»Ir. H
mit (einem Ranch einen ungeheure Menge Ruh auszuspeien, der imrtfi die meistens herrschenden Westwinde der Stadt zugeführt wird und cs in den nahe gelegenen Hausgarten den Fraon gar nicht mehr ermöglicht, ihre Wäsche zu trocknen. Hat die Technik hiergegen kein Mittel?
* Wieselt, 10. Jan. In unserer Gemeinde tritt unter den Kindern Scharlach »nd Diphterie auf. Einige vnihten schon zur Operation nach Gietze» gebracht werden.
* Mtofbotf, 10. Jan. Am Ticustag wurde unter großer t^eteiligung Schultheis Joh. Gg. Leib zur letzten Ruhe ge- ictte. Ter Verstorbene stand im 80. Lebensjahre und war Inhaber des »ronenordens -I. Klasse ind des Allgemeinen Ehrenzeichens. Sein Andenken wird in hiesiger Gemeinde und Bürgermeisterei, deren kräftige Entwieckelung er eifrig bat fördern helfen, in gutem Andenken bleiben.
• Bilge», Kr. Hanau, 10. Jan. Don hier wird uns ge
chrieben: Was Sie jüngst übet den „Praltifchen Landwirt" berichteten, davon kann auch ich einen Fall angeben, der mir persönlich passiert ist und den ich zur Warnung eines jeden Berusstollegen hierdurch mttteile. Ich war Abonnonent des „Prakt schon Landwirts" zn Halle a. s. feit den, l. März 1013. Mir wurde die Police und die Abonnementsquittung vom 1. Januar ab zugefchiitt, die ich mit 2 50 Mart bezahlte. Vier Wochen später, als» am 1. April, kam dann schon das zweite D erteljahr. Run wollte das Unglück, daß im Juli eine Kuh im Wert von 650 Mart das Eisbein gebrochen hat Run heißt er in der Police, daß man ein verunglücktes Tier, das nicht geheilt werden kann, bestmöglichst verwerten solle, ehe es wo. möglich verendlt. Ich benachrichtigte die Derflcherung. diese aber l eß mich einige Wochen ohne Antwort. Ich verlauste inzwischen die Kuh noch sür Ad Mark, sodaß die Versicherung bei der höchsten Auszahlung noch 17b zulegen hätte müsien. Endlich bekam ich den Bescheid, die Kommission hätte die Sache geprüft. könnte aber keinen Unfall seststellen und wies mich somit ab. W. S., Landwirt.
A»S Starkenburg.
• Darmstadt, 10. Jan. Der 9. Januar als letzter Tag des tandw Vortragskurses vereinigte wiederum zirka 100 Landwirte in den Räumen des Saaldaue, zu Darmstadt, Der erste Redner, der Direktor der Rheinischen Pserdezentrale in Köln, Herr Schumacher, sprach in außerordentlich sachkundiger und gemeinverständlicher Weise über die Zucht des kaltblüt. Pier- tes Er führte bobei ». a. solgendes aus: Maßgeblich für die Cnlwicklung und Gestaltung de» Pserde» lst in letzter Linie die He lle. Ente Zuchtwahl und rattanelle Aufzucht sind dagegen > »ng, um da» letzt, und beste, wa» die Scholle zu bieten ver- inag, au» ihr für da, künftige Pferd herauszuholen. Für di, 6." rteilung der Zuchttiere ist es in erster Linie maßgebend, ton d:r Hengst einen durchaus männlichen Tnp aufweilt, wäh. r.nd die Stule ein durchaus weibliches Aeußrre hoben müsse. Schlechte» Heu ist für die Zuchttiere das verderblichste Futter, las junge Fohlen gehört nach den ersten Lebenslagen mit der Mutter auf die Wide. Bei den Fohlenkrankheiien soll man nicht selber quacksalbern, sondern wenn Hilfe nötig, sofort einen erfahrenen Tierarzt zu Rate ziehen. Für die weitere Aufzucht des Fohlens ist die Weide unbedingt erforderlich. Bei der riefig n Entwicklungsmöglichkeit des Fohlens im ersten Lebensjahr fei eine besonder» reichliche Ernährung gerade im ersten Jahre erforderlich. Will man auf den Weiden auch im Spätherbst noch ein gutes nährstoffreiches Futter erhalten, fa sind mehrmalige Chilifalpetergaben im Laufe des Sommers außrrordentluh am Platze. Durch zahlreiche Lichtbilder wurden die interessanten Ausführungen des Redners unterstützt und reicher Beifall belohnte den Vortragenden. Sodann sprach als zweiter Redner Herr Prosesior Dr. Muth-Oppenheim über: .Welche Ursachen haben die lSI3ee Mißernte im Weinbau de. wirtt. und wie ist denselben zu begegnen." Redner schilderte »ie verschiedenen Ursachen der schlechten Tvaubenherbste in den setzten Jahren, darunter das Auftreten von Peronofpora, fo- wie Aricherich und Bothrylir, anschließend daran die empfeh. lenswertesten Bekämpfungsmethoden. Uedergehend auf die Traubenwickler wurden zunächst die mechanischen und dann die ch mischen Vekämpsungsmittel besprochen. Das Rilvtin wurde als beste», weitere Zusätze hierzu wie Echweselkohlenftoff. Schmierseife in ihrer Bedeutung gewürdigt, letztere namentlich msolge ihrer Eigenschaften nachzuwirten und mehr in da. Innere der Gespinste einzudrtngen. Referent erläuterte weiter seine Erfahrungen und Versuchsergebnisie in der Wurmbe. lämpfung, zeigte an Hand von Tabellen Einzelheiten be, Entwicklung dieser Tiere un» ihrer Auftretens am Stocke, besprach die wichtigsten Momente zue Belämpsung und die Anforderungen, die wir an die Spritzen ufw. stellen müsien. Mit einem Hinweis aus die jedenfalls bestehende Schwächung der Koirstt- tulion der R be und einer Besprechung, deren Ursachen, lam Redner zum Schluß noch mit einer Empfehlung bewährter Maßnahmen in der eigentlichen Redtuliur. Die zahlreich erschienenen Weinbauern und sonstigen Teilnehmer zollten dem Vortragenden reiche» Beifall, i» der anschließenden Dislusfion »ae Gelegenheit, noch einige interessante Erläuterungen zu leben.
• «ernshei», 10. Jan. Die diesjährige Rübenkampagne in »er hiesigen Zuckersabrik ist bis lammenden Samstag beendet. Im Ganzen wurden diejesmal 1K Millionen Zentner Rüben verarbeitet. Beschäftigt waren 100 Arbeiter, hiervon 150 pol. nischer Rationalität. Diese treten am Samstag ihre Reise in die Heima an.
Der Bistmordproretz Hopf.
S. & H. Frankfurt ». M, 10. Jan.
Am kommenden Montag wird vor dem hiesigen Schwurgericht die Hauptverhandlung gegen den Drogisten und Fechtlehrer Karl Hops beginnen, dem nicht weniger als 8 Gift, morde bezw. Giftmordoerfuche zur Last gelegt werden, während in einem siebenden Fall begründeter Verdacht gegen H. besteht. — Der Lcbensgang des heute SOjährigen Mannes ist ein nicht alltäglicher. Hops stammt aus einer guten Frankfurter Bürgerfamilte und ttat, nachdem er sein E.nfährigenjahr bet der Infanterie abgedient hatte, als Lehrling in ein Dro- zergefchäst ein. Rack» beendiater Lcbweit war er in Drozenae.
»teue 4.aqe»,eiiui.g. wamstog. Din iu. 3anuar l»n
schäften in London und Easablancq tätig. Nach einigen Jahren kehrte er nach Hessen zurück, wo er ein Jultermittelgeschäft gründete, dos jedoch nicht sonderlich gut ging. Hopf ries dann eine Hundezuchtanstalt ins Leben, die in Ziichtertieisen sich eines ziemlichen Ansehens erfreute. So war ei» von ihm ge züchteter L.rhardinerhund auf einer kinologischen Ausstellung mit einem Preise von 10 000 Mark ousgestelll. Nachdem sich aber bald ergel>en hatte, daß für Hopf weniger Sport. und wisienfchafiliche J>rter:sie», als vielmehr Gewinnsucht maß. geben waren, zogen sich die besseren Kreise wieder zurück und Hopf gab seine Hundezüchtcrei aus. Er wandte sich dann der Fechtkunst zu und trat in einer Reihe von Varietes ujw. als Kunstfechter mit verschiedene» überraschenden Tricks out. wobei der muskulös gebaute Man», dessen Brust mit verschobenen Medaillen geschmückt war. aus das Publilum eine große Anziehungskraft ausübt-'. Trotzdem er als Fechter »nd Variete- ILnstler im allgemeinen ganz befriedigte Einnahmen erzielte, soll er sich andauernd in Geldverlegenheit befunden haben und der Hunger nach Geld scheint auch die Triebfeder zu allen seinen B:idrech:n gewesen zu sein. — Als bei dem Tode seiner erste» Frau — Hops war im ganzen dreimal verheiratet — Gerücht« austauchten, daß seine Frau nicht eines natürlichen Todes gestorben fei. zog Hopj die Verbreiter des Gerüchts, darunter auch eine Zeitung, di-: den fraglichen Vermutungen Raum gegeben hatte, zur Rechenschaft und erzielte auch veeschiedent- !>ch eine Verurteilung. Inzwischen ist aber mit Sicherheit stst- gestellt worden, mid zwar durch Untersuchung der Leichenteil:, daß Hopfs erste Frau tatsächlich anArscnikvergijiunggeftorbn ist. Nach dom Tode der Frau erhielt er die Ledensvorsichcr. ungssumme in Höhe von 15 000 Mail au »gezahlt und dieser Umstand in Verbindung mit den Erfolgen, welche die erwähnten Beleidigungsklagen gegen Zeitungen u-jw. hatten, mag den Verbrecher kühn gemacht haben. Seine zw nie Frau, deren Leben er ebensalls hoch versichert hatte, und die bald nach der Eheschließung zu kränkeln anjing, ohne daß die Aerzte einen eigentlichen Ernud hiersür zu entdecken vermochten, trennte sich nach wenige» Monaten von ihrem Mann, starb aber schon noch lurzer eit ebenso wie das in der Ehe geborene Kind, wie man «»nimmt, an den Folgen des ihr von Hopf beigobrachtcn Giftes. — Seine dritte Frau, die Hops bald nach der Hochzeit mit 80 000 Mark in eine Lebensversicherung «ingekauft hatte, erkrankte ebenfalls nach kurzer Dauer der Ehe unter unerklärlichen Erscheinungen, sucht« aber alsbald ein Krankenhaus auf und konnte auf diese Weise noch gerettet werden, da die Aerzte sofort erkannten, daß eine schwere Vergiftung »orlag. Von Setten der Anstoltsleitung wurde, da die Fra» aus dem Krankenlager selbst der Vermutung Ausdruck gab, daß ihr gleich ihren Vorgängerinnen in der Ehe mit Hopf von ihrem Manne Gift beigebracht worden sein könnte, Anzeige bet der Polizei erstattet. Die Polizeibehörde, welche schon seit dem Tode der ersten Frau Hopfs gegen letzteren Verdacht schöpft«, ttat sofort in Tätigkeit, um Hopf sestnehmen zu lassen. Die Verhaftung erfolgte aus der Straße, al» Hopf sich eben auf dem Wege zum Krankenhaus befand, um seine dort befindliche Frau zu besuchen. Da die Polizei vier Mann entsandt hatte, um Hopf, der über erstaunliche Körperkräsie verfügt, festzunehmen, gelang die Verhaftung ohn« besondere Gegenwehr.
Bei der sofort nach der Einliejerung de» Verhafteten in das Gefängnis oorgenommenen körperlichen Durchsuchung fand man in der Tasche Hopfs einen Vorrat von Zyankali. Die Haussuchung ergab in der Wohnung des Verhafteten ein gan. ze, Lager von Giften, jodaß Hops angesichts des erdrückenden Beweismaterials sich zu dem Deständnts herbeilieh, daß er seine dritte Frau habe vergiften wollen. Weiler wurde in seiner Wohnung in einem Geheimkabinett eine Menge von Instrumenten und Photographien aufgesunden, die erkennen ließen, daß Hopf in sexueller Hinsicht perversen Neigungen ge. frönt habe. Letztere Ansicht wurde noch dadurch gestützt, daß Hops eine Zeit lang als Schaubudendesitzer in Deutschland herumreiste und „baltische Frauenschönheiten" ausstellte, hi» diese Ausstellungen öffentliches Aergeini» erregten und von der Polizei verboten wurden. In dem Laboratorium Hopf» fand man neben vegetabilischen Giften verschiedener Att, wie Arsenik und Zyankali auch solche animalischer Natur, und zwar äuerst virulente Typhus- und Ehalerabazillenkulturen. Diese Kulturen hatte sich Hopf aus einem medizinischen Mus-um in Wien, das in medizinischen und bakteriologischen Kreisen großen Ansehens erfreut und das zahlreich« klinische Jnstttute mit Bozillenkulturen zu wissenschasllichen Forschungszwecken oer» sorgt. Um sich diese Bazillenklturen verschaffen zu lönnen, hatte sich Hops Briefbogen drucken lassen, aus welchen er sich als Inhaber eines Wissenschaftlichen Laboratottums in Frank, furt a. M. bezeichnet«. Da Hopf bei feinen Bestellungen sich durchaus in wissenschaftlichen Ausdrücken bewegte, nahm der Inhaber des Museums keinen Anstand, seine Bestellunegn auszuführen, zumal Hops ad und zu, wenn die gelirferte Ware ihm nicht ganz entsprach, dieselbe unter eingehender durchaus fach- wissenschaftlichei Begründung zurücksandte und vollwertigen Ersatz dafür verlangt«. So bestellte «r auch einmal bei dem Wiener Jnstttut Eholerabazillen, deren Keim« auf den Schlachtfeldern des Ballons gesammelt worden sein müßten.
Die Untersuchung der Leichenreste der »erstorbenen Angehörigen Hops» hat in sämtlichen Fällen das Vorhandensein von Gistspure» mit Sicherheit ergeben. Trotzdem gehen die Sachverständigengutachten in verschiedenen Punkten wesentlich auseinander. Während von der einen Seit« unter Bezugnahme auf die Ergebnisse de» Leichenbefunves und die Aussagen der Personen, die mit Hops ständig in Berührung waren, der Beweis de» Giftmordes al» erbracht angesehen wird, äußern andere Sachverständig« Zweifel darüber, ob die d e- obachleten Symptome für den Nachweis einer Vergiftung genügen. Nachdem Hopf selbst dos Vorhandensein von Eistresten in den Leichen teil, aus di« Benützung von Schönheitsmitteln durch di« betreffenden Personen während ihre« Leben», teils auf die Anwendung von Arfenilpräparaten seinerseits zur Lei. chenkoirservierung zurüikführt, wird «in großer Teil der Vrr. hondlung der wissenschaftlichen Ausetnonverfetzung poilchen den Sachoerftäichige» »ach dieser Richtung hin Vorbehalten bleiben.
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Die Anklage gegen Hops hat i„ der Zeit s:it seiner Verhaftung noch eine Erweiterung erfahre». Die polizeilichen Er Mittelungen habe» nämlich hinreichende V rdochtsgrün!« er. gebe», l«ß auch der Vater Hopss einer verbrecherischen Handlung seiner Sohnes zum Opfer gesalle» ist. sodaß di: Anklage sich jetzt aus vierfachen Mord und dreifache» Mordverluch erstreckt. Ei» umfassendes Geständnis bat Hopj bis zum heutig.» Tage nicht abgelegt. — Die VeUeidigung hat Rechtsanwalt Dr. Einzhrimer (Frankfurt) übernommen.
Wir werden über die Verhandlung berichten.
Spirtplan des Sladtthratrro in ttzirßr».
Sonntag, den ll. Jan., nachm, halb 1 Uhr: „Die Ipanisckst Fliege". Kl. Pr. — Aden,» halb 8 Uhr: „Das Musikanten, mädet". Gew. Preise.
Dienstag, den 1.1. Jan, abends 8 Uhr: „Eine Frau ohne Bedeutung". 11 . Dienstag . AdonuemenlsoorjteNung Gew Preise.
Kms verum
vom 9. Januar 1911 der
$ttittrlbrutrri|rn (Trrbitbnitlt
Aktieiilapital u. Reserven ‘DI. 70 000000 gegründet 1856.
Stanijurtci Börse.
47» Reichsanleihe 98—%
8'/,'/, „ 85.55 „
3*/. „ 78— .
3% % Preuß. Consois 85.05 „
3*/. . . 7b. 10 .
47. Hessen 96 70 „
17.7. . 8115 .
3*/, „ 73.10 .
47. Oeslerr. Kolbrente 88.85 „ l 1 /,*/, „ Silberrrntr 83— „
4 % Ungar. Ulolonnte 84.40 „
4 „ „ Itioiicmcnte 8.770 „
1 „ Portugiesen Serie l 62.10 „
3 „ „ „III 64.— „
4 •/,•/. Russe» 1905 99.30 .
4% . „ 1902 90. 0 ,
4 7,'<» Japaner 91.20 „
4'/, Lürlen mm 1903 79.10 „ 47»Administu TUrlrn 78.80 „ Tllrkenloose Di. 179.60 „
1 •/„•/, Griechen v. 1800 —„
1 •/,*/, Monopol-Griech. —.— „ 3°/, Bueiu-Air-Pr. An!. 67.*/, „ SV.* Silbrr-Mrxikaner 46.— „ 4-/,/. Dt er. Irrig, Anl. 66.25 .
4*/,*/. Chinesen 91.75 „
Buderu» E.-W. Act. 111.— . Schuck. Eleltr. Grs. . 154.'/, .
Berliner Berliner Handel» «nt. 157.50 . Deutsche Bank «kt. 250.'/, . Disk. Itommandit AnU 188 50 „ Dresdner Bant AU. 153'/» „ PeUZnt-HandeiSb.Att. 2047 5 , Russ.Äank f.a.Hand.A. 100.-/, . Echantung te. B. «kt. 128.25 , Baltimore u. Ohio 89.— „ Lanada Pacific Alt. 215.25 „ eince Henri C. B.Akt. —.— „ ürlrntoojr Dt. 170.25 „
Londoner
Atchiion lopeka Doll. 96.'/, Southern Pactfik . 93.8-
Chicago Rock Ist. . 13.30
Miültam. u.Tez.R. . IV/»
Union Pacific. „ 181.—
U. S. Steel Common. 60.'/,
tischnieiler Bergw. . 220.25 Bochum« Grijssrahl, 215 75 n
0)el «»riech./'ergiv.Akt. 167.% " Harpenrr Bergbau „ 1,0 — " Hambg. '«ml. Pal. „ 134.—
Rordd. Lloyd . il. 7. “ Berliner vaudel» Aal 15/ — Mitleid. Credrlb. AI, 117.15 " Darmirädu Want . 116.'/, Deutsche Banl . 251.7, ’ Tentich-AsralrlcheBa». 11:1 5 > Tislonro ltDinm. «nt. 188 — Dresdner Banl uli. 1517, Oesl. Crrdilanil. '«kl. 201 7, ^ üombatbe» , 2.7»
Dlsch-Ubersee C.0>. . 16951 "
Oesterr.Sraasbaü» , >04 7,
Höchst, starbrverle . 625 —
Chem.Fabi. Alber l. 4 0—"
Rulgerswerle . 11W —
Steaua Bomana . 149 —
Phönix Beigü. „ 218 50
GrresheimCleltion. 249 80 " Bellstoh Aialdüoj , .21.50 "
Holzoeikohlungs-Jnd. 30 .— Lauraüüte . 15'.. 0 *
PrioatdiSlonl . 3.25 '
Tendenz: dehaupleu
Borre.
Hohentoheiverle Alu 114 — , Deulich-Luxemb.B.Akt. 126.50 „ Laurahütle Att. Io6 — „
Obetschlesrer rr. Alt. 91.50 , Phönix Bergbau Atu 21/.50 , Rombachrr Hütte „ 151.— „
Gelseiilrrche» Bergw. A. 187.'/, „ Harpenei Bergbau Lkt. 178.— „ Allg.Clrk.Grreltsch.Att. 21./.7, . Siemen» u. HalsteAtU 225 — Tendenz: behauptet.
Börre.
Amalgamated Copp. Doll. 71.7, Chaitered Company Lsiu 0.90 Cagrano Propirerary m 2.10 Coldsteids „ 2.01
Rand Dime» „ 5.81
De Beer» Con olrü s 17.7&
Die
Depofitendalle Friedberg i. fj.
empsiehli sich zur V«rnii(tliiDf{ aller baakmiisKlgcn 4>e9cliiirio
An- und Deikaus von Wettpapieren an allen Börsen.
Errichtung lausender Rechnungen und proorsionosrerer Scheit-Eonli Umwechslung von Coupons und Sorten.
Annahme von osienen und oer chlosjeiie» Depot».
Entgegennahme verzinslicher Spar-Cinlagc».
Bin mit einem größeren Transport erstklaisiger
likl-ilchkr
angekommen und lade Kaufliebhaber zu einer Besichtigung in meinen Stallungen erg. ein.
Simon Kaufmann,
Pferdehandlung
ÄrÄ. Rieder-Weisel.
M* Wohnung mitten im Ort«. ^


