Ausgabe 
3.2.1914
 
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«e. r»

* HaUrrsheim, 3. Febr. Die Gemeindevertretung de- schloß die Aufhebung der Wertzuwachsstruer.

* Flörvheim, S. Febr. So» zwei jungen Bursche» wurde im Zigorrengefchüst von Kröhle ei» dreister Diebstrchl au^e. führt. Eine kurze Abwesenheit de, Lodeninhaber, benutzte der eine Bursche. um einige Kisten Zigarren zu steh!«» und sie sei. nem draußen harrenden Genosse» zu reichen. Beide Burschen haben in der jüngsten Zeit schon wiederholt auf dies« Weis« g«. stahlen.

* Hofheim i. T., 3. Febr. Beim Eiszerschlagen de» Müblbaches fiel der hiesige Müblenbefitzer in da» Waller und lwii der Strömung den Leerlauf hinab und unter der Mühle hindurch getrieben worden. Unversehrt, nur völlig vereist, kam der Mann wieder an die Oberfläche.

* Eppstein, 3 Febr Bi« gegenwärtig unbewohnt«Billa llnverzagt" bei Vockenhausen wurde nächtlicherweis« von Diebe» rurgeplündert.

* Dörnigheim, 3. Febr. Der Geburtstag Seiner Maje- ftät unseres Itaiscr» Willieknr II. wurde auch in diesen» Fahre in unserer Gemeinde in würdiger Weis« gefeiert. Am Sonn- tag wahn»? der Kriegervercin den, Morgengottesdienste, in dem Herr Pfarrer Römheid über die BrbelworteGebet dem Kaiser, too» dem Kaiser ist. und Gott, wo? Gotte» ist" ein« wundervolle Predigt hielt, bei. An, Montag morgen fand in sämtlichen Schulklassen eine des Tages entsprechende Feier stall, und wurde jedem Kinde, 434 an der Fahl, von der Ge­meinde der üblicheKaiser-Stnßweck" überreicht. Der Krie­gerverein und einige patriotisch gesinnte Leute vereinigten sich am Dienstag, abends 3 Uhr, zu einer Feier, verbunden mit einem Festessen, im GasthausZum Adler". Nachdem der Vorsitzende des .Kriegervereins, Herr Philipp Stier, die erlchienenen Teilnehmer aufs herzlichste begrüßt und da« Kaiserhoch ansgebracht hatte, hielt Herr Rektor Geb die Fest­rede. in der er. von den nationalen Feiern 1313 ausgehend, ein schlichtes Charakterbild unseres Kaiser» entwarf, das mit dem Gelang ..Heil dir im Siegerkranz" seinen Abschlust fand. Herr Plärrer Römheld schilderte in markigen Dorten die Berdienste der Kaiserin und in das ausgcbrachte Hoch auf die hohe Landesnmtter stimmten die Festteilnehmer kräftig ein. Die festliche Stimmung wurde noch durch Singen von Vnterlandsliedcrn und Baiträgen heiteren Inhalts erhöht.

* Gelnhausen, 3. Fan. Ein braver Lebensretter ist der siebenjährige Karl Bellhänfer. Al» einer seiner noch jlln- geren Spielkameraden in das Eis cinbrach und in größter Lebensgefahr schwebt«, wagte sich der Klein« geschickt und tapfer auf da« Eis hinaus und rettet« seinen Freund vor dem Tode des Ertrinken«.

* Fulda, 3 Febr 8tl Wildflecken blieb am Donner,tag Abend ein Zug im Schnee ftrrken. Um die Reisenden nicht stun­denlang der Kälte auszusetzen, wnrden sie alle in einen einzi­gen Wagen gepfercht, der dann mühselig von der Lokomotive n«ch de, nächsten Station geschleppt wurde. Den Rest der Zu­ger holte man später von »er offenen Strecke nach

* Weitervde, 3t. Fan. Der Schlosserlehrling Loth verbrüht« sich mit kochendem Woher derart, dost «e nach kur^r Zeit starb.

* Reuwird, 3. Febr. Da« Prinzen paar Wilhelm zu Wied wird, wie «» am letzten Freitag einem Frankfurter Pfarrer brieflich mitteilte, spätesten« am 15. Februar nach Albanien reisen »nd in $;iraiao seinen Einzug Hallen.

Ans Starlrnbnrg.

* Dreieichenhain, 3. Febr. Während in den Gasträumen der .Alten Burg" ein« Festlichkeit abgehalten wurde, erbrach ein Dieb das Wohnzimmer und stahl aus diesem einen größeren Geldbelrag.

* Lange», 2. Febr. 8elt Monaten wurden in zahlreichen Privatlxiniern »nd Fabriken der Unigegend schwere Einbrüche verübt, bei denen den Dieben wertvolle Beute in die Hände fiel. Trotz der umfassendsten Sicherheitsmaßrcgcl» gelang eb nie, die Verbrecher z» entdecken. Durch Zufall kam dieser Tage die Ofscnbacher Polizei aus die Spur der Einbrccher- bandc, indem sic einen der Diebe. Ferdinand Zimmer au» Frankfurt-Ginnheim, verhaftete und durch ihn aus die in Langen befindlicheZentrale" der Gesellchsaft aufmerksam wurd. Gestern wurden nun drei weitere Einbrecher verhaftet, Fa ihren Behanjungen wurden neben großen Vorräten von Tiebesbeute verschiedene hochmoderne Einbrecherwerkzeuge gesunden.

Groß-Gerau, 3. Febr. DerZubrang" znm hiesigen Ge. richlsgesäxgni, ist seit einigen Tagen so groß, daß die benach­barten Haftlolalr zur Anshilsc hinzugczogen werden müssen.

Arheilzen, 3. Febr. Ein Hühnerdieb aus Liebhaberei ist ocr etwa 30 Jahr« alt« Landwirt und früher« Fabrikarbeiter WUh. Frcudenbergcr von hier. Er arbeitet« früher in einer Fabrik, hat sich dort «ine Verletzung zugezogen und bezieh, «in« Keine Pension, sowie eine Vergülung uon der Berussgenossen- ichast. Nebenbei ist er bei seinem Bater, der ein eigenes nicht überlasteter Anwesen hat, in der Landwirtschast tätig und be. ichäsligl sich ans Liebhaberei mit Geslügelhandel und Geflügel, zucht. Schon lang« Zeit siel es aber den Bewohnern auf, daß F. sich älter in der Nachtzeit unterwegs befand, ohne daß «r dazu bejonb:re Bcranlasiung gehabt hätte. Da nun seit einiger Zeit wiederholt Hühner, Enien ubn sonsttg« «oerwoll« Geflügel aus unerklärlich« Art aus den Gehöften verschwunden war, »atzt« man ihm mit einem Polizeihund aus, und so konnte ihn fci Polizeihund des Schutzmann, Säug dieser Tage erwischen, Di« er ein, Anzahl Hühner, die er gestohlen und unter einem Osislhavsen nach lebendig versteckt hatte, hole» wollt«. Trotz

R«»e Tageszeitung. Dirnsrag. »en 3. Februar »sich,

I heftiger Gegenwehr, tonnte ihn der b-nd. den »r wiedecholt von | sich schleuderte, so lang« sestholte», bi, der Dieb sestgenommen rverben konnte. Man ist nunmehr mit der Austlärung brr an­deren Diebstahl« bemüht.

* Darmstadt, 3. Fesr. Am 10. Februar findet in Darmstadt die 3. Pscrde- und Fohlenaultia» aus dem Pserdemarktpiatz, statt. Aus dies, Auktion kommen nur Pferd« und Fohlen hesi. Landwirte. Kaufliebhabrr baden daher ein« außcrordenilich günstig« Gelegenheit bet reichlicher Auswahl Zn billige» Pre>. jen au» erster Hand ihre» Bedarf an Pftrden decken zu können. Abgesehen von der Garantie der gesetzlichen Gcwäl>r«»gel haben di« Perkäuftr nach etwaige Fehler und Untugenden ge. winenhast anzugede». Di« Käuftr habe» daher rin« doppelt« -'cherheit beim Antaus, sadaß auch weniger erfahre», »aus. liebhaber ohne Gesahr au den »aus heranlreteu können. Der Katalog, welcher auch di« Auklionsbedingungen «nihält, und welcher am Auktionslag« zum Eintritt aus den Pserdemarktpiatz berechttgt, ist zum Preise von kill Psg. oon der Landwittlchasls- kommer in Darmstadt, Rheinstraß«, zu beziehen oder auch am . Februar am Eingang de, Pserdemarktpiatz«, in Darmstadt erhältlich.

* Darmstadt, 3. Febr (Der Oberbürgermeister in der Bülts. Jn der am Sonntag Abend stattgehadten großen karnevalisli. scheu Damen, und Herrensitzung der EainevalgesellschaftRarr- holla" bestieg auf di« Begrüßung durch den Vorsitzenden Narr Supp, Oberbürgermeister Dr. Glässing die Bütt, um in sidelcn Worten «ine Reihe nikischer Borschlög« zum Wohl« der Stadt usw. zu machen So rät er im Interesse der Bewohner mit Rück, ficht ans di« Ausdehnung der Siodt, daß Alle fliegen lernen, die Ausbildung will di« Stad, übernehmen. Di« Bezirksver. ein« sollten da» Luftmcer oberhalb der Stabt «inteilen und da. für Sorge tragen, daß die Lustfahrpiäne eingeholten werben. Er müsse aber mindesten, Lllü Meter über den Schornsteinen ge- flogen werden, damit die Hausbesitzer in ihrer Ruhe nicht ge- stört werde». (Lebhafter Beifall).

Büttelborn, 3t. Jan. Im Gcmetnbewald« geriet der Mau­rer Pettmann unter einen umstürzenden Baum Dem Mann wurde dar Cchlüsielbein zerschlagen.

* Giusheim, 31. Jan. Am 25. Januar war auf dem Rhein­eis« ei» Karussell crusgeschlagen und acht Musikanten spielten zum Tanz auf dem Eis« auf. Ein« gewaltig« Menschenmenge war anwesend.

* Rohrbach i. O., 3. Febr. Pfarrer Frank feierte sein kv> jährig«, Jubiläum im Dienst der hiesigen Waldcnsergemeinbe.

And Rheinhesiru.

* Wackernheim, 2. Febr. Infolge Zwistes mit seinen er­wachsenen Kindern wollte ein hiesiegr Landwirt dieser Tage seine Ackergrundstücke versteigern lallen. Einer der Söhne appellierte an das Rechtsgefühl der auf der Versteigerung an­wesenden Personen und bat im Interesse seiner Geschwister, nicht zu bieten. Daraufhin machte nicht ein einziger ein An­gebot und die Versteigerung mußte von dem Notar resultat- los aufgehoben werden.

* Wöllstein, 2. Febr. Ein merkwürdiger Gast sprach hier in einer Wirtschaft vor. In aufdringlicher Weise suchte er Leute für das Ausland zu gewinnen und niachte große Versprechungen. Zwei junge Leute wollte er anwerben, die aber schleunigst, als sie den Zweck der Werbung die Fremdenlegion erfuhren, zurückgingen. Einige Wöll- steiner sagten ihm dan gründlich die Meinung, worauf der hier wohlbekannte Gast ans Kreuznach wieder verschwand. Es wäre doch angebracht, wenn sich die Behörden dieses son­derbaren JndiviuimrS angenommen hätten.

Ans aller Welt.

Wegen Raheungsjorgen »crgiltet. Gestern nachmittag ver­giftete die Ehefrau Luise des Reisenden Max Barezykowski in ihrer Mahnung im Hause Ad-ilbcrlstroß« 72 in Berlin sich und ihr einjähriges Söhnchen Einst mit Leuchtgas. Als man beide eussand, war das Kind schon tot. Während man die Leiche nach dem Lchauhaus« bcschassie, bracht« man di« unglückliche Mutter in bedenklichem Zustand« nach dem Kiankenhouse. Rah- rungssorgen scheinen das Moliv zu der Tat gewesen zu sein.

Verbrecherischer Ueberfall aus einen sranzoiiich«» Eüterzug. Ei» Stückchen, bas an Wild West erinnert, bat sich in Frank­reich ereignet. Ein Eüterzug von Mons nach La Louvier« ist in der Nähe des Bahnhofs Thieux durch «inen vcrbrcchrriiche» Anschlag enigleist. Di« Verbrecher hatten schwere Stein« aus di« Schienen gewälzt. Alz die Beamten bi« Ursache der Stö­rung fcstelien wollten, hatte bereits ein« Anzahl Verbrecher ihr Plünverungswerk begonnen: die Beamten wurden durch vorge­haltenen Revolver gezwungen, jeden Widerstand auszugeben.

Im Streit erschosien. Ein blutiges Drama hat sich auf dem Place de L'Etoil« in Paris zugetragen. Der bekannte Finanz mann Henri Lartigu« geriet mit einem seiner Bekannten na­mens Maurice Chcvallicr-Curt in Stteit. Dieser zog bei der Auseinandersetzung einen Revolver und gab mehrere Schüsse auf Lattigue ab, di« diesen lebensgejährlich verletzten. Der Täter erklärt« bei seiner Veihastung, daß er wegen Geldangelegenhei­ten mit Lattig-ue sich überworsen habe.

D«, Kammer Herr -l» Majestät»b«l«idiger. Di« Staatsan­waltschaft in Roswck hat den großh. mecklenburgischen Kammer­herrn Henning von Blüow auf Bodenwald« bei Behlan. «inen Sohn de» früheren Etaatsmtnisteis, «in Verfahren wegen Maie­sratsbeleidigung »ingeleitet. Der Angeklagte hatte sich über das nachdrücklich« Eintreten des Streliher Großherzogs für «in« Berfassungsreform so geärgett, daß er seinem Aerger seinem

, _ Seite &

Inspektor gegenüber In nicht wreberzug»beerbe» Worie» Luft

macht«.

Irrsinnotat a»s dem Llovbdamps«,vrandeuturg". Am 31.

"Januar spielt« sich aus dem LlovddampsrrBrandenburg", der aus der Reede von Bremcrbaven a»g«!om,nen war. eine auf­regende Szene ab. Der dritte Ossizier Wendt, der an, der Pro. vmz Brandenburg gebürtig ist. wurde von einem plötcl <h irr. sinnig gewordenen Zwischendeck,pasjagier durch sechs Revolver. Ichusic au, der Sre»« gelötet. Mehrer, Kugel» drangen dem Oll.zie, ,n den Kops. Der Mörder wurde verhaslkt.

«nter »nd Sah» vom Schnellzug zermalmt. Aus der Bah», streck.- W-Nstei» Grä, zermalmte ei» Schnell ug den Fleischer, meister «rajewsk, au, Milichoivo und seinen Sahn, die mit ihrem Fuhrwerk bei der Sialion Iloki brn Bahnübergang noch vor dem Heionnahen de, Zuge» possierlcn.

_ Totschlag» ja 15 Jahren Zuchthaus verurteilt Dar

Schwurgericht in Saarbrücken verurieille den Metzger WIIMir ffiaurn wegen Tolschlages begangen an der ISjährigen Erna Kretschmar nach lvsrnüdiger Berhaadlung zu 15 Jahren Zuchl. hau, und Jahren Ehrverlust Die BciurieUunq ettolgi- aus Grund von Indizien

U'dersoll aus »inen Pers»»»»,>ig. Bei der Sialion Rasti der Kaschou-Oderberger Bahn verjuchten zwei Banditen «inen frechen Ueberfall aus »tnen Personenzug. Die beiden brock-en durch Haltesignale den Zug zum Stehen und sprangen aus den Postwagen, um sich der Geldsendungen zu bemächtigen. Der sich energisch zur Wehr setzende Beamie wurde durch einen Schuß schwer oerletzt. Inzwischen eilte da» Zugpersonal derbcl. um die Raubgesellcn sestzunehmen. Einer der beiden erschoß sich während der zweite verhasiet wurde.

Drei ««rgleute »tngcjchlosie». Aus der Zech»Fürst Leo pold" sind tn der »orvergongenen Rocht drei Bergleute durck he,einbrechend« Gestcinimassen eingeschlosien und bisher noch nicht geborgen worden Ihr Schicksal ist unbekannt: die Rei- tungsa,beiten dauern sari.

Kreuznach, 3. Febr. In der «iahe de» Eisenbghnoiabukt- wurde vorgestern der Unteroffizier Iakobows!» vom Infanterie regiment Rr. 17 in Siörchinge» mit drei Schüsien im Körper toi ausgesunden. E, ocrlautei daß er sich, weil er seinen llilaubs. poß gefälscht hatte und ohne Urlaub nach Kreuznach gefahren war. und verhasiet werden sollte, deshalb da, Lebe» genom- men hat.

* Aschaffenbiirg, 2. Febr. In Aubstgdt epplodierle beim autogenen Schweißverfghren der Apparat. Hierbei wurden die Schmiede Wagenbrenncr und Fuchs auf der Stelle getötet.

DieRebeustrasr". Da» Schösicngericht Prien verurteilt« einen Zechpreller zu acht Tagen Gesüngnl, Rach der Urteil» Verkündigung versetzt« di« geschädigt« Kellnerin dem Angellag. ten mit den Worten:So und dn, ist vo» mirl" ein« derartige Ohrfeig», daß der Mann aus dt« Bank zurücktaumelte. Da» Ge­richt verhängte über die schlagfertig« Heb« eine sofort zu voll­ziehend« Ordnungsstrasc von drei Tagen Hast.

To» durch Verbrühe». Ein dreijährige, Mädchen in Aichas, fenburg. da, in einen Kübel kochenden Wasser, fiel, verbrühte sich hierin zu Tod«.

bleueste riud Drahtnachrichten.

Raubinord im Zugr.

Bingru, 3. Febr. In der Nacht zum Sonntag wurde im Personenzug Nr. 312 ein Mordversuch verübt. Zwischen Nohbollcnbach und Obcrstcin wurde die Notbremse gezogen In einem Abteil zweiter Klasse fand man einen .Herrn mit Schußwunden vor. Er gab an, von einem llnbckaunten über­füllen und seiner Briestasckg: mit 2,0 M Inhalt beraubt war- den z» sein. Wie weiter gemeldet wird, wollen Ziiabeamlr gesehen haben, wie dem Zuge ein Mann entsprang, der den Beigen zueilte. Der Uebersallcne angeblich ein Lehrer ans Homburg in der Pfalz, ist am Kopf und Brust verwundet worden und liegt bewußtlos im Krankenhaus darnieder.

Frankfurter Wetterbericht. v»rau»sag«: Wollig, vielfach Nebel, trocken, keil»« Temp«

raturveränderung. Nachtsioft, westllche Winde.

Hcu- und Strohmarlt. Angcsahren 10 Wagen Heu, Bezahlt wurden 2.30 bis 3.20 M. Ta» Geschäft war lang­sam. Die Zufuhren waren au» dem Kreis Dieburg, Hanau und Oberhessen.

Verantwortlich für den politischen Teil: Otto Hirsches, Flicdberg: für den lokalen und unterhaltenden Teil: Bernhard Lenz, Friedbcrg: für den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag derNeuen Tage«, zeitung", A.-G., Friedberg i. H.

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