtung des Fein⸗ des immer wieder zu beleben. Wir hätten in Deutschland, so wird behauptet, nahezu nichts mehr zu essen, da uns England die Zu⸗ fuhr sperre; wir hätten weder Kupfer, noch mancherlei andere Dinge, die zur Kriegführung unentbehrlich seien.

Da fehlte in der Tat nichts weiter, als eine vierte Bekundung unserer Bereitschaft zum Frieden, um die Ueberzeugung in Eng⸗ land und Frankreich felsenfest zu machen: Deutschland kann micht mehr, es ist am Ende seiner Kraft! Nun noch eine äußerste Kraftanstrengung der Ver⸗ bündeten und die deutsche Barbarei ist ver⸗ nichtet! Diese Täuschung jenseits der Grenzen könnte eine wesentliche Verlängerung des Krieges zur Folge haben. Und viele Tausende unserer Brüder, Söhne und Genossen, die im Felde stehen, müßten ihr Leben dafür opfern. Das will aber nie⸗ mand bei uns. Deshalb bleibt uns gar nichts anderes übrig: wir müssen durchhalten!

Das Wort geht vielen gegen den Strich und mancher deutet's falsch. Durchhalten heißt bei uns nicht, wie es uns aus dem feindlichen Ausland entgegenklingt:Kampf bis zur Vernichtung des Gegners! In unserem Sinne heißt es:

Durchhalten, bis das Ziel der Sicherung des Vaterlandes erreicht ist und die Gegner zum Frieden geneigt sind! 0 g 1 N 5

* DieDacia. ö

Reuter meldet aus Washington, daß die Staatsregierung dem Eigentümer derDacia den Beschluß der eng lischen Regierung mitteilte, wonach das Schiff, wenn es ausfahren sollte, mit Beschlag belegt würde. Die Eigentümer antworteten, daß das Schiff nichtsdesto⸗ weniger ausfahren werde, um ein Urteil des Prisen⸗ gerichts herbeizuführen.

Eine pan⸗amerikanische Finonz⸗ Konferenz.

Die Finanzminister und hervorragenden Bankiers der latino⸗ amerikanischen Republiken sind zu einer im Frühjahr stattfindenden Konferenz, in der diefinanzielle Unabhängigkeit Amerikas von Europa proklamiert werden soll, eingeladen worden. Die Herren kommen als Gäste der amerikanischen Re⸗ gierung nach Washington und es sind schon reichlich Zusagen ein⸗ gelaufen. Man hofft jetzt, die Vorherrschaft Londons im Finanz⸗ wesen Süd⸗ und Mittelamerikas auf immer abschütteln zu können und Newyork an seine Stelle zu setzen.

Rumäniens Stellung.

Zu der Meldung von der Einberufung rumänischer Studenten in der Schweiz versichern rumänische Kreise in Rom: Auf kriegerische Absichten gegen Oesterreich-Ungarn ist daraus keineswegs zu schließen. Rumänien mobilisiert, weil der Krieg an den Grenzen wütet und die Invasionsgefahe naherückt. Verlauf des Krieges kann jeden Augenblick einen Einspruch nötig machen. Auf welche Seite Rumänien tritt, ist noch ganz unbestimmt. Gewiß nicht auf die Seite der militärisch schlechter Gestellten.

Der Burenaufstand.

Kapstadt, 22. Jan.(W. B. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Die Buren verließen unter Maritz, Kemp, Schoemann und Stadtler Blydeverwacht am 9. Januar in der Richtung auf Nakob. Am 14. Januar war Kemp mit einem großen Kommando und einigen Kanonen in Ukamas, Maritz und Schoemann waren in Jerusalem und Blydever⸗ wacht. Am selben Tage gerieten 36 Mann Regierungstruppen bei Langklip in eine Falle und wurden gefangen genommen. Der Feind rückte 25 Meilen nach Enydas vor, griff die britische Hauptabteilung an und zwang sie, mit einem Ver⸗ lust von acht Toten, 20 Verwundeten und einer Anzahl Ge⸗ fangener zum Rückzuge.

Ein Friedensappell an diegeistigen Führer aller Nationen.

Vor 14 Tagen hat der Rat des internationalen Friedens- bureaus in Bern eine Sitzung abgehalten und einen Aufruf an die geistigen Führer aller Nationen beschlossen. In dem Aufruf, dessen Wortlaut erst jetzt bekannt wird, heißt es:

Ein halbes Jahr des Krieges ist nun über das alte Europa dahingegangen. Noch immer türmt sich aus den Leibern der erschlagenen Jugend aller Völker Hügel auf Hügel, wandeln sich die Stätten der Arbeit und der Kultur weiter zu Schutt und Ruinen. Millionen, die vor wenigen Monaten noch in Fleiß und Gesundheit die Werke des

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