Ausgabe 
21.7.1914
 
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Wt. l*a

Serie 3.

bei der Kaiserin, seiner Großmutter. auf Schloß Wilhelm»- höhe ein.

* Eassel, 18. Juli. Der Kaiser wird am 13. August bei einer großen Hebung, di« eine Vorbereitung für das

Kaisermanöver darstellt, im Gelände des Truppenübung?- Platzes Ohrdros anwesend sein, an der vier Infanterie», zwei Kavallerie- und zwei Artillerie-Regimenter und ein Pionier­bataillon des 11. Armeekorps unter dem kommandierenden General v. Plüskow teilnehmen. Mafchinengewehrkom, pagnien, Flieger-, Funken-, Radfahrer- und Trachenabtcilun- gen finden bei der Hebung Verwendung.

* Kassel, 21. Juli- Ein junget Mensch hatte hier zwei junge Leute jür di« Fremdenlegion angeworben, die noigeftern abreisen sollten. Einer hatte sich jedoch nur zum Schein an« werben lassen und dann den gemeingesährlichen Menschen der Polizei angezeigt, die ihr, am Lchichos vor Abgang de» Zuger sestnehmen ließ.

Starkcnburg.

* Ofsrnbnch a. fSU 21. Juli. In der Streitfrage über die BezeichnungFrankfurter Würstchen", die in Ncu-Jsen- bürg und Sprendlingen größtenteils hergeftellet und nach den Vereinigten Staaten obgesandt werden, hat die Offen- öacher Handelskammer erwirkt, daß die BezeichnungFrank­furter Würstchen" für die in Neu-Isenburg hergeftellten Würstchen nicht mehr beanstandet wird. Bisher wurden diesen Würstchen insofern Schwierigkeiten in den Bereinigten Staaten bereitet, als auf Grund einer Erklärung des Bureau of Chemnistry deS Ackerbau departements der Vereinigten Staaten von Nordamerika dieFrankfurter Würstchen" als mit falscher Bezeichnung versehen im Sinne des Artikels 8 des amerikanischen Nahrungsmittelgcsetzes erachtet und danach zur Einfuhr nur dan zugclassen wurden, wenn die WorteFrancsort sausogeS" (Frankfurter Würstchen) auf den Etiketten der die Würftcl>en enthaltenden Blechdosen in Francfort style sausages" (nach Frankfurter Art) abgeän- dcrt waren.

* Reu-Jseuhurg. 18. Juli. Der Arbeiter Heuser erlitt in der Karsmannschen Ledersabril einen Oberschenlclbruch, der die llebcrsührung des Verunglückten in ein Frankfurter Kran­kenhaus bedingte.

* Rcu-Jsenburg, 18. Juli. Ein arbeitsloser Portefeuil- ler von hier versuchte bei der Polytechnischen Sparkasse zu Frankfurt auf ein Sparkassenbuch einen Geldbetrag abzu­heben. Man schöpfte jedoch Verdacht mrd ließ den jungen Mann verhaften. Er gab an, das Buch im Stadtwald ge- sunden zu haben. Rach einer anderen Meldung hat er jedoch das Buch einem Dienstmädchen geraubt.

* Walldors, 21. Juli. Hier starb nach zweitägigem Krankenlager an einer Fleischvergistung der 11jährige Sohn des Arbeiters Hirschhorn. Leider ist es durch den allzu schnell eingetretcnen Tod nicht mehr möglich, zu erfahren, woher das Kind die schlecht gewordene Wurst gehabt hatte.

* Groß-Gerau, 21. Juli. Ein Mädchen, das noch dem Genuß von Kirschen Wasser trank, starb unter schrecklichen Schmerzen.

* Darm stabt, 18. Juli. Die Anziehungskraft einer Damenkapelle hat de» von seinem Regiment steckbrieflich ver- folgten Trompeterunterosslzier Schwarz in Darmstadt zu

der Entfernung von seinem Truppenteil veranlaßt. Er hat fich aber gestern abend wieder bei seier Truppe gestellt. Wie Sie Ermittelungen ergaben, hat er in der vorigen Woche, als kr mit der Regimentskapelle in Cronberg spielte, das Mit­glied einer Damenkapelle kennen gelernt und stch sogleich stark verliebt, daß er aus seiner Garnison sofort wieder nach Cronberg ohne Urlaub fuhr und sich dann in Begleitung des Mädchens in Frankfurt und Umgebung einige Tage amü­sierte, bis die Gelder ausgingen. Mit seiner militärischen Karriere ist es freilich zu Ende.

* Tatmiialit, 18 . Juli. Wie die Ermittelungen der Staats- niwaltjchast ergeben, hat der beim Bau der Lustschifshalle aus 18 Meter Hohe abgcstürzte Schlosser Anrachcr den Unfall selbst verschuldet, da hinreichend Schutzgütte! vorhanden waren, er aber wegen der Hitze die Oberkleidcr, wie auch den Gürtel zur Seite gelegt hat. Danach kan» die Bauleitung lein Vorwurf treffen.

* Darmstadt, 21. Juli. Ein russischer Taschendieb machte sich am Sonntag das große Gedränge nach Bcen- »igung des Festzuges des Kriegerfestes im Orangeriegarten zu Nutzen und stahl einer Dame das Portemonnaie nnt In­halt. Er wurde aber beobachtet und ließ cs direkt fallen, als er ongchalten wurde. Er leugnet energisch die Dieb­stahlsabsicht, wurde aber so genau beobachtet, daß er sicher für überführt gast. Er gibt an O. Schlepper zu heißen und aus Kalisch in Rußland zu stammen.

* Darmstadt, 21. Juli. Im hiesigen Krankenhauso ist am Snnistog abend da? dritte Opfer des Hofheimcr Mordes die 22 Jahre alte Auguste Back, die Tochter des ermordeten Ehepaares Back, an den durch den Bäckergesellen Flörsch er­littenen Verletzungen gestorben.

* Pfungstadt, 21. Juli. Eine Menschenansammlung »ntstand gestern früh in der Eberstädterstroße, weil daselbst »ns einem von auswärts kommenden Automobil eine geistes­kranke Frau springen wollte, die nach der Anstalt bei Crum- stadt verbracht werden sollte. Die Kranke schrie und tobte »nd verletzte den sie begleitenden Arzt mit den Fingernägeln im Gesicht.

* Ticburg, 81. Juli. Ein Reisender, der rmWeißen Roß" übernachtete, verduftete am frühen Morgen des nach- sten Tages, indem er außer der unbezahlten Rechnung, die er zurückließ, einen neuen Anzug, zwei Hosen und einen Regenschirm mitgehen hieß. Der Hochstapler konnte bisher noch nicht ermittelt werden.

* Reichelsheim i. O-, 21. Juli. In Groß-Gumpen ist gestern Nacht die Scheune des Polizcidieners in Brand ge­raten und vollständig ein Raub der Flammen geworden. Dxr Schaden ist durch Versicherung gedeckt.

**»»« l« g e»)«ctnitg. Tw «wog, Mn *J. 3«I| 131s.

* Gadernheim. 81. Juli. Viele Landwirte und Obst­züchter wird die Mitteilung interessieren, daß hier wahr­scheinlich am 3. Oktober für den gebirgigen Test der Kreis«

Heppenheim und Bensheim eine Obst-, Gevrüse- und land­wirtschaftliche Produkten-Ausstellung stattfindet. Die ver­schiedenen Getreidearten werden in Körnern und in Büscheln ausgestellt. Mit dieser Ausstellung ist auch eine Dczirks- ticrschau verbunden.

* Erbach i. O., 21. Juli. Hier fand am Sonntag und Montag die Feier de? schon über 100 Jahre bestehenden Enlbacher Markte? statt, der von heißem Wetter begünstigt sich an? dem ganzen Odenwald eines guten Besuches er­freute: wie üblich, waren auch Bertteter der Heidelberger Studentenschaft erschienen. Auch die Grafen Erbach betei- figtn sich an dem Feste in der übliche» Weise. Gestern fand bei lebhafter Beteiligimg ein gutbesehtrs Trab- und Galopp­reiten statt.

* Viernheim, 21. Juli. Aus den Stallungen des

Gutsbesitzers Vogler auf dem Straßenheimerhof wurde un­längst in besten Abwesenheit ein Pferd gestohlen. Der Dieb­stahl wurde jedoch bald entdeckt, und so gelang es schon nach kurzer Zeit den. Polizeidiener Heckmann mit seinem Rade, den Dieben das Pferd wieder abzujagen und zurück zu bringen. Die Dieb«, unter denen sich auch anscheinend der verschwundene Knecht befindet, ergriffen zum Teil unter Zurücklastung einiger Kleidungsstücke die Flucht. Der Knecht wurde inzwischen in Heddernheim verhaftet.

Aus Rhcinhkstkn.

* Mainz, 18. Juli. Auf Veranlassung der Mainzer Staats­anwaltschaft ist in Köln der Igjährige Taglöhlier Karl Becker aus Heidenhelm bei Mainz festgenommen worden, da er in Verdacht steht, Schlcppcrdicnste für die französische Fremden­legion geleistet zu haben. Bei Becker wurden Schriftstücke mit belastendem Material gesunden. Die nähere Untersuchung führte auch zu: Derhajtung mehrerer anderer Burschen aus Mainzer Vororten

* Niedcr.Zngclhcim, 17. Juli. Eine nette Submissi­onsblüte ergab sich bei der Eröffnung der Angebote zur Aus­führung von Beton- und Erdarbeiten am Rheindamm. Höchst- und Mindestfordernde waren zwei Mainzer Firmen. Die Höchstfordernng betrug 36,071 Mk., die Mindestforder­ung 20,939 Mk., also eine Differenz von über 16,000 Mk.

* Sprendlingen, 21. Juli. Seit Mittwoch nachmittag wird die ledige berufslose Anna Weiß aus Schimsheim ver­mißt. Die Vermißte ist mit dem Landwirt Johann Heiß aus Sprendlingen verlobt. Mittwoch sollte di« standesamt­liche und Donnerstag die kirchliche Trauung stattfinden. Die Weiß war Mittwoch in Sprendlingen, hat ihre Wohnung dortselbst geordnet und ging dann mit dem Vorgehen von ihrem Bräutigani fort, nach Schimsheim znrückzufabre». Die Weiß fuhr nicht nach Schimsheim, sondern nach Bingen und ist settdem verschwunden.

Ans aller Welt.

Erünkcrn-Erntc. Wer Gelegenheit hat, gegenwärtig eine Eijciibahnsahrt durch den badischen Odenwald und den Tau- bergrund in der Richtung nach Würzburg zu machen, der staunt zunächst, daß die Landwirte dort jetzt schon den noch

nicht gereisten Spelz bczw. Dinkel (eine Weizcnarts nach großväterlicher Art und Weise mit der Sichel schneiden, ein- binden und ohne weitere Trocknung heimsahren. Dieser in der Milchreife geerntete Spelz bildet nicht nur in seinem Pro- dultionsgebiet, sondern weit darüber hinaus das Rohmaterial zu einer beliebtenSonn- und Festtagssuppe". Dies« gesunde und edelste aller Snppensrüchte erobert sich aber nur langsam und schwer neue Gebiete, weil ihre Zubereitung cwas umständ­licher ist, als diejenige anderer Suppen mit Hilfe moderner Suppeneinlagen". Auch wird die Ouamität des an den Pro- dnltionsorten gewonnenen Erzeugnisses im Handel durch Mah­len und Vermischen sehr beeinträchtigt, sodatz man nament­lich in Hotels- und Gasthäusern oft nur mit Hilfe der Spei sekarte sestfteüen kann, daß esE r ü n k e r n s u p p e" gegeben hob Diel Sorgfalt und Umsicht muß aus die Ernte des Erün- lerns, auf das nachfolgende Dörren in Oesen und auf das Schalen verwendet werden. Euter, qualitativ erstklassiger Eruntern hat ein besonders feines Aroma, das der Supp« ihren spezifischen ErünlernEeschmack neben der großen Rahr- hastiglcit verleihi. Wem cs darum zu tun ist, die Erünkerne ganz oder gemahlen aus erster Quelle auch in kleinen Men­gen preiswert zu beziehen, der wende sich an die badischen Gcnosjcnschafislagerhäufer Eubigheim, Boxberd, Schesslenz und Rosenberg, von denen weitere Aufschlüsse und Angebote er­hältlich sind.

Von der Stuttgarter Ausstellung. Die Ausstellung für Gesundheitspflege in Stuttgart erfteut sich andauernd eines

regen Besuches und großen Interesses. Am Freitag besuchte die Prinzessin Max von Sckjaiimburg-Lippc mit ihren Söhnen die Ausstellung, für deren Darbietungen sie hohe Anerkennung äußerte.

Tie Tragödie eines Oberlehrers. Von einem furcht­baren Geschick ist der 39jährigc Oberlehrer Dr. Gottfried Tliimnie heimgcsucht worden. Schon seit längerer Zeit litt seine Gatttn an einem schweren unheilbaren Leiden, weshalb sie ihn andauernd bestürnite, ihren Qualen doch ein Ende zu machen und sie zu töten. Kurz nach Ostern d. I. konnte Thimme dem Flehen seiner Frau nicht mehr widerstehen und schritt zu der furchtbaren Tat. Aber nachdem er sie mit einem gutgezielten Schuß sofort niedergestrcckt hatte, ver­mochte er nicht länger zu leben und jagte auch sich eine Kugel in die Schläfe. Allein ihm sollte der Schuß nicht so gut gelingen. Wohl hatte die Kugel die schreckliche Wirkung, daß sie in die Augen tras und ihm beide Sehnerven durch­schlug, wodurch der unglückliche Mann völlig erblindete. Aber im übrigen ist er durch die Kunst der Aerzte von den Wirk­ungen des Schusses geheilt worden. Die traurig« Folge des crichütterndeu Drama-Z war jedoch ein Verfahren wegen Töt­

ung ans ausdrückliche» Verlangen, das von der Hirschberger Staatsanwaltschaft gegen Thimme eingeleitet wurde. Denn das Strafgesetzbuch bedroht bekanntlich dieses Vergehen mit Gesängnis-Sttase von nicht unter 3 Jahren bis zu 8 Jahren Nach längerer Untersuchung ist dieses Verfahren aber in der letzten Tage» wieder eingestellt und der Beschuldigte außer Verfolgung gesetzt worden, da die Staatsanwaltschaft an- nimmt, daß er bei dem ständigen Anblick der Schmerzen der Frau und durch deren fortgesetzte Bitten völlig den Kopf vor- lerrn hat, sodaß eine krankhafte Störung der Geiste Stätigkeit im Sinne des § 81 St.-G.-B. Vorgelegen haben mag, als er zn der grausigen Tat schritt. Da Oberlehrer Thiiimie sich hier allgemeiner Beliebtheit nicht nur bei den Schülern der Oberrealschule, sondern auch in seinen ganzen Kollegen- und Bekanntenkreisen erfreut, so wird hier die Niederschlagung des Sttafvcrfahreii? gegen ihn mit größter Genugtuung le- grüßt.

Ein klingender Protest gegen die Eitelkeit. In Liegnitz

soll ein Bismarckturm arrichtct werden. Diejenigen, die zu diesem Zw»cke hundert Mark geben, werden auf einer Tafel im Turmverewigt". Als Protest gegen diese Eitelkeit spendete der Stadtverordnete Gabriel gg Mark und 99 Pfennig.

irobrikbrand. Ein gewalttges Feuer zerstörte in der per- gangenen Nacht die Fabriklager und Bureauräume der Wattefabrik von Borgers in Bocholt in Westfalen, des grösi- tcn Wattcfabrikbetriebes von ganz Deutschland. Die Fabrik brannte mit den Maschinen bis auf den Grund nieder. Der Schaden beträgt mehrere 100 000 M. Heber die Ursache ist noch nichts bekannt, lieber 60 Arbeiter werden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen. Der ältere Teil der Fabrik war erst im Februar dieses Jahres durch ein Groß- seuer vollständig zerstört worden.

Briefkasten.

Rach Steinbach. Bei Drehstromlcitimgcii mit geerdetem Nulleiter hat es keinen Wert, bei Gewitter die elektrischen Lampen cinzuschaltcn.

Amtliche Notierung der Frankfurter Marktpreise vom SO. Juli.

Zum Verkauf ltanden: 1355 Rinder, darunter 418 Ochsen <3 Bullen, 864 Färsen und KÜH-, 383 Kälber, Sv Schafe 2Wk Schweine.

Preis« fiic 1 Zentner

iS. Rinder:

K. Ochsen:

*J 1. oollsleisch. ansgemästet« böchsi-n Schlachtwerts. 47 Jahre alt 2. Die noch nicht gezogen haben (ungejochte) .......

b) junge, fleischige, nicht ausgemäftete und älter« ausgemäftete ....

rl mäßig genährte junge, gut genährte » » s »»»»,»,.

B. Sollen: ~ ~

t] vollfleischige, aurgemöstete höchsten Schlachiwetts........

b) vcltfteflihige. jüngere . , . . .

c) mäßig genährte, jung» und gut - genährte äUer« ........

0. Färsen und Kühe:

l) vollfleischwe, au^z«mästete Färsen höchsten Schlachtwerts . » , , .

d) vollfleischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerts bis zu 7 I.

c) 1. wenig gut entwickelte Färsen 2. ältere ausgemäftete Kühe . .

ä) mäßig genährte Kilbe und Färsen

e) gering genährte Kühe und Färsen 0. Gering genährte, Jungvieh (Fresserj

II. Kälber:

»1 Doppellender, feinste Mast ....

d) feinste Masttälbei . . . '

r) mittlere Mast, und beste Saugtälde, ck) geringere Mast- und gut« Saugtälbei. ö) geringere Saugkälber , , , , .

III. Schaft:

uj Weidemastschase:.....

bj SKaiilämmet und Masthammel .

c) geringere Masthammei und Schase

d) nujjiifl ^enäjjtte Hammel u. Schafe

IV. Fettschweio«:

t) Fettschwein« über 8 Ztr. Lebendge- wicht .......... ,

b) vollfleischige Schweine über 2K Ztr.

c) -öuflL?Schweine' ilde'r 2 Air.'

Ledeudaewtcht ........

ä) vollfleischige Schweine bis zu 2 Ztr.

, Lebendgewicht ........

e) fleischige Schweine «V , > , <

l) Sauen .... , . ...

Marktverlauf: Gedrückter Handels bei Schweinen bedeutender Uebe.stand.

Lebend» Schlacht» gewichi gewicht

46-52

41-45

35-40

42-45

38-41

42-48

39-44 3540 3338 28-32 1824

52-56

5054

4550 40-44

42

44-47

44-46

4447

44-47

84-89

75-80

64-74

70-75

6570

7586

72-80 6777 6170 5664 4155

86-93

85-92

78-85

68-75

92

59-60 57 -59 55-57 5557

Gedenktage.

21. Juli. 1773 Papst Clemens XIII. hebt den Jesuiten« orden auf. 1816 Jul. Karl Reiuh. Sturni, Lieder- dichter, geb. 1886 Karl v. Piloty t.

Frankfurter Wetterbericht.

Boraussag«: Wechselnd bewölkt, Gewitterregen. Tempera­tur wenig geändert, westliche Winde.

Verantwortlich für den politischen Teil: Otto H i r s ch e I. Friedbrrg; für den lokalen und unterhaltenden Tetl: Bernhard Lenz. Friedberg: für den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag derReuen Tages» »eitiing". 8t.»®.. FrieKbera L £>