Ausgabe 
5.9.1914
 
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Vit. 20S

Rennenkamps ist derVerantwortliche Redakteur" der zer­schmetternden Niederlage von Ortelsburg, Wie grast must der Verlust sein, damit ein General den höchsten russische» Orden bekommt?

Der Zar ist überglücklich.

Der Zar beglückwünschte die britischen Royal Scouir, de­ren Ehrenoberft er ist, durch folgendes Telegramm:

Ich bin überglücklich in dem Gedanlen. dast mein stolzes Regiment der Royal Scouts jetzt mit den Russen gegen den falschen Feind kämpft. Ich bin davon überzeugt, dast das Regiment seine altbewährten Traditionen aufrechtcrhalten wird, und sende ihm meinen herzlichsten Gruss und wünsche dem Regiment den Sieg." ^

Die Freude des Nikolaus wird nicht lange andauern, das stolze Regiment wurde bei St. Quentin stark ramponiert.

Pom Pallran.

Massenausweisungen von Rumänen aus Besiaraiben.

Wien, 4. Sept. DieSüdslawische Korrespondenz" mel­det aus Bukarest: Die Masicnausweisungcn von Rumänen aus Besiarabien, die von den russischen Behörden mit der gröst- te» Rücksichtslosigkeit durchgesührt werden, nehmen immer grö­beren Umfang an. Bisher wurden über 20 000 Rumänen aus Bessarabicn ausgewiesen und mutzten Haus und Hof binnen 2t Stunden verlosten. Die unter dem Verdachte der Spionage Derhastetcn wurden kurzerhand erschosten. Die Ansammlung russischer Truppe» in Besiarabien dauert an.

Bon der Feldpost.

Metz, 31. August. Noch immer gehen in Metz täglich Tau­sende von Bricfscndunge» für Angehörige der mobilen Trup­pen ein, durchweg mit der BestimmungsbezeichnungMetz", bei Metz" und dergleichen. Diese Sendungen müssen zunächst ans den vielen für die Kriegsbesetzung der Festung Metz be­stimmten ausgcsondert und dann aus die Feldpostsammelstelle in Strastburg zurückgelcitei werde», um von da nach nochmali­ger Bearbeitung endlich aus den, rechten Weg zum Feldheere zu gelangen Durch die vorschriftswidrige Adressierung ent­steht nicht blost eine mehrtägige Unterbrechung in der Beförde­rung zum Feldheere, sondein es werden auch die Abslustkanäle, die für andere Sendungen sa» Private und an Truppen in fe­sten Standquartiere») sretgehalten werden müssen, unnötiger­weise vcrstopst und der Post die Erfüllung ihrer schweren Aus­gabe, der sie seit Wochen mit vermindertem Personal in un­unterbrochener Arbeit bei Tag und Nacht gerecht zu werden sucht, säst unmöglich gemacht. Den Schaden aber hat das Pub­likum selbst und unsere brave Armee.

Es ergeht deshalb immer wieder di« dringende Bitte an alle Beteiligten, auf Feldposibriescn an Angehörige des Feld­heeres keinen Bestimmungsort, sondern nur den Truppenteil anzugeben. Nur Sendungen an Truppen in festen Standquar­tieren (Festungsbesatzungen und dergleichen), an Kranke und Verwundete in Lazaretten sollen eine Bestimmungsangabe ent­halten. Im weiteren wird daran erinnert, dast verschlossene Privatbriese nach Elsast-Lothringe» nicht zulässig sind.

Empfang in Magdeburg.

In Magdeburg traf dieser Tage ein Transport ge­gangener belgischer Ossiziere ein, denen einige Engländer zugc- sellt worden waren. Trotz der späten Stunde es war Mit­ternacht vorbei hielt, angelockt durch die umfassenden Vorbe­reitungen der Polizei, eine grobe Menschenmenge die Wilhelm- straste unter der Eisenbahnübersührung dicht besetzt. Die Art und Weise, in der dieses Publikum eines siegreichen Volkes die Gefangenen seiner gchasttcsten Feinde empfing, verdient hier geschildert zu werden. Wir solgcn dem Bericht der .Magde- burgischen Zeitung": Schutzleute zu Fust und zu Pferde hielten eine schmale Gaste frei, an deren einem Ende ein hell erleuch­teter Wage» der Elektrischen stand. Da donnerte der Zug in die Halle und ein paar Minuten später blitzten auch schon di« Bajonette unscrcr braven Soldaten aus, die den Transport be­gleiteten. Und dann die Herren Gefangenen. Die goldbetrest- ten Käppis der Belgier die kannte man schon. Eisiges Schweigen empfing sie. Da plötzlich einige fremdartige Pickcl- haupen: Engländer! Ein Murmeln ging durch die Menge. Das sind sie also das sind sie, die wir verprügelt! Für ei­nen Augc»bi4 hatte man das Gefühl: jetzt wird etwas ge­

schehen. Etwas vielleicht, was unscr nicht recht würdig gewe­sen wäre, oder irgend etwas Grosses, Befreiendes, etwas jeden- salls. was die Spannung löst. Sekunden vergehen: da, wie ein F»!le, der sich blitzschnell in die Lust wirst, erhebt sich über dem Murmeln der Menge eine jubelnde Männerstimme: Deutschland, Deutschland über olles" schmettert sie in die Nacht hinaus. Und nun braust das Lied der Deutschen im Chor wie ei» Trinmphgcsang über den Platz. Es erklingt oben aus den Bahnsteigen und bricht sich an den Wänden der gewaltigen Hal­le» und der Steinmauern der Uebcrjührungen. Alles singt. Die Schutzleute z» Fust und zu Pferd. Die Soldaten mit den blitzende» Bajonetten und der Führer des Motorwagens. Im­mer jubelnder wird der (besang. Da setzte sich der Wagen in Bewegung und wie aus Fantaren schmettert es ihm nach:Don de: Maas bis an die Memel, von der Etsch dis a» den Belt."

Billige nahrhafte Kost.

Man schreibt uns: Alle Arten Gemüse als Wirsing, Weist- tk»i,:. gelbe Rübe», Kohlrabi, Lauch, Sellerie, Bohnen, Erbsen, Blumenkohl auch Kariosscln werden in beliebige Stücke zer­schnitten und sauber gewa>chcn. Di- Menge richtet sich nach der Anzahl der Personen, sür welche das Gericht bestimmt ist, doch nehme man alles reichlich, weil das Gemüse sehr zusammcn- fällt. In einen gut verschließbaren Topf tut man reichlich Fett (Bratcnsett, ausgebratencr Speck u. dcrgl. kan» gut dazu verwendet werde») gibt das gewaschene Gemüse und 1 Tasse Euppengerste hinzu, übergiestt das Ganze mit einigen Löffeln Fleischbrühe oder Wasser, jügt das nötige Salz bei und schliestt den Tops sest. Ochs-nfleisch oder fettes Schweinefleisch in klei­nen Stücken dazwischen aemilckit verbene^" (Oniae und ae-

stteuc ^ageszenung. ven S. September 19!»

sunde Gericht. Aus kleinem Feuer 23 Stunden langsam ge­dämpft ist es taselsertig. Eignet sich auch besonders zur Her­stellung in Kochkisten, Ockonom usw. Grüne Bohnen werden

geschnitten, gewaschen und nebst etwas sein geschnittener Zwie­bel zur Hülste in einen gut verschliestbarcn Tops in heistes Fett gebracht, schön kotelettarlig geschnittene Stücke Hammelsleisch gesalzen darausgelept und mit dem Rest der Bohnen gut be­deckt. Mit einigen Lösseln Fleischbrühe oder Wasser übergosten, dem nötigen Salz gewürzt, wird das Gericht in dem fest ver­schlossenen Tops in 23 Stunden weich gedämpft.

Zlliistmck Jilriciiürfiroiiif.

Bon heute ab wcibcii wir allwöchentlich unserer Zeitung

eine

Illujtrierte Kriegschronik beilegen, die nutzer über den Gang der Ereignisse, mit Bildern versehene Schilderungen aus dem grotzcn Kriege bringen wird.

Wir hassen, datz diese Steuerung unseren Lesern willkommen sein und Anlatz geben wird, datz recht

viele Neubestellungen auf unsere Zeitung gemacht werden.

Neue Tageszeitung.

Ans der Heimat.

* Friedberg, 4. Sept. Ab Freitag, den 4. Sept. werden die

Schnellzüge 71 FrankfurtAltona Friedberg ab 8,38 Uhr vorm, und 72 AltonaFrankfurt Friedberg ab 7.00 Uhr vorm, wie­der bis Altona und zurück durchgejahren. Ferner verkehren folgende Schnellzüge wieder: Ab 4. Sept. D-Z. 32 Berlin-

Frankfurt, Friedberg ab 3.32 Uhr nachm.: ab 7>. Sept. D-Z. 33 FrantjurtBerlin, Friedberg ab 0.07 Uhr vorm. Auch wird ab 4. Sept. auf der Strecke NiederwalgernMarburgKassel der Lokalzugsoerkehr wieder ausgenommen.

* Nieder-Florstadt, 5. Sept. Von hier wird uns geschrieben: Allerorte» hören wir, dast für die Zwecke des Roten Kreuzes gesammelt wird: cs ist ein hoher, hehrer Zweck, der dadurch er» strebt und erreicht wird und es gereicht unserem Volke zur Ehre, dast die Gaben so reichlich fliesten. Aber man sollte auch derer gedenken, die zu Hause in Not und Elend zurückgelasten werden, wenn der Familienvater draußen, fürs Vaterland kämpfend, im Felde steht und daheim Frau und Kinder schon 3 Wochen lang des regelmässige» Lohnes entbehren müssen. Wie oft ist kein Brot im Haus und doch streitet der Ernährer siir's grosse Vaterland. Es wäre zu erstreben, dass auch in die­ser Hinsicht die Fürsorge cintreten würde, denn hier handelt es sich auch um ein Werk der Vaterlandsliebe. Hoffentlich ge­nüge» diese Zeilen, dast die Sache ins Werk kommt, damit die Not gelindert werde, denn es heisst im Sprichwort: Hast Du genug im Ueberflust, denk auch an den, der darben muss.

* Echzell. 5. Sept. Heute am 3. September feiert Herr P h i l i p p M o g k II. seinen 90. Geburtstag. Als 48jähriger Mann erlebte er die grossen Tage von 1870 und jetzt ist ihm wieder vergönnt, Deutschlands Ruhmestaten zu erfahren. Der greise Jubilar hat drei Enkel im Felde stehen, er selbst ist kör­perlich und geistig recht frisch. Wir wünschen ihm alles Glück!

* Gettenau (Wetterau), 4. Sept. Gettenau voran! war die Parole. Pünktlich 1 Uhr, wie durch Plakate bekannt gegeben war, fand die angejagte Sammlung.von Naturalien zum Besten unserer Verwundeten unter Leitung des K. Haub-Echzell statt. Der Turnverein war in voller Stärke mit Fuhrwerken zur Stelle. So konnte es möglich gemacht werden, datz bereits mit dem Ellterzug um 3 Uhr ein Eisenbahnwagen mit 80 Ztr. Karlosseln und 3 Ztr. Speck und Wurst, einer Menge Gemüse sowie Obst und eine große Kiste Eier, Zigarren und dergl. nach Giessen an das Rote Kreuz sür die Lazarette daselbst bestimmt abrollen konnte. Den Eeltenauer Bürgern selbst für ihre Opsersreudigkeit ein Bravo!

* Giessen, 4. Sept. Bittere, aber berechtigte Klage» hört man hier über die Feldpost. Die Soldaten, welche jetzt schon wochenlang unterwegs sind und bei grosser Hitze täglich an­strengende Märsche haben und nachts aus dem Felde lagern, bitten in Briefen dringend um frische Wäsche und wenn die Eltern dann an die Post mit einem Päckchen kommen, heisst cs:Pallete werden nicht angenommen!" Selbst ein Päckchen mit nur einem Hemd ist zu schwer und wird nicht besärdert. Was hat nun der Soldat am nötigsten, Tabak, Zigaretten und Zuckerbonbons, welche man als Brief versenden kann, oder Hemden und Strümpfe? Hier wäre es nötig, auf allerkürze­stem Wege Remedur zu schassen, denn sonst leistet ja die Feld­post noch nicht einmal das, was sie vor 44 Jahren geleistet hat.

Hessen Nassau.

* je. Oberursel, 3. Sept. Die von dem hiesigen wirtschaft­lichen Ausschuss als Hiljsmassregel für die jetzige Kriegszeit angeftellte Ausdehnung des Kleingartenbaues hier, kann be­reits einen schönen Erfolg ausweisen. Die ersten 20 Pachtgäl­ten, sür die der Ausschuss Land beschafft hatte, sind bereits sänztlich vergeben und an dem Stück am Holzweg ist schon die Vermessung und Absteckung vorgenommen. Der Ausschuss be­müht sich, noch weiteres Land zu erlangen. Sodann hat der­selbe auch die Förderung der Kaninchenzucht als eines geeig­neten Mittels, so mancher Familie in der gegenwärtigen Zeit wirtschaftlich sortzuhelsen, ins Auge gefasst.

Starkenburg.

* Darmjtaot, 4. Sept. Am Dienstag Abend kamen von dem französischen Kriegsschauplatz mit der Bahn 18 Feldgeschütze, 3 Maschinengewehre, sowie 0 Protzen, letztere fast all- »och stark mit Geschossen aller Art gefüllt, hier an, die von unseren wacke­ren todesmutigen Streitern des Infanterie-Regiments nach hartem Ringen dem Feinde abgenommen worden sind. Sie wurden durch Mannschaften des Art.-Regts. 01 vorläusig nach der Wagenhalle des Artillerie-Depots gebracht, um später hof­fentlich mit anderen ausgestellt zu werden. Eine geheimnis­volle Persönlichkeit, di- jedenfalls Ursache hat, ihren Namen aeheim ZU halten, da wahrscheinlich Spionage vorliegt, wurde

Seite 3.

vor einiger Zeit bei Gross-Gerau sestgenommen. Er hatte an geblich keinerlei Mittel und behauptet, dast er von Fcldsrü o. len seine Lebsucht bestreite. Die in seinem Besitz besindlichen Papiere weisen daraus hin, dass er Russe oder Galizier ist. Ge­naues ließ sich daraus nicht entnehmen und verweigert der Fest genommene jede nähere Angabe über seine Herkunft und son stigc Tätigkeit. Bis jetzt hatte er cs ausgezeichnet verstanden die Herstellung einer Photographie zu verhindern, indem er, teils Bewegungen macht-, teils das Gesicht verzerrte. B.'I der Einlieferung in das Untersuchungsgesangnis nannte er sich Bernhard Cohn, doch ist die Namensangabc sicher falsch Er

ist etwa 30 Jahre alt, macht keinen unsympathischen Eindruck und tritt gewandt und sicher auf. Durch die jetzige Kriegslage war cs bisher schwer, Nachforschungen über seine Persönlichkeit, ar, den in Frage kommende» Orten cinzuziche». Der Vordach, tige war wegen falscher Namensangabc, intcNcktucNcr Urkun. densäljchung und Landstrcicherci angcklagt, konnte ober zunächst nur wegen Landstreicherei verurteilt werden. Er wird dajür mit 4 Wochen Hast bestraft. Wegen des Restes der Anklage wird der Beschuldigte der Militärbehörde überwiesen, damit von dieser Seite über die dunkle» Punkte» Nachforschungen an- gestellt werden können.

Mitbürger.

In Ausführung des von der Stadtverordneten Bersamm. lung gefassten Beschlusses, eine Zentralfamnrlung für Kricgsfür» sorge einzurichtcn, wird in den nächsten Tagen eine Sammlung von Haus zu Haus veranstaltet werden.

Mit glühender Begeisterung sind unsere Männer, Väter, Brüder und Söhne hinausgezogen ins Feld, um die Feinde, die unserem Vaterlande eine» Krieg um seine Existenz ausgezwitn. gen haben, nicdcrzuwerscn.

In glänzendem Ciegcszug haben unsere todesmutigen, non Heldengeist beseelten Truppen die von Osten uiib Westen an- dringcnden Feinde zurückgeschlagcn und den vaterländischen Boden von den Schrecken des Krieges befreit.

Wir aber, die wir in der Heimat zurückgeblieben und, haben die heilige Pflicht, für die Verwutidcte» und Kral- - > unserer unvergleichlichen Armee Fürsorge zu tressen Ut-d dn hilssbedürstigen Angehörigen unserer tapfere» Krieg.» gegen Mangel und Not zu schützen!

Hierzu bedarf cs gewaltiger Mittel, aber wir sind alle ein­mütig von dem Wunsche und Willen crsüllt, mit Freude» zu geben, was in unseren Kräften steht und so wird unsere hcr-- liche Bitte, uns durch reichliche Spenden zu unterstützen überall opferbereite Herzen finden.

Jeder gebe nach seinen Kräften: auch die kleinste Gabe ist willkommen.

Es bleibt den Gebern überlassen, ob sie ihre Geldspende» sofort oder bis Ende Oktober leisten wolle».

Die Sammlungen erfolgen durch Bürger unserer Stadt, die sich in dankenswerter Weife in den Dienst des v.i- : . d. jchen Werks gestellt haben.

Zentrale für Kriegsfürsorge:

Beigeordneter W i n d e ck e r , Vorsitzender.

Vorläufiger Fahrplan

Frankfurt-Friedberg-Eieszen.

ob Frankfurt a. M.:

2 a 6i i 8»S. 8»S. 8" 1>* 2« 8. 3" Gi»

Gii (ab Bockenheim) ab Friedberg :

8»» 8<*S. 9»'S. 10" 8 ° 3» S. 5* 8-J

in Gießen:

4 ü 6 " 9« 9* S. 9« S. 11«» 4" 3» 612 9l

Eiejjen-Friedberg-Frankfurt.

ab Gießen :

lM 4m 0« 8 09 S. 8« 11** 1" 5" 8. 622 S. 62. ab Friedberg :

3m 4m 6 > 8*° S. 8- 10«» 1» 3«» 5" 8. 7m S.

in Frankfurt :

52 6« 8'" 9" S. 10« 12« 2" 5« 6n S. 7 m S. 102

Friedberg-Nidda.

sb Friedberg: 9« 3* 6 ä (ab Beienheim 5 m früh­in Nidda. 10" 4« T 7 m

Nidda-Friedberg.

ab Nidda: 42 6«» 1«* 4" in Friedberg : 52» 7« 2 » 6 m

Friedberg-Hungen.

b Friedberg : 5 m 9»* 3« 6*» in Hungen: Om 9 4* 7»

Hungen-Friedberg.

ab Hungen: 4« fi* 7-- 4« in Friedberg: 5s 7« 2» 3»

Weitere Fahrplane satgen Montag.

Franksurlcr Wetterbericht.

Voraussage: Ziemlich heiter, trocken, tags warm, nachts

lühl, noidästliche Winde.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otte Hirschel, Friedberg; für den Anzeigenteil: Sl. Schmid t, Friedberg. Druck »nd Verlag derNeuen Tageszeitung", A. G., Friedberg i. H.

Wir machen unsere vcrehrlichen Leser darauf aufmerk­sam, das: wir mehrfachem Wunsche gemäh, Schilder mit der Aufschrift:

Unbefugten ist das Betreten der Slallnngc» strengstens »ntersagl!

angefertigt haben.

Da? einzelne Schild ist zum Preise von 23 Pscnnig in unserer Expedition erhältlich,

Tagesreit»»«" A. (tz.