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Erfreulicher Weise brauste daraufhin auch in F. ein Sturm der Entrüstung los. Von den Presseäußerungen trifft
nachfolgende ins Schwarze:
Herrgott noch mal, muß denn in dieser großen Zeit auch erst noch die Begeisterung „geregelt" und telephonisch angewiesen werden! Was da draußen erfochten wird mit Blut, das soll auch mit Blut einpfundcn werden, mit hei- Nem, begeistert pulsierendem Blut und nicht mit — Wasser in den Adern! Deutsche Jungen und Mädchen sollen womöglich in dieser Zeit vielleicht der größten unseres Volkes erst jubeln und Hurra rufen, wenn es anitlich angeordnet wird. Nein und dreimal nein, sie sollen das (Gewaltige unserer Tage erleben, erleben bis in die tiefsten Diesen ihrer jungen Seelen, daß es ihnen grcisba: vor Augen steht bis an das Ende ihres Lebens, srisch, lebendig und aueif» crnd in der spateren Rückcrinncrung. Was kehrt immer wieder in den Erzählungen derer, die die droßc Zeit vor 44 Jahren als Schüler mitcrlebt haben? Es ist dass „Unn dann wurd die Schul geichlossc, unn dann ging's enau-s!" Das Kind braucht zu allem etwas Handgreifliches, und für den Schüler gehört zum rechten Feiern eine Nntcrbrechnng de? „Schulbetricbes". Laßt den Lehrer innerhalb der vier Klasscnwändc noch so begeistert von einem Siege reden, es geht unter im — „Schulbctricb". Aber führt die Kinder hinaus auf den Hof oder in die Turnhalle, laßt sic singen, schickt sie beim und sagt ihnen: „So, jetzt feiert mal tüchtig, zum Stillsitzen habt Ihr ja doch keine Ruhe!" Das vergißt keines von ihnen, und mit leuchtenden Augen werden spä- tcr diese Täter und Mütter ihren Kindern davon erzählen. Das heißt eben die jetzige gewaltige Zeit miterleben lassen und sie in der Erinnerung unvergänglich machen.
Vit llfbfrpbf brr ffftung £onpi).
Sestern am 26. August erlebte lch wohl meinen größten Tag: die llebcrgabe Longwys, der ersten Festung Frankreichs, die wir in diesem Krieg erobert haben. Segen YLY, Uhr kam unser Hauptmann zu uns, um im Auto einen Befehl nach b. zu bringen. Wir »ahmen an, daß in dem Befehl der Sturm auf Longwy angeordnet wurde. In H angekommen, fuhren wir sofort beim Kommandanten vor. Während der Verhandlungen unseres Hauptmanns mit dem dortigen General kam »in Artillcriehauplmann in einem Auto angesaust und rief schon von weitem: „Exzellenz, Longwy will sich ergeben und
bittet um Verhandlungen am Wasserwerk vor der Festung". Sofort wurden sämtliche verfügbaren Autos von Offizieren bestiegen. In unserem Auto nahm unser Hauptmann und ein General mit zwei Stabsojsiziercn Platz. Aach einer anstrengenden Fahrt kamen wir gegen 2 Uhr am Wasserwerk vor Longwy an. Gleichzeitig mit dem Ausbruch des Kommandos war der Befehl erteilt worden, die Pserde zu satteln und zwei komplette Saiiitätslolonnc» in der Richtung aus Longwy vor- zujchillen. Am Wasserwcrl erwarteten UNS von französischer Seite ein Major und ein Sergeant, der als Dolmetscher diente. Die Verhandlungen zogen sich fast zwei Stunden in die Länge und wurden wegen des einsetzenden Regens im Auto geführt. Die Ausfertigung des Uebergabeprotokolls erfolgte in deutscher und sranzösischer Sprache. Die Franzosen schienen von uns eine sehr schlechte Meinung zu haben, denn sic bestanden darauf, »aß in das Protokoll ein Passus ausgenommen werden sollte, wonach allen gesangenen Franzosen ihr Privateigentum, sowie das Bargeld außer den Waffen zugcfichert weiden sollte. Un- scre Generale versicherten demgegenüber, daß wir doch keine Räuber seien und das Privateigentum auch so achtete», sodaß aus diesem Grunde ein solcher Pasius überflüssig erscheine. Trotzdem wurde der gewünschte Passus zum Ueberfluß in das Protokoll ausgenommen. Ebenso machte die Freigabe eines deutschen Ulanenosfiziers, der bei einem Erkundigungsritt von den Franzosen gesangcn worden war, einige Schwierigkeiten. Die Uebergabsbedingungcn waren wohl die üblichen. Die in der Festung befindlichen Soldaten, deren Zahl auf 3300 angegeben wurde, wurden Gefangene, di« Papiere der Festung bleiben bis auf weiteres in unserem Besitz. Um 5% Uhr sollte di , Uebergabe der Festung ersolgen. Roch während der Verhandlungen rückten schon unsere Sanitätskolonnen mit ihren Tragbahren in die Festung ein, nachdem zuvor unsere Pioniere »inen einigermaßen gangbare» Weg gebahnt hatten. Gegen kvü Verwundete wurden zunächst herausgeschajst, darunter 6 verwundete deutsche Ulanen und Dragoner, die von den Franzosen gcsangen genommen worden waren. Die Freude der Leute, wrcder deutsche Kameraden begrüßen zu können, war natürlich groß. Inzwischen waren unsere in der Nähe liegenden Regimenter heranmarschiert und hatten Aufstellung genommen, die Musikkapelle an der Spitze. Unser ganzer Stab begab sich an den Eingang zur Festung, wo die Gesangenen ihr- Waffen niederlegen mußten. Den Schluß bildete der Kommandant der Festung mit einem Sekretär und einem Diener. In Gegenwart des kommandierende» Generals übergab der französische Festungskommandant unserem Hauptmann seine» Degen. Rach Auswechslung einiger anerkennender Worte über die mutvolle Verteidigung wurde dem Kommandanten eröffnet, daß er uns als Gefangener zu folgen habe. Im Auto ging es nun nach E., wo der gefangene Kommandant Km Kronprinzen übergeben werden sollte. Gegen 8Z4 Uhr >ajcn wir beim Oberlommando ein. Hier hatten sich bereits »icle Offiziere versammelt, und auch die Bevölkerung war zu- sammengceilt, da die u-berg-b- der Festung inzwischen be- lannt geworden war. Bald darauf erschien auch unser Kronprinz. Rach kurzer Rede erfolgte nunmehr die Uebergabe des Degens des Kommandanten und der Festüngspapiere an den Kronprinzen, der mit einigen höflichen Worten dem Kommandanten den Degen zurückgab, was den Franzosen sichtlich ergriff. Unsere Regimenter und vor allem unser« Artillerie habe» vor Longwy heldenmütig gekämpft. ^
Böe Wf des Mtnlums AlböMtn/
Venedig, 5. Sept. Der Prinz zu Wied ist auf dem ita- lienifcben Krieaslchift „Mifurato" hier eiaaetroffen»
Rom, 5. Sept. Samy Bey Brioni, der Hofmarschall des Fürsten Wilhelm ttlegraphierte an di« „Agenzia Stefani" folgend« Proklamation de, Fürsten an das albanische Volk: Albaner! Als Eure Abgesandten kamen, um mir di« Krone Albaniens anzubietcn, folgte ich mit Vertrauen dem Appell eines edlen ritterlichen Volke», das mich bat, ihm bei dem Werke seiner Wiedergeburt behilflich zu sein. Ich bin zu
Euch gekommen mit dem brennenden Wunsch, Euch bei dieser patriotischen Ausgabe behilflich zu sein. Ihr habt gesehen, daß ich mich von Anfang an mit all meiner Kraft der Reorganisation des Landes gewidmet habe mit dem Wunsche, Euch eine gute Verwaltung und Recht für alle zu geben. Run habe» unglücklich« Ereignisie unser gemeinsames Werk verhindert. Einige von der Leidenschaft verblendete Geister haben den Wert der Resormen nicht begreifen und der sich entwickelten Regierung kein Vertrauen schenken wolle», und der Krieg, der in Europa ausgcbrochen ist, gestaltete unsere Lage noch komplizierter. Ich dachte also, um das Werk nicht unvollendet zu laßen, dem ich meine Kräfte und mein Leben gewidmet habe, werde es nützlich sein, daß ich mich einige Zelt nach dem Westen begebe. Aber wißet, daß ich ftrn wie nah nur den einen Gedanken haben werde, zu arbeite» für die Wohlfahrt unseres edlen und ritterlichen albanischen Vaterlandes. Während meiner Abwesenheit wird die von Europa, das unser Vaterland geschaffen, eingesetzte internationale Konlrollkommißwn die Regierung übernehmen.
Ans der Heimai.
* Friedberg, 7. Sept. Ans der Fülle der Trauerbotschaften wird es nachgerade nninöglich noch einzelne herans- zngreisen, denn die Ernte des großen Schnitters Tod ist groß ans den, Schlachtfelde. Eines Mannes aber sei an dieser Stelle gedacht, der auch den Tod fürs Vaterland ge- storbcn ist, eines Mannes, der markig unter den Lebenden hcrvorgcragt hat: des Kamnierdircktors Hanptman» Der n von A s s c n h e i in. Als 48jährigcr machte er den Feldzug als Freiwilliger mit und fiel zu Serres in Lothringen auf dem Felde der Ehre. Der Heldentod sürs Vaterland isr der würdige Abschluß des Lebens dieses hervorragenden Mannes, der, Soldat durch und durch, ein gerechter, aufrichtiger und gerader Charakter Ivar sein lebcnlang. Ans de Fülle der Ehrenämter, die der Vorstorbenc bekleidet und zum Wohle der Bevölkerung ausgcübt hat, heben wir nur hervor, daß er Präsidialmitglied des Hasfia-Kriegcr-Verbandcs gewesen ist und in dieser Eigenschaft sich durch treuen, acht- kamcradsckmftlichc» Geist ausgezeichnet hat. Sein Tod wird nicht nur von seinen Angehörigen, sondern in den weitesten Kreisen mit tiefster Anteilnahme empfunden werden.
* Wer hat zu bestimme» wann, und ob mit allen Glocken
geläutet werden soll? Wir lesen in der „Reuen Friedb. Ktg.": Diese Frage drängt sich immer wieder aus nach dem Vorfall in der letzten Nacht? Es ist gewiß am Platze, wenn dem Eintreffen einer ganz besonderen freudigen Mitteilung von unserem beere auch dieser Freude ein ganz besonderer Ausdruck gegeben wird, aber das Läuten am vorgestrigen Abend, das natürlich die ganze Stadt in große Ausregung brachte, war durchaus unnötig. Wir wollen diese heilige Sache doch ernste» nehmen und das Läute» mit allen Glocke» nachts nicht zu einem Sport werden laßen! Hat der Mann, der de» Schlüße! zum Elocken- stuhl hat, das Recht, Jedem der nachts kommt, den Schlüße! auszuliefern? — Wir können diesen Ausführungen vollinhaltlich zustimmen. Der „Oberheß. Anzeiger" regt sich in seiner Samstag-Nummer gewaltig darüber auf, daß in einem von uns veröffentlichten Verzeichnis der an die hiesigen Lazarette gespendeten Liebesgaben bemerkt sei, daß täglich eine Anzahl Freiblätter der „Reuen Tageszeitung" geliefert werden, während der „Oberheß. Anzeiger", der doch auch — allerdings nachträglich — gespendet werde, keiner Erwähnung geschehe. Wie der „Oberheß. Anzeiger" selbst richtig bemerkt, ist dieses Verzeichnis nicht von uns, sondern von „berufener Seite" aufgestellt worden. Uebrigens sind in der letzten Nummer der „N. Friedb. Ztg." verschiedene Zeitungen genannt, darunter die „Franks. Ztg", „Kl. Preße" und „Neue Tageszeitung", die täglich in Lazaretten zur Verteilung kämen, der „Oberh. Anzeiger" ist dabei nicht erwähnt. Wir sind überzeugt, daß auch das ohne Absicht geschehen ist und meine, man sollt« doch in so ernster Zeit wirklich nicht so kleinlich sein. Es kommt doch in der Hauptsache daraus an, daß für die Verwundeten etwas getan wird und nicht daß diese Liebesgabe etwas getan wird und nicht, daß diese Liebcstat öffentlich belobigt wird. Ader sollte der „Oberhess. Anz." in dieser Beziehung anderer Meinung sein?
* Wickstadt, 7. Sept. Jy den Kämpfen um den Maas- llbergang fand den T od fürs Vaterland Hrch. Heil, der einzige Sohn des Lekonomierats Heil vom Wickstädter-Hof. Möge Gott die Eltern in dem Bewußtsein trösten, daß ihr hoffnungsvoller Einziger den seligen Soldatentod gestorben ist.
• Kleinkarben, 7. Sept. Während der großen Kriegsereig- niße, die alle Welt in Atem halten, treten andere Vorkommnisse mchr oder weniger in den Hintergrund. Ganz aber dars es doch nicht in der Fülle der Botschaften untcrgehen, daß am 18. A u g u st d. I. der Bahnsteigschasfner PH. Eg. Schneider sein svjähriges Dlenstjubiläum begangen hat. Das heißt ein Wort: 40 Jahre ausgeharrt in getreuer Mlichterfüll- ung und allezeit aus dem Posten! Wir bringen, wenn auch nachträglich, dem allseitig beliebten und liebenswürdigen Beamten, der noch in voller Rüstigkeit sein Amt versieht, die besten Glückwünsche dar und hassen, daß ihm ein glücklicher Lebensabend befchieden sein möge.
» Rendel, 5. Sept. Der in wefteten Kreisen bekannte hiesige Lehrer Herr Feiling starb den Heldentod für das Vaterland. Herr Feiling war stets »in gewißenhafter, tüchtiger Lehrer, rin wohlwollender, gutmeinender Freund, ein edler Mensch und ein liebenswürdiger, angenehmer Gesellschafter. Um ihn trauern nicht nur Eltern. .Eeschwiller. verwandten.
eine »un alleinstehende Gattin und ein noch unmündiges Kind, das nicht weiß, was ihm durch den Tod des treuforgendcn Vaters geschehen ist, sondern unsere ganze Gemeinde. Alle Einwohner werden dem treuen Lehrer ei» ehrendes Andenken bewahren. Die Verwandte» des für das Vaterland Gefallenen, besonders Frau und Sind, möge der allmächtige Gott, der im Gebe» und Rehmen die Liebe ist, stärke» und trösten zur Ertragung der schweren Trübsal.. Samstag Abend fand ein Traucrgottcsdicnst für den so früh Vollendete» statt, dem di» ganze Gemeinde und viele Lehrer der Umgegend beiwohnt«. Friede seiner Asche.
Ans dem Kreise Hanau.
* Hanau, 5. Sept. In dem Lazarett, das In der Turnhalle
eines fränkischen Städtchens untergebracht ist, liegen 10 verwundete Muslctiere und zwei Franzosen. Es erscheint die Frau Gräfin O. und besichtigt das Lazarett. Dabei plaudert sie mit den Franzose» in deren Sprache aus das licoenswürdigste und verläßt sodann de» Saal mit den Worten: „Ach, die armen Franzosen! (deutsch).
Siarkeiiburz.
* Darmstadl, 5. Sept. Ei» schweres Sittlichkeitsvcrbrechen wurde am Dienstag abend im Walde bei Mörfelden auf die Frau des Försters S. versucht. Als die Frau mit ihrem Kinde spaziere» ging, wurde sie von einem Unbekannten mit einem schweren Stock niedergeschlagen und zufammngcrißn. Die Frau schrie nun laut um Hilfe, worauf zwei ln der Nähe befindliche Personen hcrbeieiltcn, was den Rohling zur Fluch! vcranlaßte. Man ist ihm auf der Spur.
* Darnrjtadt, 5. Sept. Der Großherzog hat nach Mitteilung der „Darmst. Ztg." den bisherigen Gefechten am Kriegsschauplatz bei dem Generalkommando des Armeekorps bcige- wohnt. Wiederholt hatten die hessischen Truppen die Freude, ihre» Landesherr» zu sehe», der hierbei seiner Genugtuung über das gute Aussehen, den vortrefflichen Geist und die außerordentlichen Leistungen der hessische» Regimenter in Gefechten und Märschen zu erkennen gab. Besonders befriedigt war der Großherzog auch von der hohen Anerkennung, die unseren hei fischen Truppe» von ihren Dienstvorgcsetzten zu Teil wurde. Soweit es bei dem raschen Fortschrciten der militärischen Operationen irgend möglich war, hat der Großherzog die Verwun deten in de» Feldlazaretten besucht und sich davon überzeugt daß sic gut versorgt werden. — Nahezu 200 französische, mcssi schwer verwundete Gefangene trafen gestern Nacht aus dem Süden hier ein.und wurden in verschiedene» Lazaretten unter gebracht. Die Militärbehörde hal sich auf Grund der Vor kommnisse veranlaßt gesehen, anzuordnen, daß nunmehr bei den ausländischen verwundeten Gefangenen keinerlei weibliche Pflegerinnen mchr tätig sein dürfen. — Schars kritisiert wird in hiesigen Kreisen die Ausbeutungssucht der hiesige» Firma Landau anr Marienplatz, die obwohl mit Kolonialwaren und Landesprodukte» handelnd, seit Jahre» mit der Militärbehörde auch Abschlüße aus Lieferung von Kurzwaren, Wollwarcn usw. für den Kriegsfall gemacht hat. Bei den ciugctretenen Lieferungen wurde ein Teil der Waren beanstandet und hat sich auf Grund der Aussagen von Sachverständigen hcrausgcstcllt, daß u. a. die zum Preis von 70 Pfg. gelieferten Taschentücher kaum 6—7 Pfg. und die zum Preise von etwa 2 Mark gelieferten Strümpfe kaum den vierten Teil wert waren. Der tüchtige Geschäftsmann mußte infolge dessen etwa 3000 Mark zu viel erhaltene Gelder wieder zurückbezahlcn und wurde für künftige Lieferungen ausgeschloßen. Recht eigentümlich berührt hier die Tatsache, daß der Inhaber als früherer Einjähriger der Artillerie jetzt als Feldwebel-Leutnant Wachtmeister Militärdienste tut.
Vorläufiger Fahrplan
Friedberg-Homburg-Frailkfurt.
ab Friedberg: 5» 6» 8» 12'* 6a 8ü. ab Homburg: 5 «2 6'-* 8» 11»” 1» 7» 102»
in Framkfurt: 6« 7« 9«» 12™ 2“ 8ü 11»
Frankfurt-Homburg-Friedberg.
ab Franksurt: 6*> 8** 12« 3“ 6h 8 h 10h
ab Homburg: 7» 10» 1>» 4» 7 h 9h Ha
in Friedberg: 8« 11-° 2» 5° 8h 10h
Friedberg-Hanau.
ab Friedberg: 4m 6" 11»« 1'« 6-" 8m
in Hanau: 6'* 7 i0 12«o 2» ü Gia iOm
Hanau-Friedberg.
ab Hanau: 6» 8" 12-« 3-» 6 h 7a 10a in Friedberg: 7« 10'* 2» 4 ' 8u 9i: 12tf
Wir machen unsere derehrlichen Leser daraus aufmerksam, daß wir mehrfachem Wunsche gemäß, Schstdec mit der Aufschrift:
Unbefugte» ist das Befteten der Slallunge» sireugstc»« untersagtt
angefertigt haben.
DaS einzelne Schild ist zum Preise von 22 Pfennig in unserer Expedition erhältlich.
„Neue Tageszeitung" A. G.
f -
Frankfurter Wettrrbrricht.
Bewölkung zunehmend, meist trocken, mäßig ward, südliche bis südöstliche Winde.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto H i r s ch e l, Friedbcrg; für den Anzeigenteil: K. Schmidt. Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung", A. G, Fricdberg i. H.
Einen reinen importierten (Simmentaler)
Zuchtbullen
15 Monate alt, von Heidbuch- tieren abstammend, hat zu verk. Friede. Lauckert 4., Staden.
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