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Jen, die sie in Löwen und Mecheln gestohlen hatten. Davon, ^ ob überhaupt deutsch- Ossiziere in Antwerpen gesangcn sind, sehen wir vollständig ab; die Behauptung aber, daß deutsche Ossiziere stehlen, ist nicht nur ein« englische Lüg- von der Art, wie wir sic schließlich schon gewöhnt sind, sondern eine selbst sür die englische Presie ganz ungewöhnliche Gemeinheit.

Mißerfolge der Rauzengarbe.

L o nd o n, 22. ScptDaily Chronlcte" drückt seine Ilnzu»

> sriedcnheit mit den Ergebnissen der Rekrutierung aus und ta­delt die Methoden der Rekrutierung. Die Erhöhung der An­sorderungen an das Körpermaß erwecke den Anschein, daß Kit- chener mit der ersten halben Million zusrieden sei. Tatsächlich wolle und brauche Kitchcner eine ganze Million, aber wenn er sie heute erhielte, könnte er sie nicht unterbringcn, bekleiden, ernähren und ausbilden. " v .

Bin englischer Admiral abbcrusen.

London, 22. Scpt. Wie das Prcßbureau mittcilt, ist Vizeadmiral Troubridge von der Mittelmccrslotte zurück- berufen worden, lieber die Ursache des Entkommens der deut­schen KreuzerSoeben" undBreslau" aus der Straße von Messina ist eine Untersuchung cingeleitet worden.

Von der Oder dis zur Maas.

Erlebnisse eines schlessischen Ärirgers.

(Fortsetzung).

Gegen 9 Uhr vorm, stießen wir wieder auf den Feind, der sich auf einer Anhöhe, dicht vor einem Dorfe, verschanzt hatte. Da wir uns aber gedeckt entwickeln konnten, so schadete uns sein heftige? Feuer nicht viel. Unser bester Freund, die Artillerie, unterstützte uns hierbei ganz vorzüg­lich. Staunenswert war es, wie genau unsere Granaten über den feindlichen Schützengräben platzten. Das mochte den Franzosen nicht behagen, denn nach kurzer Zeit ver­schwanden sie zu zweien und zu dreien und suchten Schutz in einem nahen Dorf. Doch auch dort wurden sie von unserer Artillerie erreicht, die ihr verheerendes Eisen hinsandte. Durch Abschießcn von Zündgranaten wurde gleichzeitig das Dorf in Brand gesteckt, weil sich feindliche Reserven in den Häusern aufhicltcn. Die Franzosen mußten nun wieder in ihre verhängnisvollen Schützengräben. Doch noch hef­tiger fetzte unser Artillerie- und Jnfantericfeuer ein und wahrhaft verheerend waren seine Wirkungen beim Feinde. Mit unzähligen Verlusten trat er gegen Abend den Rückzug oder besser gesagt, den Rücklauf an. Der Gegner war zum zweiten Mal endgültig geschlagen. Die Verluste unserer­seits waren verhältnismäßig gering. Wir verfolgten die Flüchtigen bis in die späte Nacht. Gegen %1 Uhr in der stacht können wir mit großem Appetit unser Mittagsessen verzehren. Das waren die Erlebnisse des Sonntags.

Die Franzosen, die sehr starke Verluste hatten, mußten sehr weit zurückgegangen sein, denn wir hörten und sahen drei Tage nichts von ihnen. Wir legten jeden Tag einen Marsch von 2530 Kilom. zurück und biwackierten im Freien. Gewöhnlich währte unsere Ruhe nur kurz, denn wir niarschicrtcn schon morgens um 2 bis 3 Uhr weiter. Am Dienstag, den 26. August richteten wir eine Derteidigunzs- stelle ein. Den ganzen Vormittag wurde geschanzt; doch der böse Feind, die Artillerie, hatte uns erspäht und sandte sein verheerendes Fcuer in unsere Linien. Zum Glück kam der Befehl zum Vormarsch. Von 5 Uhr nachmittags bis Mitternacht marschierten wir ununterbrochen und überschrit­ten von Belgien aus die französische Grenze. Von 12 bis 4 Uhr morgens ruhten wir in den Kartoffclfurchen etwas «u§, worauf es weiter ging und wir gegen Abend ein leer­stehendes französisches Dorf erreichten, worin wir Notquar- ticrc beziehen sollten. Es läßt sich denken, wie groß unsere Freude war, nach so langer Zeit wieder einmal unter einem Dach zu schlafen. Doch wir hatten uns zu früh gefreut. Uni M itternacht wurden wir alarmiert und in strömenden Regen »rußten wir auf durchweichten Wegen vorwärts. Un­sere Bagagen und die Artillerie versanken bis an die Achse: nichtsdestoweniger ging cs rüstig vorwärts nrit kleinen Pansen bis 4 Uhr nachmittags, eine Marschleistung von 35 Kilom.! Es galt heute noch die Maas zu überschreiten. Beim Hcrannahen an die Brücke kamenns viele Dcrwun- dcte der kämpfenden . . . Division entgegen: der Feind war schon zurückgewichen. Auftallcnder Weise war an diesem Tage die Stimmung sehr gedrückt: es war, als wenn rin Jeder gcahitt hätte, was uns heute noch bevorstände. Da die Brücke zerstört war, so überschritten wir die von den Pionieren geballte Notbrücke ohne jede Störung und zogen toch einige hundert Kilometer an der Maas entlang. Wir trafen unteiwegs aus einen französischen Doppeldecker, der bon den Deutschen heruntcrgefchossen worden war. Moto: und Flügel waren vollständig verbrannt, die ganze Maschine in die Erde hineingcbohrt. Bald stießen wir wieder auf den Feind. Wir gingen an einer gedeckten Stellung in losen Schützenlinien gegen ein Torf vor. Als wir demselben ziem­lich nahe gekommen waren, überschüttete uns Arttlleric mit mörderischem Feuer. Jan Dorf Schutz zu suchen, war nicht geboten, denn die Geschosse richtete» sich auch gegen die Häuser, außerdem war das Dorf schon ein glühender Schutt- häufen, völlig abgebrannt. Dennoch galt cs, in unserer ge- fährlickien Stellung ansharren. Schrecklich war der Schlach- Jcnlnrm, ohrenbetäubend krachten die Granaten in unserer nächsten Nähe. Doch auch dieses ging zu Ende: allmählich »erlegte der Feind sein Feuer weiter nach vorne der Brücke zu. auch dort fordctten und vernichten die Geschosse ihre Opfer. Inzwischen suchte unser Bataillon das Dorf ab und rückte bis zum jenseitigen Dorfrand vor, wo wir sofort von einent heftigen feindlichen Feuer enlpfangen wurden Wir besetzten einen Hohlweg rmd nahmen den anicbeiaend .mr schwachen Feind unter Feuer, feindliche Geschosse saust-n über Misere Köpfe hinweg, nur schwaches Jnfantericienee

Rene Iage,j«lt»ng. Mittwoch, den 23. September 1»»«

ertönte bis zur Dämmerung. Dann wurde cs ruhiger. Plötzlich tauchte nahe vor uns eine dichte Schützenlinie auf. Wir nahmen sie unter rasendes Feuer, als die Rufe laut wurden:Nicht feuernl" undeigene Truppen!" Wir hiel­ten ein, doch kaum verstummte unser Feuer, als die Ange- kommenen mit lautem:Vive la France!" auf uns stürzen. Ein fürchterliches Handgemenge begann: das z» schildern ich nicht im Stande bin. Nach langem Ringen warfen wir den Feind zurück. Doch schon hörten wir wieder ans einer anderen Richtung französische Kommandos und Signale, abermals begann ein Nahkampf auf Leben und Tod, der aber wiederum mit dem Rückzug der Franzosen geendet hat. Die Gegner waren bei diesen Zusammenstößen viel stärker als wir und bezweckten, uns durch den nächtlichen Angriff über die Maas ziirückzuwcrfcn. Auch im Torfe hörte inan französische Signale erschallen, der Feind versuchte uns von dort in den Rücken zu fallen. Aber auch dieser Versuch wurde vereitelt, denn eine Abteilung von uns, stellte sich ihnl in den Weg und zwang ihn zuni Rückzug. Während der ganzen Zeit schoß die feindliche Artillerie mörderisch in un­sere Reihen ein. Das Kampsgeschrci ertönte zum Himmel, dazwischen das Knattern der Jnfanlericgcwchrc und das Dröhnen der Artillerie, Hölle und Erde erschienen im Auf­ruhr. Allmählig aber wurde es ruhiger, indem der Feind auf der ganzen Linie unter starken Verlusten geschlagen wurde. Wir verblieben in Laiierstellnng, ohne an Schlaf zu denken. (Schluß folgt.)

Ans der Heimat.

Fricdbcrg. 22. Scpt. (Keine salsche» Gerüchte vrrhrei ten.) Das stell». Gencralkoinmando wendet sich abermals gegen die Veröffentlichung und Verbreitung » n v e r b li r g- t e r Nachrichten, durch die voreilige Freude oder Bestürzung hcrvorgcruscn werden kann. Diese Mahnung ist durchaus berechtigt. Der Sturm der T^asfenerfolge hat »us ver­wöhnt. Kaum ein Tag ging vorüber, der nicht von Ost oder West eine herrliche Siegesmeldung brachte. Nun ha­ben wir uns schon so an die Freudenbotschaften gewöhnt, daß wir fast glauben, ein Recht darauf zu haben. Wenn der Morgen keine neue Sicgeskunde britigt so harrt man ungeduldig dem Mittag entgegen,und erfüllt er die Hoff­nung auch noch nicht, dann tut es der Abend bestimmt. Man wartet und wartet und vergißt den Schlaf. Aber diesmal vergeblich: Die Siegesnachricht bleibt aus. Man hat mit dieser Möglichkeit nicht gerechnet. Sofort werden düstere Ahnungen laut.Ich Habs schon imnier gesagt, iveun das Glück nur nicht umschlägt!" Da haben wir den Kleinmut. Das alte überlebte Märchen vom Neide der Götter lebt wie­der in abergläubischen Gemüter» auf.Es konnte ja nicht so weiter gehen von Sieg zu Sieg." So raunt cs "iner dem andern zu und aus dem: Es nmß was passictt sein! wird bald die bestimmte Nachricht von einem Mißerfolg, zu der sich die amtliche Bestätigung ohne alle Schwierigkeit gesellt. Oder auch die opttmistische Betrachtung der Dinge gewinnt die Oberhand und an Stelle der ausbleibenden Siegesbottchaft zimmert man sich selber eine zurecht, die dann natürlich die herrlichen Ruhmestaten unserer Trup­pen alle weit in Schatten stellt. Da kapittilieren die Fest­ungen, da fallen die feindlichen Regimenter, da bersten die englischen Schiffe. Das eine wie das andere tut nicht gut. Es ist freilich Wenschenart, die sich in solck)c»l Gebahcen kundtut, aber da sollten wir uns eben Zwang auferlegen und Selbstbeherrschung üben. Wir müssen den großen Er­eignissen Zeit lassen, dürfen uns weder durch Zweifel beun­ruhigen lassen noch durch erdichtete Erfolge des klaren Bli­ckes berauben. Die Vertreter falscher Gerüchte aber müssen wir auf das Gefährlichste ihres Treibens aufmerksam machen. Sie stiften nicht nur schweren Schaden, sondern setzen sich auch der Besttasting aus. Tic deutsche Heeresleit­ung hat unbedingte Wahrheitsliebe gelobt und gehalten: es wäre ein Beweis von Mißtrauen, wollten wir nicht ruhig abwarten, was sie weiter über den Gang der Kämpfe zn mel­den haben wird. Sie weiß am besten, daß Tatsachen am wuchtigsten sprechen. Wir fügen dieser erneuten Warn- ung die Mitteilung an, daß das Ratiborer Kriegsgericht ei- neu solchen Schwätzer, der erzählt hatte, die Kosaken wären in Obcrschlcsicn eingebrochcn und hätten Fernsprcchleit- ,mgen zerstört, zu einem Jahr Gefängnis verurteilt hat.

* Friebberg, 23. Scpt. (Schöffengericht). Ein I8jähriger Maurergeselle von Nieder-Florstadt erhielt wegen Jagdver­gehen eine Geldstrafe von 50 M; außerdem wurde neben der Kostentragung aus Einziehung des Gewehres und Munition erkannt. Der Täter befand sich auf dem Anstand, um Wild zu erlegen, dabei wurde er erwischt. Ein lgjähriger Arbeiter von Ilbenstadt ist wegen Körperverletzung angeklagt, weil er einen Schweizer mit einem Schlagring geschlagen hat: er muß vas mit 2 Wochen Gefängnis büßen, soll aber der bedingten Begnadigung vorgeschlagen werden. Ein Fuhrmann von Schwalheim erhielt wegen Unterschlagung 23M. Geldstrafe: er hatte einen mit Eigcntumsvorbchalt belasteten Wagen weiter- vcrlaust bevor dieser ausbezahlt war. Der Schweizer Paul Biclcrt aus Teltow z. Zt. in Büdingen, hat sich zu Asienheim der Bedrohung, Körperverletzung und Ruhestörung schuldig ge­macht. Er erhielt eine Ecsamtg-sängnisstras- von einem Mo­nat und einer Woche sowie 2 Tagen Hast. Zwei weiiere Sachen wurden ausgesetzt.

« Wcckcshcim, 23. Scpt. Für di- in den Krieg gezogenen verheirateten Arbeiter der Fürstlich-Solms-Branns-ls'sche» Braunkohlengruben in der W-tt-rau wurde durch das sürst- liche Haus je -in Anteilschein der Krieg-v-rfich-rung gelöst und den Angehörigen derselben gratis ausgehändigt. Desgleichen hat di- Gemeinde Weckesheim sür. all- Kriegsteilnehmer aus unferem Ort« je einen Anteilschein zu Lasten der Eemeindekasie actöiL

Aus Rheinhcsscn.

Mainz, 20. Scpt. Ein Verwundetentransport aus dem Rhein von Straßburg i. Elsaß kommend, aus drei mit Euiklan- dcn und Blumen überreich geschmückten Schissen bestehend, ging am Samstag unter Führung des Leutnants Endcrich hier durch um den Main hinaus seinen Kurs zu nehmen. Die Schiffe hat­ten die Weisung, zuerst in Lohr anzulegen und 72 Verwundete auszuladen, die ins dortige Hospital verbracht, sodann die Fahrt bis Wllrzburg fortzufctzcn, wo die übrigen verwundeten Kämpfer ausgefchifft und in Pflege genommen werden sollen

* Fricdbcrg, 22. Scpt. Donnerstag, den It. Scpt., nachm.

3 Uhr. findet eine öffentliche Sitzung der Sladtverordncten n:it nachfolgender Tagesordnung statt: 1. Baugefuchc: t. Gesuch um Erlaubnis zur Anbringung eines Schaukastens: 3. Verlosung von Obligationen: 4. Errichtung einer Rechtsaus,.nistsstclle:

3. Unterstützung der Notleidenden in Ostpreußen: 0. Mittei­

lungen.

Eingesandt.

(Für Artikel unter dieser Rubrik übernimmt die Schiistleitung nur die prcßgcsetzlich« Verantwortung).

Es wäre sehr wünschenswert und würde einem wiederholt ausgefpiochencn Bedürsnisic entsprechen, wenn UNS sür die Evangelischen in unseren Lazaretten noch weitere Bestellgelder sür coang. Sonnlagsblättcr geschenkt würden, sodaß wir in je­de» Kranlensaal wöchentlich ein solches Blatt bringen tonn, ten. Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung auf die Laza­rette zu ermöglichen, bitte entweder das Bestellgeld (30 Pfg. pro Vierteljahr) oder jedesmal das neue Blatt selbst an mich (Samstags) zu senden. Es weiden so reichliche Spenden: die leibliche Versorgung unserer Verwundeten gegeben, daß wir hoffen, treue evangelische Freunde i» unserer Stadt und aus dem Lande werden uns bei dieser geistlichen Fürsorge gerne unterstützen.

Profesior Werner, Schützenrain t8

MiliirlaMtt in Der Wbalijllinie.

Seit gestern ist auch unsere Obstbaik- u. lanbiv. Schule zu einem Militärlazarett eingerichtet worden. Im ganze» sind -10 BcttcuüNtfgestellt. Ten ehemaligen Schülern dieser Anstalt ist nun Gelegenheit geboten, sich durch Spenden von Liebesgabe,» zur Verpflegung der in den von ihnen ehemals licbgcmonnencn Räumen untergebrachlen Verwundeten zu betätigen.

Herr Direktor Spieß u. Frau haben die Leitung dieses Lazarettes übernoinme» u. dieselben sind gerne bereit, Gaben sür die verwundeten Riannschasten entgegen zu nehmen.

Liebesgaben

für das

Lllllilßllrmblltllilllln FnMerg.

Da, wie man hört, bei dem Landsturmbataillon Friedberg, das sich nur aus Leuten aus Fnedberg und der Wetterau zusammensetzt, es an Etzwaren und Tabak fehlt, will das Rote Kreuz durch Vermittlung des Kr. Bezirkskommandos Fnedberg eine Sendung solcher Lie besgaben am Freitag dieser Woche absenden und bittet die Bewohner Friedbcrgs und der Wettcrau um Zu Weisung solcher Liebesgaben für das Bataillon.

Erwünscht in der Hauptsache ge­räucherte Wurst- «nd Fleischwaren, Ci- garren, Cigaretten und Tabak.

Um Einlieferung der Liebesgaben bis zum Mittwoch Abend, spätestens Donnerstag früh, wird gebeten.

Cinzelpalrete werden ebenfalls angenommen, doch muß die genaue Adresse angegeben sein.

Zwcigverein vom Roten Kreuz Fricdberg-Hesien.

Frankfurter Viehmarkt vom 21. Scpt.

Schweine: a) vollsleischige v. 80100 kg Lebendgcw. MI. 43 48, (Schlachtgew. MI. 3860), d) vollsleischige unter 80 kg Lebendgcw. MI. 4547 (Schlachtgew. Mt. 5759), c) voll- fleischige von 100120 kg Lebendgewicht Mt. 4748 (Schlacht­gew. Mt. 5960), d) vollfieischige von 120150 kg. Lebendgew. Mt. 47-48 (Schlachtgew. Mt. 3960). Ziemlich reger Han­del) etwas Ueberstand.

Frankfurter Wetterbericht.

Voraussage: Trocken, ruhig, heiter, tagsüber ziemlich

warm, stellenweise Nebel, vereinzelt schwache Nachtfröste.

Römerbrunnen

Hervorragendes Tafelwasser.

Berantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!. Friedberg: für den Anzeigenteil: K. S ch m i d t. Fricdbcrg. Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung ' A. G.. Friedberg i. H.