Ausgabe 
12.2.1914
 
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Beilage zurNeuen Tageszeitung".

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(»cJirnktnr*.

12. ^(irunr. 1801 (? ftont t, Iföniflsborfl. 1S34 grieb- ridt (Slir. Tan. 3eölcicrmnd)er t, Berlin. 1H80 fl. v. Holtei, Dichter, Breslau, ß. 1801 HanS v. Bülow 1.

Der Kron-niik im Nnllchrn CunDiuirtidjaftörat.

2. ck- H iHrrün, 10. Februar.

J)n Äntpcfenheit 1c? Kronprinzen nl» Vertreter öe5 ftoHerS sowie jaI)[reidKr Mitglieder btt Meid)»- und Stnotä» regierimgen begannen heute Vormittag im Sitzuugssaale des Herrenhauses die Beratungen der 12. Plenarversammlung des Deutslhe» LandwirtsdiastSrates, zu der die Mitglieder dieser offiziellen Berufsorganisation der deutsche» Landwirt­schaft auS allen Teilen des Reirhes fast vollzählig erschienen sind. Der Kronprinz in der Uniform seines Leibhusaren- ReginicntS erschien pünktlich zu Beginn der Sitzung und wurde im Destibül von dem Präsidenten des Deutschen Land- wirtschastsrats Grasen von Schwerin-Läwitz, dem Staats­sekretär des Innern l»r. Delbrüd und dem prcußifd)eu Laud- wirlscktaftsmiuister von Schorleiucr-Lieser empfangen. Er nahm am Minislertisehe Platz, und zwar »eben dem früheren Herzog-Regenten von Brauuschweig Herzog Johaun-Albrecht zu Medlenburg. Der Präsident begrüßte den Thronfolger und bradrte ein Hoch auf den Kaiser, die deutschen Fürsten und die freien Städte auS.

Staatssekretär l>e. Delbrürk überbrad>te die Grütze de? Rcid>ekanzlrri. der leider am Ersckteinen verhindert sei und betonte, datz das ihm anvertraute Ressort die Verhand­lungen de« Deutschen Landwirtschastsrate« mit lwhem I». tevlie verfolge. Die Bersaiuinlung trat dann in die TageS- erdhung ein und »ahm zunächst Referate über das Thema: .Die nllmäbliche Abstoßung der ausländischen Wander­arbeiter" entgegen, lieber das Unterthema: ..Vermehrung der einbeiiuilchen Landarbeiterschaft" referierten Professor l'r. Gerlach-Kvnigsberg t. Pr. und ReidiSrat Freiherr von Thüngen-Thüngen. Die Redner legten eine Resolution vor, in der e« m. a. heißt:Die zunehmende Abhängigkeit der deutschen Landwirtschaft von ausländischen Wanderarbeitern mutz wegen der mit ihr verbundenen nationalen und wirt- schastlidien Gefahre» herabgemindert und allmählich beseitigt werde». Tie Handelspolitik hat Laudwirtschast und Indu­strie gleichzeitig zu berücksichtige»: die Landwirtschaft miitz auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig bleiben. ES ist eine den Bedürtn » der Landwirtschaft in den einzelnen Ge­bieten ent, »de Gruudbesitzverteilung zu erstreben. Die ländlxhe Wotzlsahrtspslege im weiteste» Sinne de« Wortes ist auSznbaue». Die eUertid>e Autorität ist zu stärken, be­sonders auch gegenüber der mißbräuchlick>e» Anwendung der Freizügigkeit auf jugendluhe Persoiien. Der Geburtcurück- gang ist ,» vekämpse». Für die wissenschaftliche Erforschung der Landwirtfchast und der wirtsd«stlidvn Verhältnisse der Landarbeiter und flleinstellenbesitzer sind Mittel bereit zu ltellen. Als zweite« Hilfsmittel bezeidmeu die Referenten Vrof. >>e Fischer-Dablei» und Schurig-Stedte» dieVer- breilung de» maschinelle» Landwirtschaftsbetriebes", indem sie folgende Resolution vorlegten:.. Die Ausbildung der l-,»dwielsik,iftlichen Maschinen ist bereits jetzt zu einer sol­chen Hebe gediehen, datz die Maschinenöenuhung sehr viel >nsst Ersatz der Handarbeit, besonder? der Saisonarbeiter.

Donnrrs'.ag, drn 12. Februar 1014

beitragen kau». Eine noch erheblich tveitere Verstärkung der Maschinenarbeit ist aber notwendig. Sie mutz einerseits durch tedmisdie Erfindungen und Verbesserungen seitens der Industrie ermöglidit werden, andererseits müssen die Land­wirte und ihre Angestellten die Wirtschattlichkeit der Maschi- nenverwendung durch riditige Auswahl beim Kauf und lach- gemätze Bebandlung verbessern. Die Anleitung dazu sollen sie in ihrer Ausbildung und durch besondere UnterrichtS- kurfe erhalten."

Bei der Enväbuung de« Geburtenrückganges betonte Freiherr von Tbüugen. datz ein gewissenloser Handel, unter- stützt von einer skrupellosen Lebenphilosopbie, die den Mam­mon hoher schützt als den Kindersegen, sein lichtscheue« Wesen bis in die kleinste Bauernhütte hinein treibe.

In der Diskussion »ahmen u. a. Kammerherr v. Olden­burg-Fan uschru und Freiherr v. Waigenbeim-Klein-Spiegel da» Wort, bei deren AuSsllhrunge» der Kronprinz zustim- mend mit dem Kopfe »idte, worauf er die Versammlung verlietz.

Nach einer kurzen Pause referierte der Präsident Graf v. Schwerin- Läwitz über die Frage der landwirtschaft- lichen Vorbereitung auf den Ablauf unserer Handelsverträge. Ter Redner knüpfte an die Aeutzernng de» Staatssekretär» des Innern, datz dle jetzigen Handelsverträge im großen und ganz aufrecht erbalte» bleiben mützten. au und erklärte, datz diese Stellungnahme maßgebend sei für die Stellung der deutsdien Laudwirtsdzrst zu de» neuen Handelsverträgen. Es ist, so führte Graf Schwerin weiter aus, heute tatsächlich nicht mit absoluter Sicherheit zu übersehen, ob eine Kündi­gung der gesamten jetzig;» Handelsverträge im Interesse der Landwirtschsat liegt oder nidst. ES ist nicht zu verkennen, daß bei einer vollen Neuregelung der Handelsverträge eine Gefährdung unseres Besitzstandes in größerem Matze er­folgen kann, als wenn die Handelsverträge nicht von Grund aus neu geregelt werden müssen. Im großen und ganzen werden wir ja zur Kündigung oder Nichtkllndigung der Handelsverträge durd> das Verhalten unserer Gegenkontra­henten bestimmt, und die Ausiiahme der Erklärung de» Staatssekretär» in Oesterreich und Riitzland scheint allerdings auf eine Kündigung zu deuten. Wir müssen un» also zu einer Neuregelung rüsten, und da wird uns die Forschungs­stelle de» Deutsche» LandwirtschastSratS gute Dienste leisten. Hauptsächlich muß aber das Verhandlungsverfahren mit den anderen Staaten gründlich geändert werden. Die Handels­verträge wurde» bisher veröffentlicht, bevor sie abgeschlossen waren. Wenn daun im Reichstage die verschiedensten tvirt- schaftliche» Anschauungen zur Sprache kmuen und vor allein der berühmte Konsunientenstandpunkt zu Tage trat, der sich ja gewöhnlich mit den Interessen de» Auslände» deckt, so wurde unseren Unterhändlern die Arbeit außerordentlich er- schwert. Ich schlage vor, daß die Verhandlungen unserer Unterhändler gefördert werden durch einen Verzicht de» Reilhstage« auf die ihm durch Artikel ll der ReichSverfasiung gewährten Rechte, wonach ein Handelsvertrag zwar vom BundeSrat abgejdilosfen werden kann, zu seiner Giltigkeit aber die Genehinigung de« Reichstage« erforderlich ist. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika ist dieser Modus bereits eingesührt. Jedenfalls müssen wir uns auf Wirt- schaftlichem Gebiete zu einem scharfen Kampfe rüsten. Wir biauchen den Kampf aber nickst zu scheuen. dazu ist die Kauf-

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kraft unsere» inneren Markte» zu stark geworden. Tcirä, keinerlei Drohungen dürfen wir un« abballen lallen, den (' rundjähen treu zu bleiben, die uns zu nationalem Wobl- sland geführt haben. (Lebbaster Beifall.) In seiner Rrlo lut.on verlangte der Redner 1) volle Klarstellung nnferc, gegenwärtigen Produktionsverhältnisse in allen Betiul )- ztveigen. 8) ftatistisdrer Nachweis der in deic einzelnen Be­triebszweigen auf dem Spiele stehenden Werte. 8) Prüsun.i und Nachweis der unter den jetzigen Bertrag»bestimnii>gen bervorgetretenen Uebelstände.

Hofrat S t i e d u - Leipzig behandelte sodann die Zen- tralisation dcS landwirtsdzrstlilhe» und getverblickien Ar- bettSnachweiseS zum gegenseitige» Ausgleich der Arbeits­kräfte. Der Redner hielt öficntlidic gemeinnützige Arbeits­nachweise für erforderlich und brachte einen entsprechende» Antrag ein. Sein Korreferent Umr Freiherr v. Telia». Tolks-Kraphausen, An letzter Stelle behandelte Oekonomie- rat Säuberlich-Gröbzig die Frage: Aus welckie Weise ist eine wirtschaftlich zweckmäßige Verweudung der sleigeiide» Kartoffelernte» fitficr zu stellen? Redner eiiipsabl den Bei- tritt zu derGesellschaft zur Förderung de» Bau-s und der wirtschaftlichen und zweckinäßigen Verwendicng der Kar­toffeln."

Sämtliche vorgelegten Resolutionen wurden angenom­men. Die Beratungen werden morgen fortgesetzt.

Aus aller -well.

Furchtbare Bluttat «ine» Wahnsinnigen. Ein« furchtlwrs Tragödie hat sich in einer der letzten Rächie in dem Darß s,»> selb« bei Kremmen in dtt Mart abgespielt Dort hat der sians mann Hermann Engel anscheinend m religtbjeiN Wahnsinn f Rtau und seine beiden ältesten Kinder erschlagen, sein jünggcs Kind, einen irjährtgen Knaben, zu erstechen verscch, und sich dann selbst entleibt. Engel gehörte einer Sette an und bejct: i ttgte sich mit seiner Familie viel mit religiösen Ueb. nge», Wahrscheinlich hat er seinen Geist bei religiösen Studien u .c. anstrengi, denn hin Gebühren war in der letzten Zeit ai.i;lli... Pieren 2 Uhr nacht, hörte der jiingste Sohn, wie der Vater au, da, Bett seiner Frau zugin«, dieser mit einem Beil aus de» Kopf schlug und mit dem Mesier in den Hat, stach, ebenso töi.te er die beiden ältesten Kinder. Der jüngste Knabe sprang ent. setzt aus dem Bett und suchte zu entkommen. Der Batrr v.r letzte ihn dabei mit dein Messer am Hai, und an der Hand. Doch der Knabe entkam durch die Türe zu Nachbar», die soso»! den Gemeinbevorstanb alarmierten. Beim Einleiit in die Woh. nung fand man die drei Leichen sowie Engel, der in seinem Blute schwimmend am Boden lag Die Wohnung wurde ge- schlosten, da man an ein Berbrechen glaubte. AI, nach etwa einer Stunde der Gendarmertewachtmeister und der Arzt ein trafen, lag Engel nicht mehr am Boden, sondern hatte sich am Ofen erhängt. Man ist allgemein der Ansicht, das, Engel die Tat nue tu esicem Ansast religiösen Wahnsinn, getan haben kann.

Gattenmordveesnch, In der Laude seines Schrebergarten, tn Karlowitz versuchte der Kassierer Eörttch au, Breolaa, um seine Geliebte, die Kellnerin A,ma Dztalla». heiraten zu können, seine Gattin mit einer Schlinge zu erwürgen Gtüct- l,eherweise konnte sich die Frau van ihrem Manne losreihen und sich retten. Görlich floh hieranf zu feiner Geliebten, m'i der er dann in einer Laude nächtigte. Schließlich brachte er ih, einige Revolverfchüste bei, durch die er sie schwer verletzte, und

Zum Pflugeisen.

Roman von M. Priggc-Brook.

21 kFortfetzung).

Wenn mein Vater begruben ist. bleibe ich keine Stunde mehr hier, Mama brcincht mich nickst. Im Grunde bin ich ihr so gleichgültig, wie sic mir. Wir ztvci liabcn uns nicht» zu sogen."

DaS hast D» »ns versck,wcigcn können, Tante Luise »nd mir?"

Luise trat, von der Sckw'ägcri» geführt, eben ein.Daß wir ii»S so Wiedersehen müssen!" schluchzte sie. Erna um- armend.

Erna. Kind, die Trauerhütc just» da. Wen» Du Dei­ne» aiifvrobiereu willst"

Martha Kein wandte sich.

Ick, danke. id> nehme ihn unbesehen", antwortete da» Mädchen schroff.

Rosrmaric begriff sic plötzlick,. Still nab»> sie sich vor, ihr zur Seite zu sichen.

Nach dem Begräbnis, z» dem die in der Nabe wohnen- de» Besitzer mit ihren Frauen kamen, trat das Alltagsleben m feine Rechte.

Die Witwe schaltete auf dem Hose >»>d ließ nichts außer acht, obfchon sie wußte, daß sie dein Nachfolger ihre» Manne» weichen mußte, sobald die Kammer ihn bestätigte und das tüiadeuquartal uni war.

Der größte Teil deS vorhandenen Vermögens gehörte Erna. Für Martha und ihre Kinder blieb eben so viel, daß sie in einer kleinen Stadt notdürftig leben konnten. Im 'tillcn bedauerte die junge Frau, daß sie dem Mädchen nicht nehr entgegengekominc». Jetzt war cs zu spät.

Erna hatte erklärt, die Einladung der Tanten, zu ihnen in« Pflugcisen übciznsiedcln, onnchmcn zu wollen. Da­gegen bat sie der Mutter an, die Geschwister zu unterstützest, jelana« **ren Endet»,na größere Opfer fort Martini

war nickst i» der Lage, das großmütige Anerbieten auszu- schlagcn, abscho» sie dem Mädchen eigentlich zürnte. Si« hätte sie lieber mit in die Kreisstadt genommen, in der sie mit Hilfe eine» Bruders, der als Assessor am dortigen AmtS- gcricht war. ein kleines HauS zu mieten beabsichtigte. Durch den ihr bekannten Direktor der dortigen Rcalschnle hoffte sie Pensionäre zu bekommen, die sie zusaminrn mit ihren Knaben erzog.

Gegen ihren Plan fand niemand etwas einzuwcnden, Erna zumal fühlte sich crleid>tcrt. Durch das Opfer, das sie der Mutter und den Geschwistern brachte, wurde sic frei, mit Roscmarie zu gehen, an die sie sich in diesen Tagen wie- der innig onschloß. Ihr war, sie finde im Pflugcisen eine zweite Heimat.

Langsam pcruarbte die Wunde, die der Verlust de» VaterS dem Herzen der Tockster geschlagen. Erna lebte auf, die Jugend forderte ihr Reckst.

Alz die Well,nachtsglocken das Fest einläutetcn, und im Prunksaale des alten Hauses der Christbaum leuchtete, unter dessen Zweigen Rosemarie dem Liebling perschwcnderisch auf- gebaut, fand sie wieder ihr alte» Kinderlächcln und flog den Tanten dankbar um den Hals.

Wie gut ihr zu mir seid", sagte sie glücklich.Wenn ich's Euch nur vergelten kann!"

Roscmarie lächelte.

Sie hätte eZ schon gewußt, aber noch war cs nickst Zeit, an diese Dinge zu rühren.

Von Mutter und Geschwistern hatte Erna gute Nach­richten erhalten. Mft der ihr eigenen Energie meisterte Martha Kern ihr Schicksal.

Ihr Acltcster. Fritz, besuchte seit Michaelis die Vorschule zwei feiner Spielgefährten ans Eberbach, der Pastor«- und der Jmpektorssobn, waren ihm nachgefolgt. Frau Kern füllte ihren Platz atS Erzieherin der Pier wilden Buben vortreff­lich au«, z» Ostern sollte sic weitere Pfleglinge erhalten. Dee Schiildieektoe interessierte sich für die künttcoe Pension

Margot. das Nesthäkck)en, vermifse die Schwester, sie fron täglich, wann Erna wiederko,i»ne, schrieb ihre Mutter.

Gerührt hatte die große Schwester eingekaust und zu Weihnachten den Kindern so reicksticki beschert, daß sie den Nnteeschied zwischen einst und jetzt nickst empfanden. Fra» Martha ergab sich darin, daß Erna im Pflugeisen blieb. Sie Wae zufrieden, daß das Mädchen die kleinen Geschwister nicht vergaß, und fühlte sich eigentlich erleichtert, feit Ernas trau­rige Augen ihr nicht überall folgten. Sie war ihr herzlich unbequem, drum war'S bester so.

Im Pflugeisen fühlte das Mädchen sich glücklickt. sic sah in Rosemarie ihr Ideal. Nur daß sie so manche Tagesstund, missen mußte, wenn sie im Kontor saß. begriff Erna nickst Tie Tante war reich genug, sich eine» Prokiiriste» zu hatte,> warum arbeitete sie lieber selbst was in der Stadt kein' Dame tat?

Wer hat Dich mir alle diese gräßlichen Dinge gelebet Mu?" fragte sic eines Tage« nach einem Blick auf die Zah lenkolonnen des Hauptbuches.

Tie Not der Zeit und meines Bruders Weigerung dir Stelle einzunehmen, an der feit Jahrhunderten ein Schott- stand", antwortete Rosemarie.

Meinst Du, daß er immer aus Reisen bleibt?" erf biete Erna sich.

Ich hoffe nicht. Er hat auch noch einiges andere tun, will er in seiner Wissenschaft forttchrciten. Znw ä»> denke ich. koncmt er für lange Zeit beim, wen» seine Reil" beendet: er muß doch die Ergebnisse samnicln. das kann ec nirgend« bester, als bei uns."

Wenn er doch käme", scufzte Erna.Ich glaube e wäre nock> schöner bei Euch Erinnerst Du Dich, als irii . crstenmale bei Euch war? Wie lieb war da Hein- i " '->» er mit mir dummem, kleinen Ding oben auf deni Bode» n spielt, wenn wir verbotener Weise schaukelten."

Roseniaric zog die kleine Plaudertasche aus ihren Schoß nieder.

Er!,merkt Du Dich noch an ihn?"