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^onnerstttfl. den 1k». Januar 1V14.
7. Jalsryang
Neue Tageszeitung
^>« „irene » agtt* »«-»•* ti djcint irttn Sl'tillag. Regelmäßige Sfil«g»n „Vtr Dauer na» chelfen", „91* Kplnnltnbe". <rpi(«|*rri*: Bei den Poilanstolte» »ierleliährstch Ml. 1,5 »«> Mn t|tnl(ii monailich 60 fla. fiimn tntt i'ciigfbul)! «Ctt Tragen ahn. An,eigen: Grund,eile 20 Psg« lokale 15 Ptg., An,eigen von auswärts «erden dnrch Poltnachnahinc erhoben Ertüllnngsarl Fetedderg. -nkrerNleir-n, NN» zirrla, Friedberg lHessen>. H-nauertraß« 1L Ferniprecher <8. Pssischeck-Eonl» Re. ««.'>». «ml ze-nksxet - »l.
.vjcniitjt.
Stfic der „Post" ouS Sttofebiirfl gemeldet wird, erklärte brr Gerichtsherr in den Prozessen Reuter und Forstner den Ve'zichl ans Einlegung deS Rcchtsmittels der Berufung, womit beide sreisprechrnde Urteile rcchtekrästig werden.
— Beini Cbtttt v. Reuter, der der „Badischen Landes- zeitnng" zufolge zurzeit bei Bcrwnidten i» Obcrkirch i» Baden weilt, sollen, wie das Blatt meldet, bis jetzt über t. - » <HM> Depeschen eingrlausrn sein, neben einer Unzahl von Briesen und Karten,
— Ter Kaiser Hot. wie die „Kreuzzeitung" Hort, dein Führer der drutschen Militärmission in der Türkei, Genc- iiilleutnant z. D. Lima» von Sanders, den Charakter als General der Kavallerie verliehen,
— Bei Franz Kossnth, der seit einigen Wochen sckjiver krank doriiirdcrliegt, wurde, da die Acrzte dos Aeußerste bekiirchtcn, gestern mittog au dem Krnnkcnbetle duich den Bürgermeister die Rottrauung Kossuths mit dcr Witwe Gräfin Brnvovcnski, mit der er sich vor einiger Zeit verlobte, vorgcnommen.
— In Rotterdam ist ein Kohlensäurezvlindrr geborsten. Tnbei fand rin Arbeiter den Tod, und acht Mann wurden zumteil schwer verwundet.
— Seit einigen Tagen herrscht in Schweden und Nor- wegen eine furchtbare Kälte. In der schwedischen Provinz .^erjcdalen sank die Temperatur in der Montag Nacht aus k>'. Grad Celsius unter Null. Tie niedrigste Temperatur, die Amnndsen aus seiner Südpolarerpcdition gemessen hat, betrug 00 Grad Celsius,
— Die Gewerkschaft der Cifenhahnardeiter hat den G-neralstreik sür Portugal verküudct. Ter gröhte Teil der Cisenbahnarbeiter, auch die Nichtorganisierten, ist dem Ruse gefolgt und hat die Arbeit eingestellt.
— I» Tonking versuchten mehrere z» lebenslänglichen, s^etängnis verurteilte Verbrecher aus der Strafanstalt in Pnoin Pen anSzubrechen. Die Polizisten, die die Verkol- aung ausgenoinmen hoben, machten von ihren Waffen Gebrauch, Drei der Verbrecher wurden erschossen, zwei andere schwer verwundet.
7 ^- Graste Masten Streikender haben verschiedentlich Verlust die im Randgebiet belagerten Führer des Russtandes bn'reicn. Sie wurden sedoch stets von der Buren-Polizei in't blanker Waffe zurüekgetrieben. Mehrere Personen wurden bei den Zusammenstöhen erheblich verwundet.
^cntlchcr ireichstan.
199. Sitzung vom 14. Januar, 1 Uhr.
Ter Dnudesratstisch ist leer.
Cingegangen ist eine neue Interpellation der Sozial- tema'rate» über Zabern.
Dor Cintritt in die Togesardnung erklärt
Präsident Ov. Koemps: Nach dem jetzt vorliegenden
stenograpbischen Bericht bat in dcr Sitzung des .Gerrenbausrs vom 19, stkanuar ein Mitglied b"s letzteren sich dahin geäußert, dost die Art, wie der Webrbeilrag aufaenommen würde, darauf tckifteßen liest", dost die nationale Gesinnung ge,-rast im Anwachsen bearikken sei, dost aber die berufene Vertretung des deutschen Volk"? jene Gesinnung, die >n der Wäbferlchgft lebendig war, bade v"rmilsen lasten, (Zurufe links: Unerbört!) Ich erkenne selbstverständlich d"n Landtagen d"- einzelnen Bundesstaaten das Recht zu, Kritik an d'',n R -hatten des Reichstages zu üben, ebenso wie der Reichstag f-wtes Recht g»gen'>ber den Landtagen der ru- zelnen Bn"d»sstanten für lich in Anspruch nim-af Wenn ab"r dem we>-b«tag b"r Borwurk a"n,,-k>t wird, dast er d'e nationgte Gestnnnug bade vermisten Insten, so fieaf b!e-in nan'enttjch auch gngestchts der Tatsache dast das Gesetz über U"N Webrbeitrgg von, Reichstag mit sibern>ältigend"r tztz"'a- rftäf gnaananrn-en Warden ist. ein" G-koibigana d's Erichs. '"g"s (?"btzgfte tr„st!n,m»ng im Zentrum und sinkst, d'e ich von di"tcr SteNe aus mit aster Enftchi"d"nbeit z"r"'ck- n-'!t", (Erneute lebhafte Zustimmung i"- c> -*—, und links j
Auf dcr Tagcsordn"',a r«"tzen Petitionen.
Be-schied"nr gewerktchoktliche Organisation"« und d'e Gelestichast für So'inte Re'orm v"rsana-n westere Schutz- beslimmnnaen tür die Arbeiter in d"r S-Gaer"isenind»strie, sowie eine gesetzliche Reaelnna der Arbritsze-t.
Tie Kommission wist die Betitianeu. Wweii ste ei"" Rer. knrzimg der Arbeitszeit, Regelung d"r l>eb- stunden P'rba» der Nachtarbeit für Jngend''che. Verbot d"r Frauenarbeit u, l, w, verlangen, zur Berüiksichtigung überwe'sen, wäbrend >ie Konservativen für diese Wünsche mir Erwägung wünschen.
Abg, Spiegel (Soz): Infolge technischer llmwäl-'mgen ist die Arbeit in den .läüttenwerken ansterord'ntlich erschwert worden. Die A-beilskrast der Arbeiter wird in unerhörter
Weise nusgcnutzt. I« Giuilntz« und Zugwind must lange »lud schlvere Arbeit geleistet werde». Dabei »inimt dieses gesundheitsschädliche Neberstiiiideiilvesrn einen immer giösteren Umfang an. -Hier muh die Reichsgesetzgebinig helfend eingreifen.
Abg, Giesbert, l.Zentr.l: Darin sind aste Orgauiiatio- uen einig, dast die Verhältnisse der Hüttenarbeiter verbessert werden müssen. Ohne de» Achtstundentag acht es nicht mehr. Die giiitlich geführte» I>eberarbeit-Llsten ktiinine» leider oft mit den Tatsnllxn nicht überein. Die Jnluektionsberjchfe gebe» sckiauderbgfte Dinge wieder. Wir kosten, dast die i» Aussicht oestestte Biindesrotsverordnung wirklich Beiserung bringt. Die Regierung sollte niit den Orggnisotionen direkt in D"'biud»ng treten.
Abg, k>r, Bötfaer ( natl.l: Wir w">-de» pam Reichsae- siindb"itsanit eine Ziilgni>"enst"llu"a sib"r die G-l-i.tztzrlts- verbältniste in der Grasteisenindustrie erbitlen. Wir g"ban z». dast Mibständ" manch"" Art '" inanch"" stab,
die gbaastestt werden ii'üst"n. Wenn auch die Balch>""rd"„ der Jnterestenten natsiastch im«,er elnk»ik!g »nd (»biefliv stad, sg entbast",, sie dach auch manches B"achlenswerie, Beide Te!w mästen gebaut werden. D>" mästen
auch in den G'astinbnstrie eine vraktiiche Ausbildungszeit duuchiNgch"Ii. Ten GeU'"rbegiikstchtsb"amk"N st-gtpalizailiche Bcst'gniste »'I geben. Ist dach ein gekäbrliches U"d b"b"„f. s ch",s Eri'""'M""t. b"s die Fab"iziasn""t„""n s"lbst gblabar» wnrd"n. D'e Faaffubaung d"r S"''"kpal!tik in der ElGn» judulwia muh für die Arbeiter, nicht gegen sie geschehen, (Beilast.)
Abg, v. st'rgeke (kons): ltnl"" Antrgg: d>" R"k'kianen
lediglich zur Erwägung zu überweilen, enfluringf nicht etwa einem ge"iugeren Wabhaasteu g"gen die Arbeiter, sondern sachlichen G -Nab-n, Selbst der Staats,l"r^Znr bat var einem (Vastre g'isbrüchlich anerkannt hast Jji efcr Wtzten Z">t starke
Einariste in das wirftchati^ztz^ c>ebeu Nanaakammen stnd. d'e l'ch stellar nicht N'ied"rst''len sestt"n. Die Rnbustrie 'st durch die sarkqnk"tzie Be'm>nihia„„a gerabez» erbiller. Wenn die A beiter e'"" R"rst"lleri'ug ist-"r Zana verlaaaen, lg werden lvir g"rn i'i'fanheiten. Der V"rw„rl d-r Ei»<"i«lar"!« t, »fff »ns nicht, sondern di"ienioen, die ein übertriebenes Tempo in der Sozialpolitik verlangen.
Abg, Sosinski (Pal"l: Di" Miststände in der ab"rlchle- sikchen Eil»nindnstrie sind erbebl'ch gröster nls im Westen, Die oberschlelischen Arbestaestw staben es mit besonderem Gefch'rk vmstanden, all" Bnndesratsverardnnngen zu ibren Gunst"» auszulegen. Der w"!teren Ausbeutung nnterer Arbeiter mästen endstch gesetzliche Schranken gezogen werden,
?lbg. Windeck (?"tbrina"r): Zur Reaekung der Frage ist eine internotinnole Berständ'gnng notwendig,
Abg. Haberland (Soz >: Das Elend ist to grast, d"st lchlcuniae Hilte nottiit, ES kommen Arbeilszeile» von 36 biS 48 Stunden oor.
Abg k>r ?l„rckfgrdt (w, Bg.l' Der Relck^tng bat sich schon ost mst dieser Frage beim Etat des Innern betchät- tigt. Eine Permindernng dcr Arbeitszeit »iiist angcstrebt werden.
Die Erör<"r„ng tchtieht, dns Hans belchlicstt nach dein Anträge der Keinmission.
Da? Hans vertagt stch,
Donnerstag 1 Uhr: Fnlerpestatian über die Vorgänge iin Zobern: Sani'tggSruhe im Handclsgewerbe
Schluß ^6 Uhr.
fJmt'ü'dfcr fnn^inr».
Bbgeordneteiiha«»,
3. Sihi'nz, 14 Januar. 10 Uhr
Am Ministcrtiich: Dr, Lcntze, Frhr, v ochorlemer, o, Breitenbach,
PiäsiLent G:os Schwerin - Läwitz gibt geschastlichc Eingänge betannt.
Erste Lelnrg de» Etats (Frtsetzung),
Abg, Frhr ,v, Zedlitz . Nevkirch: Ich gebr der sren- dig:n Genugtuung Ausdruck über die bündig« Erklä>m»g der Ministerpräsidenten in der Welsensrage, (Bravo!) Im Ein- llarg mit dem anderen Redner kann ich der Ctaatsirgierung n cht dringend g.nug empfehlen, den Termin zur Vermögens- erllärvng zum Ldchrbeitiag noch hinauszuschicben, sBeiiall rech'r). Die schweren Bedenken, die der Abg Winckler g gen die Vermöoersziuvochsstever ausgesprochen hat. teile ich in val. lmn Umfang:, Da das Endziel dcr Sozialdemokratie die Be- Icitigung allen Privatkapital» ist, könnt« es im Wcge der Sln-uergeletzgefvng das Proletariat dahin bringen, jedes Vermögen ja enteignen, zu verwerten, was es nicht erwarb'» bar (Dravo! r chts und bei den R-itl.) Die Besitzfteuersraae lötzt sich jedrch nur reecln durch die Eib!chostsfteurr oder bu ch die L-timögcnszllwechssts>.'er, Da die Eibschastssterer, di« die Re. eierung gern gehabt hätte, abgelehnt wurde, blieb nur noch dir Ämmö" nsznwachsileuer, für die wir trotz ichwerer Bedenlen schließlich stimmten. Für eine Arbeitsloicnversichrrung sind wir nicht zu babeu. werden aber tür den Ausbau der Arbeits
nachweis« und Schaltung von Ardcilsmögiichlciten «intlcten. Eine bessere Verteilung der VolksschuUasten aus dem slochz'N Land« und eine Fürsorge sür die Volloschullchrer ist in der Tat notwendig, In der Frage des Aibeitswilligenschntzes bin ich Ichließlich auch der Meinung, daß di« bestehenden Vorichristen ansreichen, nur muß di« Staats,egierung der Polizei genügende Anweisung geben, daß unter ollen Umständet, die Siraße» und östentlichett Plätze sür den wirtscholtlichen Verkehr sieiblelbcn, iSehr richtig! bei den Freikons.) An der Acnderung des bc stehenden 4 Wahlrechts hat trotz seiner Mängel der überwiegende Teil des Voltes kein Interest«. (Lachen b, d. Soz., Bestall rechtsj. Daß «in paar bürgerliche Mandate an die Soziolde tnokrali« gefallen sind, wird weitaus ausgewogen durch d>c Stärkung der wahrhaft nationalen Richtung der RatiouaUide, ralen, (Allgem, Heiterkeit). Die Aibetteillast« hat in dem Reichstagswahlrecht schon mehr Recht, als ihr gebührt, sLärm b d, Soz , Beifall recht»). Zur Erhaltung Preußens in seiner Eigenart als monarchischer Staat gehört auch die Erhaltung seines Wahlrechts, (Bravo! rechtsj. Die Sozialdemekiari« hat die Macht des Reichstages mißbraucht und di« dürgerUchen Parteien verleitet, an dem Mißtrauensvotum sich zu beteiligen, (Lebh, Zustimmung recht, — Unruhe links, — Mbesterntst Di« Sozialdemotrati« will di« fetz'ge Unruh« benütz n, um an der Struktur der Verlastung und de« Heeres zu rütteln, Wi, können in dieser Hinsicht vom Reichstag noch mehr erwarteti Im Falle Zabern stand di« elsaß lothringische Zivstverwaltung nicht aus der Höhe, lBeisall rechtsj. Die dortige Beamten sck-aft muß an Kopf und Gliedern resormiert weiden, < Lebst, Bstsallj, Wenn die dcmokratisck»« Richeung im Reichstage sich der Hojfnung hingibt, mst Mißtrauensvoten di« Stellung bei Regierung zu erschüttern und die Pailamentsherrichast durch zusetzen, so beruht diese Hostnnng aus der Schwatze der Regierung. sCehr richtig! b. d Freitons.j Der Einiluß Pvuß ns das ist im Bvndcrrat zu fordern, muß auch im Interest« de: Reiches »oll ausrecht erhalten bleiben. lBeisall r chtsj,
Finonzminister Dr, Lentz« erklärte die Bereiiwilligkeit de, Ctaatsregicrung, den Termin zur Abgabe der Bcrmögens- steuererklärung zum Wehrbeilrag di» zum 31, Januar zu ver. langer». Handelsmlnistrr Dr o Sydow erwtdeit» dem Ab geordneten Winckler, daß die Verhandlungen Mil dem Kohlcn- syndikat bislang noch zu keinem Ergebnis gcsührt hätten, !i« würden oder wieder ausgenommen werden »nd da» Inter«»' dcr siskalischen UN» privaten Unternebmunac» w'i'tz" i" behalten.
Abg. Dr, Wiemer (Fortschr.) wandte sich grg.» d« Aeußerungen de» Abg, v. Zedlitz, Er lollt« doch oorsichtip« sein mlt seinen herabsetzenden Aenderungcn gegen da» Reichs- tagswahlrecht Die Passtoität des Mintst- rptäsidenien in der Wahlrechtsfrage >e, stark pi tadeln. Der Poliz-tpiäkiden, von Iagow Hab« in ein schwebende, Bersahren eing grisien Wo- bat der Herr Minister getan, um solche Fälle zu verhindern ' Notwendig sei «in« Reform der Militärgericht« Einseitig und ungerecht sei es, der Zivilverwaiiung von Zabern alle Schuld cujzubürden. Der Kreisdirrttor fei «>n durchaus nationaler Mann
Minister d:s Innern v Dallwitz: Alsbod nach Ein
gang der ersten telegraphischen Belicht« über die ich.veicn Sturmstzäden an der Ostseelüste hol die Regierung de, ich-w c- rigen Lage der Bevölkerung, die durch das Raturereiguis her, vorg iujen war, lhr« voll« Aulmeilsamkeit geichcnll, lliiMit. telbar nach Eingehen der Depeitzen habe ich mi, Zustimmung de» ginanzministers 20 000 Mark für Linderung der eilten Ra! zur Berrügiing stellen können Am Tage daraus ist noch ein m leicgraphilchen Bericht an den Kalsir der Austrag get"mm«i> tür den Regierungsbezirk Köslin «tuen weiteren Benag zu' Verfllgiing zu stellen, Di« Behörden sind ong w.eien worden ihre Berichte noch Möglichkeit zu delchleunigen. Rach (Sin. gang der Berichte wird die Regierung gern bereit sein Ihne" über ihr Ergebnis und die oui Grund besten von der Reo:-' rnng gesagten Entschließungen Auskunft zu eilest n Der Ab georbneie Herold hat gestern über die gering« Zahl der katsto liichcn höheren Verwalkungsbeamten Beschwerde getübn, dik in keinem Berhöltni» zur Zahl der kaiholilchen Bevöllrrung stehe. Er ist dabei von der Ansicht ausgegongen, es crloige eine Zurückictzung dcr katholischen Reterendar« bei ihrer lieber, nähme in die «erwaltung Dies« Annahm« ist unzutrriiend Di« Konsesstan b:r zur Regierung berusenen Reseiendaie Ipieit Nicht di« mindeste Roll« An den Vorgang,n in Eilaß-Loth- ringen ist heute scharfe Kritik geübt worden, und zwar mehr an der Militär, als an der Zivilbehörd« Der Re'chslanzl.t hat gestern auf di« Angrist«, welche gegen die Ziv'ibehördeo gerichtet waren, mit Tntschiedenh ir geantwortet und betoni. daß dieses Haus Nicht zuständig ist. Ich muß dos gleich-' auch hinsichtlich der Anzriss, gegen di« Mililöruciwaltunz «rflörcn und die Kritik rcruileilen (Bravol rech's, Unruh« linksj Zu dr m Wunsche des Herrn von Zedlitz, daß dt« Polizeibei'ördea mlt Wellungen versehen werden möchten, daß ste de, Streil viiruhen nicht nur sür den Schutz des öffentlichen Derk hrs ar° der Straße, sondern auch sür den Schutz der Ordnung im allgemeinen sorgen müßten, kann ich milteilen, daß derart!"« W-isungen bereits ergangen lind, (Lebhaftes Hört! HL-1'' Ich glaube, daß es talfächich möglich sein wird, in dieser Weil Ausschteitungen bester zu verhindern als bisher, (Benal! r.chts, Unruh« linksj. Zu den «eschwertxn über d'e zu träte Einb.rulnna de» Landtags bemerke ich, daß vn vielen lebr bc.


