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Nachdem der seitens Kgl. Eisenbahn-Direktion Frankfurt a. M. dem hiesigen Zweigverein zwecks Einrichtung einer Verbandstation bisher überlassene Wartesaal III. u. IV. Klasse auf Aufforderung der genannten Behörde alsbald geräumt werden musste, wurde der Dienst an unserer Verbands- und Eririschungsstation bis auf weiteres eingestellt. Dan Herren und Damen, welche sich bisher in aufopferungswilliger Weise in den Dienst der guten Sache gestellt haben, sei hiermit seitens des Vereins, aber auch im Namen der Verwundeten, deren Leiden sie lindern halfen, herzlicher Dank ausgesprochen fn der sicheren Erwartung, dass sie im Bedürfnissfalle unseren wackeren Kriegern wieder wie bisher ihre Hilfe zu teil lassen werden. Giessen, den 22. Dezember 1914.
Alice - Fraöen-Verein.
Zweigverein vom toten Kreuz.
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Unseren Mitgliedern zur Mitteilung, dah die Perteilungsstellen am
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wieder ausgetrageu.
Der Porsiaud.
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Inhaber: (ihr. Maanus
Giehen, Seltersweg 8 t Telephon 910.
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Posse mit Gesang nnd Tanz in -> Bilder» von Rudolf Bernaucr und Rud. Schanzec. Mnsik von Walter Kollo »nd Willh Bredschncider. Ende 10*/. Uhr.
GewöbnI. Preise ermadigt.
Aufruf.
?lls eine wichtige Aufgabe der Kriegssürsorge hat sich die Schaffung van „Sotdaten- l-eimett" erwiesen, die de» i» den Lazaretten verpflegte» Verwu»beleii und den zu ihrer (Erholung Beurlaubte», aber auch sonstigen Angehörigen unseres Heeres während ihrer freien Zeit einen behaglichen Aufenthalt und Gelegenheit zum Lesen von Zeitungen, zlnii Spiel, Bries- fchreiben, gegenseitiger Aussprache und sonstiger Unterhaltung bieten sollen.
Auch für unsere Stadt ist mit Beginn der kälteren Jahreszeit, die einen längeren Aufenthalt im Freien nicht mehr gestatlel, die Bereitstellung einer solchen Erholungsstätte besonders dringlich geworden.
Wir glauben in dem unteren Stockwerk des früheren „ 6flf6 Ebel" die geeigneten Räumlichkeiten gefunden zu haben und haben dort, mit dankenswerter Genehmigung des Garnisonkommandos, vor einigen Tagen ein
„Soldntenheim"
e,öffnet, das den Soldaten, insbesondere den Verwundete» und ihre» Angehörigen täglich von 10 Uhr vormittags bis 8'/- Uhr abends offen stehen soll.
Freiwillige Helfer haben ihre dauernde Mitwirkung bereits zugesagt.
Kugeflchts der in die Augen fallenden Notwendigkeit eines solchen Keims für nnfcre braven Krieger, denen das Baterland so unendlich viel zu verdanken flat, hoffen wir keine Aetilbilte zu tun. wenn wir alle Kräfte unserer Stadt aufforderu. zur Bestreitung der liicht unerheblichen Kosten für Miete, Einrichtung nnd Änterhaltung des Soldatenheims nach Kräften berzulienern.
Beiträge werden von der Äcfchäftsstesse des Oielrener Anzeigers entgegengenommen.
Der Ausfchuf; für Errichtung eines „Solbatenheims":
«euer, Tckan: Bücking, Landgerichtsdirektor i. P.; Kriedberger, Stadtverordneter: Geh. Hoirat Prof. Tr. Fromme . Justiziar Grun-wald, Beigeordneter: Dr. Gstngertch, Landgerichlspriisident; Geb. Hosrat Proi. Dr. Haupt, Univ-Bibliotheks-Tircktor; Geh. Kommerzienrat Heichelheim; Dr. H,rt»fel». Provinzialrabbincr; Frau Proi. Höhlbar,m; Hofinann, Oberstaatsanwalt; Cmil Horst, Fabrikant. Frau Rcchnungsrar Katbsteiich; Keller, Oberbürgermeister; Pros Dr. »öuig; Lange, Birchdrrrckerer- besitzer; Frau Oberstleutnant Naumauu» Poriitzende de» allgemeine» deutschen Fraricrrvercins, O.-w- Eicgen; Dr. Sauber, Provinzral-Rabdiner; Geh. Mcdisinalrat Prof Dr. Sommer, Rektor der Lander- Universität: Wilhelm Schueiver, Rentner; I». Schlosser, Geh. Kirchcrrrat; Schwade, >!>ainnonspsaire> . Oberstabsarzt Dr. Sieger!, Lazarettdireltor; Geheimeral Dr. Ustnger. Provuiziatdrrekwr; Wien«»' Landgerschtsrat und Porsihcnder der Zweigvereius Gieste» vom .Roten Kreuz".


