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rung für verbundenes Leben für Hopf abgeschlossen, trotzdem Hops auf die hoben Kosten aufmerksam gemacht worben war.

Eisenbahnsckretär Hajunk , ein früherer Nachbar Hopfs aus Niederhöchstadt, bat früher Hopf für einen anze- n'ljmen Menschen gehalten, seine Meinung aber inzwischen leänd.'rt und hält ibn heute für einen gefährlichen Mann, dessen Frauen stets unter verdächtigen Erscheinungen er- kiankt seien. Hopf habe zu ihm einmal geäuß-rt:Wenn Sie wüßten, was ich für einer bin, würden Sie vor mir nusspucken."

Die Zengin Hcbaurmc Brumm habe Hopfs Kind eines Tages tot gesunden, obwohl das Kind vorher gesund, wenn auch etwas schwächlich gewesen war. Hopf hat ihr den Dor- iourf gemacht, sie habe ihr« Maidelcntzünduug auf dal Kind übertragen. Für ihre Bemühungen habe sie 50 <M li- auidiert, davon jedoch nur 25 M- erhalten, und diese nur in Raten.

Gendarmericwach! meister Bau mann bekundet, daß i» Niederhöchstadt Gerüchte gegangen seien, daß HopsS erste Frau keines natürlichen Todes gestorben sei. Der behan­delnde Arzt habe es aber für Weiberklatsch erklärt und der Staatsanwalt habe aus diesem Grunde es auch abgclehnt» gegen Hopf einen Haftbefehl zu erlassen.

Der Zeugin H e n r i ch S hat .Hopf einmal geraten, ihrem schwer kranke» Kinde etwas zu geben, das es rasch von '"inen Leiden erlösen würde: die Bedenken der Frau wollte er da­mit beschwichtigen, daß er sagte, es würde nicht heraus- 'ommen. wenn man ein im Körper nicht nachweisbares Gilt »erwende. Die Zeugin ging darauf aber nicht ein.

Die vernomnienen ärztlichen Sachverständigen äußern sich übereinstimmend dahin, daß Frau Hopf früb-r ganz ge­sund gewesen sei und daß der körperliche Verfall überraschend schnell kam. Wesentlich Neues boten die Aussagen der Aerzte nicht.

Die Verhandlung wild morgen fortgesetzt

Par^inachrichten.

Hesteemanu» Bischte» vom ®ou<rn6unl..

Wie dasLeipziger Tageblatt" meldet, ist der Abg. He­iermann au» dem Deutschen Banernbunde au». »«Ichreden. nachdem er bei dem Mißtrauensvotum in der Zaberner Angelege:ch:ft gegen da» VotlU» gestimmt halle.

Di« Liberal« Korrespondenz bemerkt daz»: Mit der Tren- rung vom Bauernburid wird ver Abg. Heftennann wohl auch forin-ll di« Bzlehungen zur Linken lösen wollen Da der Abg. Heflermann bei den allgemeinen Ael-bstagswohlen von link» stehenden Parteien u. a. In starkem Maße von der Fortschritt. Itchen Bolkspartel aus Grund bestimmter Erklänrngen gegen die Rechte gewählt worden ist, >o ist von ihm wohl zu erwar­ten, daß er an» sein Mandat feinen Wählern zur Verfügung stellt Er würde ein bedenkliche, Zeichen für die plitische Titte fein, wen» er an einem Sitz klebt, den ihm sein« Wähler »nier «deren Voraussetzungen Lbrrtrugcn,

Di« Liberal« Korrespondenz hat seinerzeit, als der Abg. kr Pöhm« aus dem Dund de, Landwirt« ausirat. und sich dem L'beraltrmus zuwandte. es für ganz richtig erklärt, daß er sein Mandat nicht niederlegt«, trotzdem ihn sein« Wähler da. z>> aussordrrten. Und vom Abg. Hestermonn verlangt sie da» Gegenteil? Auch hier offenbart pch wieder die liberal« dop­pelt« Moral: Wer von rechts nach link» hinüberroechselt. b«.

sält da» Vertrauen seiner Wähler und darf sein Mandat be­ialten. wer von links nach recht, wechselt, muß jH.euntgst fein Mandat niederlegen, so verlangt «» dt« Liberal« Korr spon. venz. Sl>a» den Austritt de, Abg. Hefter mann au, dem libe­rale» Bauernbund anbelangt, so war dieser Schritt »oraurzu- seheu. Wer ein wirklicher Vertreter der Interessen der Dauer«, seiner Wähler, sei, will, der darf diesem sogenannten Bauernbunid nicht angehören.

Aus unlerer ^emeqnug.

Aus dem Kreist Gießen. Einen sehr schönen Erfolg hat her Bund der Landwirte im Kreise Gießen zu verzeichnen. Herr Landwirt Gußmann -Ebcrstadt sprach in mehreren Versammlungen über die politische Lage, »nd sind innerhalb Ivenige, Tage dem Bund der Landwirte 35 neue Mitglieder beigetreten.

Vereinigte Landwirte.

Den Mitgliedern zur Nachricht, daß sich unsere Ver­einigung am Montag mit dem Verband der Braue­reien zu Frankfurt a. M. dahin geeinigt hat, daß der

Preis der Treber oiif Mb. 1.00

per Zentner

«st Brauerei ermäßigt wird. Diele Preisermäßigung kommt »ur den Mitgliedern zugute. Der Vertrag ist aus drei Jahre abgeschlossen

Der Vorstand.

Nachdem die Brauereien in Frankfurt a. M. den For­derungen der Laudwirte nachgckoinmcn sind und die Treber- preise ermäßigt haben, laden wir die

arrrbfr*3ntfrf{frntfn von Kombiry i. Aniy.

zu einer Besprechung auf

«amstag den 17 . Jan., Rachin. 4 Uhr nach

Kad Homburg

n'S Brauftübl (Ecke der Elisabethenstraße) ein.

Nnmenlüch die Ortsgruppen Seulberg. Bommershkim, Oberurfel. Gagienbeim und Obereschharb werden ersticht, Vertreter zu entsenden.

Ans der Heimat

* Friedberg, 18. Jan. Heut« Nacht wurde in der hiesi­gen WirtlchaftZum Brauftübl", Besitzer Richard Rupp, cingebrochen. Gestohlen wurden mehrere Uhren, 2 Revolver und an barem Geld ettva» über 300 <* Don dem Täter fehlt noch jede Spur.

* Frirdbcrg, 18. Jan. Die Liliputaner, welche uns am Dienstag mit der tadellosen Aufführung vonStudenten- liebchen" so genußreiche Stunden bereitet haben, gastieren morgen Freitag, nochmals im Saakba». Nachniittags um 8 Uhr mit glänz"nder AusstattungSneewittchen und die Zwerg ", abends 8*4 Uhr m-^ingt die neu AuSstattungSposse Eine Million" zur Darstellung, lieber dieses Stück schreibt eine Kasteler Taaeszeitung: , Die Liliputaner erzielten auch gesteni abend wieder mit der Aufführung der AusstattmigS- posseEine Million" einen vollen Erfolg. Ein Sonderling hatte in seinem Testament die Bestimmung getroffen, daß demjenigen Zwerge, der am Tage der Testainentserössnnng erscheint. 20 Jahre alt, und am kleinsten ist, die Erbschaft von einer Million Mark zufällt. Im Bureau des Fräulein Rechtsantvaltz fanden sich die Restektanteu ein und als es zur TestamentSeröffniing kommen sollte, hatte der ver- schlagene Diener LadislanS die Million gestohlen. Darob große Empörung »nd Beschluß, dem Dieb nach Amerika zu folgen. In Amerika erfährt Miß Vandergold von den kleine» Zwergen und läd sie zu sich ein. Wegen Ungebühr Iverden sie auf die Straße gesetzt und von Strolchen ihrer ganzen Barschaft beraubt. Als Bänkelsänger ziehen sie durch die Straßen, wobei ihnen der als Neger verkleidete Millio- »endieb in die Hände fällt, dem sie dann das geraubte Geld wieder abnebmen. Die unbegreifliche Komik zieht sich durch das ganze Stück und war eS wunderbar, wie die Kleinen sich so fest in ihrem Spiel zeigten. Lob verdient Fräulein Morena als Eva Hübsche und ihre Partnerin Fräulein Marian als Fritz Vogel, die als vollendeter Kavalier der schönen Künstlerin der Hof machte. Die Krone des Abends gehört aber Herrn Ursnl, als alter, echter Bayer. Seine Mimik ist unvergleichlich drollig und verstand er es, das zahlreiche Publikum immer uud immer wieder zu wahren Lachsalven hinzurerßcn. Volle Anerkennung verdienen aber auch alle anderen Mitwirkenden. Die vorgetragenen (be­sänge erfreuten und fanden Beifall. Angenehni berührte die elegante Ausstattung der Bühne.

* Hansen (bei Butzbach) 15. Jan. Gestern wurde in Frankfurt der Monteur Wilhelm Klein von hier verhaftet. Er hat in Gemeinschaf! mit dein Spenglermeister Peter Thoma aus Alzenai-, einer Sängerin einen Brillantschninck im Werte von -4000 M gestohlen. Bei den Dieben wurde der Schmuck iioch vorgefunden.

* Gießen, 15. Jan. An Stelle des am 1. April au? dem Amte scheidenden Oberbürgermeisters Mecum wurde gesteia in geheimer Dtadtvcrorduetensitzung Bürgermeister Keller einstimmig gewählt. Herr Keller ist in Mainz geboren, hat Jurisprudenz studiert und 13 Jahre die Stelle des ersten Beigeordneten unserer Stadt begleitet. Sein Gehalt wurde aus 10 00V -E, steigend bis zu 13 000 im 5. Dienstjahre festgesetzt.

* Lhrixgshausen, 15. Jan. lieber das Vermöge» der Auto- moblkpost EhrlngshanfenKirtorfKirchhain e. ö>. m. b H ist am 12. d. M bas Konkursverfahren erösinet worden, da ein« UeberschuUnrug vorhanden ist und di« Linie schlecht re»- tiert«.

" Vom obere« Vogeloberg«, 15. Jan. Die starken Schnee, fälle, verbunden mit heftigen Stürmen, haben in den jungen Nadelwalbuugen «normen Schaden angerichtet. Viel«, schon starke Fichten stad durch die Schneelast geknickt, umgebrochen edrr entwurzelt. An der Straße s.«Heuhaufen Breunreshain mußten Arbeiter die von Fichten übersäte Straße ausräumen. Be! Herchenhain ist der Schnee an der Straße stockrverkhech ausgeßheustt Seit einer Reih« von Jahren ist kein so hoher Schnee gefallen alr um bi« Jahreswende.

* Schotten, 15. Jan. In der Nacht zum 11. Januar brannte da»Rheinische Kaufhaus" von Reißeaweber infolge eines Ofendefekts bi, af die Grundmauern nieder. Der Feu«iw-:!>r gelang er. das schwer bedrohte Heuserviertel zwischen der Al- tenlurg und bei Reugass« vor bei Einäscherung zu bewahren. Eine» kleinen Brandschaden erlitt mir da, Stallgebäub« der Traube". D.r Schaden ist ganz bedeutend.

" Bergen, 15. Jan. Trotzdem ganze Arbciterkolounen täglich mit den Befestigungsarbeiten bei dem Dammrutsch der Stroßenbahnstrecke beschäftigt waren, sind deren Arbei­ten vergeblich gewesen. Der äußerste südliche Geleisstrang bat sich derart nach Außen gesenkt, daß Absturzgefahr der Züge vorhanden ist. Der Verkehr wurde auf diesem Gleise für 2 Monate gesperrt. Die Bahn wird daher von der Leon- hardSgaste ab bis Endstation Bergen eingleisig betrieben, indem hier die Züge durch eine Verbind»»gsn»:iche auf das nördliche Gleise übersetzen. Daß dieser Betrieb recht unan­genehm ist. ist erklärlich.

Hrlsrn Rasta»

* Hüttexgesäß, 15. Ja» Psarrer Heck vn hier wurde zum vierten Geistlichen der evangelischen Kirchengemeinde Franl. suri West ernannt. Er tritt sein Amt Ansang Februar an.

* Vom Feldberg. 15. Jan. Um da» Interesse am Winter, spart »nter der Taunusjugud zu belebe«, wtamtalt«» »er Schneeschuhklnb Tamms" Ende de; Monat, am Feldber, «in Wettlaus « lediglich für die Jugend.

» Ba» Homburg. 15. Jan. Im Besitze der Geschwister Bat mer befindet sich ein« bbera» wertvoll« und reichhalftg« Samm. lung von Erinnerungen «ur »er Geschichte Hessen-Homburgs, di« von den hriden Damen in tangen Jahren zufammeng«- betmst wurde. Die Stadt hat jetzt Unterhandlungen mit den Damen zwecks Lrwerbung der Samnrlnng angeknüpst, damit dies« nicht noch an»roLit« di« Gefahr liegt vor verkauft wir».

An« Stnrkenbnrg.

Kelsterbach, 15. Jan. Eine unbekannte weibliche Leiche, die unbekleidet )vor, wurde gestern bei Kelsterbach iir Main anfgefunden. Sie war sonderbarer Weise nur bekle» det mit einer weißen Bluse, mit blauem Schlips, einem schwarzen Strunrpf, einem Schnürschuh, der auch nur vier Knöpfe hatte, und Ohrringen, An der einen Kopfseite hatlr die Leiche niedrer blaue Flecke» uud wird vermutet, daß si, mit Gewalt den Tod gesuvden bat. sodaß wahrscheinlich eit. Verbrechen vorliegt. Die Staatsannurllsckust stellt die wei teren ErniIttelimgen an. Gerichtlich,' Leichenschau fand am Mittag mit Sektion statt.

" Mörsclden, 15. Ja», hie- stülzi« das dreijährige Töch terchen d:» Bahabeamten Rcmschitd in der Küche durch Unoor sichlixkett in «ine» Kessel mit kochender Seifenlauge und »er. hranni« sich derart, daß e, bald daraus starb.

" Darmstadt, 15. Jan. Der aus Wintekwil i» de, Schweiz stoniemnde Student Ing. an der Technischen Hoch schule dahier wurde gestern früh durch die Polizei »nter der Beschuldigung festgenoiinncn, aus den Hörsälen uud der Garderoben der Hochschule Blücher. Uhren »sw. entwendet zu haben. Er bestreitet die diebisriie Absicht, gilt aber für über­führt,

* Beziehen einwandfreien Saatgutes. Die ungünstige» Witternngsverhättnisse de» letzten Jahres hatte» zur Folge, daß die Ernte der Getreidearten nicht immer in vollkommen einwandfreier Weise gesilichcn konnte. ES wird daher i« größerem Maße wie sonst der Landwirt gezwungen sein, sich einwandsreies Saatgut zu beschasfen. Die größte Garantie in dieser Beziehung hat der Landwirt, wenn er nur aner­kanntes Saatgut sich beschafft. Aber nicht nur bei Getreide, sondern besonders auch bei den Karatosseln ist die Auswahl der Bezugsquelle von großer Wichtigkeit. Gerade deute, >vo die Frage der Sortenechthcit und Sortenrcinheit sowie das Auftreten der verschiedensteir Krankheiten bei den Saat- kartoffcln außerordentlich wichtig ist »nd oft zu unliebsameu Nachteilen für den Landwirt führt, ist die Verwendung von anerkanntem Saatgut in erster Linie in Betracht zu ziehen Durch dieses wird ihn, die höchste Garantie gegeben, welrtn heute auf diesem Gebiete geleistet werden kann, da die Feld bestände einer Besichtigung unterworfen werden und so seit znstellen ist, ob die Bestände gesund »nd sortenrein sind. Wohl eine der ältesten Organisationen, die sich mit der Saat- anerkennung befaßte, ist die der Saatbaustcllen der Land wirtschaftskamnier für das Grobherzogtum Hessen.

An« aller Welt.

Für 60- 70 000 Jl Goidn arrn grstohleu. Bei einem

Einbruch in ein Juwelengeschäst in der Secstraße in Dres­den erbe,rieten die Dieb« für 6070000 Goldwaren und

Juwelen. Die Diebe sind mit ihrer Beute entkommen.

Ein Maler erfröre». Aus Freiberg (Sachsen) wird ge­meldet: Am Sonntag nachmittag ist in .Hermsdors bei Nehe- feld der Kunstmaler Werner Hieckiuann aus Freiberg »eben seiner Stassesci im Walde erfroren ausgekundrii worden.

Acht Ausflügler von Wölseu zerrisien. Wie die in Odessa erscheinende russische ZeitungOdeskija Novosti" meldet, wurde in der Nähe von Tichekows-KiSne. unweit Grodno. eine ans acht Persanen bestehende G,>sell!<siaft von einem Rudel Wölfe überfallen und zerrifle». Waldhüter fanden nach »'obreren Tonen einen Berg nienschkicher Knochm im Walde, Die Tiare fallen, wie das Blatt weiter meldet, i» bi» Ter Geaend in letzter Zeit ungefähr zivanzig P.': sollen überfallen haben.

('"in Fuchs im Gänftllall. Eine seltene 11ekerralch-mg crsebte der Landwirt L Milteuberger zu Eichenbühl in seiner .Hofreite. Er-fte srübm-iraens van le'nem Gäiis-'stall.- her das äiiastsjche Schreien der Kavitasswächter. sodaß er sich ge- nätiat sab, estinst dortbjn -u Iniiß'n. Er kam gerade dazu, wie ein kapftaker Fuchs, der durch ein Lach in der Wa»d in den S'all einacdrunncn war, eben die lebte der vier Gsinst zu Tode-gte. D"r Bauersmann verstopfte schnell die Ocffn'lng und hafte einen benachbarte» Ja-»->vichter herbei, der Meister Reil'"cke durch einen wahlaczirlte» Schuß zu Baden streckte, stilrz vorher hafte das dreiste Raubtier an

hell«'» Taae ein .Hh non, .«znle aebnltz

ll"ferfch!a"ungen eine« Voli'.rirenistratars. Der V'li-

»aiegffikft-atar Vava. .Hann.-Münden, eine geachtete 1 ,,'d anac- ted-ne Perfönkichleit. H-) j,, s«inm Eigenschift gls Kran','»- kastenverivalter d"s Vororte» Blume umfangreiche lluter- schsaaungen verübt, die »'"b««« tausend Mark betraaen. Vgpa bat sich henke nach Gskksn-ip» begehen ,,nd sich dort der ^ko-,k.-^muaktschaft rur V-rküoon» gestellt.

Pistolkndnell zwischen Gilksbesitzer nutz Gl'fsvächter.

«W-rtze hes Ankente (Ke-is Bem-l wurde -mischen d"»' G-,l«bell'"'r Legatia"«>-gk g D. v. Flaschner »nd dem Guts­pachter K-"bne ein V-stolenduell auaetragen. Die Gendar. n-erie erschi-n z» spät am Blgtze. Der Zweisamvs. der uu blutig v'rkief, hatte seine Ursache in einem Streit um eine Urkunde.

Von einer Lmullie veekchüftet. Aus der Mitkenwald' Dahn ging eine Schneelawine nied-r. wodurch eine Arbeiter- gruppc verschüttet wurde. E-ner wurde gelötet, der anders kannte nach mehrstündigem Beinühen wieder ins Leben>. - rückgerufen werden.

Fronkiurler Weiierbericht.

Voraussage: Noch vorwiegend beiter und trocken. Floit östliche Winde.

Verautworttilh t d SchristteltllNg Ollo H > r l » « l. Frieptzrrg: für den Anzeigenteil: Karl Sch ml »t. Friedberg t. H Druck u. Verlaa d.Reuen Tageszeitung" A 8., Frievberg i H.