Ausgabe 
19.9.1914
 
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Sir. 220

«me Xagesjeitung. Samstag, den 19. September 1914

Seit' 1 3

eintreten, denn das Verbot gestattet die Schlachtung von «al­bern über 75 «g. und unbeschränkt die Schlachtung von männ­lichen Rindern sowie von Weidemastoich. Ferner wird die bisherige Zuführung und Schlachtung von ausländischem Kalb- und Rindfleisch nicht berührt.

Zur Erleichterung der Durchsührung des Verbotes für die Vichhalter, besonders für die bäuerlichen, sowie zur Unterstütz­ung seines Zweckes wird in Preußen von dem Landwirtschafts- Minister für die Krregsdauer eine besondere Hilfsmaßnahme unter Mitwirkung der Landwirtschaftskammern geplant. Fer­ner sind die Verwaltungen der größeren preußischen Städte an­geregt worden, für einen baldigen und möglichst umfangreichen Aufkauf von Schweinen zur Verarbeitung zu Dauerware, beson­ders zu Speck, Pökelfleisch, Schinken und Wurst zu sorgen. Bei städtischen Schlachthäusern mit Kühlräumen kann das Schweine- sleifch auch :n rohem Zustande geraume Zeit ausbcwahrt wer­ken. Durch solche Vorräte würde sich eine etwaige spätere Knappheit an frischem Schweinefleisch teilweise ausgleichcn las­sen. In ähnlicher Richtung beabsichtigt die preußische Heeres­verwaltung milzuhelfcn, indem sie in ihre» «onservensabriken Schweincsleisch in größerem Umsange als bisher verarbeiten lassen wird. Auch will sie zur Schonung dr Rindcrbesiände daraus hinwirken, daß der Flcischbedars für die Truppen im Jn- lande in gesteigertem Maße durch Schweinefleisch gedeckt wird.

<<rn Feldpostbrief.

Ein bei den Jägern dienender Odenwälder, sandte an feine Angehörigen folgender Brief, die einen intcressrnten Cinbiicl in das Leben auf dem Felde gewährt.

Mayennioutier, 1. Sept. 1914. I

L. e.

Ich nehme mir jetzt einmal die Zeit Euch einen ans- sührlichen Brief zu schreiben. Die Karten, die ihr bekom­men habt, zeigen ja überall wo wir gewesen sind. Also am 7. August hatten wir Abniarsch von Schlcttstadt nach Mar- lirch. Am 8. August jsing's auf den Casino,das ist ein hoher Berg in den Vogesen.' Tort hatten wir am 8. und 9. Aug. das erste Gefecht, wobei die Franzosen über 1090 Tote ver­loren. Wir lagen am Casino 8 Tage lang. Samstags, den 15. August ging cs abends um 8 Uhr bei strömendem Regen nach Rappoldsweiler, wo wir morgens gegen 8 Uhr eintrafen. Um 10 Uhr wurden wir mit der Bahn nach Erstein gebracht und kamen abends um Uhr nach Bo.I- . zciiheim. Dort lagen wir 2 Tage im Quartier. Am 18. August ging es dann über Mutzig nach Schirmeck, wo wir Biwack bezogen. Tags darauf hatten wir ein Gefecht am Donon, wo wir am 20. die französische Grenze überschritten.

Das erste, was wir in Frankreich sahen, war das bren­nende Torf Raon sur Plaine. Der Kirchturm brannte lichterloh: & ist von der deutschen Artillerie in Brand ge­schossen worden, weil die Einwohner vom Kirchturm aus auf unsere Truppen geschossen hatten. Ain 21. Mittags inarschierte die Division nach Celles, wo uns ein hartes 0>e- fecht btvapstand. In der Nacht vom 22. zum 23. August knatterten unsere Maschinengewehre noch unr 12 Uhr. Man- cfier von den Rothosen mutzte da sei» Leben lassen. Am 13. kamen wir in Senones an, wo mir ein gräßliches Bild vor Augen kam. Ein deutscher Infanterist und ein Artillerist waren im Begriff ein Haus zu durchsuchen: da schlug plötz- I sich eine französische Granate ein und verstümmelte die deutschen Krieger zur Unkenntlichkeit. Auf dem Felde der Ehre gefallen, ein schöner Tod! Am 25. August gingen wir wieder vor und kamen am 26. nach Mayenmoutier, wo wir eine Nacht cinquarticrt wurden. Am 27. ging's wci- tcr in der Richtung St. Die, wo wir im heftigen Schrap- nell- und Granalfeucr tapfer aushielten. Am 28. August kamen wir in Lemenil in Ouartier; tags darauf ging cs wieder zurück nach Mayenmoutier, wo wir jetzt schon 3 Tage liegen. Die 30. Division hat uns in der vorderen Linie ab- gelöst, wir sind jetzt in der Reserve. Es ist aber nicht schön so lange zu ruhen, es kitzelt einem in den Finger», um gen Nothosen eins ausbrennen zu dürfen. Im nächsten Brief geht es weiter so Gott will! Gruß G.

Der zweite Brief wird in der Montagnummer vcr- vsfentlicht lverden

Ans der Heimat.

Friedberg,"l8. Sept. H e r r H a u p t m a n n T r a p p, der eben im Felde fiir des Vaterlandes Ehre und Würde kämpft, kam nach Ausbruch des Krieges unter großen Müh­seligkeiten aus Abessynicn zurück, wo er sich als Offizier der deutschen Gesandtschaft seit dem Jahre 1912 betätigt hatte. In dieser Stellung hatte er Gelegenheit gefunden, sich eine wertvolle Sammlung von Waffen, Geräten und Schniuckstiicken dieses Landes anzulegcn und auf zahlreichen Ausflügen eine große Menge jagdbarer Tiere zu erlegen. Diese Sammlung befindet sich jetzt in Friedberg, lind Frau Tr. August Trapp hat die große Liebenswürdigkeit gehabt, diesen reichen Schah der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Infolgedessen wird im ersten Saale des städt. Museums in den Pserdcstäücn von Sonntag ab eine Ausstellung der gan­zen Sammlung stattfindcn, zu deren Besichtigung hjerdu-ch eingcladen wird. Ten Reinertrag hat Frau Dr. Trapp für das Rote Kreuz bestimmt, und cs ist so dis schönste Gelegen­heit geboten, den Tank für das freundliche Entgegenkommen 4» der Forin der edelsten Wohltätigkeit auszudrücken. Als Eintrittspreis werden nur 10 Pfennig erhoben, und wir bitten herzlich, die sehr wertvolle Ausstellung recht zahlreich zu besuchen. Sic ist geöffnet am Sonntag von 111 Uhr und von 25 Uhr; an Wochentage» von 'Mj3t 5 Uhr. Ein­gang von» Pfarrgäßchen.

Friedberg, 18. Sept. Der Konsumverein Gießen und Umgegend. E. G. m. b. H. in Gießen, der auch in unserer Stadt eine Warenabgabestelle unterhält, ch.ittet^rins^uin Ab- drrick der nachstehenden Notiz: Auf'eine vor einigen Tage»!

an die Lberpostdirektioir in Darmstadt gerichtete Eingabe erhielten wir soeben den schriftlichen Bescheid, daß kein Ein­spruch seitens der Kaiserl. Oberpostdirektion niehr erhoben wird, wenn Angehörige der Reichspost- und Telegraphcn» vcrwaltung dem Konsumverein als Mitglied bcitrctcu. Die in Frage kommenden Verkehrsämter sind bereits von der Kaiserl. Oberpostdirektion dahingehend verständigt worden. Hiernach ist nunmehr auch in unserer Stadt wie bereits in vielen anderen Städten in Deutschland den Staats­beamten und Unterbeamtcn, sowie überhaupt allen Ange­hörigen der Post- und Tclegraphenvcrwaltung, wieder ge­stattet, die Vorteile, die der Konsumverein Gießen so vielen anderen Mitgliedern bietet, auch für sich in Anspruch zu neh­men. Tie Anmeldung kann jederzeit in der Warenabgabe, stelle des Vereins erfolgen, auch wird daselbst bereitwilligst jede gewünschte Auskunft erteilt.

Friedberg-Fauerbach, 18. Scpt. Am niorgigen Sonn­tag nachniittags 2 1 /. Uhr findet zwischen dem Fußballklub ..Olympia"-Fa»crbach und dem FußballklubMerknc"- Friedbcrg rin Propagauda-Wettspiel auf dem hiesigen Sportplätze (Scewiese) statt. Da der Erlös dem Roten Kreuz zugcfiihrt werden soll, wird hierbei ein geringer Ein- tritt erhoben.

4 Gieße», 17. Sept. Der gestern abgehaltene Pserdeniarlt war, wie zu erwarten war, mit gutem verkäuflichem Pferde material nur schlecht befahren, dagegen zeigten die zur Prämi­ierung vorgesührten Zuchttiere, daß bei einer deutschen Kriegs­remontierung nicht so unsinnig verfahren wird, als wie es zu Beginn des vorigen Jahrhunderts Napoleon der erste bei der Pserdeaushebung in Deutschland machte. Damals wurde in der Eifel von einem dort allgemein gezüchteten Pferdeschlag auch die letzte Mutterstute ausgehoben und damit diese ganze wert­volle Raste zum Schaden der deutschen Landwirtschaft vollstän­dig ausgerottet. Die während des Marktes stattgesundene Prämiierung hatte folgendes Ergebnis-. Wagenschläge, paar­weise: 3. Preis August Frensdorf, Gießen: 4. Preis S. Michel, Gießen. Schwere Arbeitsschläge, paarweise: 1. Preis S. Michel, Gießen: 2. Preis Ed. Kaufmann, Niederweisel: 3. Pr. «. Kaufmann, Niederweisel. Leichte Arbeitsschläge, paarw.: 1. Preis S. Kaufmann, Niederweisel: 4. Preis August Frens­dorf, Gießen: 5. Preis derselbe. Schwere Arbeitsschläge, ein­zeln: 1. Preis s. Michel, Gießen: 2. Preis Ed. Kaufmann, Nie­derweisel: 3. Preis S. Kaufmann, Niederweisel. Leichte Ar beitsschläge, einzeln: 1. Preis S. Kaufmann, Niederweisel; 4. Preis August Frensdorf, Gießen: 5. Preis derselbe. Schwere Arbeitsschläge, einzeln, mindestens 8 Monate im Besitz von Landwirten, welche dem Landes-Pserdezucht- oder einem Land­wirtschaftlichen Bezirksverein des Eroßherzogtums angehören:

1. Preis Konrad Häuser lg., Niederweisel: 2. Preis K. I. Dü­

ringer, Oberhörgern: 3. Preis August Gorr, Eberstadt: 4. Preis Heinrich Häuser 3., Niederweisel: b. Preis Philipp Schäfer 3., Eroßenbuseck; 8. Preis Otto Schmidt, Laubach: außerdem drei Anerkennungen. Leichte Arbeitsschläge, einzeln (dieselben Bedingungen wie vorstehende Klasse): 1. Preis Wilhelm Wc- demann, Eberstadt: 2. Preis Hermann Strasheim, Griedel: 3. Preis Georg Butteron 2., Röthges; 4. Preis Ludwig Kröck lg., Seuchelheim; 5. Preis H. Eoerlach 8., Eberstadt; 8. Preis Jak. Hermann 7., Krumbach. Arbeitsschläge, paarweise (Beding­ungen wie vorstehende Klaffe): 1. Preis Louis Ronthaler,

Langd; 2. Preis Otto Schmidt, Laubach. Dreijährige Fohlen von 1911 Wagenschläge: 1. Preis Konrad Weitz 4., Dorfgill;

2. Preis Dan. Schäfer 2., Heskem: 3. Preis Johann Ruth, Nie­

derwalgern. Dreijährige Fohlen 1911 Arbeitsschläge: 1. Pr. Louis Ronthaler, Langd; 2. Preis Heinrich Langsdorf, Albach; Zweijährige Fohlen 1912 Wagenschläge: 1. Preis Eg. Diehl 1., Ruppertsburg: 2. Preis Johann Ruth, Niederwalgern: 3.

Preis Wilhelm Wagner 3., Kirchgöns. Zweijährige Fohlen 1912 Arbeitsschläge: 1. Preis Konrad Ebel,'Langgöns; 3. Pr. Eg. Karl Lemp, Ulfa. Zuchtstuten mit Saugfohle», Wagen­schläge: 1. Preis Eg. Konrad Müller Ww., Griedel; 2. Preis Heinrich Graulich, Reinhardtshain: 3- Preis Heinrich Bast,

Dornholzhausen. Zuchtstuten mit Saugsohlen, Arbeitsschläge: 1. Preis August Gorr, Eberstadt; 2. Preis August Petry, Hat­tenrod: 3. Preis Friedrich Will, Holzheim: 4. Preis Richard Hoffmann, Kleeberg. Zuchtstuten, gedeckt, Wagenschläge: 1.

Preis Ludwig Schmidt, Steinheim; 2. Preis Heinrich W:?., ,

Stras^im, Griedel; 3. Preis Gg. Konrad Müller 2Lo., Er ­det; 4. Preis Heinrich Graulich, Reinhardlslmin. Zuchtstu.r I "edeckt, Arbeitsschläge: 1. Preis Johann Wilhelm Webe-, Lanr- göns; 2. Preis K. I. Düringer, Oberhörgern: 3. Prei: A, Gorr, Eberstadt; 4. Preis Louis Ronthaler, Langd; 5. :k-ü-- Häuser 3., Niederweisel; 6. Preis Philipp Schäfer 3. cv. buseck: ferner 7 Anerkennungen.

* Gieße», 19. Sept. Wie jetzt erst bekannt wird, l -t d r Musketier Fink der 8. Kompagnie des JnfanlcN ' ; Kaiser Wilhelm" schon am 22. August in dem

Anlöy eine feindliche Fahne erobert und dar Eiserne Kren- ' Klaste erhalte». Der ebensalls i» diesem G.f.-lll mit : ten Orden dekorierte Vizeseldwebel der 8. Kompagnie, hat am 10. September an der Marne mit wenigen Leuten ein: feindliche Batterie erobert und ist für diese Tat zur Auszeich­nung mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse in Verschlag g- bracht.

* Franksurt a. M., 19. Sept. Generalquartierin.ifter I, - Stein traf vom Großen Hauptquartier in Frankfurt a. M. ein, um sich nach Breslau zur llebernahme des Komma: dr ­über das 14. Reservekorps anstelle des Generals der Artillcri: v. Schubert zu begeben.

* Frankfurt a. AI., 19. Sept. Die Süddeutsche Mühlenoer cinigung hat den Preis für Weizenmehl 0 vom 18 . September ab um 50 Pfg. pro 100 Kilogramnk auf 39,58 .11 erhöht.

* Frankfurt o. 9)1., 19. Sept. Die bei der Feier des bevor­

stehenden Laubhüttensestes nötigen Palmzweige und E-dcrn flüchte, die früher aus verschiedenen Ländern in M -: 1 bezogen wurden, können infolge des Krieges nur vo r der I i : Korfu geliefert werden. Durch die ungeheure Raö-i - . r.st

den Gewächsen ist ihr Preis ein ungewöhnlich hoher d: -

Hrstkn-Nasta».

* I Usingen, 18. Sept. Die Polizeiverwaltung hat best:.,

daß das Läuten der Glocken bei etnlrejsenden Siegeenach.ichten nur von der Polizeibehörde bestimmt und jedes Läu i ohne polizeilichen Auftrag verboten wird. Es wird von Ja. -r Seiten daraus aufmerksam gemacht, daß der Honig d.:: r .

lichste aller Stärkungmittel, das beste der natürlichen - 4 - 1 - tel sei. Es werden deshalb die Imker gebeten, einen Teil ihrer diesjährigen Ernte, vielleicht 19 Prozent für die kranken Krieger herzugeben. Am besten würde ein Vertrauensmann in jedem Ort den Honig sammeln und an die Lazarette absäst re». Der Vorschubverein Usingen hat 18 888 Mark für d>,- Kriegsanleihe gezeichnet. Ferner hat die Genossenschaft dem Roten Kreuz" 188 Mark, sowie für Lstpreuße» 180 Mark ge spendet.

* x. Anspach, 18. Sept. Für Verwundete stehen hier tat Betten zur Versügung. Dr. Schaper hat sich bereit erllärt, die Behandlung der Verwundeten unentgeltlich zu übernehme::.

* j. Obernrsel, 18. Sept. Auf Anregung des Oberursele: wirtschaftlichen Ausschusses jür die Kriegszeit ist in dem Keller­geschoß der Schule ein besonderer Dörrofen zum Dörren von Obst und Gemüse ausgestellt worden. Bei den heftigen Siii. men ist viel Obst abgefalle», welches jetzt zu verwenden wür-

F. C. Vom Taunus- 17. Sept. Der orkanartige Stmm vom 12. auf 13. September bat an den Obstbonmeii von dr»i reichen Obstbehang, wie jetzt sestgestellt, etwa ein Tr herabgeschlagen. Der Zentner Fallobst wird mit drei bezahlt.

* Schlüchtern, 19. Sept. Ein echt patriotischer Orl ist das Dorf Großenlüder bei Bad Salzschlirf. Als die Mobilmachung des Geldes, die Kriegsanleihe, kaum aufgelegt war, strömten allein zu einer Zeichenstelle Angehörige aller B-russschiöst -u: Landwirte, Witwen, Dienstknechie, Dienstmägde, Auszügler usw. und zeichneten innerhalb vier Stunden in kleinen Pisten Uber 19 900 Mark.

Franksurler Wetterbericht.

Voraussage: Bedeckt, zeitweise kühl, westliche Winde.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto H i r s ch e l, Friedberg: für den Anzeigenteil: K. S ch tu i d i, Friedberg. Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung", A. G., Friedberg i/H.

Todes« Anzeige.

. Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, dass unser liebes Kind

Erich

heute morgen nach kurzer schwerer Krankheit entschlafen ist.

, Okarben, den 19. September 1914.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Haz.

Die Beerdigung findet am Montag, den 21. September, nachmittags -3 Uhr in aller Stille statt

yon Blumenspenden .und. v Kondolenzbesuchen wolle man dankend absehen.

Landwirtsfohn

welcher die landw. Winterschule zu Friedberg besucht hat, sucht Stelle als

Uermalter.

Eintritt kann sofort erfolgen. Ost. unter W. B. 2418 on die Erpetr der Neuen Tageszeit ung.

Inr Herbstsaat

empfehle:

Thomasmehl, Kainit, Hali, Superphosphat, Ammoniak superphos - phat, schmefelsaures Ammoniak nnd Perm Guano (Mhonuiiarkr-.

Ph. Dan. Kümmicb,

Friedberg.

Lihnittts Pferd.

12 Jahre alt, mit oder ohne Fohlen zu verkaufen. Anfragen unter M. O. 24>5 midieTages^.

Mw. li|tn, Stiiiici ü. taMiicH

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1A. Stembach