Ausgabe 
21.2.1914
 
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Slene Sngeojeming. Samstag, ocn 21. Februar lbl*

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Zeit' 1

Holzversteigermtg.

[j -öl.'Cije 6LO rin, iiuuumu;« ^ »'>'» v-nyc iuj , Fichic 2 rm Stammreisto: Buche 57 rm Aft- 386 rm Stöcke: Buche 1 rm, Eiche 15 rm,

Danncratag, de»2<>. Februar I. Z».. werden versteigert Mus den Dljtriltcn -rheidwald 1 und 2, Stein 8, 6b. 1» m: > i 1 :. SVenb; hol,, Höchst I Schcuerholz. 6, 7, 8. 10a, 11 und 12, ffliatt 1 der Forstwartc, Lißberg.

Stämme: Eiche II. Kl. 2 Sirf. -- 2,IS Fes,nu. III. «L 6 E ck. t 4,54 Fcstm., IV. 5l(. 3 Stet. - 1,68 Fenm. V. Hl. 14 Strt. «= 6 49 Festm.. VI. HI. 11 ettf. = 2,41 g«|tm. Buche II. Kl.

I ein. = 1,10 Festm. Lärche I. Kl. 1 Sltf. 2.22estin..

II St 1 Stet 1,37 Festm., III. KI. 2 6l(f. 3,11 Fcstm.,

IV Kl. 4 Sut. = : ,62 Fcstm., V. KI. 11 Stet. 5,12 Fcstm. «icser II KI 2 Strt. = 3,56 Fcstm., III. Kl. 16 Strt. 1>,48 a e [tm., IV. Kl 12 Sick. =-,66 Festm., V. KI. 4 Stet. 1,96 Hcltm. Fichte II. KI. 1 Sick. = 1,25 Festm., Hl. KI. 9 Strt. 1121 Fcstm.. IV. Kl. 13 Sick. = 19,63 Festm., Va Kl. 28 Sick. = 14 75 Festm., Vb Kl. 73 Strt. = 21,46 Festm. Hainbuche IV. Kl. 3 Sick. 2,11 Festm. Derbstanyen: Buche I. Kl. 1 Strt. - 0,04 Festm. Eiche I. Kl. 13 Sick. - 0.57 Festm., ( u Deichseln geeignet!. Fichte I. Kl. 5 Sick. = 0,35 Fegm. Putz Knüppel: Eiche 27 rm, Kiefer 7 rm, Fichte 28 rm, (Schichi- ha 6en 2 m lang.) Krennholi: Scheiter, Buche I. Kl. 56 rm, II KI IS rm, Eiche I. Kl. 1 rm, Fichte I. Kl. 4 rm Knüppel: Buche 485 rm, Hainbuche 78 rm, Eiche 49 rm, Fichte 16 rm Knüppelreiftg: Buche 213 rm, Hainbuche ^4 rm.^ Eiche 103 rm Erle 7 rm, reiftg: Buche Fichic rm

ieeitay, de» 27. i>lmior I. J«., werden versteigert aus den Distritlen Stein 8, 9b, 16, 12, 13. 14, 15, 16 Wendelholz und Mari 2 der Forstmartci Lißberg:

Sri,etter: Buche I. Kl. 21 rm, 11. Kl. 20 rm Knüppel: Buche 267 rm. Ha.nd iche 18 rm, Eiche 222 rm, Kteser 3 rm, Lärche 3 rm, Fichic 6 rm, Erle 3 rm, Obstbaum 6 rm Knllppel- rerftg: Burt>e 38 rm, Eiche 57 rm, Kiefer 7 rm, Fichte 19 rm (in Schichthausen). Htammretsta: Buche 706 rm, Eiche 168 rm Aftre.stg i Burl,e 261 rm, Eiche 369 rm. Stöcke: Buche 5 rm, Eiche 65 rm. Kiefer 4 rm, Fichte 2 rm.

Zufammenli nst jedesmal um 1« Ilhr vormittag« n der Gastw.rt chaft von Reinhardt Nies in Lißberg. D e bla» unter­strichenen Nummern des Brennholzes werden nicht versteigert. Das Stammholz aus den Distrikten Höchst. Scheidwald, Stein u. Mar! kommt zuerst zum Ausgebot. Das zur Bersteigerung kommende Eichenstammholl ist mit einem blauen Kreuz bezeichnet. Sämt­liche, Radelho z ist ge chäit. Das Holz wird nicht vorgezeigt. Kaufliebhaber werden deshalb gebeten das Holz vorher anzufehen. Nähere Äustunft erteilt der Eroßherzogltche Forstwart Klipstein zu Lißberg.

Konradvdvrf, den 18. Februar 1914.

(Srobh. Gbeeförklerei Konrado dorf.

Kosiversteigerung.

Freitag, den 27. d. Mls. kommen im Niedererlenbacher Ge­rne mdewald zur Bersteigerung:

1 > Stück Eichenitamme 6,18 lrn. (Durchm. 27 bis 63 cm).

1 Stuck Kiefernstamm 1,16 lrn. (Durchm. 44 cm).

16 Rnr. Eirtiennutzichcit (Psostenholz).

Rm. Kleiernr ützknuppel.

290 Stück Buchenwellen 7060 Stück Eichenwcllen 230 Stück Kiesernwellen 12 Rm. Buchenstöcke 8 Rm. Eichenstöcke

36 Rm. Buchenscheiter 31 Nm. Eichenscheiter 22 Rm. Kiesernscheiter 76 Rm. Bucheninüppel 11 Rm. Eirt,enkniippel 4 Rnr. Kiesernkuüppel

Zusammenkunft, vormittags 9'/» Uhr oberhalb Dillingen am Eingang des Waldes.

Ricbererlenbach, den 19. Februar 1914.

Erotzh. Bürgermeisterei Riedererlenbach.

UI l m a n n.

IM- «üb Krtnnhohvtrßkigernng.

Freitag bin 27. Februar l. Fs. kommt im Riederweiseler Eemeindewald, Distr. Surerwald, solgendes Holz zur Bersteigerung i 137 Fichten-Siämmc von 1225 Zlm. Durchm. bis 19 Mir. lang

= 28 Fstm.,

1S1 Fichlen-Derbstangen von 811 Ztm. Durchm. bis 14 Mir.

lang 8 Fstm.,

12 Rm. Buchen- und 28 Rm. Eichen-Scheiter,

82 Rm. Buchen- und 121 Rm. Eichen-Knüppel,

7650 Buchen- und 3180 Fichten-Wellen,

2 Rnr. Buchen- und 24» Rm. Erchen-Stöcke.

Bemerkt wird, dag das Fichten-Rutzholz zuerst zum Ausgebot

lammt.

Zu'ammenlunst vorm. 10 Uhr am Waldrand aus der Straße Butzbach-Hau en.

Rieder-Weisel, den 18. Februar 1914.

Eroßh. Bürgermeisterei Rieder-Weisel.

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Wir sind mit einem großen Transport

aller Gattungen am Dienstag. den '** Februar auf dem Markt in

Wann ist ein Schuh bi llig?

SchuiiBaren Berden heuizu- tage in unzähligen Sorten hergeüellt und jede Sorte Bieder in eben­soviel Prei5abüufungen. Der Dicfitfachmann richtet lieh häufig nur nach dem äußeren Auslehen des Schuhes, und mancher glaubt ein Schuh lei billig, wenn er nur reit wenig kostet. Enllchlietil er lieh aber einmal, eine teuere Sorte zu nehmen, dann wird er bald heraus­finden, daß er Dorleilhafler gekauft hat. Es ist dies auch ganz natürlich. * Der linterichied im Arbeitslohn zur Herstellung der belferen Qualität ist nur gering, äet (Tlehroert liegt hauptiächlich in der j helleren Qualität der Sohlen, Brondlohlen und des | Oberleders. Am billigsten ist allo der Schuh, der (ich im Verhältnis zu leinem Preis am besten trägt, flun ist es das Bestreben des reellen Schuhhändlers, möglichst nur die besten Sorten zu führen, wenn er das Vertrauen des Käufers erhallen Bill. Dazu gehört, daß er einen nur belcheidenen Bußen nimmt, und das kann er nur, wenn er leine Geldiäftsunkolten auf das denkbar geringste Maß zurück- Ichraubi. Wir lallen uns von dielem Bestreben teilen u. der dauernd Bachlende Umiah ist die erfreu­liche Antwort des Publikums.

Wir Bünlchen nicht, durch Icheinbar billige Ange­bote Käufer anzulocken, londern durch voll­kommene Zufriedenstellung untere Kundlchaft dauernd zu erhallen. Untere Preile lind feil, aber billig.

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