Beilage zur „ Neuen Tageszeitung."
!.r. 10 Pieuslay. den i:r. Jaunnr 101 I. l 7. ^atsrqnuft
Krdeuklage.
12. Januar. 1802 Ifö. v. Bauernseld, Lustspieldichter, geb. — 1809 Wrof Sricbt. Fcrd. Brust. Staatsmann, geb. — 1882 W. Mauser. Erfinder des nach ihm genannten Ge- Wehrs, f. _
Provokationen.
Zum Z-berner Pr«,eh.
Wer sich s» adgrundües verliert,
Das, er bei Tag. uniformiert Durch Zaberus Straßennetz marfchstrt - Der provoziert.
Wer Zigaretten ungeniert
Al, Leutenant zum Mund« siihrt
Uns sich hn Wirtshaus restauriert —
Der provoziert.
JOcnn «in« Dain«, ifloiert. d!ach andern Ostizstrssrau'n giert Mit ihnen über Land spaziert —
Die provoziert.
Wenn preust'sch« Jugend, toserntert.
Nachdem di« Kehlen gut grfchmiert ..Ich bin ein Proust-!" intoniert —
Di« provoziert.
Wer sich die Suppe cingerührt,
Pstist. brüllt, tobt, johlt und revoltrr Bis tha die Wache arretiert —
Derjelbigr wird provoziert.
Wer rasenden Radau vollführt Und dann, wenn er Gefahr verspür«.
Rasch hinter Kinder r «tariert —
Wird provoziert.
Wer nach der Trllolor« stiert.
Sich gern als Franzmann etabliert Und leinen Sanprerist eftirnierr Wird, wenn so einer erlstiert.
Natürlich schon wiischt provozier
(Göttlich im „Tag")
(sine Uleilsnachlofeier.
Erinnerung an Weihnachteir ttzls von «inem Teilnehmer, steil dem Bllrgerstand«! steil dem Bauernstand«! So l. „ltle es aus dom Titelblatt« de» „Haussr-undes". de» der z Itdiger nebst dem ..Weihnachisgruß" am Schluste der Wcih- «achtsürche überreichte und dabei jedem der Li Teilnehmer die krand drückte. —
Sine selten schöne Feier und ein- zu Herzen gehend- Predigt waren es. di« den Teilnehmern gehalten wurden. Di« tuj^ Ergriffenheit derselbe, bewies dies. Eingeleitet wurde rie Pseicr durch drei mehrsiimmig gesungen« Weihnachtsiieder. «orgriragen, für die Teilnehmer unsichtbar, von prächtig-» Kindtrstimnre». Di« Beriammelten sangen: „Vom Himmel
hoch, da konrm ich b r": O. du fröhlich-, o du selige gnodrn , ring.nde Weihnackftszeil" und „Lobt Gott, ihr Ehristen allzu, .'seich, in seinem höchsten Thron." Wie braust"» diese Eharäle dem kleinen Kirchlein unter Begleitung des Harmoniums. ,erade als rvelleisnt« «in Sänger mit dem anderen. Man orte e». der Gesang kam aus dem innersten Herze» und in 'ine? Mächtigleit. welche der Kirche neanch-r großen G.mrinde Ehr« gemacht lnitt«. —
Die Wrihnachtzpredigt klang so sonderbar. LKarum woh!
Ich läge D^ch nicht.
Original-Nomon vv» H. EoiuthS-Mahler.
11 i» (Fortsespnrgs
„Ach. Hamit kann und will ich mich nicht beruhigen. Warum reiste sie so plötzlich ab? Es mutz doch olwaS geschehen sei»", erwiderte Arganosf unruhig.
„Ja. — es ist etwas geschehen, aber nichts. war
Ihnen Grund zu Sorge und Angst gibt. Bitte, hören Sie mich ruhig an. Jlire Erklärung, daß Sie Sonja lieben, und neu ihr geliebt werden, erfüllt mich mit Heister Freude. Ja - - sehe» Sie mich nur nicht so zweifelnd an. Seit langen Jahre» ist inir keine so rein: und graste Freude zuteil geworden. als diese, lind haben Sic urir bisher schon nabe, sehr iahe gestanden, so sind Sic mir dadurch noch viel näher ge- rüift. Und ich will Nicht zögern, Jluien alles zu erklären, wenn ick, Sie auch damit in ein Stück dunkle »nd leidvolle Ge- schick'!-: nnlcres Hauses einweibcn must. Ach, ich habe die volle Erklärung rrst diesen Morgen erhalten. Sr« haben gehört, dost mein Sobn Ale,ander in Deutschland eine» sehr sr.hh.-n Tod fand, nicht wahr?"
„Ja. das habe ich von Onkel Wladinrir gehört. Fürst Alerander ertrank in einem See in Deutschland, und seine »'Lick.' ist nie geborgen worden. Aber was hat dies mit Sonja zu tun?"
Maria Petrowua stützte sich cmporrichleud aus die Lehne Arie? Sessels und lab sh» mit einem seltsam erregten Blick an.
„Das sollen Sic hören. Nikita. Sonja ist — die Tochter tuen,es verstorbenen Sohnes — seine rechtmäßige, legitime Tockrter."
Arganosf sprang erschrockerr ompor.
„Nein, — das ist doch nicht möglich! Fürst Alerander starb doch »»vermählt", ries er zweiielud.
„So dachtcu tvir alle. Aitita. Aber seit heute morgen weis! ich. daß >»ir uns in einem Jrrluni bcfai'den — o mein 'h — ai ivelch einem Jrriui,' Und mm können Sic sich h wohs meine Erreaang tiorste !eii. S-niig. die ich nnbe-
wünschen alle diese heutige, doch so schön« Feier, nicht hier zu st«rn? Warum wohl Hofs»« der Prediger, dos, di« nächste
Weihnachtsfeier den Teilnehmern nicht hier gehalten werden möge? Was bedeutete da» herzbrechend« Schluchzen nach diesen Worten in der Persammlung?
Auch du wirst fragen, liebe« Leser und du liebe Leserin: Wo stand denn dieser Kirchlein, worin da» alte, ewig neue Wort de» Pastor» den Zuhörern so herrltch erklang:
„Ehre sei Gott in der Höhe, Fried« aus Erde» und den Menschen ein WohlgesallenI"
Er soll nicht vorenthalten werden. Nicht im stenrden Erdteil. auch nicht in fernem Lande, sondern in der Mitte de»
lieben, deutschen Vaterlandes war es. in einer -- G.-strnge-
nen-Anstal-t. woselbst der Vorsteher der Anstalt und die Bcarn. trn gemeinsam mit den Insassen den Worten de, Weihnochts- Evangelium» lauschten. —
Möchten alle dessen Wünsch« i« Erfüllung gehen.
Kann und will der freundlich: Leser aus dieser Schilderung auch die Nutzanwendung ziehen? — Dann-wirk« jeder an seiner Stell«, ob Vorgesetzter oder Untergebener, hoch od.n niedrig. reich oder arm. daß. wenn die Glocken am Sonntag erkl-rn. grn der strrr wie der Knecht dem Ruse folge und zwar so gern und so freudig, als die Teilnehmer des »ein:» Kirchleins dem Rufe folgen und aus diesen Tag warten. Alsdann wird es nicht ausbleiben. daß di« heute oft teeren Baute der großen Gemeinde sich wieder füllen u. das klein« Kirchlein imm r leerer wird. — Zum Andern aber sollen diese Wolle dazu sühren. daß man diesen Geringsten Im menschlich n Dasein da» Wort de» Herrn immer öfter bringen möge. Dort wird es erwartet und gern ausgenommen, wie wohl an keinem zweiten Ort. Damit er immer fester« Wurzel schlage die bleiben für'» ganze Leben und unser Glaub« dien:n mag als Halt. Führrr und Be. schützer. wenn die Stund« der Versuchung naht, als der Fels, an dem jede Anfechtung zerschellen nnist, — Dann werten es Freudontränen sehr im Glanz- d«-. späteren Weihnachisrau- mes z»m Nutzen und zur Ehre hes lieb », teure» Vai-rlanhes. Das walte Gott!
Oinifriilüfrlfluiuiliiw iirr heMen Inndlml- lÄallliAn (Crntrolkaiff.
Di« Zentraitasse der hessischen landw. Genossenschifien hielt am Samstag nachintitag im städtischen Saalboa zu Darinst.dt cir« aichero-d-nlllck--: 'veiieraln-rsiunrlung ad. di« von Büig-rnratsier Becker Spr-.irt'• :«t g-ieiier wurdr.
Von S»i.:n der Rezircn»-, waren Laitdesädonomierai Müller sowie der Sluatskomoiisjar Dr. Mich l Mainz and. Di« Versainnrlung u>oi :'ai besuch!. Dlrülor 'Rop - restrir,-,' üb.'r den ersten Punkt de: IaZ.'s-i 0 i»uu.z d.«r. di: Aoudernug rejp. Ekgän'pi.g de» Sealu!» durch Ai.-:ahm: :-s Ad-ommns mit dir Grosth Negierung beir. die »> u'öii . g ei..'- D riehoa» von eil I Million Molk und ei»:? k. ■. . au di« :euss: bis zu 2 Millionen Mark, scwie die Geum>m:,ang trr Sniarsauf- sicht üb«, die Z:,Lrairach'. Im Nainrn c s Vorstand-» und dr» ?lussichi»!gl:; eiapsichll der R-ti- I die N.iae.ch.'nd' Sla- lutenönderui'.z Aich der Vorsitz'i.de d-r s.:R. Landwirt, schaslskammer und der Hess. Lii-dir k>.i i,I.schrs.-N O-i.ni»- mlera! Walter lrat ir-arm für di- G.i i.mig»n; ein. da das Ganz« eigentlich nur ein sorm-U-, A > , i und di« Staaisans- sicht in Wirklich. :n ieir.-rd-i Brfchräniungen und Nachteile ,znr Folge habe» werde. D-r Ausspruch des Anwal-ts der Deutschen Landm. (v- rc-ii-i-'m—,-..|- >-s, p^r B-wi»ig-
wnstt schon immer liebte, die mir ein Zufall in den Weg führt:, ist mein: Enkelin: und sie weiß es seit gestern abend und ist. ebne mich danach wiedergesehen zu haben, entflohen. Aber ich kann Ihn»» das alles nicht besser erklären als wen» ich Ihnen die aufklärenden Schriftstücke zur Einsicht gebe. Bitte, reichen Sie mir die Schatulle beriiber. die dort ans dem Tischchen steht. So, ich dan'c. Und nun letzen Sic iich und leien Sie zuerst einmal Sonjas Brief und dann die Auszeichnungen ihrer Muücr. dann wird Ihnen alles klar sein. Aber zuvor geben Sie mir Ihr Ehrenwort, über das, was Sie erlah-en iveiden, zu srlüveigen."
ttraf ?lrganoss vermochte kaum seine Erregung zu zügeln.
„Sie baden mein Ehrenwort, durchianchtigste Tante", sagte er heiser. Und dann sasttc er nach den Schriftstücken, die ihm Maria P-trowna reichte.
„Lesen Sie. Ni'ita. 1>"d ich will inzwischen »achünnen. wie wir unseren lieben Flüchtling wieder einsangen", sagte diese dabei.
Rikita Arganosf leis den lrnaischen Roman Alerander Kolnokus. ?«ii tiefer Bewegung flogen seine Ange'n über die feinen, klaren Schristzügc der Frau, die Sonjas Mutter twir.
Weich ein reiches, edles Frauenherz, welche Opferfreudigkeit. tvelche Liehe und Treue atnieten dies' Worte.
Maria Petrowua unterbrach ihn uickst. Sie hatte den fkcpf in die Hand gestützt und ihre Augen blickte» sinnend. Noch zitterte die Erregung in ibr nach, in die sie Sonjas Flucht und die erhaltenen Aufschlüsse gestürzt batten. Aber sie vermochte doch nun schon wieder klar zu denken.
Ihr Blick richte auf Srak Arganosks Zügen. Sie sab die springende Erreg,,aq darin, das Staunen, das Grauen, und das heiße, menschliche Mitleid. Und ste wünschte iiibrünstig, daß er sich nicht irren möge über die Gefühle in SaiijaZ Herzen. Wenn Sonja ihn liebte, wie er sie liebte, ach. dann konnte alles, alles gut we-den.
Sonja würde ,»rückase»se» und von ihrer lvauiilie an-
ung dkjes Ai'lominer.s rin sckmmizer Tag in d:r G schichte ter Landw. Genosse,>sch-,jte„ sei. habe absolut keine Berechtigung man müsse im lü-ze„<ell der Regierung und den Kammer., Donk sagen, daß sie büifsbereit eingelpriingen seien. Eirsliu,' mig wird dann da» Abkommen genehmigt und ebenso ein: Ne- sotution angenommen, in welcher der Regierung und den 8:'- den Stände kümmern Dank für ihre Hülfe ausgesprochen wird. Eine gleiche Resolulion wird auch al» Dank an die Preutzen- tasse geiasti. Direktor Mager macht dann ein« Reih« geil! i>i!- iicher Mitteilungen, aus denen hervorgeht, das; te> Umsatz de, ZenIroUass« ein austerordenilicher geworden ist. und an einzr' neu Tagen M. l.'igviü» beträgt, er wird jetzt sogar Geld hrrei». gebrachl. wa» sriiher nicht in d:n Gcnossonschajien angeiegl war. Der frühere Durchschnitisumsatz von ti> Millionen werde überschritten werden Di« Verpslichtung gegen die Preust.n- lass« sei in stelem Abnehmen begriffe». Während von den b.'i den Provinzen Siarknburg und Rheinhesirn lebhaft mttgeai- beitet werde, fehle cs nur in der Provinz Oberhessen noch an dem notigen Jnieress«, Hoffentlich gehen die zun, Teil noch ausstehenden Erklärungen betr. der l Y, Prozent, sowie wegen d-s Nachlasses von !>U Prozent recht bald eln. damit ein Konkurs der alten Kasse vermieden werde Lehrer Ofenlach.Fin tlicn siihrr dann aus. dost !N> Prozent der Helsisch-N Kasten jetzt als gesund zu betrachten seien und mack; kann Vorschläge über die An und Lveis«. wi« den übrig:» Kasten mit den zur Verfüg», lg sehenden Mittel» gehalst» werden lönn«. Holsiptl'-ti werde der Staalskredit, wi« auch t» andeien Slaat n e>n dauernder bleiben.
Ans aller Welt.
Ein eigcnartiger Sclüjuuord. Am 19. Dezember v. I. fand man in Berwick im ©Innte Pensilvanien die Leiche eines Deutschen, namens LichtenselS, der in guten Ber-
mögensverbältnisse» lebte. Die polize,lick>e Untersuchung ergab, daß LichtenselS sich für 80 Dollar eine» Man» gemietet hatte, um sich erschießen zu lassen. LichtenselS war lchenS- inüde geworden und batte sich entschlossen, aus dem Lebe» zu scheiden. Er war jede'ch z» religiös, und konnte einen Selbstmord nicht mit seiner Aufsassung von einen, Weiter- Icbcn im Jeiiscits vereinige». Um über solche GewisicnS- biise Iiiiiwegznkoiiiinen. mietete er sich i» einer Kneipe einen Mann, der ihn gegen Entgelt erschieße» würde. Der Mörder konnte bisher noch nicht iestgcnoiiiine» werden.
Verurteilung eine» Ehansfeiirs. Gestern fand vor der Strafkannner in Paris die Verhandlung gegen den Ebaus- feur der Isidor,, Diincan, Dorvernnd. statt, durch dessen Verschulden am 18. April v. I. die beiden Kinder der Dnncan »nd deren Gouvernante den Tod in den Wellen der Seine gesunden haben. Torverand ivurde wegen fahrlässiger Tötung zu sechs Monaten Gefängnis „nd 2iä> Franken ttzeldstrase verurteilt.
'.Nordtat. In Ni>derre„tge» (Lothringens wurde vorgestern in einem Pserdesioll de, Ackerer Peter Kiesser schwer verletzt aufgcfnnde». Der Tod trat bald darauf ein. Man nimint an. daß er von einem Einüreehor, den er überraschte, niedergeschoste» winde. In de« Nähe des Tatortes fond mnn eine blutbefleckte Mistgabel. Ein Polizeihund nadm sofort die Spur auf. verlor sie aber wieder.
Wackere Tat eine» PolizeiossizierS. In Berlin wurde in der jköiiigstraste das unbeaufsichtigte Pferd eines Milchrvagen sckstu und rannte in ratender Gangart durch die zu Beginn der Geschäftszeit äusiersi belebte Strobe „eich den, Bobnbok
erkannt. Sie würde schon zurückkomnien, wenn sie ersubr, daß ihre arme Großmutter durckxuiS nicht die barte Fra» war, für die sie von ihr gehalten wurde, und wenn man ihr luitteilte, wie sehnsuchtsvoll die Grostniutter darauf »vartcte, die Enkelin in ihre Arme, a» ihr Herz zu nehmen. Alles, alles mußte gut werden.
Was wohl Tatjana ,»,„ zu dem allen sagen und wie sie staunen 'vürde?
Heiitc noch wollte sie ihr schreiben und ihr alles berichten. Nur erst mit Nikita noch sprechen über Sonja? Rückkehr. —
Graf Arganosf war mit seiner Lektüre zu Ende. Stumm >.»d crgrissen sahen seine sprechenden Augen in die Maria Petrownas. Und er beugte sich über ihre Hand und küßte sic, a!» sic mit zittc-nder Stimme sagte:
„Sonja weiß nicht, daß ich erst von den, vermeintlichen Tode meines Sohnes, von seinem Vergehe», erfuhr, als er bereits als tot gemeldet wurde. Ich haderte lange niit meinem Gatten, daß er so grausam gewesen war."
„Fürst Iwan konnte nicht anders handeln, durchlauchtigste Tante", sagte er ernst.
S,e nickte versonnen.
„So sagen Sie. — so sagte auch Wladinür. Seihst Tatjana war davon überzeugt. Aber — mein Mutterherz hat nie an diese Notwendigkeit glauben wollen."
„ES ist das Vorrecht der Fra», dem Gefühl, deni Herzen mehr Reelmung tragen zu dürfe», als der Mann. Wenn ich Ihnen nur sage» könnte, durchianchtigste Tante, wie diese Aufzeichnungen aus niich gewirkt haben. Tie Gemahlin des Fürsten Alerander muß ein sehr edles, t.rpsercs „nd hochherziges Geschöpf gewesen sein."
„In. Nikita. dieser Uebcrzeiignng bin ich jetzt auch. Und ich wünschte, wir wäre» damals loeniger stolz aut unseren Namen gewesen und hätten in Saschas Verbindung mii diesem Mädchen gewilligt. Tann wäre uns vi.l Scsinu-ch und Herzeleid erspart geblieben, und mein unglücklicher Solu, wäre wohl beut,' noch om Leb:» Daran darf ick, aber


