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lundenitempelgifetz in ferm« jetzigen Fostnng vielfach Zweifel pclätzt. welche Behörde bei Verwendung de» Uifunbenftemptt»
in den «iiuelitt« Fällen zuständig ist Es ist eine natürliche
Folg«. Latz dadurch Unzutiäglichkciten zwischen den Behörde«
und unnötige Schreibereien entstehen. Es ist deshalb «in dringendes Bedürfnis, datz in diefer Anqeiegenheit Klarheit geilt . : f:n wird.
Ans der Heimat.
* Friedberg, 8. Jan. Wir weisen nochmals ans die heute Abend 854 Uhr im Saal« der Hotel Trapp stvttfindende Ber- Inmmlung der Obst- und Gartenbanverein, Frirdberg-Faner- bach hin. Zahlrcick^n Besuch dürft« sich empfehlen, zumal wie- der ein« Gratisvcrlosung unter den Mitgliedern fowt« musikalisch.- Aufführungen ftaitfinden.
" Friedberg. 8. Jan. Es wird nochmal» auf da, gestrige Inserat hingewiefen. wonach Freitag Abend 9 Uhr bei Kamerad Zoll die Hauptorrfommlung des Bereins ehemaliger Hess. Leibgardisten stattfindet. Neuanmeldimgen weiden am selben Abend «ntgcgrngenommen.
* Friedberg Fa nerbach, 8. Inn. Gestern Abend hielt der k iesige Gesangverein ..Eintracht" Generalversammlung ab. Tie stattgefnndene Neuwahl ergab, daß der seitherige Vorstand einstimmig wicdergewählt wurde und zwar Karl Dopp als Vorsitzender, Hch. Thomas. Beruh. Haas. Gg. Dönges und Nikolaus Holler als Vorstandsmitglieder. Das diesjährige Vergnügen soll am IE. Februar im Vereinslokal stattfinden. Bci frohem LicderNang blieb man noch einige frohe Stundcn zusammen. Der derzeitige Dirigent des Verein? ist Herr Anton Weidc-Ober-Mörlen.
* Frirdbrrg-Faucrbnch, 8. Jan. Am Sonntag, den 11. ds. Mt?., halt der hiesige Radfahrer-Verein „Firfch Auf" fein diesjähriges Wintervergniigen mit musikalischen und theatralische» Ausführungen im Saale des Gastwirts Wilh. Sang ab.
* Obrr Wöllstadt, 8. Jan. Am kommenden Sonntag, den II. Januar, hält der Gesangverein ..Eintracht" sein diesjähriges Wintervergniigen im Saale des Herrn Alois Knaf ab. Hierzu siud alle Freunde und Gönner des Vereins hös- lichst eingeladen.
* Ober Rosbach, 8. Jan. Di« Störungen, die durch den Tammrutsch Verursacht waren, sind soweit gehoben. Die ge- ichrdete Strecke wird seit heute wieder zweigleisig besahrrn. Eine Anzahl Arbeiter ist aber noch an der beschädigten Stelle brfchästigt. da immer noch Rutschungen Vorkommen.
* Hübet, 8. Jan Bei der letzten Gemebnderatswahl Wuppen bekanntlich 4 Sozialdemokrat«» „hinausgcwählt". ein Be- rxis. datz di« Mehrzahl der Wahl« sich nicht mit ihrem Tun Unverstand«,, erklären konnte. In dar letzten Sitzung im alten Jahr« hielt der Bürgermeister den Roten «in« Abschieds- rede, die olle Amvfende» stehend aichören mutzten. Di« .LZolksztimm«" berchret dazu: „Bei her Beradschiedung unserer Genossen Hoffman», Klinket, Möller und Fritz Schürdt hielt der Bürgermeister «ine Red«, in der er di« Tätigkeit unserer Genossin lobend hervorhob" Sehr »orieiihaft Hotz sich hierbei das Verholten der bürgerlichen Gemeinb.rät» von demjenigen der Sozialdemokraten ab. da, sie vor 3 Jahren beim Ausscheiden zweier bürgerlich« V«tr«Ier zeigten. Diese mutztm. da Protest gegen di« Wahl eingelegt war. noch % Jahr länger im Dienst bleiben. Da konnten sich nun di« Roten nicht genug tun in d« Beschimpfung dieser Herren, di« über 9 Jahre gewirkt hatten. Ihr rüpelhaftes Betragen ging soweit, datz der Schuh dcs Kreisamts angerufcn werden muht«. Als man in> Jahre 1906 die bürg«lichen Vertreter Kalbheim und Klei» jür r 3 jiihr i g e Tätigkeit durch Ueberreichung eines Diploms ehrt«, schlossen sich all« Sozialdemokrat«« aus, t-arunter di: vier jetzt Ausscheidenden und Unterzeichneten das Diplom nicht. Merkwürdig muh es sie aber doch angemuiet haben, als sich diesmal auch all« bürgerlichen Gemeinderät« „zu Ehren der Ausscheitenden" von ihren Sitzen «hoben. Ob sie wa, gel rnt haben?? EigeMlich ist der Dank, den Herr Bür. grimrisier Vcn ausicheideuden Herren gewidmet hat. noch viel zu w«ri-^ denn all« Steuerzahler harten sich bei dies» Herrn bedank«, missen. Was dies« sozialdemokratische Mehrheit geleistet hat, bringt nicht jeder ltzenreiudcrat in einer Gerne: nd von 0606 Seele» fertig. Im Jahre >900 ging das sogenannt« Rrltzkandsgelünde durch Verlaus an die Gebe. Bauer in Frauk- iut» für 1086000 Mart über, durch diesen Verlaus hatte die Gemeinde ein: jährlich« Mehreinnahm« von 33 000 Mark, lstewih ein schöner Betrag, aber nicht nur. dah unsere Gemeindesteuern nicht weniger geworden sind, nein, das ganze Ruh- londrgeld ist verausgabt bi, auf 113 000 Mark, mithin sind von dcm Kapital 97 1 000 Mark verbraucht worden. Der R.st war vorgesehen für das zu «bauend« Dolkshaus. oder bester gesagt Gewerkschastshaus. Dies roär« die erst« Tat gewesen, wenn die Roten bei der letzten Gemeinderatswahl Sieg« geworden wären. D« Platz dazu ist schon gelaust. Wir hafte», eotz der nächstens «cnziehende neue Ermeinderat nicht i» der W sie Weiler arbeitet, wie es seilh« der Fall war.
* Fear.lfurt «. S)l-, 8. Jan. Bo, der sogenannten Eheschei- ».irzslammer der diitb.n Zioiltamm«, de, Landgerichts, wurden vorgestern 13 Ehescheidungsklagen »«handelt. — Roch sem schon kürzlich das hiesig« Polizeipräsidium oor dem Beiritt zum zweiten Tierschutzoerein nachdrücklich gewarnt hat, >.r es dem Bcwin bisher lediglich um «ine möglichst hohe Mib- zliederzahl ;» tun war. machen jetzt auch dir Polizeibehörden Ser Rachbarstädte gegen den Verein mobil, indem sie den Ern- wohnern dringend empfehlen, sich jeder Unterstützung durch Beiträge zu enthalten. Der betreffend» Tierschutzpercill suchte neuerdings in Frankiuit aus ein« ganz moderne Art Mitglieder zu werben, indem er einsach an der Han» der Fernsprech ucrz ichnist:, der Reihe nach die cingelnen Te-ilnehmr zum Eintritt in dcn Verein anffoiderte. — Die Reichspostoerwaltung l'lont im Stadtteil Bockenheim die Erbauung «ine» eigenen Postamies und steh« im Begrift. in einem ehemaligen Park ein Baugvundstück zu «werben, besten Lage in jeder Weise als recht unglücklich bezeichnet weiden mutz, da er fernab der Bahnstation liegt und durch hohe Mietsbäuier an jed« Erwei-
terung behtader t lft. Für dt» Er werde», de» Gelände» f»r. dert d« P-sted-t 438000 SUxt an, fcr» dt» Erbau«, de» Postamt« auf diese» Gruadstgch «st ran allseitig Protest «h» den worden, der auch durch dte zuständigen Abgeordneten bet d« Etatsberatung »orgebrächt wird, fadatz z» «warten ist. datz dar vorliegend« Plan deine Genehm «gong find«
" Frankfurt a. M„ 8. Inn. Der G-rotze Rat den Aladenrie teschlah dt« iuiixrzäglxhe Ausführung de» Erweiterungsbaues des Jügelhamle« zu künftigen Unioerfitätsgwecken. D« Ban soll im Sommer ISIS vollendet sein. Sodann gab « sein« Zustimmung zu eine«, Vertrag mit der Senckeudergifchen Gesellschaft üb« Bauten für das Zoologische Institut Mid di« Abteilungen für Mineralogie. Goologi« und Paläontologie.
Hrsfen-Rasta«.
" Bo» Feldbeeg, 8. Jan. Infolge langwierig« B«rh<md lungern mit den beteiligten Gemeinden konnte bi« Bobfleig- brrhn an dem Nord hange des Feldberg» bish« nur zu einem kleinen Teil ausgedaut wnden. Di« üb« den Sanbplacken bis Stockdorn führend, Bahn bann deshalb erst im nächsten Winter in ihr« ganzen Ausdehnung in Benutzung genommen w«den. Von b« ftoatlichen Forstbehärde wurde der Bahnlei- tung ein« grätzere Streck« fiskalischen Geländes zur Vcrfiigung gestellt. Di« gesamten Baukosten d« 3300 Met« langen Strecke find auf rund 3000 Mark veranschlagt.
" Soden a. T., 8. Jan. Einem hiesigen Briefträger wurde durch einen unglücklich geworfenen Schno.ball ein Buge so schwer verletzt, datz nach ärztlicher Aussage die Sehkraft jedenfalls verloren ist.
* Eronderg, 8. Ja». Am letzten Sonntag, dem ersten im Staatsbetriebe, befördert« die Eronberger Bahn mit 220 an- kommenden und 280 abgehenden Wagen rund 22 006 Rodler und Schnreläufrr. Di« Bah» hat damit abermals «inen Rekord geschlagen. Me mitgeteilt wird, übersteigt der sonntäglich- Winkerverkehr. gutes Wetter und gute Schn«evcrhältniste vorausgesetzt, den Sommerfonntagsverkehr bereits nicht unbeträchtlich.
* Herbor», 8. Jan. Im nahen Oftenbach trug sich in der Familie eine, Bergmannes ein tragischer Vorfall zu. Das jüngstgeborene ind sollte getauft werden. Unmittelbar vor der heiligen Handlung, als schon di« Paten, Verwandt,:-» und der Geistliche um den Täufling versammelt waren, erlitt dieser einen Herzschlag, dem er auf der Stelle erlog.
Aus Starkcnburg.
* Darmstadt, 8. Jan. Der zweit« Tag des von d:r Land-
wirkfochstskommer »eraustaltelen Borlragslursus war miede, rum nutzerordentlich zahlreich besucht. Er wurde eröffnet durch den stellvertretenden Vorsitzende» der Landwirlsachstsp kammer, Oekonomierat Hahn-Hatzloch. Als erster Redner behandelte Piofestor Dr. Gifcvius-Eietzen di« Fortschritte des Pflanzenbaues im letzten Jahrzehnt unter Vorführung von Lichtbildern. Der Refer.nt wies auf di« autzerordentlichen Steigerungen der Erträge unserer landwirtschaftlichen Kulturpflanzen in dcn letzte,, 10 Jahren hin. Die Ursachen dieser Steigerung sind in dcn Fortschritten der landwirtschaftlichen Technik, des Maschinenmesins und d« Nutzbarmachung wisten- schastlicher Forschungen zu suchen. Di« Bodenbearbeitung wird heut« vom Landwirt uni« Benützung verschiedenst t Gerät« bester gehandhabt wie früher. Die Verwendung der künstlichen Düngemittel nach Menge und Art hat sich erheblich gesteigert. Trotzdem letzteres ganz besonders der Fall ist. muh noch «ine weiter« Steigung des Ku-nstdllngemittelo.cbrnuchs eintreien. Auheiordentliche Umwälzungen hat die Ausbildung des land- wirtsachftkichen Maschinenwesens gb rocht. Die Heranzucht
neuer Sorten, di« Prüfung derfelbcn auf ihr« Anbauwürdigkeit und di« B«mehrung derselben, um bas Saatgut der groben Maste der Landwirte Zur Verfügung stellen zu können in Saatbaustellen hat wesentlcch zur Ertragssteigerung beigetra- gcn und wird auch in Zukunst als wichliges Mittel zur Förderung des Pflanzenbaues in Frag« kommen. Lebhafter Beisall lohnt« den Redncr. A» zweiter Stelle sprach Projcstor D«. Lchmann-Göttingen. über die Ernährung der Zucht- u. Mastschweine. Dieses immer, besonders aber in g.gcnwärtiger Zeit, aktuelle Thema wurde von kein Referenten auf Grund seiner langjährigen D rsuchsevgebniste in eingehender Weis« behandelt. Di« Ausführungen brachten bin Landwirten viel.s Reu« über die zweckmätzigste Art der Fütterung und der zur Verwendung loinmend n Futtermittel. Aber auch die Schwierigkeiten, welche sich einer rationellen Schweinemast «nigcgen- stcllten. sind nicht geringe. Trctzdem dürste es sich für das EiosjHerzogtum Hesten empfehlen, der Schweinezucht und der Mast grätzere Aufmerksimleit .zn schenken. Reicher Beisall folgte den Ausführungen des Vertragenden. Rochinittags 3 Uhr fand über diese beiden Vorträge ein« sehr reg- und ausgedehnte Diskussion statt, wobei auch die prattischen Erfahrungen der Landwirt: zum Ausdruck gebrach« wurden. Am Donnerstag Iverden sprechen: Geh. Hosrat Prosestor Dr. Wagner über di« Kalidüngung im Bild: neuer Forschungsergebniste,
und Prosestor Dr. Pohle über die neuere Entwicklung von Grotzbetrieb und Kl.iubelrieb in der Landwirtsachft. Der letzt« Bartragstag. de, Freitag, bring! inlerestantes über die Pferdezucht in einem Bvitrag über di« Zucht dcs kaltblütigen Pferdes von Direkior Schumacher-Köln und über Weinbau in einem Vortrag von Prosestor Dr. Muth Oppenheim a. Rh. über „Welche Ursache» haben die 1913er Mrtzern!« im Wein bewirkt und wie ist denselben zu begegnen."
Au? Rheiuhestr».
* Guntersblnm, 8 Jan. Der Keuchhusten fordert unter den Kindern schwere Opfer. Schon 18 Kinder hat di« heim tückifche Krankheit dahingeraftt und fast kein Hans ist da. wo fie nicht Einkehr geholten hat
* Eich, 7. Jan. Spurlos verschwunden ist feit Freitag di« 13jährige Tochter des Landwirts Jakob Fischer Das Mädchen war wegen «iks kleinen Vergehens von seiner Mutter bestraft worden. Kurz daraus entfernt« es sich. In d« Näh« des Rheins, direkt am Ufer, wurden Spuren eines Mädchenfutzes im Schn« bemerkt, die direlt in de» Strom führe». Man be. fürchtet, datz das Kind dcn Tod im Rhein gesucht hat.
Ans aller Welt.
Erdbeben in Lr,ech«»t»»d. «eutzerst heftige Erdstötzc. di, van unberlücifchem Dom«« begleitet waren, wurden vor gestnn nachmittag auf dem ganzen Peloppones verspürt Eo soll bedeutender Materialschaden angcrichtet fein. Verlust« an Menschenleben strrd anscheinend nicht Zn beklagen.
Seit 2» Jahren im Keller eingeschloste«. I» dem Dorfe Olivet, da» 10 Km. von Orleans entf«nt liegt, sind eine 68 jährig« Frau und ihr 33 Jahre alter Cohn verhafi«! worden. Sie hielten eine weiiläirftge Verwandte namens Marie Dur» seit rv Jahren im Keiler de» von ihnen bewohnicn Hauses ge sangen Di« Unglückliche war mit Kelten an die SVand ange schlossen und lag auf einem armseligen Sirohbciie. D « Be dauernswert« hat vollkommen den Beistand verloren. Del Beweggrund der unmenschlichen Tal liegt in Erbschiftk«ng<- lagenheiien.
Orville Wright, neu,st« Erfindung. Die Rewyorker Prcstc veröffentlicht lang« Berichte über di« Versuche, die Orville Wright in Dayton in Ohio mit seinem automatischen Slabili. fator unternommen hat. Danach scheinen taliächlich die letzten Schwierigkeiten der Flngte.hnik überwunden zu fein. Wright umfuhr verschieden« Mal« den Flugplatz von Dayton mit gro- tzer Geschwindigkeit, ohne mit den Händ.n di« Lenkvorrichiunc. de, Aeroplan» zu berühren. In jeder Lage fand das Flug zeug sein Gleichgewicht wieder. Mit Hilfe der Wrightsch-n Vorrichtung soll jedermann imstande sein, in der kurzen Zeit von einer halben Stunde die Handhabung d s Flugzeuges zn erlernen.
vereinigte Stodtlheatee Franksurt a. M.
Opernhaus.
Sonntag, den 11. Jan., nachm, halb 4 Uhr: Vorstellung
bei ermätzigte» Preisen: »Die Rcgimentrtochter". Autzer Ab
— Abends 7 Uhr: „Lohengrin". 11. Vorstellung im Sonntag Abonnement. Grohe Preis«.
Monlbg. den 12. Jan.. ab:nd» halb 8 Uhr: Dolksporstcl- lung bei ermätzigten Preisen: „Der Wildschütz". Autz Abonn.
Dienstag, den 13. Jan., abends halb 8 Uhr: „?Rada>ne
Butterfly". II. Vorstellung im Dienstag.Abonn. Gew. Pr
Echaufptelhau».
Sonntag, den 11. Jan., nachm, halb 4 Uhr: Vorstellung bei ermätzigten Preisen: „Der gesiieiell« Kater". Autzer Ab.
— Abends 7 Uhr: „Wie einst im Mai". Autzer Abonu. E w. Preise.
Montag de» 12. Jan., aben-ds 8 Uhr: „Wie «inst ini
Mai". 11. Vorstellung im Montag Abonn. Gew Pr.
Dienstag, den 13. Jan., abends 8 Uhr: „Dcr Herr Mi
nifter". 10. Vorstellung tm Dienstag Abonn. Gew Pr.
Zleneste nud Dralllnachrichtcn.
Ei» Cohn des Batrrmordrs verdächtig?
lsaniberg, 8. Jan. In Eiscichach fand man die Lciclic dcs Landwirts Sock vor seiner Hanstürc mit zwei Schnsseu ini Hinterkopf. Unter dem Verdacht, den Mann »rmerdet zu haben, ist sein Sohn verhaftet worden.
Frnnksurler Weticrbrricht.
Voraussage: Meist trüb, aber trocken, Temperatur u«
Rull, w.stliche Wind«.
Verantwortlich s. d. Schristleitung: Otto H i r s ch e l. Fried'- rg: für den Anzeigenteil: Knrl Schmi bl. Frledberg l. H Druck n. Verlag d. „Riuen Tageszeitung" A.G., Fricdbeig i H.
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Untere» üc rdirl. ^ntereiifen
zur Nachricht, dag
Iwmtw liin^niü Donitttt^j 9 ilhr
in unserem Besitze sein müsten- Später eintrefjende werde« für den nächsten Tag zurürkgestellt.
Krötzere Anzeigen für die Samstags-Nr. find u«s spätestens F r eitaq-Lormittanszu übermitteln u. kann nur bei rechtzeitiger Zustellunq derselben eine wirknnasooll« Plazierung gewährleistet werden.
Expedition der Neuen Tagesze iung


