Wilhelm II'., delicae generls luimame, hat tm Veptzc meiner Mackst, mit der er alles zu zerschmettern imstande war, immer den Frieden, bas Recht und die Ehre geschützt. Lein Kanzler B. H., der weit hcrvorraacndfte unter den lebenden Menschen, kenn keine anderen Motive als Wahrhaftigkeit, Treue, Recht, Wir Deutschen trage» unsere schwere Rüstung auch zum Schuhe von Holland. Das Königreich führt ein bequemes Dasein auf unsere Kosten, Es zehrt vom alten Ruhm und alten Geld in vollkommener geschichtlicher Nichtigkeit, und Amsterdam har ungefähr in der Welt die Bedeutung von Knritz a. d. Knatter oder der Kreishauptstadt Teltow, Holland ist ein bloßes Anhängsel von Deutschland: eine sehr bequeme Existenz in Schlafrock und Pantoffeln, die wenig kostet, mit wenig Mühe und wenig Nachdenken, Wir Deutschen habe» für das gegenwärtige Holland sehr wenig Wertschätzung, geringe Achtung und Sympathie. Gott sei Dank, daß die Holländer nicht unsere Freunde sind!"
Es wäre im Interesse Deutschlands wirklich gut, wenn diesen Professoren Zügel angelegt würden.- -Wenn man diese Leistungen auch im Lande selbst nicht e r n st nimmt, im Auslände, und besonders in den neutralen Ländern müssen sie geradezu verheerend wirken. Schließlich liegt eine Zügelung der Herren Professoren auch in ihrem eigenen Interesse, denn ihr himmelschreiender poli- tischer Dilcttantisnius muß schließlich auch das Vertrauen in ihre wissenschaftliche Autorität außerordentlich erschüttern-, man kann sich schwer zusammenreimen, daß jemand, der dem öffentlichen politischen Leben gegenüber sich als aufgeblasener Ignorant erweist, in der Wissenschaft eine Leuchte sein kann.
Burgfriede bei der Reichstagswahl Kolmar- Czarnikau-Filehne.
An der Rcichstagssrsatzwahl - in Kolmar-Czarnikau- Filehne, die am 18. Dezember für den verstorbenen Reichstagsabgeordneten Ritter- Stieglitz stattfindet, beteiligen sich diesmal die P o l e n nicht. Das polnische Wahlkomit.e veröffentlicht einen Aufruf, in dein die Polen aufgefordert werden, sich jeder Stimniabgabc zu enthalten. In dem Aufruf heißt es, das Polcntum befinde sich in diesen Kreisen, die an das rein deutsche Sprachgebiet grenzten, in der Minderheit, und in völkischer Hinsicht mache zwar das Polentuni in diesen Kreisen Fortschritte, auch die polnischen Stimmen seien fortdauernd gewachsen, doch halte man cs unter den gegenwärtigen Umständen für angebracht, von der Aufstellung eines eigenen Kandidaten abzusehcn. Kriegsverpflegttttgs-Maaaziuc im Oberelsatz.
Tic Uebcrslutung des oberen Elsaß mit Militär hat dort zu einem recht fühlbaren Mangel an Lebensmitteln geführt. Um diesem Uebelstand zu steuern, hat die Bczirksverwalinng des Oberelsaß in Kalmar und in einer Reihe kleinerer Städte des Bezirks Kricqsvcrpslequngsmaqazine eingerichtet, in denen bisher schon für über 700 000 Mark Waren »mgesctzt worden sind. Verkauft werden hauptsächlich Mehl, Salz, Zucker, Kasfcc, Tcigware», Schmalz, Margarine, Oel, Reis, Haferflockcn, Grütze, Erbsen, Bohnen, Erbswurst usw. Die Waren sind allerdings etwas teurer als in Friedenszeitcn.
Nationalliberale Aussichtsratspoliiiker.
Rcichstagsabgeordneter Basscrmann hat dem Zentralbureau der nationallibcralen Partei mitgeteilt, daß er den ihm angcbotcnen Vorsitz im AufsichtSrat der Sunlight-Gesell- schaft abgelchnt hat. Bekanntlich hatte Herr Dr. Stresemann einen starken Vorswß gegen seine Parteifreunde Bassermann und Paaschc unternominen. Herr Bassermann hat an- scheinend daraus die Konsequenzen gezogen. Herr Paasche dagegen wird sich weiter bemühen, die „Jasmatzi"-Gesell- schaft in ein deutsches Unternehmen innzngestaltcn und bleibt 'deshalb in diesem Aufsichtsrat.
(5l,olerasälle in Qbcrschltsic».
Nach einer Mitteilung des Reichsbotc waren in Oberschlesien bisher 36 Erkrankungen an Cholera zu verzeichnen. Es handelte stch dabei namentlich um Angehörige der österreichisch-ungarischen Armee oder um Fuhrleute, die im Dienste dieser Armeen stehen. In der Woche vom 8.—11. November waren 3 Fülle, in der Woche vom 15.—21. November 17, in der Woche vom 22.—28. November 16 Erkrankungen gemeldet. In einem Falle handclie es sich um einen deutschen Bahnhossarbciter. In Oesterreich sind nach der
Afraja.
Ein nordischer Roman von Theodor Mügge. 133
Die Spötterei entging dem Schreiber nicht, aber er lachte dazu. „Das Ende lobt den Meister", sagte er, „und der praktische Erfolg den Mann. Was der dänische Junker hie' geseufzt und gelispelt hat. soll mich wenig kümmern. In wenigen Wochen ist Hochzeit, mein Haus in Troinsö ist be- stellt, aber aus deui Lande soll er, und wenn er in meine Finger gerät, wie ich hoffe, wird er sich über meine Höflichkeit nicht zu beschweren haben."
„Hast einen Plan fertig?" fragte Niels, als sie beisammen ritten und Olaf voraus war.
„Mehr als einen", antwortete Paul, „und" — setzte er mit einem schlauen Blicke hinzu — „ist ganz derselbe, den Ihr habt."
„So", sagte Helgestad schmunzelnd, „kennst also meine Gedanken?"
„Genau",' sprach sein Begleiter. „Haltet die Bürgschaft fest, sie wird uns nützlich sein. Ich denke, es soll nicht lanegc dauern, so haben wir den Junker, den wir beide so zärtlich lieben, an einen schönen Ort gebracht, wo ihm kein Zauberer helfen kann."
„Willst ihm also hart an den Leib?"
„Nicht doch", lachte der Schreiber, „ich will seinen Leib und seine unsterbliche Seele vor allein Schaden behüten: obenein soll er seinen Freunden nahe bleiben, die ich nicht von ihm trennen will."
„Nuh!" murmelte Helgestad, „sehe wohl, sind auf einem Wege, ist aber doch noch nicht klar in mir, wie das richtige Ende kommt."
„Das Ende muß kommen, wie wir cs machen", sagte Paul. „Ich habe mit meinem Oheim im voraus allerlei Ab- rede genommen. Man muß die Vögel fangen, wenn sic flügge sind, und dazu ist cs Zeit. Laßt die Lappen jetzt treiben, was sie Lust haben, stört sic nicht, droht nicht weiter seid freundlich, so viel Ihr könnt. In drei Wochen kommen die großen Märkte, herunter müssen sic dann von ihren Felsen und Wüsten, um Wintervorrätc einzukaufen, bei dieser
gieuxr,-. rnirnc IN ocr Tvoqe vom 1.—7. riovcmver 844 rcr- lraukungcn, danmter 331 Todesfälle, festgcstclll: in Ungarn 532 Fälle.
Die Kämpfe im Osten.
Kesseltreiben.
Wie der Berliner Lokalanzeigcr schreibt, ergänzt der österreich-ungarische Generalstabsbcricht in erfreulicherweise die guten Nachrichten unserer eigenen Heeresleitung. Als besonders bemerkenswert erscheint in dem Bericht die Mitteilung, daß die österreichisch-ungarische Arniee nunmehr auch von Westen her angreift. Alle Anzeichen versprechen unter diesen Umständen ein erfolgreiches Kesseltreiben, wenn die Verbündeten dem geschlagenen Feind keine Ruhe gönnen.
Tie Bcrlnstc vcs russische» Heeres.
Der Kriegsberichterstatter der Neuen Freien Presse rechnet bei der Ucberprüfung der Angaben der Offizicrsver- luste, wie sie im Rnßki Invalid enthalten sind, aus, daß die Russen bis zum 4. Dezember etwa 60 000 Offiziere verloren haben. Im Gcsamtverhältnis dazu müßten die gesamten Verluste, niedrig gerechnet, zwei und eine halbe Million Mann betragen. Die Verhältniszahl der verwundeten Offiziere zu den Mannschaften entspricht in dieser Rechnung den Kriegen von 1866 und 1870.
Katastrophe Einer russische» TrnppEiiabLoilnnst.
Budapest, 0. Dez. Wie verschiedene Blätter melden, erlitt eine größer« russische Fährenabteiluug bei der Uobcrschreitnng des Ruba- flusses schiverc Verluste. Sie wollte die dortige österreichisch-ungarischen Stellungen erugreisen und kam nicht nur unter das vernichtende Feuer der schweren österreichischen Artillerie, sondern beim Ucberschreiten des Flusses brach auch noch die Eisdecke ei», wobei viele Russen zu Grunde gingen.
Angebliche Vermehrung der deutschen Flotte.
Der Deutsche Kurier meldet aus London: Hiesige Blätter veröffentlichen einige Angaben über die angebliche Vermehrung der deutschen Flotte seit Kriegsbeginn, die sie auf Umwegen über New-Aork erhalten haben wollen. Danach hätten die deutschen Werften seit dem 1. August unablässig, besonders an der Konstruktion außergewöhnlich großer Unterseeboote gearbeitet. Die Unterseeboote seien mit ver- schiedcnen Neuerungen versehen. Sie besäßen außer den. Lanzicrrohren noch Geschütze kleineren Kalibers. Deutschland soll augenblicklich mehr Unterseeboote besitzen als selbst England, und ebenso sei die Zahl der deutschen Torpedo- boote bedeutend verstärkt worden, und es soll außerdem sogar ein neues großes Kriegsschiff vom Stapel gelaufen sein Tie deutschen Werften würden ans das schärfste militärisch bewacht. Alle Lichter, die ihren Schein nach außen werfen könnten, seien abgeblendet und ans den Dächern ständen Schnellfeuergeschützc zur Abwehr etwaiger feindlicher Fliegerangriffe bereit.
Das irische Revolntionsgespenst.
Dublin, 8. Dez. <Jnd. Spezialtelcqramu, der Tclegraphen- Union.l Der Lbcrkommandierendc Gcnecal Hill verbot die Wasfcn- fabrikation und den Handel mit Feuerwasfen, Munition und Explosivstoffen im qanzen Stadtdistrikt. Schroislinicn mit der dazu ge- liörigcn Munition, die für Jagdzwecke verwendet werden, biidcn eine Ausnahme. Besondere Erlaubnisscheine sollen einigen Händlern sowie Abnehmern nach genauer Prüfung ausgestellt werden.
Truppentransport »ach Marokko.
Genf, 9. Dez. Wie den schweizerischen Zeitungen gemeldet wird, sind über Marseille bisher an 30 000 französische Truppen nach Marokko zuriickbeordert wordcil. Einer Madrider JmparciaÄncldung zufolge hat der französischcGcneral- rcsidcnt in Rabat über Marokko bereits am 19, Novcinber den Kriegszustand prollainiert.
Ter Lazarcttbrand i» Lille.
München, 0. Dez. Zu dem Brande des KriegslazarcttcS in Lille wird von privater Seite hierher gemeldet:
Das Lazarett wurde von Franzosen ln Brand gesteckt. Zivilpersonen waren cs offenbar. die dos Feuer angelegt haben, um Vcr- ivirrnng in die deutsche Besatzung der Stadt zu bringen. Sämtlich«
Gelegenheit können wir uns die Böcke aussuchen, die wir haben wollen."
„Fängst den Afraja so leicht nicht", erwiderte Niels,
„Nein," sagte der Schreiber, „den alten Schlankops müssen wir uns holen. Soldaten haben mir nicht, aber an tüchtigen Armen und Beinen fehlt cs uns deswegen doch niemals. Ich habe ganz in der Stille schon mit einer Anzahl entschlossener Männer gesprochen, die zu aller Hilfe bereit sind, und kann auf mehrere noch rechnen."
Hclgestad grinste beistimmend. „Sich gut zu, was du tust," sagte er.
„Gewiß," sprach Paul. „Ich habe meine Spione unter den Lappen selbst. Kenne einen Burschen, der mir genali Nachricht geben wird, wo das Lager des Wolfs ist, und denke ihm nächstens einen ehrbaren Besuch abznstatten. Eine Jagd- partie!" rief er lachend, „mit Olaf und Björnarne an den Kilpis hinauf, dort steckt er. Wir wollen ihn in seiner Gainnie anfspüren, und ich denke dabei alles so einzulcitcn, daß er uns nicht entgehen soll."
Niels nickte beifällig. „Und dann der Junker," sagte er, „ninimst sie beide an einem Strick auf den Markt."
„Das Feuer, das den Zauberer brennt," lachte Paul, „soll auch ihm wenigstens Haut und Haar versengen."
Bei diesen Worten wurde Helgestadt ernsthaft. „Treib's nicht zu weit," sagte er. „Ein Lappe ist ein Ding, das man zu Tode peitschen oder mit einem Stein an den Hals in den Fjord stürzen kann, wird sein Schrei nicht weit gehört werden: der Junker hat aber eine Stimme, die weit über das Wasser geht, und Art läßt nicht von Art. Mag er mit Hohn- lachcn von seinesgleichen aus dem Lande gestoßen sein, werden ihm seine Genossen doch bcispringcn, wenn ihm Ucbles von uns geschieht."
„Sei ohne Sorge, Vater Niels," sagte der Schreiber. „Wo sind die, die ihm helfen könnten? Wer hat dem Narren geholfen, der zwischen Sildens Felsen in dein Schiss stieg? Wer fragte noch nach ihm, obwohl er auch ein Junker war?"
„Schweig still!" siel Hclgestad mürrisch ein, „habe Gut und Leben danials vor einem Räuber bewahrt."
„Es ist die Frage, ob man es glauben würde, wenn ein Kläger gegen dich aufträte. Ich inöchte nicht au deiner
Verwundeten wurden in größter Ruhe und Ordnung aus den, »
sährdeten Gebäude geschafft. Es wurde kein einziger Ungliicksfa dnrch das Feuer verursacht. Lediglich Material und das Gepäck de Schwestern und Verwundete» verbrämst«,!. Es wurde versuch während der Rettungsaktion auch die Schläuche zu beschädigen, w., aber mißlang.
Englischer Dampfer verbrannt.
Ter englische Petrolcuindanipfer Wedca, der mit eine Ladung Petroleum ans dem Golf von Mexiko nach Barroi unterwegs war, geriet einer Meldung des Berliner Lokalar zeigers zufolge, bei der Insel Walney an der Küste von Lar caster in Brand und wurde gänzlich vom Feuer zerstört.
Kein Friedenspreis.
WB. Christi«»,«, 0. Dez. Das Nobel konnte« des norwegische Reichstags l>at beschlossen. in diesem Jahr« keinen Friedenspreis fr, Nobclstistinig zu verteile».
Partei,rachrichten.
Zum Fall Liebknecht.
Der Vorwärts teilt aus der vom Genosse» Liebknecht de Ncichstagspräsidenici, überreichten Erklärung zu seiner Abstir mung, die ihn, inzwischen zur Kenntnisnahme zuging, mit, d> Genosse Liebknecht darin sein ablehnendes Votum mit sein prinzipiellen Gegnerschaft gegen den Krieg begründet, aber dar ausdrücklich seststcllt, daß er damit keineswegs die No standskrcdite verwirft, deren Höhe ihm vielmehr n i ö weitgehend genug erscheine. Nicht minder st in, me , allem zu, was das harte Los unserer Brüder i Felde, der Verwundete» und Kranken irgend linder k ö n „ e. Auch hier gingen ihm keine Forderungen weit genug.
Ganz richtig, so lasen wir in der uns zttgcgangcncn Liebkneck scheu „Erklärung" auch. Klarer aber ist »ns dadurch der vc morreue Standpunkt Liebknechts nicht geworden. Was z. : können denn unsere Brüder im Felde mit der liebenswürdig Hcrzcnsgütc Liebknechts aiisangcn, der ihnen das harte Los in d Schützengräben, aus den Schlachtfeldern nach Möglichkeit linder ihnen also z. B. gewiß gut zu essen und zu trinken geben wi wegen seiner „prinzipiellen Gegnerschaft gegen den Krieg" ihn aber z. B. die M u n i t i o n verweigert, sie also den Feinden gegc über wehrlos macht! Für solche „Herzensgute" werde» unfc Brüder im Felde sich bestens'bcdanken.
Hesse,, und Nachbargebiele.
Giehen und Umgebung.
Aus de,, Verlustlisteu.
Rescrvc-Jnsanteric-Reginient Nr. 222, Gießen.
Mcsnil, Jrvmclles und la Boutillerie vom 31. 10. bis 11. 11.
I. Bataillon.
1. K o in p a g n i e. Musk. Otto Habcrmchl, Wallcnrod, S Lanterbach, gefalle». — Musk. Friedr. Ostheim, Echzell, lv
— Musk. Fritz Bonimann, Faltengesäß, low. — Musk. Kart Glc Lich, lcichtverw.
2. Kompagnie. Lsfz.-Stellv. Karl Stein, Beuern, scho
— Musk. Karl Schäfer, Gleiberq, low. — Musk. Ernst Soll Wetzlar, low. — Musk. Karl Hain, Frohnhausen, Tillkreis, Ir
— Gefr. Wilhelm Lich, Oberndorf, Kr. Wetzlar, gefallen. Musk. Heinrich Schillinq, Hainchen, Kr. Büdingen, lvw. — Ru Johs. Wallbott, Kraftsolms. Kr. Wetzlar, schvw. — Musk. Er Sirschborn, Wetzlar, lvw. — Musk. Johs. Jakob. Vilbel, lvw. Gefr. Adolf Wieder, Garbcnteich, lvw. — Gesr. Theodor Zimm Lich, lvw. — Gesr. Bruno Radccke, Rettert, Untcrlahnkreis, li Gefr. Friedrich Schneider, Orleshausen, Kr. Büdingen, lvw.
3. Kompagnie. Musk. Heinrich Herzbcrgcr, Lanier, : Gießen, leicht verw.
I. Kompagnie. Musk. Georg Seyfried, Kl.-Karbcn, g fallen. — Musk. Friedrich Schmitt, Aßlar, Kr. Wetzlar, li
— Musk. Karl Feußcr. Gießen. lvw.
III. Baiaillon.
9. Kompagnie. Ers.-Rcs. Ernst Eberharbt, Leipzig, g fallen. — Kricgsfreiw. Rud. Hofmann, Wallertheim, lvw.
10. Kompagnie. Feldw. Jakob Phil. Mauz, Wachcnh«
a. Haardt, lvw. — Mnsk. Fridolin Fetter, Sängern, Kr. Gebweil gefallen.
II. Kompagnie. Kricgsfreiw. Karl Galli, Biebrich, lch>
— Muk. Gustav Grün. Lißberg, Oberhessen, lvw. — Musk. Ew Schulz, Berlin, schvw. — Kricgsfreiw. Wilhelm Stoiber, Lek lvw. — Erß-Rcs. Adam Römer, Kleinschwalbach, tz e f a l l c n.
12. Kompagnie. Kriegssrciw. Ernst Müller, Laubcnh
b. Mainz, gefallen. I
Stelle sein, wenn sic dich vor dem Halsgericht in Kopenhai hätten. Du bist jedoch vierhundert Meile» davon, und wi hier eine Anklage erhoben würde, könnte sie nur von dies Marstrand oder von Hanna ausgehcn. Das Mädchen hast sicher, den Burschen aber müssen wir schon dessentwegen schädlich machen."
„Was willst du mit ihm vornchmen?" fragte Hclgest
„Mit ihm? Was man mit einem Hochverräter maä
„Nuh!" rief der Kaufmann erstaunt aufblickend.
„Das ist der Weg", fuhr der Schreiber leiser fort, „ den Balsfjord sicher in deine Hände bringt und uns von a Sorge befreit. Als Hochverräter muß der naseweise Jur verurteilt werde», daun schicken wir ihn in Ketten r Trondhcim samt allen Akten und was dazu gehört, oder c nicht. Tu trittst mit deiner Bürgschaft auf. Es wird kc> koinmc», der dem. Schwiegervater Paul Pctersens Land Recht streitig macht. Sprich nicht dagegen. Tie Sache wohl überlegt, auch lvill ich meinen Hals verwetten, has ziemlich dasselbe kalkuliert."
„Hast de» rechten Blick, Paul," erwiderte Helgestad dem Gelächter seines Genossen, „geht durch Herz und Nie und bleibt ihm nichts verborgen. Habe daran gedacht muß sagen, stimmen zusammen. Greif den verdamn Hexenmeister und preß ihm ein Geständnis aus, lvas brauchen können."
„Ich glaube wahrhaftig," sagte Paul, „mein Oheim stch die alten Taumschraubeu schon darauf angesehen, hat geputzt und cingeschmicrt."
„Braucht sie richtig", fuhr Niels fort, „und Afraja u seinen Mund auftun, wird gesprächig werden über die Sw schätze in der Wüste. Hast heute ein Pröbchen gesehen dem Reichtum des alten Schelms."
Paul Petecscn Augen funkelten vor Spott. >K- mcrkwürdig," sagte er „wie wir in Gedanken und Abstä znsammcnstimmcn."
Hclgestad reichte ihm die Hand, der Schreiber schlug Sic sagten nichts mehr, aber sic sahen sich beide wohlg-m an, und doch war in ihren tiefsten Herzen weder Liebe > Treue.
lFortsetzung folgt.)
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