Noggen- bezw. Kartoffelmehl zu Backwaren, als auch hinsicht. lich der stärkeren Ausmahlung des Mehles. Unbedingt er⸗ forderlich erscheint aber außerdem, daß jedermann sich die slrengste Sparsamkeit mit Brot zur Gewohnheit macht und nameutlich seinen Verbrauch an Weißbrot und Kuchen einschränkt oder ganz darauf verzichtet.
Uebertriebene Furcht vor Spionage.
Unablässig hört man, daß in Ostpreußen Spione ge⸗ fangen worden sind und es läge nahe, daraus den Schluß zu ziehen, daß es in Ostpreußen von, Spionen geradezu wimmelt. Und doch wäre dieser Schluß falsch, denn die meisten Meldungen über die Ergreifung von Spionen entsprechen nicht den Tat⸗ sachen. In recht anschaulicher Weise legt das ein höherer ost⸗ pꝛeußischer Beamter in einer Zuschrift an den Lokalanzeiger dar. Er führt u. a. aus:
„Das Mühlchen, das sich in emsiger Arbeit dreht, sobald deutsche Soldaten in Anmarsch sind, und stillsteht, wenn die Ge⸗ legenheit zum russischen Einfall günstig ist, steht in den Kreisen Heydekrug, Pillkallen, Ortelsberg und Lyck.— Wo, weiß niemand. Der Bauer, der zur Unzeit auf einer, Anhöhe in Hemdärmeln zu des wärmenden Rockes bedarf, beim An⸗ en dem Feinde Zeichen gibt, pflügt Wo, weiß niemand. Zivil deutlich beobachtet chts zerflossen. heruntergeschossen
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pflügt, nur ab und ziehen aber durch Armbewegung in Littauen und Massuren.— Lichtsignale, die von Militär und worden sind, sind bei näherer Beobachtung in ni 0 Ein Bauer ist in L. aus dem Kirchturm worden,„weil er mit einem rotbunten Taschentuch dem vier Kilo⸗ meter entfernten Feinde Zeichen gegeben hatte“. Nein! Er starb nicht als Verräter, sondern infolge seiner Dummheit und Un⸗ vorsichtigkeit. Wäre dem Posten bekanent gewesen, daß der Bauer den Kirchturm bestiegen, um festzustellen, ob auch sein Ge⸗ höft in Flammen aufgegangen
sei, daß er oben mit dem Taschen⸗ tuch wahrscheinlich nur eine Träne zerdrückt hat, der Mann wäre zur Wache gebracht worden un
d mit einer Verwarnung davonge⸗ kommen. Der Tod hat ihn ereilt, weil er beim Anruf des Postens während des Abstieges nicht stand, sondern kopflos nach oben flüchtete.“
Fälle ähnlicher Art, wenn auch nicht immer mit so tragischem Ausgang, werden in großer Anzahl registriert und unter diesen Umständen ist es in der Tat das einfachste, daß die deutsche Heeres— leitung jetzt die bedrohten Orte von der Zivilbevölkerung räumen läßt. Diese Maßnahme ist hart, aber sie ist notwendig und schützt so manchen Einwohner vor den Folgen des Spionageverdachts.
Deutsche Besestigungen in Belgien.
Kopenhagen, 31. Dez.(T. U.) Der Berlingske Tidende wird aus Paris gemeldet: Ganz Flandern ist in beinahe un: durchdringlichen Nebel gehüllt, der alle Opera⸗ tionen unmöglich macht. Die Deutschen setzen ihre Be⸗ festigungsarbeiten an der belgischen Küste nördlich Ostende energisch fort. Alle Forts von Antwerpen sind wie— der instand gesetzt worden und es sollen nicht weniger als 200 000 Mann in und um Antwerpen konzentriert sein. Alles das bekräftigt ganz die Annahme, daß die Deutschen Antwerpen zu ihrem Hauptstützpunkt in Belgien machen wollen.
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Meuterei im russischen Heere. Budapest, 31. Dez.(J. U.) Dem Pesti Naplo wird aus Petersburg gemeldet: In sibirischen Landsturmregimentern ist Meuterei ausgebrochen. In Tomsk wurde der Gouverneur von Soldaten ermordet. Zusammenstöße zwischen Polizei und Landsturm fanden statt. Die zum größten Teil aus jüdisch⸗poluischen Mannschaften bestehenden Bialystoker Regimenter, denen die Behörden nicht trauen, sind teils nach Tomsk, teils nach Irkutsk ver⸗ setzt worden. Schwere Kämpfe in Südosten.
Rotterdam, 31. Dez.(T. U.) Der Morning Post wird
gemeldet: Der Kampf in den Karpathen dauert mit ver- zweifelter Heftigkeit unter für beide Parteien äußerst schweren Um ständen statt. Die Russen ver⸗
Truppen auf der ganzen südlichen Front. Sie 66 der Pässe und gelangen. Die Am letzten
stärkten ihre führen wütende Angriffe aus, um in den Besi festen Stellungen im Latorcza-Tale zu
Schlacht wütet in dieser Gegend besonders heftig.
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gang zu verhindern.
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möglich zu vermeiden, nicht steht si geführt wird, gewiß Unz
begonnen worden ist, Deutschland un
zum großen Teile von dieser Amerikaner auf eigene Faust will, die er in so belagerten erhalten kann,
See am schwersten betroffen ist, fi
kanische Regierun wie den Inhalt der
wie die anderen Proteste der Nie
Denn allen Rechten un seine eigenen Interessen Deutschland die Zufuh
weil sie den deutlichsten Beweis d
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wenn auch nur indirekt, navien gleich wichtigen Frage rechnen zu können. daneben, wenn man diese Note als eine Zusammenkunft
kanischen Note, daß Ska besser behandelt würden als Selbst wenn es wollte, aus Skandinavien garnich
d kanal lagen und, obwohl sie sich auf dessen Neutra riefen, das Gebiet innerhalb 24 Stunden verlassen mußten, sind bei der Ausfahrt aus dem Kanal von englischen Schiffen
österreichische Schiffe, liefert und voraussichtlich
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war der Latorcza⸗Fluß zugefroren. Die ussen brachen das Eis auf, um die Oesterreicher am Ueber- Am folgenden Abend war der Fluß.
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e kämpfenden Offiziere un en in dem eiskalten Wasser.
Die amerikanische Note an England. Der Eindruck im Ausla d.
Amsterdam, 31. Dez.(I.) Zu dem amerikanischen Protest der neutralen Schiffahrt durch England sagt der aily Chronicle: Es wird der Wunsch eines jeden sein, soviel als daß der Handel der neutralen Mächte und ereinigten Staaten getroffen wird. Es ver⸗ ber die ganze Welt bringt. Die neue eutschland rings um nen riesi⸗
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1 zuletzt der der V E ch aber von selbst, daß ein Krieg, der u 9 uträglichkeiten mit sich zelhode, einen Seekrieg zu führen, wie er von D (5) zwingt die Verbündeten, d Oestereich⸗Ungarn ei. Der Erfolg dieses Krieges hängt Einschließung ab. Wenn ein von den Preisen profitieren Ländern für Petroleum, Kupfer usw. daun tut er es auf eigenes Risiko. 5 and, das durch die englische Gewaltherrschaft auf udet die Protestnote ein leb⸗ Das Allgemeene Handelsblad lobt die ameri⸗ g wegen ihres Vorgehens und ebenso den Ton Note, sagt dann aber: Ob dieser Protest etwas wagen wir bezweifeln zu dürfen. Ebenso derlande, Dänemarks, Schwedens wird England diesen zuseinen Akten legen. d Interessen der Neutralen stellt England voran und das bedeutet, daß r rücksichtslos abgeschnit⸗ en wird. Diesem Interesse werden die neutralen Staaten uf geopfert. In Skandi ufolge die ameri
en Wall zu ziehen. 5
In Holl
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ü ßen wird, das
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navien macht einem Telegramm aus Kristiania kanische Protestnote den tiessten Eindruck, afür gibt, daß Skandinavien bei einem Einspruch gegen die willkärliche Behandlung seines gesetz⸗ ichen Ueberseehandels nicht allein steht, wie man in ge ßerhalb Skandinaviens gehofft hat. Man glaubt Zusammenwirken mit Washington, in dieser für Amerika und Skandi⸗ Man rät nicht Folge der Malmö er ansieht. Zu der Behauptung der ameri⸗ ndinaviens Kupferladungen von England die amerikanischen, wird hier bemerkt: England könnte die Verschiffungen verhindern, da es die Ostsee
ortan auf ein
nicht beherrscht. Aufbringung deutscher Schiffe.
Kristiania, 31. Dez.(T. U.) Die Dampfer des Nord— eulschen Lloyd„Derfflinger“ und„Lützow“, die im Suez— lität be⸗
Dort liegen noch mehrere deutsche und die dem dortigen Kriegsgericht über— für gute Prisen erklärt werden.
16 englische Handelsscchiffe versenkt! Nach einer Meldung des Amsterdamer Courant sind im Monat Dezember 16 englische Handelsschiffe auf der Fahrt von der Südsee und an der amerikanischen Küste als überfällig gemeldet worden. Es besteht die Annahme, daß sie von feindlichen Hilfskreuzern in den Grund gebohrt wurden.
Euglische Sorgen um den Suezkanal. Rom, 31. Dez.(T. U.) Dem Messagero wird aus Port Said berichtet: Seit 14 Tagen wird die Linie Ismailia-Port Said mit größter Strenge bewa cht. Den Grund zu dieser scharfen Beauffichtigung des Personenverkehrs haben zahlreiche 3 wischenfälle gegeben, die sich in letzter
zufgebracht worden.
* Afraja. Ein nordischer Roman von Theodor Mügge. 10
Er hörte lauge zu und sagte dann mit einem eigentüm⸗ lichen Glanz seiner lauernden Augen::„So fällt die Ratte über die Blindmaus her, der Marder über die Ratte, der Wolf über den Marder, und der Bär über alle. Es ist im Wasser, in der Luft, und wohin man sehen mag, überall die⸗ selbe Gewalt, aber Trost ist es, daß ein Räuber von dem an⸗ deren gefressen wird, und endlich schickt Jubinal seinen schwarzen Boten, vor dem die allerwildesten und stärksten zittern. Bringe uns einen Trunk, Mädchen. Laßt uns trinken, daß die Ungerechten sich so lange selbst verschlingen, bis keiner von allen übrig bleibt.“
Gula brachte hölzerne Becher und zu Marstrands Ver— wunderung eine Flasche so guten, alten Madeira, wie er nie— mals nur schlechten hier vermutet hatte. Afraja hatte sie mit einigen anderen auf dem letzten Markt gekauft, und bald strömte das duftige Feuer durch alle Adern und regte Hirn und Nerven auf.
Die Sonne sank inzwischen und das tiefe mit Schatten. Sie saßen beisammen, und die gingen, die Sterne gingen am Himmel auf. Der Wasserfall donnerte und blitzte weißleuchtend durch die Nacht; Mar- strand ging durch den fliegenden Staub, der sein heißes Ge— sicht kühlte. Seine Augen suchten Gulas Augen, die glühend an ihm hingen, wenn er von seines Vaters altem Schlosse auf Seeland sprach und von Tagen, die da kommen sollten, von den Jagden in Buchenwäldern, die von lieblichen Hügel— wänden sich im blauen Oeresund wiederspiegelten, von Rossen mit falben Mähnen, auf welchen Damen reiten, von prächtigen Sälen voll Krystalleuchter und von schmetternder
Musik, durch Mohren mit silbernen Halsbändern um die Arme und Perlen in den Ohren ausgeführt.
Gula sah das alles. Sie sah die Türme und die Brücken, die glänzenden, schönen Männer und die Damen mit langen Schleppen. Sie sah die gläsernen Paläste und hörte Pauken und Trompeten, die zum Feste riefen; dann
Tal füllte sich Stunden ver—
Stirne aufhob und der Nachtwind ihr welke Blätter darauf warf, meinte sie schwere Goldketten und Diademe zu fühlen. All ihr Denken und Sinnen war damit beschäftigt. Un⸗ ermeßlich glücklich saß sie bei dem geliebten Mann und be— merkte den armen Mortuno nicht. der sie aus dem Winkel betrachtete. Endlich holte sie auf Johannes Wunsch ihre Zither und sang ihm Lieder vor, die so süß und lieblich klangen, und welche sie mit so ausdrucksvollen Blicken und Gebärden begleitete, daß Marstrand, obwohl er die Worte nicht verstand, doch den Inhalt deutlich erriet. „Es sind Liebeslieder,“ sagte er.
„Es sind die Klagen und Bitten eines Mädchens, die ihren Geliebten erwartet,“ antwortete sie. Marstrand sah zu Mortuno hinüber. Er hatte seinen Kopf vorgebeugt, als hörte er etwas, das ihn entzückte. Seine Hände waren gefaltet, sein Gesicht wurde von dem Herd— feuer erhellt, es schien sich zu vergrößern und zu verschönern, ein Lächeln, wie Johann es nie an ihm bemerkt hatte. schwebte auf seinen Lippen. Afraja dagegen hatte sich nach seiner Gewohnheit zusammengekrümmt, er rauchte aus seiner kleinen schwarzen Lappenpfeife und stierte in die Flammen, die seine eckigen, grimmigen Züge rot und scharf machten. Nach einigen Augenblicken sagte Marstrand:„Nun, Mortuno, wie steht es mit dir? Willst du nicht noch einmal das Lied singen, das ich gestern hörte, oder hast du ein neues gedichtet?“
Mit demselben sanften, lächelnden Gesichte nickte ihm der arme Bursche zu; dann stand er auf, nahm die dreisaitige Zither aus Gulas Hand und begann einen Gesang, von welchem Johann noch lange nachher sich einer Strophe er— innerte.
„Nimm die Blume des Kilpis,“ sang er,„ach! ich sehe wohl, sie blüht für dich. Wenn die jungen Birken wieder grün werden, wird meine Hand sie nicht pflücken, wenn die Lämmer schreien und ihre Mütter umspringen, werde ich sie nicht mehr hören. Nimm die Blume des Kilpis und ver— wahre sie an deinem Herzen. Keinem würde ich sie geben, dir gebe ich sie. Was ist Menschenwille, was ist Gottes Wille! Seine Stimme spricht zu mir. Fliege, weiße Taube, fliege über See und Wolken, meine Augen werden dich begleiten,
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werden. gobracht. sind tragen runde Filzhüte.
aus Th wurden vom Kriegsgeri Landesverrats erlassen. Die Vorarbeiten
Zeit ereigneten u
eklärt blieben.
nahe am Suezkanal
den Kesseln so schwere Havarien,
esfunken wäre. olizei in dem ahrt im K chwörung
Nacht beide Ufer
eichen Kavalle rsten Anruf ni eschossen. Au sir Kopenhagen,
tiken aus London sprünglich
für di lnkunft zurückge Sie wu
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wird, der englische Falklands⸗Inseln gerettet haben. land unterwegs
schäden in preußens
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burg kaufen.
Zentner an die
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Infolgedessen si kasse zu zahlen. lichen Häuser i alten Stadtteil Der 15 ä
Verdacht bestätigt zu
bedroht sei. des Kanals in ihrer ganzen Länge trouillen durchstreift, und wer auf den ohne weiteres nieder
Mailand, 31. Dez. Imparzial wir bedroht.
d Tanger a In den letzt zurückgehenden Franzo Die Ueberlebenden der„Leipzig“. d 13 Mann des kleinen deutschen Kreuzer Zeitung aus Valparaiso ge
in der Schlacht Geretteten seien nach En
Sechs Offiziere und 132 eipzig“ soll, wie der Kölnischen
Der Gouverneur der Festung sach eiserne Fi ich für Eisen“ sen zum Verkauf ang rischeir Bedeutung solcher ferner die Gefahr, daß Vorstellung erweckt werd dischen Int und der Verkau nisstrafe bis zu einem Jahre verboten. Gegen den flüchtigen ann und den Fabrikdirektor
eresse verwendet.
sind jetzt soweit vorgeschritten, lung der Vorentschäd Auch die fälligen Steuern. Hypothekenzinsen usw. werden vorlä von den Kriegshilfsausschüssen bezahlt. f
tofseln entgegenzutreten, beschlossen, Speisekartofseln Die Kartoffeln Quantitäten bis zu einem
kartoffeln auf 4,50 bis 5,50 Mark
thal im sächsischen Erzgebirge, Feld zog, erwarb sich das Eiserne Kreuz. 8 Der australischen Sektion des irischen Bu Sinn Fein wurden 60 000 Pfund weggenommen, weil dias angeblich zu englandfeindlichen Zwecken bestimmt waren.
So flogen in rascher zwei g
auf neue dort zugefroren, so daß der Uebergang an ber die Luft. Das g 0 a schiedenen Stellen möglich war. An einzelnen Punkten ent⸗ dem Waffentran sport für die standen auf dem Eis Gefe chte. Das Eis brach ein und[ Trup pen beauftragt war. Wen
d Mannschaften verschwan— ein holländischer Dampfer an de
Diese Vorkomn
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31. Dez.
e Westfront bestimmt waren, in halten worden, um gegen die T ürden in großen Lagern bei ind mit graugrünen
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en Gefechten nördlich von
Kreuzer„Glasgow“ Die
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eboten würden. Unverein
e, der Kaufpreis Daher f derartiger Ringe unter 2
Sägereibesitzer Josef cht in Neubreisach Ste
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für die Erstattung
den von den Russen
igungen begonnen
nerhörten Preissteiger hat der Magistrat der
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nd die am 1. Januar fälligen Miet
Die Zahl der noch in franz st be recht beträchtlich.
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nd die trotz aller Nachforschungen 1 Aufeinande roße Benzinzisterne leiche Los traf einen Dampfer, d i en glische⸗ ige Stunden später e n beiden Schrauben und a daß er ohne rasche Hi inisse scheinen die Staa haben, daß die Schiff, geheimen Ver⸗ Denn jetzt werden Tag und
Truppen für Aegypten. (TU.) Nach einem Telegramm der P 1 sind 20000 Mann australischer Truppen, die u
Aegypten bei ihr ürken verwendet; den Pyramiden unte Khakinniformen bekleidet
U.) Nach einer Meldung des Madri bermals' von aufständischen Stämn Fez verloren
sen über 140 Mann und zahlreiche Offiziere
Köln macht bekannt, daß viel ngerringe mit der Inschrift„Gold ga in den Handel gebracht und zu hohen Prei
bar mit der hist Ringe sei der käufliche Erwerb; es be das Publikum getäusch d werde im vater län würden das Feilhe Androhung einer Gefäng
Scbastian Horstei ckbriefe wege
von Kriegs verwüsteten Teen daß mit der Ausza
ung bei& Stadt Au in größeren Mengen
städtischen Lagerhaus! Zentner zum Preise von 3.80 Mark ge Da die Marktpreise für Sp gestiegen sind, ist der
Der Bürgermeister der Stadt Ster 5 er die Z w angsverwa ltung über den in handenen französischen Haus besitz übernommen
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chuffenbauer aus Oberwesel der als Kriegsfreiwilliger mit se
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Da nien dachte und a Schmid in schon lange Mitternacht und träum; weren Ge under und Hann gestric fiumte die! Andern. Um Mitt ite. Wie
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bruch davon. „Wo ist
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meine Seele wird bei dir sein!“
sab sie sich am Arme des geliebten Mannes, und wie sie die
den der Junker schwer wie Blei werden, fühlte kaum, daß Gulas Arme noch einmal fest hielten; ihre zärtlichen Wünsche aus weiter Ferne. Er lachte, als er strauchelte un dann ging er mit beiden Männern, un wie er meinte, durch die Schlucht, die Stu hinauf in das Zelt, das wieder in der Saita aufgeschla war. Er glaubte die Lampe brennen zu- sehen, oder wal ein flammender Holzspahn, der vor seine Augen geha wurde. Dann kam es ihm vor, als werde er aufgehoben sitze er auf dem ungeheuren Renntier, itet; plötzlich
ihn unterstützte,
welchem Jubi er schwindelnd in einen unermeßlichen Abgru sich halten und empfanden
bekommen hatte.
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ichts mehr.
6 litten in der Nach
ul Peters
er geblieben?“ fragte Olaf.
(Fortsetzung folgt.)
Bei seinen letzten Worten ließ Afraja sein heiseres Lach N 0 5 Er steckte die Pfeife in ein Gürtel, schenkte die hölzernen Becher noch einmal voll 1
t war, standen in den Stein Saita mehrere Männer, die sich leise unterredeten.„ „Wir werden ohne Zweifel den Hals brechen,“ sagte er f ei en war,„und ich wollte, Egede base ihn zuerst, so kämen wir vielleicht mit einem Arm- o
„Er ist dort am Felsen hinuntergeklettert,“ ankwon 1 Paul,„weil sein Hund oder sein Teufel ihn dazu au und ihm den Weg zeigte. Da kommt er. Bist du es,
„Ja, ja, Herr,“ flüsterte der Quäner.„Eine wich Stufen führen hinunter, unten ist eine we die der Wind pfeift. Der Hund zog m der Leine fort, ich folgte ihm, endlich hörte ich Bü Wasser rauschen. Da stand er still und knurrte;
an des eimal 10
el dir eg fe Nun frühe
kamen wi.
d. Er wo 5
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Ege ichli wel 1
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