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Vereinigte LandwirteM

ssrtdtiprtije für Lad Homburg n. Hing.

Die Aktien-Bierbrauerei in Bad-Homburg hat uns mtt- getcitt, daß sie die im Anschluß an die Preisermäßigung de» Verbandes der Brauereien zu Frankfurt a. M. ebenfalls eine Ermäßigung beim Bezug von frischen Trebern eintreten tz ssen wird und zwar einen solchen von 67 Jl v

aus 62 cK für den Sud.

Der Borstand.

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Bad-Hamburg, 19. Ja». Die am SamStag im ..Brau- flüb'l" stattgesundenc Bezirlsvcrsamnrlung war von den Ge- nieinden Bommcrsheim. Gonzenheim, Obereschbach, Ober- urscl, Petterweil, Seulberg Stierstadt und Weißkirchen be­schickt. Den Vorsitz sübrtc Herr E u l e r - Bommersheim, der sofort dem Geschäftsführer H i r s ch e l - Friedberg das Wort erteilte. Dieser warf zunächst einen Rückblick auf die Verhandlungen mit dem Frankfurter Brouereiverband und teilte mit, daß die Homburgrr Aktirn-Bicrbrauerei auf eine dabingehende Anfrage geantwortet habe, der Preis des Sudes Treber werde von 67 <M für die Zukunft auf 62 ,tt In rabg-ssetzt. Grimm» Obernrsel erklärte sich mit dieser Ermäßigung einverstanden, auch die anderen Vertreter waren derselben Ansicht, so daß sic einstimmig gutgeheißen wurde, killseitig kam znin Ausdruck, daß dieser Erfolg nur der Orga­nisation zu danken sei.

Bund der Landwirte.

Am Dienstag, den 20. Januar, abends 8 Uhr,

Versammlung

?tt Jtofelfe'm v. d.

Siich' des Karl Nullmann.

Vortrag des Redakteurs H i r s chel - Friedberg über len W e h r b c i t r a g.

Alle Interessenten, auch Nichtmitglieder, sind will­kommen. j

Ans der Heimat

* Friedberg, 19. Jan. Der Gesangverein Liederkranz veranstaltet am Sonntag, den 8. Februar, abends 8 llhr, i»i Hotel Trapp eine Fastnachts-Abend-llnterhaltung.

* Friedberg, 19. Jan. Der Afrikareisende, Herr Ober­leutnant a. D. von Schilgen auS Berlin wird am Dienstag, den 10. Februar d. I., im Saale des Hotel Trapp einen hoch­interessanten Vortrag halten. Derselbe bietet einen tiefen, belehrenden und warnenden Einblick in das trostlose Elend der Legionäre, die infolge llnansgeNärtheit bedauerlicher­weise zu 40 Prozent ans Deutschen sich zusammensetzen. Wir cnipfcblen unseren geschätzten Lesern und ganz speziell der Jugend den Besuch dieses Vortrages, der nur am obenge- nannten Tage slattfinden wird.

* Friedberg, 19. Jan. Da» gestrige Wintervergnügen desVereins ehemaliger Friedberger Landwirtschastsschiiler", das im großen Saale des Hotels Trapp abgehalten wurde, bat wieder seine altgewohnte Zugkraft bewiesen. Die Mit­glieder nebst ihren Angehörigen, unter denen ein lieblicher Damenflor z» begrüßen war, hatten sich so zahlreich einge­sunde», daß zn Beginn der Feier, das letzte Plätzchen besetzt war. Die Militärnnisikschule, der der musikalische Teil des Abends oblag und deren bekannte vorzügliche Leistungen den Tag verschonte, eröffnete mit einem munteren Marsche die Fejer. Anstelle de? durch einen Traucrsall in seiner Familie verhinderten Vorsitzenden, Landtagsabgeordncten Fcnchel. begrüßte Herr Friedrich H c u s e r - Niederwcisel, die Festversammlnng: er hieß zunächst die Ehrengäste, die der Einladung Folge geleistet hatten, willkommen und warf dann einen Rückblick auf das verflossene Jahr. Es sei ein Jubeljahr gewesen und viele patriotische Worte Hab« man zu hören bekommen. Festgefügt stehe der Bau des. Reiches da, aber finstere Mächte seien unermüdlich an der Arbeit, ihn z» nnterhöhlen. Da? hätten gerade die letzten Wochen wie­der bewiesen, aber sie hätten auch den Beweis gebracht, daß der deutsche Bauernstand furchtlos und treu zu dem deutschen Vaterlande stehe. Getrost und mit Stolz könne man sagen, so lange noch eine deutsche Bauernsaust mit dem Pfluge den deutsche» Boden durchfurche, so lange werde die deutsche Eiche grünen und gedeiben. Ter deutsck>e Bauernstand halte in Treue zn den Männern, die berufen sind, die Geschicke des Staates zn leiten, ihnen galt sein Hoch. Begeistert stimnitc >ic Vcrsamlnng in das Hoch und ernst und getragen ertönte die feierliche Weise desHeil Dir im Siegerkranz". Aus den folgenden Nnnimern des ProgrammcS seien nur die Vorträge des Friedberger Doppelguartetts hcrvorgehobcn. Das war ein Gesang! wie da alles klappte und zuscnnmen- wirktel Besser hätte der Dirigent, Herr Seminarlcbrer Kuhn, die Kräfte wahrlich nicht zusammensinden können, wie es hier geschehen ist. Lautlose Stille, wie in einer Kirche, Herrschte jedes Mal, so oft das Doppelquartett zu einem Vor- H-.rge anliub und schier endlos war der Beifall, mit dem den Diedern gedankt wurde. Auch durch den Vortrag humori­stischer Stücke unterhielt ein Mitglied de, Toppelquartetts die Gäste aus de.s beste. Rach Beendigung des Programms trat, wie selbswerftändlich. der Tanz in seine Rechte und das junge Volk tanzte bis in die späte Nacht hinein. Aber auch die Aelteren haben sich recht gut unterhalten, so daß das Wintervergnügcn wieder einmal den besten Verlauf ge­nommen bat.

* st Friedberg, 19. Jan. Im evangelischen JüngbingS- oereinFeierabend" gab der Vortrag:Aus alten Friedbcr» zer Chroniken" anicbanlickie und bedeutunosvolle Bilder a»s

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bewegten Zeiten. Die Unruhen de« Jahre« 1830. auf Grund schriftlicher Berichte der Zeitgenossen zeigten Zustände be­dauernswertester Art.Gepndel" oderLuinpenvolk". wie ein Brief au» damaliger Zeit, der verlesen wurde, sich derb­drastisch ouSdriickte. kam in verschiedenen Horden aus der Gegend des vorderen Vogelsberge« in die Wetterau bis vor Friedbcrg gezogen, bedrohte Leben und Eigentum und ver­setzte die ganze Gegend in Schrecken, bi« die Einwohner ver­eint mit kräftigen Fäusten sich der Unhold« erwehrten, sodatz die später eintreffenden Soldaten wenig zu ttm fanden. Zu­sammenstöße der Einwohnerschaft von Friedberg, Södel, Melbach, Wölfersheim, Bingenheim, Dorheim, den beiden Florstadt u. a. Orten wurden lebendig geschildert. Hieran reihten sich, großenteils an Händen der zeitgenössischen Renß- schen Ebronik erzählt, Schilderungen au« dem 1866er Krieg: die verschiedenen Truppendurchniärsche und Einquartierun­gen, das Lagerlcben der Ocsterrcicher aus der Srcwiese. die Erwartung der feindlichen Preutzen, die Suche nach Spio­nen usw. Allgemeine Ausblicke aus die politische Entwicke­lung nach 1866 leiteten über auf den Krieg von 1870/71 und auf die Gründung des deutschen Reiches. Einzelbilder au» FriedbergS Mauern spiegelten die Ereignisse, die sich draußen im Feindesland obspiclten, so der Ausmarsch der Fricdbcrger Feldzugsteilnehmer, wie auch der damaligen Friedberger Garnison, die Einrichtungen zur Verpflegung der Truppendurchziige, das Eintreffen der ersten gefangenen Franzosen, die Sieges- und später die Friedensfcier die Feier dos Einzuges der zurückkehrenden Truppen, die Ge- dächtnisseiern fiir die Gefallenen. Mit der eindringlichen Mahnung zum treuen Festbalten an dem unter schweren Opfern Errungenen, schloß der gebalwollc Dortrag.

' Friedberg, ,8. Jan. Di« Brödlhenmarder sind in ver­schiedenen Straßen. lnrbesonder« d«i Leoichardsttaße, wieder an der Arbeit.

* Friedberg,Fauerbach, 19. Jan. Der Eisenbahn-Hand- Werker- und Arbeiterverein Fricdberg hielt gestern Abend im Saale derLoreley" eine wohlgelungcne Abend-Unterhal­tung mit Kaisers-Geburtstagsfeier ab. Ansprachen, Theater und Tanz sowie Konzerfftückc der Kapelle Bäckel wechselten in bunter Reihenfolge ab. Der Abend verlief in schönster Harmonie.

* Stockhrim, 19. Jan. In Gegenwart de» Kreisrats Boeckmann-Büdingen fand gestern eine gut besuchte Ver­sammlung statt, die sich mit der Wiedereröffnung der seit sechs Jahren still liegenden Zuckerfabrik beschäftigte. Nach längeren Verhandlungen wurde ein Ausschuß gebildet, der in den Interessentenkreisen der Umgegend Umfrage hal­ten soll, wieviel Morgen Zuckerrüben nion zur Verarbeitung bauen will. Wenn mindesten 3000 Morgen angemeldct wer­den. soll die Fabrik zum Herbst diese» Jahres wieder in Betrieb gesetzt werden. Der Versammlung nach zu schließen, ist die Stimmung fiir die Wiederaufnahme des Bettiebes eine durchaus günstige.

Hessen Nassau.

* Höchst o. M., 17. Jan. Wenn Irgendwo die so oft g«. rühmte altpreußische Sparsamkeit sich betätigt, so geschieht da, gegenwärtig denn Bau de, neuen Bahnhofsgebäude», Schlicht und streng in seinen äußeren Formen zeigt da, Bauwerk auch innen di« größt« Einfachheit, womit sich jedoch in jeder Be­ziehung all« prakttschen Neuerungen und Bequemlichkeiten ver­einen, Die Bahnsteige werden hoch gelegt und sind für die Reisenden durch Tunnels erreichbar. Durch di« Erhöhung des gesamten Bahnlorpers fallen di« vcrtchrshindernderr lleber- gängs an der Königsteinerstraße fort. Sobald das neu« Emp- sangsgebäude vollendet ist. wird mit dem Abbruch des alten begonnen. Als Termin ist hierfür der 1. Juli d. I. in Aiissicht genommen,

* Wintermanövrr. Unter Beteiligung der Garnisonen Frankfurt, Homburg, Offenbach, Wiesbaden und Mainz, fand am Donnerstag in dem Hiigesgelände zwischen Taunus lind Untermoin eine kriegsmäßige Winterselddienstübung statt. Die Kriegslage war folgende: Eine von Gießcn konunende Armee batte in Höchst a, M. die Eisenbahn ver- iassen und den Befehl erhalten, die Schtvarzbacküinic bei Hof- heim gegen eine von Mainz onmarfchierend« foindlick>e Ar­mee zu verteidigen. In der Verteidigungsstellung standen die Jnfanterieregimcntcr 80 und 81, das 63. Artillerieregl- mrnt und zwei Schwadronen Dragoner, auf feindlicher Sette die 87. und 88.. das 27. Artiilerieregiment und mehrere Schwadronen Ulanen. Nach längeren Dorpostenvlänkeleien irberschritt di« Ostarmee den Schwarzbach und schlug den Feind bei Marrheiin »nd später bei Diedenbergen. Die Ilcbnng stellte an die Mannschaften ganz erhebliche Anforde­rungen. Die Frankfurter Garnison z. B. marschierte ichon »m 6.15 Ubr früh in da» Gelände ab. Trotz der ichneidcn- den Kalte kanien nirgend» ernstere Unfälle vor. Allerdings war für die Mannschaft in besonderer Weise gesorgt wor­den. Jeder Soldat war mit Mantel. Handschuhen und Kopffchühcr ausgerüstet. Sodann traten die fahrbaren Feld­küchen in ausgiebigster Weise in Tätigkeit. Aus dem Hin» niarsch wurde z. B. den 81ern bei Höchst Kaffee verabfolgt. Noch dem Gefecht gab es an der Ehnussee zwischen Weilbach und Hattersheim Erbsen mit Speck, ein Gericht, das allen Kriegstrilnehnicrn" ganz ausgezeichnet mundete und an dem sich auch die Offiziere wacker gütlich taten. Selbst auf dem Rückmärsche trank man bei Höchst noch einmal Kaffee, sodaß die Kälte von den Leuten säst gar nicht enrpfunden wurde. Zuschauer fand die Uebung nur wenig: ihnen war es doch etwas zu ungemütlich dort draußen. Gegen 5 Uhr kehrten die Truppe» in ihre Standorte zurück. Eine zweite für Samstag vorgesehene Felddiensinbung wurde abgesagt,

sie findet später statt.

- Weiskirche». 19. Jan Dem Kreisobstbaun, wäcler Cu t> wiq Steyce dahier wurde für Foidermrg de» Obstbau«, von der Larwevittschafrskammec v- Wiesbaden ein «eldprei» «nd ein Diola» cverkanni

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* j. SW ui»»» heim, 19. Jan. Der Bäcker Jakob Wolf hiei bestand vor der Prüsungskommission mit der NoteSehr gut",

* ;. Obernrsel, 19. Jan. Der hiesige Schützenverein be­schloß, dl« Feier seine» 150jährigen Bestehen», verbunden mit

Ivvjähiigem Jahnenjubiläum in der Zeit vom 1. bi, 9, August abzuhalten.

* x Friedrichsdorf, 19. an. Am 18. d, M, scicrten die Ehe leuie Landwitt Jakob Odenweller Z. da» Fest der silbernen Hochgeil.

* j. Eranaberg, 19. Jan. In den Togen dc» t., 5, und 0 Juli d, I. findtt in unserem Ott da» 1. Vereinigung»: st der Taunus Tlletteraurr Radsahrervercinigung statt. Die Avoal tung diese« großzügigen Feste, ssi dem hiesigen Radfahr. orni'i Wanderlik be" übertragen, welch'r seine Banneriveihe. si'w! Preis Korsosahren und Dnuersatncn damit verbindet,

* Geisenheim, 19, Jan. Hier geriet beim Spi : ei-

vierjähriges Kind in Gefahr, aus der Wieg zn fliir.v n, du Mutter wollte es ansfangen, achtete dabei ob i nicht daraus, daß sie ein Kiiche»mesi:r :n der Hand hielt, wodurch d>: Kind am Leibe gefährlich verletzt wurde.

Ans Starkrnbnrg.

* Diemsiadt, 19. Jan. TaS Kriegsgericht verinieilte den FestnngSgcsangenen Pani Kühn ans Granden; »>> r.°: Fahnenflucht, sichen Diebstählen im Rücksalle, Urkunde» fälschnng und Mißhandlung eines Vorgesetzten, dem er mi der Faust aus« Auge schlug, zu einer Gesamtstrafe von lieber Jahren Gefängnis, Versetzung in die zweite Klasse Aber kennnng der bürgerlichen Ehrenrechte und Ausstoßung'. ans dem Heere.

* Heppenheim, 19. Jon, Hier fand in der letzten Gemein, deratssitzung durch den Kreisrat v, Hahn in Heppenheim die feierliche Einführung und Verpflichtung des neuen Bürger meister», de» Postmeister» und Landiagsabg. Wiegand statt, der trotz seine» hohen Alter» und der nahezu 50 Jahre, dt« er im Posidienst hinter sich hat, da» Gemcindewesen von Heppenheim wieder auf di« alt« Höh« z» bringen sucht.

Der heutigen Nummer unserer Zeitung liegt «ln Prasixli der Vulkan-Phonolilh Bcrtriebcg sellschast m. b. H, Hamburg, Franksutt ». M,, bet.

Borberiiht juin Arauksurter j?ru.Mrll.

Montag, den 19. Januar 1911.

Weizen, hiesiger und Weiierauer Akk. 19.2510.40

auf dem Lande abgeholt 19.0019.10

Roggen, hiesiger und Wetterauer 16.0016.25

.. aus dem Lande abgeholt 15.7515.90

Gerste, neue 17.0017.50

Hafer, hiesiger und Wetterauer . 15.5017.00

.. kurhessischer...... 00.00- 00.60

Trockentreber Mk..

ikrtrridjt mm frankfnrtrr ziichnarkt.

Montag, den IS. Januar 1914.

Austrieb: 479 Ochsen. 69 Butten, 882 Färsen, he u. 296 Kälber, 113 Schase, 2429 Schweine.

Fronkstrner Wetterbericht.

Voraussage. Wolkig, vereinzelt Schneesälle. etwa« wärmer, östliche Winde.

Brranlworltich s. d, Schristleitung: Oliv H i r s ch e l.Frwddcrg, für den Anzeigenteil: Karl S ch mi dt. Friedberg t. H. Druck u, Verlag d.Reuen Tageszeitung" A .E., Friedberg i.H

SttflD^crportjtnng. !

Die hiesige Gemeinde Wald-l und Feld-agd mit einem Ecdiel! von zirla 19l>0 Aiorgen (oll:

Donnenuag, den 29. Januar 1911 aui dem Rathaus« dahier, nach­mittags um 3 Uhr auf Weilers !) Jahre verpachte! werden. Bahn­station miiten im Jagdgebiet Austunft wirdLiedhabern jederieii bereitwilligst durch die Bürger­meisterei ettciit.

SNünzenberg. 19. Januar 1911. gr-hi, b,r,!i«trkl Slieiettrr,.

Tag, Bür-iermeistei._

Zsilfii-Atclitr

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friröbrrg i.^., färbrrganr 3

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Teleron Re. LLv.

SrfjoTiri.bflf Lkljllüiil««; tüllihk JJffilf.

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Sonntag, 8. Februar 1914 abends 6 ühr 71 Minuten Grosser

Maskenball

närrisch dekorierten Saale der Loreley

mit allerlei Kelustigun?

Husaren-Poionaise

Elotrittssrelse:

InUirt) Imi. Iitkt»ukierli (0 ciz Hierzu ladet erzebenjt el:

Das närrische Komite?,

! Achtung vor Nachahmung! Apotheker Dotter's

Krampj mittei.

laOt ej indern.'^Vhert- tatirneri öebrüucJk- Kft lÄj« uch iujti xiy-üzr beöcn f.., (len HeiitTJiai Mlirrri rtvij- Uch inallco Ap^W.-nulrae nep-Pauaon^crsweer IMJ»

Niedeflazen in friedberg: Hof- Apotheki. z. Eoj-el, Hol-Apothete v Mohre*. Drorerl* »""'Wer

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