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„vic üpinMUab«". «e>a,»»eet»: Sei den Pohgiillattkl, vlericlle.qrtieh Ulk. I.« ^ lokale 1 -> Plg^ An,eigen e>,i, ayawätt« «erden sue.h Postiiachnahm,- eiho .» Fernlprecher 48. P«st>che«-<kaal, Sr. «ii*. -Nm, ^ranlfutt «. Lk.
IleKrrstcht.
— Wie die „National-Zeitung" erfährt, Hot Wrof uon ■Sittel bei einer Straßburger Speditionsjirma dieser Tage !>e,i Umzug definitiv für den 26. März bestellt. Gros von
-edel wird dem Blatte zufolge noch Berlin Überfiedel».
TaS bavcrifchc Ministerium beschlost, noch einer Reibung der „Lentfche,, Tog.-szeitung", die Aushebung der , llistnudigkn licrär.stlichcn Hochschule in München und deren lngliederung an die Universität als neuer Fakultät.
Gegen den Grasen Miclzhnski, der sich noch immer im AnttsgerichtSgesängnis in Grätz befindet, ist jetzt, nachdem -ne Boiurtersuchung abgeschlossen ist, von der StaotSonwalt- ichase in Meseritz die Anklage erhoben worden. Die Anklage lautet aus Totschlag in zwei Fällen.
— Tic „Kölner Zeitung" meldet au» Berlin: Tic Der liandluiigen der Grosiinächtc über den Wortlaut der wegen der Frage der Insel» und wegen Siidalbanicns in Konstan- linobel und Athen zu überreichenden gleichlautenden Mitteilungen scheinen iin günstigen Sinne abgeschlossen zu sein, so M, mit der baldigen Abgabe der Willenserklärung der Groß- »lüchte gerechnet werden kann.
— - Tie Ausgaben Frankreich,! für Marotto betrugen im Fohre 1012 rund 271 Millionen Francs. Davon entfallen auf das Kricgsininisteriuui 246Millionen, auf da? Maiineininisteriui» 22 Millionen und aus daS Ministerium deL Aensteren 'st/.- Millionen Francs.
— Einer Meldung aus Irkutsk znfolge, erhielt eine englische Gcscllschast von der chinesischen Regierung die Kon- zession znin Ban einer Eisenbahn von Tepnr Tainsn. Ter Linie wird eine große komemrzielle wie auch politische Bedeutung beigemessen.
(*>ftnhrl>iing brr hckiilhkn LkloldiinüSliorlagf.
Ter Bericht dcS FinanzanSschnssts der 1 Kammer >bc> die BcsoldnngSvorlag« vermag den Beschlüsse» der -Zweiten Kammer nicht beizntrcten. In der Haupts,>ck>c find c» finanzielle Bedenken, die geltend gemacht werden. LS heisst n. a.:
Während eS die Zweite Kommet in der Gesamtsumme für die Bewilligung der Gehälter für die Staatsbeamten bei der Anforderung der Grobherzoglichen Regierung beliest, bc- willigte sie über die von der Regierung beantragte Summe hinaus für die Lehrer und Lehrerinnen eilte Summe von 1771*10 K und für die Schulverwalter und Schulverwalterinnen eine solclie von 8500 M. Das Gefell über die Kosten der höheren Schulen, das dem Staat einen finanziellen Effekt von 220 000 bringe» sollte, wurde nur mit einer Einnahme von 186000 verabschiedet. Hierzu kommt noch ein oo> übergehender Mehrbetrag für eine Reihe von Jahren wegen llebergangsbestinnnungen, die eine Summe von .'1000 .H erfordern. Es ergibt sich deshalb nach dem Be- ui liifl der Zweiten Kammer gegenüber der Vorlage der Regle, ung ein Mehrbedarf von 206 000 «#. Ta die Vorlage gegenüber dem Provisorium eine Mehrsorderung von 583000 . II enthält, so ist die Vorlage, wie sie sich nunmehr nach den IVici liit’ini der Zweiten Kammer gestellt hat, gegenüber dem V iorimn 1012 und 1013 061000 .ff teurer.
Ter Finanzausschuß der Ersten Kammer steht dann i l t i: .ms drin Standpunkt, das, die D e ck u n g , wie sie die
-weite Kammer vorgesehen habe, unzureichend sei, den» ;mm ans dein Restefonds greifen wolle, so sei zu be- . . len, das, dieser Fonds im Jahre 1022 ansgebraucht und -u leine Techiing mehr vorhanden sei. Ein derartiges - ;i »aste» widerspreche einer gesunden Finanzpolitik. Man lauiendc Einnahmen haben, andernfalls treibe das .,„d »nabiveislich einer Steuererhöhung entgegen. TaS fci . ..rnllich dcnii das-allgemeine Kesiihl des Lande- gehe da ,n. das; die Steuerlasten nicht weiter wachsen dürsten, iustcrüei» ici e-S richtig, das, de-" Restefonds unangetastet eilten bleibe, denn nus die schwankenden Eisenbahneinnabmen iir'e inan sich nicht allein verlassen Doppelt bedenttich sei ; 11 i alles, wenn man bedenke, das; die Ttaatsschiitde» abci . l;. um 30 Miltion-ii zugcnonunen und jetzt bereits eine
-e »on l'-d Millionen Mark erreicht hätten.
Untre diesen Uinständen hält es der Ausichnst für anS- aeict.lossen, über die in der Regierungsvorlage vorgesehenen Vorschläge sur die Verbesserung der Bezüge der StaatSbeam- ?e„ und Lehrer hinaus zu gehen, da für die Mehranfordernn- gen eine Deckung au» laufenden Mittel» fcblt. Tic beion- de>c„ Mel'ibrwilligitttgen der verehrliche» Zweiten Kainnirr gelinder den Anforderungen der Größt,. Regierung bin- i, tlich der Volksschu>lehrer muffen aber auch deshalb abge- i, - , werde», weil diese Mehl an fordernnge n lediglich für di. Volk schnltehrcr allein eine ansterordentliche Ungerechtigkeit ger.riiiibee den StalSbe,unten bedeuten würden.
tf iuc Selbstmord Statistik.
.I P P Ein sächsischer Slodsarzl hat in, Zusamincn- nge mit der allaewein -n Setbstnioidstatiftik vor allen Din- gen auch die Selviin erde i». oflilwn üir de» Bereist'
des Königreichs Sachsen untersucht. Während die allgeinei.ie Selbstmordzisser »ine steigende Tendenz auswies, ist sie I»- wohl im sächsischen wie im prenhisch-n Heere gesiinlen Sie betrug im sächsischen Kontingent im Jahre 1001 n,;;>• Falle, im Jahre 1 011 nur 23 Fälle gleich 0 . 7 , aus da» Ta» scud, Sllion diese Tntsachen dürste» eine Widerlegung d von der Sozialdemokraitc jo hüusig verbreiteten Vorwn-ander Soldatenschinderei in unserem Heere sein, Roch interessanter Werden die Zahle», loruii man die religiöse Zugehörigkeit der Soldaten in Rechnung setzt. Hier liegen Beobachlnn- geu für d,e Jahre 1007 dis 1012 vor. Danach cutsicleu aus 1000 Zugehörige bei den kleinen Sektenverbändeu nur 0 1 Selbstmorde, bei den Evangelisch- Lutherischen 0,31, bei den Römisch-Katholischen 0,37, bei de» Israeliten 0, 10 . bei den Reformierten 0,12 und bei den Dissidenten und Religionslosen 6,05 Selbstmorde. Diese statistische» Feststellungen eines Stabsarztes geben gerade in einer Zeit, welche den Ein stutz der Kirch- und Religion so heftig bekänwft, zu denken. Der Statistiker selbst führt die höhere Selbstmordzisser der Israeliten teils ans den zunehmenden Abfall iioin Glauben der Väter, teils auf die Häusigkeit nervöser Eekranl. „gen 'unter ihnen znrnck. Tic erschreckend hohe Selbstniv.dzabl der Dissidenten, die etwa zwanzigmal Io grotz ist wie bei den Lntlierischeii und etwa süiifzchnmal so groß wie bei den Israeliten, zeigt die inneren lGefahren des Abfalles von der Religion.
Koalcrant ve and Jeatrma.
Die ..Schlesische Dolkszeitnng" schreibt:
„In der letzten Zeit sch inen Konservative nnd Zentrum nicht so zueinander zu stehen, wie eS m beiderseitigem Jntceessc erwünscht wäre: denn darüber kann und darf kein Zweifel herrschen, daß es nach wie vor eine ganze Reibe von bedeutsame» politiiche» Frage» gibt, in denen Zentrum und Konservative znlaimiicnarbeitcn müssen, soll nicht das gesamte Volkswohl erbeblich»cn Schaben leiden, abgesehen davon, daß sich auch ein großer Teil der beiderseitigen Vrogrnmmpnnlte nur dann wirksam nach antzen zur Geltung bringen läßt, wenn l>eide Parteien die gegcnieitige Fühlung nicht verlieren. Damit soll keineswegs gesagt sein, das; nun einer Partei keine Kritik an der anderen mehr gestnttef sein solle. Unsere eigene Haltung würde nnS Lügen strafen: denn ini vergangenen Sommer haben wir »ns mebr als einmal in Sachen der Vermögensznwachsstener mit den Konservativen grnndsälllich anSeinandersetzen müssen. Wir wüßten auch nicht, iniviefern die? Istraden sollte, wenn nur zwei VoraiiSletzunaen dabei ersüllt sind: die Größe nnd Bedeutung des Lbsekls und die ruhige Sachlichkeit in der Form der Polemik. DaS ist aber eine conditio sine gua non. Es hieße Selbstzcrsleischung treiben, wenn zwei Parteien, denen gemeinsam io der Haß des ganzen Rndi- kalismnS gilt, sich wegen Kleinigkeiten bernnlzanken wollten, nnd erst restit wäre es töriclit und schädlich wenn dies in einem nicht würdigen Tone geschehe» sollte. Wir dürfen eben nie vergessen, daß die last - »den Dritten stets ans d-'r Lauer liege» und daß nur Sozialdemokraten »nd Liberale den Rn.i.-n davon bab.v, v-enn Zentrum und uservat: e j ä, aegenkeil-g 1 u v iäsern."
Wir können diesen Anc-stibrmigc-n in der zsan'-tsache nur zusri - inen.
Ja (Voiles Aamen Domben!
Unter dieser Neberschrist liest in de»- Pasl": „Paul läöbre, einst Pastor. I;t Sozialdemokrat und ReichstogSabgeordneter, l i» am 23.-Januar in Witmers- dors Über Soziatdei krat-e --nd .O-.stienanstritl ge- spracl-z-n. Ich habe ihr , 511 m eritemnale gehört Mein Geiamteindriich war: d.-r rstile Demagoge, sowohl in der wshlberechneten Errrgung in.» Iluisct meichelung der Volksinslinkte wie in der ausb llerischen Tendenz. Einzelne Schlager: Zehutausende von sterbenden ^änalin- gen, ein Meer von Jamtner, Wohnungsnot Hunger» löhne, kapitalistische Auc-br-utnng. die >iirä>e tut ober nichts! (Pfui!) In sein-m Wahlkreis herrscht da-- grötzle Elend. Di- Kirche-nale-! n läuten, abrr keiner der Hrrrcn der Kirche rührt auch mir ei.ic» Finger! (Pfui!) „Wir wollen u»d werden :i»Ier Ziel erreichen. Rieder ■■rit drin verruchten Ranbritlertuni de- Krautjunker! tsortistimol): geht es »ich! ii» f'-iilcn, dann wer'I in
Fürwahr eine respektable Lciit -ng >->r einen cbrnialigen Pastor!"
Bratscher Reichstag.
20-1. Sitzung von« 0. ^ebrnar, 2 Uhr.
?fu: Dr Delbrück.
Pr.'ndt'nt Dr Viacuipl eröffnet 2ito»tnn mit b<*r ^iit* triliinn vom 8 tHiü™ V- Ahn Prenß k.ZenIr3 »nd fährt
-ml: Wetche Cl’icr n Meinenleden die R'atnrg,i:>>>Itc., me- d rn. -bei: ini, erst am r . mstag geh len. Und IUI» ist
stürmische» '?> 'cht a» de , >, Ule Englanüs -.erichcilt, und 10 b „:>e _ vlnilo hg!>.», mit ihre,., .Kgpitäi, den Leenkuinstcd dabei i-,ejii„de„. Aber trotz aller Mi,„.eschieke nnd Wide»- »»iide sä leitet die Kultur nnüni!-alt'gii> fort. Tie fcaillu i Sirt'iiif tot in dielen Tagen wieder ErstaiinIictieS geleistet nnd Beweise ihrer Tüchtigkeit „nd Zuverlässigkeit erbracht, enis die stolz zu sein, wir alle Ursache haben. Jüngst hat der -Kaii-, dem PrSstdrnteu der Bereinigten -,? -i,-n ans ; tu» drahlle je» Wege rin Begrüsi»ngSteIeg>-,»»i» llberjanüt. Gewalts.,.- Entfernniigcn sind damit üd.-rbrü-kt. Länder , Völker in früher nicht geahnter Weise einander näher gebracht worden. Ferner ist ein großes deutsche« Werk am 1. Febr. pcllendct Ivordcn: die tistrissvitz.- der ostasrikanischen Bahn hat ibrr» Endpniitt erreicht, lind in wenige» Monaten wird die Eisendah» von Dar e» Talam dis Tangasika siibien. Man wird diese Strecke in 2 Tagen diirchreisen können, >oo- lii man früher mehrere Woche» branäitr. Ich glaube, in Ihrem Rainen zu spreche» »-um ich der Freude über die Dolleudnng de» bedeiltungsaollen Werkes Ausdruck gebe. (Beifall.) Ich werde dem Reich koloniatamt, das an diesein Werke in krnfwvller Weise mitgearbeitet hat, den AuSdrixk der Freude de« Reichstag« iibermiitesu. Wir verirauen i-a» rauf. deiß die nunmehr volleiidete E ienbah» ein Niächtil ei Hebet sein wird zur FörderiMg der Kultur. kErneuter !-.d> haste r Beifall.)
Aus der Tagesordnung sieben
kurze Aiisragcn.
Abg. Gothci» iForti'chr.) fragt: ZritungSitachriehicn zu« folge ist rin wirksames Heilmittel gegen die Maul- lmb KIailenlcilch>e entdeckt. Hat der.Reick,.uänzler dessen Priisimg veranlaßt »nd ist er — falls diese den behaupteten Heillve-ri bestätigt — bereit, das Mittel fiir das Reich zu erwerben und cS den dentschz-n Viehhaltern gegen Erstattung der Selbstkosten überall zur Verfügung zu stellen?
Ministerialdirektor t>r. v. JonequiärrS: Dem Hc>rn Reich- ' nizlcr ist bekannt, daß die Herren Professoren >>r. Brieger niid Chemiker 1 >i-, Krause ein chemisches Präparat hcigestcllt habe», das »ach ihren Angabe» in cinzelnen Fällen vo» Maul- nnd ttlaiirnsenche gute Erfolge gezeit-gt hat. AuS den bis jetzt verössentlick-te,, Ergebnissen lässt „ch ein abschließendes Urteil über die Brauchbarkeit des neuen Mittels nicht gewinnen. Tie RcichSverwaltiing wird iTir Augenmerk nnf die weiteren Versuche richten und sich mit dem prenßitchen LandwirtschistSminister in Perbindnng sehen. Z» Erwägimgen wegen Erwerb de« MitelS bat bisher, zmnal cs vo» der Fabrik erhältlich ist. rin Anlaß nicht Vorgelegen.
Abg. Kuncrt (§oz.) fragt an. wie weit die versproel »>e Te-nllchrist über die Vereinsachmig der Verwaltung deS Heeres, inebesondere der Ariileeintciidantnr gediehen sei.
Oberst Scheuch: Die Beantwortung und Srl>d»-iing
einer lolck>en Ansrage ist zur zeit nach nicht niögl-ck-. Sie wird bei Beratung des Milstäre-tatS erfolgen.
Tie Abgeordneten Or Müller Mriningcn nnd Oi- v. Lif-t kFort-el-r.) fragen an: Ist zu erwarten, daß dein :>> n- ?* tage in dieser Sess-on ein Gesetzentwurf zur Bi-sritigimg i -c sch: rcn Sehäden vorgelegt werden wirb, welche der G,,u>d« kiel»! durch die übermäßige Erstreckung der Fristen säe die Wirkung von Mtclzcisionrn in den Fällen der SS 112t 21. G. B. und 57 Zlvait« »eistkigeriing- gefetzeS erleidet?
Direktor im R ichSjnstizzn'f Tclbrück gntworlet, daß rin kiitspreeßender G>sctzenlw»rs bereits ausnestellt ilt un a>-.» bold dem Biindesrat vorgelegt werden wirb.
Die Linzelberatung des
Eiais dcr Reichsamt« dcs Juacrn
id beim Kapitel Fördern»» der Teesllckerei k'OOla*! 7)' l ieicfeUt
fffrj Rv-ste . 7 . . Trotz t --- gre-ßen Ansichli-nngeL der id-lcniM-orci g Iingl es 7 r lmnicr noch r äst. das Volk mit lesisckke» genügend zu reeiorgen. a-ie Fil-k-- ii-il-nscn lNüstui rine-hrt werden. In, Aibcit.-veibnttnijle hc-rrfckdll gli->« itzsiände, die lioix: lliisaäziliun im Gefolge haben.
-ich^i»ilclstütz»n<i nickst ansreiä.-l. Tnick- ihre 2tibe-it atleilt inen di Fstebs, aus keinen geiin«» Zweig komme«. TI« inrmflut hat ihnen glotze« Lchibrn verursacht. Wlr rc- tragen eine dieicn Sck-'den entiprcch-ende E,-» ^
lichilstes. (Beifall.)
Abg v. Bvrhlrndorsi Kölpin ltonj.): T,--
Ixiden durch die Sturmflut beklagen auch wir und >»>d m nalionaltibrralen Anträge einverstanden. Bei igenden Bedarf dcr Pevölke-rnng an Sreflich» wird >»el- ckit die driillche Hochferfischz-rci dc» Bedarf nick't decke« »nen Aber wir find der Fisckic>ci jeden Schutz schuldig e der Landwirtschast: ist fie dock, fchtießtich aml- e,.i atuck r Landwirlfchafl. tHeitcrkcit.) I» ii-'-.d-» ">utz
,e Station errlckltet werden. Tie jchwere A,I >t a<» -l«K r iif; auch angemrjjen rntlobnt werden «Bei soll r.-ck t -
Abo 1>r. Strnvc iForttchr.): Auch wir »d -,.r - -^c-


