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Diebe». Bodvdosi,roi,e 23, <S<tt Löwevaasic.
emlchl-Briiiserlodn, Durch btt Pol: bezogen merleljädrl.lLoMi,
relevd», 2008.
Organ für dir Jntcrcffen des werktätigen Volkes der Provinz Oberheffcn und der Nachbargedicte.
Iulerale tuften Sie 8 mal aetpati. Jlolonelatilt oder deren lüaum 16 <t». Sei oiöfetrrn fluürjjrn Slal atl Anzeigen wolle man di» abcnM7l6r nie die tolaenbc Nummer m der Erpcdition ausgede»
!r. 267
Gicßcn, Ticiistug, dcn 17. Novcmlicr 1914
9. ^nlirnniin
Kampf in drei Weltteilkii!
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Der Heilige Krieg.
ltan Mchmed Rcschad l>nt eine» Aufruf zum Heiligen Krieg Nicht nur als Herrscher eines Staates, sondern als -'s Oberhaupt von 300 Millionen Mohamedanern hat er de» der Türkei, de» Feinden des Islams den Mricn erklärt, wich« unter Anwendung der religiösen Phraseologie wohl Teuischland gelegentlich von einer» Heilige» ttricfl, versteht itei diesen, Heiligtum, sirr das gekampsl werden soll, nicht estimmten (Glauben, sondern die hoher, Wiitcr der Nation, ci, fäinpfen in Europa gegen Kaiholikc», Protestanten Iroiestanlc», ,luden gegen .luden, Im russischen »nd im hischen Heer stehe» auch Mohamedaner einander gegenüber, • Heilige Krieg, den der Sultan proklamiert, ist dagegen iionaler Krieg, sondern ei» Religionskrieg, ein Mampf der len gegen die Ungläubige», Würde der Sin» des Heilige» von de» Mohamedanern rein aiifgesaßi, so müßten sie sich mit de» Waste» in der Hand gegen die Nichlriivhamedaiier und mit de», Sch,verte siir de» Sieg ihres Glaubend sowie sie es in vergangenen Jahrhunderte» aus de», Bode» >, Asiens »nd Afrikas getan haben. Aber diese religiöse ie findet in de» politischen Notwendigkeiten der Zeit ihre e» und Io nennt der Sultan in feinem Ausruf nicht Ehriste», „id Heiden als Ziel des islamitische» Angriffs, sondern die aalen, mit denen sich die Türkei in, Kampfe befindet, Eng usiland und Frankreich, Ec- >s, demnach nicht zu befürchte».
Heilige Krieg auch in die deutschen Kolonie» oder nach > und der Herzegowina übertrage» werden könnte. Ebenso neutrale], Staaten, vor alle», .Italien, das »och immer in 1 „nd der Eyrcnaika mit de» einheimische» Stämmen zu habe», zwar nicht durch ausdrückliche AuSnahmcerklärung Proklamation, wohl aber durch diplomatische Versicherungen beruhigt worden, daß sich der Heilige Krieg nicht gegen den werde,
' selbstverständlich kann es schließlich gelte», daß der „»krieg auch nicht aus das Ibincre des türkischen Reiches hat werden soll, Tort überwog bi» z»m letzten Balkankrieg lamedanische Bevölkerung die christliche nicht sehr erheblich, >ie Abstoßung des größten Teils der europäische» Provinzen i das Zahlcnvcrhältnis zugunsten des MohainedaniSinus 'e», immerhin aber blieb im türkischen Reiche eine starke >e Minderheit zurück Zn Bagdad und Smiirna residieren che Eizbifchöie. in Konitantiiiopcl ein apostolischer Delegat, lerer in Nieäa, Noch stärker sind die orientalischen Riten nt, der amenische, griechische, syrische und zahlreich sind auch den Schließlich wirken aus türkischem Staatsgebiet viele he Missionen, u. a, auch amerikanische. Gegen sie alle wird »nteriiomnie» iverde», wem, auch siir christliche Bekehrungs- e die Zeit »ich, übermäßig günstig sei» sollte. Der Heilige bei Gläubige» gegen die Ungläubige» ist also mit einem En Körnchen Salz zu verstehen, es handelt sich um einen
jjeiie, e-J Jnstriefl mit politischer llmgrenziing,
's notwendig diese Umgrenzung ist, erkennt man aus dem iK *Jr “*mflteii cui de» erste» Blick, Ein wirklicher, reiner Rcli- Tkk, r>eg würde siir die Verbündeten der Türkei arge llnbequem- I>cuctp 1 e» mit sig, dringe», die Neutralen vor de» Kops stoße» und städiM? 'chlikßlich „„g, Zuuern der Türkei solche Verwirrung ' V I Erwickiimn bervorruse», daß an seine Ausführung gar nicht l -m! i* ^i"u. Der Türkei würde es da»» gehen wie Goethes n k tkhrling. der die Geister, die er gernse», nun nicht wieder rdcii Ui,,,
;v» «**’ i''ll in Wirkiichlcil nur ihre Macht als tr,eg , cl »at verstärke», indem sie ihre mohawedanische»
'»sgenosie» auf englischem, französischem und russischem Ge- >r unternügung ihres Kampics ausrusi, W>c weit dieser i"Eke» mitb. bleibt abznwarien, es hängt das nicht nur * s o„ tt, '<'iüfen ,Fanatismus ab, der sie beseelt, sondern >» der aKöalubleit der Kommunikation und der Güte iyrer »ung, Immerhin dürste» den Feinden der Tiiilei. d.e itig auch die Feinde Deutschlands sind, aus der panislaniiti eivegiing nur Sorge» »nd Schwierigkeiten enistehen und da. vird auch Deinschiand i» seiner Kriegführung eine gewisie eruiig verschasst,
rüber darf man sich allerdings nicht läuichc»: Zsiichi i» den ,en Greiiibezirktu der europäischen Kultur, nicht in den n. ionder» auf de» blutige» Schlachiieldern Nordsrankreichs len» wird bas Schicksal Europas und der ganzen Welt ent- werden. Die Zukunst des Islams hangt »ich! von seine: rsstarke ab. soiidern vo» der Wirkung der deutsche» '}• ?! ,,r k>» vollständiger Sieg Deutschlands kan»
r.e, die Kraft gebe», die in ihrem Heilige» Kriege cnieltc» ie» Zn halten Würden aber die Gegner Deuifchland» »ach Zkge stark bleibe», so würde die Türkei und die ganze iiche Welt ihre Teilnahme am europäischen Kriege bitter , iiiüsie».
»n auch aus der eine» Seite lebe Unterstützung, die Dcntsch- > teil wird, begrüßt werden muß, so seben wir dam aus der •i^ CI,c m ** Besorgnis die Probleme, die d»>ch das große "gen ine. Reine gebrachi werde» sollen, sich immer weiter Unendlich werden die Schwierigkeiten iein. die die ’l e bei den, künftige» Fricdcnsschluß wird überwinde» , keine der schwebende» Frage» Europa».
.. Afrikas wird von ihm unberührt bleiben, Es iri bnR der gegenwärtige Krieg nicht in einem
V'.laemeincii Friede» seinen AnSgang nehmen, Um »i zahllose Einzel kriege verlaufen »nd z ^krwlckliinge» Hervorrufen könnte. Diese Geiahr dem Maße beschränkt werde», je > a j ch e r die Enlscheidiiiig "pa fällt.
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Ter Heilige Krieg.
Äonstantiiwpel. l7>, Nov. <W. B. Ikichtamtlich.) Tie Proklaniicrung des Heilige» Kriege» durch den Sultan-Kalifen, die ein großes historische» Er e i g » i s darstellt, r»kt nn gehen re Erregung hervor und wird in allen Kreisen in dem Sinne erörtert, daß sie bei allen muselmanischen Völkern einen gewaltigen Widerhall finden und aus de» (Sang des Kriege» großen Einfluß ausüben werde, Tie Blatter heben die große Be- deutiing des kaiserlichen Aetwas, betreffend den Heiligen Krieg hervor und stelle» fest, daß von beute an jeder Muselmann, der Waffen tragen kann, felbsl Frauen, gegen die Machte, die der Kalif als Feinde de» FSlnin» erklärte, k ä i» p f e n i» ü j f e n. Ter Krieg werde ans diese Wei'e Pflicht nicht nur für alle Ottomane», sondern auch für die 3 0 0 Millionen Muselmanen der Erde,
Ter Jkdam schreibt: Muselmanen, össnet eure Augen! Greift zn den Waffen, vertrauet aus Gott. Werst euch mit aller Kraft gegen den Feind! Wie der Kalif lagt, wird die göttliche Hilfe mit nn» fein. Immer vorwärts. Söhne des Islam! Es gibt keinen nationalen Unterschied, es gibt keine Lerichiedenheit de-s Knltus mehr. Alle Muselmanen sind einig und haben de» Wunsch, die Feinde zu vernichten.
Die Oeeresftätke Ser Türkei.
Dir Politische Korrelpondenz bcrichtct au» Koustantinoprl: I» maiichcii Nachrichten über das Ergebnis der türkische» Mobilisierung wurde behauptet, daß nicht mehr als ungeiähr fiflODOO Manu unter de» Fahnen stünden. Diese Angabe, die ofscnhar darauf berechnet ist, die Bedeutung des Einarcisen» der Türkei i» den europäischen Krieg Herabzusrhen, ist saljch, Tic Stärke de» Heeres übersteigt, wie sich versichern läßt, die vorerwähnte Ziffer »ui Hundcrttausenöc,
(^nglischc Befürchtungen.
Konstantiiivpel, II, illov. (W. B. Nichtamtlich.) Wir Tanin erfährt, hat der englische Angriff gegen A k a b a in Indien »nd alle» englischen Besitzungen, in denen Musel ig a n e n leben, einen Sturm der En t r u st - ung hervorgerusen, weil er einen Angriff gegen die heiligen Stätten de» Islams dorslellt. Um diesen schlimmen Eindruck z» verwischen, hat die englische Negierung in Indien ein Commnniqnö verösfcntlicl't. in dem es beißt: England
nähre keinerlei aggressive Absichten gegen die Muselmanen, und in dem versichert wird, der Kreuzer „Minerva" habe mehr als 8f>0 Meilen von Ataba entfernt gelwlten. Tanin bemerkt dazu: Derartige CominuniguSs zeigen klar, wie die englischen Verräter zittern.
Konüantinopcl, 1-1. Nov. (W. Nichtamtlich i Man glaub! hier, daß England, Frankrei-b und Rußland alle Maßnahme» ticffci, werde», damit die Verküiidigiina des Heilige» Krieges durch dcn Kalije» in Indien, Algier und Tunis sowie in den anderen mohaminedaniichc» Länder» n i di t bekannt werde. Doch ist man überzeugt, daß die Nachritbt ans jeden Fall dorthin gelonacn werde. Fi, hicsiacn persischen Kreisen heißt cs, daß die englische und ruisischc Regierung die Perser und Beduinen daran hindere, das Gebiet von Indien »nd Aighanistan zu betreten.
Türkische Proklamation an die Kaukasier.
Tie Ltorreipoiideiiz-Nundichan meldet ans Konstanlinovel: Bevor die ottoinanischen Truppen die kaukasische Grenze überschritte», rickiteten sie eine Proklaniation an die Be- vötkerung de» Kaukaius, in der ausgeführt wird, daß die Türkei den von Rußland geknechteten Kaukasus die Er- lösiing und Freiheit bringe. Tie Einwohner sollten daher nicht zögern, sich der Türkei anzuschlicßen und die siegreich vordringende ottomanischc Armee in jeder Weise zu unter- 'lützen,
^erstöruitg eine» rnsfischen Denknials.
Konsiantinovel, 1ö, Nov, lEtr, Frist) Da» Russe,,denkmal von Galataria bei San Slcsano ist von Bauern der umliegenden Dorier zerstört worden. Das Denkmal, da» an dcn Krieg von 1877 erinnert, war de» Mnicmonen stet» ein Dorn im Auac, E» ciitbält Hekatomben von 10 000 im Krieac gesallencn Rn sie» und eine sehr reich geschmückte Kirche daneben. Ein umsanareichc» Kloster erbebt sich darüber Es kostete sechs Millionen Franc», Gelegentlich seiner Einwcibiina vor zehn Iabren erschien zum eisien Male ein russischer Großfürst mit einem kleinen russischen Estadre in Konstantinopel,
Blokade der Küste Kleinasiens.
Berlin, 1ä. Nov. (Etr, Bln.) Aus Mythilene wird üb-'r Arhen dem Lokalanzeiger gemeldet, daß ein engli'ch-franzö- sches Geschwader die wichtigsten Hafenstädte Kleinasiens blockiere. Französische Schisse gaben aus großer Ent- fernung Schlisse ans die Außenforts von Smyrna ab.
0-ran;ösischc Nicdcrlaqe in Marokko?
Konstantinopel, >ä, Nov, sXV, 8, Nichtamtlich ) Wie Taovir i-Eskiar ersährt, gewinnt der Heilige Krieg, der gegen Frankreich proilamiert worden ist, in Marokko a» Ansdehuiing, Dem Blatte Saddet zufolge, das j» Tanger ericheint, sind 10 000 Marokkaner und der Salta« Abdul Mclck in Tazza eingezogen Sie nahmen die französische-, Beamte» gciaiigc». In einem Zwilche» Maral- kauern uni Franzoien in der Umgebung von Tanger ansgcfoch- tene» Kampfe sind di« Franzoien aeichlage,, worden. Der Gouverneur von Tanger soll die sranzösischc Regikrung daraus nusinerk- sam ncwacht habe», daß die Stadt, sails nicht in den nächsien lagen Berstärkungc» gesandt würde», vo» den Marokkanern eingenom. wen würde.
Wohin das englische h)eld kommt.
London, In, Nov, Ei» großer Teil der englische» Milliarden, die für Kriegszwecke beslimint sind, geht in Fori» vo» Anleihe» als Unterstütziingsgelder a» die kiiglischc» Vasallen, Bisher Hai Belgien 7ä Miilioiie» »nd Serbien Nt Millionen erhallen,
Lord Roberts gestorben!
London, 15». Nov. (W, B. Nichtamtlich.) Amtlich wird »iitgetrilt, daß Lord siivberts gesiorbr» ist. Lord Roberts de- fand sich in Frantreich aus Besuch bei de» indische» Truppe», deren Lberdesehlshaher er gewescu ist. Er hatte sich am Tonnerstag eine Ertältuug zugezoge«, ans der sich eine Lungeneiiiziiiiduiig eutwickelte, der er uunmetzr erlegen ist.
C^tit neues englisches Manöver.
Von der Schweiz aut- sind in der letzten Zcht inehrfach Stücke der dentickien Reichsanleibe. die den englifck>en Stempel trugeit, nach Berlin zum Verkauf gelangt. Das Direktorium der Reichsbank nimmt an, daß England daiilit den Plan verfolgt, den Kurs der deutschen Papiere zu drücken. Ter Präsident des Berliner Börsenvorstandes ist nun voni Reichsbank-Tirektoriuin z» der Erklärung erinächtigt worden, daß die Reichsbank siir alle Zeiten vollständig die Geschäftsverbindung mit folck>en Firmen abbrechen werde, die in der Folge Anleihen des Reiches oder der Bimdesstaaten vom seindlichen Auslände direkt oder indirekt kaufen oder zum Verkauf übernehmen.
Der Protest der nordischen Ltaaten.
Lrinc gcmcittsame Protestnote.
Kristiania, 17». Nov. (Etr, Frkst.) Lsfiziell wird von de: norwegischen Regierung bekannt gegeben: Auf Einladung
der schwedischen Regierung hoben in Stockholm seit längerer Zeit Verhandlungen zwisckze'n den Repräsentanten Livr- wegen», Dänemarks, Hollands und Sckiwedens stättgefunden, betreffend eines gemeinsainen Auftretens ans Anlaß von ge- ivissen Veranstaltungen, die von den kriegsührenden Mächten getroffen wurde» und Handel »nd Schissahrt der illeutralen berühren. Unter den Verhandelnden ist im Prinzip Einigkeit erzielt worden, bezüglich der Hinwendung an die be- lresfenden Mächte wegen gewisser von Seite dieser Mächte vorgenommene» Anordnungen, die in bedenklicher Weise den neutralen Handel zu stören drohen. Aus diesem Anlaß haben die Regierungen Norwegens, Schwedens und Dänemarks den Vertretern der in Frage kommenden Mächte gleichlautende Protestnoten zugestellt. Tie holländische Regierung, die früher bereits aus anderein Anlaß gegen die Veranstalt- ungen, von denen in der Hinwendung die Rede ist, ilire Bedenken kundgab, hat nicht geglaubt, ihre Bemerkungen in einer generellen Hinwendung wiederholen zu müssen.
Aus Italien.
Militärische Vorbcreitliiigen-
Der Ministerrat setzte weitere vierhundert Millionen außerordentliche Kredite für Heereszwecke fest. Außerdem wurden Maßnahmen zur Vermehrung der Ofsizierstellen getroffen.
Ein väitisches Urteil über das deutsche :stegime
in Belgien.
Ter Kriegskvrrespondent des dänischen Blattes Politiken schreibt: Jeder, der Gelegenheit hatte, sich persönlich über die
augenblickliche Situation in Belgien zu informieren, muß sich wundern, wie friedlich das lßanze anssiebt, LL>e c» a u s l i c h i, — Daß der friedliche Zustand nur scheinbar ist, versteht sich von selbst. In den Städten, vor allem in Antwerpen und in Brüsiel. hat cs das Militär verstanden, sich in Respekt zu setzen, nicht nur durch Gewalt, sondern auch durch Gerechtigkeit und Loyalität.
Tie Bevölkerung im «roßen Ganzen hat keinen Grund, sich über das Auslrcten des Militärs zu beschweren, Ties wird denn auch von den Eingeborenen gern anerkannt. Und wenn auch die belgischen Beamten sich weigern, unter der deutschen Leitung zu arbeiten, so haben diese cs verstanden, die Ruhe und Ordnung zu verschaffen, die notwendig ist, damit das tägliche Leben wieder in


