Einzelbild herunterladen

Beilage zurNeuen Tageszeitung.

Z'.r. 8

Knrnstny, drr, 10. )nnnnr lOi i.

»r'.in

t*»cbculiti\r t.

10 Januar. 1813 General I. Wolf v. Stiilpnagcl geh. 1801 (% n. v. ('Srrlod, t z» 'Uok-iv.'m. 1871 Peronnr fayitl. 181)0 Dr. I. I. I). Töliinger t- f)or> «tont-?- minister r>. Tkielen f.

11 Januar. N Nothnia»», La»l>sc^isti>nnler, gob. 1J Jfnrl Wilhelm Friedrich l\ Sdi 1 .':'*! s. Trcsdon.

Für Zeit nnd ( ° nglrert.

I. Sonntag noch <ip>phy»ic».

Christus, sintemal er ist d:r Glanz seiner Hrrrl chkeit Und da» Ebenbild seines Wesens, und trüg! alle Diuge mit seinem Irästigen Wart, und Hai g:macht die Rlinsguug un­serer Zünden durch fich selbst, hat er sich gesetzt zu de. Rechten d:r Majestät in der Hache. Ebrä«! 1. 3.

Unser Ten erinnert an Philipper 2. 'Wie dort wird das tanz: graste Wer! Christi samt dem. was seinem Eintritt in rnsere Welt voran »ging und was seinem irdischen Leben nach, felgte, mi, Einem Blicke ousg.sastt. Dort heißt es: er war in gött! ck.cr Gestalt, aber er cntäntzerte sich selbst, er ward gehor­sam bi» zur» Tod am Kreuz; darum hat ihn Gott erhöhet und chm einen Namen über alle Namen gegeben. Hier steht: er ist der Glanz »-r Herrlichteit Gottes, der 'Abdruck seines We­sens. er trägt alle Dinge mit dem Woite seiner Macht, so datz d e Welt ohne ihn in ihr Nichts zerfiele, er hat unser« Reinig, ung von der Zünden vollbracht; nun sitzt er zur Rechtcn de: Majestät in der Höhe. Es ist ein erhabener, erhebender und trostreicher Geranie, dast das ganze große Werk Gottes zusam- n cnhöngt und nur eins ist. dast di« Natur durch denselben Willen und Geist im Innersten zusammengehalten wird, der euch unserer Erlösung zu Grunde liegt, daß deiselbe, der, «in Nbdruck des Wesens Gotte», durch das Wort seiner Macht all« Dinge trägt, uns von unseren Sünden gereinigt hat und nlle Zukunft allmächtig gestaltet. Untere Erlösung wie die Person rnsercs Erlösers reicht rückwärts und vorwärts in di« Tiefen der Ew gleit. Gelobt sei Gott!

Herr Jesu, der du alle Dinge trägst mit dem Wort: deiner Mach:, und dach unser Bril-cr bist, du unser König uns unser Hohenpriester, neige dich gnädig zu uns und den Unsrig n und zu keinem goreen grasten Dolle nu» gib nur deinen Frieden und deinen Geist. Nimm u»» bei Tag und Nacht in dein« Füh­rung. Unter dir ist gut wachen und schlosen, gut leben und st.'kben. Wir sind dein; hüte »ein« Srhoje. Amen.

Ans der Primat.

* Friedberg, in. I Mit dkl Zusemmcust.-tluug des r cn Programms Hot di- D.reition des hiesige,: Central Theurers wieder eine glückt-che H.rud bewrefrn. Das Paiyc-Journal iästl uns die neueste:, Tagesereignisse erblicke». Der Film ..Schickungen" und dieB»,sck;aj!«iln" bringen spannende Dra. men, dast Alt und Inn; interessiert den wirluugsvoNen Hand­lung.!, jolgen. W r geben nachstehend einen kurzen Auszug aus dem DramaDie Dotschasterin": Der seiauische Ge-

jan.dic Mirko Febor hat eine htz-iche Pariserin zur Frau, rie ihm m.t Rar und Tai getreulich zur Zeit« sieht. Der Minister gilt Fcdor den Anstieg einen sür Tormanien günstigen Han. delsaertrag mit dem König Hcttor ö. von RutNelie» zur llnter- jchrift vargulegen. Bei günstigem Abschluß cihält Jedor de» Grafcnlitcl und den Eesani-lschastszosten Paris. Die Frau Frdors ist von diesem Lorschlag entzückt, da sie wieder gern nach Paris möchte und sie l.gleiiet ihre» Gatten noch Rumc- licn. Der König ist von der Anmut der Botschajlerin beglückt nnd will die Angelegenheit prllsen. Seit er Nclly Feder ge. sehen, will er von einer Standcsh-eirat mit der Prinzeiflu He­len« nichts mehr wißen. Ans einem Ballsest gesteht er R.tly seine Liebe, jedoch diese tu;.ft ihn ab. Der König ist hierdurch erbost und ncrwazert die Handelsvertragsunterschrift. Di« Prinzessin glaubt nun in dem Ertasten der Neigung des Kö­nigs die Ursache in der Lotschastenn zu erblicken. Nelly erbit. iel eines Tage» eine Audienz und beide beschlichen, den König zu überlisten. Ans -inem Maskensest wird der König van ei­nem schwarzen Domino Kr einer Dame gesühri. welche i» den König angeblich leidenschasilich verliebt ist Der König wird in ein halbdunkles Boudoir gesührt und sicht sich einer vcr- scheierndcn D>rme gegenüber, weche er für Nclly hält und er. goß sich ihr gegenüber in leidenschaftlich:» Zärtlichkeiten. Die Maske verhält sich reserviert und hält den Handelsvertrag vor. welcher der König unterschreibt. Plötzlich wird es hell und es erscheint Nelly Fedor. Die andere Maske gibt sich als Prin­zessin Helene zu erkennen. Der König ist empört nnd wirst Nelly Betrug vor. Er wird jedoch eines anderen belehrt nnd macht schließlich gute Miene z»m bösen Spiel und überweist dem hinzutictenden Fedor den unterschriebene» Handelsoer. trag. So hat Nclly ihrem Galten zum Grasentrtei veiholsen nnd der Prinzessin die Neigung des Königs gesichert. Aller­liebst wirlt der FilmVerheiratung einer Negerprinzcssin in Westasri'a" nnd dieGeschichte eines Esels" ist urkomisch und zwingt den ärgsten Griesgram sich den Bauch zu halten. Auch

b.e Musik le» Piaa.st-n zu ckiranucu. t : Stimm»:., und G-lnhs in die Töne seines Instrumentes ;u ir-.p.-r, N-. st Wie inuit sieot, ein vornehmes nnd re i .s Prozirrru rr. t .irren Besuch verdient.

* F>»tt»rg, 10. Jan. lieber l » Mrlrrardlenst schrei:-! der P-iragrapt, 2U des Reichsrnilitärstrejgejetz.s v.r. dost, wenn ron zw.r arbcitssiihrgerr Ernährern hilfloser Familien, er. wrrdsunfähiger Eilen,. Großeltern oder Geschwister beide richt gleichzeitig entbehrt werden können, einer von innen zutickzu- stcllen ist. di» der andere entlasse» wird Damit die E.satz- beichrde in b.r Lage ist. di. Bestiinmnng.'n bei d.r Mnstrrung !» i-erücksichrige». liegt er rm Jnleresie der Bctrrlrgten. die

Oie eekte

§eotts ^.niulsion

riachzmnachcn, wird vielfach versucht. Mlk w.lchrm Erfolg, zeigt ein Vergleich dck Orig, puls mit irgend einem der Ersatzpräpara:' Schale wid äußeres Gewand trifft man wohl, aber den Kmi, das, worauf r« ankvimnt, nir- malS. Dazu gehört eine Erfahrung von fast 40 Jahren, auf tvclchc du Hersteller vvn

$Dco tt®

<£mu IJion

zirrückblicken, dazu gehört vor allrin das nur Ihneir bekmmtc Scottsche Dcrfahrm.

Soinit auch hier von Nsetial/Mtiogen wi?ü getviiprit!

Oie Zrössten Vorteile

dielet unser

nvenlur- ,u8ver!<aui.

Wir gewähren

ait! alte Artikel obnelusaak»e

auch auf die bereits herabgesetzten Preise

Freitag, den 6. Februar l. Js.. nachmittags I Uhr. wird in der Wirtchast ..Zur Linde" dahier, die hresigc größtenteils an den Wald g er»,ende

Gemeinde-Jagd

aus weitere S Jahre oerpachiet. Eichelsachjen, 5. Januar 1U14. Gnhh. Körekrmertrrri «irchrlsechse».

Meilen Heime r.

Homburger Irauringhaus

Inh. James Löwrnstrin,

Uhrmacher, Juwelier u. Optiker Hombnrg r>. d. tj. Laut enstr.gZ'/» Telc,on 380. empfiehlt sein großes Lager in

Uhren-, Gold--,». Silbrrioarfn

u. optische Gegenstände. Repara­turen werden in kürzester Zeit unicr eigener Leitung ausgesuhn.

Diüfitrprtiiiiimi Sifljifmpptiriite ° risch', Wrt-,ii.Trtililhikr-

von an on 2.00 an

slonieft* n. Küchkiibchlkk, -luiühalnsUsmaschlitcil ». 3iitfclroaren.

Nur prima Waren zu den billigsten Preisen.

Gebr. Steinnökel

zried bergi.H., Kaiierstr 108

ZeH 120 l^ranScfasrt ZeiM20

Rcichelslieimi.d.W.

fikrik ailrnur Ltillriirichliigki. Telefon Nr. 8 Teleion Nr. v

Spezialitäten:

|Jtfri>rftüürinnfl)t!ina

j?diu)f inr liaüriuridjlHüg

verjchievener Systeme stir hjürirh r»ri fiilrrorslih, Sirchtrrseiiirr verstellbar. Miftyäirgvar.iicrr, Fuller- vahne», Sclbftlränka»- tageu, Tunfthauve» mit «ingebauler tttappe, Räuchcrapparate, Jauche- kSiier.

Mehrfache « 11 * 1 , 1 »,iu»c<»

der t?andwirltcha«»*tam«er.

»

Orches mriljfö rniilüijjrö (Triirlfiljniriit

(--orkfhirc) Englische Rcinzucht.

Versteigerung

von ca. 100 Zuchttieren

Mittwoch, de« 14, Januar >014, vormiti t ä 10*/, Uhr. Zur Versteigerung toinmeu:

ra. 43 Eber (bauen 18 über 8 IHonnfr all>

30 tragende Erstlingosaur»

27 Haue» 38 Monate alt.

Sämtliche Tiere stamrneu von importierten (Ettern ab, sind gesund und wüchsig und durch Ausenthal: i:n Freien abgehärtet.

Msiiljkiibttg h.f

Station der Bußbach-Lichcr Eisenbahn.

' Kataloge werden aus Wunsch von

Weihnachten angratis zugeschickt.

Kalk ist trotz seiner hohen Wiikun , der billigste Dünger. Eine Kalkung beträgt pro Jahi und Morgen nur Mk. 1.5> bis Mk. 2. . Bei keinem anderen Düngemittel kommt der Landwirt besser aut seine Kosten. Den ganzen Winter über ist der Kalk in Form von Mehl als

Köpft! üng;cE*

anzuwenden und zwar bei Wirsen, Klee­äckern, Roggen- und Weizenfeldern.

Zur Lieferung hält sich empfohlen:

Ofierhesslsche Kalk- u. Stein-Industrie

Q. m. b. H.

Bulzliacli i.

10 .