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Seile 3.

Finonzmrnisker im Verein mit dem freisinnigen Landtags- . ^geordneten l)r. Guksleisch anscheinend der Ansicht, bofc man alle notwendigen Stenern und Abgaben ganz allein dein

> rrnndbesitz ausbiirden könne und so sind denn auch, wahrend diese beiden Grcßeuer Sterne am Darmstädter politischen Himmel glanzten, di« Haus- und Grundbesitzer geradezu mit Skorpione» gesiiästigt worden. Gnauth war der ausge- jprochcne Frauksiirter-ZcitimgS-Demokrat und wenn er noch eine Weile die Leitung des hessischen Finanznnnisterimns weiter geführt hätte, dann hätte da» Großbcrzogtum Hessen den Konkurs anmeldcn können. In rascher Äufcinandersolge kam die Besteuerung nach dem gemeinen Wert, die enorme Erhöhung der Stempel- und Befitzwechselabgaben und schließlich noch die Einführung der Werlzuwachssteuer mit trelcher die dessisckstn Städte in Deutschland voran marschier. tcn. Für die Einführung der Letzteren, waren in Giehen namentlich die Bodenresoriner Feuer und Flamme. Fast alle Woche fanden Dersannnlungen statt, in denen nachgc- Iviesen wurde, dag nian bei Erhebung einer Wertznwachs- siener sozusagen alle anderen Steuer» abschafscn könne, auch l asi der kstrindbesitzcr die Abgaben für seinen Besitz entrich­ten könne, während die Grundrente der Allgemeinheit zu Gut 'onnnrn müsse, wurde in Wort und Sdjriit jedem mundge-

> !>t gewacht. Doß die Sozialdemokraten hier kräftig jekurr- t 'tcn, ist selbstverständlich. Ihr Führer meinte bei Ein- siihnatg der Steuer in der Stadtverordnetensitzung, wenn je 'and in Giehen ein Grundstück erwerbe, brauche er sich >ar nicht mehr darum zu kümmern, er könne ruhig fort- ziehen und wenn er in 20 Jahren wieder käme, sei er ein reicher Mann. Die Verhältnisse lagen in Wirklichkeit schon

anz anders, aber die Einführung der Steuer wurde fast inslinugig beschlossen. Dieses Votum der Stadtverord- ncien war gewisscrinahen der Beschluß, einem Huhn den Schwanz auszurupsen, das schon längst keine Federn mehr aus seinem Körper hatte. Hierzu kani nun später noch die llleich-öwertz»Wachssteuer und wicdermn seitens die Stadt die Kanalgebühren usw. ToS Reich hat seine Wertzuwochs- l euer schon wieder aufgehoben und die Bodenreformer sind inerkvnirdig kleinlaut geworden, aber die Stadt hat sich Nock; 1 'ickll dazu entschließen können, lhr Anteil an dieser Steuer z» beseitigen. Dies müßte in erster Linie gesckxhen : weiter müssen die Städte vorstellig werden, daß die hohen Besitz- 1, cckttclabgaben erniedrigt wnb ferner dafür sorgen, daß die Kanalgebühren und das Wassergeld in gerechter Weise ver-

> »ft würben. Außerdem gibt di« Stadt Gießen noch an die Eisenbahn den ganzen Wasserbedarf, auch zum Füllen der Maschinen usw., zu einen, Preis« ab. der die Eelbsikosien nicht deckt. Auch dazu liegt keine Veranlassung vor. Aus sozialem ('Vbiftc haben ln letzter Zeit wieder Verhandlungen stattgcfunden über die Erhöhung der Löhne der städtischen Arbeiter. Schon bei der vorletzten Gtadtverordnetenwohl laben die Freisinnigen den ihnen damals verbündeien So-

laldeniokrnten einen Tarif für di« städtischen Arbeiter ver­sprochen. aber bis heute noch nicht an dieses Versprechen ge- b 'cht Mit Einführung desselben mühte natürlich auch schon der Parität halber für die Handwerker ein Tarif festgesetzt wenden, denn so gut wie dieselben ihre Arbeiter nach Taris- l"W>, bezahlen, müßte auch die Stabt ihn« für bestimmte Ar- l> 'len besiimnrte Satze zable». Wenn beispielsweise der ".'eißb'ndermeistcr seine» Gesellen einen bestimmten Dkun- l .nlo! " zahlen mirß, bann kann ihm auch die Stadt aus >' < rmi> dieses Lohnes einen bcssimmten Preis für feine ge­liefert.' . -f>cit znsichern. E» wäre dies den, Handwerker- j w »igstenS ein klein wenig entgegengekonnnen und ' iiie» ->> lleicht nionche Submifsionsblüte vermeiden. Wir ' ' » »l'o. unserem nenerwählten Oberhaupt stehen recht u uno aber auch schwere Aufgaben bevor. Mögen sie zum

M \r Stadt und ihrer Bewohner erledigt werden unter dem Wal'Ifpruche: Jedeni da- Seine!

* Lang Göns, 17. Jan. Der Geflügel-, Vogel- und 'ianunbeuziichtvercin Lang-GönS veranstaltet in den Tagen nun 28. Februar bi« 1. Mär, l. Js. leine 2. Loknl-AuSstel- lang in dem Saale des Herrn Heinrich «Hnrich. Dieselbe verspricht eine gute Beschickung erstklassiger Tiere. TaS Preisricht« anck haben übernommen für Geflügel und Tau- len Herr Jean Koller jun.-Bad-Nauheim, für Kaninchen S: i rr G, erg Stoll-Bad-Nauheim. Ein Besuch dieser Aus- p'ümzi in Züchtern und Interessenten nur zu enipsehlen.

* Frankfurt a. M., 17. Jan. Die erste Parsifalvorstellung l niste eine,, Einnahmenrekord, der die Earusovorstellungen p :t iniit.-r sich läßt. Die Einahme beläuft sich auf rund

hei der zweiten Aufführung, die zu normalen Beuisen gegeben wurde, erzielte die Kaste mehr als 10 000 11 . einl-riij, der für jede weitere Vorstellung als Norin an- a . itu. ich werden kann. Für cttva 10 Aufführungen liegen lckion MaffrnbeKrllrmgen für Karten vor. So wirken auch in finanzieller Beziehung der Gral Wunder und bringt dem Ogernbanie Einnahmen, wie sie feit Jahren nicht da waren.

* Frankfurt «. M . 17. Jan. Zu einem aufregenden Vorfall

faul cs aus der hiesigen Strafkammer. Wegen Hehlerei svllie fii, der Fraistr Theo Finsterer verantworten, weil er ein Vi- i!ecle im Alerte von etwa 170 Mark gekauft hatte, da, au, r Einl-inch aus der Baito-mstroße herrühtte. Die Diebe, tu tamcls für etaa 1000 Mark Sachen eibeuiet hakten, find ich .» rer einizcr Zeit abgutteift worden. Run hatte man er- f.'hreir, £i >j Finsterer fich mit dem Gedanken ttllg. in der Bei- . -Im 3 ai f die Beamten zu schießen und fich dann lelbft zu rn.leide.r. Der Staatsanwalt, der davon in Kenntnis gefetzt : bcaackr chtigle den G richlsoorfihenden und der ließ

c-:Cf d e K:in:na!ichutzieule Fischer und SchLkrumps den Au.

c. -llcgten v: r Beginn der Verhandlung duichjuchen. Die bei-

d. 'u Beamten fanden bei Finsterer einen geladenen und unge- s'st. rt n Browning und außerdem noch vier Icharfe Patronen. Fi sterrr bestritt, ein Attentat aus die Beamten geplant zu ha. bca, er hätte sich selbst erschießen wolle«, wenn er bestraft wor- icit rräro, 7 a ep noch «in Jahr tireinugpis.zu .perbüben habe.

Reue LagksjtiUtng. Samstag, de» 17. 2a»uar 191 (

Nachdem er fich beruhigt hatte, konnte gegen ihn verhandelt werden. Er erhielt eine Zusatzstrafe von - Monaten tSesäng nt», wurde aber auf frrieni Fuß gelosten, da er schwer rücken, markleidead und dadurch nicht airesrsähig ist. Ein ähnlicher Vorgang, der aber einen tragischen Ausgang nahm, evrigneie fich in Frankfurt a. d. Oder. Dort war der Malermeister K. Kurt ans Sternberg wegen Sittlichleitsverbrechens zu einen, Jahre Zuchthaus verurteilt worden. Rachdm das Urteil ver­kündet war, setzte er sich nieder und leerte vor den Augen de« Richter ein Fläschchen mit Gift. Ei wurde sofort ins .Krmrken- Haus gebracht, wo er bald daraus starb.

* Frontkurt a M., 17. Jan. Bach dem gestern erichie- nenen verwoltungsbericht der Vereinigten 8tndtthe,rter für dos Geschäirsjahr 1012/1913 schließen Opern- » Schau- spieshanS mit einem erheblichen Fehlbetrag ab. Dieser be­trägt für die Oper 330011.82 Jl, für das Schoiisvielbnus 129 156,69 J(. für die gemeinsame Verwaltung 1061<>8.76 zusammen 571 639,86 M. Die Gesamteinnahmen betrage» 1716 117,71 M, die Gesamtausgaben 2288087.67*. Der Feh'betrag wird durch die regelmäßigen Uukerstiitznngen und eine besondere städtische Subvention von 120 0M M gedeckt.

* Frankfurt a. M., 17. Jan. In dem Goldwaren- und Jutoelengcschäft von Pletzlch in der Töngesgasse, brackicn gestern Nacht Diebe ein und erbeuteten nach den bisherige» Feststellungen für etwa 30000£ Schmucksachen. Die Täter sind zweifellosFachleute", da sie alle urrechten Sachen un­beachtet ließen. Bis jetzt hat man von ihnen noch keine Spur gesunden. Pletzsch war gegen Einbruch versichert.

Hesien-Nosia».

* Köppern, 17. Jan. Die Gemeindevertretung beschloß die Errichtung einer ländlichen Fortbildungsschule.

* Usingen, 16. Jan. Zwei junge Leute au, Hastelbach wollten in einem bomdurge« Geschäft einen Revolver kaufen. Der eine erwarb einen käuslich, der andere hieß einen mit- gehea. Wachtmeister Schuster von Usingen konnte jedoch am Bahnhof den gestohlenen Revolver beschlagnahmen und dir Personalien des Diebes festfiellen.

* I. Haintchen, 16. Jan. Ein schweres Unglück ereignete fich in dem in der Rähe unsere, Ortes befindlichen Stcinbruch. 2 Arbeiter waren mit Bohren beschäfttgt, als eine früher »er. sagte Dynamitpatrvne plötzlich explobterte. Die Folgen waren entsetzlich Mit zerschmetterten Gliedern und Ersetztem Unter­leib lag der eine Arbeiter, der Zöjährlge verheiratete Kaltuer, tot tu seinem Blute. Auch war ein Bein vom Rumpfe voll­ständig abgeristen. Der zweite Arbeiter wurde bvrch die Steinmasten am Xo,se schwer verletzt; sein Zustand ist besorg, niscrregeud.

* Königstein, 17. Jan. Hauptmann a. D. Zech, der bis» ber bei der hiesigen Stadtverwaltung tätig war, wurde zum Bürgermeister und Kurdirektor von Bad Grund im Harz gewählt.

* F. C. Wiesbaden, 17. Jan. Der diebische Brandstifter stand gestern von der Schwurgericht. Wegen Drandstiftungs- versnch, schweren Diebstahl eines Fahrrades, Widerstand und Beleidigung wurde der 28jährige Taglöhner August Jeder! auS Griesheim unter Zubilligung mildernder Umstände z» 17 Monaten Gefängnis verurteilt. Fedcrl war in der Nacht zum 10. November v. I. in das Haus feiner Nachbarin, der Witwe Frank, in betrunkenem Zustande eingeschlichcn, hatte dort in der Küche mehrere Schubladen durchwühlt, ein Fahr­rad wcggenommen und vor seinem Weggehen ein Hansen Kleidungsstücke in Brand gesetzt, auch die Gashähne in der Küche gröftaet. Das Feuer wurde bald bemerkt und ge­löscht, Federl aber bereits 2 Stunden nach der Tat sestge- ncnrmen und in Nummer sicher gebracht, bei welcher Proze­dur er sich des Widerstands und der Beleidigung schuldig machte.

* F. C. Wiesbaden, 17. Jan. Die Moedsache Leck von Eisenbach und der Mordversuch Schießer aus Biebrich a. Rh. kommen in der zur Zeit abgehaltcnen Schwurgrrichtsperiode nicht mehr zur Aburteilung, da nach Mitteilung des Ge- richtsvorsitzenden die Tagung mit SamStag ihr Ende er­reichen wird.

* Wiesbaden, 17. Jan. Der Ajahrige vorbestrafte Agent und Kellner Julius Wahl und d.r 32jährige, seit 2 Jahren selbständige Schmied Karl Ltemmler, beide von Wiesbaden, die gemeinsam am 13. November v. I. in Hast genommen wur­den, unter dem Verdacht, im vorigen Jahre 2 Marsitücke ver- sästcht und diese in den Handel und Berkehr gebrachi zu haben, standen deshalb vor dem Wiesbadener Schwurgericht. Die köefchworenen sprachen beide de» MLuzoerbrech ns unter Zu­billigung mildernder Umstände schuldig, woraus das Urteil gegen jeden auf S Monate © fängnis lautete. Die beschlag­nahmten Werkzeuge und Materialien zur Herstellung der Fal­sifikate wurden eingezogen. Die Berhondlung ging wegen Ge­fährdung der Staassicherheii hinter verschlostenen Türen vor fich

* vom Rhein, 17. Jan Die Cchädeldecke eingefchlagen wurde in der Nacht zum z. August v. I. in Prath im Kreise St. Goarshausen dem Landwirt Peter Monschauer, Sohn des Förster, Monschauer in Prath. Der Erschlagene gehörte früher al, Mitglied dem Turnverein in Prach an. aus dem er aber infolge von Reibereien mit dem Turnwatt ausschied. Am 4. August kamen fich mehrere junge Burschen in der Dennrthschen Wittschoft in Prath über diese Angelegenheit in die Haare. Eine Schlägerei aus der Ottsstraße eutspann fich. im Berlaus deren Monschauer mit schweren Holzprügeln erschlage» wurde. Als imrtmoßliche Täter wurden bald noch der Tai, der Land- mann Philipp Hofsmann und der Bergmann Jakob Dommers­hausen, beide aus Prath, verhaftet. Die Untersuchung konnte jedoch nicht ZV dem Ergebnis g lanzen, daß diese beiden die so unheilvollen Schläge »usgeieift hatten. Eie wurden daher nur vor die Ctrastammer gestellt unter der AnNage, fich an ei­ner Schlägerei, in die sie nicht ohne ihr Bett«Helden hineinge- loten waren, beteiligt zu haben, im Berlaus deren ein Mensch zu Tode lanr. Zu diclri. FeitKelluzur.. -elapar di» .Wiesbadener

Strafkammer nach Bernchmung von 22 Zeugen. Sie nahm je­den t r beiden in 7 Monate Gefängnis und rechnete 1 Mono«

der ftntttchungshwft an.

V)CldjiiftIidjc$.

Was ha, das Pndlikum von den Preisherodietzungen in den Jnvenlur-klusveelänsen zu halten? Das kaufende Publi­kum Ist wer wollte es leugnen I<I»on durch manche An­nonce enttäuscht worden. Hier haben die Angaben über Oua> iität, dort die über Preise nicht gestimmt. Eo sehr der reelle ©ttchäftsmann derartige Manipulationen, die das Gesetz übri­gens Hute unter Etrole stellt, venrtteilt. so sehr hat er selbst darunter zu leiden. Das Pudlitum ist mißtrauisch geworden, da ist kein Zweifel möglich.

Am meiste» ist vielleicht mi, dem SrhagwortEnorme Prelsrednlrlon dis x-zig Prozent" in den Ausveilauksinseraten der Schuhgeschäste gesündigt worden. Eine gewisse Sor.e von Schuhhaudlungen üble sich darin. Ermäßigung n bis 76 »nt 80 Zrozent anzuzeigen, aber bei näherem Zusehen zeigte es fich daß vielleicht 3 oder 10 Paar Ctiese in einem Lager von zwei- bis dreitausend Paaren soweit herabgesetzi waren für der Rest wurden zi.nnlich hohe Preise verlangt.

Ein anständiges Geschärt macht so jioeiselhaste Reklame, nicht mit. Es tritt für jedes seiner Worte voll »ad ganz ein und sucht seine Kunden nickst durch täusrchende Redewendungen zu gewinnen. So inseriett da», bekannte S-hahhaus Wecker­ling . Friedberg aus der Kalsettlraße in unserem heutigen Amroucenteil anläßlich des Inventur Eichuhhausmukouss Preisermäßigungen von 336 Prozent, aber der Rus der Firma ist Garantie dosür. daß diese Angab n den Totso^n entspreckstu. Der Late fragt fich vielleicht, ob beim das Gesihäst soviel a» seiner Ware »erdige, daß es setzt so billig veikauser tonn, ohne Schaden zu machen. Dieser Gedanke ist irrig. Der Beidienst der Firma b'wegi fich auch zu Zeien des regulären Bettaujs in durchaus bescheidenen Grenzen. Sie macht be< den jetzigen billigen Ausoerkarrfspreisen iatsächltch Sihaden weil sie alle noch vorhandenen Winterwaren unbedingt räumen will. Sie sieht darauf, daß fie in jeder neuen Saison auch völlig neue Waren am Lager hat. und hält den Schaben, der ihr durch Liegenbleiben enttkehl. kür größer, als den momenta­nen Preisverlust. So erklären fich die ariftallenden Berblllig- uugen in durckdius oernü'iftig:r Weise.

Wer also den Wunsck; hat, für wenig Geld wertvolle mo­derne Schuhwaren aller Sorten zu erwerbe» und da» ist wohl da» Bestreben eines jeden > der statte dem Ino ntur- Ausvettaitt in der Koisettirasie 163 seinen Besuch ab. je Irüher. je bester. Eine bejondere Bergünstigung an alte wie auch neue Kunden hildek der billige Eckstlhcrenre Berkaus der Firma. Rur während des Ansoerkaufs wird an jedermann, ansgenvm- men Wiedervettäufer und deren Beaujtragte, die garantiert »ollwerftge Zehnpfennig-Dose Ereme, I» allerbeste Oualität, sür sage und schrttde 2 Psennig abgegeben.

Sl uröl>criri)t

vom 16. Januar >014 der

Mitteldeutschen ktreditbann

«ltienl-pitai u. Reserven M. 70 000WM

gegründet 1836.

Franliurlee Börse.

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411104.10.

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Monopol-^riech. 52.80 « 3V* LXien.-Lir. Pr. ^tlnl.. , 3'/.* Sllber-Mexikaner 48.50 ^ 4'/,i* Mer. ^rrig. Vlnl. V6.50 ^ 4>/,V* ^hrnesen 01.55 ^

Buderus iL.-W. Act. 113. Schuck. Elettr. wej. , 155. .

iLfchweiler Berg». , 221.80 Bochumer . 217.',«

Hel entrrch. L)«r»jw.Alt. 190. 5 Harpener Bergbau . 17 25 Vainbg. Amt. Pak. * 135.50 'Jlütöb. llloqO lick * Berliner Handel- Ant 158 .5 Mttletd. Crebilb. Akt 118 25 Larmsladt. Bank m 117.75 Teutlche Banl 2 .*l. 2 » Teursch-AsiatiicheBank 11 .50 Di-lonro Komin. Anr. 188 50 Dresdner Bank Akt. 153 CcfL Credit an st. Akt. 203*/* Lombarden 22.'/,

Drjch« Uderiee E.G. ^

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Höchst, ^arvioerte m 62fJ 10 (rxem. A«br. Albert m 4 0 Bürgers werte 19.150

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HolzoerkoblungS-^nd. 203.10 iraurahüte m.

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Berliner Lor,e.

Berliner Handels Ant.. m Deutsche Bank Akt. 247.'/, . Disk. Kommandit Ant. 1&8 25 m Dresdner Bank Akt. , Pet.^nt^>andelsb.Akt. 203 22 Russ.Banks.a.Hand.A. 19(125 Schanlung 16. B. Alt. 127.50 Baltimore u. L>hro 9050 Kanada Pacifie Akt. 214.-5 m Prince Henri 1L. B.Akt. 155.76 Türkenloose iüt 168.50 joiuc

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Xoer,chle>>er C. Akt. 90.75 . Bhöinx Bergbau Akt. 237.V, m LKumbadjer Hüne m 154.75 . lyelsentirchen Bergw. A. 189.'/, . Harpener Bergbau Lkl. 173.'/» m «.^lek.Äesel 1 ich. A.l. 239.V* . Siemens u. HalskeAlr. m Tendenz: behauptet.

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