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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhcffcn und der Nachbargebietc.
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Glelir». v«d-d»e>,r»I,e 23. «tcke L»N>cn,al!c. TelevU-n 2008.
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Gicßcn, Lamstasi, neu 21. Wüücinlicr lsM4
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Die verfehlte russische (Offensive.
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rmoiicu im Weltkriege.
e Wrcnmrfuiltiiine zwischen der Türkei und Rußland haben sich acbracht, das, die ersten Sümpfe zwischen den beiden » an der kaukasischen Grenze, in T ii r I i s ch - A r n, c u i c u rchlen wurden. Rach dem Zuriickwcichcn der russische» n wird der Kamps nun nach den südwestlichen Gebieten aukasicns biiiuberäclragen, die geographisch wie cthno- ch als Russtsch-Armenic» bezeichnet werden muffen. Hier- cwinnt das in .zwei Stücke zerrissene Armenien eine enorme ischc jtcdeutuna Aber nicht nur eine militärische. Ar- ift schvii seit Menschcnaltcrii ein K a m p s o b j c k l zwischen and und der Türkei. Schon im Jahre 1787 regte „io ll. die Austeilung der Türkei an, bei der Rußland u. a. len erhalten sollte, »kn den Jahren 1841 und 1858 er- Rikolaus 1. diese Anregungen und noch 1878 verlangte der II. bei der Liquidation des russisch-türkischen Mricflc» bernabc von Erzeruni, der wichtigsten Position Türkisch- atz. an Rußland, den, das Mandat übertrage» werden die armenische Bevölkerung zu schützen. Ticsr Bedingung ledeiie- von San Stesano wurde aber im Berliner Vertrag >btn, und zwar acschah dies vor allem ans Betreiben Gun >, das als Eu igelt slir die Sicherung der türkische» ast in Armenien laut einem G e h e i in v c r t r a n mit der die Insel E u p e r u erhielt, die es schon während des • besetzt hatte.
: nach dem russisch-türkische» Kriege von 1877/78 ciusetzcnde er kl r in e n i r r v c r s o I n u n n e n in der Türkei läßt sich cm daraus zurlickslihren, daß Arnienicn der Zankapscl
> den Großmächten newordcu war. 01 de« Berliner « letzte zwar für Armenien dieselbe» Reformbedingungcn i für Mazedonien. aber diese Borschrislc» blieben auch en gegenüber aus dem Papier. Tagege» nahm Sulla» >am,d bluria Rache für den Einmarsch der russische» » unler dem Kommando der armenische» Generäle Lasnrew, laffow und LoriS-Melikviv in Armeuie», und England wie ü bliebe» gleichgültige Zuschauer bei diesem Vcrnichluiigs- gcgcn ein ganzes Bali. I» den 00cr Jahren wurde de» er» ihr Land geraubt, das den Kurdenhäuptlingeu gcscheukl
Seitdem datiert die wirlschastlichc Verelendung der 2K en stopfe zählenden armenischcu Bcvöllcrung in der Türkei, y Prozent aus Ackerbauer» besteh», Seitdem setzten auch die ch wlederkehrciidcu Armenißrmeyklcien ein. die Hundcrt- c von Menscheulebcii kosteten, ohne im „chrisilichcu" Europa ciinenswcrtcn Lliderhall zu wecke», e iungiürkischc Revolution von 1008 setzte zwar der hkuni- BernichtunaSpolitik gegen die Armenier ein Ende, aber die 'luische Uiisruchibarkeii de» »eue» Regimes, vor allem das reden der juuglürkischen Machthaber gelten eine r a d i« Agrarrcsorm in Armenien, schns zugleich den Rähr- >ur eine gefährliche Gärung unter den Armeniern. Tiefe Ndarkeii der iiiiigtürkilchen Reformen war übrigens auch und, iveshalb die armenische» Reoolutionäre, die anfauas
> eimigiürken gingen, sich enlläuscht zurückzogc», Tic russische >»it, die sich durch die türkische Revoliitio» in vielen Grwa'
betröge,i sah, machte sich, lrotzden, sie viele Jahre eine der Bkisolgung gegen die russischen Armenier betrieben "eie 8äru»a inner de» türkischen Armenier» sofort zu nutze gnnn. vo» -er liberale» Presse »»tcrstiitzt, sich als die „B e - r >>>'' Armeniens vom türkische» Joch ausziispielen. izivitihe,, b,e internationale "agc eine Aenduna
»en. di, dem Borstoß des russischen Imperialismus nach >e» und stleinasicn hi» günstig war, Arnn Gngland noch lt( J™ von den Tardancllen aus dem russischen Bormarich vnnoniinoppl gebot und tinper» besetzte, um einem "i a utdütois „ag, dem gegenüberliegende» erasc» von ,"»e zuvorzukommen, so stand eS jetzt, durch den Beitrag !. fln Aiißland adeltet, einem Machtzuwachs Rußlands i» Mie» nicht mehr ablehnend gegenüber. GinerscitS hatte» tinopel uiid d,c Meerenge» keine Io große Bedeutung incln tians. sei,dem der Leeweg „ach Indien durch die Anncrio» und Aeggpik,,^ gesichert war. Inzwischen waren abei tiarkucn Räch,« tzpr deutschen -eochsinan, mit ihrer oolitit in U I e i » a I i e n erschicuc» und deshalb bot oesliinmien Grenzen gchallenes Bordringc» Rußlands su> ein willkommenes Gegengewicht gegen die Bagdad
0 1 1 t, k 4. e u ich l a >i d s. die die englische A-climachi- in der Jlankc bedrohte.
'„kau., nicht soqon, d,,ß dc„ deutschen Ivelipoliiische» cllern dieser Guiivicklungsprozeß verborgen geblieben ist. en ibm aber, fast ausnahmslos, die Jurderung entgegen, «eigen SurS Teutschlands i» der Türkei jorizuscßcn, sclblt Ge,ahr hin, einen Zusammenstoß mit Rußland heraus,n- S° schrieb ein io einslußreichcr Publizist wie Tr. nah noch vor einem Jahr im Asialische» Jahrbuch: > stlcinasie» lieat der Seim zu einer kommenden Ausein. E»ng zwischen Teutschland und Rußland: dort in »lein-
'^en> Jnieressenaegeniatz sich ossenbaren. für den Teulich- J? »me große Sccresvcrmehrung sich an Ser russischen rniie, muß, Nicht daß die deutsche Jnicresiensphärc in 5e»ilchr7 Gcbiciserwcrb gedacht werde» muß auch ">g dieses türkischen Gebiets durch Rußland ivuidc die -'"ichas..po,itik in Borderasie» bedrohe» und gefährden." ^"em ähnliche» Tlaudpunlt ivird der Jnicrcssengcgeiisatz eusschland und Rußland in Borderasie» nun auch in der ^erlichen Presse gewertet. »Man kan» sich sreucn — — i . ?urt stihrer des russischen Liberalismus i» de» Jragen I"" Politik, Pros, M i l j u k o w . in der Reiich — J,"ete den Mächten des Treiverbandes die i-ande ,? si a I slir eine volle und radikale Lösung der
1 !> 'eeage. Man kann sich auch srcuen, daß diese Jrage lost werde» wird ohne Hindernisse und Hemmnisse von eutlchlandS . . . TaS Band zwischen Tlirkisch-Armenien
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und de» anderen Besivungc» des Padischahs ist jetzt von den Jungtürken selbst endgültig und für immer zerrisse» worden."
Tiese Tckloraiio» Pros Milsukows i» der armcnischen Jrage wie die ganze kriegerische Gnlwickiung im Orient zeigen, daß der von Tr. Jäckh scstgestelllc „steim zu einer kommenden AuSein andersetzuiig zwischen Teutschland und Rußland" zur kulsaliung gekommen ist
Neutrale Urteile über vic rnisischc Niederlage.
Mailand, 1!k. kliotz. (CIr. Tie itcilieniscsten
Militürkritikcr bcschästigen (ich erst heute mit den letzten deutschen Erfolge» i nt Eften und der durch die>e geschcisscncn Lage. Sie schlichen übereinstimmend, dah die von den russischen Bulletins wiederholt nngckündigte Lösung chou wegen der vorgerückten Jahreszeit jetzt nicht bevorstehen könne. (.Äeneralstabshauptmann C a b i a t i meint in der Pcrseveranza, dah die Russen bei der Pcrfolgiing der von Warschau zurückgchenden Te ul schon ihre Kavallerie nicht zu verwenden verstanden, sonst hätten ihre Bulletins nicht d,>- rüder geklagt, dah die Tentsäien aus ihrem Rückzüge alle Verbindungen zerstörten und die Russen infolgedessen die Fühlung mit dem Feinde verloren. Ter jetzige erfolgreiche deutsche ttcgenangriss sei nach dem Grundsatz erfolgt: die b c st c Ab w ehr i st d e r H i e b !. und habe bezweckt, die Gefahr von den nrcistbedrohten Punkten abzuwehrcn, im Süden, wo eine Trennung der Tcutschen von den Eester- rcich^r» halte erfolgen, im Norden, wo der deutsche link. Flügel hätte umgangen und die Linie Posen Tlioru hätte durchbrochen werden können. Hauptinann Gatti ini Eor- riere della Sera meint, die deutsche Heeresleitung habe die Russen entscheidend schlagen wollen. Er bezeichnet die Zusammenzichung des Heeres auf der Linie Poscn-Thorn als eines der zwei oder drei „schönen Manöver" dieses Krieges. Tic »icistcrliche Verwendung der Eisenbahnen habe die Russen gezwungen, gegen ihren Willen »ach der Wahl der Tcutschen eine bedeutende Schlackt zu liefern.
lieber den Eindruck der deutschen Siege über die Russen in Rom meldet der dortige Berichterstatter de: Tcutschen Tageszeitung: Unsere Siege machten hier den st ä r k st e n Eindruck, namentlich, weil die russischen Nachrichten in den letzten Wochen de» Glauben hatten er wecken wollen, das; Teutschland und Scstcrreich-Ungarn dem a l I v e r » i ck t e n d c n E i »s a l l der Russen kaum noch st a n d z u h a l t c n vermochten.
Ter Nieuwe Rottcrdamschc Courant -sagt in einer Be- spreckniiig des Kriegszustandes im Esten: Tie russischen Berichte melden einen weit grötzcren Berlust a » Terrain, als die Teutichc» in ihren letzten Siegcsberick - tc» angegeben haben. Ferner besagt ein russischer Bcrichi, daß die strategische Lage der Tcutsckxn bei weitem vorteil h a f t e r ist, als sie in ibrcn eigenen Berichten über die Erfolge vom Samstag und Sonntag angegeben habe». Wir können also annehmen. daß die letzten russischen Berichte das Resultat des Kamvfcs enthalte». Dieser Kamps ist also zu g n n st c n der Tcutschen ausgefallen, was in de» beiderseitigen Berichten nicht definitiv angegeben war.
Hindenburg über den Uamps gtfzen die Russen.
Generaloberst v. Hindcnburg äußerie sich dem Vertreter der N- Fr. Presse gegenüber sebr lobend über die öster- reichijckien Soldaten und Führer.
lieber die Russen sagte Hindenburg im wesentlichen sol gciidcs: „Tie Russen sind gute Soldaten, sie halten Tiszi- pliii und Disziplin entscheidet schliestlich den Feldzug. Aber die russische Disziplin ist etwas anderes als die deutsche und österreichisch-„iigarische Tiszipli». I» «nsereu Heere» ist sie das Resultat des Geistes und der Moral, im russischen Heer, mehr stummer und stumpier Gehorsam. Tie Rnsscn haben viel seit ihrem Krieg mit Japan gelernt. Ihre Stärke sind die F e I d b c s e st i g » n g e n : sie verstehen glänzend, sich einzngrabeii. Rur wird cs mit dem Eingrabe» bald ein Ende haben, wen» die Erde hart iriert. Tos ist einer der Vorteile, die uns ein Winterseldzug gegen die Runen bring'. Wen» sie nicht mehr in die Erde kriechen können, wird es de» Russen schlecht gehen. Vor der russische» 11 ( b rnn a di: fürchten wir uns garnicht! Tie Ilcbcrmncht gehört nun ein mal zu den Russen: sic ist ihre hauptsächlichste Waise. Bei Dannenberg waren sie uns dreifach überlegen: man >ah, was es ihnen nutzte! Auch die Ucberzahl ist nicht en:. scheidend: im gegenwärtigen Stadium des Krieges noch weniger als bisher. Tic Russen werde» uns nicht „niedet malzen", im Gegenteil: die Russen sind mürbe. Alle An. Zeichen deuten daraus hin, dass sic bald fertig sind. An
Waffen und Munition begia»t es ihnen zu fehle«, auch h u » g e r u sie; selbst die Tssiziere ermangeln der Nahrung. Auch das Land leidet Not. Lodz Hunger,. Das ist bedauerlich, dach es ist g u t so. Mit Sentimrutalität kann man feinen Krieg suhrep Je unbaemherziger die Kriegsührung ist, um so bar in herziger ist sie i» Wirk lichkcit, denn iiniso eher bringt sie de» Krieg zu Ende. Man merkt es auch an der Art, wie die russischen Truppen sich schlagen, dass sic bald nicht mekr weiter kviiiie». Ter Krieg mit Riinlaiid ist gegenwärtig vor allem eine Nerven- trage. Wenn Deutschland und iDesterreichUngarn die stärkeren Nerven haben und dnrchhalten werden — und sie werde» sie haben und werden dnrchhalten! — so werde» sie siege n!"
Die englische« Verluste.
tzondo», 10, Rav. ssstr. Frlst l Asguith hat bctaniitlich die Zahl der englische,, Verluste bi» zum :>l. Oktober aus 57 000 an» gegeben. Aus einer Massenversammlung in Talsvrd erklärte Lord Neivtv», dag die Verluste bis zni» 41, Oktober aus 80 000 Mann auzugcbeii seien. Einige Bataillone hätten ihre jänitlichen Ossi ziere verloren: ein Balaillon stcintruppe» stehe setzt unter dem Bcsehl eines Adinlanien lliiicrassizier», Zwei Tivistone», die zu nimmt» ungefähr 57 000 Mann stark gewesen seien, seien jetzt aus 5800 Man» zusammengeschmelzen, Lord Rewlu» sagte, eS sei unklug, diese Tatsachen zu verheimlichen: viel verständiger wäre eS. sic der Ratio» niitzuleile», damit die Ration wisse, wie dringend nütig Verstärkungen leien.
Slmerikanischcs Kriegsmaterial für Gastland
Englische Zeitungen beschästigeu sich mit einem Protest
lies deutsche» Botschasters in Washington gegen die andauernde Lieferung vo» Kriegsmaterial au die Treiverband- mächtc durch amerikanische Fabrikanten. Die Times meint dazu, dass diese Proteste verfehlt-seien, lveil die amerikanischen Fabrikanten, welche angeblich Unterseeboote an England liefern, diese nicht ganz und ungeteilt, sondern in einzelnen Teilen liefern, sodass sie von dein Käufer selbst erst zusanuncn gestellt werden müssten. Damit sei der Einwand, das Unter- scevoote gegen die internationale» Vereinbarungen an eine kriegführende Macht geliefert würden, beseitigt. In derselben Nummer der Times aber erscheint ein grösseres illnstricrtes Jnserat, in dem eine amerikanische Torpedobootfabrik für beit Preis von (> Millionen Mark eine neue Art von Unterseeboot, das zugleich als Miuenzerstörer dienen soll, aubictet. Es heisst in dem Inserat, dass das Boot leickt an Teck eines Frachldampfers über de» Ozean geschafft werden kann und dass eS i» der Lage ist, feindliche Schisse, auch wenn sic in ihrem Haien durch Minenfelder geschlitzt sind, anzugreife,, und zu vernichte». Tlesen anieritanischen Firmen geht es nichi anders wie ihre» Kollege» in anderen Ländern, die den Krieg mir als ei» gutes Geschäft betrachten, ganz gleich, ob irgendwelche moralische Bedenken gegen ihre Art der Geschästs- sührung austanche» könntcii.
(?in Urteil über (England.
Aus den in der Times crsch>enenei> Artikel ihres »orrespon- dinlen in Teutschland, in dem behauptet wurde, cs werde hervorragenden deutschen Patrioten von Tag zu Tag klarer, daß wir England nicht besiegen könnten, erlaßt Generaldirektor Ballin sol- gcnde Erklärung: „Ta zu de» nanientlich ausgesiihrtc» Männern auch ich gehöre, lege ich Wert daraus zu kanstaliercn, daß meines Erachiens England heute schon besiegt i st, Ten» ein England, da« in einem solchen Kriege seine Flotte versteckt und sich nicht mehr aus das Meer hinan« traut, Hai ausgchört, das alte Enaland zu sein. Es hat sich vor allen Tinge» ein sür allemal des ßlcchts begebe», mitzusprcchcii, wenn es sich „m eine Frage des europäische» Gleichgewicht S handelt!"
Tic Koitkllrren; vcr belgischen Zlüchtlinqe in England.
Tie Beschäftigung belgischer Flüchtlinge beginnt ein immer ernsteres Problem für die englischen Arbeiter zu werden. So'mußte sich auch der Vorstand des englischen Bcrg- aibciterverbandes mit Beschwerden aus einzelnen Tistrikteu belassen, wo schon belgische Arbeiter in den Bcrgtverkcn beschäftigt werde», ohne dass die Organisation vorher befragt !o»rde, Ter Vorstand stellte sich aus de» Standpunkt, dass prinzipiell gegen die Beschäftigung von belgischen Flücht liiigc» nichts cinzuwcndcn sei, wenn es an englischen Arbeitern mangele (!) und wenn Vorsorge getroffen werde, dass il.rc Beschäftigung keine Gesabr sür die übrigen Arbeiter mit sich bringe. Besonders sei es notwendig, genügend sprachkundige Aussichtspersonen zu stellen. Ferner müsste unbedingt daran seslgchaltcn werden, dass auch den belgischen Arbeitern die üblichen gewerkschaftlichen Löhne und Arbeitsbedingungen zugeiichcrt werden. Tieserhalb will ma» sich sofort mit der 'Bergwerksinspcklion in Verbindung setzen. In der Prarn.


