3. Gardc-Ersah-Negiincut. — Freiwilliger Karl \ ö Her aus Hausen. Res.-Jnf.-Negt. Nr. 222. - Job Aua L-b Bautcchnikcr aus Dutenhofen. Res.-Jns -R^at Nr SW — Fnednch Möller aus Angersbach. 2. bayer. Jäger batail- Nr' 87 ^'Ovrmann Hch. Merle aus Angenrod. Jnf.-Aegt
— Angebliche Plünderer. Vor n.ehrcren Wochen wur- den ,m Gießener Bahnhose sechs Berliner Transportarbeiter verhaftet, die erhebliche T.ebftählc oder gar Plünderungen aui dem "lir.egsiäxiuplahe. wohin sic einen Transport de gleitet hatten, ausgeführt haben sollten. Cie hatten in. Boynzuge jedenfalls verschiedene Gegenstände gezeigt und Mit deren Erbcutiing renommiert. Bei Ankunft in Gießen wurden sie deshalb angczcigt und verhaftet. Es hieß da- mals. daß sie Gegenstände von großem Werte geplündert Pikten, doch dre Lache stellte sich bei der vor dem Kriegs- gerrcht durchgeführten Verhandlung erheblich harmloser heraus', es handelte sich um Waffen und Gegenstände von geringem Werte, die sie als Andenken mitgenommen hatten.
as Kriegsgericht erkannte deshalb onf Freisprechung. ^ fr Wechsel in den Berufen ist in diesem Jahre stärker als je vorher in den -18 Friedcnsjahren. Besonders in den letzten Monaten macht sich der llebergang zu anderen Berufen stark bemerkbar, wie auS den statistischen Feststei. lungcn der Arbeitsnachweise hervorgcht. Im Buchdrucker- gewerbe, wo die Arbeitslosigkeit ziemlich stark war, hat sie bedeutend abzenommcn, da viele Buchdrucker und Schrift- setzcr zu anderen Gewerben übergingen. Der Korrespondent (Fachblatt des Verbandes der Deutschen Buchdrucker) teilt mit, daß im Buchdruckergewerbe in außerordentlichem Um- fange Ucbergänge in andere Berufsarten stattgefunden hätten: Bei der Straßenbahn als Schaffner und Wagen
führer, bei der Post im äußeren und inneren Dienst, als Hilfsfchutzlcute, Ratsdiener. Fabrikarbeiter, Hilfsarbeiter in Sattlereien und Kürschnereien, als Brauereiarbeiter, Provisionsreisende und Photographen.
— Benutzung der Schnellzüge durch Soldaten. Eine Bekannl- tnachung bei ArmccverordnungSblattes teilt mit: Gegen Zahlung der tarifmätzlgc» Fahrgelder und des Schnellzugszuschlages lann mit Zustimmung deö Bahnhosskommandanlen bczw. in Ermangelung eines solchen des Bahnhofsvorstehers beurlaubten Milltär- pcrsoncn vom Feldwebel abwärts die Benutzung der O. Z i! g e auch dann gestattet werben, wenn die Voraussetzungen über Dauer des Urlaubs (Unterosstzterc höchsten» 14, Mannschaften höchsten» 8 Tages und M i n d e st c u t f c r n u n g (000 Kilometer!, an deren Vorhandensein die Benutzung dieser Ztigc bisher geknüpft war, n j ch t vorlicgen. UrlaubSdancr und Entfernung kommen also siir die Benutzung der V-Zügc bi» aus weiteres nicht In Betracht. Die Bahnhosskommandante» usw. haben indessen die Ver- k^hrsvergtlnstigung nur zuzulassen, soweit besondere Umstände und die Besetzung der V-Züge dies rechtfertige».
— Rheumatische Erkrankungen im Felde. Eine nicht geringe Zahl der !n die Rcscrvclazarettc znriickströ>ncnden erkrankte» Soldaten leidet an rheumatischen Krankheiten. Aach den Beobachtungen Professor Schmidts in Halle macht der Gelenkrheumatismus darunter etwa ein Drittel aller Fälle aus. Als Ursache des Leidens ivird von den Soldaten säst immer der Auscnthalt in den feuchten, teilweise mit Regeuwasscr gestillte» Schlivcngräben beschuldigt. Hier und dort ist ein Schnupfen, eine Mandelentzliirbung oder ein Luströhrcnkatarrh der rheumatischen Erkrankung vorausgcgangcn, manchmal gingen auch stärkere Durchfälle voraus. Ein Drittel bis die Hälfte hatte bereits vor den, Kriege Rheumatismus durch- «cniacht. Tie Gebiete der Beine sind ungleich heftiger befallen wie die der übrigen Körperteile. Tic Patienten bringen die Bevorzugung der Beine mit Futzkältc und Näsle in den Schützengräben in Verbindung, eine bessere Erklärung ist nach Schmidt die der großen Belastung der Beine durch die oft kolossalen Marschleistungen Fast alle Soldaten, die mit Muskelschnicrzcn an» dem Feld- inge zurtickkehren. haben bereits früher an denselben oder ähnlichen Zuständen gelitten. Meistens gehen diese rheumatischen Erkran- kungen in Heilung über, obwohl die Erkrankungen der Riickcn- mnskkln ausfallend schmerzhaft und langwierig sein können. Wenn Rückfälle eintreten, ist die Fclddienstsähigkcll zu verneine», da es ivohl nicht bei dem einen Rückfall bleibt. Bei der Behandlung tun Einspritzungen mit Kochsalzlösung gute Dienste.
— Feldpostjendungen mit unzulässiger Adresse. Postaintlich
wird uns geschrieben: Neuerdings werde» öfters Feldpostbriefe,
besonders Zeitungen unter Briestimschlag, mit der Adresse ..An ein beliebiges Regiment im Osten" oder „An ein Etappcnlazarett im Westen" u. a. in. ausgclicsert. Derartig unbestimmt adressierte Sendungen könne» von der Post nicht weitcrgesandt, müssen vielmehr als unbestellbar behandelt werden.
— Ttadttheatcr. ES sei darauf hingewiesen, das, die sämtlichen F-eieotagsvorstellungcu zu billigen Preisen <2 zu Volkspreisen. 2 zu kleinen' und 1 zu ermäßigten Preise» gegeben werden, so daß weitesten Kreisen der Ziesuch ermöglicht wird. Namentlich sei aus die besondere» Vergünstigungen siir Rilitärpersoncn vom Feldwebel abwärts erinnert.
— Wieseck. Fn der letzten Sitzung des Gemcinderats am Freitag wurde zunächst über Arztsrage beraten. Fn diescr Hinsicht beiindct sich unser Ort i» einer Notlage, da unser Arzt Dr. Wöhrmann eingczogen rst Es sollen Schritt« bet dem Truppenteil getan werden, um eine Beurlaubung des Arztes zu erwirken, die auch das Kre-Sgesundheitsann befürwortet, da in der letzten Zeit DiphthcritiS-Erkrankungcu bei de» Kindern zahlreich ausgetreten waren. — Die Kirche ioll mit elektrischer Bcleuchinnq versehen werden: es wird l>eschloffen. die Arbeit in Submiisio» zu vergebe», vorher aber eine Besichtigung vorzunrhineii. — Von der Landwirt- fchaitskammer liegt ein Gesuch vor, jetzt eine Droinagc des Wicsen- «rundeS vorzuncbnieii, da hieriur die KricgSgeiangenen als geeignete ArbcitSkräste zur Berkügung ständen. Von dem Anerbieten k,rnn aus verschiedenen Gründen kein Gebrauch gemacht werden. — Mehrere kleinere Reparaturen an der Wasserleitung iverdcn den, Rohrmrister zur Ansiührunq überwiesen. — Der Verkauf von Grubenholz au daS Braunsiernbergiverk wird zu dem abgeschlossenen Preise genehmigt.
Telegramme.
^Mbmcht i'cs ('■jicüeu HlUlptlsliiirtins.
Die Offensive der Franzosen erfolglos. Guter Fortgang der Dchlacht in Pole«:.
'VB. Großes Hauptquartier, 22. Dez. vorm. (A»itlia> t Aieuport uno in der Gegend Lfperii herrschte Reitern im allgemeinen Ruhe. Zur Wiedererlangung der am -ch. Dezember verlorenen Stellungrii bei Festudert »nd Givrnchy machten die durch französische Territoriale vcr- llarkten Engländer grstcru und heute »acht verzweifelte Bor stöße, die zurückgewiesc:: wurden. Jn der Gegend von
R i ch e b o u r g gelang e» ihnen, in ihren alten Stellungen wieder Fuß zu fassen.
Tie gestrigen Angriffe der Franzosen in der Gegend Albert, nordöstlich (5 ompibg >> r, bei S o » a i n »nd Berthe wurden unter schweren Verlusten für sie abge- schlagen.
2>«_ to t ft I i di c n Teile der Argonnen nahmen wir einige Schützengräben. L e st l i ch der Argonnen, nord westlich und nördlich B e r d n n wurden die sranzösischen Angüsse zum Teil unter schweren Verlusten für die Fron- zosrn leicht znrnckgrwirsen.
Auf dem östlichen Kriegsschauplätze ist die Lage in Ost- und Westprenßen unverändert.
2» Polen stehen unsere Truppen in heftigem Kample um den Bznra- und R a w k a - A b s ch n i t t. An vielen Stellen ist der llebergang über diesen Abschnitt schon er. zwnnge». Ans dem rechten User der P i l i e a steht der Kamps der verbündeten Truppen noch.
Wir haben leider erst nach der Veröffentlichung sestgr stellt, daß der gestern bekannt gegebene Befehl des französische General Josfre vvi» 17. Dezember folgenden Nachsatz hatte:
„Ter Befehl ist heute abend allen Truppen bekannt z» geben »nd zu verhindern, daß er in die Preffe gelangt."
Tie Oberste Heeresleitung.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht
Wien, 22. Dez. (W. B.) Amtlich wird verlautbart.' 22. Dezember mittags: In den Karpathen wird nabe südlich den Gebirgskämmcn in dem Gebiete der Flüsse Ragy-Ag, Laiorcza und Ung gekästipft. In Galizien gingen die Russen gestern wieder zum Angriff über, ohne jedoch durchdringen zu können. Namentlich am unteren Dunajec hatten sie schwere Verluste. An der Nida und im Raume südlich To- maszow entwickelten sich kleinere Gefechte. Tie Känipfe im Vorfcldc von Przcmysl dauern fort.
Ter Stellvertreter des Chefs des Generalswbs: v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Der Kamps im Westen.
Vergebliche englisch-französische Vorstösie.
Die Wiener Reichspost schreibt: Der gestrige Tagesbericht des driitsehen Generalstabs meldet nicht mehr und nicht weniger als das völlige Scheitern der neuerliehen heftigen franzöjifch-englischen Offensivvorstöße. die nach den Hoffnungen des französischen Generalissimus Frankreich von der deutschen Besetzung befreien und den Krieg auf das dcutsäzc Reichsgebiet hätten bringen sollen. Das Scheitern der feindlichen Angriffe zieht sich durch die ganze ungeheure Schlachtfront. Die Feinde sind bei Verdun und an der Maas wie bei Nieuport an der belgischen Küste, in den Ar- gonncn wie im. äußersten Nordwesten Frankreichs am Kanal, der La Basste mit Aire verbindet, geworfen worden. Diesen schweren feindlichen Mißerfolgen stehen Fortschritte des deutschen Eingriffes an mehreren Punkten gegenüber. Es leidet keinen Zweifel mehr: Wie im Osten, so beginnt auch im Westen die feindliche Wand zu wanken.
Das Frcmdenblatt schreibt: Nach der schweren Niederlage, welche dos rufsisehe Heer auf dem nordöstlichen Kriegs- sckiauplatz erlitt, scheint nunmehr die französische Heeres- leitung. ob aus eigener Initiative oder aus sehr dringlicher Aufforderung aus Petersburg, bleibe ununtersucht, die Notwendigkeit zu empfinden, ihrerseits irgend etwas z» unternehmen. Ter emphatische Angriffsbefehl Joffres hatte aber bisher sehr Ivenig Wirkung. Er wird wahrscheinlich der russischen Heeresleitung einen sehr geringen Trost und Ersatz bieten können für die schwere Niederlage »nd die schweren Verluste, die das Zarcnhecr in der Riesenschlacht bisher er- litten hat.
Tie Beschießung von Armentiöres.
Di« Beschießung von Armentlrres wurde, wie berichtet wird, am 14 Dezember nach längerer Pause heftig wieder ausgenommen. DaS Volk floh von neuem w die Keller. Fu einer Nacht sollen über 12 000 Geschosse über der Stadt und Umgebung nKdenacgangen sein. Es seien wenig Menschenopfer, aber beträchtliche Material- rchäden zu verzeichnen. Die meisten izewohnar verließen di« Stadt. Von Al OOO sind nur 6000 zurückgeblieben.
Tas französi che Parlament.
Heute mittag wird in Paris das französische Parlament eröffnet. Kanuncr und Senat werden nur drei Sitzungen abhalten. Auf der Tagesordnung stehen Mitteilungen der Regierung über die militärische, diplomatische und finanzielle Lage Frankreichs, wobei auch die Rede Bethmann- Hollioegs widerlegt werden soll. Weiter liegen dem Parlament 00 Gesetzentwürfe vor.
Warum man „siegen" mnszte.
Ans Paris wird depeschiert: Tie- neueste und wort- reichste aller bisherigen Jossrcschen Noten ist dazu bestimmt, dem französischen Parlament, das in den nächsten Stunden debattclos nahezu 9 Milliarden bewilligen soll, den Mangel jeder bcdclitsomcren Entscheidung zu verschleiern. Die Geringfügigkeit der heute gemeldeten Affären steht in auffallendem Widerspruch zu der Rubmrcdigkcit des Josfresehen Tagesbefehls, dessen zeitgemäße Veröffentlichung durch das deutsche Hauptguarticr einen sehr peinlichen Eindruck in den Pariser parlamentarischen Kreisen hcrvorrief. Noch gestern aöend sah der Kriegsminister Millcrand sich genötigt, der Budgetkommiision mitzuteilen, daß die Pariser Zeitungs- mcldnngen über große Erfolge der Verbündeten unbe- st ä t i g t geblieben seien. Tic Kommission war wenig ent- zückt, zu vernehmen, daß die Deutschen eifrig fort- fahren, Ipern und Arras zu bombardieren und daß im Argonncnwald die angekündigte französische Revanche auch gestern ausgeblieben sei.
Tie sranzösischen Sozialisten.
Paris, 22. Dez. (W. B. Nichtamtlich.) Tic sozialistische Kammcrgruppe beschloß einstimmig, dir Kriegskrcdite mit sechs provisorischen Budgetzwöls- tel« a n z » n e h m e n.
-ic Pariser Librc Parole berichtet, daß im Verlause der letzten^ Vereinigung der s o z i a l i st i s ch e » Föderation
des SeiuedevartementS die Redaktion der Hu- iiianiw einen Antrag unterbreitet habe, der die Eröff. i: u » g von Fr je de»»Vorverhandlungen forderte, sobald der Feind von sranzösischem Gebiet vertrieben sei. Der Aiitrag habe groben Tumult erregt. Die Libre Parole behauptet, der Tex« des Antrags sei vor seiner Einbringung von de» Leitern der sozialistischen Partei gutgeheißen worden.
Der Kampf im Dsten.
Dic Schlackt in Polen.
Noch einer Mcibniag de» Secoto aus Petersburg dckuert bi« Schlacht mn linken Wetckfieiuser. ionne von B.z»ro „nd Rou-ka bi» Nida au. Sic sei besairbers Iicsstg zwischen Tvchaczew unft S k i « r ewi c, r, ivo bedeutende deutsche Kruft« einen Vorstoß ain Warschau ucvfiidKe». Die Verwttstu „ g in Polen links der Weichsel sei uutufichrettzhch. HefeitGiiiuet für die 2Kvöikerui« fehlten, total! si« t-rnhstziblich Hinigrr» sterbe. Fu Weskgaiizieu wider ständen di« Russe». Am Dimaietz grisic» die Oester- reicher und Deutschen an. Bei Przempsl seien Versuche „cuarcht worden, die Belagerten zu rickfetzeu. auch Ausfälle seien gemacht worden.
Der du ich nüchterne Sachlichkeit >niSge.,eichu«te nulxär.ifche Mitarbeiter des Fremdcublatts. Franz Mach, schreibt zur heutigen La,ze in Polen: „Das Tirffifrtjc Herr ist durch de» Rückzug von ‘ der llmriantnvcrwiifl frier Finget „ch, I>esreck worden. De»I»lI> ssl vorono>znsahen. >rtz die Russe» st» Hlichl-ick «ruf inöglche kaSo- streiphale Folgen durch eine stoikr stmlegifchc Desrnsivc in den Fliigclräumai, bi« Flonkenwirkmig ber dort angrciseiweu Ber- biiiibrtcn möglichst aiifzuhalten snetw». Am ü<> ikslan wen bet sich der vu-sstsche Widerstand gegen die Flonkcnhedrvhung in West- galizie». weil 1>«i rinain Abzug hier die längsten und säuvirrigsten Wegr .„rnickzulagei, sind »nd die Aleietch-l not»r tau Rücken der russischen WiderstanbSfrout liegt Trotzdem inachen unsere Angriffe auf der ganzen Front muinxrbrväwu gute Fort-: schritte.
Wie sich die Russen trösten.
Wie der Turincr Stamvei über Petersburg aus War» slhau gemeldet wird, ist imfclbft die Nachricht vom Ausbruckz von Unruhen in Berlin verbreitet. Darnach nmrschiere die Bevölkerung der Vorstädte von Berlin niit dein Stufe: „Brot und Frieden" nach deni Stadtzentrum. Tic Polizei habe blank gezogen, aber nicht gewagt, von der Waffe Gebrauch zu niachen. Ein zur Unterstützung der Polizei hcrbeigerufe- nes Landwehr-Regiment habe den Gehorsani verweigert? Tie Unruhen seien im Zunehmen begrisscn.
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetter», Gietzcn.
Verlag von Krumm & Eie., Glesien.
Druck: Verlag Osseiidacher Abendblatt, G. m. b. H., Ossenbach a. M. "■ ™ 11 " ■ 1 ——"SB
Vereinskalender.
Donnerstag, 24 Dezember.
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