Ausgabe 
2.12.1914
 
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Gmbewbnrg hat nicht von 60MO neuen ®e fanden«« <jer«4el, foit= dem mir auf bre rn ben letzten Wochen errungenen Erfolge him- gewiesen unb bie Gesamtzahl der dabei genrachte» befangenen an­gegeben Man soll also mit boii Jubel imb mit beit Flüggen nicht so schnell bei der Hand sein unb lieber bi« Freude etivas zügeln. Bei dem jetzigen Slachrichtenineirst empfiehlt es sich überhaupt, bi« Alel- bungen mit Vorsicht aufzuirehm«», ba sich Jrrtllnier unb Unrichtig­keiten bei Uebermittelung der Ereignisse auf ben Kriegsschauplätzen »st beim besten Willen nicht vermeiben lassen, Für beit Verstän- bjgen fällt ohnehin in jede Siegesnachricht ein Wcrmutstropfen, denn nian mutz sich sagen, das; kein Erfolg erkämpft wirb, bei nicht auch uns erhebliche Lpscr kostete,

Lkrei« Wetzlar.

Wetzlar, l, De,;, Wahlrcsultat, Bei ber heute ge­tätigten Ttadtverordueienwahl erhielten Stimmen: Unser Genosse Beck .14 7 Stimmen. Ferner bie Herren Allmenröber 228 »nb Herr Müller Girmes 243 Stimmen,

X Beiträge ber Arbeitgeber zur Fortbildungsschule. Ein in- teresianter Rechtsstreit ist dieser Tag« von dem preufrischen Obcrverwallungsgericht zu Eiibe geführt ivorben, Gemäß bcm be­setz von, 4, August 1909 hatte die ftmeinbe Limburg ein Orts­statut erlassen, wonach bie Arbeitgeber bcr Fortbilbungsschulpslich- tigen verpflichtet ipnrben. Schul bei träge zu leistem. Ein gleiches Statut für ben ganzen Kreis, infolge eines Nachtrags ein­schließlich ber Stabt Limbung, erließ ber Kreisausschuß, In einem Rechtsstreit des Schlossern, cisiers Kern gegen den Magistrat von Limburg, burch ben Kläger Freistellung von den ihm abge-forberteu Beiträgen für die gewerbliche Fortbildungsschule erstrebte, entstaub nun bie Frage, ob nach dein erwähnten Gesetz derartige Beiträge auch eingesührt iverden können für Fortbildungsschulen, die nicht von konununalen Körperschaften errichtet und unterhalten werden, sondern von Dritten errichtet und staatlich aneriamit sind. Die Limburger gewerbliche Fortbildungsschule ist nämlich vom Gewerbe- verein errichtet und erhält einen staatlichen Zuschuß, ist also staatlich anerkannt. Der Bezirksausschuß zu Wiesbaden wies die Klag« Kerns ab und stellte sich ans den Standpunkt, daß für Bei­träge im Sinne des Gesetzes von 1909 auch von Trittm errichtete nnb vom Staate anerkannte Fortbilbnngsschulen in Frage käme», Vorausictzung sei nur, daß die BeitragspsUcht zur Unterhaltung einer solchen Schule diene, TaS sei hier der Fall, denn die Stadt Limburg gebe an den Gewerbeverein für die Schule 1700 Mark. Kern legte daraus Revision bcini OberverivaltungSgericht ein. Ein Miniflerial-Könimissar zur Wahrnehmung des öffentlichen Jn- tcresses äußerte sich in einer schriftlichen Erklärung zu der Haupl- srage dahin: Zulressend sei bie Auffassung, baß die Beiträge auch erhoben werben köiintcu für die Fortbildungsschulen, die von Tritten errichtet und vom Staate anerkannt sind. Zunächst komme in Betracht der Wortlaut des Gesetzes von 1900, bereifend die Bei­träge siir Fortbildungsschulen, Es iverdc darin gesagt, daß die Ge­meinden und weitern Komm.inalverbände befugt sind, zur Unterhal­tung dergemäß § 20 der Gewerbeordnung errichteten gewerblichen und kaufmännische» Fortbildungsschulen von de» Arbeitgeber» ber Fortbildnnasschüler Beiträge zu erhobeit," Der 8 120 der Gewerbc- ovbming lAbsatz 1> spreche aber mir von Fortbildungsschulen, welche von der Werneu,be oder oon, Staate als Fortbildungs-schnleu aner­kannt sind. Von der Errichtung spreche er nicht. Er laste ossen, ,ver sie errichtet habe. Ans bi«sei. Bestimmungen des Gesetzes von 1909 imd der Gewerbeordnung ergebe sich also, daß entscheidend sei das Anerkanntsein als Fortbildungsschal«, Das Oberverwal- luugsgericht erkannt« aber auf die Revision Kerns, daß das Urteil des Bezirksairsschusses zu Wiesbaden anfzuheben und Kläger von den Beiträge» frei,zustelle» sch. Leider wurden keine Griiiibe nütver kündet, so daß man nicht genau weiß, ob sich das Oberver- ivaltungsgcricht in der prinzipiell«» Frage in Gegensatz zum Be'- zirksausschutz und zmn Ministerial-Kömniissar gestellt hat, oder ob es aus andern Gründen auf Freistellung des Klägers erkannte.

Telegramme.

TlWsberilht Hes Wtofi?» $iui|jtprtieii

Gestern in Cft und West grotze Ruhe.

XV, I!, (ssroßco Hauptquartier, 1. Dez., boriuittags. (Amtlich.) Auf de», lu c st l i ch e n Kriegsschauplätze nichts Neues.

Auch in £ stpre u si e n u » d 2 ü d p o l e » herrschte im allgeinciucii Ruhe.

In N v r d p o I e ti südlich der Weichsel steigerte sich die Kriegsbeute in Ausnutzung der gestern gemeldeten Erfolge. Tie Zahl der Gefangene» vermehrte sich um ctivn 9500, die der genvmmeneu Geschütze »in 18; ansierdei» fielen Ai Ma­schinengewehre und zahlreiche MuiiitivnSwageu in unsere Hände. Tie oberste Heeresleitung.

Eine rnlzmvolle Wnffentat.

Großes Hauptquartier, l. Te,z. (Amtlich.j Anknüpfeud a» den russische» Geueralstabsbericht vom 29. November wird über eine Episode aus den für die deutschen Waffen so erfolg, reiche» Kämpfen bei Lodz sestgcstellt: Tic Teile der deutsche» Kräfte, welche i» der Gegend östlich Lodz gegen rechte Flanke und Rücken der Russen >>» Kamps >uare», wurden ihrerseits wieder durch starte, von Oste» und Süden her vorgehende rufst, schc Kräfte int Rücken ernstlich bedroht. Tie deutschen Truppe» machten angesichts des vor ihrer Front stehende» Feindes kehrt »ud schlüge» sich i» dreitägigen erbitterten Kämpfen durch de» von de» Russe» bereits gebildete» Ring. Hierbei brachte» sie »och 12 000 gefangene Russen und 25 eroberte Geschütze mit, ohne selbst auch nur ein Geschütz cinzubüßcu. Auch fast alle eigene» Verwundeten wurden mit zurückgeführt. Tie Verluste waren nach Lage der Sache natürlich nicht leicht, aber durchaus leine ungeheure». Gewiß eine der schönsten Wasfeiitaten des Feldzuges. Oberste Heeresleitung.

Tcr Kaiser im Lste».

Großes Hauptquartier, 1. Dez. (Amtlich.) Der Kaiser besuchte gestern bei Gumbinnen nnd Tarkehmen unsere Truppen in Ostpreußen und deren Stellungen.

O b c r st e Heeresleitung.

Ein Schlag gegen Rußland.

Die Brücke vor» Dammcrfors.

Bei Tammersors in Finnland ist, wie schon kurz nach der Franks. Ztg. gemeldet, die 500 Meter lange Eiscnbahn- brücks über den Pyhä Järvi in die Luft gesprengt worden. Ucber die Urheber der Zerstörung, die vermutlich durch Dynamit erfolgte, da aus einem nahegelegenen Magazin 300 Kilogramm dieses Spccngswsfcs entwendet wurden, scheint man noch keinen Anhaltspunkt zu haben. Zweifellos aber ist der Anschlag auf einen wohldurch- dachten Plan ziirückzuführen. Die Zerstörung der Brücke

unterbindet nämlich den gesamten Ersen k'ah'n- vcrkel, r Finnlands mit Sch io eben gerade in dem Augenblick, wo durch die Vereisung der finnländischen Häfen und Archangelsk die russische Regierung ans das finnische Bahnnetz als einzigen Verkehrsweg nach Schweden und damit nachdem wc st lichen Europa unbedingt angewiesen ist. Sowohl der Hasen von Raumo, über den bisher die finnisch-schwedische Dampfer- Verbindung aufrechterhalten wurde, als die nordfinnischen Städte, die in der nächsten Zeit durch eine Anschlußbahn mit dem schwedischen Eisenbahnnetz verbunden werden sollen, sind mit Tanimcrssors als dem Knotenpunkte verbunden, von den, aus ernst das finnische Bahnnetz sich weiter verzweigt, Tie Russen werden natürlich die gesprengte Brücke wieder Herstellen, doch bedeutet auf jeden Fall der Anschlag daraus, der sich leicht wiederholen könnte, einen nicht unbedeutenden Z e i t v e r lu st. Ob ihm auch politische Bedeutung beigemessen werden kann, läßt sich erst dann entscheiden, wenn über die Urheber der Brückensprengung zuverlässige Nachrichten vorliegen.

In Galizien, Polen und in den Karpathen.

Wie», 1. Dez, (WB.) Amtlich wird verlautbart: l. Dez,, mitiaqs. An unserer Front in W r st q a l i z i r n und Russisch- Pole» im allgemeinen auch gestern ruhiger. Vor Przemqsl wurde der Feind bei einem Versuch, sich der nörblichc» Vorfeld- stcllungen bcr Frstung zu nähern, burch einen Gegcnangriss der Br- satzung zurückgc schlagen. Der Kamps in de» Karpathen bauert fort.

Der Stellvertreter des Ehess des Generalstabs: o, S ö f e r, Generalmajor.

Bndapejt, 1. Dez, (Ctr, F.) Die über Hemonna hinaus verjagten Russen zogen sich in ine nördlichen Teile des Zsmpliner Komitas zurück, würben jedoch von Miseren Truppen abermals a ,,« gegriffen und Hinter neuen Verlusten weiter zuriick- qe morsen. Jetzt sind die Russen hier in vollem Rückzug imd iverden von den Unserigen verfolgt, Di« im ll n g e r Komi tat und bei Uzsok versprengten Russen suche,, sich zu vereinigen, was unsere Truppen in bisher erfolgreichen Kämpfen zu verhindern trachten.

Lokale Parteinachrichtei«.

Sozialdemokratischer Kreiswahlverei» Wahlkreis Gießcn- Grünberg, An die Vereinsvorftänb«! Einzeln« Fälle nötigen uns die Vorstände zu ersuchen, für regelmäßige Be itragS- kasfrerung dcsovgt zu sein, Illach den Bestimmungen des Statuts kam, bie Untcrsisitzii'ng hei Sterb«fäll«n mir solchen Miigliedern gemährt iverden, bie sich mit der Beitrag sz« h ln » g i! i ch t l L ii g e r ä l s zwei Monate im R ii ck st a n b c b e f i » - be». Wir müssen genau nach diesen Bostimmungen verfahren nnb demgemäß in allen Fällen die Gewährung einer Unterstützung a l> - lehne», wo die Beiträge länger resiieren. Wir bitten, dies z» beachten und di« Mitglieder darairs hinzmveisen. Der Kreis Vorstand, Gg, Beckmann,

Vereinskalender.

Mittwoch, den 2, Dezember:

Gießen, Metallarbeiter, Abends 6 Uhr: Mitglieder- versamml ilng,

Verantwortlicher Redakteur: F, Velt«»s, Gießen.

Verlag von Krumm & Cie,. Gießen.

Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G, m. b. H..Ossenbach a, N,

Anmeldung zur Rekrutitrungs-Stcnnmrolle.

Die im Jahre 1895 geborenen Militärpflichtigen, sowie die- jeuige», welche dieses Aller bereits überschritten, aber sich zur Miisteruiig noch nicht gestellt haben oder bei der Musterung und bei dem Kriegsersatzgeschäst i» 1914 zuriickgestellt worbe» sind u»d

entweder in Gießen ihre» bauernbeii Aufenthalt haben oder sich als Studierende, Schüler von Lehranstalten, Haus- und Wirt- ichaftsbeamte, Dienstboten, Handliiiigsgehilseii, Lehrlinge usw. in Gießen anfhalten, werben hiermit ansgesorbcri, sich vom l, bis 10, Dezember 1914 auf dem Standesamt im Rathaus am Marktplatz zur Rekrutierungs-Stanimrollr

z» melde»,

Tie beim Kriegsersatzgeschäst zurückgestellten, seither zum Eins- Frciiv.-Tienst berechtigten Militärpflichtige» haben sich ebenfalls anzumelben.

Bezüglich bcrjenigen Militärpflichtigen, welche zurzeit vor- nbergeheub abivesenb sind, habe» deren Elter», Vorniüuber, Lchr- obcr Fabrikherre» die Anmelbuug zu vollziehen.

Die i» 1895 geborcneii Pflichtigen haben ihren Geburtsschein, alle übrigen ihren Musterniigsauswcis oder Berechtigungsschein bei der Anmeldung vorzulegen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiese», daß sich alle Dienst­pflichtigen bis zum IN, Dezember gemeldet haben müsien.

Wer die vorgeschriebene Meldung zur Stammrolle unterläßt, wird nach 8 25, 11 der Wehrorbnung mit Geldstrase bis zu 30 Mark oder mit Hast bis zu 3 Tagen bestraft.

Gießen, den 30, November 1911,

Der Oberbürgermeister. _ Ke ller, _

Bekanntmachung.

Für Herstellung von Freileitungen und Ausführung von Jnsiallatioiie» suchen wir tüchtige Monteure und LilsSmonteure zum sofartigen Eintritt,

Elektrizitätswerke und Straßenbahii der Stadt Gießen,

__St ölte _ '

Bekanntmachung.

Tie Zinsen der Stiftung der Kinder und Erben des Kommerzienrats Georg Karl Gail für das Jahr 1911 i» Höhe von 1200 Mark sind in Waben von je 300 Mark <m bebfirftige in Gieße» wohnende Familie» oder alleinstehende Personen M ver­gebe»,

Aiimelduirgei, iverden Asterweg 9, Erdgeschoß, bis zum 15. Dezember d, I, cntgegcngenmiim«»,

Gießen, den 27, November 1911.

Der Oberbürgermeister.

_____S« I ler, ____

Anleqmlst und Verpachtung städtischer Gärten.

Bei der städtischen Verwaltung ist angeregt worden, das an der Lichersirahc zwischen dem Bahnübergang und dein Waldeingang vor ber Ziegen uichtsiation gelegen« städtische Gelände zu etwa 50 eingcsricdigten ttzärten in der Große van je etwa 300 Q»adratni«ter anzulegen und dabei für ein« bequem« Wasierversoogung dieser Gärten durch «in« Abzweiginig oon der dort vorüberfühveirden Wasierleitung zu sangen.

Weiter ist die Anlegung von etiva 12 solcher eingefricdigter Gärten aus dem städtische nGrundstück am, Wismarcriveg rechts der Lahn gegenüber der Militärbadeanstalt angeregt worden,

Di« lairdivsrtschastlsckze Dcpiitlition ist nicht adgeneigt, der gegeben«» Anregniug näher zu treien. Bevor si« jedoch in «tue ein­gehende Prüfung über die Ansführbarkeit und Zweckmäßigkeit der nrit erheblickzen Kosten verbunb«n«n Anlag« dieser Gärten eintritt

und deesbezsiglüche Anträge siet der Maslvercrhn«!«m-Vei<o>simLm« stellt, wünscht sie Festsicllungm, darüber, in welchem Umfange ein Bediirfms nach» solch«» Gärten bei der hiesigen Einivohnerschait bestellt,

Liebhaber solcher Gärten werden dah:r hiermit ausaesörbrrt, in den Geschäftsrä-men des ObeiKüngermeisiers Zimmer Ar 15 bis spätestens 1, Januar 1915 ihre Absicht zur Pachtung ein,.- crartigen Gerten» geg«n den hierfür sestzrietzenben Pacht g>,f h'« Dauer von mindestens 5 Jahren zu erklären,

Ter Lageplrn kann daselbst eingefehcn werden,

Gießen-, be» 25, November 1911,

Der Oberbürgermeister.

I. B,: Krünewald __2, Dezember ______

Vcrstorbenk, Frau Margarethe Möhl geb, Rüdsamen; in

Gießen, 71 Ja hre alt, Philipp Euler, in Gi-eßen, 76 Jahre alt,

VSL'lL'Ä.x

in der neuen Äufa der Universität am Aonners- ta;). dt'ik 3. Dczemlier 1914, abends Z'/« Wr. 6eti. Kirchenrat Professor Dr. Eck:

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