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Beilage zurVie «en

Wo«!«-» deu 19. )auuar 1914.

Tageszeitung

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viedenktage.

19. Januar. 1576 Hans Sachs. Poet. t. 1H08 Fran»

Theodor SfUfllfr, Kunsthistoriker, geh.

fjopf vor dem Schwnryericht.

3. &$ Frankfurt «. R., 17. Jan.

Sechster Verhandlungstag.

Vor Beginn der heutige» Sitzung wurden die Schuld- fiagen formuliert. Nach Eröfsnug der Verhandlung stellte der Vorsitzende die Schuldsrage auf Mord an Vater und Mutter und den beiden Kindern, die Eventnalsrage lautet auf Mordversuch an Vater und Mutter sowie an der zweiten und dritten Frau. De» Geschworenen wurden 13 Schuldfragen vorgclget. Nach einer kurzen Paiise be­gannen die Plaidapers. Der erste Vertreter der An­klage. Staatsanwaltschaftsrat Blume bezcichitete den vor­liegende,, Fall als den lriniinellsten, der ein deutscl>es Gericht se b-llchältiat habe: Giftinorde seien in Deutschland selten, ein Mord mit Bakterien sei noch niemals zu verzeichnen ge­wesen. Dein Angeklagten wird eine ganze Reibe von Giit- korden. teils vollendeter, teils versuchter, vorgeworien. Er bat allen seinen Angehörigen »ach dem Leben getrachtet und sie znni Teil auch ermordet. DaS Motiv war lediglich Hob- knch' und das Streben, sich lästiger Vervslichtungen z» ent- ledigen. Irgend ei» zu Gunst«» Hopfs sprechendes Moment konnte nicht gesunden werden.

Der Anklagevertreter schildert dann in großen Ingen dc Lebensgang des Aiigeklaaten und wie? darauf hin daß schon in Nicdcrböchstobt Gerüchte laut wurden, das, er seine Frau durch Gilt getötet habe. In Frankfurt versuchte er seine dritte Frau ebenfalls durch Gift aus dein Leben zu schiften. Nur den> Umstand«, daß der behandelnde Arzt de,' Verdacht der Fron, daß gegen sie ein Giftmordanschsog . rUbt worden fei, nicht wie die anderen Acrzte in das Reich der Fabel verwies, bat es die Fra» z» danlen. daß sie am Leben blieb. A,,ch die Staatsanwaltschaft babe 'ich bald da- von überwnqt, daß hier rin woblbegründeter Verdacht vor- lag und lieh Hopf foiort verhaften. Bei der Haussuchung vurrde» Botterieil und Gifte der gefährlichsten Art gefun­den. Durch diese Funde >oar es inöglich, »lanlches bis dabin 'erlchseiert gewesene Krankl,eitsbild deutlich zu erkennen iiid mit Entsetze» sab man. daß der Verbrecher so viele Da-itlen zur Verfügung hatte, daß er ganz Frankfurt hätte vkrseuchen können. Unter der Wucht des BeweismaterialS bat Hopf zugegeben, die Absicht gehabt zu haben, seine Fran zu töten. Trobde,» bat er am Krankenlager der Frau den treuhesoroten Gatten gcspiett. gleichzeitig aber kaltblütig die Wirkung der Bakterienvergistung beobachtet und sich dariiber Notizen gemacht. Das ist das Säzeußlichste, waS je in einer Vcrbrecherlaukbabn vorgekonimen ist, wein etwas derartiges iizutrancn ist, dem kan» inan auch alles andere zutrgnen. Der Mordverslich an der eine» Frau brachte die Ansklärnng für die übrigen Verbrechen, es liefe sich leicht feststellen, das, die beiden anderen Frauen unter ganz ähnlichen Umstän­den erkrankt waren, und auch deren Lebe» hatte Hopf hoch ve»sichert. In den Leill^n der ersten und zweiten Frau ist Ars-n gefunden worden, es kan» keinem Zweifel Unter­liegen, daß ihnen das Gift Von Hops beigebracht worden ist.

Vr Ueit. wo Hos M't seinen Gillena. bo,vierte, sii'd

auch noch andere Personen aus seiner Umgebung gestorben und bei allen diesen Leichen fand man Gift, und zwar wie­der Arsen, auch in der Asche der Mutter der notorische Giftmischer Hops hat ihnen allen Gift bcigebkvcht.

Ter zweite Vertreter der AnNage Staatoantvalt Keller ging aus die Einzelheiten der AnNage näher ein und führte zur AnNage auf Mord an der ersten Frau aus, daß zweifellos Mord vorliege und der 8 329 St. G. B. nicht in Frage komnicn könne.

Der Staatsanwalt beantragte sodann den AngeNagten wegen Mordes an Vater und Mutter, an den beiden Kindern und an der ersten Frau schuldig zu sprechen, desgleichen wegen Mordversuchs an der zweiten und dritten Frau. Der Angeklagte sei einer der gesabrlich- sten Verbrecher und die Geschworenen dürsten nicht die Hand dazu bieten, das; er einmal sagen könne: Ich tue, was ich will, wo bleibt da Frankfurt und der Taunus!

Nach einer kurzen Pause folgte das P l a i d o y e r de? Verteidigers, Rechtsanwalt >>e. I i n z h e i ui e r - Frankfurt a. M. Derselbe betonte, das; in diesem Falle tat­sächlich nicht viel zu verteidigen sei und er würde sich in Widerspruch mit der großen Oeffentlichkeit setzen, wenn er einen Mann wie Hopf hierverteidigen" wollte. ES sei seine Ausgabe, den Geschloorenen vor Augeii zu halteii, >vas nicht im Sinne der Anklage erwiesen sei. Der Verteidiger wies dann vor allem aus die chemische» Gutachten hin und meint«, wenn auch in allen Leichen Arsenik gefunden worden sei. sei es doch schwer zu entscheiden, ob der Angeklagte daran die Schuld trage, weil ja auch in der Erde Arsen vorhanden sch. Tie Geschworenen dürften es nicht als e»t!ll>eidend brtrallv ten, daß in der Asche der in Offeubach verbrannte» Mutter des Angeklagten ebenfalls Arsenik gesunden wurde, dran das sei der erste wissenschaftlich erwiesene Fall, ruid auch hier liege irgend welche Gewißheit nicht vor. Bei den dem An­geklagten zur Last gelegten Verbreclren lassen sich drei deul- liche Gruppen unterscheiden: Tie Gruppe des Vater- und Mutterinordes, in welcher dem Angeklagten garnichts »ach- gewiesen sei: sodann die Gruppe der Kinder, >vo zivar eine »ach dem Gutachten der Sachverstäudigeu eine Arjenikver- giftung vorlicgcn könne, wo aber ebensogut andere Krant- heits- bezw. Todesursachen uiögliru wären, abgeseheu davon, daß der Angeklagte das Arsen auch erst nach dem Tode der .Kinder in deren Körper gebracht haben töune: die dritte Gruppe sei die der Frauen. Zinn Falte der dritten Frau habe er nichts anzukübre», auch nicht bezüglich der zweiten Fia». als liier büchslenS de» Wuitsiü. daß die Menschen, die dar» beteiligt sind, die innere Kraft gewinnen mögen, dis waS hier geschehen ist. .dein Angeklagte» zu verzeihen. Bei der ersten Fran sei es möglich, daß das Darmgeschwür selbst- siändig entstanden sei, sicher sei. daß Hops seiner Frau Ar­senik gegeben habe, »lid es wäre sohin nur die Frage ans Mordversuch zu bejahen. Der Verteidiger beantragt so­dann die Fragen auf Vater- Mutter- und zweisachen Kin- deSinordes zu verneinen, die Frage nach Mordversuch bei den drei Frauen 311 bejahen, und eventuell bei der eiste» Frau die Frage aus Griuid des 8 329 Abs. 2 zu bejahen,

Ter Angeklagte ertlärt, ans wiederholte Frage des Vorsitzenden in festem Tone, daß er nicht» weiter zu sagen habe.

Nach andertbalbstündiger Beratung wurde der Waürivrulh der Gkichnvrenen

verkündet, welche die Schnldsragc nach Mord und Mordver­slich an den Eltern sowie di- Frage nach Mord an den Kj». dir» verneinten, dagegen die Schnldsrage »ach -Mord an der cisien Frau, den Mordversuch an der zweiten und drillen Fran und den beiden Kindern bejahten.

Ter Angeklagte blieb bei Verkündigung des Wabr- sprnches der Geschworenen ganz ruhig, nur sein htzcsicht wurde »», eine Rüance blässer.

Ter Antrag de« Staatsanwalt» lautete hieraus wegen Mordes an der ersten Fran ans Todesstrase, wegen vier Mordversuclwn an den anderen Personen für jeden Fall aus die Höchststrafe von Jahren Zuchthau,' ziisanniicnzuziehen in eine- Gesaintzuchlbausstrase von 12 Jahren.

Nach kurzer Beratung verkündete der Vorsitzende, Land- gerichtsdirektor Hoffman n folgende»

Urteil:

Der Angeklagte ist schuldig de« Mord,» a» seiner ersten Frau und wird d.-halb zum Tode vrrnrtrill. Ferner ist er schuldig des Mordversuches an den beiden Kindern, sowie an seiner zweiten und drillen Fran und wird deshalb zu einer Ge sa1 t fl ra se von fünfzehn Jahren Zuchthaus, dauernden Verlust der bürgerlichen Eören- rechle und Stellung unter Polizeiaufsicht verurteilt

Pir Krupp-Wirt vor )rm Obkrkrikgsmicht.

S u V Berlin, IN Januar.

Die vielbesprochen« Kriipp-Asfäre, bi« im Spätsommer v. I weit über die deulsch:» (sir-iiz-n hinaus riesige» Aufsehen erlegt bat und deie» gerilhclicl,« Eröeteiung Nicht NU, Ni Ber lin fast dm ausschließlich:» T,:jpiächsst°si bildete. getagi> heul« vor dem Ober?rl«g»gerlch, der Derllncr Kommando»!., zur cinrilte» Verhandlung.

Am !>. August v. I. waren vor dem Krlcgsgerich: nach z- tiiglg:r Veidanblung b«r Zeugleutnant Adolf Ttllan von der Munlltoaesoirik in Spandau, der Z ugleulnoiit Schleuder von dem Aiiillericdepot in Tolllenz, per Z-urleutnan, Emil ftlnst rai, der Munitionsfabrik in Spandau, d«r Feucriveikel Schmidt vam Artillericdepol der Feldzeugmciftriei, der früher« Zeugfeldwcbel und jetzige Deaml« der Firma Krupp Richard Diäse, der Zeugleutnanl Artur siege vo» d«i Munitlonsfabilt in Spandau und der Obcrintendantursckretär Pseisscr von dem preußischen Kriegsmlnislerium wegen passiver Bestechung. Ver­rat» militärische, (tzeheimnisie und milttäriichen Ilngehorlom» teil» mil Eesäiigmsstrase» und Dienstentlassung, «eil» mit Fest­ungshaft und Degradation bestraft wurden.

Tiegen das Urteil hat sowohl der G-richtsh rr al» <m4 sämtliche Angeklagte mit Ausnahme de, zu drei Wachen ge­linden Arrest verurteilten Dröj« Berufung «ing-l gl

In der Begründung der Berufung bestreiten die Auge klag, ten zunächst, sich der passiven Bestechung schuldig gewacht ,,n hoben, da die beanstcnidel« Bezahlung von Zechen »sw nur ein« Gefälligkeit und Unterstützung seilen» eine, ehemaligen Kameraden, aber keine Bestechung darstell«, und weil ferner ge> kenntliche klein« ltzeldzuwendungcn nicht dl« B-deulung »an Bcstechungogeldern besitzen, sondern lediglich «ine Entschädig Ui'.g: aufgewandl« Zeit b beule». Des weiteren beilreilea die Angellagien, durch ihr« Mitteilungen an den srüh.-cen Bürovorsteher der Firma Krupp i» Berlin Maximilian Rr.> d!« Gefahr hervorgerufen zu haben, daß da, Dculsch R:l I durch Preiserböbun-aen Gr Krleasntakerlvl mateeleN » lllllld-

Znm 9fluyeisen.

Roman von M. P r i g g e - B r 0 0 k.

Zum Pflugeisen", hatte der Erbauer, Jobst Heiinich Sobald da§ al'e Hau? geuannt, das mit seiner stattlichen Fiont unb der breiten Freitreppe, die zu beiden Seiten in einen Beischlag endete, den Marktplatz der sächsischen Hin- delsstat bederrschte. Ein in Stein gemeißeltes Pllnaeiwn, da» Wabe,eichen des Geschlechts, prang!« über der Haustür. Znm Pflnaeiien" Ins man ans dein großen weisicn F'n",o. kchisd. dos die Jahrhunderte überdauert. Z» beiden Seite» des Schildes war die Jahreszahl sechzehnbundertzweitiud. fünfzig einaemeißelt.

Zuzeiten hotten sell'ante Gewürze, herrliche Seidenst'lse eln kostbares Ra»ll>wer' die Gewölbe gesüllt, in den -Kellern sggert-n Füller edlen Weines.

Ans dem Hole trieb sich die Schar der Aullader und Guechte vmder. die die bochl-ekadenen Frechtwageu weit in M« Lande süb-t-u. Vom Vllugeise» aus ging der Ge- kchof'-abetrieb über zwei Erdteile.

OltmalS im Lause der Zeiten Wells eite das alle Hans keiuen Besitzer. Immer solote der Sohn deni Vater, ein Jchsk Heinrich Sebald dem anderen.

Dann kam die teuer Zeit über die Lande. Navoseon? L-and lastete schtver ans dem deutschen Volk, Handel und Wandel stellten. Im Pflugellen verstand man die Zeit und wußte sich z» schicken. An Stelle der tenren Scidenstofte und seltenen Gewürze, für die niemand Geld ansgab, nabm Lebst Heinrich Sebalb die notwendigsten Lebensmittel zum ! . Kauf: ober als viele Jahre später die Eisenbahn das Land Zirll'.zgg, waren die Seba'd Besitzer des schwnngballesten k-assce- und Teeimpordaeschälles a»f 2>keilen in der Runde. KNircn sie vorher wohlhabend zu nennen, so gelangten sie Eztzt ->i siwschtiimern.

Der Firmcniubabcr gina den Duellen des Handels nach, detriste Südamerika »nd schloß günstige Verträge mit den lpe: llren Dkankaaenbelltzern ab. die ibm deren lernte auf

Jahre sicherten. Er batte nach seiner Heimkehr das cr- h.bende Gefühl, de» Tee- und .tcasfeetiandel monopolisiert zu haben.

Der Fünkundvierzigjährige b-iratille nach seiner Wie- der-ebr, sonst hätte ec wobl auch seine» Plan, nach Cbina zu rtisen, nach zur Ausllibrung aedracht. Sa hielt isiu die snuae ktzattin, und als »all, J-zbreslrist ein l^rbe eintraf, da hätte [.fr r»^ f^rtolnnlit.

Er fünfte sich glück'-ch b-ü den Seinen t,»d nur fein Freund und Arbcilcgenofle. Esi'eis, wußte, d-ß die imtcr- hliebene Reife ein Herzenswunim J ''st S-.ha'ds gewesen.

Noch seinem Ebet war EsilerS d-e Hauptperlan in deni Pllugeifeii. Ikebrigens ein Sonderling, mehr Freund als Untergebener.

Als Junge batte er die Vol'slchu!» niit Jobst Heinrich besucht und war ihm slüst-r aus die D'-mlchuIe und v'ch fl-utcr in die Lebte i»> vat"r!ich-n Geschäft getolgt. A's Sebald seine Reise antrat, arbeiteten die Freunde unter den Augen des alten Herrn.

Leider starb dieser, l ibeevd 5-.- ^asi» t--'b«u war. Der kebrte Heini :»id war froh, de» Fce-vd zu lii d-n, der treu­lich alle Laste» und Sorgen >:üi ibm trug. Eblers hatte nicht geheiratet. Seine unasückliche Figur ker war etwas verwachsen) hielt ihn ab. Daliir war er den Sebildllchen Kindern der nachsichtigste Onkc! »nd t- - au'-'cht> ' V-resirer der Fran. die ihn mit zur Farnil' - zäsille. Oie Sebalds leb­ten musterhaft. Man fühlte sich wobl in tf) r ciu Kreise, zu dem Eblers fraglos gezählt wurde. T -- große Haus, dessen untere Räume vvni Gc-chält völlig in Anspruch geuvuimen wurden, war oben höchst behaglich,

Heber die breite, vom Alter nachgedunkelte Eichentrcppe. deren geschnitztes Geländer seltsame Ticrsignreu zeigte, ge­langte man auf die mit ungeheurer Raumverschwendung an­gelegte Diele.

Urvätcrbausrat stand dort umber. geschnitzte Truhen, ebensolche Banke mit plumpen Füßen, ein Tisch, den zwei Männer kaum von der Stelle beweaten. Riesige Geweihe

von Elch, Hirsch mid Reh zierten die Wände, die faibige» Feustc-rscheibe» versairdien niattes Lcht: sämtliche Türen de:- Lbersiockes mündeten aus die Diele.

Tie Mitte der Front nahm der Prunklaal, ein Viersen- fteriges Gemach mit Seidentapete» und Rokakomöbelu ein. Hier hingen die Bisdnisse der Ahnen der Sebalds an der Wand, ernste Männer mit klugem Gesillit, anmutige Finnen in seidenen Gewändern. Alles in ollem eine statt­liche Zahl. Tie Sebalds waren stolz auf ihre Familie und hotte» Grund dazu.

Seine» kleine» Sahn an der Hand, durchschritt Jobst Heinrich Sebald Sonntags den raten Saul lind erzählte dem Kleinen die Geschichte seiner Abneu.

Da lvor der erste Jobst Heinrich: er hatte da? Ptlug- eisen gebaut. Ein stolz blickender Herr in der Tracht seiner Zeit. Im Hintergrund des Bilde? halte der stllaler das Pfliigeisen angebracht, das Wahrzeichen des Geschlechts. Reben ifim ding Jobst der Zweite, der in Venedig gewesen. Von ihm stammte der kostbare Kconsimchter und die bnnt- farbigen Gläser in der Vitrine. Der Tritte trug die Tracht und Amts'cttc der regierenden Bürgermeister Jobst Hein­rich der Vierte halte die Schrecken der sranzöiisllvn Revclln- tion erlebt: er war gerade in Paris, als man die erste» Ad­ligen ansknsipstc. T"n Eindruck habe er nie verwunden, er­zählte Jobst seinem Sohn.

Ihm folgte i» der Reibe des jetzigen Besitzers Vater. Sein gütiges lkelicht fab citf den Enkel herab.Wenn er Dich nach erlebt i olle", pflegte Jobst Sebald zu fugen.Wie glücklich halle ihn das gemacht'" Nächst diese» Sonnlags- crzäblunae,, l-örte der junge Jobst Heinrich nichts lieber, als wtnn sein V'ter von seinen Reifen sprach. Er konule IierrT : ' erzählen. Tie Pracht des Südens ging dem .unzb-n an' Aber mehr noch als das, was der Valor wirklich erleb-' ! gischen, interessierte den Sohn, wns ibm versagt geblieben Das Zanbcrland Ebina nahm in de.- Junge» »to -c - in großen Raum ein. Vorstellungen von ungisieucRc-ll' tümern und iinbelchiuiiklcr Macht stiegen ui itziu c