Ausgabe 
30.12.1914
 
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MkWschc BilkSztitmig

Drgan für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Obcrhesscn und der Nachbargebiete.

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Oltht*. Caintontrakc *3. iidt «»»fntafii. Xrlreb.a 2000.

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Nr. 302

(Siefen,, Mittwoch, Den 30. Tczcmlicr 1014

9. Jaljksiaug

?if srlllljöslsshtll Jojifllitfn über den Krieg.

Nie telegraphisch gemeldet ivird, veriisscnllichtc die C'itmanite in (uns im Wortlaut noch nicht voriicgcndcSj Manifest der ranzüsischeii Sozialisten »uni Htiffl. Ec- wird darin bestätigt, das, üi französische Sozialdemokratie in der Kammcrsitz»»g vom 3. Dezember keine besondere Erklärung crlaffen habe, um die dlszlpllit »nd Einigkeit der Ration nicht zu stiiren, Tie sranzösische iraktion ist also noch um einen Schritt weiter gegangen als die eutlchc, die wie am 4. August so auch am 2. Dezember, die Grunde, I iarnm sie von ihrem besonderen Ttandpnnkt ans einig mit de» nderii Partei! gleichfalls für die Sache des Reiches eintriit, aus I ihrlich knndgcgcbcn hat.

Zwischen der Erklärung der denlschc» Reichstagssraklio» und I em Manifest der französischen Soziaidemokratic besteht auch in- I rserii ein greifbarer Unterschied, als die deutsche jede E r - I b e r ii n g s p o l i t i k deutlich a b I e h n t, während die sran- I isischc Wicdcreroberung Elsab-LothringenS zu Frank- leich als Ziel des Krieges bezeichnet. Allerdings wird »och in | cmlclben Sah gesagt, Frankreich kämpse dafür, dass das Recht, über ch selber zu verfügen. jedem Bolle zuerkaiint werde. Dieses Selbst crsügnugsrccht wird daher auch dem deutschen Volke und jenen eilen des deutschen Volkes. die in Elsab-Lolhrinqen wohnen, nicht bgesprochcn werden können. Tic sranzösischen Sozialisten scheinen er Meinung zu sein, dasi der Wunsch der Eisäsicr, wieder Fran- > sfert zu werden, über aüen Zweifel erhaben sei. aber selbst in iesem »alle würden wir vom sozialistischen Liandpimlie ans nicht i us die Forderung verzichten können, das, dieser Wunsch vor der Icabsichiigicn Annerioii durch eine freie Volksabstimmung uch a i, s b r ii lk I i ch k n n d g e t a n werde. Davon sprechen sie der kein Wort.

I't£u wenig wir glauben, das, dieses Problem praktische leteulung gewinnen könnte, so ist es doch thcorelllch inter« ffani, um eine Heine RuSeinanderschiing zu lohnen. Duk fran- Affche Raniscst spricht den Wunsch ans, den wir teilen, daß künftig 'in FmpcrialismuS die freie Entwicklung der Rationen hemme» löge und das, dieser Krieg der letzte sein möge. Glauben die sron- jsischcn Sozialisten, das, dieser Wunsch erfüllt werden könnte, wenn entschc Gebietsteile gegen den Wunsch ihrer Bevölkerung dem tkich gewaltsam entrissen würden? Sie können da« so «iig glauben, wie wir glauben, das, ein dauernder Friede hcrgc- ellt werden könnte, wenn ans der andern Seite in ähnlicher Weise urgegaiigeii würde! Tie sranzösischen Sozialisten wissen selbst, neu wie schweren Kamps sic gegen den Rcvanchcpatriotismiis zu ihren hatten, der durch die Aiiiicxio» EIi'asi-Loihriiigciis vor 44 ahrcn cntslaiidcii war. üe wissen sogar, das, sic diesen Kampf vcr- :blich gesührt habe», denn die Kräuluiig um die verlorenen Pro- inze» führte Frankreich in die Arme Rußlands und schließlich in :n Weltkrieg. Könnte das Crcmpcl von 1871 diesmal in nmge- hrier Richtung wiederholt werde», so würde cd voraussichtlich in rutschland zu denselben Erscheinungen sühren, wie inerzeit in Frankreich. Ter kaum hcrgcstellte Frieden würde ich! gesichert, sondern aufs neue gefährdet werden.

Richts liegt uns ferner, als gegenüber der sranzösischen Partei !» Splitterrichtcr spiele» z» wollen. Wie schwer die richtige Ttcl- ingnahme einer sozialistischen Partei in diese» Welthandel» zu »den is», wie leicht cs aber ist, gegen sie Vorwürfe zu erheben, iS wisse» wir aus eigener Erfahrung. Kein deutscher Sozial- .'mokrat nimmt cs den Franzose» übel, das, sie sür ihr Vaterland ntreten, obgleich es als Boiirgeoisrepublit von de» sozialistischen dealen weit entfernt bleibt. Umgekehrt sollte jeder französische ozialdcmokral aber auch verstehe», daß die dcuische» Sozialdcmo- aien ihr eigenes Land und Volk nicht preisgeben nne», so wenig Ursache auch sie habe», die daheim bestehenden inrichtungcn für vollkommen zu halten.

Soweit cs sich um die Abwendung der Niederlage d eigenen Volkes handelt, sind die Ausgaben der Sozialisten alle» zivilisierte» Länder» völlig klar. Schwierigkeiten e»t- 'bru erst bei der Beantwortung der Fragen, wie dieser Bei idiguiigskamps politisch zu führen und was als das positive Ziel 'S Krieges z betrachten ist. ?l»s der eine» Leite soll ein Mari um nationaler Kraft ansgcbrachi. ans der andern Seite aber soll e Völkerverhctzling und dauernde Vcrbillcrnng. die jeder Krieg it sich bring», ans ei» Minimum herabgedrückt werden. So gehen e sozialistische» Parteien überall ans schmale» Wege», ans denen n gelegentlicher Fehltritt unvermeidlich ist. Wen» aber einmal jeder die Zeit der gemeinsamen Arbeit ackommc» sein wird, erden sie bcsieres ',» tu» haben, als sich ihre Fehler gegenseitig 'rzurcchncn, und der Welt wird das üble Schauspiel erspart eiben, das, die Sozialisten sich gar noch »ntcreinander befehden, cnn die Diplomaten schon Frieden geschloffen haben!

'escheitcrte russische Angriffe in ven Karpathen.

Budapest, 28. Tez. (Ctr. Frkft.) Nach Meldungen aus ioraniaros Sziget liabcn die Russen in der SBeifjnntMsnocfit 'd an beiden Weihnachtstagcn heftige Angriffe gegen unsere tellung nördlich von Oekörmezö aus der Linie Lozanska richtet. Alle Angriffe sinu unter schweren Verlusten fiu die ussen zusammengebrochcn. Ain gestrigen Tage iben die Russen ihre Angriffe nicht erneuert.

Der Krieg im Orient.

Tie Kämpfe im Kaukasus.

Äonsiaiitinopel, 28. Dez. (Ctr. Frkft.) Ter Dänin faßt e bisherigen Operationen auf dein kaukasischen KriegssclxZU- atz zusammen. TaS leitende Blatt hebt hervor, das; die otto- onischc Armee ihr Hauptgewicht gegen den russischen rechten lugcl einsetzte. Bei ihrem Vormarsch im Tale des Id, clches die einzige Passage zwischen dem Arar und dem Ge-

Uom Weltkrieg.

birge von Lasistan bildet, stieg sie auf den Feind zwisffien Id und Oldi. ES kam zu einem hartnäckigen Kampf, der mit der Niederlage der Russen abschloß. Der Tanin liebt doS äußerst schwierige Terrain sowie die Ungunst der Jahreszeit hervor, waS den türkischen Tieg doppelt einschätzen läßt. Die türkische Flankenbewegung l»at sofort die Gcsamtlagc des rnssisckien rechten Flügels beeinfluszt, der seine iin Tale des Arax besetzten Stellungen räumte. Ter Tanin glaubt sicher annchmen zu können, daß die russische Armee auch daS Tal des Murad Tschai ausgebcn muß und damit der letzte kleine Rest ottomanischen Gebietes, der von den Russen besetzt ist, gesäubert wird. Tas Blatt meint, die Stadt Olti werde in de» nächsten Tagen durch die türkischen Ttreitkräfte besetzt werden können.

Tie türkische«« <<rfolffe zur Lee.

lieber de» crsolgreichc» Kamps der türkische» Flotte im Schwarzen Meere erfährt die Franks. Zig. noch solgeiidc Einzel­heiten: Der türkische KreuzerHamidie" ha: am 24. Dezember

Batnm mit Erfolg beschossen. Der KreuzerMidilli" bc- gegnete auf einer Strcissahri durch das Schwarze Meer der ge samten russischen Flotte, bestehend ans 5 Linicnschisscn, 2 Kreuzer», 10 Torpedobooten, einem Minenlchiss und 2 zum Minenlegen aus­gerüstete» Schissen namensLieg" undAthvS" am 24. Dezember in der Rahe von simaira. Trotz dieser Ucbermacht hat die .Mi­dilli" daS russische LinienschiffRostiSIaw" mit Erfolg be­schossen, die beiden Minenschiffe versenkt und zwei Cffi- ziere und 30 Mann zu Gefangenen gemacht. Als am 25. der grosic Kreuzer .Fawuz Selim" dem kleinen Kreuzer .Midilli" zu Hille kommen wollte, zog sich die rnssische Flotse s ch I c » n i g fl 3 u t ii et. Die russische Flotte hatte anscheinend die Absicht, die türktschc Küste am Bosporus mit Minen zu verseuche». Daran ist sie durch den kühnen Angriff derÄVidilli" verhindert worden.

Tie ettff>isch-sra«;ösisl1ic Flotte vor de» Tardauclleu.

Tie in Athen erscheinende Neon Asth meldet, das? daS sciiidliche Geschwader vor den Tardaiikllcn ans 40 Wimpel verstärkt, jetzt Schlachtschiffe nmsasse.

(*in Sl,«schlaff fftffe»« die N»fse>« in Täbris.

Petersburg, 27. Dez. (Etr. Frist.« Rnffkoie Slow» meldet aus Tiflis die mysteriöse Entdeckung einer deutschen Sprcngmiiic unter dem russischen Arsenal i» Täbris.

Ttnrmfjeneu im japanischen Parlament.

Basel, 28. Tez. (YY. J{.) Nichtamtlich.) Nach einer Mel­dung aus Tokio ist es im japanischen Parlament vor der Auslösung zu stürmische» Szenen gekonime». Tie Per- tcidiger der Jnselpolitik gerieten sogar in ein Handgemenge mit den Konlineiitpolitikern. Ter Teputerte Schilbawa, ein srüherer Minister, wurde so zwischen die Bänke gepresit, da>, er schwere innere Verletzungen erlitt.

<^ffla««d und Japan.

Lviidvii, 28. Tcz. (Etr. Frkst.) Ter Manchester Guardian veröffentlicht folgende bemerkenswerte Zuschrift: Obgleiä-

die Antwort des japanischen Ministers des Aeuszern auf di: Frage, welches das Geschick jtiaiitschous sein werde, in den Zeitungen am 10. Tezember veröffentlicht worden ist. wurde diese Antwort nur wenig oder gar nicht kommentiert, »nd dennoch interessiert sie »ns als Verbündeter Jcipans ganz besonders. Auf die Frage, ob das ttltiniatuni Japans an Tentfchland bezüglich der endgültigen Z » r ü ck g a b : K iaiitfchoi, S a n China nicht die .Handlungen Japans binde, gab Baron Kalo eine Antwort, die ziemlich aus- weichend aussiebt, nämlich, daß die Rückgabe nach einem Feldzug nicht in Betracht gezogen iei, und dciß sie i» dem llltimatuin nicht vorgesehen sei. Wenn diese Worte richtig imd. io könnte inan denken, daß die R ü ck g a b c allein ver­tagt worden ist, bis der Krieg zu einem iirfjcrcn Ende ge- führt worden ist. oder daß nach einem Feldzug da-s sei er- liche Versprechen der Rückgabe sür Japan nicht niehr ori stiert. Sicherlich kann man annehmen, daß die crüere Auslegung die wal,rslt>einlickere ist. Sonst würde die Erkläiung den Bruch eines feierlichen V e r s p r e ch e n s bedeuten, wie es allgemein in England und in der ganzen Welt verstanden worden ist. Tie b r i t i schc Ehre ist doppelt an die strenge Erfüllung dcS Geistes und des Buchstabens des VeripreaienS gebunden, umsomehr als Großbritannien d-azn hals, den von Deutschland zu Un- recht befestigten und von China gepachteten Gebietsteil zurückznhole». Jniolgedessen l>at die Nation ein Rech-r, zu missen, was eigentlich Baron Kato genieint habe.

Tic (Herüchtc über J-»iedesvers)lN,dlunffe.

Luxemburg, 28, Tez. (Ctr. Frkst.) Auf die Berner Meldung des Petit Parijien, der luxemburgische Staats- minister E y scheu habe den, schweizer Bundesrat vorge- schlagen, die Initiative zur Vermittlung und Einleitung

von Friede nsver Handlungen zwisckxn Deutichland »nd Frankreich z» ergreifen »nd ähnliche Schritte bei dee niederländischen Regierung unternommen, erklärt Epfäien keinerlei Vorschläge gemacht zu haben. Er mußte wegen luremburgischer Angelegenlieiten »ach Holland und der Schweiz und bemerkte dort gesprächslveise, aus die Tauer läheu sich wohl die Regieningen neutraler Staate» zu eineui ähnlichen Schritt gedrängt, der aber jetzt »och verfrüht sei. Nach ausdrücklicher Bestimniuug bei der Hciager Konix-utiou könne das Anerbieten einer Friedensvermittlung von keiner kriegführenden Partei als unfreundlicher 'Akt (ne!,- pon uioical) betrackitct werden: auch solle man eveutuell nicht z» lange warten, damit nicht, wie 1870, der definitive Siegev sich jede Eininischung verbitte.

(Hu russisches Dementi.

Kristiania, 28, Dcz, Das osfizicllc russische Delegraph«»- 2«ureau dementiert eine von der japanische» 2Zoischasi in Washina- iv» ansgeaanacne Mcidnna, die desagi, das! Rnhland a» Fapau die Häisie von Sachalin aeae» einige schwere japanische Geschiitze abgcireien habe Die ?Reld»»g, so wird von Pciersvnrg ans er- tlär», enihalte kein wahres Wort,

.HollandsKriegskoften".

Amsterdam, 28, Dcz. (TU.) Rach einer osstzietieii Tweitit! kostet der Kriegssusiaed in Europa das »«»träte (»Hand sei« dom I. August zirka 500 Million«» GnÜieii. Die Koste» der sAohtllsattoi! sind dalxi in dieser Sunune mir teilweise etnvegriften. ebenso der Sckiadcn, dcn Handel und Fndivsiri« durch d« veränderte» Verhält­nisse ans dein F-estiandc eriitien leiben. Die Regiermip wied er­höhte Kredite für 700 000 i<e!c,8<he Fsüchtiing« ans liinderläiidisck-«,» Gebiet« verlmiyen.

Köitiff -llbcrt und die Vlutopfer Belffie"S.

Unser. holländisches Parteiblatt Hel Volk erhält von belgischer Seite ans London die folgenden 'Aus­führungen:

Ta» belgische Heer ist in den vier Monaten, die es in: Felde steht, furchtbar geprüft worden. Es zählte int Anfang insgesamt 22Ö 000 Mann. Wißt ihr, wieviel noch übiig sind? Nicht mehr als 72000. Es I«t somit mehr als zwei Trittel seines Essektivbestandes verloren! Mit den Rekruten, die man in den Lagern in Nordsrankreiff,, in Calais, in FScanip, in Bonlogne, in Bayeux »iw. aus- oildet, und mit den Verwundeten und Kranken, die zurüff- kebren sollen, wird man kaum auf 100 000 Mann kommen. Ich kann euch versichern, daß diese Zahlen ans sehr guter Onelle geschöpft sind und daß ihnen niemand widersprechen kann.

Meint ihr nicht auch, daß Belgien mehr als seine Pflicht getan hat, »nd erzählen die zabllosen Rinnen, die zerstörten Heimstätten nicht, daß es genug gelitten bat?

Tas war die Ansicht des sranzösischen Generalstabes, der dein belgisäien Generalstab vorgeschlage» hat. die belgischen Truppen, die sich noch an der Mer in der ersten Linie be- finden, in die zweite Linie zurückzuziehen.

Ich kann jedoch mit größter Bestimmtheit versichern, daß König Albert dies verweigert hat. Er will den Teutschen zeigen, daß daS belgische .Heer noch immer kämpft.

Meint ihr niäst auch, daß diese .Haltung eines König? mindestens bedauernswert ist? Ist es nicht etwas Unsinniges, ans einem Gefühl der Eigenliebe und der R »I h NI s Ii ch t die Männer so bloßznstellen und aufzuopfern?

Mau beginnt in Belgien über die entsetzlichen Verluste, die unser Heer erlitten bat, zu erschrecken. Ein Brüsseler, der sich auf der Durchreise hier in London anshielt, meinte, daß, als man in Brüsiel hörte, wir hätten bei den itzesechten an der Mer wieder 12 000 Mann verloren, man allgemein bemerkte:Wenn das noch einige Wochen so weiter geht, dann bleibt überhaupt kein belgisck^s Heer mehr übrig und werden noch alle unsere Kinder vernichtet."

Ter König muß es verineiden, den Bolksgesühleit in Belgien zu trotzen »nd seinem Lande, soweit er es vermeiden kann. Opser aufziierlegen, die über die menschliche Kraft gehen."

Tic rtlsfisch litauischc To,iardrmokratie und der Kriea.

Dczs 2lus»andsbureau der siiZlaibemokranickien Parici Litauens l«t im Pariser ftufos eine Eikläruim verössrutinht. in der '«J R-rm«n der sozialbemokraüschcn Pariei Litauens protestiert wir» ycgcn die deutschseindiiäze Rede des Duinaabge°r!m«tei, Ft,ck>as. des ^belfersheljers der litaniichrn Bourgeoisie", der behauptete, Oft Meinung der litauische» Voiles zum Ausdruck zu bringen. »er Protesterklärung heißt es:

Auf Grund der bei uns ciugegaiigem» Ritieilungen au » Litauen können wir erklären, das, die soz,a!de,»okr<!N,ch.' 4 -c>r,ei Litauens auch während dieser barten Ptttsimg den Grunchatzen e ,