Ausgabe 
4.2.1914
 
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Ne. *»

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femttii leicht zu benwrten, sodast «, nicht schwer sein dürfte, sich vor Verlust zu schützen,

* Friedberg, I gebt. (Schössengcrichr). (Sin Maurermeister ron Södel hat den Ctraßenwärier Schlottner von da in An». Übung fein«, Berns», beleidig, und ist derhaib wegen Beam- tenbelclvipun, angckkigi. Es lom »in vergleich zustande. w». nach der Angeklagte die «osten trägt, di« Beleidigung n-.it B«. dauern ?urücknimmt und an de, Sttastenwärlerverdond Fried, berg IN Mark Duste befahlt, Wegen verbotenen ftlücksspiel» auf der krirchweihe zu Melbach erhielt ein Taglöhner von hier tb Mart Geldstrafe Am Sommer 1912 fand in Rodheim eine Schlägerei statt, wobei auch «in Maler von Frankfurt ol» Täler in Betracht kam. er aber damals nicht zu ermitteln rvar. Nachdem gegen die übrigen Beteiligte» brerit» früher verhan­delt wurde, wurde gestern gegen den nun ermittelten Maler wegen Körperverletzung auf «7ne fteldftros« von 1b Diark er- könnt, Ein Dienstmädchen in Burgstädt IBaqern) ist wegen Diebstahl: angeklagt: ste Hot beim Dienstaustritt ihrer Kerl- ichaft in Ariedber, ein« goldene Uhr mit Kette und austcrdem erner Freundin 1b Mark entwendet, iveshalb pe in ein« ft«, samtgefängnisstras« von 18 Tagen verurteilt wird,

* Friedberg, 4. Fehl, Dir Direktion de» hiesigen Eeirtrak- theater» ha, bei der Zusammenstellung des Programms für die Feit vom 4. bi» 9 Februar wieder einmal gezeigt, dost da» llnternebmrn auf der Höhe ist und ollen modernen Anforder- ungen entspricht. Die Direltivn weist sich auch den Verhält. Nissen anzupasien, denn Pc hat es sich nicht irehnwn lassen, einen erstklassige» Film, der sichHinter der Maske" betitelt, zu er­werben, der «Ist das Pnblilum «ine groß« Anziehungskraft au» üben wird. Dies Drama geben wir auszugsweife wieder: ,,Hs- lene Wamo di« im Leben viel Unglück gehabt hat, wird voa ihrer Freundin Johanna Frank, die reich verheiratet ist, ober ,n kähmunorrrschernungen leidet und dadurch am Haus gefef, seit ist, al» Lesetisch afterin engagiert. Schon kurze Zeit nach dem Antritt ihres Dienstes enispinni sich zwischen ihr und dem ftotten Johrnnes ein Liel>e°»crhältnis, das von beide» Seiten mi, grvster Borficht vor Johanna geheim gehalten wird, C« geUngt den beiden or>ch, Johanna in ein törichtes Vertrauen ein?«wiegen, bi» eine» Tnges d>» Katastrophe eintritt, Johan. ne» ftaiie bat mit Helene anf einem Maslenball «in Rendez­vous verabredet. Da fühlt Helen« im Angesicht der kranke» Freundin plötzlich ftcwisicnsbiflc über ihr« unredlich: Hand­lung und st« biribi dem Mo-stenieste fern, Johanna siihkte sich an diesem Tag« wohler al, sonst «nfc fa beschlicht sie, an He­len«, Sie«« uad in deren Moslnlaftüm da. Fest zu besuchen. Als sie aus dem Masieufeste erscheint, hält st« ihr Mann für .Helene, Nüfteri Ihr Liebeswvrie zu und küstt sie, wodurch I». b«,ina alle» erfährt und im Schmerz über den Betrug ihre» llaene» vom Schlag getroffen wird". Herrlich und packend w.rtt diese» Drama uad ist der jetzigen Faschingszeit angepastt. Auch da» übrig« Programm wird Beifall finden,

* Rieder stsoobnch, 4. Fcbr. Dia gestern abgehalwne Ja,,dvrrpachttzng wurde nicht geiiehinigt, da 1300 M weniger nelwtea wurden. o\i da» lebte Mal, sodast noch einmal eine Ver>"si,inng ftattfindru must.

* Staden, 4. Febr. Am lebten Sonntag Abend feierte der hiesige kriegerverein i» der Wirtschaft von Gurtt, bei dicht b-sebteni Saale Kaisersgeburtstag. Kegen Uhr begriiszie der Vorsitzende des Vereins in einer kurzen An­sprache dir Erschienenen und brachte das Kaiserhoch aus, worauf gemeinsamHeil Dir im Siegerkranz" gesungen wurde, Nachdem Fräuleiu Dauch einen Prolog gesprochen batte, wurde unter Lrilnng des Herrn Lehrer Jost, mit drr Auffülirnng inebrcrcr geeigneser Theaterstücke begonnrn, I,«eiche sämtlich als wvlilgrlungrn bezeichnet werden konnten. In einer Zwischenpause ergriff Herr Pfarrer Sattler das stiert und brachte ein Hoch miss graste denifchc Vaierland >u#. fjimi Schlust wurde noch ein Tänzchen veranstaltct, reich«« die Festlrilnkfnner noch bis zur späten Nachtstunde n angeregter Weise beisammen hielt. Allen denjenigen, welche zu dein Getingen dieier schönen Feier beigciragen habe», tri auch au dieser Stell» herzlichen Dank gesagt.

* «.'ungen, 1. Febr. Unter zahlreicher Beteiligung von uier und auswärts wurdr am Sountag nachmittag Wacht­meister i. P, Kupka.ein Kriegs Veteran von 1870 71 mit mW* I,irischen Gören zur letzten Ruhe brsiattet. Das Pfeifer- und Trvmmlersiwr bas Kieste,icr Regiment# schritt dem Trauer- #uge vom». Auch der Kricgcrverein und die Kcndarmen des

Neve Tageszeitung. »rirrwsch. de, 4 . Februar Itllt.

«freue» Gtesten gaben ihm da» letzte Keieit. Am Krade

legte Wachtmeister Krsiel im Namen des Grndarineriekorps einen Kran, nieder und eine Abteilung de? Kriegervereins gab drei Ehrensalven ob. Der Dahingrschiedene batte ein Alter van 66 Jabrrn erreicht, war in Krünberg. Echzell und seit vielen Jahren birr stationiert und vor drei Jaln-en in den siiubestand getreten, lleberall erfreute sich der Verblickiene durch sein humanes Welen grösttcr Beliebtheit.

" Siesten, 1, Febr, Den Ehrenbries der Deuischen Turner- sihast erhielten der Ehrengauverireler Helm, der zweite ftau- vrrtreter Wilh Eidmann »nd fteorg Allmenrödei. der lang, jährige Vorsitzende des Tnrnvereins in Wetzlar. ftelezentlich der nächt'en ftauoueitzustsitzung am 15. Februar werden dies« Ehrenbriese überreicht.

* Kiesten, 4. Febr. Bei drin Eintritt de# Herrn Trost in dieNeue Tageszeitung" bat es sich leine alte Freundin die sozialdemokratischeOberhessische Dolsszcitnng", nicht nehmen lassen, ihn ans» freundlichste »nd Iierzlickisle z» be» griihen. Rach Erhalt der Mitteilung ist sie in einer Eile mit dem Körbchen in ihr sozinsdemokratischeS Wintergärickv» gelnirfen, hat dort die schönsten Blumen gepslückt, z»i» Etränstchen gewunden, mit zwei roten Bändchen verleben »nd Herrn Trost in ihrer TieiiSiagsinimmer dargcbrocht. Herr Trost fühlt sich ansterordentlich geehrt. Er hatte cigent- lick noch eine etwas stürmischere Begrützuiig erwartet, aber wahrscheinlich bat die alte Tante geglaubt, Herr Trost würde sich postwendend revanchieren und ibr eine Einladung z» einem Stelldichein in der Ostanlage übersenden. Das ist der alten Dame gewiß doch etwas genand. denn sie hält anster- vrdentlich viel auf Kollegschnst. gnie» Ton und Reputation. Sehr gefreut hat sich Herr Trost auch über die lvaichweiber- artige Mundfertigkeit, mit der seine liebe Tante immer noch ganz Kiesten und Umgebung auf allen Gebieten drr Politik orientiert.

* Frankfurt a. M., 3, Febr, Die Polizeibebörbc und dir Ansialtsdcpuiaiion, der das städtische Krankenhaus unter­steht, habrn, wie dieFranks,irtcr Zeitung" hört, wegen der imFreigeist" und imTürmer" erschienenen Artikel über die Salvnrsanbehandlung im städtische» Krankenhaus in Frankfurt a. 2)2. gegen Karl Wastmann, den Herausgeber des Freigeistes" »nd Heinrich Müller, den Verfasser des Artikels im .Türmer" Klage erhoben, der sich walirfcheinlich auch die Aerzte des Krankenhauses anschliestcn werden.

Hesien-Nasinu.

* «albaäi, 4. Fcbr, Unser ftesangvcreinSängerlusi" feiert am 8, Februar in de» Räumen des ftasthause»Zur Luide" fein diesjähriges Winiervcrgnügen. bestehen« in einem Maskenball,

* I, Stierst»«!, 4 , Febr, Der Rechnungsvoronschlag pro 1914

beläujt sich in Ein. und Ausgabe auf 59 828 Marl 8g Psg, An Staats- un» Einkommensteuer werden erhoben: 175 Prozent

ftrundsteuer. 225 Proz, ftebüudcsteuer, 200 Prvz, Betriebssteuer, Der Sportverein Bommersheim will aus der Siierftädler Haide einen Spielplatz pachten. Derselbe wird ihnen für «inen zährlichen Pachtpreis von 5V Matt zugesprochen.

* Gonzenheim, 4. Febr. Da# Frankfurter Landgericht hat in dem Prozesse der Gemeinde Gonzenheim wider die Franksirrter Lokalbahn A, G, wegen Nichttzattens aller Züge hierorts die Dernchniung des ehemaligen KreiSrais Fey in Darinstadt angeordnet. Dieser soll darüber vernommen wer­de», ob beim Abschluß der Verträge zwiiche» der Kriellschaft und den hkfstschen Gemeinden als selbstverständlich ange­nommen wurde, dast olle Züge an allen Stationen zu halten haben. Ja den Streit hat jetzt auch die hessische Regieriit-.g eingegrifseu: sie will sich bei der Genehmigung des Sommer- zoyrplans die Prüfung der Frage vorbobalien, inwiefern durch die ungleiche Behandlnna der hessischen Gemeinden für diese eine Schädigung eintritt,

* Bad Homburg v. d. H., 4, Febr. Der Ewt drr Kur- und Badcvrrwaliung. der gestern vom Magistrat der Siadi- verordnrtrnsrtzung vorgrlegt wurde, schliestt im Ordrnarium i» Einnahmen und Ausgaben mit 548 615,02 ,4 (1913: t>13 £>51.75 .4). Das Extra-Ordinarium schliestt in Einnah­men und Ausgaben nnt 111 CMlO M (157981,26 M). An Einnahmen sind u, a. vargeselien K'pilalzinscn 107 632 (107382) *4, Kurlake. KurhauSabonueuienIS 1 '>8 2004 (150 100 .4), Vergnügungen, Theater 24 945 M (22 995 <M),

Spiele 18000 .4 (16900), Vollsten 51565 .4 (51 100 .4T), Kaffer Wilbeln.Sbad 103 000 * (85000 .#), Knrbausbad

51050 «4 (49 000 -4H, An Ausgaben: allgemeine Verwal- lung 22630 .* (2t 135 <4f). Reklame 19000 (15000 .<0, Kur- laus- und Direllorialgebände 57 934 (55 604), Theater

15 900 .U (13500 ,(T), Kinhansbad 38 380 .» (37 729 ..7). Kaiser Will-elm -bad 80 I 9 ,U 75 -89 .4f), Kuraiilaneiiiiiiier- l allnng t6940.4F (17310 ,40. Mineralanellen 12. r «>7 .4 (11743 .#), Nnterbaltungi» und Vergnügungen 121 HO .» (121 085 U). Wildgarten 3160 .4 (2890). Verzinsung »ul Darlelwnsliigung 95729 * (83(151 -f). Da» Eitra '7,d, narium verlangt für ansterordentliche Arbeite» 2l 380.4, z, Deckiing des srhiinden Betrage« » oidentii. r Etat ' " . 4

«nd tnr Renbobrungen. Arbeiten am Eli'abelbenbiunuei. bo»00 ,V. Letztere Summe soll durch ein ne» aufznnei.iiien- des Darlehen von 80 000 .4 ausgebrallst werden. De. Rech, »ungsabschlust des Kureiat# für 1913 schliestt m-l cii-rn lleberschiist von 30 000 . 4 ab.

* Sruibrrg, 4 Febr. Bürgermeister a. D. Stumpss, de eist vor einigeil Woche» i» den Ruhestand trat, is, n-ftcri nach kurzer Krankheit gestorben.

* r «nivach, 4 Febr Al» der Handelsmann Hciniich Fuge, init feinem Bruder Rudolph und Emil Reichi,ardt eine SchUi- icnfahrt in den Tounus uniernahmcn. scheute zwischen Schm», ten und Anspach da» Psei». wobei d'r Schlitten ums-i ui>» die drei Jiisasir» derausgeschleuder, wurden. Herr Jäger eililt veischiedene 2>erletzunge» und Hautbschürftingcn. Da» Pserd. weiche» ohne Schlitten davoniaste. erlitt ebensall« Beil iinngen

1- ttsinflen, 4 , Febr. Der Vorstand des Simmentalei Zuchlverein, beschlotz, in der Mette» Hälfte de, Manat» Mär: Jungviebschapen obzuhalten. und zwar ln Usingen. Wchrhein und Merzhausen, Die Landwirrschaftokammei hat' für diesen Zweck «ichliche Miltel zur Bettiiguiig gestellt,

" r Ustageu, 4, Febr, De, dem Pserdezuchtvcreln tm Kieise Usingen gehörige Hengst .Titan" steht aus der DomäneHch Stockheim" bei Usingen zur Benutzung bereit, Der letzt« Schwcinemarlt war de,ähren mit 112 Ferkeln. Die Preise stell­ten sich: dir 9 Wostzcn ult« 29-89 Mark. 88 Wochen alt« 89 bi» 49 Mark, 819 Wochen alte 49- 59 Mark,

* t Eschbach. 4. Fcbr, Den Landwirt Iah, Wiih, Reber fand man in seiner Scheu»« erhängt aus. Sva» den im 59 Le- bcnsjahrc stehenden Mann in den Tod getrieben hat. ist und«, könnt, Am 14 und 15, Juni d, I, begeht der ftesaiigueretn Licdertranz" hier dle Feier seine» 75jährigen Bestehen» und verbindet hiermit da» 49jährig« Jubiläum seiner Fahne, Diese rreftlichkeiteu werden tm Rahmen eine» grestc» ftesangweltftrel- te» begangen, Auster hohen fteldprciscn und mcrtvoNkn liuiist gegenständen lammen neben dem in sicherer Aussicht siebende, Kaffcrprei» noch mehrere Fürslenpreis« zui Verteilung, Die De. legiertenvcrsammlung findet Sonntag, den 15. Februar Im ftasthau»Zum Deutsche» Kaiser" statt,

* Flörohriin, 4. Febr, Die Polizewerwallnng verbot das llmberziehen von Maskierten auf den Straste» und in den Wirtsll>aften, Nur an den drei Jastnachistagen sind Um­züge gestattet. Ebenso untersagte sie da» Musizieren in den Wirtschaften ohne vorherige polizeiliche Erlaubnis. Den Wirten, die das Verbot übertrete», bezw, doch musizieren lassen, werden entsprechende Strasen nngedrobt,

Biedentops, :i Fcbr. Jeder Holzsichrmann weist, wie schwer es ist. mft Langholz scharse Kurven, besonder» i» den Orischaf. ten, zu sah,«». Allein ist e« ihm unmöglich, «r must manchmal mehrere Leut« Mr Hilfe haben. Ein von der Ritter schon Ma. schiucnsabrik in Wnllau, Krct, Biedenkopf. lanstruiertcr Wo. genlcnler desettigt diese Sstnvierigteiten, Mittel, bcsselbcr kan, der Fuhrmann ohne jede Hilje.» durch cinsache» Dreier einer Spindelschraube um jede Ecke sahren,

" Roth. 4, Febr, Am Sonntag stürzt« hier ein etwa Ittjäh. rige» Mädckzen beim Schlittichuhlaujeu und erlitt einen)li. chen Schädcibruch.

Franksurier Wrtirrbericht Voraussage: Meist heiter, »telfach Nebel, kein« Tempera, turvciändciuiig, Nachtfrost, ruhig.

Verantworllich für den polttischen Teil: Otto Hirswel, Fircdberg: für den lokalen und unlerhalienden Teil: Bernhard Lenz, Friedberg: für den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag der ./Neuen Tages- zeitung", A.-K., Friedberg i. H.

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