Ausgabe 
26.9.1914
 
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Sir. zzö

schöner öcciVife. Wir fingen uns einen Ochs, da gobs eine kleine Jagd aber wir Hoven-chö.dach gekriegt. Nun verstehen die Biehcher aber nicht deutsch und marr bringt ste daber nicht so leicht vom Fleck, deutsche Hiebe mußten >a helfen. Wir brachten ihn also doch an den Wagen. Er wurde eingespannt und Bretter aufgeladen und mit Hurra ging» los. So haben wir unsere Bretter leicht herab ge­ineckst. Tos ist Kriegsleben. Ihr müßt nur einmal fefjen,, wie jede Kuh gemolken wird. Jeder Soldat, der eine sieht, nimmt seinen Trinkbecher und labt sich an der Milch, Das ist ja alles ganz schön, nur hat der Krieg auch sein unange- nctjmes. Tie zurückgebliebenen Einwohner haben gar keine Rechte mehr, wenn es heißt, in dem Haus wird übernachtet, dann gehts hinein, ob die Einwohner lamentieren oder nicht, das ist egal. Wir müssen auch oft genug im freien schlafen. In solchen Fällen wird einsach der Mantel ange­zogen, der Tournister dient als Kopfkissen und dann wild sich hingepslanzt, da schläft sich's so gut wie im Bett. Tie Vorposten müssen dann wachen. Fällt dann der Tau zur Erde, dann friert cs einem aber ganz gewaltig. Sobald der Morgen graut, so ist die Müdigkeit und der Schlaf vcr- über. Wir sind hier schon 3 Tage, das ist ein ganz schönes Leben, nur fehlt uns der nötige Tabak zum Rauchen. An Essen fehlt eS uns jetzt nicht; dann gibt's auch wieder Tage, an denen man wieder gar nichts hat: in solchen Fällen heißt eS,, wenn du hast! und so essen wir gegenwärtig am Tag 12lörnal, sozusagen den ganzen Tag. Soeben haben wir wieder ein Schwein geschlachtet für 16 Mann, da? ist bis morgen all. Ter Eine von uns macht schon wieder 6 Cotte- lctts znrecht für uns drei am Telephon, die werden um 5 Uhr gegessen. Gestern hatte ich Apfelmus gekocht, das war tadellos und hat gut geschmeckt. Soweit meine Erlebnisse bis zum 7. September. Beste Grüße! G.

Eljronilra der Lriegsyeschichte.

18. September.

Tas Große Hauptquartier ergänzt seine gestrige Meldung durch sülzende Mitteilungen: Das jranzösische 18. und 1. Ar­

meekorps und Teile einer weiteren Divisto» find gestern südlich Roys» entscheidend geschlagen uno haben mehrere Batterien verloren. Feindliche Angriffe gegen verschiedene Stellen der Schlachtsront find blutig zusammengebrochen. Ebenso ist ein Vorgehen sranzöfischcr Alpenjäger am Vogcsenlamm Brcuschtal zurückgewiesen. Lei Erstürmung des Lhateau Brimont bei Reims find 2560 Eesangene gemacht worden. Auch sonst wur­den in offener Feldschlacht Gefangene und Geschütze erbeutet, deren Zahl noch nicht zu übersehen ist.

Das Ostheer setzt seine Operationen im Gouvernement Su- walli fort. Teile gehen aus die Festung Osovicc vor.

II. September.

Das englische SchulschissFisgard II" ist bet Sturm im Kanal gesunken. Unsere Kriegsschiffe aus fernen Meeren sind nicht untätig: es treffen immer wieder Nachrichten von der

Vernichtung einzelner englischer kleiner Kreuzer und anderer Fahrzeuge ein. Aus Marokko und Aegypten werden neue Unruhen gemeldet. Aus dem westlichen Kriegsschauplatz stehen sich die Heere weiter kämpfend gegenüber. '

20. September. r '\ $

Giotzrs Hauptquartier: Aus der ganzen weftliche» Schlacht­sront sind die englischen und sranzösischcn Heere <die vorüber­gehend zum Angriff übcrgegangen waren) wieder in die Ver­teidigung gedrängt.

Die Durchführung des Angrffss gegen die Sperrfortslinie südlich Verdun ist vorbereitet.

Im Elsaß stehen unsere Truppen längs der Grenze sran­zösischcn Kräften dicht gegenüber.

Im Osten ist am 17. September die vierte sinuländische. Schützcnbrigade bei Augustow geschlagen. Beim Borgehen gegen Osiowicz wurden Grajcwo uud Szczuczya »ach kurzem Kamps genommen.

21. September

Glänzende, Ergebnis der deutschen Kriegsanleihe, ausge­schrieben 1 Milliarde Mark, gezeichnet zirka 1/ Milliarden.

Fortschritte der Deutschen an einzelnen Stellen der Front im Westen. Bei der Beschießung von Reims wird die Kathe­drale beschädigt, weil die Franzosen Plattform und Türme zu Kriegszwecken benutzten.

Französische Vorstöße am Donon und bei Senones wurden zurückgejchlagen.

22. September.

Kleine Erfolge der Deutsche» bei Reims, Toul und Ver­dun. Im übrigen ist die Lage in Ost und West unverändert.

Die von England zum Krieg gegen Deutsch-Südwest ge­zwungenen Buren zeigen sich widerwillig und dem Kriege ab­geneigt.

Der britische Admiral Troubridgc wird wegen seiner Miß- ersolge im Mittelmeer gegen die deutschen KreuzerEocben" undBreslau" vor ein Kriegsgericht gestellt.

Der deutsche KreuzerEmden" hat in der letzten Zeit eine ganze Reche eirglijcher Schiffe in den indischen Meeren versenkt.

28. September.

Die drei englische» PanzerkreuzerAboukir",Hogue" und Ercssi" wurde» von dem deutschen Unterseeboot U. 9 in den Grund gebohrt.

Die Besatzung des deutschen Unterseebootes17 6" ist un­versehrt zurückgckchrt. Varcnnes in den Argonnen ist er­obert worden. Heftig« aus Verdun und Toul erfolgte fran­zösische Angriffe wurden zurückgcschlagen, die Franzosen verlo­ren Gesangene, Geschütze und Maschinengewehre. Die Sperr- jorts Troyon, Lcs Porsches, Camp des Romains und Lino- ville werden von schwerer Artillerie mit sichtbarem Ersolg be­schossen.

tt. September.

Der Verlust der Enländer zur See beträgt bis jetzt vier­zehn Kriegsschiffe. Im Westen und Osten sind ouj dem Kriegsschauplatz keine wesentliche Ereignisse zu verzeichnen. Rach tagelangcn Kämpfen wurde der Widerstand der Serben

-teue Tage»z«ii»ng. Samstag, »«n 26 . September ist«

gebrochen und die österreichische Armee setzt den Vormarsch in Serbien fort.' ' p 7 '' - >'

25. September.

- Als erstes Sperrfort zwischen Toul und Verdun ist Camps des Romains gefallen. Offiziere und Mannschaften des17 8" wurden mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Das amt­liche Schlußergebnis der deutschen Relchsanleihc betrügt: 4.160.728.900 Mark.

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Zu den Ereignissen der letzten Zeit auf dem französischen Kriegssehauplatz schreibt Oberstleutnant, voy Bremen unter anderem:

Jhrön Hauptangriff richtetet» die Frcknzoscit am 16. ge­gen den äußersten rechte» Flügel südlich Noyo» an der Oise. Hier hatten sie ihre stärksten Kräfte versammelt. Selbst Truppenteile, die bei der großen Dogescnschlacht mitgefoch- ten hatten, wie dos 13. Korps, »varcn mit der Eisenbahn dorthin gezogen, dazu frisch aus Afrika eingctroffene schwar­ze und braune Truppenteile und ein größerer Teil des eng­lischen Korps, alles sollte dazu Mitwirken, die Deutschen ans ihrem rechte» Flügel zu werfen, von hier gegen ihre rück­wärtigen Verbindungen vorzudringcn und sie ko auch in ihrer Front überall zum Rückzuge zu nötigen. Man kann unseren Gegnern die Anerkennung nicht Versageck, daß der Plan ans Moltkcschen Gedanken aufgebaut ist. Wie Moltkc die Oestcrreicher bei Königgrätz durch die Armee des Prin­zen Friedrich Karl und die Elbarmee festhiclt, um sic dann durch die Armee unseres Kronprinzen in ihrer Flanke an- zugreifcn und entscheidend zu schlagen, wollten auch die Franzosen uns in der Front durch starke Angrisfe sesthaltcn und zugleich durch ihre Hauptkraft gegen unseren rechten Flügel die Enffchcidung herbeiführen.

Aber ein gewaltiger Ilnterschicd ist doch zwischen den Moltkcschen Umfassungsgcdanken und den fronzösisehcn Plä­ne». Die Moltkcschen Umsassungspläne bei Königgrätz u. Gravelotte wurde» mit siegreich vordringenden Armeen a»s- geführt. Die französischen Armeen aber, die jetzt derartige Pläne durchführen wollten, waren bereits fast überall in rückwärtiger Bewegung, zum Teil vollständig geschlagen, begriffen und wollten nun, durch frische Truppen unterstützk und durch Truppenverschiebungen mittels der Eisenbahn^ diese» an und für sich guten Plan ausführen. Und so konnte cs denn nicht anders kommen, wie es gekonmien ist. Trotz aller Tapferkeit an vielen Stellen fehlte cs den französischen Armeen an dem starken Zusammenhalt, der unsere Heere siegreich vortrug, und so ist der große französische Angriff zusammengebrochen.

Bor allem ist der Flankenangriff gegen unsere rechte Flanke bei Noyon völlig gescheitert. So wurden am 17. September 2'/z französische Korps, das 4. und 13., sowie Teile einer weiteren Division dort völlig geschlagen. Es sind also gegen 96,600 Franzosen dort zurückgeworfcn. Ebenso wurden die Angriffe an anderen Teilen unserer Front blusig abgewiesen. Daß auch die Engländer an die­len gescheiterten Angriffen stark beteiligt sind, wissen wir aus holländischen Blättern. Ebenso berichten holländische, italienische und sogar englische Zeitungen von den furcht­baren Verlusten, die die Angreifer überall dort erlitten haben.

Es ist der Beginn der gewaltigen Entscheidung, der in der vergangenen Woche vor allem auf unserem rechten Flü­gel an der Oise und Aisnc sich abgespielt hat. Daß die Ent­scheidung nicht so schnell fallen konnte, wie wir es in unse­ren großen Schlachten 1870 erlebten, liegt zum größten Teil an der ungeheuren Ausdehnung der Schlachtfelder. Betrug doch beispielsweise die Länge unserer Schlachtlinie bei St. Privat-Gravelottc am 18. August 1870 nur 2 1 / 7> Meilen, und jetzt beträgt sie 20 Meilen. Da kann das Zusammen­wirken »nd die Bewegung der jetzt in Frage kommenden gewaltigen Massen sich selbstverständlich nicht mit derselben Schnelligkeit vollziehen wie damals. Auch ein großer Er­folg kann nicht so schnell ausgenutzt werden.

Neben dieser gewaltigen Schlachtenentscheidung geht aber auch der Angriff gegen die einzig noch bestehende fran- zösische Sperrlinie, nämlich im Osten, weiter. Daß Verdun bereits beschossen wird, wissen wir, ebenso das stärkste Fort der Befessignngslinie VerdunToul, das etwa 20 Kilometer nordwestlich Toul liegende Hauptfort dieser Sperrlinic, Gironvillc. So dürfen wir hoffen, daß auch von Osten her unsere Heere in Frankreich Vordringen, wenn an der AiSne und Marne die Entscheidung voll gefallen ist, und so den Zusammenbruch unserer Gegner vollenden helfen.

Erna und Ilje.

Roman von D. Feußner. lFortsetzung).

Erna stockte unwillkürlich, als wäre sie im Begriffe ge­wesen etwas Unbedachtes anszusprechen, das sie doch lieber für sich behalten wollte.

:Dcn Name» wußte ich auch," sagte Hedwig mit leich­tem Spott,wenn du weiter nichts weißt"

Ilse Ruth ist Rodcrichs Braut," kam es kaum hörbar über Ernas Lippen.

Was sagst du da," rief die andere erstaunt,Rode- richs Braut? Da? ist ja hochinteressant! Und du wie willst du dich ihr gegenüber nun verhalten? Die Unwis­sende, Gekränkte, die Eifersüchtige spielen? Aber das muß ich sagen, Roderich hat auch hier seinen guten Geschmack bewiesen Ilse ist schön wie eine Fee!"

Wie ich mich ihr gegenüber Verhalten will und muß, darüber bin ich längst mit mir einig," sagte Erna, die letz­tere Bemerkung der Schwester scheinbar ignorierend,ich werde weder die Gekränkte, noch die Unwissende spielen, sondern ihr eine wahre, unetgennüdiac Freundin werden."

Teile 3.

Erna sprach mit fester Stimme, sie hatte ihre Erregung be- meistert

Nein, soweit ginge mein Edelmut nicht, zur Mäityrei- in habe ich kein Talent."

Spotte nicht, Hedwig," sagte Erna Vorwurfsvoll,u ie die wahre Liebe denkt und handelt scheinst d» noch iiicht zu wissen, (wie so viele cs nicht wiffen), aber glaube mir, die begehrende, die Besitz erstrebende Liebe, welche sär ilir Be­sitzrecht unter Umständen mit der Waffe in der Faust kämpft sie reicht nach lange nicht an die heran, welche still zurück- tritt, um da? geliebte Wesen glücklich zu machen durch das Opfer der Entsagung."

Fürwahr, du legst einen große» Maßstab an dich," sagte Hedwig ernster werdend,aber wo fändest d» jemand, der deine Ansicht vertreten hilft I"

Von Ansichten kann hier keine Rede sein, sondern all­ein von Tatsachen, und diese liefert in erster Linie Rade- rich. Glaubst d». er liebe mich heute weniger innig n ie früher? O nein! Aber er hat seine Liebe der Pflicht zum Opfer gebracht, welche ihn an Ilsens Seite verweist. Ob er sie liebt, weiß ich nicht, aber das weiß ich, daß er hält, waS er ihr versprochen hat, ebenso wie ich."

Hedwig schwieg betroffen. Ernas Denk- »nd Hand­lungsweise vermochte sie nicht zu verstehe» und noch weni­ger hätte sie ihr nachahmen können.

Es gibt sonderbare Menschen ans der Welt," '.flek­tierte sie bei sich selbst,und einer der sonderbarsten und rät- selhosteste» dürste wohl Erna sein; höchstens könnte die Phantasie des Dichters ein Oiegenstück z» ihr schaffen."

Deine Liebe zu Roderich kann unmöglich eine tiefe sein, wie könntest du sonst so leicht von Entsagung reden! Für mich gebe es nichts Schrecklicheres, als wenn ich mit einemol meinen Bräutigam ausgebe,, müßte! Was ich liebe, möchte ich auch besitzen!"

Meinst du. das wäre nicht auch mein Wunsch! Könntest du jetzt tu mein Herz schauen, so würdest du erschrecken vor dem Sturm der Leidenschaft, der es aufwuhlt, gleich wie der Orkan die vordem leicht ge­kräuselte Oberfläche des Meeres, und dann würdest du auch begreifen, was für Kraft nötig ist, diese ent­fesselten Wogen in ihre Schranken zu drängen. Nein, ich liebe ihn nicht," setzte sie mit bitterem Lächeln hin­zu,nur bis zum Sterben!"

Nimm doch nicht alles ss tragisch, so furchtbai ernst, du kommst mir ja fast unheimlich vor! Werde doch ein wenig leichtlebiger."

Mit anderen Worten gesagt: Nimm doch einen von den vielen Verehrern, die inzwischen da waren und werde glücklich! 2a glücklich werden! Heucheln, Betrügen, Scheingold als echt verlausen und zuletzt! Nein, ich habe keine Lust mich selbst zu betrügen, noch weniger andere!

Wie bitter das klang!

O Gott," ries Hedwig traurig,Mutter glaubte bestimmt die Reise zum Onkel würde von günstigem Einfluß sein, würde eine andere aus dir machen, statt dessen kommst du völlig enffremdet mit dir selbst zurück!

Ich enffremdet mit mir selbst! Das sprichst du jemand anderes nach, vielleicht deinem Verlobten, dein eigenes Urteil ist es nicht; daß ich mir selbst klar bin über das was ich tun muß und werde, weiß du so gut wie ich." Entsagung, Schmerz und tiefes, tiefes Seelenweh sprachen aus ihren Worten. Hedwig wurde es eigen ums Herz. Sie blickte der jüngeren Schwester in die unergründlichen Augen, in denen es flimmerte, so rätselhaft, so unirdisch diese Augen gaben be­redtes Zeugnis von dem Kampfe der in der zarten Brust tobte, von dem wilden Weh, das nach Be­freiung rang. Und mit dem leisen Ruse:Erna,

Erna!" sank sie ihr weinend an die Brust. Das schwesterliche Mitleid hatte die Herrschaft über sie ge­wonnen.Wie groß, wie erhaben kommst du mir vor, und wie unendlich weh tut es mir, daß du so unglück­lich," flüsterte sie,aber stolz bin ich darauf, daß ich dich meine Schwester nennen darf. lFortsetzung folgt),

Edangrlischc Gemeinde.

16. Sonntag nach Trin., 27. September Gottesdienst in der Stadtlirchc.

Vorm. VA Uhr: Herr Pfarrer Kleberger.

Abends %'A Uhr: Herr Pfarrer Ritter.

Gottesdienst in der Burgtirche.

Vorm. 11 Uhr: Kindcrgottesdienst: Herr Pfarrer Ritter

Nachm. 2 Uhr: Katechismuslehre für die männl. Jugend Herr Pfarrer Kleberger. (Schlußfeier).

Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.

Vorm. 10 Uhr: Herr Pfarrer Zatzmann.

Katholische Gemeinde.

17. Sonntag nach Psingslen, 27. Sept.

Gelegenheit zu beichten Samstag nachm, von 5 Uhr, Sonn­ig früh von %G Uhr an.

'Al Uhr: Frühmesse.

8 Uhr: Militärgottesdienst (Singmesse mit Predigt).

'A10 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachm. 2A Uhr: Andacht zu den hl. Schutzengeln mit Se» gen, danach Versammlung des Mar. Jungftauenvereins.

Mittwoch Abend 8'A Uhr ist die Bittandacht aus Anlaß des Krieges. Donnerstag Abend 'A 8 Uhr beginnen die für den Monat Oktober vorgeschriebenen Roseniranzandachten, welche auch am Freitag zur gleichen Zeit gehalten wird, während die Bittandacht um 8>l Uhr aussällt.

Feierabend Friedberg

Sonntag, den 27. Sept.: Besuch des Abendgott-stnenstes. Rach Beendigung: Zusammenkunft im Vereinslolal. Verlesen von Soldatenbrielcn. »Wer lolche besitzt. jog_JS mWrmgen) .