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Drgan für die Interessen des werktätigen Volkes ber Provinz Obcrheffen und der Nachbargebiete.
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Nr. 269 Gicßcn, Donnerstag, Den 19. Noociiilicr
1914 9.
Das einige England.
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ie ein ft im m tß r Siiiiiatjine bei von bcr Regierung ge- rten Sriefl^trebite durch da» englische Parlament war »ach -rklärung, die das Uiiterhaiismiiglied Henderson namens brr elterpartei abgegeben Halle, keine Ueberraschung, Mit ibgabc dieser Erklärung ist die englische Arbeiterpartei ans de Pinie ciiiftcriidt, die die deutsche und die sranzö- e Sozialdemokratie schau in den ersten Augusttagen cingc- len Haltern Beide hatten, solange die geringste Aussicht auf iung des Frieden» bestand, unablässig siir sie gewirkt, beide > aber auch, als der Strien unvermeidlich geworden war, er- , daß nun für sie nichts anderes übrig blieb, als gemeinsam hren Volksgenossen siir die Verteidigung ihres Landes einen, Tie englische Arbeiterpartei besand sich in den Tagen lriegsausbrnchs noch in einer etwas freiern Page als die i Vrnderparteien des Kontinents, denn erstens bestand für iglische Regierniig kein nnmitlelbarer Zwang, sich am Xampie lelligen, dann aber schien England, dank seiner insularen im Gegensatz ,»i Frankreich und Teutschland von einem seiud lkinsall nicht bedroht zu sein.
Inzwischen hat der Krieg seinen Fortgang genoinnieu, Auch llgland gib, es iinii längst kein Zurück mehr, und die Deni- rfitnpfcii bei -spern um de» Zugang zu Eaiais, Ob und in- •it es wirklich möglich ist, »nt einer Armee über den Kanal hen und gegen Poudou zu uiarschiereu, soll nicht weiter erwerben Mau begreist aber, das, der Mebnnle an eine he Invasion auch in England alle nationalen Abwehrinstinkte eit hat, und das, nun auch die englische Arbeiterpartei ebenso lt, wie die deutsche und die sranzösische Sozialdemokratie von tg an gehandelt habt»,
n den englischen Parlamentsverhandlnnge» sagte der tonjer- Fiihrer Bonar Law. mau dürfe sich nicht dem # (i I) ii c len, das, sich der Krieg nur gegen die Negierenden chlando richte, man habe es vielmehr mit der ganz eit scheu Nation zu tun, Dasselbe gilt jetzt, von unserer gesehen, auch siir England Auch wir diirseu uns nicht dar taiischen, da» das ganze englische Volk im Kampfe sieht, nicht >ie von Krämern bezahlten Söldner, wie man hier ansaugs und geglaubt hatte.
'ie reguläre englische Armee hat nur eine Stärke von 250 000 >. Stenn man sie mittlerweile ohne allgemeine Dienstpflicht i««non Mann gebracht chat und die zweite Million vollzn- n hasst, so zeigt das, das, sich die freiwillige M i l! - sieruug Englands in rapidem Tempo vollzieht. Es sind keineswegs bluff Pumpenproletarier oder durch ArbeitSlosig- ur Verzweisluug gebrachte Arbeiter, die sich zum Eintritt in lrmee melden, vielmehr ist in bezug ans die Freiwiiligen- i»geu in England ein ähnlicher Vorgang zu beobachten, mic in rften Zeit des Krieges hierzulande. Dazu kommt, da» die sche Preise sehr aussiihrlich über .Kriegsgreuel berichtet und die Ltärke des deutschen Gegners keinen Zweifel lagt, Ster solchen Ninständen. in voller.Kenntnis der ihm drohenden lt, sich sreiwillig als Kriegsteiluehtuer meldet, der mag viel- etner schlechteren Lache dienen, aber sicher tut er es u»bc- . Auch er ist von der »eberzeugung durchdrungen, daß er ' dos Opfer. das er bringt, seinem Volke gegenüber eine n ' erfüllt, und trenn er, der zum Kampfe auszieht, auch belänipst werden muft, so verdient er doch dieselbe A ch - »wie jeder ehrliehe Feind l^»s «aß gejagt werden gegenüber der leider weit verbreiteten 1 'IT®' #a,# ’ 100,5 »Nglisch ist, zu verachten und gering I Auch mir müssen wissen, das, wir es nicht nur mit
»glitchen Aegierung und den englischen Loldtruppen, sondern llanzen englischen Volke zu tun haben, aut kiilturesiem wie aus politischem Mebtete bemerkenswerte mflen tu verzeichnen hat, Fm Grunde weih mau ja auch ali- » * ?"lüand ein sehr gefährlicher Wejiitt ist, teiade erst ser Zorn darüber, da» sich auch dieser gefährliche .'r mit ins Lpiel mischte, hat jene Stimmung gezeitigt, die et weniger Unterrichteten in Ausdrücken des H ohne s und . 1 r 0 ch 1 Nu n aujzert Hätte sich England, wie selbst »«!■ . ,® zum 4. August hassten, neutral verhalten, >o
n die Ilrteilc über den englischen Nationalcharatier und b": wen staatseinrichtitugeu hierzulande vermutlich doch etwas t ger ungünstig lauten, als es jetzt tatsächlich der Fall ist, te englische Arbeiterpartei, und mit ihr die radikaleren Kreise .'gierenden Liberalismus, war bis zum Kriegsausbruch und noch nach itmi j» r gn»ianbi' Neutralität eingetreten, nt aus, in diesem Punkte in einer günstigeren Page, als di.' 10 und die französische Lozialdemolratie, denn England war wie Frankreich gegenüber Rußland, Deutschland gegentiber reich durch feierlich verbriefte Verträge zur Ihme am Kriege verbunden. Tie englische Arbeiterin nicht der Meinung, da» die englische Regierung a» der
1 üfflen Page, in der sich das Pand bejindet, ganz »nichitldtg > 5 °°t vielmehr kurz nach KriegsanSbruch in einer Prokla- » " i^sllärt, die deutsche Regierung sei nicht so ganz schwarz und Jnicht so ganz weiß, wie es nach den engltich osstziösen , ■ “ u "«h scheine. Ader auch sie bat sich jetzt zu dem Ltaud- J , 0 "°nnt, da» es nicht mehr daraus a n k o »i m e, mit Z '°u,tab L ch u , » und U n j ch u l d der emzetne» Regiert,iigen -ul * 3 VI»' l°niern vielmehr daraus, die droheiide Gefahr '"st,«» I °,°en Lande abzuwehren, gleichgültig iv ie sie entstanden tei. ). * .1 ^ w 'S wirklich ein Krieg von Volt zu Voll, de» Tcuisch-
^»»en seine Gegner zu führe» hat. ,4» dieser nieder- knden Erkenntnis ruht aber zugleich auch et» Kern v 0 T f tt u it q. Sein Volk hat diesen Krieg gewollt, und vunicht, dg» sein Ausgang eine» dauernd gesicherte» Frieden 'Uhren möge, Noch lebt im Tosen dieses Völkerkriegs die 'lucht nach dem g r >rß e » V ö I k e r f r i e d e ii, der ulturnaiionen Europas vereinigt. Vielleicht mußte die
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Menschheit diesen Weiikrica noch erleben, um erst richtig die Arbeit derer schätzen zu lernen, die g e », e i u s a m f ii r b i e S<ahruug des Friedens in alle Zukunft w i r ( e n wollen!
Notstand in Frankreich.
Basel, 17. Pcolr lieber die französische (Grenze dringen .Klagen der Einfvohnerschizst der vom Kriege bcrlicorten Provinzen Frankreichs. Ter Mangel an Lebensmitteln macht sich mehr und mehr jiihlbar und droht einen groszeti Notstand hervorznrufen. Tie deutschen Militärbehörden tun das ihrige, um den dringendste» Bedürfnissen abzuhelsen und ziehen dafür auch militärisäv Vorräte heran. Toch kann diese Aushilfe ans die Tauer nicht genügen, zumal die mil'- tärischen Vorräte für die Verpflegiing der deutschen Truppen notwendig sind.
Der gege«» die Serben.
Tie Erstürmung von Baljewo.
Budapest, 17. Nov. lEir. Frksti Nach den vorliegendett Einzelheiten über die Erstürmung von Baljewo wurde d>e dort ausgestellte serbische Armee infolge des gewaltigen Ansturmes der Unserigeu in zwei Teile zersprengt, von denen der eine über ssolubara zu slüchteu persuchte. Tiefe unter dem Kommando des (Generals Sturm stehende Truppe wurde von »ns noch vor dem lieberschreiten des Flusses umzingelt und geriet zwischen zwei Feuer, wobei ein Teil der Serben in den Fluß stürzte ilitd ein anderer Teil niedergemehelt lvurde, wobei eine sehr große Zahl Eteschütze und sehr viel Train in unseren Besch gelangte. Mil dieser Niederlage war dal Lchictsa! BasjewoS entsitfisden. Bald daraus stiirmten uiliere Soldaten durch die Straßen Baljewos, wo »ich vielfach Be- wohuer in zumeist heimtückischer Weise an der Verteidigung beteiligten.
Belgrad vor dem JyaU.
Tie ungarischen Truppen nähern sich der Hauptstadt Serbiens immer mehr. Seit Sonntag nacht wird Belgrad von Scmlin ans von unseren schweren (üeschühen und auch von unseren Blonitoren unanshörlich beschossen. 'Nach Aussagen gefangener serbischer Offiziere versucht Prinz lüeorg die verzweifelten Einwohner zu ermutigen und zum letzten Widerstand anzuspornen. Seit Sonntag nacht ver- lassen nach den Berichten unserer Piloten die Bewohner Belgrads fluchtartig die Stadt und ziehen nach Süden, llllan glatibt, Belgrad werde nilr noch ganz kurze Zeit Widerstand leisten können.
(fitt Hilfeschrei.
S’tilatijl, 17. Nov Prinz El cor» von Serbien Hot an »lu.iiütimt c:it dringend«» t> i 1 f e n r f n d) ^richtet Noch bet Ansicht des Prinzen könne Serbien mit Anitänicvs OHfe den Sieg über die Ocsterreiäxr davontrngen.
Der Krieg gegen Rußland.
Ter österreichische Tagcsbericlit.
Wien, 17, Nov. fWB. - ) Amtlich wird verlauibart: !7. November, inittags: Aus dem Bereich von Krakau vor I brechend, n a h in e n unsere Truppen gestern die vordere n ' B e f e st i g n n g s I i n i e n des Feindes nördlich der Reichs- I grenze. Int Raume W o I b r o m - P i l i c a gelangten die Russen zumeist nur in den Bereich unseres Artilleriefeuers. Wo feindliche Infanterie angrisf, wurde sie abgewieien. Eines unserer Regiinenter machte 74)0 Gefangene und erbeutete 2 Maschinengewehrabteilungen. Ter deutsche Sieg bei St u t n o äußert bereits seine Wirkungen aus die Gesamttage. Ter Stellvertreter des Ebess des Generalftabes.
v. H ö f e r, Generalmajor.
Der Krieg im Drieut.
Tas Frave des Liiltans.
Konstaniinopkl, 17. Nov. Eine große Sitzung des aeisi- lichen Rates hat unter der Teilnahme des .Kriegsministers und des Ministers des Innern im Palais des Sch.'ich-ül- Jslam stattgesunden. Es wurden Beschlüsse über die Bee- kündigung des heiligen Krieges durch geistliche Sendboten gefaßt. Fn unterrichteten Kreisen verlautet, daß eine Or- ganisation bestebt. mit deren Hilfe das Jrade des Sultans über den Heiligen Krieg trotz aller feindlichen Absperrung s m a ß r e g e l n in den von Mohammedanein bewohnten Ländern verbreitet werden kann.
Russische Besorg« sic.
Budapest, 17. Nov. lEtr. Frist.) Nach einer Meldung aus (ißrlatz herrscht in den Häsen von Ismail und Reni groß. Besorgnis vor einer Beschießung dtirch die Ttirken. In beiden Orten sind die Svitäler mit rnsiischen Derwundeten
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überfüllt. Tie Schiffe, die sich in die Häfen gefsüchtet Imtten, lonrdeu in den Prnth gebracht. — Seit Ausbruch des Krieges mit der Türkei hat kein russisches Schiss versucht, Kriegs material nach Serbien zu bringen» In beiden Städten ist viel russisches Militär. Gerüchtweise verlautet, daß unter den Soldaten die Ebolera wüte.
Tie Türkei un& Persien.
Wien, 17 Nov. lEtr Frkft-1 Tic Korrespondenz Nun-dsärou erhält über Konftontiiiopel sotg.udc Ftiformattvn: Zwischen der
o 1 1 o in o it i s che ii Ne g > e ru n >f und dem ehcttmligen pe rs t- s n, e it Gesandten in Konstouturope!. Prinzen N > za , der i» einer peheiiiiett Mission der persischen Regurnng in der Türket weilt, schweben Verhanditintie.i über den Abschluß einer türkisch- persische» Union, die bereit» alu in g ü it st > g e m Simvc beendet gelten dürsten.
Was der Krieg kostet.
b'ttglattdö Geldbedarf.
London, 17. Nov. (Wd. Nichtamtlich.) Tail» News ei saurem t Tie Regierung beabsichtige, eine Kriegsau leih e it' Höhe von 5 0 (( M ili ioneit Pfuitd Sterling (10 Milliarden Mark) veranszubringen, die in zlvei gleietten Teilen emittiert werden soll,
Tie französischen lKriegokosten.
Pari», 17, '.llov, (Ctr, Frkst.) Tas Echo d». Paris berechnet die bisherigen K r i e g s a u s g a b e n Frankreichs auf 5t/o Milliarden Franken. ,
Tie neuen deutsche» .Kriegökrcoite.
Dem Neichstog wird bei icinan Zusirmmeutritt eine neue Srirgskredit-Vorkoge lugehcn. Es handelt üch abermols um eine Summe von fünf Mtltiard « u N! o r k. Der Vorlage wird eine' Deukichrist beigeftig! sein, die einen »cderblick über die Krtea»- foftett bieten soll
Tie bulgarische Losialdemokratie und der
Kriea.
Das Zeutrallomilcc und die Parlouicutsgruppc der Sozial- deiuokratischeu Arbeiterpartei Bulttarieus (svpenannte „Eug- herztge") erließen einen Ausruf au die Arbeiterschasi Vulgariens, welcher in dem Parteiorgan Arbeiterboie vom 24. Lkiober/l>, November veröffentlicht ist,
Ter Ausrus schildert zmtächft die Schrecken des europäischen Krieges und führt dessen Ursache auf die Eiitwiekluitg des euro- pätscheu Kapitalismus und den Actilans der Bourgeoisie um Macht und Bcreichcruitg zurück. Dann kommt der Aitsrus aus die Stellung Bulgariens zu sprechen, wobei solgendes mit einigen Ktir- zuugc» ausgcsühri ist:
»Aber die Austislcr des europäischen Krieges sind mit besten Ausdehniiitg noch nicht znsriedcn. ,)hr sehnlicher S'unsch ist, den Brand ans sämtliche Völker Europas zu übertragen. Sie scheuen keine Mühe, um die noch beiseite stebeudcu Völker in de» Krieg hnieiiizuziehen, Versprechungen, Bitten, Drohungen — alles wird in Anwendung gebracht. Besonders freigiebig in dieser Hinsicht sind die Kämpfer »siir die Rechte kleinerer Nationen" — die eng- tiichen Zmpcrtalisteii und „die Befreier de» Slaveniitms" — die russischen Galgen Meister. Sie versprechen und verteilen srcmdc psiider,
„Von ihrer Z ä r il i ch k e i t ist auch unser Heines Land nicht verschont geblieben . , Tie verloikensteii Angebote werden uns gemacht, die ichönften Perspckiiven werden ansgcmali. Aber die An ft ist er des europästcheii Krieges wirken nicht allein, sic haben bezahlte und unbezahlte Agenten hier, in Bulgarien, welche in geschickter Weise die bulgarische Bourgeoisie an- urcizen juchen, au, politische Vorurteile spelulicren und den Aberglaubcu der Vollsuiasic auSnutzen, Tas Ziel ist, Bulgarien in de» Krieg au der Seite der einen oder der anderen kricg- sührenden Partei zu bringen unter dem V o t u and der Ver- wirllichititg bulgarischer iiativiiaier Zdcaic, Besonders regen sich in dieser Beächung die Rusiophilen, Agenic» des russischen Zarismus in uitscreni Lande , , , Tas unklare Gesiihl und d>e poliiilche Naivität der Bollsmasie sich zunntzc machend, spielt die rusiophile Partei die Rolle des „Agent-prooocaicnr" lind des Totengräbers der Voiksfrciheit und der Unabbängigkcil^ Nicht höher sind die Agenten des Treibundes einznschätzen. Sie kitzeln die Appetite der bulgarischen Bourgeoisie , , , und bereiten das Grab für Bulgarien, Tic einen wie die anderen verraten, ,tür Rußland und Deutschland, siir Oesterreich. England und Frankreich bat das bulgarische Volk nur einen Wert — den Wert d c» Kanoncnfntiers, Ans Bulgarien blicken sic alle nicht wie auf einen Glcichbercchiigicn. sondern nur wie aus ein Werkzeug, da» nur bis zu einem bcsiimmten Moment gebraucht und im letzten Augenblick nicht mehr gebraucht wird. Keine von diesen Mächten hat das kleinste Zntcrcste an der Schassuitg des Groß- Bulgariens, an der Förderung und Verwirklichung der naitonalen Fdcalc der bulgarischen Patrioten"
Aus diesen Gründen rnsi die Partei die Arbeiter ans, der Agitation für den Krieg energisch enigegenzu- wirken und siir die Beibehaltung des Friedens mit allen Mitteln einzulrelcn. . . ...
Die andere Fraktion der bulgaritche» Lozialdemotratic ld,c Weitherziaens scheint den Standpunkt .zu vertreten, daß der gegenwärtige Moment s-br wobl geeignet erscheint slir die Rilckttahme des an Serbien kraft de- Bntarctier Friedens zugcsallcnen ^cilc-- von Mazedonien. Wie man sich hierzu auch stellen '.nag, es muß hcrvorgehoben werden, daß dieser Standpunkt der .rrattion ^der „Sieitherzigen", wie nicht anders zu erwarten wäre, auf ,eden ,e°ii


