Zum flusmarsch dtr deutsche» Tcldpcuti bl» 6tappenu?aae» Orr Teldpost mit BrleftrJfletn,
Unsere Marine im mittelrneer.
Für die Kühnheit und Tüchtigkeit unserer Marine haben auch die vorher im Mittelmeer stationierten Kriegsschiffe .Goeben" und „BreSlau* einen herrlichen
Beweis ge. geben. Bedroht von englischer und französi- scher Übermacht haben sie e» dennoch fertig gebracht. die algerischen Hafenanlagen zu zerstören, den Feinden zu entkommen, ja ihre Linien zu durchbrechen.
Zur Bcschletiuni der fiafenanlancn von fl'qlcr.
Zur mobllmachuif der dfutichea Beere«. Der letzte Buh vor der Abfahrt.
Auk den Bahnhöfen spielen sich viele wehmütige Szenen beim Abschied ab Hier um- armt ein Vater zum letztenmal sein Weib und seine Kinder, dort ein Bruder seine Schwester oder der Reservist seine Braut. Aber immer geht eS mit einer gewissen Siegeszuversicht hinaus. um den Feind an Deutschlands Gren- zhn zurückzuschlagen. Möge diese Zuversicht nicht zu schänden werden.
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Das neue deutsch apleracld.
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Die deutldie Feldpoit
verdankt ihre Gründung dem bekannten Generalpostmeister Stephan. Ebenso wie 1870 wird sie auch diesmal die Post zwischen den Soldaten und deren Heimat vermitteln, und mit Sehnsucht werden die Nachrichten in der Heimat und im Felde erwartet und mit Freude und Bangen empfangen.


