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i. Zalir.ril»,A

Ilnmmer 1U Lrertag. sen 1<>. Januar 1914.

Zit ,3!»U« tiiniMM* «d)«iiu |«D<n JbfUUfl. Regeln, dßigr vrtlagraOrr «dürr d»» flrllrn",Oie ^pinnUnbr-. <r,,,«»»»i,r «ei drn Pokanstalten ntcilcli<ü)ilid) SHf. 1,!5 »<i 5 rn «grnlen monailtd) V) 1'id. Win» trttl 'l'oitgrbül» ober Tr-grilohn. An,eigen : LrundieUe LN Psg lolalr 15 Psg., An, eigen von auswärls uwrbcii durch Po nmchnahni- etl)ohm Srffiaungsort Friedderg. AchrtMeitnns und Uerld, Feirdberg tbessen», Hdnanrrltrgße 12. Feruiprecher IX Pofticheik-Lontd »Ir. «85». «n>« Fr-nksiir« «. SW.

r cocr|l<1|t.

Die !Hcui|i#u Le» vom unterfrmtfiiifKn Sägourgencht -lim 2cbt wegen Ermordung seiner Geliebten verurteilten Postillons Weihensee in AeUinge» ist von Reichsgericht der. worsen worden.

In Len Täler» des Rirsengebirges wird gegemviirtig die sost unerhörte Temperatur von 23 Wrob registriert, Ehrend ans den, Kamm nur 12 Grad zu verzeichnen find. Cio jüngsten Schneestürm.' und der Eisanjatz haben sehr :irlr Tklrvhonlritungen zerstört oder unbrauchbar gemacht.

Tie parloinrntaiische Lage in Wir» wird immer ver worrener. Tie tschechische Lvvosition belebte gestern Rach mittag um 2 1thr das Lokal des Biidgriausschusirs und ver linderte mit Brochialorwalt die Abhaltung der Sitzung.

Ter llntcrsnchungSrichtcr von Rom hat in dem

palaste drS verstorbenen Kardinals Rampella die Hans- s»chnngen weiter sortseben lassen. Die drei gestern unter­richten Zimmer boten einen traurigen Anblick dar. Alles N-ar ln llnardnung und verschmutzt und verstaubt. Weder 7VN d-in Testament deS Verstorbenen noch van dem beriihm- te schwarzen Kästchen RampollaS entdeckte man irgend eine Cv"r D

Astern früh wurden in Livorno zwei hestige Erd- e'äbe wosirgenommen, die unter der Bevölkerung eine Panik fn-rnnreiese». Wie cS scheint, ist aber niemand dabei verseht norden.

König von Onanien bat gestern ein Dekret noterze'chn't, hgs die Begnodigring deS Artillcrirsianpt

Losirgb-r aobtnricht. skr war vom Kriegsgericht zu a >!vwon Festnngsbast verurteskt worben, weil er fich ge» r-uoert eine Melle anzuhöien.

v-rd He'danr ert'ärte in einer Rehe dos, ein Löoh. eg in '-'-einender Absicht seine Rüsstmgen ein-

-i-ö-,re. eg nachher v-el mebr anSgehen miill». nur andere r-' . s»r ri -8»» einroholen. Tart'ni sei die l'berole Partei ertch'osson. von den! öllentlich-'n int Parlgntent r-''n»t-- r-n swahttade der Rüstungen nicht abzngeben.

»Nie gem-'det wird ist General Razis Pekcha, der se'-r-r makelsasen Gelinnnng »nd ?'-teriand^''ebe o''-

-l--" Ach'»ng gonloßt. voraestern vrrl-aftrt worden. Er -r Tot.^e mutjtärattnchä in Berlin.

wer Begründer d-r Militnrliga, Sadik, »nd der - »"-.-eardnete Hotzscha Sabri sind nnt"r dem w-edachf.

!n-r>'chn-Arnng zur Ermordung tzvghmnd Sch-wk"ts ,,, s.jo, vor rin KrirgSgrricht in Konstantinoprl

»az --rdrn.

D »nm rrsirn lsntrrchrs de« türkischen GeNkrasstob'S ,e-.oos, s"!-rst Bronsgrt v. Schrllrndorf hat sein Amt be­reits gna">re'e».

Infolge verschiedener bei der kriegsgerichts'-b"»

z-oe getretenen Umstände bot der Präfi. t d'r provisorischen Regirrnng in Albnnirn JSmacl -»-es e'-n sei,,, Trmilfion grgrb-n.

«n!> llnrr rrnlKfa ans Mm.

Ersrenlich ist die Ossenheit, mit der gm Dienstag der IN : nalliberole Abgeordnete Pr. Röchling die Zoberner arage behandelt bat. Was er über Zabern saote, bedeutet.' -ne» völlig»'» Ilinschwung der Anfichten, die die Ratianal- ' beralen im Reichstage entwickelten, gl? fie für ein- Iroens»atum gegen den Reichskanzler stimmten, und bedeu- teten i» der Art. wie Herr Pr. Röchling an der Zivilverwal- lnng i» den ReichSlnnden und besonders in slabern Kiitik i die. und wie er das Bargcheu de? Oberste» Reuter nner- st>n!e. gleichzeitig ein" scharte Kritik an dem Verhalten lei- iTcr politischen Freunde im Reichstage. Er beklagte b'tter die Bclchimpfunge», denen die preutzitchen Ossiziere und Sol­dat'n dort unten anSgetetzt sind. Aber hiermit nicht genüge selbst daS Leben derel, die dort unten des Königs Rock tragen -il.ioebe in ständiger Gefahr, wie zahllose nächtliche llcber- iolle der lebte» Jahre beweisen. Wenn die Oessentlichkeit den Zabcrncr Fall kritisterr. Io dürste sie sich hierbei nicht nur von juristische» Gesichtspunkten leiten lallen, sonder» niülse vor allem die nationale» Momente in den Vorder­grund rücken. DaS twllige Verlagen der Zivilverwaltung sei ans da« Fehlen des preubischc» Elementes in der clsüssischen Benmtensch-.st zurückzuführen. Diese müsse daher von oll^i Lrilandteilen gcsäubcn werden, welche ihren Amtspslichien nickil in der Weise rntivrerlicii, wie wir es bei uns i» Preuhcn lewobnt find. Hieriuit vertrat der nationallibernle Redner :»e gleiitvn Anschauungen, denen die recküsstchendc nationale öresse io o't und »xhdriicklich Ausdruck gegrben h>it. Diese >.i>ere Einsicht des vreusiischen Abgeordneten Pr. Röchling ..'ridii sicherlich besser der Siinmiung der Parteigenossen ">l Lande als die in Suttgart gehalten" Rede des Herrn . ..>. 111 , 011 », der erklärte, die Politik des Herrn RciclsSlanz- ere bewege sich in der Richtimg der nationalljberalrn Pro- ramme». Tos ..Prngr>i»un" d-'r nationolliberalen Reichö

tagssnhrung, das von dem der Nalionalliberalen int Lende scharf zu scheiden ist, bestand bei dein Mißtrauensvotum in Programmlosigkcit.

E r s r e u l I ch ist auch die Tatsache, daß >» Siiddeuijch land eine vernünftige Auffgssung über dieselbe Frage hoch konmit. So lesen wir in derBa>>erisäsen Londeszcitung": Wen beschleicht nicht ei» katzenjämincrliches Gefühl bei Betraästung des bisherigen Verlaufes der Jaterncr Angelegenheit? Deutscher Michl, sei ehrlich und gib zu, daß du dich wieder einvial mächtig blamiert hast! In deinem NachiihmungStrieb hieltst du es nicht für ge- nügend, wenn unsere Frauen die Schlihröcke der Pariser Kokotten nachmachen', du glaubtest selbst ein übriges tmr und dich einmal in recht gallisäsem Te,npergn>ent ver^ such-?» zn mnssenl

Dieser Entrüstungsrummel im Novkml-er und De­zember war so »ndentsch wie nur niöglich. Der Deutsche ist im Ausland dafür berühmt, daß er in seinen Kesäxis- te» systcinatisch zu Werke geht und nicht zur Unzeit da? Gefühl den Verstand beherrschen läßt.

Der Straßburger Prozeß hat allen, die noch unge­trübt zn denken verniögcn, geossenbart, dnß sich ein großer Teil der Bolksvertrclung und die Mehrheit der deiitschcn Presse in kritiklosem lleboreiser und voreiliger NrteilS- bildung ans einseitig ausgebauschte Tcndcnzmeldungen hin zum Anwalt der Zaberner Vorstadtrowdies. der cl- sässischen Französlinge, ..vive la France"- undwerde la Prusse"-Rufer, der Kat und Steine werfender Gasseu- buben. der sich hinter Frauen und Kindern versteckenden Feiglinge gemacht hat.

Dir Masse de? Volkes erklärte sich, irregeleitet von nudeutschen Elemente» und gntimilitaristischen Hebern, kolidarisch mit den Buben. d>e inrsere Soldaten und Olsiziere zur Zielscheibe ihrer Treckbouiben mache», Disn' rin unbedachtes .besser »nausgesvrochen gebliebenes Wort klammert man sich und verurteilt ohne vcrnunftmäßige lleb^-leguiig.

Man möchte das Gebühren der ValkSvertretung in den vergangenen Wochen dein eines unsäbjgen Er>iehsrS vergleichen der sich beim Strafen von blindem Jähzorn übcrmnnne» läßt und bli'tige Striemen sch'ägt. Die ungeheure Erreanng des Reichstages muß nls eine Er­scheinung von Mollen Psychose bez-i-bnet werden. Ein g-oßer Teil der Volksvertretung siel Im Moment »r- teilSunsähiger Erregung Uber angeblich beleidigte Bür­gerehre dem Vestbanch der mörderischsten Kranklwit der menschlichen Geselllä>Kt zm OvKr. daS ist daS B"bsen »m die Massengiinst. daS Besriediaenwall"» der Mass'n» instinkte, denen eS notnrgemäß schmeichelt, wenn der Kemvs gegen staatliche Einrichtungen oebt. die mit star­ker .v>and nick Z»ch' und Ordnung b->"en "

Und zwei Toge lvälkr schreibt dasselbe B'"tl,

Am meist.» b'niert st'ht ab»r der R"ichst"g dg. der mit den o''en Sch'.ogwär'ern .McchlSstgat".Pelizei- s'-'i". ..Mil'i.odiAatirr".So'd'tenwirtschost" ». s. w. overicrte und den, niimst-ßen Reirb'ron.ker. dem rr >'-.» erst drei, »t M°llis,i'n liir die Derstärlung

d - Armee b-willi'K hotte, d'n Rb 'aenri'l und Lons- peß geben wollte. Wie kri-^erlich st-bt jelll diel'r Reich?» tag v?" d-,n d-nll'-n V-lK und d'r ganzen W'lt da?I Sein übereiltes traueusvo",,n ist auch ein s-b'ooen- der B.'sneiS da'iir. d li unl -e P.irleinel'tiker noch in d-,i p"'iti>ch"n K-nderlchnb"» st'<?"». daß sie ven d"r pvli- tist'n» M "di Kit neck» west entfernt sind >".'d immer wieder auf d"n Leim d"r internnliogolen Bo-l"Nvresse und ihrer blinden Rachs"t»r bcreinl-'len. Angesichts einer solchen tranri""» Erscheinung »nd ,'nde'stlchen Ge­sinnung diir'en die Iin'!steb-od"n Reichsboten lbren allen Aiilpruch ans parlamentarische Regierung vorlänsig o»f- stecken. DaS hätte eine schöne Regierung gegeben wenn der Kalter gezwungen werden kennte. anS din R"ihen der Opposition den d"n K.iegsminister und d-e

Staatssekretäre zu wählen. T'"'t"n ims einen schönen Schmarrn zusgmmengewnrst'lt. Rein, unter solchen Umstünden ist uns doch ei» L""e a»S gute,,, Hause lieber als zweihundert Rasten, die die Sympathic» der Wockes haben."

Das sck»önste aber ist, d"ß die Zeitung, die dieses schreibt, ans dem Boden des deutschen Bauernbun­des steht, deren Syndikus selbst für das Mißtraucnsvotiim gestininit hat und daß dieBayerische Londeszcitung" bei den Wahlen nur für die Wahl von ausgesprochenen Linksern eingctretcn ist.

Reben diesen erfreu sichen En'cheinungen, soll auch die unerfreuliche nicht vergessen werden. Ta ist vor allein das Vorgehen des elsaß-lothringischen Landtages und seine verschiedenen Parteien. Herr Bürgermeister Knöpfte von Zobern, der während der Tumulte in seiner Residenz krank" war, stetst sich hin und behauptet, es bestehe in Teullchlnnd eine allnrächtiae Militärpiirtei. die mit allen

Mistel» eine sriedlicksc und ruhige Entwickeluna in Eliah- Lothringeu zu verhiuder» siiäze. Diese M>litärp<irlei, die schon zu verschiedenen Male» da» deutsäir Reich vor der gan- ,,» Welt blamiert habe, habe in Zabern ein lblanzstück ge- leistet, das kaum noch iibertrost'en winden kömle.

Ta» >nagte dieser Herr zu behauvtcn gngelichts der er- wiese»,» Ucbcrsälle auf Soldaten, die auch der uatianak» liberale Abgeordnete Pe. Röchling dargrlegt hat. In dieser Tonart gina's dann weiter. Bon der Zaberner Bevölkerung bchauvlete Herr Knöptl«, sie habein dieser schweren Zeit eine würdiae und rubiae Haltuna an den Taa gelegt, wie sie unter ühllliche» Umstände» keine andere Stadt gezeigt hätte. Wenn in Zabern kein Blut grslollen H so Hobe m in dies nur der dorligen Bevölkerung zu verdanken. Die Po­lizei habe erreicht, daß koineni Ostiiiee ein Haar geKUnnnt wlirde." Po» der Gerichtsverbondlnng laote H"rr Knöpkle. alle Begriffe von R"cht und G-sek seien über ben .Baissen gelvorsen worden. Es seien ja Hachstebende gewesen, die vor Gericht standen. Wie ganz ander? lei d-e Verbaud'nnk gegen die drei R"Kntcn verlausenl Die Militärvortei boh, gesiegt. Dieser Sieg bedenke aber eine kaum sibersi-bhare Ri"d"rtoge des de""ck'esi Doterland"?. Tie M'l'to-"ortei hgbe eben sieoe» müsse», und wenn dnbel das ganze Bater- sg.nd »lgrilnde a'ng.

Zn», Sch'"lle brachte der w.-dner sotoend--n B"tchlnsi des Zaberner ttl,>m"ind"rots zur Kelintnls, ' T '< % r Genieind --.st in winer gsch,-rordgnttiche,i S>t,nng vom 12 J'nnor 1211 snrisbs d"Nl Krglsdsrektgr Mabs den wn, r 8er w-'-oGernng für sein enstchlossenes, nsosivoll"? rn-d den R"rb-'ttl>,ill"n es- s>nech"nd-s Verbiw^ »,-/! (fr st,»t ausdrückltch fest, d-'ß d>e berechfsote Erroonno d-r Bev"'r.-g»n>, g-e,»,,-8e d-dnrch. dosi e>->e binreichende reiche S'-bno lnr d'- Be'el- digsniven. sn-e sie ""»Inont y. Fgrtter t'ch hor>e »i lchntde,, Können solsine. vsM e-oeb-n wi,"de. TiS W-nore-t-n d"s M'tssörs t''OH-nooeechtkortiotnd unberechtigt. Bordt's» habe N',krs stottgeknnben.

.gt"r,es gebt? schon nl'NM"rl Ein d"r,lesio"s l'.'N

rir,s,y^^^ nän,rl^w Boiseltetsb', bno d-r w''-rtick,"r

Tatsachen, wie es sich dt" .gierren r"'ch^lstndirch" Abo"ord- N"'" get"!st"t sioben. h""t io wabs selbst di.''- nicht «"getraut. Z»r V-rn.>ll»^,n,nung d-s B>'d-s. da» mag sich noch oN"'n von d"ss Z,'t'önd"nd d"r ^ti'n,n''no l» d"N R",ch»kand"-> u,"ch"N muß. di"n" n"r noch, daß sich 8-,- K-rr Unter st gotSsekretär Pr Retri mit d"M 8""trchse'"8rs^ Land'""" s-'-8oeisch ersifärt Hot unb '"-ck-r b"s 8"r Alt.-,e geoen 8ns M's'tgr Nlitaerits"» ist. Tos sst si, chsi8oerklch. Hong die d"ntschl"lndrsch" V-y'-'-sinnoon s'"- o-n doch nur »ii fönitooe. gs? dos, eine noch ko »"oest-'e 8^>-gsier h>n--töi't-fcg, könnte, und es 2^-1 w"'-I 0 ' ch «n ern-or'og doß endsich nun neso-oz ysird d'r 8-s ,1 n 8i"s"r si"drobten G-en>e. w! wnt-

r-r.^sh.'no 8o">ib"- st-sif 8-m c»-is"'- gbae hin Ms'sntch" 8"r oo-'--r,8sr,-e""8^ we-d"» s-ch-n-r-ch euch OM Tbrone Be- r'"ck"ch'io,,ng finben nnh d'"ke Wünsch" h"we""n sich"t esi-denckE"'nw'"ti.o""it in d-r wjchs,'^ hsn gch her nn«i"n""""rofx Redner im prenßisckse» Abgeordnetenhanse

Sf! , 'Pfrk' , H f n!) ist l>rr fr(?f?'(f»rtt m?k"rr in.

TaSBerliner Tageblatt" sch-eibt in einer Erörterung

de' Zab"»er Anaelegenbeit wörtlich:

T"r Oberst ». R-nter selbst ist dnrchauS ein E'",», i",,n i>, seiner Art. ein einbeilsich"r und gan-er Easiork- rr Ab"r j,>, mcdernen hnroerlick. demokratstch'» Ver- folln»osstog«e ist seine Agslollimg unerträglich."

A'w: die Anssallniig ein's Ebrenmannes. eine eind st- liche» ,ind ganz"» Ebarakte-S ist im iliodernen bürgert'b- demokratisch'ii Versesiiingsstgote nech dein .öierzen >i B"'lin"e T"g"bfntteo" imerträglich. Eine hübschere Soll >t kritik läßt sich kaum denken.

^cntlckcr ireicholna.

Ans h,r Tagce-orbnuiig der Sitzung vem Tonnerr-tng stand kiiuächst die fozialdemokiatilckic Jnlervellntion über die Dorsünge i Zabern

Etagtssekretär Pr. Trlbrück crktärte nuf Befragen, das der Reichr-kan-lrr dicie Jntervellotio» sowie die linzwifchen cingegangene) der Fortschrittler bea»t" ort"n werde, sebald das gegen d e beteiliotei, Ossizierc schwebende Dersahren rechtskrästig abgelchlollen lei.

Tomit svaren beide Interpellationen znnächlt erledigt und das Haus wandte tiä> der erste» Lesung des Gele' ent- wurscS über die Regelung der Svuutagsruhe ini Hand-Isge werbe zu.

Ministcrialdirestor Pr. Ea'par stihrte zur Begründ'mg aus, doß die Vorlage eine Anzabt Bestimniungen ,nsami.-"'n. fassend regeln und sur die Wünsche der Angestellte» »nd G" sckiäslsii'hnber einen Ausgleich schassen lalle.

Abg. Bruder ISor.j nannte den Entwurf kün-"'"'