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Beilage zurNeuen Tageszeitung

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Freiing, den 33. Januar 11)14.

7, )a,rn"»

(ftcicnhtare.

Die- gtife durch Bcnderhand. Nichts Meiches war gefchchn

Li. Januar. 179!) Graf v. Js.enplitz (ic6. 1814 Blücher erstürmt Ligrrh. 1813 Dichter de in Motte-Fouqu6 1. 1883 Friede. Frhr. v. Flotow. Opernkompomst. 1.

Ktiengr Iviuirr in Frankfurt.

Tie grasten Kältewellen. die in alter Zeit die Land« durchjagen, bestimmte inan danach, ob die Flüsse, Seen und Meere mcbr oder minder dick zugesroren waren: man hatte nach kein Mittel, das Steigen und Fallen der Kälte zu messen. <5,it zu Beginn der 17. Jahrhunderts brachte die Erfindung des Tliernwiiieters und damit eine geuaue Feststellung der ktoltearade.

Der strengste Winter, von dem die Chroniken berichten, war 765 nach Christa, er begann iin Srptcmb-'r 761 und n alirte bis zum Frühjahr 765». Für Franksurt liegt die älteste Nachricht aus dem Jahre 870 vor: wochenlang konnte man über den tieszugesrorcnen Rhein und Main geben. Auch im nächsten Jahre trat dieselbe Erscheinung ein. kcrner '.«75. 994, UM>3 und 1279. Im Jahre 1306 ..vervroir der Ryn und der Mann viir Franksort. das brock av uns Lichtmeß un det grasten Schaden an der Stadt u»d an der Brücken to Franck fort." Das 15. Jahrhundert erlebte strenge Winter, in drnen der Mai» wochenlang voui Eis überbrückt war, in den Jabren 1454, 1485, 1 101 und 1193. Im folgende» Jabr- biindert gab eS siebe» EiSsabre. Ans de», rmchsten Säkii- l»m wird van »lehrere» Eisieste» aus dem Stroin berichtet. Im Jahre U>l»8 von, 2. Januar ..bist aufs de» 17. Februar ist der Mag» zugekroliren gestanden, also daß den 10. Febr. die Bender ein neues Fast daraus verfertigte» und E. E. Natb präsentierten, dagegen vercbrete ihnen die Stadt zehn Reichstbaler." 1612 konnte inan mit schweren Lastwagen von einem liker an? andere fahren: im Februar 1625 verfertigten die Bender auf dem MaiciS abermals ein Fast und erhielten dafür 20 Taler und ein halbe? Obm Wein, und 1672 fand auf dem Strom ein graste? Sckiesten statt. .Joch ging'? im Februar 1682 her, als die Bender und Schüben gemeinsam eln EiSlest seirten. Dar von den Bcndergesellen gearbeitete Fast trug folgenden BerS eingemeistelt:

Meinen Herrn zu Elir und Preist,

Bin ick, gemacht aul Mayn und Eist.

I» einem Tag. beist Fastennacht.

Bey Sonnenschein bervorgebracht."

Nach 1692 und besonder 1695, konnten die Bender ihren alten Brauch aus dem Maineis üben. DerbältniSmähig reich war da? 18. Jahrhundert an kalte» Wintern: 1704, 1709, 1718 1729 und 1740. In diesem ledteren Jahre fand noch am 1. März ein Fest der Bender aus dem Eise statt, worüber eine Truckschrist erschien, die in bebaglicker Breite den gan- zen Pomp, der danialr entfaltet wurde schilderte. Im Jahre 1794 fror der Main wochenlang zu. Die Kälte war derart grast, dost mehrere Soldaten auf ihren Posten erfroren. ?fm 13. Februar 1803 konnte man auf dem Main Schlitten fab- ren. da ein hoher Schnee a»k der Eisdecke lag. Dann war der Fliistlauf vom 25 Dezember 1826 bis zum 1. März 1827 zugesroren, die Kälte stieg in diesem Winter bis auf 22 Elrad Rcaumur. Auch jcht wurde dar übliche Fast auf dem Main gebaiit. seine Jnlchrist lautete:

Aul Eis im Main entttant. _

Seit ITHundert 4mal zehn.

Heil dem Senat I Frei blüh' der Staat!

Einen sehr schweren Winter mit monatelanger furcht­barer Kälte brachte dar Jahr 182G3K. Die Not stieg unter der armen Bevölkerung ausr höchste. die durch die Opfer- stcudigkeit edler Wohltäter allerdings bald Linderung er­fuhr. 1838 am 26. Februar, verfertigten die Bender aber­mals ein Fast von 8 Obm Inhalt auf dem Main und brach­ten er in festlichem Zuge in die Stadt. Im Jahre 1840 fror der Main schon im Dezember zu. ebenso 1853. Mitte Januar 1854 hatte dar EiS eine Stärke von 28 Zoll erreicht. Vom 21.25. Januar fanden auf dem Main groste Feste statt. Im Januar 1861 lief der Franklurter Schlitttchuhklub auf dem Main von Franksurt bis Kostbeim. Und schliehlich der Winter 1871/72: auch er sah aus dem spiegelglatt zugcfrore- nen Main tagelang rauschende Feste und Volksbelustigun­gen mancherlei Art. Ob der Winter 1914 den Frankfur­tern auch so bald ist nach langen, langen Jahren? Die An­zeichen dazu sind da. R. H

Ans aller lUelt.

* Statist!ich«» von der Stenograph',. Nach der soeben ver­öffentlichten Staiistlk hat sich die Schule Gabelsberger auch im Wahljahre 1912 43 austeiordentlich günstig entwickelt. Di«

schwebenden Verhandlungen zur Schaffung einer dcutlchen Ein. heitsstenozraph « haben keinen schädigenden Ernsletz ausge- fibt; im Gegenteil, der Zuwache der im deutschen System Un­terrichteten war noch nie so grost als im abgelousenen Jahre, wo er mit nahezu 17000 etwa ein Zehntel der GefamtüNter- richtszifser ausmacht. Insgesamt ergibt die neu« Statistik de» Gabelsbergerlrhen System» 2041 Verein« mit >39 400 Mitglie­dern und 220 3>2 Unterrichteten. Zn Eabelsbergerscher Ste­nographie wird an 4331 Lehranltolten unlerrichie«. da« ergibt einen Zuwachs von 134 Vereinen, 800t Mitgliedern, 10 202 Unterrichteten und 328 Lehranstalten gegenüber dem letzten Zähljahr«. Zm Drutichen Reiche beträgt die Zahl der Verein« 2011 (4- U3>. die der Mitglieder 113 490 (+ 6849), der Un. tvrrichtetcn I2023I (+ 11211) and der Lehranstalten 2471 l-i- 299). Sehr ersreullch ist auch da, Wachstum der Gabelr- bevgerlchcn Schul« in Preußen. Di« Zahl der Verein« ist hier um 72 aus lllt.die Zahl »er Mitglieder um 2008 aus 30 387. di« Zahl der Unterrichteten um 3924 aus 32 009 und die Zahl der Lehranstalt«» um 93 aus 8i0 gestiegen. Mi» berechtigtem Stal, tritt d'« Schute Gabelsberger mit diesen Zahlen in da» neu« Jahr, in dem Bewutzseln. datz sie mit diesem glanzenden Ergebnis auch diesmal dt« anderen Sienographleschulen weit hinter sich läßt.

SeheimnisoaUe» Verlchwinde» ein«« Lsihrige» Mädchen».

Erotz« Erregung rus« in Hannover da» Verschwinden eine« 3. jährigen Mädchens, der Tochter Hildegard de» Arbeiter» Wild» Hagen hervor. Man nimmt an, datz da» auffallend hübsth« Kind einem Verbrechen zum Opser gefallen ist. Auf die Wie­deraufsindung de, Mädchen, hat der R-gierungsptäsiden» ein« Belohnung von 000 Mark ausgesetzt. Die Laubengärten Han- novers wurden von 300 Soldaten obgeiucht. Bi» setzt hat man keine Spur von dem Kind« gesunden.

«in Mo» in Oftprentzen erleg«. Au» Turvscheln. Kreis 2». bannisbura. wird geschrieben. datz am 13. Zonuor bei einer

Tiridjagd -uj Hasen, die aus etwa ll ttiiomclrr Länge - Rutziand grenzt, «i» kapitaler männlicher Sllols erleg, mim Das 6-cwicht de, Wolfe» beträgt 93 Piund.

Der Brand de» Schwerin«, Schlosie» ha, nach dem Glitach U» der Sachverständig«» einen Schoden von 1700 000 Mail angerichtet, der von mehreren Verstcherungogeselllckuiien zu tragen ist.

Unschaldi, i« Zuchthaus. Au» Elberscid wird berichte,: Unter dem Verdachte, den Voucrngulsbesigcr Hamm in Flau, deisbach ermarde, zu haben, sind di« beiden Arbeiter Zmtomv und Hielhorn. gegen die schon ein« gerichiliche Vorunleriucknina schweb,«, in da, Untersuchnngsgesängn » eingelieser, worden Da» Wiederausnohmeversahren gegen Frau Hamm di« wegen Vcihils« bei der Ermordung ihre» Man,«» zu II Jahren Zuck», hau, verurteilt wurde und diese Stras« augenblicklich vr,blitz: ist bereils beim Elberfelder Landge, chi« ringe,eicht

Seit 9 Tag», ichlasen» liegt der österreichische Seemann Cigal« in einem Neapeler Spital«. Die «rrzte stellten Pcro naiyergislung skst. Au» den hinterl-IIenen Briefen geh, he,, vor, datz Eigai« sich vergiftet hat. Die gesamte Neapeler Aerzleschast ist der Anstchi. datz der Fall von grützwm willen, schafllichen Interesse lst. Pul» und Almnng sind vollkonimrn normal, doch sind all« Versuche. den Schlalende» zu wecken bisher gescheltert. Nur bei stärkstem Läim schlägt der Poiien« einen Moment dl« Augen aus. um sie sosori wieder zu ichlie tzen. Eigol« wird mit Rährklismen und Jnjeltionen am Le­ben erhalten Nach eine, Meldung aus Neapel ist Eigol, ohne w :der erwach, zu sein, gesioiben.

Eisenbahnunglück. In Bergeborbeck bei Esten o. R. «reig. ncl« sich ,:n schwere, Eisenbahnunglück. Eln Stratzenbohnwa- gen. der ein Sioatsbahnglei, trenzie, wurde von einem Schnell­zug übcrsahren Di« Pastagiere Halle da, Unglück vaiheige srhen, entsetzlich klang da, Anqll,«schrei der ilnalilfklich.-n. die sich nicht mehr tu Sicherheit »u bringen vermochten I>, T jji, samnicnstotz war von grouenhaster Wirkung: Der schwer« Lira tzenbahnwagen war über zehn Mete, wr l zur Seile gelchlcu der» und völlig zertrümmert. Drei Fahrgäste wäre» aus de, Siell« getötet. In dem Gewirr der Holz-, Eisen, UN) Gig», inastrn fand man Zwei Männer und drei Frauen enlsrglich 1 ». gerichtet und schwer verletzt. Einer Frau war der Arm abgc- sahien. Dem Führer de» Stratzenbobnwagen» war ein Belr otgequetfchl. Beim Eintreffen de» Wagen, am Bahnüber. g-ang waren die Schranken offen und dag Gleis anscheinend frei gewesen.

«>»e mutig« Tat. Hauptmana ». Gram, Flügeladjutant de» Herzogs Ernst August zu Braunichweig, rettet« drei Per­sonen vom Tod« de» Ertrinken» Wie derAllgemeine An- zciger" inetdet. brach auf einer adgeeisten Stell« de» »reu,, «eiche» bei Skiddagrhasen «in 12fähriger Knabe ein, den de, Hauptmann unter grotzen Anstrengungen an» Land bracht«. Unmittelbar darauf war an einer anderen Stell« dessclten Teiche» ein t.lsährige» Mädchen versunken, dem Hauptmom » Erane soso» zu Hilfe eilte Er selbst und ein älterer Herr dei sich am Rrttunxswerk beteiligte, brackien zunäckyt gleich fall» «in, gelang dann »der Hauptmann » Grone, zuerst drn älteren Herrn zu rrtlen und daianf da, Kind an Land zu bringen. Gänzlich ermattet mutzte der Hauplrnann mit frein- der H.tfe tn ein Privalhau» gebracht werden, von wo au» er mittel» Automobil» ln seine Wohnung nach Braunichweig übergeführt wurde.

Folgenschwerer Gerüfteiusturz. El» schwerer Gerüi'trinsturz ereignete sich beim Bau de, neuen Hochofen, auf der Dockner». morck Hütte bei Dabersch«. Infolge Nachgeben, von Eijeiillam-

Znm Pflnyeilcn.

Roman von M. Prigge-Brook z lstorrtehunai

Hinter ihr ging die Türe. Ohm Esilerr stand auf der Scklvellr. sein gutes Gesicht war rot und erregt.

Du hast Nackrickt von Mama, vsim? Du verbirgst mir was? Ich sehe Dir es an. Hat Tante Luise etwas geschrieben?"

. Statt der Anttvart reichte der Alte die Tevesche, die eben gekommen, isir bin. Ter Jntzalt war sosgender:

Kinder sofort kommen. Mutter hoffnungslos.

Lutte."

Im ersten Moment schwankte Rosemarie und mutzte sich sestbolten. dann froote sie in ihrem gewöhnlichen Tone. Wann fährt der nächste Zug?" .

Aber K'nd. vorher mutzt Du doch mit den Großeltern rede» wer rioentlich retten soll."

Natürlich wir die Kinder. Großmutter scheidet ans. die kann w'der geben noch, Leben. Grotzvoler ist onck der Slör'ste nickst. Niemand kan» mit »ns reisen, und wir »ulltten z» unserer Mama."

Ja. D» wirst mästen, oemes. armes Tina. Aber Heinz denkst T» datz er d'e Nettestrapacen erträot?"

Er mutz Obm nun versiert lr>n« "Int*" n»r einmok. sie sehnt sich nach itzm. imd wenn «7,», nickst kommt, fo kann '>e nicht in Frieden sterben. Er mutz otto mit."

Verw--h»rnd blickte der o'te Man» ous das junge Kind, dar d'r Not d-r Stunde z"m ""eibe reifte.

Wann fährt der Zug?" fragte sic mit zuckenden Lippen.

Ilm die zehnte Stunde. Dir kratzen Zeit genug, denn da Dich niemand begleiten fnnn. wirst Tn m'ch witnebwen?"

Guter Obml" Rosemarie wi'ch'e de Tränen ab und drück'e die Hand des Alten. ..Jab' Tnnk!"

Sie batten noch Zeit. d>e Großeltern vorznbereiten. die

"'"ckricht niedenvarr. Ilm die »cfintc Stunde latz Rrste-

morie mit dem Ohm und Heinz, den Monika aus dem Schlotz dielt, im Abteil des Zuges, der gen Süden fubr. Ihre Seele flog voraus. Jbr tapscres Herz erbebte. Wie würde sie die M"tter finden?

Role Setzo'd setzte noch. Die Mutterliebe batte die <Vn 9 gehgbt den Tr>d nuszul'a'ten. der leine Beute schon er- tatzt hielt, Mist itzrer sevtog Krott umling sie das zu ibren stütz"» bi-rt-nkeude uväd-tz-n. das b"rrbrechend lchl"ch-te. nratzte si" d"n a»t rtzr Bett oeleat"', B "tzeg an sich, der im Sch'"' rzckt-'tp. e»i»dee. meine Kinder!"

Sie war o"-'» mit itznen, der Bl'ck der Steetz"nden es,)e n-»t h"m Vätzcken.M"!n armer Heinz. nie wird er frr,st^nti 0 » .tarne t"Nnen. Veetvrich mir. tttatemnrse.

d"tz Du itzm ersrt-pn w'stst. wo? ibm fehlt. Btertzt rm tnriiin. eilen. s"hr' !tzn die hjetzen. dom-t es ein e-kster Sebold

wird. itzm d'e Bilder keiner Atznen. errotzte itzm N"N

,,»* ksede. ''''rp ihn und kehre itzn d'e shirmo t'"h"n. Tu ma!»t. wie rn, nrmer Vater an ihr hing. Willst Du mir das p""'"«"!^»?"

«sst"S. w"8 mistst". ermihert« H"N snae Möd-tz-m

tonlos. Die Stimme nerlogte rtzr. Der sunae Körner hetzte Na« unterdrücktem Schm"rz. Rate strich ihrem 4V--V d"" i-uAtn gc-nr g'is d"r St'rn.Ich getze aern. L'rtzt'na es ist ko kokt in d"r W"lt obne Deinen Baser es ist kein ttn. r-cht, men» ich mich freue, bokd wieder bei ibm zu sein. rvh-- n»,r rn,,f. mr'N K'"b."

Die Schwäche kam über sie. die A-men sch'osten sich, wakemorie verhorn die itzren in den D"-k"n Tante Lutte t'ot oerä"lchlos ein.Mama sch'ätt". flüsterte sie.Geb' in Dein Zimmer, wenn sie nirtwnckt. n>'e ich Dich."

Rate Sebalds Schlot mar kurz. A's siet, sich kam verkanate sie Eblers zu leben. Der aste Mann sntz sanae an dem Starhebette der innaen Frnu. Angesicht? des Tede? bangte sie um die Kinder.Verlatz sie nickst, verlaß sie nicht'" stebte sie. Er gab ein heiliges Dertprechw.

Am Morgen schloß der Tod Roses müde Lider zu. nach, dem sie ibre Kinder oeleonet, Zwei Tnge später aekeitete

Ehlers die Leiche beim. Die Kinder fuhren mit der Taute Luise voraus

Im Prunksaale des Pflugeiscns bahrte man die Leiche auf: der große Raum faßte die Menge der Leidtragenven kaum. Der Prediger sprach kchöne. gerührte Warte. Am Sorge stand Roten,arie. den kleinen Bruder im Arme. Ei barg sein Köpfchen an ibre Schulter. lind während der lsteistliche das Gebet sprach, tönten an Rolemarie? Obr der Mutter lebte Worte:Verlaß ibn nie. nie!"

Nach acht Tagen fand die Testnmentseröttnimg in dem Pslugeilen statt. Do Frau Rose ihrem Gatten im Besiy gefolgt, batte er verfügt, daß erst nach ihrem Tode eine ?>i. lung stnttsinden solle: Haus und Firma ginaen an J"-z Dngegen gehörten hls zur Großinbriokeit des Erden hie E'n kimtte des Gelchätts beiden Getchwiste-n. Trat Jeinr t"i Erbe an. siel ein großes Kopitas on Ratemari». das aut d-m Pssiigeiten eingetragen, nur Im Nottast nbz>''ölen war Zinken batte der Erbe vünktflch zu zahlen Das übrioe Per v'ögen teilten die Zwei, soweit nicht Legate in Trage ko»,"» Bormund und Testamentsvollstrecker mar ">.;pf,ern'e,sto- Hort. Zm Leiter der Firma war Jafatz Ehle-s nuserkeheo Er erhielt die unumschränkte Elewalt !>tz"r alle?, was s»m Gelchä't gehörte, konnte verkaufen, siauidieren und ren nach erm-nem Ermesten.

Dieses Deehältnis übe-daiierte sarar b'e Srotz'äbr'"' ' von Heinz.Ich vertraue der erprobten Tückstlgseit n-'n"« väterlichen Freundes unbedingt, und bitte itz». nn n""""" Sohn Vaterstelle zu vertreten. w!e er mir Net« eln P > war", batte Jobst Sebold geschrieben.

Im PNunerlrn oinn das Leben leinen ntten G-na.

Zrit lind"rte den Scknnerz »m den Verlust d"r gelio't"» lern. Rose Marie ging in !br zwiKrziasteS Job' A-' / - Bitte war Lutte Kern geblieben, »m die vr>wnisten K'n ' zu bemuttern. Lbrn Eblers nahm an den Mahlzeit»» > io waren d>e Lücken wenigstens äußerlich gefüllt und K lernte ein Familienleben kennen.

lForlletrnna folgt.