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Tritt 8 .
S Ocmeinben uni) 12 Eehvfku. in R-cinhess«n « 2 Krersen,
4 Gemeinden mid 1 Gehöften gefunbcm.
* gtieobttü, 9. Jan. fBolksbrldungsoevein) Der erst« Bottrag im neuen Jahre findet Donner,tag. den IS. Januar im Saribtm statt und zwar wir» Herr Senrtnarlehrrr Gatzett,
der schn wiederholt fein« bewährte Kurs« in den Dienst unserer
Bestrebungen gestellt hat. au, eigener «nschauung über „A l , gier" sprechen und seine Wort« du.ch Lichttnlbrr veranschaulicht». Der Eintritt ist wie immer frei für jedermann.
* trittst tfl, 9. Jan. Die Rvttz von der Wrederherstel-
luug öcc gestörten Tclegiapchen- und Telephonunlagen wird naiueuilich von der (>ieiti>>st-lr>elt begrutzt. Et ist aber auch Me Ihh. ilc Zeit qönejen, dag sich die Trlesraphenverlvaltung ansraiile. inruut der, ol,„elitn nicht ans Rosen gebeteten Ge- ichäst-rlcutcn und Betrieben der Schaden nicht noch grober ttitd, welchen sie dnrch die Auberbetrichsetzrmg de« Fern- shrcchers erlUten hoben. '
* Friedbcrg, 9. Jan. Stiftung für dre Blin- d e i, a n fi a 11. I» der gestrigen Sitzung der Darmstirdter Stadtverordnetenversammlung teilte der Oberbürgermeister Ile. Glüsing mit, daß die verstorbene Privativ Lilli C. Hehl in ihre,n Testament ihr Vermöge», bat nicht unbeträchtlich ist. zu zwei Dritteln der Stadt Dormftadt und zu einem Drittel der Blindenanstalt in Iriedberg binterlasscn bat. Der Stadt Darmstaüt wird dabei die Verpflichtung auserlegt, den Zinsen trag des ihr zustehenden Erbteils in erster Linie dazu z» verwenden, jährlich bei Beginn der Schule für den Winter arme, kränkliche und schwächliche Kinder mit Schuhen zu beschenken, das ererbte Geld aber niemalt zu Battlen oder Denkmälern zu verwenden.
* Frirdbcrg, 9. Jan. Der Hotelbesitzer (3. Zorn aus Vab-Nauheim war vom Grobh. Schösserigericht Friedberg im Oktober vorigen Jahres wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 909 Jl verurteilt worden, weil er wegen Fahrlässigkeit und zu raschen Fahren, mit seinem KraftNUfgen eine» Zusammevstoh mit dem Fuhrwerk de, Rudolf Müller vom Lutnenhtf bei Ober-Rotbach herbeiführte. Gegen dieses Urteil legte her Angeklagte Berusnng ein. Am letzten Dienstag erging Urteil, Im Gegensatz zum Schöffengericht aber glaichte die Strafkammer bei der Strafzumessung mehrere zu Gunsten des Angeklagten sprechende Umstände berücksichtigen zu müsse»: fo, daß ungünstige Umstände obgcwaltet hchbeu, und daß sich der Unfall zu früher Morgenstunde zugrtragen bat, wo gewöhnlich ein regerer Veilehr nicht stattfindet. Die Strafe de, Schöffengerichts wmbe deshalb auf S00 herabgesetzt. Ein Zivilprozeß wegen Schadeneri atz wird dem Strufverlähren folge», zumal dir Schuld des Angeklagten erwiesen ist.
" Ockstadt, 9. Jan. Die Prüfgmg stu Hufbeschlog hat Herr Jolianp Adam Georg von hier bestanden.
Staden, 8, Jan. Vergangene» Samstag Abend sprrrch im Kriegerverein vor einer zahlreich«, Hörerschaft Herr Lechrar Storck, Altenstädt über das Thcm», ..Deutschland mW England «us dem Weltmatttt'. Seine Aussuhennge» wurde» bei. sällig ausgenommen. Ist uns doch He» Stonf mit der Zeit ei« gerngehörter Freund geworden.
* Stockheim, 9. Jan. Gutem Vernehmen muh soll die K«n- serorusabril Siockbeim wieder in eine Zuckerfabrik umgewan- delt werden. Die bereits gffchechette» Benhamdlunger, haben sich recht gittstig dafür ausgesprochen. Es bürste eine Se. sprechung in dieser Sache für die Landwirte der ttmtzvgead vielleicht «iigenechni sein.
" Fruuksurt a. M„ 9 Jan. Bel der Auszahlung des Rabatts durch den Rabatt Sparverein «urdcn am letzten Zahltage von den Kontrollenren zahllose gefälschte Rabattmatten die den echten Zettelcheu täuschend ähnlich sehen entdeckt.
* Frar.Isuet a. 9», 9. Jan. Die hiesige Strafkammer ver urteilte dn Lksährigen Kürschner Wilh. Schärcheyz zu zwei Jahren Zuchthaus und den Ich ähr, gen Abraham Kureck aus Ruhland zu einer Gefängnisstrafe von W Jahren Die Verurteilten hatte, besonder, :m Frankfurter Hauptbahnhos Ta. Icheitdielchähte ansgiführt Ihre Verhaftung erfolgt« im De Zug München—Köln auf der Streck« nach Matuz.
* Frankfurt a. M., 9. Jan. Am Donnerstag vormittag
spielte sich tm Hause Höheiistratze 40 «in Matches EifeUsuchts- brama ab. Der bei dem Kutscher Ernst Epple wohnhafte Schieldero,ell« Rudolf Kleiiischvod «rschotz die Frau Eppl«. Kleinschrod drang, während Frau Eppl« nach schlief, ia ihr Zimmer ein lind tötete sie durch zwei Schüsse ia die linse Schläfe und di« Herzgegend. Hierauf bracht» er sich selbst einen Schutz ia die rechte Schläfe bei und verletzte sich tödlich Die Hausbewohner Ich tuen von der Bluttat zunächst nichts gemerkt zu haben. Erst später, als man Frau Epple nichr sah. ging man in ihre Wohnung, und hier bot sich eia entsetzlicher Anblick. Frau Epple lag mit zwei Schußwunden tot im Bette und vo: dem Bette lag Kleinschrod in ein« grotzea Blutlache, ebenfalls tot. Alsbald wurde, Polizei und Rettungswache alarmiett. die die aätigea Feststellungen machten. Es wird »n» noch nritgeteill: Kleinschrod wohnte bei der Familie
Epple tu Affi miete Diesem war vor emigen Tage, gekündigt werden Er glaubt«, die Frau der Wirt« sei Schuld da- fcn. Aue Rache darüber bracht« Kieirstchrod. «in unscheinbarer kleiner, buckliger Mann, der schon seit kurzem eine Browniug. Piftole bei sich hatte, der Frau Eppl« einen Schutz in die Schläfe bei. Dar-rus gab Kleinschrod einen Schutz aus sich selbst gegen die Schläfe ab Kleinschrod. der racher dem Hau« arbeitete, scheint der Elirstau des Wittes nochgestevt zu haben und fand anscheinend uckst das Gehör, dar er erwartet hatte. Gchtern vormittag kam d« Lrud« der Frau Eppl« «um avswättr aus Besuch und klopfte und schellte an der Wohnuagstür. di« ihm nicht geöffnet wurde. Er eilte ia die nahegeiege« Wirstchost, wo ein, Schwester der Ehefrau Epple weilte. Gemeinsam gingen sie zur Wohnung zurück und liehen sie nach einer Stunde von einem Schlosser öffnen. Im Schlafzimmer bot sich ei, fchirckl:ch-.-r Anblick Die Ehefrau lag mtt zum Teil eirttcköß tem Oberkörper in ihrem Bett mit Schuhwunden in Hey und lrops. In einer großen Blutlache lag Kleinschrod mit ent. blöhter Brust auf dem Boden. Beide waren tot. Bus einem VON Klrinlcknod hivterlasieneu Briet nebt hervor, datz Klein-
schrrch dm Tat au, Eifersucht begangen hat. Er hatte sich M
der Wochenkass« der Frankfurter Sparkasse sein kleine, Guthaben geholt und sich davon einen Revolver gekauft.
f > Por liundert Jahren.
11. Januar bis 17. Januar 1814.
(Im Hauptquartier der Berbüudcten herrschten obsck«» man nun den Krieg nach Frankreich hineingetragen batte, sehr verschiedene Anschaunngen über die weiteren Oveiatio- nen und über das zu erstrebende Endziel. Die Kricgssüh- rung Schwarzenbergs, nicht nur zögettid, sondern geradezu unwillig, deutete darauf hin, daß Oesterreich am liebsten sich von der Koalition losgelöst hatte und dies nur nicht tat. um nicht isoliert z» werden: jedenfalls aber wellte nun es nickst imt Napoleon verderben, und deshalb gabt auch am 14. Januar Metternich dem französischen Unterhändler Ecuilain- court als Ott für einen Friedenskongreß Cbatillon a». Besonders der Zar war es, der bereits die Eutbronung Napo- lrons ins Auge faßte und nun am 16. Januar unversehens rach Basel reifte, um mehr Bewegung in Sckiwarzenbergs Kttegssührung zu-bringen. Der Zar lvar es auch, der sich den Darlegungen Gneisenaus vom 1b. Januar geneigt zeigte: dieser wies auf Napoleons gänzliche Unfertigkeit, seine genügen Truppen, den Unwillen des französischen Volkes hin und bewies deutlich, daß es nur einer energischen Kraslan- sttrngung bedürfe, um Napoleon rasch zu besiegen, ober alle jrne Ratschläge scheiterten an der Schlaffheit und den diplomatischen Bedenken des Hauptguartiers. Uebrigens wurden auch von den einzelnen Heerführern der Verbündeten die Streitkräfte Napoleons einfach überschätzt.:
Die Hauptarmee war nun langsam bis nach Longres vcrgerückt. Die russisch-preußische Garde war erst am 13. Jwiuar über den Rhein gegmigen. Gyulai mit den Oester- reirl>ern aber batte bereits am 14. Januar ein Gefecht mst dem französisüsen Korps Mortier, das aus Langres zurückgeworfen ward, worauf die Stadt am 17, Januar besetzt »vtrden konnte. Die Bayern u»5 Württeniberger, die keine» wesentlichen Widerstand gesunden hatten, zogen nun auch aus Langres zu. Bei Epinol hatte der Kronprinz von Wärt- temberg gegen General Rousseau ein rühmliches Gefecht zu bestehen, bei dem die Franzosen mit schweren Verlusten zu- rückgeworfen wurden. Am 17. Januar langten die Wütt- temberger in Langres au nnd auch General Wrede mit den Bayer nahte sick> um dieselbe Zeit der Hauptarmee, nachdem er den Marschall Victor aus Lnneville und Nach getrieben hatte.
Blüchers Armee trieb den französischen General Mar- mtmt. der bei Noifseville am 12. Januar eine Meberlage erlitt. auf Med zn. Ain 13. Januar wurde Thionvllle em- gestlilossco und Vorposten giirgen bereits aus Metz vor, run 17. Jauuar zog Blücher selbst in Naney «in. Die drei fran- zöfiscben Marschälle Marmont, Tictor und Ney, hielten eS für bester, sich rnnner »veiter znrnckzuziehen, besürchtend, nach Med hineingeworfen und dott cingefchlvssen zu werden: auch Macdonald. der den Rhein von Remagen bis nach Halland sichern sollte, ging auf Chalcms zurück.
Bei der Nordarmee batte Dülow am 11. Januar eine Anzahl Eiritzeigefechte bei Hsogstraaten, bei denen die Frcm- tzasen zwar tzurückgewarsen wurden, aber nicht von Antwerpen abgeschnitten werden konnten.
Auf deutschem Boden war es die Festung Wittenberg, die sich mm mich ergeben mußte. Am 12. Januar batte eine allgenieine Bescksteßung ftattgefu-iden imd am 13. Januar erfolgte der Sturm unter General von Tauentzien: die Fron- zosen mußten sich auf Gnade und llngnade ergebe».
Am 14. Januar kam es zuni Frieden von Kiel zwischen dem schwedisckstn Kranprinzen Bernadotte nnd Dänemark. Diese? mußte Norwegen an Schweden und Helgoland an England obtreten: es war die bittere Folge der kurzsichtigen danifiben Politik, die beständig zu Frankreich gebalten batl».
(Napoleons Schwager Murat, der für sich seiner wackeligen Thron vo» Napoleon retten wollte, schloß am 11. Jan. einen Betrag mst Oesterreich, durch welchen er sich zur Teilnahme am Kriege gegen Napoleon verpflichtete. Dem Tren- lvsim »irtzte sein Verrat an Napoleon nichts, denn er wurde später ebenso trenlos von Oesterreich behmidelt und verlor schließlich doch sein Königreich.)
Vereinigle Ltabttheoter Frankjurt a. M.
Opernhavs.
Toantag. den ll. Jan., nachm, halb 4 Uhr: Borsiellimg
bei ermäßigten Preijem „Die RcgimeMrtochlcr". «»stet Ab
— Abends 7 Ahr „Lohengrin". 11. Darstellung im Somitay- Abcmnement. Große Preise.
Montag den 12. Jan., abends 8 Uhr: „SB« einst im Mai". II. Vavstelttmg im Aivirtag-Abonii. Gew. Pr.
Echoesptelhaus.
Sonntag, den II Jaa.. nachm, halb 4 llht: Borstellung bei ermäßigter, Preisen, „Der gestiefelt« Kater". Außer Ab.
— Abend» 7 Uhr: „Wie einst im Mai". Autzer Abonn. G:w.
Montag, dea 12. Jan., abtiibs halb 8 Ahr, Dolksvorftel- lnng btt ermäßigten Preisen: „D-ii Wildsihiitz". Aich. Abvnn.
Siichertisch.
Ich weiß einen kvftl chea Spaziergang, der sühtt ableitr von den «elbettelanen Wege» ia ein still «-ttraumtes Land. — ins Jngenbland. Wegweiser war mir bas neue Toitgersche Büchleia „Aas der Jagendzett". das «l» 7. Bändchen der „Le. bensfrepde" lm Tierlag »»n P. I. Tanger, Köln n Rh (ICO Seiten S. Oktav, hübsch in Leinen gcb. Ml 1.—) erschienen ist. Uiid Schtttt für Schtttt ging ich an Hand des Büchleins über cH<, fast vergessen« Pfade, nab immer miedet glaubte ich Nen«s za fchanea. »nb bann kam immer wieder da; Ettnnern, daß ich dos alle« schon längst geschaut, nur mit ganz anderen Augen, mit großen, anwiisende^ ver langenden Kwdeaaugen. Was alles bei falchea Steeifzigen durchs Jugendland wieder waä> wlrttt äH*s. rjyQf rnnm nie Kind »dacht, ge fühlt, ae.
glaubt, erhofft ttni geliebt hat, das wird wieder lebendig ln
einem, und plötzlich hält man an und besinnt sich staunend, daß das alles schon lange war. »Vas mir das Büchlein ganz besonder» tieb macht, sind «in« Reih« anscheinend ganz individuell gehaltener Gedicht« und Aussprüche über Dinge, die viel« u». bewußt deicken und empfinde», fiir di« aber vielieichi nut einer das richtige Wvrffand. Ilnd man jreut sich wahrend des Lesens immer von n-.U'm, wenn man da manches lsieschriebene sieht, was inan als sei» »reigcnstes Denken und Empsiuden btt rächt« .«
Mein Wunsch ist. daß das Büchlein, das »lik ein liebet Kamerad gewviden ist, viele» ei» Beglelter und Illegweijet werbe auf den herzergnickendei» Spazirigangc» durchs Jugendland.
F>ie °as Syrisch« Waisenha», >n Jeensalem,
das nach dem große» Brande im Sommer 1910 feine Räum« und seine Tätigkeit bedeutend erweitert I)at, bitte ich wieder um freundliche Gaben. An, 8. März 1913 kannten von hier 3ij Matt dorthin abgesandt werde».
Fricdberg, den 8. Januar 1914.
Kleberger, Pfarrer.
Frankfurter Wetterbericht.
KoiOiissagr: Vorwiegend trüb, Regen und Schneeschancr kälter, nördliche Wind«.
Beranlwvrtlich f. d. Schiistlcitnng: Otto H i r l ch e l, Fricdberg: für den AnzcigenteU: Karl S ch mi dt. Fricdberg t. H. Druck u. Verlag d. „Reuen Tageszeitung" A .G., Fricdberg i. H
Statt besonderer Anzeige
empsehlen wir
Verlobten
unsere wunderschönen
NrrlvdnW-f.artkil v___
llrur (TüjiföKitinitji
Bruditrri & ilrrlag A.8.
trikddttg ($fflrn).
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Perpachtung.
Donnerstag, den 22. Januar 1911 nachmittags 2 Uh werden im siävtychen Saal »brr den Pjerbeställen iEingang von der Haogsugtzel die nachvetiriUmeten zu Marlin, l. I«. leihsülltg werdenden Pfairgrundstücke aus wettere 12 Jahre öfsenttich meisp bietend verpachtet:
«Uraarhung frttbbtrg.
Flur H Nr. 111 — t*4 gm Grab galten. Kappusga ten,
IV 16 — 6119 „ Acker ira Ujafeldchen, neuen bei» Weg,
„ „ 17 = 6827
-VI! , 194 = 6S28
" Vlll „ 61 =a toOO
" .. 179 ‘/, „ = 287 «
. 179»,2643
„ .. 18o'/>- - 2264
, „ 18V°,K- 1657
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X ..
: 5ci •;
" xii ”
62 — 138C9
116 = 11564 163 = 3681 203 = 7115 214 = 7533 31)5 _ 27445
52 -- 21,890
53 = 4506 105 = 5071
219 - 3042
220 — 3040 22 i = 13->8 230 - 1378 250 = 1719
„ daj. neben der Oiauheimer Gre»i«, „ Acker im Grvtzwattfeid i„ 2 2tbÜ, „ Acker am Taubenrain in 3 Abt., „ A ter im Grotzwarifelb „eben den, Armenfonds jüdl. der Eisenbahn „ daselbst nvrdl. der Eisenbahn.
„ Acker an der Krummgasic, hützt aus die Etratzhcimer Wiesen, südlich der Bahn,
„ Acker daiclbft nördlich der Bahn, stößt ans den Sandgrube,iwea,
„ Aäer im Eroßwartield IN 5 Abt „ „ „ Lach.nield in 1 Abt.
„ in der Kesselgewann,
„ Acker im Lachen «Id in 3 Abt.
„ „ „ Etraßgewann in 2 Abt.
„ Wiese indenLachenwiesc» I» 8 „
„ Acker die „ 8 „
„ „ stoßt aus de» Lache,izraben
„ „ tmKleingalgcnielb i„2Abt
„ Wiese un gr. Siragheimcr Grund „ „ daselbst
’’ SlAr :
„ 251 = 2062 ......
XIII „ 7 — 8903 Acker !wßt au, die Psingstweid«
ln 3 Abi.
» ..
8 = 7116
„ Acker in der L Gewann auf die
Pstugft weide in 3 Abt.
92 = 26059
„ Acker i»d.Atömusgcwannin8Abt.
83 = 1 875
„ Acker im Großgoigenland „ 7 ..
xlv ”
66 -- 3331
„ „ in der 4. Gewann aus di«
Töpscnlaut,
» -
67 = 8160
„ 2liier zwischen dem Graden unk Haupiw g in 3 Abtt
XVI .
93 = 3668
„ Acker hmier Fauerbach neben Fr. Karl Nci«1,
XV,I „
60 = 4884
„ Aaer unter dem Städter Wez,
XVUI „
82 = 24312
„ „ «big dem Dienheimer Pfad ln 10 Abt.
XX „
25 - 13274
„ klcker am Jrrgang in 5 Abt.
48 = 1-740
„ obig der Wüstunz in 7 Abt.
76 = 4782
, „ an der Wänung neuen K.Horn
XXI "
11„ = 4085
, .. am Lausoügel neben G. Hch. Schmidt.
XXII „
4 = 8840 ,
„ Acker obig bei Rinderweid in 3 Abt.
XXtil „ 57 — 4 .01 „ „ aui dem grauen Stein
XXIV „ listl — 10736 Acker rcchier Hand der Dorheimei
Hohl in 4 Abi.
XXV 7 = 9598 „ Acker am Hirschcnrain in 3 Abt,
„ . 45 - 9408 „ .. „ 3 „
XXVI _ 37 — 2377 „ „ an der Saurrbornshohl
O.nnnl hnnn «lAllabl.
SIui IX Nr. 123 = i.,364 qm Acker am Pfeifeniack in 7 Abl.
XI „ 06 = 4900 „ „ im Ohrt.ch
" xt 4 — 314! „ Wiese nnicrm Halbmond
* XI 150 — 10542 m Acker am Riedweg In 4 Abt.
" Xll z 212 = 13331 „ Acker rechts t«m Rauh. Weg in
b Adtettmigev.
«jemartmng Friedberg, früher Gckstadt.
Flur VI Sir. 159 = 119 8 qm Acker Gewann B Nr. 84 in 4 Abt
„ VI „ 120 = 2790 „ Acker an der Stratze vor Ode»
Rosbach nach Fttetbelg m VI „ 121 = 943 „ Acker an der Slraße vo» Obe»
Rosbach nach Frieoverg.
Friedberg, den 8. Januar 1914.
D«r Frircitenvorftaud.


