Ausgabe 
24.12.1914
 
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Zur Bekämpfung der Buchdrmker-Arbeitskofigkeil.

An die Regierungen. Reichs-nd -t-wt-bel^rden Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie Körperschaften de Handels, der Industrie und de- Gewerbes wend^nl ^ >auptvorstand des Deutschen Auchdruckerve^^ t Organisation der Unternehmer, und der Vorstand de» Der- andcs der r.euklchen Buchdrucker als Gehilscnverband niit olgenden, Ausruf zur Bcschafsung von Arbeiisokicaenbei, iir das schwerleidende Buchdruckergewerbe:

.Die Unterzeichneten Porstände der beidenrufutn Arb.i,- cD*t. >md Arbe.tnelimeroigenil-.ion.n des Buchd?ück,ewerbe. wch.en d,e An,merk,amte., der Behörden au, den Umstand lenk " n« nnier den aeaenwartige» «riegsnöten da» aneitann- °,ui er' cn'w u!den°hat ^"chdruckgewerde mit a, aUerjchlinnn.

. nch daraus. dax Drucksachen, soweit sie siir Handel

!'d Industrie als Kataloge. Preislisten. PrvjpeUc und ähnliches «weudun-l linde«. .eg, mwlgc de« Daaiederl.eae,'» säst aller .eschasik »ich, gebrauch, werden, das, auch die für den Bnchha.,0 I f V!'" 1 *" der sas, bis ,»m S,.Ui,and beichrankien

y 1 ^erlagsduchhanöel- bfjd)ujtiniiiia*li>~ sind, und fafc ein flrOHev Arbeite, und ^iimaljuieauoiaU siir die Zeitung tlrckereicn sich au- 5 « Beschränkung der Anzeigenteile der ^eit», ?n nnd .leitjchriften ergibt

. 1,1 vier Nochen vor 2Scilrnachte,i. wie

des Mal, jo auch dieses i^ahr, ein lebhafterer (^cschästL>gang cin- titt, ist die An .ahl der Arbeilolosen im Biichdruikgewerbe dach '!» »UiUbrurr grosi. >oie die »achjolgen-e» Anaabrn aus einer mit ohtmogli.her sorgsali geslihrten 3tatiftit des »inunierzkichnelc» crbandcs der Deutlchcu Buchdrucker erweise», der m.l den 7(i lmmi (Italienern, die er beim Uricgsausdruche zählic. reichlich Ml Pro- r ge,amten Buchdruckcrgehilscn nmsasit Danach waren am 31.

11 still» 22,5 Proz. der Wcinmt.jahl arbeitslos und !l * ~ > >,1 Proz. hatte» nur leiiweise Bcschäsiigung. trotzdem ' a»2 29.3 Proz. durch Heeresdienst und Abgang zu andern Be

rufen Z«m beweibe eulzogen wart», Fm Okiober 1913 betrug hie Zahl der Arbeitslosen 5,8 Pro».: nur leilwe.ie Beschäsiigte aal- es früher überhaupt nicht, obgseich säst 201IU0 Gehilfen mehr als jetzt ihren Erwerb fanden.

Auch ein Vergleich ml, andern Gewerben und Industrien fallt stark zuungunsten der Buchdrucker aus, denn eine edensalls am 31. tlwber ausgenommene allgemeine gewertschaftliche siatistil er­gib! nur eine durchschnittliche Arbeitslosigkeit oo» 16.67 Proz. so dasi die Buchdrucker um rund 12 Proz. über dem !sieichsdurchsch,t,e ftehei, oder, mit andern Worten, eine mehr als doppelt so grosic Arbeitslosigkeit haben.

^ Die Ardeitslostakeii im Buchdruckgewerbe war in de» einzelueü siädic» allerdings verschieden groß Ende November halte» Peeli» 31,82 Proz. arbeitslose und 2.22 Proz. teilwe.Ie delchan-p-.- Gthilsen, Dresden: 26,12 und 6,58, Hamburg: 25,21 und 26,54, Leipzig: 26,51 und 16.8U, Aachen: >6,58 und 27,11, Lirahburg:

15.68 und 16,38, libcmni«: 11,35 und 22,6 Proz. Aus der auderii stategor.e von Dnickvneu seien erwähnt: Audolsiadt: 42.16 Proz. Arbeitslose, cssendam a «.: 41,51 Proz. Arbciislole und 26.21 Proz. teilweise Btschäslitzle Bieleseld: 15.16 nnd 25,5 t, Wurzburg:

11.68,,d 37,12, Plane» (Bogtl.s: 12,21 und 26,56, Potsdam: 10,10 und 37,96 Prozent.

Diese anstcrordenilich hohe Aibeitslostgteil erioidcit uugemti» grosic materielle Cpicr, deren Bestie.lang dem Gehilfeuvci lande durch das aul Erhaltung gesunder Verhältnisse im Gewerbe ge- richitle Wirke» der seit vicrzig Fahre» bestehenden oordildliche» Darisgkmeinlchnfi der Deutschen Buchdrucker ermöglicht ivurdc. »in­folge dieser so bedeutenden Aufwendungen werden die dssentliche» Mittel ganz erheblich enilastet. Waren in den Monaten August, sepirinber und Oktober v. ,1. -516 211 JH Unterstützung fiir 311167 ftÜgefKOit arbeitslose Tage notwendig, so i» de» ersten drei .6 r i e g »- m o n a t e n 1 711 8», iiff. für I 126 650 aibeitsiose ia.v Die gewahrte Unterstiitzung war demnach um 213,61 Proz, die Zahl der Tage um 227,61 Prozent Häher.

Wie die Buchdrucker, jo leide» auch die Rebenbcrusc stark durch die msolge des strieaes e.ngklrcicnen Verhältnisse. Bei den schrisl- giehern stieg die Arbeiislosenzisser sogar bis aus !8i Proz.

Wie schon erwähn, wurde, ist z» besiirchtcn, da» die Bcsieruua

lm Kcfchastsg.inge, S!f zur liest 5er 5nfiinTimf 5er mftgelelTkesi' Zahlen bestand, nach Weidnachlcii iviedcr verloren gr'ira wird, u»b da» dann wieder annähcrud so trostioje Zustande ciiilrele» werden/ wie sie im Aiigiift und seplember im Biichdritckgeiverbc bestandeil-. Die 8>'ailagc >v»rde dan.i aber siir die Arbeitgeber sowohl wie für die Arbeitnehmer noch viel schlimmer werden, weil die restcien' durch die vorausgegangetikti Sriegsmonale in ihrer ivirtschasUichen Lage sehr stark geschwächt worden, und die letzteren dadurch, dast' die meisten in ihre» Kaisen ausgesteuert sind, der Arbcilswse»- »nlerstutzung verlustig gehe».

linier solche» »injtdnden gibt ct nur ri» 32iitel der Abinise siir beide Gruppet, der Gcwerbcaiigkborigkn: dir Bci,i>«>tiiii-t von Ar- bkilsgelegeiiheil und die dringende Bine der unierzeichnelen tr» ganisaiioiicu geht dahin, dah bebärdlicherseiis analog dcr in ähu- lichci, »räUcn gllgkmein :ur Auskührung tvmmendcn sog. liotstgnd»-- ardeiien z.-oor »ich! besondere Arbriisgelegenheiten sti> jlnchdrucker gcschaisk». wohl aber jede B e s ch r ä » t n » g i n der Braus- iragung behördlicher Druckarbeiie» unirrblribt und dasi. soweit irgend angängig. Drucksache» jetzt in Arbeit, gkgedki, werde», de,e» Aiissühruiig sonst vielleicht erst ü» späterer -seit bewirkt worden wäre.

jtei dem grvhkn Anlcile des 2'itaidrnckaciverbks am InllureUen' vochiiande des dculschr» Volkes biiltcu dir Unlrrzeichnrlen sich einer ivohltzioltende» Ausnahme dieser Darlcgunae» und dcr Ersnllunq- ihrer Bitte versichert und sehen einem geil, günstige» Bescheide eiilgege»."

Wir sonnen »ns diesem letztere» Annscke nur anschliebe»,. rtcui Gewerbe leide! liitiachlicki während dieses Krieges so scksiver .'Jot, wie das im Ariede»»s>iuipse für die dentsrtie üuiltir sleis in erster Reiste stehende B»ck^>».lrr.:ewesbe.

?.KllIlii»klI. 8 itPN

Marktplatz II.

Uhrmacher und Grldarbeiter.

Aeichh-'Ilizrtz Lager tn Udre», «!ol». »nd Etldertoaren.

Lieferant des Konsvni < Verein» ülietzei! u. Umg. nud des Eisen­bahn -kkagiiimveiein«,

Man verlange Nadaltntark«.-

Aufruf.

Als eine wichlige Ausgabe der Kriegtzsürsorge hat sich die Lchassuilg vonTolvaten-

ritlirtl^' erwiese», die den in den Lazoreilen verpsleglkti Verwundeten nnd d:n zu threr rholung Beurlaubien, aber auch soniligen Angehörigen nnseres Heeres während ihrer freien fit kineii behagliche» Ausenlhall und (Gelegenheit jiun Lesen von Zeitungen, zi,m Lpiel, Bries- reibeti, gegenseitiger Aussprache und sonstiger Unlerhaliung bieten sollen.

Auch für unsere Sladt ist mit Beginn der kälteren IahrcszeU, die eine» längere» Aus» ihali im Freien nicht mehr gestaltel, die Bereilstellung einer jolchm ErholungSsiäll: besondnS inglich geworden.

Wir glauben in dem unteren §lock>verk des früheren (> o f e Ebel" die geeigneten äumlichkeilen gesundeii zu haben und haben dort, mit dankenswerter Genehmigung d:s ariiisonkoutiiillndos. vor einige» Tagen e>»

Äoldntcnlscim"

öffnet, das den Soldaten, insbejondere den Verwundeten und ihren Anzchorigen täglich von > Uhr vormillags bis 8'/- Uhr abends offen stehen soll, i Freiwillige Helfer haben ihre dauernde Biilwirkiing bereits zugesagt.

- Ansiestchls der in die Äugen fallenden 'Aotwendi.slieit eines fofificu »eims für nufere ffraven /rrieger. d nen das Vaterland Io nurndlich nicl l v>rdanüen hat, hoffen wir lieinc Kehtbitte .fu Inn. wenn wir affe räfte unserer Sind! auffordern, zur 2 iküreilung der l icht unerhebliffZen offen für Miete, Einrichtung nnd Mnterhattiing des Soldatenheims ach Kräften veijuffcnern.

Aeilräije werden voll ter fficfchäslsffeffe der Hheryesffjchen Volü'- itung entgegengcnommeu.

Dcr Ansschtts; für ^rtichLmig eruesLoldatenheims":

»her, Dekan; Bücking, Laiidgcrichlrdiiektoi i. P.: KricSbergcr, Ltadluciordtietcr: Geh. Hoirat Pros c. Keomnie; Iunizral Gruncwald, Beigeerdnetcr: Dr. «üttgertch, Loi,dcer,chl»,räi>dint; Oich. fcofrnt of. Tr. »>aupi, UniD = i'iDliotlief»»2i:cltor: Geh. »ommciziciiral »cichelsteini; Tr. Hnschfcis. oviitzialtabbiiier' Uran Pro:, ^»öftlbäuin; Hos-itänn, ^bkistaatsanwalt: o'-mi, frorst, ssabri'aiit au cktechiinitgSiai «albfteis»; «ellcr, Lberburgermcister; Pros Tr. «S,.ig; Lange, Buchdnickir', >tz«r: Frau Cberftlentnant Naumann, Vorsitzende des allzciiicinen dei licheu !zr.i>-ciie-rc:-:r, O.--63. kgen: Tr. SanScr, Proviazial-Aabbiner: >rid. 2 iedi,i,ia!r,:l Pros Tr. Lommer, lllckto.-bei Lonbei wersitäl; Wilhelm rmueiver, :'.rrtiirr: I» iiiloficr, «eh. kirchenral; Schwade. Oiaraiso»»vi>nrrr, >erstab»arzt Tr. Siegert, Loiarendirckioe: gleheimeral Tr. Usinger, Pivvinziald.rekio:: Wiener.

Landgerichllrat und 2<orsivc»k>cr »es Zweiavenins Giehen vom .llloieu Kien»'_

loseren Mitgliedern zur Mil ung. das! die Pcrlcilunas len am

nintßß Den 2 ?. ^cjnubcr

i II 8 Uhr aeönnrl sind.

!s-nf?k»e>» werden von -1)!on- roraien,aa. »e,i -18. Tez.

:der ausgetragen.

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