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len überstürzen, ist ein Wasserlaufen nicht möglich. Im Falle er umkippt, was nur nach der Seite, nicht nach vorn oder hinten passieren kann, löst sich der Fuß selbsttätig aus
seiner Befestigung und er kann sich dann an eines der Bote klammern und über Master halten.
H Gießen, 3. Juli. Gestern Abend ertränkte sich in der Lahn die 14jährige Tochter des Dienstmannes Ruth. Die Leiche wurde gestern Abend gelandet.
* Franksuet a. M., 3. Juli. Das vierjährige Töchtercheu tes Portiers Estelsberg verbrühte sich mit kochendem Waffer zu Tode. — Im Osthafen stürzte der 38jährige Arbeiter Hrch. Echäfer in das Wasser und ertrank. Die Leiche wurde nach lurzer Zeit an der Honsellbrücke geborgen. — Vom vierten Stockwerk eines Neubaus im Jndustriegelände stür-te der 22- >ährige Maurer Valentin Buxmeyer aus Drettichenhaln ab. Er erlitt schwere Verletzungen, die seinen Tod nach kurzer Zeit zur Folge hatten.
* Frankfurt a. M., 3. Juli. Wie durch ein Wunder vom Tode errettet wurde das dreijährige Kind des Schlossers Dopp- lcr im Stadtteil Bockcnheim. Es fiel vom dritten Stet der elterlichen Wohnung auf die Straße. Eine sofort vorgenommene Untersuchung des Kindes ergab, daß es nicht den geringsten Schaden erlitten hatte.
* Frankfurt a. M., 3. Juli. Daß das Blümchen „Byzanti- niismus" nicht nur auf der Menschheit Hohen, sondern auch bei den Ereignissen alltäglicher Art üppig blicht, liest man gegenwärtig an den hiesigen Anschlagsäulen. Der Gesangverein „Konkordia" im Stadtteil Eschersheim feiert am nächsten Sonntag sein Stiftungsfest. Hierzu ladet er durch Anschlag in gewaltigen Lettern ein und schließt den Aufruf in Fettdruck: ..Unter dem Protektorat des königlich preußischen Kommerzienrates <5. K. in Eschersheim". Diese Art Byzantimismus wird zweifellos auch dem Protektor unangenehm sein.
* Frankfurt a. M., 3. Juli. Wegen umfangreicher Betrügereien verurteilte gestern die Strafkammer den 26jähr. .Kraftwagenführer Karl Ballmcrt aus Gießen zu drei Jahren Gefängnis. Ballmert hatte erst vor kurzem eine achtzehn- monatliche Gefängnisstrafe verbüßt und betrieb seitdem am diesigen Bahnhof die sogenannte Bauernfängerei: indem er stcllensuchendcn Burschen, die von auswärts zurcistcn, die Barschaften abschwindelte und dann die Leute mittellos da- sihen ließ. Junge, unerfahrene Leute können nicht oft genug gewarnt werden, solchen „Machern" Gehör zu schenken inbe- zug auf Stellenvermittelung usw.
* Frankfurt a. M., 3. Juni. Die an der Honsellbrücke au? dem Main geborgener Leiche wurde heute als die des Arbeiters Schäfer aus der Rohrbachstraße 51 erkannt. In Schäfers Besitz fand man 57 Jl und eine schriftliche Aufzeichnung, daß er auf der Sparkaste noch 2200 Jl stehen habe.
Hcssen-Rastau.
* jr. Vommersheim, 3. Juli. Der hiesige Ziegenzuchtverein konnte mit dem Ergebnis seiner Ausstellung finanziell und materiell zufrieden sein. Es waren über SO Ziegen aufgetrieben. Preisrichter waren die Herren Mathai-Oberstedten und Langsdorf-Seulberg. Es erhielten Preise: Klasse A, ältere Ziegen: Abraham Schwarzschild den 1. Preis, Josef Schmidt den 2. Pr., Jakob Mag den 3. Preis. — Klaffe B, 1- und 2jährige Ziegen: Abraham Schwarzschild den 1. Preis, Josef Schmidt und Joh. Leitzbach je einen 2. Preis, Adam Krammich und Joh. Stück je einen 3. Preis. — Klaffe 0, Lämmer: Wilh. Iller den 1. Pr., Peter Braun und Jean Ruppel je einen 2. Preis, Anton Kitz und Johann Stück je einen 3. Preis. — Klasse v, Ueberstän- der: Peter Mag den 1. Preis, Adam Krammich den 2. Preis, Klaffe E, junge Ziegenböcke: Adam Krammich einen 1. Preis. — Gestohlen wurden zwei Arbeiterfamilien in der Wallstraße vom Hose eine große Partie Wüsche, Kleidungsstücke, Strümpfe usw. Von den Dieben fehlt jede Spur.
* F. E. Wiesbaden, 3. Juli. Der Straßenrciniger Ludwig Pctermann gen. Karustcllouis gehört zu einem Trifolium, das in Wiesbaden seine metallischen Bestände auf ganz besondere Art aufzufrischcn sucht. Er pürscht sich, wenn am Abend Licbespärchen in den vielen Anlagen der Weltkur- stadt auf den Bänken niederlassen, an diese heran wie der Nimrod an den balzenden Auerhahn, und legt sich unter die Bank. Unbemerkt weiß er die in der Regel beiseite gelegte Handtasche der Dame zu ergreifen und ebenso unbemerkt wieder zu verschwinden. Im wunderschönen Monat Mai ging er eines Abends auf die Pürsch in die Albrccht-Düren- Anlagen und schlich sich unter eine Bank, auf dem ein Paar sich niedergelassen hatte. Die Tasche hatte Petermann bald weg. Das Paar bekam indesten Wind von ihm und fand ihn unter der Bank liegend vor. Die Tasche der Dame war jedoch verschwunden und inzwischen an einen Komplizen, der in den Büschen wartete, gewandert und mit der Beute los- geangcn. Das Gericht nahm trotz des Leugncns Pcter- »wnn seine Täterschaft an und erkannte auf sechs Monate Gefängnis mit Rücksicht auf die Gemeingefährlichkeit der Tat, die sich, wie der Vorsitzende ausführte, außerdem noch mit der verwerflichen Art paart, Liebespärcben nachzustellen und sich selbst dadurch noch einen Nsauß zu verschastcn. Dieses Urteil dürfte wohl unzweifelhaft richtig fein, denn Peter- mann erklärte, die Strafe, gegen die er sich vor der Beratung energisch wehrte, sofort antreten zu wollen.
' Eeoßeiilübcr, 3. Juli. Der Eilzug 227 Gießen-Fulda vergaß er anscheinend, am 3g. Juni auf der hiesigen Station zu Hallen und sauste flott bis Fulda durch. Die Fahrgäste, die mitfahren oder hier aussteigen wollten, hatten das Nachsehen.
Starkrnburg.
* Ren-Jfenburg, 3. Juli. Ein angeblicher Euttmaun wurde dabei überrascht, als er hier in einer Wirtschaft einen Einbruch verüben wollte und die Wirtsfrau mit einem Revolver zu töten suchte. Die resolute Wirtsfrau stieß den Mann in den Keller zurück, schloß diesen ab und holte polizeiliche Hilfe, die den Burschen verhaftete.
* Neu-Isenburg, 3. Juli. Der 21jährige Gottfried Ebert „fand" im Frankfurter Hauptbahnhof einen Gepäckschein. Als .er auf dielen das Geväckstück einlöl-n wollte, wurde er anae-
9)<«e Tageszetinng. amtag, den 3. 3ait 191«.
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halten und verhaftet. Der wirkliche Verlierer hatte den Ver- tust de» Scheines sofort bemerkt und den Koffer überwachen lassen.
* Egelsbach, 3. Juli. Die beiden k und 2jährigen Kinder eines hiesigen Wirtes tranken in der elterlichen Küche eine Flasche Aetznatton leer. Die Kinder verbrannten sich derart schwer, daß das jüngere nach kurzen Stunden verstarb. Auch das ältere Kind liegt todkrank darnieder und wird kaum wieder genesen.
* Riijselsheim, t. Juli. Der verheiratete Weißbinder Schweikbard geriet am Samstag Abend beim Baden im Main an eine tiefe Stelle und erlrank, ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte.
* Darmjtadt, 3. Juli. Im Fall Bogt-Hepderich (Mord in
der Billa) wurde im Laufe der Untersuchung auch sestgestellt, daß die Eheleute Heyderich schon einmal geschieden waren, während sich Heyderich mit seiner zweiten Frau in Spanien befand. Diese Ehe war zwar nicht von langer Dauer, doch ist ihr ein Sohn entsprossen, der bei dessen Mutter erzogen wird. Später hat Heyderich seine erste Frau wieder geheiratet. Aus verschiedenen Amständen geht hervor, daß H. ein gutmütiger und vollständig Willensschwächen Mann war, der trotz der Warnung von Bekannten, die ihn aus die Beziehungen seiner Frau zu Vogt ausmerlsam inachten, erklärt hat: Meine Frau :o-.ll
sich den Jungen erziehen!? Bezeichnend für Frau H. ist, daß sie wiederholt besonders bei Frauen erklärte, daß ihr die Männer „apathisch" seien! wahrend jetzt doch seststeht, daß sie es ausgezeichnet verstand, auch die Ehemänner in ihre Netze z» ziehen, sodaß verschiedene Familien ihre Beziehungen zu Hey derichs abbrachen, um Streitigkeiten aus dem Wege zu gehen und den eigenen Fainilienfrieden zu erhalten. Die beiden Angeklagten werden z. Z. auch auf ihren Geisteszustand beobachtet, um evtl, späteren diesbezüglichen entgegenzulommen. Wie mir erfahre», hat V. verschiedene für Frau H. sehr belastende Aussagen gemacht. Zur Ergänzung des Materials wird sich Untersuchungsrichter Dr. Wolff demnächst nach Berlin, Halle usw. begeben, um Ermittelungen über das Vorleben der Familie H. an den früheren Wohnsitzen selbst zu machen. Wenn nicht besondere Schwierigkeiten eintreten, hofft man die Anklage für den nächste» Schwurgerichtstermin im September noch fertigstellen zu können.
* Darmstadt, 3. Juli. Der Unteroffizier H. Litzius vom Dragoner-Regiment Nr. 23 war bei der Stuttgarter Versicherungsgesellschaft gegen Unfall versichert und meldete sich 28. April bei dem Oberstabsarzt krank, da er vom Pferde gefallen sei. Er wurde zunächst krank geschrieben, aber schon am nächsten Tage von dem Oberarzt, der von der vorherigen Untersuchung nichts wußte .wieder gesund geschrieben, da er absolut keinen Fehler finden konnte. Der angeblich „Kranke" blieb aber doch in seinem Zimmer und erklärte dem Feldwebel, daß er krank geschrieben sei. Man fand dann auch im Revierbuch, daß die Gesundmeldung, die in Wirklichkeit durch den Arzt am 30. April erfolgt war, indas Datum „10. Mai" umgeändert war. Wer dies getan, konnte nicht fest- gestellt werden, und wurde die Untersuchung gegen Litzius wegen Urkundenfälschung eingestellt. Wegen Betrugsversuch und Belügen eines Borgesetztrn erhält er ober 10 Tage Mittclarrest und 15 Jl Geldstrafe von dem Kriegsgericht.
* Darmstadt, 3. Juli. Ein frecher Bursche ist der schon wegen schweren Einbruchs und Brandstiftung vorbestrafte Taglöhner Heinrich Fiedler aus Hirschhorn. Er hat noch nicht lange seine Strafe verbüßt und konnte in der Heimat und der Umgebung, wie auch in Mannheim keine Arbeit finden. Er ging dann Wetter auf die Walze und hiett in Folge seines hungrigen Magens das vor ihm auftauchcnde Pfarrhaus in Wimpfen für ein geeignetes Objett, an dem er seine Lüste zu befriedigen gedachte. Nach verschiedenen Hindernissen, Einschlagen eines Fensters usw., kam er in Abwesenheit des Pfarrers in die oberen Fremdenzimmer, mußte aber seine Tätigkeit, weiter vorzudringen, einstellen, da er jeden Augenblick erwischt werden konnte. Es gelang ihm, nur verschiedene „dürre Zwetschen" zu erhaschen, die dort aufgespeichert waren und gedachte es sich recht bequem zu machen und legte sich in das eine der Betten, um sich auszuruhen für die Frühe des folgenden Tages, wo er während der Frühmesse, wo der Pfarrer und das Personal in der Kirche waren, in der Wohnung nach Geld oder anderne Objekten suchen wollte. Das Personal hatte jedoch noch Arbeit in der Fremdenstube, fand diese zunächst verschlossen, gelangte aber durch ein Neben- zimmer hinein, um mit Schrecken den „fremden Kerl in Bett" zu entdecken. Sofort wurde das ganze Haus alarmiert. Fiedler ging durch, wurde aber verfolgt, in den Straßen sest- genommen und zunächst gehörig — abgerieben. Er stand gestern vor der Strafkammer, ist vollständig geständig und erzählt ganz glaubwürdig, daß er hungrig war. Das Urteil lautete auf 1 Jahr 6 Monate Gefängnis.
* Eberstadt, 3. Juli. Trotz aller Warnungen gibt cs
immer wieder Menschen, die der Gefahr der elektrischen Leitungen trotzen und dabei ihr Leben einbüßen müssen. So erging es gestern früh kurz nach sieben Uhr dem 45 Jahre alten verheirateten Weißbinder Georg Delp IX., Vater von fünf Kindern hier. Er war mit Arbeiten an der Umformstation beschäftigt und wurde von den Mitarbettern gewarnt, der Leitung zu nahe zu kommen, da Strom darin sei. Er bestritt dies, ergriff die Leiter mit der einen Hand, während er nur mit der in der anderen Hand befindlichen „Kelle" den anderen Teil der Leitung berührte. Er fiel sofort zusammen und war tot. Gestern nachmittag fand die gerichlliche Leichenschau statt. Man kann die Arbeiter.nicht dringend genug zur Vorsicht mahnen. ; i
Aus Rheinhesfen. ,
* Büdesheim b. Bingen, 1. Juli. Eine Auszeichnung für eine Lebensrettung wurde der 14jährigen Elisabeth Kunz, Tochter der Witwe Joh. Urban Kunz, von hier, zuteil. Da» Kind hatte im vergangenen Jahre unter eigener Lebensgefahr ein andere» Kind an» den Einten der -Nabe aerettet. ^ Nun ,
überreichte ihm Herr Geheimrat Kreisarzt Dr. Steeg-Bingen eine vrachtvolle Uhr mit entsprechender Widmung
Ans aller Welt.
Ei» Bienenschwarm als Angreifer. Als vergangene Woch, der Landwirt Trüpjchuch in Egstedt großen Lärm auf seinem Hose hörte und nach der Ursache sehen wollte, bemerkte er, das schwärmende Bieicen seines Nachbars über seine Gänse herge- sallen waren. Als er hinzueilte, um die Gänse in Sicherheit zu bringen, wurde er so arg zugerichtet, daß er nicht mehr sehen und sich nicht mehr bewege» konnte. Er hat über 30 Bienenstiche in den Kops erhalten. Bon den Gänsen wurden fünf totgestochen und die übrigen sieben Stuck wurden übel zugerichtet. Auch über den im Hofe befindlichen Hund waren die Bie nen helgesallen.
Das vcrgistete Buitcrbrod. Als der Spinnmeistcr Lob- »er nus Forst sich im Jahre 1008 mit seiner jetzigen Ehefrau Fanny Lobncr verheiratete, hatte er ein Kind erster Ehe. Emma Lobncr, dem die neue Mutter die böse Stiefmutter des Mädchens wurde. Sie prügelte das Kind, stieß cs in den Ecken herum, und das Kind wurde ihr schließlich so lästig, daß sic versuchte, es durch Gift aus dem Wege zu räumen. So streute sie am 17. Oktober 1913 ihrer Stieftochter Emma Klecsalz auf das Butterbrod und versuchte, das Kind zu bewegen, das giftige Butterbrod zu essen. Im ganzen hatte si- dem Kinde fünf dieser Buttcrbrodc verabreicht und in de, Schwurgcrichtsvcrhandlung, in der sich die böse Stiefmutte: wegen versuchten Mordes zu verantworten hatte, bekundet: der Zeuge Hauptlchrcr Beutner, er habe von dem Butterbrod crfohrcn, davon gekostet und es habe wie Feuer im Munde gebrannt. — Die Sachverständigen gaben ihr Gutachten dahin ab, daß das Kind an diesen Buttcrbroden hätte zu Grund gehen können. — Als in der jetzigen Verhandlung der Vor- sitzende die Angeklagte ermahnte, der Wahrheit die Ehre z» geben, brach sie zusammen und legte ein Geständnis ab, nachdem sie zuerst behauptet hatte, sic habe durch solche Buttcr- brode das Kind krank machen wollen, »m es hinterher zu pflegen, aifi daß das Kind Liebe zu seiner (Stiefmutter faßte. — Die Angeklagte erhielt drei Jahre Zuchthaus, da die Geschworenen die Frage nach versuchtem Morde und zwar mit Ucberlegung, bejahten. Die Angeklagte erklärte sich auch glccch mit diesem Urteil einverstanden.
Ausgcdccktes Verbrechen. Zu dem mistcriösen Tod des Bergmannes Döckmann au? Höntrop, der, wie gcnieldr't. mit der Schnapsflaschc in. Arme in einem Getreidefelds bei Höntrop tot aufgefunden wurde, wird jetzt gemeldet, daß er aicf dem Heimwege von der Lindener Kirmes erwürgt worden ist. Als Täter kommen die Brüder Theodor und Stephan Fuhrmann in Frage. Beide befinden sich bereits hinter Schloß und Riegel und Stephau hot bereits ein Geständnis abgelegt. Sein Bruder unterhielt unerlaubte Beziehungen zu der Frau des Ermordeten. Sie hatten ihn deshalb aus dem Wege schäften wollen und ermordet, lim den Anschein zu erwecken, daß Böckmann einer Alkoholvergiftung erlegen sei, hatte man dem Ermordeten eine Schnapsflasche in die Arme gelegt. Jetzt wird mich besannt, daß die Fra» Böck- mannn versucht hatte, ihren Mann mtt Klecsalz zn vergiften. In Zusammenhang mit dieser Bluttat wird jetzt bekannt. daß der Bergmann Kiukcldcy, der im Januar d. I. mit abgefahrenen Beinen bei Wattenscheid tot auf den Eisenbahnschienen gefimden wurde, von den beiden Brüdern »ach voraufgegangenem Streit ermordet und dann auf die Schienen gelegt wurde, um einen UnglückSfall vorzutäuschcn.
Bereinigte Landwirte. Achtung!
BeWtigunü der BersWselder in Gießen.
Das Landwirtschaftliche Institut der lluiversität Gießen hat unsere Bereinigung zu einer
BesichtignngihrerBersnchsfelder
eingeladen, die wir mit Dank angenommen haben.
Die Besichtigung unter sachkundiger Führiing soll am
Montag, den 7. Juli, nachmittags
ftattfindcn. Treftpunkt:
2 Uhr am Bahnhof (Hießen.
Wir fordern unsere Mitglieder auf, sich recht zahlreich an dieser Besichttgung beteiligen zu wollen.
Ter Vorstand.
) Beste Verbindung:
% Schnellzug: ab Frankfurt: 12,50 Uhrtz an Fricdberg: 1,24 Uhr, in Gießen: 2,01 Uhr.
PcrsonenzugL ab Frankfurt 11,02 Uhr, ab Friedberg: 12,10 UHL in Gießen: 1,09 Uhr.
Frankfurter Wetterbericht.
-. Voraussage: Wechselnde Bewölkung, Gewitter, war:», westliche Winde. - < - '
Verantwortlich für den politischen Teil: Otto Hirschei, Friedberg: für den lokalen und unterhaltenden Teil: Bernhard Leu,. Fricdberg; für den Anzeigenteil: Karl
-Schm i dt. Fricdberg. Druck und Verlag der „lB- icn aacs- zeitrmg", A.-G„ Friedberg i. H.


