durfte diese Stellungnahme darauf hinauslaufen, daß man die Beschäftigung von belgischen Flüchtlingen allgemein zu verhindern trachten wird, denn die Arbeitslosigkeit selbst in England dürfte in absehbarer Zeit immer noch groß genug bleibet, um.eventuelle Lücken aus den eigene» Reihen zu füllen.
Englische ,'jensur der Br efe nach neutralen Ländern.
Kristiania, 19. Nov. (Ctr. Frkft.) Die norwegische G-- sandtschast in London telegraphiert, die britische Regierung habe eine Untersuchung der gesamten Kor- respondenz von und nach Norwegen, Schweden, Däne- mark, Holland, der Schweiz und Italien angeordnet.
Der russische „Befreier" der kleine» Rationen.
Die Russifizierung Finnlands.
Stockholm, 19. Nov. (Ctr. Bln.) Der Gencralgonvc» neur über Finnland betreibt jetzt unter Hochdruck die gewaltsame Russifizierung Finnlands. ' Ter Absetzung des früheren Präsidenten des finnischen Landtages, des Hosgcrichts- Assessors Spinhufvud, ist ein langer Ukas gefolgt, der den amtlichen Gebrauch der finnischen Sprache und andere Ueber- resic der Selbstverwaltung abichasft und der russischen Beamtenschaft zahlreiche Vorrechte einräuint. Aus Helsingfors wird die Unterdrückung mehrerer finnischer Zeitungen gemeldet. Ter Deutsche Hilssverein in Helsingfors, üie- Deutsche Gesellschaft in Wiborg und sämtliche Zweiggcsell- schäften dieser beiden völlig unpolitischen Körpersckiasten in anderen finnischen Städten wurden ausgelöst.
Der Krieg und die Japaner.
Ter bekannte japanische Genosse Kaiciyaina, der als Delegierter der kleinen japanischen sozialistischen Partei zum Wiener internationalen Kongresse reisen wollte, wurde ebenfalls durch die Kriegsereigniffe an der Wcitcrsahrt gehindert. Er agitiert jetzt unter seinen Landsleuten in Calisornicn. lieber die ersten Kricgs- wirkungen schreibt er in der Chieagoer International Socialist Review wie folgt:
Japan besindct sich jetzt in den Händen der chauvinistischen Partei unter Führung des Präsidenten der japanischen Friedens- gcsellschaft, des Premierministers Grasen Okuina. Tie Anhänger der burcaukratischen Partei haben eine Erhöhung der Armcestärkc gefordert, um ihren verlorenen Einfluß wiedcrzugcwinnen und zu demselben Zwecke haben sie auch den Krieg an Deutschland erklärt, J
Die japanische Flotte ist natürlich nur zu froh, eine Gelegen-' heit zum Kampfe zu habe», um die in den letzten Jlottcnskandalcn erlittenen Schlappen wieder auszuwctzen. So ist Japan wieder in einen Krieg verwickelt, obwohl es sich von dem russisch-japanischen Kriege noch nicht erholt hat.
Die besten Elemente des japanischen Volkes sind gegen den Krieg. Der Oriental Economist, ein dreimal monatlich erscheinendes wirtschaftliches und politisches Blatt, das eine starke Verbreitung in Fa pan hat. hat sich dem Kriege glatt widersetzt und erklärt. baß die Befürworter des Krieges die Feinde der besten Interessen Japans seien. Es sei vielmehr die wahre Mission Japans, gerade im jetzigen Augenblick im fernen Osten den Frieden zu erhalten.
Das Parlament bewilligte bei der Kriegserklärung 50 000 000 ge», doch dürste der Krieg manche Millionen mehr kosten. Die Presse — das war ja allerdings nicht anders zu erwarten — erklärt, daß der Krieg unvermeidlich war infolge der Defensiv- und Osscnsiv-Allianz, welche mit England besteh!. Sie weist natürlich auch daraus hin. daß Japan jetzt Rache nehmen müsse dafür, daß Deutschland vor 20 Jahren, im Verein mit Rußland und Frankreich. Japan zwang, die Lto Nang-Halbinsel wieder an China her- zugeben.
In Wirklichkeit aber war es Rußland, das dieses Ziel erzwang. Heute aber wissen die japanischen Militärs von dem von Frankreich und Rußland damals getriebenen Spiele nichts mehr zu sagen.
Es wird behauptet, daß höhere Militärbehörden in oieiem Kriege Erperimcntc mit manchen neuen Waffen und neuen KricnS- taktiken versuchen wollen, sodaß sowohl Soldaten wie zum Teile, auch unsere Osfiziere benutzt werden sollen, wie etwa lebende I Mäuse oder Kaninchen ober Hunde im Rockefeller-Jnstitut.
„Tötet keinen Soldaten bei der Erobcrunn von Kiautschou" ist: eine der Hanptforderungen des japanischen Volkes gewesen. Wir haben ein altes Sprichwort. „Haut keinen Hund, der sich nicdcr- geleg« hat". In bezug ans die japanischen militärischen Operativ- neu gegen Deutschland betrachtet das Volk heute den Krieg in diesem Lichte. Man glaubt selbst nicht, daß es mutig oder nar moralisch ist. eine schwächere Partei, die wenig Aussicht auf Erfolg
hat, anzugreisen. Es ist nämlich sonst ein nationaler Zug bei den Japanern, einen Krieg nur gegen einen stärkeren Feind oder gegen eine sehr viel mächtigere Nation wie wir selbst sind, zu unterstützen.
Natürlich leidet auch Japan in vieler Hinsicht unter den Lricgswirkungen. Manche Industrien stehen schon still, weil es an den nötigen Materialien gebricht, während bei anderen die Aufträge fehlen. Natürlich sind auch Taulende von Arbeitern beschäftigungslos geworden. Der Seidenpreis, der eine große Bedeutung hat, ist um 50 bis 00 Prozen: gesallen. Die Preise für Seiden- kocken gingen so sehr herab, daß manche.kleine Züchter nicht einmal mehr die Kosten der Maulbeerblätter, die zur Fütterung der Würmer gebraucht werden, aufbringen können
Während des russisch-japanischen Krieges konnten die japanischen Sozialisten recht ante Antikriegspropaganda entsalten, doch zur Zeit ist nichts ähnliches gestattet. Ein großer Kampf wird wohl später entstehen über die Kredite für Heer und Flotte. Wenn die burcaukratische Pariei gewinnen sollte, so werden die japanischen Sozialisten mehr wie bisher unterdrückt werden. Wenn jedoch die Opposition siegreich sein sollte, so ist es möglich, daß ihnen einige kleine Freiheiten gestattet werden.
Crwe. erung der Krie ssüisorge.
Dem Reichsamt des Innern ist eine Eingabe zugegangen, in der folgende Vorschläge gemacht werden:
i. Neuregelung der Höchstpreise in den Bundesratsoerord- nungc» vom 28. Oktober 1914, sowie Ausdehnung der Höchstpreise auf das aus ihnen hcrqeslelltc Mehl und Brot im Groß- und Kleinhandel. 2. Schleunige Festsetzung von Höchstpreisen für Kartoffeln und Kartoffelmehl im Groß- und Kleinhandel. Weitere Herabsetzung des Brenncreikontingents für Kartoffelspiritns. 3. Stärkere Hcianziehnng des Hafers und der Gerste zur menschliche» Ernährung: Einschränkung der Verwendung der Gerste für Brauereizwecke, eventuell mit Entschädigung der Brauereien und ihrer Arbeiterschaft. 4. Herabsetzung des Höchstpreises für Rohzucker und Raffinade unter Aufrechterhaltnng des Ausfuhrverbots und Heranziehung des Rohzuckers für die Biehfütterung. 5. Je nach dem Ergebnis der Viehzählung vom l. Dezember Minderung der Viehbestände zur Streckung der Futtervorräte. Verwertung der sreiwcrdenden Viehbestände durch Konservierung seitens der Gemeinden und des Staates unter Festsetzung der Preise für Vieh und Fleischkonservcn. 0. llebernahme der für die Volksernährung notwendigen Vorräte, Regelung der Verteüung und des Verbrauchs durch die Reichs- und Landesregierungen mittels eigenen Ankaufs von Getreide und Mehl zu allgemeinem Gebrauch, unter Benützung der Gemeinden und Genossenschaften als Vertcilungs- stellen sKopfguotes. 7. llcbertragung der Ausgabe der Lebensmittelversorgung an eine Zentrale beim Reichsamt des Innern, die Exekutive besitzt und aus Mitgliedern der landwirtschaftlichen Genossenschaften, des Handels und der Konsumvereine zusammengesetzt ist. 8. Anpassung der Rcichsunterstiitzungssätze für Kriegsteilnehmer a» die Preisfestsetzungen der Bundesratsveroidnungen vom 28. Oktober 1914.
Aus der Begründung heben wir folgendes hervor: Durch die Festsetzung von Höchstpreisen in den Bundesratsverordnungen vom 28. Oktober kommt zum Ausdruck, daß die ReichSrcgicrung von der Sorge geleitet ist, cs könnten bei längerer Dauer des Krieges die im Lande vorhandenen Vorräte für die Ernährung nicht genügen. Die Bestimmungen reichen jedoch in keiner Weise dazu aus, diese Versorgunq sicherzustellen. Die sestgesctzlen Höchstpreise gelten nur für das Getreide und für den Großhandel. Selbst für diesen gewährleisten sic jedoch nicht den Ausgleich zwischen den einzelnen Landesteilen. Sie geben auch keinerlei Gewähr für die Preise, die von den Verbraucher» für Mehl und Brot zu bezahlen sind. Zu hohe Preise lassen befürchten, daß der Verbrauch von den breiten Schichten der Bevölkerung mehr eingeschränkt wird, als es nach gesundheitlichen Grundsätzen wünschenswert ist. Sic versagen auch gegenüber der bemittelten Bevölkerung, die imstande ist, die gesteigerten Lasten der Lebensmittelversorgung ohne Einschränkung des Konsums zu tragen. Sie drücken außerdem die Kaufsähigkeit der städtischen Bevölkerung jür Jndnstrieprodukte herab, vermindern also de» Jndustrieabsad und bedeuten vermehrte Arbeitslosigkeit für Industriearbeiter, damit aber auch vermehrten Aufwand sür Ilnterstützungen. Sie beeinträchtigen de» Nahrungsstand der wehrfähigen Reserve» und könnten endlich dem Ausland eine irrige Meinung über die llnzulänglichkeit der deutschen Getrcidc- vorräte nabclegen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer besseren Ausgleichung und Anpassung des Konsums an die vorhandenen Lcbensmittelvorräte. Diele kann nur erreicht werden durch die Einschränkung der VerfiioungSfreiheit des einzelnen. Zu diese», Eingreifen sind nur die ösfeutlichcn Körperschaften befähigt. Reich bezw. Bundesstaaten müssen die notwendigen Vorräte übernehmen, jedem Vcrwaltungsgcbiet die notwendigen Mengen an Nahrungsmitteln zuweilen, und durch Gemeinden und Genvsscnscbasten innerhalb jedes Bezirks siir Verteilung an die Bevölkerung sorgen. Damit erst fallen die schlimmsten Nachtcstc hoher Höchstpreise weg und das Ausland wird erkennen, daß sich Deutschland in der Organisation seiner W rtschast auf alle Fälle eingerichtet bat.
Unterzeichnet ist die Einoabe von: Prof. Dr. Brentano- München: B e r n m a n n - Köln, Verband der christlichen Gewerkschaften: Tr. Adolf B r a u n - Nürnberg, Redakteur: Prof. Dr.
D o r n - Nürnberg: Dr. E. H e i m - RegcnSburg: Prof
I a f s e - München: Dr. Lederer-Heidelberg: Landtag!
ordneier Tr. L t n d e m a n n - Stuttgart: Fabrikant Tr. s genstern - Fürth: Rcichstagsabgeordnetcr Tr. Qu>
Frankfurt a. 9Jf.; Magistratsrat Ed. Schmid - München: S tagsabgeordnetcr Simon- Nürnberg: NcichStagSabgeor
Dr. S ti d c k u m - Zehlendorf: Prof. Dr. Sinzhei
München.
Hecreslieferunpen und Privatkuudscha
Ter Oberbefehlshaber in den Marken hat folgende ordnung erlassen:
Tie zu Lieferungen für die Heeresverwaltung ver toten Fabrikanten werden vielfach von ihrer Privatknnd sogar unter Klagcandrohung, zur Erfüllung der dieser, über eingegangenen Lieferungsverpflichtungen derar drängt, daß das Interesse der Heeresverwaltung da: leidet.
Auf Grund des § 9 des Gesetzes über den Belagei zusland vom 4. Juni 1851 bestimme ich daher für das < der Stadt Berlin und der Provinz Brandenburg:
Ten zu Lieferungen für die Heeresverwaltung ver tetcn Fabrikanten wird verboten, ihre Privataufträgc den Aufträgen der Heeresverwaltung, d. h. unter Zur lung der Heeresverwaltungsaufträge, zu befriedigen.
Wer diesem Verbote zuwiderhandclt, wird mit Gefc bestraft.
Dieses Verbot tritt sofort init der Verkündigung in
Vom Reichstag.
Ter Reichstag tritt bekanntlich am 2. Dezember , men, um Stellung zu den weiteren Kriegskrediten zu n> Ta eine Reichstagskommission zurzeit nicht besteht, wir sogenannte „freie Kommission" gebildet. Die Komi tritt am 1. Dczeinber zusammen. Sie wird 36 Mit zählen, damit auch den kleineren Parteien, die in der B kommission eine Vertretung nicht baden, eine solche g, ist. Ter sozialdemokratischen Fraktion stehen z e h n S der Komniission zu. Folgende Genossen werden in die Mission eintrelen: Bauer, Tr. David, Ebcrt, Haase, Ledcbour, Legten, Molkcnbnhr, Schcidemann. ! Schniidt. Tie Verhandlungen der Komniission sind Mitgliedern des Reichstags zugänglich. Die sozio kratische Fraktion tritt bereits am Sonntag, den 29. I der, vormittags pünktlich 10 Uhr zusammen.
Sichtung den englisch Spreche«,den. Unter der Ueberschrift „Achtung den Amcrikancn die Norddeutsche Allg. Zcitnng folgende Mahnuk „Für das Verkalken unser«»- O-essentlichkest gegenüber sprechenden Personen erscheint vs angvzeigl, nochmals darr zuweisen, daß alle wehvfÄsiMn englische,, Staatr-ange innerhalb des Reichsgebiets fesbgesetzk worden sind. Die Engläikder männlichen Gaschl-rchts haben inet wenigen Aus von der ihnen jungst gebotenen Gelegenheit, Deutschland lassen, Gebrauch geniacht. Wo in der Oestentlichkeit > Laube an das Ohr klingen, ivird fast immer anzunehmen f, cs sich um Burger der Bereinigten Staate Nordamerika handelt. Diesen amerikanischen Gästen ivir das Gsfiihl nicht bsri-ntr-ächkigon, daß sie im deutschei itnangcfvchicn leben können und uns Kiepen stand besondere sicht sind als Angehörige einer ncuiralen Macht. deren dtp fche und konsulari>sck>e Beamte sich unserer m Fei ndesiand lichcn Landsleute aimehnien."
Wir wissen nicht, ob unsere Rassentheoretiker mit Mahnung einverstanden sind. Die englisch spree Amerikaner sind zunieist ja auch englischer Herkunft! gerade, loeil die offiziöse Mahnung allem Rassennnjii gänzlich zuwider ist, darnin ist sie so außerordentlick nünftig.
Einschränkung der (tzetreidelsöchstprei
Wie nach dcni Berl, Tagebl. verlautet, steht eine ordnung des Bundcsrats bevor, wpnach die scstg Höchstpreise für Getreide, sich nicht auf Saatgctresi ziehen sollen, das damit sür den Handel sreigegebcn Naturgemäß niuß verhindert werden, daß diese Freig Mißbräuchen führt, indem Getreide als Saatgetreid kaust wird, das tatsächlich sür andere Zwecke bestin
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Afras«.
Ein nordischer Roman von Theodor Mügge.
118
Marstrand hielt diesen Brief lange in seiner Hand unb starrte ans die festen Buchstaben, während sein Pferd mit ihm weiter ging. Stein Ziitern ihrer Hand hatte verraten, was sie empfand, kein Wort war schief gesetzt, kein Satz in Unord- nung. Der ganze Abschied so ruhig und io kalt, als sei cs ein gleichgültiges Werk. „Kein warmer Schlag des Herzens ist darin," murmelte er, das nasse Papier züsammcn'chlagend und plötzlich ergriff ihn eine solche Bitterkeit, daß er es an den Enden faßte, zerriß und wieder zerriß und die zahllosen Stückchen in den Sturm warf, der sic weit slattcrnd zerstreute.
„Nein, ich habe recht getan!" rief er dann, die Stimine des Vorwurfs übertäubend. „Wie der Wind diese Fetzen sortsührt und der Wüstcnregen sie vernichtet, so will ich die'e Narrheit endlich von inir abtun, Sic sagt sich los von mir. hat mich aus ihrem Herzen gestoßen, als ob ich jemals darin gewesen wäre! Sie sicht freudig ihrer Zukunft entgegen? Sie heuchelt, sie will mich heilen, indem sic mich bctrimr" Er lachte laut auf und warf den Mantel fester um feinen Körper. Dann , blickte er in die Nebel, welche jetzt so dich! und schwer um ihn wirbelten, daß auf zwanzig Schritte das Fjeld nicht zu erkennen war. „Nur zul" schrie er in den nassen Braus, „ich will aus deiner Hochzeit tanzen, Paul Petcrsen soll seine Freude an mir haben."
Es war, als habe ein anderes Gelächter sein Lachen beantwortet, oder war es ein Echo, das hier sein Wesen trieb? Marstrand fragte nicht danach, er ritt lange Zeit fort, indem er es dem Pferde überließ, sich den Weg zu suchen, den er nicht mehr aussinden konnte, aber er schreckte doch empor, a!8 der Regen sich mit Schneeflocken mischte und vor ihm eine tiefe Senkung lag, an der sein Tier schnaubend still stand. Tnß er dort nicht hinunter durfte, war ihm gewiß, aber wohin sollte
er? Er vrüftc den Wind und glaubte in der Richtung zu 'ein. nach allen Seiten schickte er seine Augen ans. aber nichts war zu entdecken. Ter Nebel schien dünner z» werden, und doch bielt er ibn eng cingcfangen: Wolken und Wirbel von 'einem Schnee trieben über >bn hin, dranaen erstarrend bis auf keine Hand, stäubten in Millionen feiner blitzender Nadeln »oin Boden auf. tanken zurück und wurden von einem hoble» Winde sortacritten. der immev e'tiaer und pewastiacr tobte. »Pf b"tte imn dem a-'Nssrt von den ^-^neestNvmeN
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ichnccpilppc zu werden? Steh.mir bei in meiner N wenn du ein Mittel weißt, ans dein Sturin an ein gcs Plätzchen z» kommen, so sprich und laß mich hören."
„Möchtest du dort hinunter, Däterchen?" fragte D mit seiner Stange nach der Schlucht deutend.
„Es scheint mir das Beste z» sein, wenn du nichts 3 kennst?"
„So tu's, wenn's glückt, ist's gut!" rief der Lappe, jung, und es glückt dir vieles!" — Er lachte nach Lat
„Höre, Mortuno," sagte der Verirrte, „vor einer oder zwei hat mich ein Mann verlassen, Klaus Horn der Priester, der mich versicherte, du seist ein verstä»di< gearteter Mensch. Ich danke deni Zufall, daß ich die es wäre aber gewiß ein Unrecht, wolltest du mir deine versagen, die ich belohnen will, so gut ich kann."
Ter Lappe schien anfangs seine Possenrcißernati oblegen zu wollen, er grinste und schnitt Gesichter, be wurde er ernsthafter, und endlich sprang er von den und nahm die Zügel des Pferdes.
„Was wollt Ihr dort unten tun, Herr?" fragte er würdet sckiwerlich gesund ankommcn, und wenn es! pützte et- Euch niebts: denn es ist ein jähes, enges < das in Klippen und Lilüstcn endet, durch welche eine »’ dem Ulvsfjord zustürzt. Kein Mensch kann darin sortk selbst ich möchte es nicht versuchen," setzte er mit Stol „und wenn das Schncestürmen anfängt, könnte das L zugeweht werden. Folgt mir nach, ich will Euch ein Plätzchen verschossen, wo es »ns besser behagen soll.*
Er überließ es seinem Begleiter, darüber nachzi wie es geschehen konnte, daß er plötzlich ganz verniin! im leidlichen Norwegisch sich ausdrückte, und zog das c Pferd, so gut cs ging, über die verborgenen Sie Trümmer, bis nach einer Viertelstunde, die inllhsan war, aus dem nebelnden Schneewcttcr ein FcIS ausst wie ein Horn sich überbog und mit cineni tiefen §pv' sanr seine Eingeweide öffnete. (Fortsetzung
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