Ausgabe 
30.7.1914
 
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Nr. 17»

Seile 3.

flonraen. Die Brände wurden gelöscht, doch flammt di« K«.

seine, wiederholt getroffen, ans. Ab »nd zu mischt fich unter die Granate» -in Schrapnell, an der weihen in der Luft sich ballenden Rauchwolke kenntlich. Das Feuer der Monitor« wurde auch durch mehrere Hanbitzsthüffe vom österreichischen Ufer aus unterstützt. Bon serbischer Seite wurde nur mit Ge­wehrschüssen geantwortet. Gerade wöhreaö der heftigsten Ka­nonade erhob sich über der Donau die strahlend« Sonne. Jetzt fahren die Monitore am serbischen User immer mehr an dar Ufer heran unter fortwährendem Feuern. Der Rauch der Dampfer lag im dichten jchwarzen Schwaden über der Donau, während der weihe Rauch der Gefchoßerploffonen da und dort unter der Belgrader Festung erschien. Um K5 Uhr früh stell­ten die Dona-Monitore dar Feuer ein und verliehen das ser­bisch« Ufer. Dann trat vorläufig Ruhe ein.

In allen Bevölkerungsschichten von Semlin herrscht durch­aus gehobene Stimmung. Offiziere und Mannschaften sind stolz, als erstee ins Feuer gekommen zu sein. Während die Ocstcrreichcr bei den Kämpfen um die Brücke nur die Berwun- bun, eines Offiziers und zweier Soldaten zu beklagen haben, ist der Verlust des Feindes weit größer.

Belgrad besetzt?

Rach Meldungen, di« allerdings mit größter Vorsicht aus- zunehmen sind, habe» die »strrreichijche» Truppen nach voraus- begangenem Bombardement Belgrad eingenommen.

Di« deutsche Landwirtschaft und der Krieg, lleber den Einfluß des Krieges und der österreichischen Mobilmachung aus die deutsche Landwirtschast und die Hereinbringung der Ernte schreibt dieDeutsche

Tageszeitung":

Bon den im Fahre 1912 13 aus Oesterreich-Ungarn bei ans beschäftigten Wanderarbeitern, nämlich in der Landwirt­schaft Ne 974 und in der Industrie 183 993, seien im Durch- sämitt etwa 44 Prozent weiblichen Geschlechtes und cs sei nach diesen Zahlen anzunehmen, daß unsere Landwirtschaft unge­fähr 50000 Wanderarbeiter für die österreichisch« Mobilmach­ung adzugebe» Hab», «ährend der grösste Teil der männlichen Arbeiter «ehr- »ad gestellungspflichtig sei. Mit den Män­nern ginge auch «in« große Anzahl Frauen zurück und die In­dustrie werde bestrebt sei», den bei ihr entstehenden Verlust aus den Arbciterbeftänden der Landwirtschast zu ergänzen. Pflicht der Loyalität sc! cs, den einberufencn Oesterreichern in jeder Weife zur Erfüllung ihrer Züehrpflicht behilflich zu sein: Ehrenpflicht der Landwirtschaft sei das, die Sorge um den Ersatz käme erst in zweiter Linie. Restlos könne man die Liik- ke» nicht ausfüllen. Es sei rin Wunsch der Landwirtschaft, datz wo Schulkinder bei den Erntearbeiten Helsen können, mau in diesem Ausnahmesall auch während der Schulzeit auf pe Übergriffen könne, wenn auch die naturgemäß leichtere Arbeit dieser Kinder nur dazu diene, andere Kräfte für schwerere Ar- bettcn frei zu machen. Ein« Berlängerung der Echnlferien sei als» am Platz». Auch eine Vermehrung der Grfangenenarbeit für die Ernte sei zu erwägen. In den preußischen Strafanstal­ten sind im Tagesdurchschnitt über 50 000 Gefangene unterge­bracht. deren Arbeit unter Aufsicht aus dem Laad« vermehrt werden könne. Auch Strafurlaub könnte für minder schwere Gefangene, bei denen Fluchioerdacht nicht vorliegt, in Betracht kommen. Di« Eise»bah,«iibeiter können entbehrlich gewordene Streckenarbeiter zur Verfügung stellen. Fislalische Feldarbei- tcr könnten Ersatz liefern »nd es fei zu hoffen, daß, so lange bei UNS noch nicht mobilisiert wird. Erntebeurlaubungen des Militärs nicht deshalb unterbleiben, weil die politische Lage gespannt »nd zweifelhaft ist. Der Wunsch der verantwortlichen Truppenbefehlshaber, in kritischer Zeit die Mannschaften mög­lichst versammelt zu sehen, dürste nicht zu llebertreibungen füh­ren. Ernienrlaub in einem mit geringem Radius Eifenbahn- fahrt jrstzufetzenden Umlreij« müßte möglich sein. Dar Kricgs- minisierium sollt« sich in Anbetracht der schwierigen Lage der Landwirtschaft in einer besonderen Verfügung dazu äußern und heroorheben, daß entsprechende Anträge aus der Land­wirtschaft, die durch das Abströmen österreichischer Wander­arbeiter begründet sind, nach besten Kräften ausgenützt werden sollen. Es müffe alles getan werden, um die deutsche Ernte für den Kriegsfall sicherzustcllea. Dazu muffe eine gegenseitige Solidarität der Landwirtschaft kommen, sich mit Arbeitern auszuhclscn. Ein; Verschlechterung der politischen Lage würde aber voraussichtlich kaum zu einer schärferen Verschlech­terung der ausländischen Arbeilerverhältniffe führen. Denn eine Sperrung des Eisenbahnverkehrs für unsere Mobilisie­rung würde die Zurückbeförderung russischer Wanderarbeiter tatsächlich unmöglich machen, ganz abgesehen davon, daß es nicht recht denkbar erscheint, daß wir dem Gegner Armeekorps seiner Wehrfähigen znrückführen, die er dann wieder gegen »ns ins Feld führt.

Mahnung 3 «r Besonnenheit.

Der Magistrat von Berlin erläßt folgende Kundgebung, »in das Publikum zur Besonnenheit zurückzuführen:

Infolge der beunruhigenden Nachrichten hat nicht nur eine starke Beunruhigung der Börse stattgefunden, son­dern auch der bei solchen Gelegenheiten übliche Ansturm ans die städtische Sparkasse begonnen. Den Sparern wurden die von rhncn verlangten Beträge zurückzegeoen. Auch größere Beträge, die nach den Bestimmungen der Statuten erst nach einiger Frist hätten ausgebändigt wer­den nmffeti. konnten anstandslos ausgezahlt werden. Bei den großen flüssigen Mitteln der städtischen Sparkasse liegt Grund zu Beforgniffen überhaupt nicht vor."

Man darf wohl erwarten, daß die Erregung des Publi­kums bald zu Ende ist und nach einigen Togen werden wohl die geängstigten Sparer ihr Geld wieder den Kassen zurück­bringen.

Kebersichl.

. Gegen die Wahl des volksparteilichen Abgeordneten Wagner in Latin« Wehlnu wird einer Korespondenz zufolge J von konservativer Seite Protest eingelegt werden.

Man« »«ge^eu,»^, »«» » 0 . 3«lj ijj«.

La der Londoner Bösre haben gestern 5 grußc Mak- lsrfirmea ihre Zahlungs Einstellungen augezeigt. ES ist jedoch unwahrscheinlich daß die Börse geschlossen wird.

Auf dem Postamt zu Warschau erfolgte eine von drr polnischen Jrredenta hrrdeigcsührte Bombenrxplosivo. wobei mehrere Personen getötet oder verletzt wurden.

In Durazzo ist alles ruhig. DaS Förfteupanr ist auö Balona zurückgekehrt. Der russische KreuzerTaree" hat dr» Hasen DurazzoS vrrlaffcn und ist mit unbekannter Bcstim- mung abgcgangen.

Die Malifforen schlugen die Ausständigen am Mai. flnffe zurück und besetzten Schlinza. Die Aufständischen zogen fich alsdann nach Jschnn zurück.

Drr russische AvsoTrrctza" verließ plötzlich die Rede von Durazzo.

Wie aus San Domingo gemeldet wird, drklaffen die amerikanischen Statsangrhorigrn den doininikanlscheu Frei-

staat. Ein Eingreifen der Washingtoner Regierung scheint nunmehr bevorzustehen.

der Terrasse Konzert der Kurkapellestatt. Nachmittags Well- spiele auf dem Golfplätze. Menüs 8 Uhr im Kurhaus',.i!e Theater: Gastspiel des Königlichen Hofopernsängers Eüuard Lichtenstein:Der Bettelstudent". Operette in 3 Akten von Karl Millöcker.

Heffcu-Raffau.

* Fulda, 29. Zull. Da im Derbachshof b. Fulda die Manl- und Klauenseuche ausgcbrochen ist, wurde die Abhaltung des für den 0. August angcsetzten Vichmarltes in Fulda verboten.

Stuttgari.^,^

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v ayesüderllcht.

Deutsches Heidi.

:: Sozialdcmokratischc Ausschreitungen in Nach den drei sozialdemokratischen Proteswersammlungcn gegen den Krieg, kam es gestern abend mehrfach zu schweren*' Ausschreitungen der Denionstraotcn. Die Polizei, die mit vAy..- Steinen beworfen wurde, ließ durch die königliche Gouverne­ment Militär requirieren, welches das Gesandtschaftsvicrtel absperrte. Das Militär hat mehrmals einen Anprall von Seiten der Demonstranten zu bestehen gehabt, mußte jcdoch von der Waffe keinen Gebrauch machen.

:: Die bayerische Abgeordnetenkammer zu der politischen Lagr. Bei der Eröffnung der gestrigen Sitzung der Abgeord­netenkammer hieU der Präsident vr. v. Ortcrer eine An­sprache an das Hans, in der er auf den Ernst der politischen Lag« hinwies und auf die Gefahr aufmerksani machte, daß die Kricgsflanimcn auch aus das deutsche Reich herübcr» schlagen könnten. Unter diesen Umständen richtet er an das Haus das Ersuchen, die Verhandlungen des Landtages zu beschleunigen, bannt sie möglichst bald ihr Ende erreichen.

Sollte fich jedoch in der volitischen Lage etwas wesentlich neues ereignen, so werde man sich morgen neuerdings ver­ständigen und wohl auch eine Erklärung der Staatsrcgierung zu erwarten haben.

Albanien. _____

:: Unzufriedenheit der holländischen Ofsiziere. Dell

Agcnzia Stefani" wird aus Durazzo vom 28. ds, Mts. um 10 Uhr vormittags gcnicldet: Heute vormittag begaben sich die Offiziere der holländischen Mission zum Fürsten, um ihm die UnmögNchkeit auseinaderzusetzen, ihr Mandat zu erfüllen.

Der Fürst behielt sich eine Entschcidimg vor. Hier geht da? Gerücht, daß die holländischen Offiziere ihr Entlassungsge- such der Kontrollkommission überreichen würden. ,:.

Tripolis.

:: Niederlage der Rebcllca. Die zwei unter dem Beiehl

des des Generals Monbretti und des Obersten Martinelli stehenden italienischen Kolonnen schlugen durch das gemein­same Vorgehen am 27. Juli etwa 1000 Rebellen, die sich in ausgezeichneter Stellung in der Zone von Kaulan verschanzt hatten, in die Flucht. Die Rebellen verloren 145 Tote und ließen außerdem eine große Menge Waffen und Munition im Stich. Auf Seiten der Italiener wurden ein Weißer und sieben Askaris getötet, ein Offizier und 27 Soldaten Verwundet. ~~ ,;: ,

Ans aller Wrl,.

Ei» neuer Haubitzentyp. Fm Herbst dieses Jahres

wird einer Meldimg der militärischen Rundschau zufolge, ciu neuer Haubitzentyp in der österreichischen Arme« eingeführt. Die Versuche mit den neuen Haubitzen sind bereits abgc- scksiosscn und die Regierung hat sich zu der Einführung einer Stahlhaubitzc schlüssig gemacht.

Gefährliches Frachtgut. In Raab enfftand in der Sams- kag Nacht eine große Panik, als die Beamten im Postwigen des Wiener Personenzuges plötzlich eine Ricsenschlaug« sich

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beiden Staaten. Die Save, die hci Belgrad in bei Dona» mündet, bildct die nordwestliche Grenze und dj« Drina, die ihrerseits in di: Save münde!, begrenzt Serbien ans de, Westseite nach Bosnien hin. Du serbische Hofhaltung hat sich non: KragnjevacS, der alten serbisch':, Hanpl.siadt, .zurückge^ae^

gebracht, infolgedessen hatten sich anscheinend giftige Snb- stanzen in der Speise gebildet, die jetzt den Tod der jungen Frau herbeiführten. Der Arzt selbst batte wegen des nicht ganz einwandfreien Gcchmackes die Speise unberührt ge- lasten.

Bei lebendigem Leibe von Ungeziefer ansgefrcffen. Nach einer Meldung aus Berlin wurde dort am Sonntag abend im Laubcngelände an der Secstraßo ein etwa 17jährige» Mädchen tot aufgesunden. An der Stirne und an den Schläfen wies die Leiche mehrere Wunden auf. Die Blust war zerrissen und der Oberkörper fast ganz entblößt. Die nähere Besichtigung hatte ein furchtbares Ergebnis. Das Mädchen war am Kopse und am Unterleib voller Maden. Der Gerichtsarzt sprach die Ansicht aus, daß die Tote d'esc Maden schon bei Lebzeiten hatte. Es handelt sich danach um ein verwahrlostes Geschöpf, das am lebendigen Leibe von Ungeziefer aufgefrcssen wurde. Auch die Kopfwunden und die anderen offenen Stellen rührten lvahrscheinlich von den Maden her. Die Leiche lag mit der einen Gesichtshälste auf einem alten Kehrichtrinier. Es ist möglich, daß das Mädchen sich die Bluse im Todeskompfe selbst zerrissen hat.

Ans der Heimat.

* Lz. Friebbeeg. 30. Juli. Von einem unserer Veritcher-

statter in Frankfurt war uns gestern die Nachricht zugögan- gen. daß nach amtlicher Mitteilung des Landratsamtes des Obertaunuslrerses im Kreise Fricdberg der gefährlichste Schäd­ling der Kartossetpslanze,der Kartosselläser". sestgestellt worden sei. Um einer Weiterverbreitung des Jnfettes vor­zubeugen, habe das Landratsamt umsaffende Vorfichtsmaßre- geln angeordnet. Wir zweifelten sofort die Richtigkeit dieser Angabe. Auch der Direktion der Obstbau- und Landwirtschaft­lichen Winterschule in Friedberg, bei der wir UNS erkundigen wollten, war nicht das Geringste bekannt. Um unsere Leser tüdj unnötig in Aufregung zu versetzen, veröfsentlichten wir die diesbezügliche Notiz nicht. Heute lesen wir jedoch in ver­schiedenen Zeitungen die betreffende Nachricht. Gleichzeitig trifft von unserem Berichterstatter nachstehende Berichttgung ein: Kein Kartofselkäser. Auch eine Kgl. Behörde

ist nicht unfehlbar, ganz besonders bei botanischen und zoolo­gischenExkursionen". Gestern warnte das Landratsamt des Obertaunuskreises zu Homburg eindringlich vor dem Kartof­felkäfer, der in unserem Kreif« ausgetreten sei» sollte, und gab gut« Verhaltungsmaßregeln gegen da« böft Infett. An de» amtlichen tSellen in Homburg prangten auch feit gestern sogar große Warnungstafeln. Heule stellt sich nun heraus, daß der wiffenschaftlich«Dezernent" für Zoologie und Bota­nik in, Landratsamt den Käfer in der Eile mit der Kar­toffel äule verwechselthat Er ist dies eine Krankheit, di«

Pilzen ihre Entstehung verdankt und tatsächlich im Kreise ver­heerend graffierl. mit dem Käser aber unter keinen Umständen verwandt ist.

* Vad-Nauheim. 30. Juli. Heute Donnerstag, nach­mittags von 45 Uhr ist auf der Terrasse Konzert der Kur- kapelle. Nachmittags Wettspiele auf dem Golfplatz. Abends 8*4 Uhr im Konzerthaus 8. Knnstlerkonzcrt der Kurkapelle unter Mitwirkung von Herrn Or. Ludwig Wüllner (Reziia- tion) und unter Leitung de» Königs. Profeffors Hans Vin­derstein.

* Bad-Rauherm. 31. Juli. Heute Freitag, nachmittags von 4*4 bis 6 Uhr und abends von 8 bis l0 llhr, ftndet ans

Neueste uud Drahtnachrichten.

Eine angebliche serbische Niederlage Unbeglaubigte Meldungen lauten:

Wien, 30. Juli. Hier ist die Nachricht von einer schweren Niederlage der Serben eingetroffen. Bei Fora an der bos­nisch-serbischen Grenze sollen zwei Divisionen der dort stehen­den österreichisch-ungarischen Streitkräste angegriffen hoben. Nach einem heftigen Gefecht gelang es den Oesterreichern die Serben anzugreffen. Ein Teil der Serben wurde um­zingelt und zur Waffcnstreckung gezwungen. Die Sorben hatten 800, die Oesterreicher 200 Tote,

Englffche Mobilmachiingl London, 30. Juli. Hier kursierten gestern den ganzen Tag über Gerüchte von einer Mobilmachung der englischen Flotte, die sich so verdichteten, daß fich schließlich die Regie­rung gezwungen sah, eine offizielle Erklärmig abzugeben, wonach eine Mobilisation nicht angeordnet worden sei und die Admiralität nur militärische imd inarinctechnische Maß­nahmen angeordnet habe, die rein defensiven Charakter trügen- - ,

Danksagung.

Der Wohltätigkeitbazac zum Besten des Roten Kreuzes im Konzerthons zu Bad-Nauheim hat dank der Unterstützung und Mitwirkung weitefter Kresse einen sehr schönen und er- folgreichen Verlauf genommen. Wir sprechen an dieser Stelle allen Gebern und Mitwirkenden den herzlichsten Donk aus: insbesondere den Geschäftsinhabern, Hotels, Pensionen und Einzelpersonen, die uns durch Gaben unterstützten, sowie allen den Damen, die durch'unermüdliche werftätige Arbeit das Unternehmen so förderten, daß es zu einem so guten Ende gebracht werden konnte.

Bad Nauheim, 30. Juli.

.. Der VcranstnItuugS Vorstand.

Äer Saison-Ausverkauf der weithin bekannten Firma: Carsch ». G#., Frankfurt o. M beginnt Samstag, den 1. August 1914. Wir weisen unsere verehrl. Leser aus den in

heutiger Nummer beiliegenden Prospekt besonders bin.

wärmer, narb-

Frankfurter Wettrriericht.

Bora-, »sage: Wolkig, meist trocken, wenig weslliche bi» nördlich« Winde.

Verantwortlich fiir den politischen Teil: Otto Hirsche!, Fricdberg: sür den lokalen und unterhaltenden Teil: Bernhard Lenz, Friedberg: sür de» Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag derNeuen TageS- zeitting", A.-G-, Fricdberg i. H.