Ausgabe 
30.12.1914
 
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Ehrverlust verurteilt, werl er zu verschiedenen Malen Liebesgaben- Pakede gestvhlen iKittc. flu Leipi <t wurde der Postillon Otto Schade ebenfalls zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er fortflcfcüt Feldpostbriese und -Pakete, die er ans den Brief­kasten cutlecrt hatte oder die ihm zur Weiterbeförderung übergeben irareu, nnkcrsching. Bei der Haussuchung wurden in der Wohmmq des Angeklagten »och grössere Mengen Zigarren, Schokolade und andere Sachen vorgesu>nd«n. Ter Angeklagte, ein junger Mensch von 18 Jahren, war erst im April dieses Jahres als Posthelscr ein­gestellt worden,

X Zwölstägiger Schlaf eines Verwundeten-Im Marburger Kvanteichausc befindet sich ein vom nördlichen Kriegsschauplatz hier­her gebrachter Soldat, der seit zwölf Tage» schläft, Ten Aerzteu ist es bisher nicht möglich gewesen, den Schlafenden zu iveckeii. Während dieser Zeit Hai der Kcrwumdcte «ine Lun,g«nentziindung ttberstandcn. Ter Fall erregt ln ärztlichen ,st reisen begreiflicher­weise grosses Jntcrefle,

Telegramme.

Tagesbericht bcs Wrojca HaaptgaartierS.

Erfolglose französische Offensive. Abgeschlagener Vorstosi der Russen.

' W. B. Großes Hauptquartier, 29. Dez., vorm. (Amtlich.)

W c st l i ch c r 5k r i e g s s ch a u p l a tz :

Bei Nicnport und südlich Upern gewannen wir in kleineren Gefechten einige» Boden. Mehrfache starke franzö­sische Angriffe nordwestlich St.-M c n e h o n l d wurden unter schweren Verlusten für die Franzosen znrnckgcschlagen. Dabei machten wir einige hundert Gefangene.

Gin Vorstoß ans Bois Br n l ü , westlich A P r e - «tont führte unter Erbentnng von 3 Maschinengewehren zur Fortnahme eines französischen Schützengrabens. Fran­zösische Angriffe westlich S c n n h c i m wurden abgcwixscn.

O e st l i ch c r Kriegsschauplatz:

In O st P r c u ß'c n und Polen rechts der Weich­sel keine Veränderung. Am Bzura- »nd Raloka-Ab­schnitte schritten unsere Angriffe fort. In der Gegend süd­lich I n o w I o d z wurde» starke russische Angriffe znrückge- schlagcn. Tic oberste Heeresleitung.

Der französische Tagesbericht.

W. B. Paris, 29. Dez. Gestern nachmittag 3 Uhr chmrde folgender amtliche Bericht herausgegcben: In Belgien ruckten wir fortgesetzt vor. (?) Westlich Lombartzyze sind wir augenblicklich vor den Dünen, auf denen der Feind seine Verteidigungslinien errichtete. Südlich Ipern verloren wir bei Hollcbeeke einen Schützengraben. In der Gegend von Lens räumte vor unseren Angriffen der Feind einen 800 .Meter langen Schützengraben der vordersten Linie. Im Aisnetal und in der Champagne bekämpften sich die Ar­tillerien mit Unterbrechungen besonders heftig bei Reims und Perthes. Ter Feind beschoß nainentlich die Stellungen westlich Perthes, die wir gestern eroberten. Ans den Maas­höhen rückten wir ans der ganzen Front vor. In den Vogesen beschoß der Feind den Bahnhof von St. Tiö. Der Verkehr ist aber nicht tinterbrochen. In Ober-Elsaß wurde nordöstlich Steinbach ein deutscher Ctegenangriff znrückge- kviesen.

Wie lange dauert der Krieg?

Die schwarffeljen-e Times.

Kopenhagen, 40. Dez. (Etr. Frkst.) Ter militärische Mit­arbeiter der Times veröffentlicht eine» längeren Aufsatz über die Kriegsdaiicr, in dem nusgcsührt wird, datz die von Frankreich i» der KampsUnic verwendeten Truppenstärken in keinem rechten Ver­hältnis zu der Anzahl der ausgebildcten Mannschaften ständen, über die Frankreich wirklich verfüge. Das hänge damit zusammen, das, Frankreich aus de» Tagen des Friedens nicht über solche ge­waltige Vorräte an Waffen und Munition sowie Ansrlistungs- gkgknständcn urrsiige, die Tcutfchland in bewnnderswertcr Weife., angchäuft habe. Frankreich nillstc solche Vorräte erst schassen, be­vor es daran denken könne, mit den Engländern »nd Belgier» zu­sammen die Deutschen ans dem französischen »»» belgische» Gebiet z» vertreiben. Tag Rußland Polen nicht von den Feinden habe säubern können, sei aus das Fehle» eines der militärischen Situation entsprechenden Eisenbahnnetzes zurückznsühre». Tas sei um so fühlbarer, als Deutschland »nd Oesterreich-Ungarn unmittel­bar westlich Polens ein vorzügliches strategisches Eisenbahnnetz voll- ans auaniitzen könnten. Tic Times rät Rußland zum Bauen von ftratcgilchcn Bahnen in Pole». Tas sei zwar zeitraubend, aber notwendig, da die Russen jetzt hinsichtlich der Truppcnvcrschic- bungcn in Pole» äußerst ungünstig gestellt seien und ein glücklicher Ausfall der kriegerischen Operationen »ngchcner erschwert werde, obwohl die Rufle» in Polen das »umerischc Ucbcrgewicht über die Teutschen und Ocstcrreichcr hätten.

Neue euglischc .Hilfst» uppcn.

Rotterdam, 29. Tez. (TU.) Ter Rieuwc Rotterdamschc Eon rant meldet ans Havre, daß in öcii letzten Tagen wieder«»t Trup­pen aus England »ach Frankreich iibcrgefiihrt wurden. In Havre allein wurden schätznngsweilc 40 000 Mann gelandet. Tic Mami- schaste» waren gut für den Winter ausgerüstet.

Japanische Hilfe für Belgien?

London, 29. Dez. (Ctr. Frkst.l Dir hier erscheinende Iudöpciidancc Bclge erklärt, die belgische Regierniig höbe die .Hilfe Japans zur Befreiung Belgiens nngcrufen. Deutsche Flieger über Naney.

Paris, 20. Dez. (W. 0. Nichtamtlich.) Tas Journal meldet aus Nancy: Tie Beschießung der Stadt durch einen Zeppelin ver­ursachte besonders im Bahnhossviertel großen Schaden. Mehrere Soldaten wurde,, verletzt. Tic Bevölkerung blieb ruhig. Ter Zeppelin wurde heftig aber erfolglos beschossen.

Russische Parole: Rückwärts!

London, 29. Tcz. (T. U.) Spezialtelcgrmum. Eine Tc- bejche der Morning Post ans Petersburg besagt, daß der

russische Oöerkomuiandiercnde, Großfürst Nikolaus, sich abermals gezwungen gesehen habe, die ioeitcre Verfolgrmg seiner strategischen Pläne neuerdings a u s z u g c b e n und eine R ü ck w ä r t s b e w c g n n g der ganzen Armee anzu- beschlen, um seine Frontstellung zu stärken. Diese strategi­sche Rückwürtsbelvegnng werde ihm gestatten, die innere Verteidigungslinie gegen den Feind zu halten und seine Heere vor Wa rschan zu konzentrieren.

Tie Luge Warschaus.

Ter Petersburger Korrespondent der Times meldet: Tie Lage Warschaus sei nicht kritisch, die Stadt gelte nicht als unmittelbar bedroht. Als der russische Rückzug au der Bzura bekannt wurde, sei große Niedergeschlagenheit eingetreten, die neueren Nachrichten über die Festigkeit der russischen Stellungen hätten bas Vertrauen wiederhergestellt. Deutsche Flieger erkundeten die Verteidigungs­werke Warschaus,

Ei» französisches Urteil.

Paris, 29. Tcz. (T. U.) lieber die Schlacht in Polen schreibt im Petit Journal der Militärkritiker Oberst Fehler: Diese Schlacht in Polen gleicht einer wundervollen Schachpartie. Ihr genaues Studium muß späteren Zeiten überlassen bleiben.und nervösen Leuten kann nian unterdessen nur dringend anrateu, sich nicht allzusehr damit zu befassen, denn die Partie macht augenblicklich eine für d i e russischen Waffen sehr zweifclhaftePeriodc d u r ch. Trotz aller zuversichtlichen Depeschen aus Petersburg muß unseren westeuropäischen Augen diese allgemeine R ü ck z u g s b e w e g n n g sehr unbehaglich er­scheinen.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht

Wien, 20. Tcz. (XV. B.) Amtlich wird verlautbart: 29. De­zember, mittags. Die russische 8. Armee, die vor etwa einer Woche die Offensive gegen unsere über die Knrpathcn vorgerückten Kräfte ergriff, hat sich durch Ergänzung von frischen Divi­sionen derart verstärkt, daß cs geboten schien, unsere Truppen auf die Paßhöhcn und in den Raum von Garlicc zursickzunch- m c n. Die sonstige Lage im Norde» ist hierdurch nicht berührt.

Auf dem Balkan-Kriegs scha» platz entfalten die Montenegriner eine lebhaftere, aber erfolglose Tätigkeit. Bei Trebinjc wurde ein schwacher Angriff ans unsere Vorseldstcl- lnngcn mühelos a b g e w i c s e » und die feindliche Artillerie zum Schweigen gebracht. Gegen ein starkes Grenzsort bei Krioosije hatten die montenegrinischen Geschütze naturgemäß nicht den ge­ringsten Erfolg.

Ter Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: o. S ö f e r, Feldmarschalicutnant.

Die russische Knute.

Ter Avanti in Rom vernimmt aus Rußland, datz dort und besonders in Polen eine außerordentlich strenge Reaktion gegen die freiheitlichen Elemente herrscht. Eine Sozia- l ist in sei zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil man bei ihr einen 2 Jahre alten Aufruf fand, der sich mit der polnischen Autonomie befaßte. Außerordentlich streng wurde in Polen gegen die deutsch­freundlichen jüdischen Elemente verfahren. Eine große Zahl von Inden wurde hingerichtet oder sonst schwer bestraft. Die jüdische Bevölkerung in den Bezirken Grodzik,'Skierniewice, Lowicz und Kalwaria wurde inner­halb 24 Stunden ansgewiesen und ihr Besitztum zer­stört. Tausende von^ Frauen, Greisen und Kindern mußten wochenlang bei schlechtestem Wetter zu Fuß wandern, viele sind unterwegs verdorben und gestorben. Auch in von den Russen besetzten Teilen Galiziens wird gegen die Juden in derselben Weise verfahren.

Der Krieg im Orient.

Nene türkische Erfolge.

Kvnstaniinopel, 29. Dez. (W. B. Nichtamtlich.) Xai Hauptquartier teilt mit: Heute von der Kaukasus-Armee an- gelangte Nachrichten besagen: Wir verfolgten den Feind. ES wurde eine beträchtliche Anzahl Gefangener ge­macht und Kriegsmaterial erbeutet.

Ein französisches Torpedoboot feuerte einige Granaten auf die Küstenwache bei Kikili gegenüber Tenedos ab, aber erfolglos. Tie Engländer versuchten neuerdings eine Landung bei Akaba. Zwei feindliche Boote versuchten sich der Küste zu nähern, kehrten aber unter dem Feuer des Gen- darmeriepostens um; sie hatten vier Tote.

Bulgariens Forderungen.

Athen, 29. Dez. (W. I! Nichtamtlich.) Dein Neon Ast« zufolge verlangt Bulgarien von Serbien auch jenen Teil Mazedoniens, der an Griechenland nngrenzt, so daß Bul­garien sich zwischen Serbien und Griechenland schieben lvürde.

Partei-Nachrichten.

' Strascrlaß.

Den, Genossen Schubert, dem veimituiortliche» Redakteur unseres H a r b u r q c r Parte iblottes, ging folgendes Schriftstück zu, Ter Erste Staatsanwalt, Stade, den 10, Dezember 1014.

Durch Urteil der I. Strafkammer des Königlichen Landgerichts Stadc vom 17. April 1014 ist gegen Sie wegen Majestälsbcleidi- gung ans zwei Monate Gefängnis und Tragung der Kosten er­kannt Es wird Ihnen nun hierdurch mitgettiit, daß Ihnen auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Majestät das Kaisers und Königs durch Erlaß des Staätsmmtsteriums vom 8. Dezem­ber 1014 auf meinen Antrag die Strafe und Kosten in Gnaden erlassen sind. Im Aufträge: Kannapkc."

Ter Bries Wcills ist in der Humanste vom 20. Dezember aögcdruckt. Es kann danach nicht mehr daran gezweifen werden, daß Weilt als Kkriegssrei- williger in die sranzvs ischc Arniec cinge tteten ist. _

Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.

Vertag von Krumm & Eie., Gießen.

Druck: Verlag Ofsenbachcr Abendblatt, G. m. b. H., Offenbach a. R.

Bekanntmachung.

Dem Einiqungsamt für Mietsstrcitigkcjten liegt fortan auchj»,

Aufgabe ob, zum Zwecke eines billigen Ausgleichs in Augel«g«, heüen der Hypotheiengkäubiger und Hypothökonfchuldner zu wr.

Mitteln.

ltzroßhcrzagliches Mmiiftcrinm des Innern hat ungeordnet, daß die 88 2 uuid 4 der Bekanntmachung des Reichskanzlers, Einigung». Sinter betr., vom 15. Dezember 1014, für das hiesige ErnigitngSaml Geltung haben. Tausch sind die Beteiligten bei Meldung voik Ord­nungsstrafe verpflichtet, ans Erfordern vor dem Einigungsamt ,» erscheinen und über die für die Vermittelung erheblichen Tatsach,» Auskunft zu erteilen.

Gissten, den 28, Dezember 1014.

Ter Oberbürgermeister: _ K c I i c t ._ '

Bekanntmachung.

Das Rasterungs- »nd Aushcbnngsgeschäst für 1915 für die

j^iiitärpflichtiMti der Stadt Gießen findet am 7. und 8.

in der Turnhalle der Stadtknabenschnlc lNordantage 8)

statt.

Es haben sich zu stellen:

Am Donnerstag, den 7. Januar 1915, vormittags 7ftz Uhr die im Jahre 1894 »nd früher geborenen Militärpflichtigen: am Freitag, den 8. Januar, vormittags 7% Uhr die im Jahre 1895, geborenen Militärpflichtigen.

In den oben genannten Terminen haben pünktlich zu erscheinen:

1. Alle Mitiiävpstichttgcn, die sich überhaupt noch nicht zur Musterung gestellt haben.

2. All« Militärpflichtigen', dt« beim Kriegsevsatzgeschäft Zlurnckgeftetlt worden sind.

Zn den Militarpslrchtigen gehör«,» auch diejenigen Personell, die im Besitze des BercchttgtiyglÄfchoines zum cinjahrig-srciwillfgen Dienst sind.

Tie wegen Uittauglichkcit von Truppenteilen, zur Verfügung der Ersatzbehörden «ntlafsene» Maimfchaftön haben siel) in den, ge­nannten Lokale am 9., II. und 12. Januar 1915, vormittags 7.4» Uhr zu stellen; hierzu gehe,» ihnen besondere Lädimgen durch das Lstzirkskommando Gießen, zu.

Tie zur Verfügung der Ersatzdc Hörden «ittlasseueu Mannschaften haben die Pflicht, sich beim gci«unrtki» UezlrtskvmmEdo anzti- »irlüen; ivcr die Anmeldung nntcrtafsen kzat, nmtz sic sofort nach- hclen.

Mtittärpslichtige, die in den obengenannten Terminen, nicht pünktlich erscheinen, werden mit Geldstrafe bis zu 40 Mark oder Hast bis zu drei Tagen bestraft. Ist die Nichkgestellung absichtlich er­folgt, so können die Betreffenden als unsichere Hoerespslichtige be­handelt und sofort eingestellt werden.

Wer sich nicht zur Stammrolle aygemeldct hat, ist trotzdem ver psltchttt, sich zur Musterung zu stellen.

Tie Mifitärpflichtigem lxibcir ihre Musteruiigsaiiswcisc oder Berechtigungsscheine mitzubringe».

Gesuche auf Zurückstellnng oder Befreiung vom Milrtärdi>snst sind nicht zulässig.

Die Mititärpstichügen habe» reinlich an Köipcr und in ordent- lichcm Anznge zu erscheine». *

Diese Bekanntmachung gilt für die Militärpflichtige,, a!S Ladung; besondere Ladungen ergehen nicht.

Ter Oberbürgermeister:

___,V B. : E ni m clin S._

Vcrstorbenr. Frau Katharina Dreht Asttive i« Gießen, 07' Jahre alt.__

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Grösstes, elegantestes und modernstes Lichtspiel-Theater am Platze.

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ScltcrSwea 2.

Tircktion: Herma»» Stcinaoctter ssrcitao, de» 1. Januar 1915, »ackuu. Usi-Ubr: Kinder-BorftellUliz. "W!

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WeihnachtSkomüdie mit Gesang und Tanz in 0Bildern von 10.21.Gurncc. Ende (i Uhr. Voitsprcise. Abends 7 'ij Uhr:

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Posse mit Gesang und Tanz in 4 Bildern von Rudolf Bcrnauer und Rad. Schanzcr. Musil von Walter Kollo »nd Willy Bredschneidcr. Ende I»'.. Uhr. Kleine Preise. Sonulag. den 3. Januar tSl5 »achuiittags S'lt Uhr:

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