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Bereinigte Landwirte.

orfbfrprrilf für Lad fjombnrg u. 11mg.

Die Altien-Bierbrauecei in Bad-Homburg bat uni mit- gctcilt, daß sie die im Anschluß an die Preisermäßigung des Verbandes der Brauereien zu Frankfurt a. M. ebenfalls eine Ermäßigung beim Bezug von srifchen Trebern rintreten leisen wird und zwar einen solchen von 67 M aus 62 M für den Sud.

Der Vorstand.

Bund der Landwirte.

Am Freilag nachmittag V-.-4 Uhr, findet tn Nieder- Ne:buch in der Gastwirtschaft von Simon eine Ver­sa m m I n n g statt, in der die Herren Landtagsabgeordneter Or. n. Helmo l t und Redakteur Hirsche! über den Wehrbeitrog und Organisationsfragen sprechen.

Alle Interessenten, auch Nichtmitglieder. stnd will- binmcn.

Versammlung

am Freitag, den 23. Januar, abends 8 Uhr, in

Ober-Cschlrach

imDarmstädter Hos".

Tagesordnung: Der Wrhrbeitrag.

Redner: Redakteur K i r s ch e l > Friedberg.

Alle Mitglieder des Bundes der Landwirte und der Ver- .inigten Landwirte, sowie alle Interessenten sind freimdtichst ringelnden.

Ans der Heimat.

Frirdberg, 21. Jan. A», 18. Januar feierte der hiestge Artillerie- und Pionier-Verein im Saalbo» den Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II. Don dem innigen kanieradschastlichen Zusammenschluß gab die er- I ebcnde Festlichkeit Zcuguis. denn schon lange vor Beginn >?ar der Saal überfüllt. Nachdem von der hiesigen Militär- Musikschule einleitend gespielten Fcstniarsch. hieß der zweite Vorsitzende. Kamerad Antbes, in Verhinderung des ersten Vorsitzenden wegen Erkrankung, die Erschienenen berzlichst willkommen, wie» aus die Bedeutung der Veranstaltung hin und dankte besonders Herrn Bürgermeister Stahl, als Der- tri ter der Stobt, den Herren Offizieren des hicstgen Batail­lons unwr Führung de» Herrn Majors Wenergang, dem Hirrn Leutnant Ouodde als Vertreter des hiestgen Bezirks- Kommando». den Herren Reserve- und Landwehr-Offizieren sowie den geladenen Gästen für ihr Erscheinen. Nach dem ousgebrochten Kaisrrhoch schlossen stch einige m't gelungene übende Bilder unter Mitwirkung mchrcler Musketiere der 1. Kompagnie, welche seitens des kiesigen Bataillons in ent»

eoenkommender Weise zur Dersiigung gestellt wurden, an. Den lmniäristischen Teil vertrat Herr Komiker Hain. An- chtiestend wurde noch ein TheaterstückMein Vetter aus "'s s,-Kola" aufgefiibrt und erntete das Stück reichen Bei­fall. Nach Beendigung des Programms begann der Tanz unter Leitung von Herrn Tanzlehrer Hain, an dem sich Jung und Alt beteiligte. Der Tag begann bereits zu grauen, nt* die letzten Festteilnehmer ihrer Klause zuwan- d rtcn. Die diesjährige Feier schließt sich denen der Vor- l bre tvürdig an und wird allen Teilnehmern noch lange in srcher Erinnerung bleibe».

Frirdbrrg, 21. Jan. Wir werden gebeten, darauf auf- nerksai» zu machen, daß der Amtstag. Donnerstag, den 22. ds. Mts. des Großberzaglichmi Finanzamt» Friedberq in­folge einer an dieseni Tage stattfindcndcn, ministeriell an- geordueten Vcrsannnlung der Amtsvorstände aussällt. Näch­ster Amtstag ausnahmsweise Montag, 26. ds. MtS.

Frirdbrrg, 21. Jan. Gestern Abend fuhr der Fuhr- knecht M"»d. der bei der Firma Rothschild & Co. hier Oe- oicustet ist. mit eii>eiii beladenen Wagen- von Bad-Nauheim nach Friedberg. In der Nähe der ehemaligen Gefsügeszucht- anstalt in der Bad-Nauheimcr Gemarkung, kamen plötzlich drei Leute auf ihn zii und suchten ihn vom Wagen zu zerren. Er hieb mit der verkehrten Pcittche ans sie ein »nd suchte sie bierdiircki sich vom Leibe zu hatten. Tann schlug er auf die Pferde, die im Trabe davon liefen. Als die Wegelagerer sahen, daß ste nichts anSrichten kanten, zogen sie Revolver und gaben mehrere Schüsse auf den Angegriffenen ab. die iber glücklicherweise ibc Fiel vcrsrhlten. Die Attentäter, welche die Nick,tung nach Bad-Na»beim einschlugen, werden von dem Ilcbcriallenen wie folgt beschrieben: Es trugen alle Ileherzieber. einer batte einen weichen Filzhut. während die andere» steife Filzhütc trugen. Einer batte einen schweren Pack aus den, Rücken, anscheinend ein Felleisen. Der Ucber- fallene meldete den Vorfall sofort der Polizei.

Frirdbrrg, 21. Jan 35k Maul- und Klauenseuche herrscht zurzeit in Rumpcnheim. kreis Ofienbach. tu Rleder-Wöllstabt. kreis Friedberg. und aus dem MLHIHeimer Hof bei Osthosen, st, ei» Worms.

Friedberg, 21. Jam 35k am 1. Dezember 191J vorg«. ^wmene Biebzähluug ergab für den kreis Friedberg mit 7t

Drten: Rindvieh 2k 727 (25 582), kllbe waren darunter 18 772 (16 393): Schweine 40 103 (33 856); Schaf« 5 228 (5113); Zie­gen 10712 (10 089 ); Kaninchen 12778. Di« eivgeNommerien Zahlen sind für das Jahr 1912.

» Friedberg, 21. Jan. (Schöskngericht). Ein Ehavsfeur von Frantsurt hatte «inen Strasdcsrhl über 10 Mark erhalten, weil er aus der Kreisstratze Friedberg Bad Nauheim mit 40 Kilometer Geickwindigtett gefahren ist. Er erbob Einspruch mit der Begründung, daß er nicht der Täter sei; er sei damals >9 Frank,urt gewesen. 35a eine einwandfrei« Nebe-iübruna

»UM T»,k»j.m,N»jttMvch, kl «1. 3«|« Hl(

de» Au^klaglrn nicht mögllch war. mutzte Fmispmchun, »r.

folgen. Wegen Körperverletzung ist ein Dachbeikcrgeselle von Astenheim angrklagt. weil er einem Lehrling, der ihm nicht folgen wollte, «in Stückchen Hotz nochwars 8, erfolgte Freisprechung. weil dem Gesellen, r» Verhinderung de» Mei- ster». ei, gewiss«, Züchtigungsrecht przudilligen sei. Ei, Taglöhner von Staden wurde wegen Bedrohung »ine, Dresch- maschinenbesitzers von Reichelsheim zu einer Geldstras« van 20 Mark verurteilt. Gelegentlich der Gesiügelousstellung in Reichelsheim kam es zwischen zwei Reicheisheimer Einwoh- nern und einigen jungen Leuten von Dorn Astenheim zu einer Schiiigerei. Der ein, AngeNagte. ein «rbeittr von Reichels- heim, wurde freigeiproche», während «in Taglöhner von da mit einer Geldsttafe von 20 Mark davonkam. 35k Privat­klag« eine, Bahnschrriner» gegen di« Ehesrau «ine» Maurer» von Friedberg rndei« mit Freispirchung der Angcllagte« und Verurteilung de» Privattlägers zu den Kosten. Die Piivat- klage zwisck^n der Ehefrau eine, Invaliden gegen «inen Tag, löhner in Frkdberg endet« durch Vergleich Der Angeklagte nahm die Beleidigung zurück und ttägt di« Kasten. Ein Fabrikarbeiter von Wölfersheim klagte gegen zwei Ehefrauen von da wegen Beleidigung, zog aber sein« beiden Klagen zu- rück, woraus er in di« entstandenen kosten veruiteilt wurde. Ein Zuckerwarenhändler von Friedberg klagte gegen ein Sieinmetzchegaar von da wegen Beleidigung. 35er Ehemann wurde mangels Beweise, sreigesprachen. dcsten Ehefrau wurde für ftrafsrej erklärt. Der Privatkläger mutz zwei Drittel, dk ongeklagle Ehefrau ein Drittel der Kosten tragen. Di« Pri> vattlag« zwischen einem E senbahnschofsner in Kleinasthelm «nd seiner Schwägerin, einer Rangiermeisterswitwe in Fauer­bach wurd« vergleichsweise «ikbißl. Eine Arbesterrehefrau klagt« gegen einen Wirt in Friedberg wegen Bcleibsgung. Die- ser erhob Widerklage gegen die Erster«, woraus diese zu 10 MI. «nd der Wirt zu 6 Mark Geldstrafe verurteilt wurden. Zwei weitere Sachen wurden vertagt und zwar ein« Sache von Rod- heim auf den 17. Febr. und ein« Cache von Fttedberg auf den 3. Mär, 1914.

* Friedberg Fauerbach, 21. Inn. Am SnmStng Abend fand in der Gnftwirtschaft von W. Snng die Generalver- snmmlimg des Kriegervereins statt. Ter tangsährige Prä- sident Otto Loos wurde z»m Ebrenpräsidenten ernannt. Heinrich Sommer wurde zum 1. Präsidenten, Friedrich Haas als 2. Präsident und Gustav Habich als Schriftführer durch Sttmmrnmehrheit gewählt. Ter Rechner Röschen, der wie­dergewählt wurde, erstattete den Rechenschaftsbericht. Es wurde unter anderem noch belchlosten, daß der Verein den Hessischen Kameraden" für jedes Mitglied bezieht.

* Beienheim, 2t. Jan. Die Gemeinde Beienheim hat da? Gut de? Herrn Rentner» Hch. Ph. Neuhardt, zirka 66 Morgen, einschließlich der Hofraite gekauft. Das Dorgeben de» Ortsvorstande» ist zu begrüßen, zumal schon zweimal größere Liegenschaften hier verkauft wurden und der Ge- meinde verlöre» gingen. Sämtliche Bürger, Landwirte und Arbeiter, billigen diesen Kauf.

* Dorn-Assenheim, 21. Jan. Am verflossenen Sonntag, den 18. Januar, hielt unser Turnverein sein« erste Generalver­sammlung tm neuen Jahr« ab. Unter den vielen Punkten fand auch der Punkt 12 nämlsch di« Neuwahl des Dorston- de» setne Erledigung, auf di« man. wie immer, etwa» ge­spannt war. Aber man hatte sich getäuscht Einigkeit macht stark, und diese» alte Wort bewertete sich auch hier, denn mit Freude konnk der 1. Vorsitzende der Versammlung die Mitteilung machen,einstimmig gewählt", und so ist dem alten Boistand wieder die Ehre zuteil geworden, ein weiteres Jahr an der Spitze des Vereins zu stehen »nd versprach er es auch, alle Zeit zu diesem treu zu hallen u»d sich besten Anforderun­gen zu widmen. Die kernig« Ansprache des 1. Vorsitzenden, der es ganz besonders verstand, in qeflugelnden Worten die Bedeutung diese, großen deutschen Werke, den Mitgliedern flat zu legen, enthielt unter and ,n auch den Mutrus:Hal­tet aus im Sturmgebraus". Ja diesen Zuruf mutzt« man ganz besonders beherzigen, weil es gerade unser Verein ist. der noch leider all zu viel« Feind« hat, die »och keinen Sinn für diese hohe Sache pflegen. Vielleicht werden auch sic noch einmal die ll'berzeugung haben, datz ihr« Icilhertge Verachtung nur leerer Wahn war. Auch an dieser Stelle sei ncch einmal aufrichtig unserem geistigen und körperlichen Leiter des Verein, nämlich dem 1 . Turnwart Herrn Lehrer Loh für sein« viele Arbeit und Mühe, dk er nicht scheut, um d-n Verein in seinem weiteren Gedeihen zu fördern, gedantt. linier dem echten Turncrgrutz ..Gut Heil!" auf die deutsche Turnertchast. unter deren Banner sich auch unser Verein scharet, fand die Versammlung gegen 8 Uhr ihr EndeGut Heil!"

Rendel, 21. Jan. Samstag, den 24. Januar, abends Vy) llhr an fangend, wird seitens des Kriegerverein? im Saale des Gastwirts Hock dahier. Kaisers Geburtstag ge- feiert werden. Ansprachen. Konzert. Gesang, werden mit­einander abwechseln. Auch hält Herr Lehrer Stork z» Alten­städt einen Vortrag über dieFremdenlegion". Wir er­warten, daß sich alle Mitglieder mit ihren Familienange­hörigen bei der Feier beteiligen. Auch Nichttnitgliedcr sind sreundlichst eingeladen. Zum Schluß findet Ball statt. Der Eintritt ist frei.

* Langgöns, 21. Jan. Wer beute in unser Torf kommt, dem fällt es aus. daß beispielsweise die Gänie. deren es hier sehr viele gibt, im Durchschnitt viel größer, ja fast noch ein­mal so schwer stnd, wie vor 20 Jahren. Ebenso geht auch bezüglich des anderen SchlachtviebeS das Bestreben der Land- wirte darauf hinaus, immer größere und schwer» Tiere zu züchten. Schweine von 5 Zentner sind keine Seltenheit mehr und Gastwirt Nern im Schwanen schlachtete kürzlich ein sol­ches im Schlachtgewicht von 640 Pfund.

Langgöns, 21. Jon. Unser Feldbereinigung geht jetzt dem Ende zu. Die Kosten werden zum Teil in Bar, zum Teil durch Prozentobgobe von Gelände gedeckt. Au» Letz-

-terem werden Masiengrundstückc gebildet und versteigert.

* ltziebra. 21. Ja». Eine ante Folge hat die Webrttener

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hier schon gezeitigt, denn infolge der garantierten Strassrei-

beit für Steuerhinterzieber, sosern sie jetzt richtig deklarieren sind bei dem hiesigen Finanzamt bi» beute schon 600 000 ,< mcbt angemeldet al» seither. Da der getetz'e Termin noch nicht verstrichen ist. dürfte sich da» Endresultat iwch günstiger geswlten.

* Frankfurt a. M., 2t. Jan. I», Lauvtgüterhahnsi. i wurde am Montag der Güterbodenarbeiter Adam Kinkel

t-eim Ranaieren so scknver verletzt, daß er ins städtische >krau- kcnhaii» aebracht werden ,»»ßt«. wo er bald da. ins per- schieden ist.

<rranks»rt n. M., 2t Jan. Eine recht siäßliche Reklame treiben zwei diesige iN'ickgitte mit d ni Gnt. . rder vel 3" dar Sckiösergasse ist der Fechtanzug samt den, Bilde hi. fe» Menschen ausgestellt, und i», Stadtteil Boaenhcim prangt der Säbel Hopt» in einem Sck»iusenstrr. E teblt nur »ock> daß das Bild mit Lorbeer umkränzt wird. Marimi schreitet hier die Behörde nicht ein?

* Frankfurt a. M., 2t. Jan. Gegenwärtig reise» hier drei großstaatliche Baute» der Vollendung entgegen: da. Polizeipräsidium der Gerichtsneubau und der Erweiterung., ba» de? Haiiptbabnhofe». Während bei alle» Privatbautei »amhasten Architekten, Sachverständigen und nickst zuletzt auch dem Publikum da, Recht der Kiitik »nd der Mitbestim­mung gewährleistet ist. bat die Oessent(i»keit über di« Pläne der fiskalischen Bauten bisher nickst da? Geringste er- fahren: sie weiß nicht einmal, wer die Errichtung der Ban werke leitet. In hiesigen Architekten, und hankünstleriscki in teressierten Kreisen ist man über diese Verweigerung de! kritische» Mitbestimmimg?recht» sehr nngehalteii, zumal man nach den architektonisch minderwertigen Vaute» de» Ostbahnbofe» und de» Polizeipräsidiums auch von dem Hauptbnhnbof »nd dem Gerickitsnenbai, eine ..Mare" von kaum Durchschnittswert erwartet. Bctonders gilt die» vom Hauptbahnbof dem EinganaStor zur Stadt, desien Formen auch beute noch nach 25 Jahren ungeachtet der beisvicllose» Entwickelung der dcnttckieil Architektur viel Frische und Lebendigkeit zeigen, jetzt aber in Gefahr stehen, durch die Anbauten ihr eigenartiges Gepräge z» verlieren. Mit Recht verlangt man deshalb die Mitwirkung der öffentlichen Kritik bei der Entscheidung über StaatSbauten.

* Frankfurt n. M., 21. Jan. Dem Giftmö der Hopf ist seiten» seiner Verteidigung nahcgelegt worden, gegen den Ilrteilsspriich des Schwurgerichts keine Revision aiiziniiel- den »nd auch nicht die Gnade de» König« anziirufcn.

* Frankfurt n. M., 21. Jan. Zur Aufbringung der Kosten für die Erweiterung de» Senkenberg-Mnseums be- schloß der Verwaltungsrat des Institut« die Aufnahme eines unverzinslichen Darlehens von 500 000 - ft ans Schuldscheine zn je >000 A. Die Rückzahlung eriolgt nach einem beson­deren Tilgungspla» binnen 16 Jahren durch die Deutsch, Bank.

* Vom Main, 21. Jan. Seitdem die bonerische Regie­rung die Ilmtadevorrichtungeii für die Holzansfuhr an der bayerischen Mainplätzen einer »eiijeitlichen Umgestattnug unterzog, hat stch der Holzumschlagverkehr ganz bedentcnd gehoben und den aller übrigen Wasserstraßen des Landes überflügelt. Nach den amtlichen Feststclliinaen wurden 11)12 nnf dem Main 0.55 Millionen Knb-kmetcr vom Balwtran-5- port der »mgeschlagen und dem Nbein zugefübrt. Tat Jahr 1013 brachte allerdings eine Enttänlchiing »nd bedcu- letc für den Holzhandel und die Sägeindustrie ein Fehl- jabr. das auf weite Kreise lähmend wirkte. Manckie Soge- rcicn und .Holzschneidereien am Main mußten wegen Ar- bcitLmangelS ihren Betrieb cinschränken. teilweise auch ganz einstellen.

* Rödelheim, 20. Jan. Ein Dieb, der beim Kaninchen ftehlen überrascht wurde, nntzbandstle den Bestohlenen, den Oiasarb'iter Löw, mit Friistschlägen und zerschnitt ihm mi 1 einem Messer die Unterlippe. Der Dieb entkam unerkannt

HesieuRnsiau.

* Oberstedten, 20. Jan. Zur Steuerung der Arbeit« lcsigkeit bewilligte die Kenieindevertrelung die Bereitstelluuo von Mitteln zur Vornahme von Notstandsarbeiten. Ferner sollen in dem Gemeindesorst größere Holzföllungen als bis­her vorgenommen werden.

* Gelnhausen, 20. Jan. Der Eisenbahn-Rangierer Koch aus Rothenbergen stürzte beim Rangieren ab und wurde überfahren. Koch starb kurze Zeit nachher an deu erlittene» Verletzungen.

Bieveulvpl. 20. Jan. I» vericküedenen Orten des Hinter, landes wurden loliche Zweimarkstück« angehallen Al, Der­bretter der Naehahmungen ermittelt« man den kausmaen R «<«rler «US Weidenau. Er wurde verhaltet.

Frankturier jpelierberickit.

Voraussage: Wolkig, meist trocken, Frost, nordöstlick-e Winde.

Beranlworllick, i d Schristiectun,: Otto d i r i «, e l. Friedber«: für de» Anzeigenteil: Karl s 4 mt 6 t , Friedberg I. H Druck u Verlag dRcuen Tageszeitung" A -G . Friedberg i. H

Das auf Karton autKezooene Bildnis des verstorbenen Rrichstagsabaeordneten

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