Beilage zur „Neuen Tageszeitung
t. 21>Ä
Samstag, den 2N. August 1NL4.
7 . Zalsrgung
Aus meiner Dorflnrche.
9! M>i der ersten großen Schlacht?
Er,. Matth. IN D. 39.: W.-r sein Leben findet. d:r wirds verlieren, und wer sein Leben verliert u-n meinetwillen, der wrrd's finden Liebe Gemeinde?
Lob. Ehr und Preis sei Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit
must heute der erste Gedanle sein, der unser Herz erfüllt, tlnjer Gott hat uns nicht im Stich gelassen! Er hat gleich zu '.lnsang des Kriege; beim ersten entscheidenden Schlag sich auf
i i'.jere Seite gestellt, er hat unser Rusen und flehen gehört lind
nnr d?n Sieg verliehen: drum Dank und Lob rind Ehr und Preis ihm. dem Lenker der Schlachten. Aber nun die andere S.'l'e' Wohl sind wir voll Dank gegen Galt, trdjl sreut sich » User Herz, wenn wir des Sieges denken, den uiticrc Soldaten pr'echten haben, aber zugleich zieht uns doch ein > -s G>fj,hi
> !;/.) die Seele, wenn wir daran denken, daß nu. . -N'zen '5.,zen die Zeitungsblätter erscheinen werden «... --> .l.b, r i.rr?t: Verlustlisten, und werden uns erzählen van '^»ejallenen ei ) Verwundeten und Vermißten Diese Verlustlisten gehören ' m Krieg. so gut wie Schlachten und Siege, und wir mäßen )tragen ob wir »vollen oder nicht: Aber es ist sehr wichtig.
> i e sie getragen werden, wichtig für jeden Einzelnen wie für » ns r ganzes Volk. Wir wollen sie tragen als Christen, nicht t:t Leichtsinn und Uebermut. aber auch nicht in mutlosem Ge- l'.r und Kleinglanben.
ssein. nicht in Uebermut und Leichtsinn wollen wir uns da- r'b.r hinwegsehen. daß unsere Schlachten und Siege warmes rei-.'s Menscheublut kosten? Wenn wir das wollten, dann wä- k.'rr wir nicht wert. Deutsche zu heißen, nicht wert, unseres Herrn Jestts Jünger zu fein. Ja, wenn wir das wollten, dann täte es not. daß uns Gott noch viel tiefer in Jammer und Ung'iick 1 ue:njiihrte. um uns endlich unseren sträflichen Leichtsinn aus zu!« eiben? Das deutsche Volk hat ja auch in den letzten Tagen und Wochen gezeigt, durch sein Geben und Beispringen zum roten 5k re uz, daß es sich mit allem Erust seiner teuren Verwundete», aunehiuei» will. Aber wir müssen mit allem Ernst betonen: So viel auch geschehen ist. genug ist das noch lange, lange nicht! Und dabei denken wir nicht etwa nur darau. daß auch jetzt noch die Gaben fürs rote Kreuz immer weitergehen müssen, wir denken viel weiter? Das rote Kreuz will die Verwundeten pflegen: das ist gut — aber wieviel taufende werden aus den Lazaretten als geheilt entlassen werden und dann doch als Krüppel lebenslang arbeitsunfähig daftehen? Und gar. wie viele werden sein, denen auch das rote Kreuz nicht inehr :r« kann' Und daheim sitzen dann Witwen und Waisen? Es ist an jere christliche Pflicht, diesein Unglück offen in die Augen zu seüen. und wer von euch das einmal getan hat. der wird mit
ii ir sagen: Es ist mit allen Gaben für; rote Kreuz noch nicht K'lan. es muß noch viel weiter gehen! Ja wir sprechen es ans: ,3 dürfte von jetzt ab und noch lange nach dem Krieg für kein Kriegervereins- und Gesangvereinsfest, für keine Kirines und keinen Ball — ja für kein Wirtshausgehen und keine Kaffee- k Itlljchaft überflüssiges Geld ansgegebsn werden, ehe nicht in nklergrüudlichster Weise für alle die gesorgt ist, denen der Krieg ihr Lebensglück zerstört!
Aber es mag manchem von uns. der weiß, wie unser Volt H> iii den letzten Jahren ans Festefeiern gewohnt hat. die l'.»:i.je Frage kominen, ob das noch möglich ist. oder ob nicht r?<) d?m Krieg vielleicht alle guten Vorsätze vergesien sein :»er- de"' Und darum gehen wir noch weiter und sagen: es ist auch m noch nicht getan, unser Geldbeutel kauns überhaupt iiiuJV
raiwn. unser Herz und Sinn muß von Grund auf anders wer- t -; i ! Wir müsien wieder lernen, daß all diese Dinge mit ihrem i •■■»»•;, und ihrem Vergnügen und Lustigsein nicht unseres Le- b.'»is l.'tzter Zweck fein können? Wir müssen auch wieder ein daß wir weder zum Geidverdienen noch zum Geloaus- {".-xn auf der Welt sind! Wir müssen wieder erkennen, daß r'.len Ecdenlebens letztes Ziel ist und bleibt: der Tod!
L.hre uns bedenken, daß wir sterben müssen, aus daß mir k \ werden? Das ist gewiß eine bittere Wahrheit, aber es »st W'hrheit: und dieser Wahrheit sind wir in letzter Zeit gar zu aus dem Weg gegangen! Run aber hat Gott selber dieie 27- '»rheit in ihrer ganzen bitteren Härte var uns hingesteltt, i: d dis ins letzte Haus hinein, in Schloß und Hütte spüren »o:r r . heute: der Ted ist nahe!
Wir wollen uns dem furchtbaren Ernst dieser unserer Lage ja nicht entziehen, wir wollen erkennen, daß hier der zu uns redet. vor desien Auge das Menschenleben ist wie des Gräfes Blume? Und wir wollen unser Herz und Gewissen weit «f machen und lauschen auf das. war der Allmächtige uns zu sagen hat'
Und dabei werden wir dann eine ganz besondere und beglückende Erfahrung machen: die uralte und doch ewig ju»»ge
Erjahrung. daß Gottes Nähe unserem Herzen Ruhe. Frieden uub Kraft gibt, mitten im Sturin. Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, sagt und klagt noch der Sänger des al te», Bundes: Wir Christen sprechen anders! Herrgott, wir dan. ken dir. daß wir sterben dürfen! Aber das ist nicht Lebens- niuoigkeit, die so spricht, die sich fortsehnt aus dem Dasein, im Gegenteil, wir Christen freuen uns des Lebens, das uns unser Gott gegeben, geradeso oder vielleicht noch mehr, als andere
Menschen--nein, wenn wir so sprechen, dann tun »oirs.
weil wir durch unseren Herrn und Heiland wissen, daß es Dinge gibt, die noch tausendmal mehr wert sind, als alles Leben und Gliick dieser Erde. Wenn unsere Soldaten draußen mitte.» i»n Gewühl der Schlacht plötzlich das Bild unseres stillen Dörfchens vor sich sehen und sich denken, daß in diesen stillen F::e- den die wilden Horden des Feindes eindringen. Männer. Weiber und Kinder quälen und morden würden, und wenn sie dann, um ihre Lieben zu reiten, das eigene Leben einfetzen, dann spüren sie in ihrein Herzen etwas von den Dingen, die mehr wert sind als das Leben, von den Dingen, für die auch unser Herr Jesus selber in den Tod gegangen ist. von der achten tiefen Liebe und der wahren Gerechtigkeit. Darum sollen ui: nicht haltlos verzweifeln, sondern fröhlich und tapfer den Kaps heben und Gott danken dafür, daß auch in diesen Tagen deutsche Männer ihr Leben einsetzen dürfen für die heiligsten und höchsten Dinge, die wir Menschen kennen. Denn wer für Liebe und Gerechtigkeit sein Leben hinwirft, der tuts im Dienst unseres Herrn Jesus, unb wir alle, wir daheim und unsere Soldaten draußen sollens wißen Wer fein Leben verliert um J:su mitte»» der wirds finden. Amen.
CßroniKa der Kriegsgeschichte.
20. August.
Die Deutschen sind in BrUssel eingezogen. — Sieg der Deutsche» über die Belgier bei Tirlemont. Verlust des Feindes: eine Feldbatterie, eine schwere Botterie, eine Fahne und.->00 Gesungene. — Ei» englisches Unterseeboot von dem Kr^izer „Strotzburg" zerstört, zwei englische Torpedozer- störer erlitten durch den deutschen Kreuzer „Stralsund" Be- srliüdigungeu. Die deutsche Nordsee ist vou Feinden srei. — Ter Gouverneur von Kiantscho» siebt für Pstichterfnll- nng bis aufs äntzerste ein.
21. August.
Unter Führung des Kronprinzen Ruprecht von Bayern schlugen die Deutschen aus einem Schlachtfeld, das sich vo» Metz bis zu den Vogesen erstreckt, acht sranzösisck«- Armeekorps auf's Haupt. Der Feind verlor niebr als 10,000 Gefangene und mindesten» 00 Geschütze. — Vor Nainur donnern deutsche Geschütze.
22. August.
Die geschlagenen Franzosen wurden von den Deutsckren weiter verfolgt. — Sieg der Armee des Kronprinzen bei Longwy. — Bei Gumbinnen siegten die Dentsckien über die Russen, wobei 8500 Gefangene gewacht und 8 Geschütze cr- bentet wurden.
23. August.
Ans der Flucht vou LotUringen der verloren die Franzosen über 150 Geschütze, viele Gefangene und Feldzeichen. Tie tu-iitfcf>o Armee ist in Lnneville eingezogen. — Siegreiche Schlecht der Armee des Herzogs Albrecht von Wärt, teniberg bei Neiisckiata» Belgien). Die Franzosen verloren zahlreiche Geschütze, Feldzeichen und Gefangene, darunter mehrere Generäle. - - Die Tentsck>en Truppen befinden sich in, Voriiiarich n:it Manbenge. — Die deulsckn- Regierung erklärte ans das Uliimatii», Japans, datz sie darauf Feine Ant- luorl gebe. — Bei Ti>r»iiki, an der galizischrn Grenze tunrdr r>»e russische Brigade vo» de» Lcsterrcicher» vernichtet. Ter Angriff eii>er rniiiKi>cn Kavallcriedivisw» brock, ziisom-
inen. — 30 serbische Bataillone wurde» bei Bijegrod vo» den Ocsterreichern aus der ganze» Linie geworfen. —
24. August.
Orstrrrrich erklärt, datz seiue Flotte in Ostasieu Seite n„ Seite mit der Deutsche» kämpse» werbe. — Die Deutsche» Ziesten sich vor starken riissisckv'n Streitkrästen in Ordnung Jiiriirf; russische Kavallerie bat Jnsterbiirg erreicht.
25. August.
Die Stadt Ramur uub 5 Forts sind i» ««seren, Besitz. 4 Forts wrrbr» noch beschostrn. — Belgien unter beuischrr B-rviaOung, Feldiiiarsckiall v. d. Goltz wird Generals,oi.- vernenr. Die Eivilvcrtvaltung wurde de,,, Reg.-Prisid i- teu v. Sandt übertragen. — Die Oesterreicher haben den Lyiagora-Flntz überschritten. — Bei Krasuik rntwickelte sich riiik Schlacht mit »irhrrre» rustischrn Aruieekvrps, NM -rfieti Schlachttag btirbr» die Orstrrrrichrr siegreich, machten iiler 1000 Gefangene und erbenteten viele Fabnen iind Geschütze. — Ein Vorstotz von 20.000 Rnssen gegen die Biikotvina tviirdc von den Oesterreicher» blntig abgewiesen.
26. August.
Bei Runiiir siub sämtliche Forts gesnllen. — Die Festung Lviigivt, tviirdr nach tapferer Gegenwehr erobert. — Die
Armee des Kronprinzcn warf einen Vorstotz der Franz.», a siegreich zurück. — Dir Schlacht bri Krasuik endete mit ei ne», völligen Sieg der Oesterreicher, die die Russeu aus Lub lin zurückmarsen. Die Kriegsbeute der Oesterreicher de. tragt 3000 Gefangene, 3 Fabnen, 20 Geschütze und 7 bespannte Maschinengewehre.
27. August.
Tic Franzose» befinde» sich vo» Cauibrai bis z» de» Südvogcsen im Rückzug. — Die Armer drs Geueraloberstcn v. Kluck hat dir ruglischr Armee bei Maubcuge geworfen. — I» mehrtägige» Känipsen wurde» 8 französische Armeekoips zwischen der Maas, Sanibre und Raniiir vollständig geschlagen. — Das Elsatz ist vom Feind gerämnt. — Zivische,, Aiitwrrpcn und Brussel wurden die Belgier »iiler grvsien Verlusten grschlagr». — Die Mobilmachung des Landstii'.ns der Belgien besetzen soll, ist befohlen
28. August.
Tic englische Armee wurbe bei St. Onenti» vollstnadig gcschlnge» »»b brsiudel sich im vollen Rückfiig aus St. Duc» tin. Sie verlor inelirerc tausend Gefangeiie. 7 Jeldhalte- rien lind eine schwere Batterie. — Die Dentsckien Truppen überschritte» in breiter Front die Maas bei Mezieres.
Die Franzosen tviirde» bis Epinal zurückgetriebe». - Die franzosisckie Regierung gesteht auf eine Anfrage Belgiens datz sie antzerstaiide sei, zu helfen, da sie selbst völlig üi de> Defensive sei.
28, August.
Morainviller bei Lnnevill, das stärkste französisch«- Sperr- fvrts, wurde genommen.
Deutsche Krlegsliriefe.
Von Paul Schmede«
»I.
Unserem Großen Generalstab mar das bereits von 70 her belannt. Aber auch er hatte diesmal mit ganz anderen und durch den Dreifrontenkrieg besonders erschwerten Umstünde» zu rechnen. Ware es da ein Wunder gewesen, wen» hier an de, Zentrale in den entscheidenden Augenblicken so etwas wie Rer- vositüt herrschte? Ach, es ist ewig schade, daß mal, die ruhigen, ja selbst bei der Bekanntgabe entscheide»«! Siegesmeldungen fast unbeweglich bleibenden Gesichter unserer Generalstäbler nicht photographieren darf, nicht weil es die Arm«everwali»vg etwa oeeboten hat, sonderu weil sie selbst dem Verwegenen die Apparate konfiszieren lasten würden. So heute, als doch gewiß ein Lieblingswunsch der Männer vom Königsplatz in Ver- li» in Erfüllung gegangen war, den Kronprinzen des Deut sche» Reiches an der Spitze seiner Armee fechten und siegen >>> sehe», nachdem es bisher immer geheißen hatte, daß der Thron- solgcr nnr eine Dioisia» führe Aber ganz konnten sie doch »i-ht ihre Genugtuung darüber verberge», daß auch diese Armee sich nicht mit dem Siege begnügt, sondern die energische Verfolg ring des Feindes getreu den Intentionen des Großen Gensral- stabes ausgenommen hat. Schon gehen die Franzosen scharf
tfviin iiub 3 He.
Romon von D. Fentzner ; lgoriietzungl
Srhli.'tzlicki fallt die Zeit, die schon viele, lind zwar is.ige ' -'ge.-I'chi, ersehnt hotten. — die Zeit der Heimreise. M>t ' • » Jubel wurde Ni(,cr tue Rochricktt von der boidi-ie»
' iäliiissung ellerseits niisgenoininen — ging es doch NN» ■■ ■( zu der fern?!, Heiiiiot. de» teuren Lieben! —
Dotz pi- Soiion in voller Blute stond, bewies dos outzer- ihr,lick, reg« Leben, dos fico in dein sonst io stillen, lckite- , .:-ii Badeorte S. entfaltet lgitle.
Miller den Kurgästen ln landen s>ck, die on solchen Orlen - '--gen Typen: mehr oder winder wobtbobende Kurbebürs- [■" „„fl s»cki nur noch Abwechslung sehnende Persönlichkeiten , . . den vcischiebensten Gegenden, denn weit iiver die engere Mil'-'eöiing hii:o»s stond dirs Stodtckien in> besten sitnse.
Ans,er de» wirklich vorzüglichen OinIIen besotz es »och andere Vorzüge, die die meisten Kleinstädte nickt answeisen: Ein Tbcoter mit guter Besetzung und berrtickie Proinen.'den innerhalb »nd ontzerholb der Stodt.
Die Loge des Bodeortes war übernns romantisch — »n- mutzio lrover von Laub- »nd N„detl»»>de<n mnini»,,-
ler Berge lag cs in dem Talkessel wie ein Schnnickkästchen, iiiiigeben von einem klar und hell dohinflietzenden Boche, in dem es von biinlichinimernde» Forellen tvimmolte. Bei günstigen, Wetter strömte olles in de» herrlichen Wold, do die gesunde würzige Lust daselbst als wesentlicher Heiltz.ltor in Betrocht ro»>. »nd wo man aus schlvellendem Moose ti >g- rnd beickiaiilicher Ruhe pflegen konnte.
Aber für enipsiichsaiiie Geinüter oder sich vereinsamt und verlasien fühlende Mensche» hoben die düsteren Tanne», bot der schweigende Wot» noch seinen besonderen Reiz, »ad treffend ist der Vergleich des Dichters, der den Wold mit einem treue», vertronenswürdigen Freunde vergleicht, dem nion sein Leid klagen kann, bei de,» inan Berstörchnis n-nd T>oft findet:
O Herz, wenn die Erde Nicht holt tvos sie versprach.
Wenn Lieb und Tre» die Schlviire Jn arger Folschbrit brach--
Don» klage du dem Wolde Perteaneud de»«- Not — —
Tann wird ans seinem Dunkel,
Ans seinem Wnndergrii»
-öeseeligend z»m Herzen
Des Trostes Engel zieh»!---
Ans einem der weitab gelegene» Waldtvege schritt on einen, sonnige» Jnnitoge ei« schon besohrte-r Herr am Ar>ne eines schönen Mödckiens longjom dahin. Eine nnr wenig markierte Lobmbeit des rechte» Beines legte die Bern, »tun., nabe, datz er wobl um dieses Leidens willen die heilende Quelle ansgesncht haben Möge. ,
„Ich bin nengierig. wohin b» mich siibre» wirst. Ilse,' redete er die junge Dame an.
„Wir sind gleich zur Stelle. Vater," entgegnet - r»s junge Modckien. „Vielleicht war es unüberlegt von n»r. dich soweit vo,n Kurhaus wegznlocken, aber ick, wollte 0 ,, doch gern mein Liebt,ngsptatzch^n zeige» »,'d dabei selwn. e- das alte Reh mit seinen Jungen noch dort ist. Bist dn c- luudet. Papa?" Die Frage klang kindlich bei- « !'»»> >var »o» eine, zörttickie» Blick begleitet.
(Fortsetzuchi folgt).


