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Gicßcii, Smustlig, Den 14. Novcmbcr 1914
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cit die unter strenger Militärzensur stchcndc russische >r Zeit ein richtiges 3picflclbil6 der Ltlmmunge» unii ge» i» Rußland gibt, scheint der Ausbruch des Krieges mit ei i» der Qclsentiichlcit das Gefitbl wachgcruscii zu haben, se der Fahrhundertc alte Kamps der Türkei endlich zu lihrt werden, Tic Net sch, die Wortsührcriu des libc- irgertiiins. schreibt:
er beginn der türkischen Feindseligkeiten macht Rußland nde frei. Ter Krieg gegen die Türkei bedeutet die Ber- gung der Wcltausgabc Rußlands — die Lösung der engen sra ge. 8 s liiiicriicgt keinem Zweifel, dal, rage jetzt ihre endgültige, aiigcnicsscnc Lösung finden wird, tcrliegt ferner keinem Zweifel, das, die Rolle der Türkei opa aiisgcspiclt ist. Fndcm die Türkei in einen ungleichen gegen Rußland und seine Bundesgenossen cingctrcien ist. selber ihr Todesurteil unterzeichnet." ilich äußert sich die gesamte Presse, die zugleich mit den
> gegen die Türkei den B a l k a n st a a t c n — vor allem ricn — warnend znrusl: .Sn nicht mit » n s i ft egen uns!"
m wir von dieser ziemlich primitive», iiiigeschlachlen Form er die russische Presse aus die neue Wendung des Welleagiert, so ist vor allem die politische Tenkungsart von , die in der Reisch deutlich zum Ausdruck gelaiigt. So das in Fragen der auswärtigen Politik ziemlich ton- -e Blatt: Fetzt würden nicht nur die Fragen des inter- :n Gleichgewichts und der Befreiung der »ntcrdriickten i, sondern auch die wichtigsten Fragen der russischen :n Entwicklung aus die Tagesordnung gestellt. Tie Türkei
> Stücke geschlagen werden, und Teutschland werde i» ihr sie Kolonie verlieren, „derentwegen im dir»»de »er gan,e führt wird". A»! der Tagesordnung stehe nun die Frage lriluiig der Türkei, an der nicht nur Rußland, Frankreich lland, sonder» auch Italien, Bulgarien und die Armenier :rt seien. —
geben diese Ansicht so aussührlich ivicdcr, ivcil sic liichi Aiischanungcn der russischen Tiplomatie zu entsprechen sondern vor allem, weil sic die lange gehegten Hoffnungen oistrebciiden Bourgeoisie Rußlands — das Prograinm des » FmpcrialiSmus zum Ausdruck bringt. Schon im Fanuar rieb der liberale Politiker Peter v. 2 t r u ü c , ei» Mann, alle» seinen Erzentritäte» und Schwankungen ein sicheres für das Anwachsen neuer Strömungen i» den bürgerlichen Auslands hat. über die Aufgaben „Großrußlands": „Fetzt feil aiiszusprechcn. daß es nur eine» Weg gibt, ein großes d zu schassen, und der ist: die Hinlcnkung aller Kräfte ans siel, das der realen Einwirkung der russische» Kultur zn-
> >It. Tiescs Gebiet ist das ganze Becke» des Schwarzen
> d. h. alle europäischen und asiatischen Länder, die einen >g wm Schwarzen Meer haben. Bier besitzen wir für unsere mtdare wirtschaftliche Herrschaft eine wirkliche Bags:
wen. Stet» kohle und Eise». Aus dieser realen - 7 - und nur aus ihr — kann durch unermüdliche .Knllur- die »ach alle» Richtungen hin vom Staat unterstützt werden '>» wirilchastlich starkes Großruftland gllchasjen werden."
'. V, ,nltIt H«»t, wie dieser selbe Tchöpser des Programms vor dem Ausbruch de» türkisch russische» „ .'ltehuna des Weltkrieges ans das Zu ainmenpralle» rupolitik Teutschlands und Rußlands Im nahe» Lsien zu r>. Fn der August-Lcvieii>bcr-P»»iwer der Moskauer Rutzkajo Musi schreibt Struvc:
, , ,"n dcutschc» Politikern tauchte eine selbständige *L,'?* Politik ans. die sich zu der Fdcc und dem Pro- , e 011 P 1 i f i er » » fl der Türkei unter dem ® knlichionds verdichtete Ter Bosporus und die Tarda !' >n ein neues Suez vcrwandei». Scho» vor dem
uiiich-turkilcheu Krieg, der die Türkei ans Afrika oer- ene. und vor dem Balkankricg, der die Türkei last ans pa fterauswors. lauchtc sür Tentschlaiid denllich die Ausgabe die ^urkcj nnd ihre Unabhängigkeit im Fnleresse der wir,- lichcn und poiitiiche» Festigung Teutschlands zu erhalte» de» erwähnten Kriege» änderte sich diese Ausgabe mir i»so oU 01 t ans,erbe Schwäche der Türkei zutage actretcii war diesen llmstäiide» inuszte ein Bündnis >le (act-u in ein ^lorat oder eine Bcvoru»ind»ng andaricn, die das Ltto- iche Reich schließlich aus das Niveau AcgnptcnS bringen e. E^. ist aber klar, das, ein deutsches Aegypten am Schwor- ind am Marmara-Mecr voii, russischen Staudpuntt ans - unerträglich wäre. Kein Wunder datier, das, die rufüidit ■runfl josur, gegen die aus eine solche Politik hinzlclendca »e, 10 gegen die Mission General Lima» v. Sanders prote- e, der nicht nur die türkische Armcc reorganisiere», sondern en> Armeckorvs in Konstaniinopci befehiigc» sollte. For- crbikii Rußland in dieser Frage Genugtiinng, in ^Wirklich- flocr änderte sich die Sachlage nicht im geringsten, linier
> tim ständen stand im Dezember 101:1 ein Krieg zwischen
»od Teutschland in »niniiteibarer Nähe: der Fall der --nOitisnon Lima» v Sanders hatte die auf die „AcguPli- ^ Türkei gerichtete Politik Teutschlands auigedecki. -seio» oit|e neue Richtung der deutschen Politik haue ansge - >>m einen bewassnetc» Konflikt zwischen Tcuischland und beroorzurusen. Wir traten also im Tczembcr 1010 in 1 * k tlCl T'cranrcisiing eines Konfliktes ein. der »nvcr- >>ch den tsharakter eines Weltkonjliktes aiinchmcn »iiifile ... ^'""»'ionale Lage wurde dadurch kompliziert, das, während ^kitehens eines ernsten Geacnsahes zwischen Teuischland ^'ngiano ei» noch ernsterer Gegensatz zwischen Rnsiland und tchland hcranreiste, das nun nicht mehr als Beschützer rreichs, sonder» selbständig der Fahrhundcrte alten Rich- dcr russischen Politik im „ahen Tstcn entgcgcntrat und Bestrebungen aus einen Punkt richtete, an dem üch im
Lause säst des ganzen 10. Fahrhunderts der russisch-englische Gegensatz kristallisiert hatte."
Wir haben die Tarlcgungen StrnveS so ausführlich iviedcr- gegeben, weil die Schilder,,ua des immanenten tziiiivickiuiigspro- csfeck — wenn auch vom russischen Standpnnlt gesehen — ausmcrk- samc Beachtung verdient. Am Goidcne» s'or» kreuze» sich eben die weltpolitische» Bcstrebunge» der stärksten kapitalistischen Staaten Mit dem Lii'lreien der Türkei in die Reihe der krieg- snhrendcn Staaten ist das Kriegsproblem erst in seinem ganze» Ilmsang aufgcrollt.
Die Kämpfe in Lerbierf.
»on Stuiucit, Mnbaeek ei Sabach z»us r^eobachtuugSposten stand,
Izcite mit einem englische» Kanonenboot einen Kamps, bei dem diese» ernstlich beschädig! ivurde und später sank. — Nach ergänzenden atilheutischr» Nachrichten iil*cr die tiiiinalnnc des Forts kl Arisch entsernic,, Angehörige der Lriigeborenensiämme mit eigener Hand die englische Fahne und ieisieie» der von den siegreick>eu Truppen aiisgepslanztcu ottomanischtii di« dhrrnbeezuguiiig .indem tfc sich ,u Boden ivarscn. Tie Stämme gingen dam, »ach, allen cki'ichtiiiigrn au Sei »an der: sie riesen: „Möge Gott unserem Sulti«, de» Sieg verielheu!"
Die Haltnilg der Neutralen.
Wien, 12. Nov. (W. B.) Vom fiiblid)cn ftticglidymplaü wird amtlich gemeldet: Unter sortwährcnden Gefechten mit der feindlichen, in vorbereitenden Stellungen sich bcsindende:: Nachhut wurde gestern die Verfolgung auf der ganzen Front »ortgcscht. Im allgemeinen wurden die Höben östlich S'ct- ichiiur-Nakutschani-Novosclo an der Save erreicht. Ter Gegner ist in vollem Rückzüge gegen Kotscheljevi-Valjevo. wo nach Meldungen unserer Flieger viele Tausende von Trainfuhrwcrkcn alle jtonimiinikationcn verlegen. — Anher der gestern gemeldeten Kriegsbeute wurden neuerdings vier Geschütze, vierzehn Munitionswagen, eine Munitionskolonne, mehrere Munitions- und BerpslegungsdepotS. Trains, Zelte und sonstiges Kriegsmaterial erbeutet, sowie zahlreiche Gefangene gemacht, deren Anzahl noch nicht bekannt ist.
Wie», 12. Nov. slV. E. Nichtamtlich.) Nach Meldungen auS der Front plündern und brennen die serbischen T rm p p c n aus dem Rückzüge ihre eigenen Ortschaften. Ta» Tvrs Krupani ivar bei dem kinzugc unserer Truppen volltommeu entvöltert. Biele Geschäfte und auch ganze Sauser waren rv» de» serbischen Soldaten erbrochen und geplündert und verbrannt. Solche Lokale wurden unsererseits gesperrt und mit Aufschriften versehen, die den Tatbestand bestätigen, lieber die Ciitnahmc von Sanltätk- »latcrialicn und dergleichen wurde in de» betreffenden Geschüsten eine entsprechende Bestätigung hinterlegt. LoSnica war bei dem Ginmarsch unserer Truppen ebenfalls bereits stark von de» serbischen Truppe» verwüste! und geplündert, sodasi wir zur Untcr- bringuiig unserer Saldate» vieles i» Stand setzte» musiteu.
Der Krieg im Orient.
Tcr Heilige Krieg.
Konstantiiiopel, 12. Nov. <W. B. Nichtamtlich.) Eine Proklainatio» des S u 1 t n u s an das Heer verkündet den „Heiligen Krieg" für alle M u s e l m a « e n.
Siegreiches Bordrirrgen der Türke».
Äonstaniiiiopkl, !2. Nov. <Ä. B. Nichtamtlich.) Nach einer Mitteilung aus dem Hauptquartier ist der türkischen Armee ihr Angriff, der gestern früh begann, v 0 l l k 0 m m e gelungen. Tie Russen konnten sich in ihren Linien kaum anderthalb Tage halten. Tie eingelausencn Nachrichten besagen wörtlich: „Ter Feind wurde mit lilott.'s Hilfe ge- uvungeu. seine Stellungen z» räume». Er weicht auf der ganze» Front zurüek »nö wird von allen Seiten verfolgt."
($°iu neuer russischer Völkerrechtsbruch.
Tic deutsche Kolonie vc» Täbris verschleppt.
i'.onstantinopcl, 12 Nov l^'. E Nichtamtlich > Tie dentsckik Kolonie in Täbris, die sich ans dem Wege nach Teheran bcsand, in - von rnisische» Ttreitkrästen angegrissen und mit Frauen 1 und Kindern anigehoben worden, »m nach R u tz l a n a ^ in die G e i o n g e n sch a I t verschlepp! zu werde». Bersuche von j deut'ckier Seite/ die prrsiiche Regierung zur Besreinag der Gc- sangenen zu veranlasien, ist durch die Furcht brr Perser vor den Riisirn vrrcitklt loordcn. Tie Silse, die von dein Emir von Sendjan erbeten wurde, tras zu ipö! ein. Bei der prrlischen -«legiernng und dem anirrilaniickirn Gcsondtcn ist ci» energischer Protest gegen diesen durch die Berschleppi-ng von Frauen und Kindern brgangencii erneuten Bruch des Bölierrrchta eingklrgt worden Ter deutsche Kons»! wurde mit dem Archiv durch das rechtzeltigr lsingrciskn drr amcrikaiiischrn Gej-iibtsch-st vor drn Russin gerettet.
Tie ^elwas.
Konstantinopet, 12. Nov. t^d.E. Nichtamtlich.) Ten »iktwaA des »lemas von Ledichel wird eine grosic Bedeutung ziigeschricben, denn nach diesen Fcuvas müsieii alle Schiiten, also Perser, und alle übrigen Muselmanen Asiens an dem Kriege teiinehine». Hier wird eine Masicnvcrsammliing varbercite!, an der Osmanen, Perser und Araber teilnehmcn und ihre Sympathien sür Lcsterreich-llngarn und Teutschland beluiidcii iverdcii.
Tie offi ielle Kriegserklärung.
Berlin, 12. Nov. (Priv.-Tcl.) Ter Berliner Lofalanzciger meldet aus Konstantinopel: Ter Sultan hat Iicutc ein Jrade mit der ofsiziellen Kriegserklärung an N"stland, Frankreich und England erlassen.
Am Persischen Golf.
tionftantinapel, 12. Nov. s^ E. Nickftamilich.) Tcrdichc:- i»a»i°-SakIv<n erfährt: (Sin türkisch:» Motorboot beschädigt: be: 2ll>adeii in der Nähe der Mündinig des Sckxiit «l Arab ein eng^ lijches Kanonenboe: und lötet« dabei vier Motrii der Besatzung/
Ein anderes türkisches Motorboot, das vor dem Hause des Scheik
Bulgarien.
So'io, 12. Nov. (W. B. Nichtamtlich.) Die osfiziöfc Narodni Prawa bespricht die Strömungen unter den Parteien i, r eine der kriegführenden Gruppen und betont, dah in einem Punkte unter allen Parteien völlige Einmütigkeit herrsche, nämlich, dag die Hauptbcdingung sür die aktive Teilnahme Bulgariens z» gunstcn einer der Gruppen sei, dah eine vollständige Bürgschast für Erfüllung der nationalen Ideale B u l g a r i e n s geboten werde. Lille Parteien seien sich darüber einig, das,, wenn nach Er- schöpsung aller friedlichem Mittel Bulgaric» zu einer 2tktivn gedrängt würde, diese nur im Etnvernehnicn init jener Mächtegruppe geschehen könnte, die mit der tatsächlichen Verwirklichung der nationalen Ideale des b»lgarisck,en Volkes im Voraus einverstanden sei.
London, 12. Nov sEtr. Fvkst.) Ter neu« bulgarische ttzejaudt« Masck>c>v mied erholte euergisch d« Neutralitätserklärung der bulgavi-lchen Tiplo-matic. Malcktziw bostrett. das, ?',ilgarten rüste: es lyibc veelnvehr imr die entlasse,teu Fatfrgäuge durch neue ersetzt.
Nlinfänien.
WaS wird Rnmänie» tun?
Eine Depesche aus Bukarest meldet, dasz der .(tönig von Rumänien einer Teputation von Hochschnlprosessoren. die ein Eingreifen Rumäniens in den Krieg verlangten, geant- wartet habe, die Herren sollten warten, bis die niaszgcbendett Faktoren den Zeitpunkt wählten, um die nationale» Ideale
u verwirklichen.
Das ist eine recht allgemein gehaltene Antwort, denn die chcalc Rumäniens liegen zum Teil im ungarischen Sieben- ürgen, z»m Teil aber auch im russischen Bcssarabicn. Wohin ie Hochschulprofessoren zielten, ist allerdings vollkommen lar, denn schon am Id. September hatte ein Teil der ;»larcstcr Universitätsprofcssorcn eine Kundgebung er- nfjen, in der dieBcsctzung der r n »1 ä n i sche n Gebiete er ö st e r r c i ch i s ch - u n g a r i s ch e n Monarchie für , n bedingt notwendig erklärt wurde.
Einen instruktiven Artikel zu dieser Frage vcrösfentlicht !„tz jiorodi in der Tägl. Rundschau. Danach richteten sich die Zcschwcrden der Rumänen gegen die bisl>crigc Behandlung hrer Stammcsgenosscn in Ungarn, namentlich gegen die Nationalitätenpolitik des ungarischen Ministerpräsidenten yrafcn Tisza. Dieser hat. um die Erregung zu besckfwichti- len. am lebten Sonntag an den rumänischen Metropoliten n Herrmannstadt einen Brief gerichtet, worin er eine lcndcrung des Bolksschulgesetzes und der ungarischen Wahl- -ndnung zu gunnen der Rumänen in Aussicht stellte. Korod' ber meint, auf diese Versprechungen würden die Rumänen licht viel geben, und das sei ihnen nicht einmal zu verübeln. p»r konkrete Gcsctzesvorschläge, mögen sic auch^nur in charsen Ilmrissen gekennzeichnet lein, könnten die Situation lärcn. Tisza müsse also verraten, wie die Entavürsc, die er n Aussicht gestellt hat. in den wesentlichen Punkten be- chaffcn sein werden. Korodi schlicszt:
„Es wäre kleinlich. letzt hinter allgemeinen Redensarten sich SU ver> 4 <mseii, um fpirtcr für citw willkürlich? lN
Nlloemei-r-.h-itcu sich bcw.>^r.de!i Z^rspre<l-urncn fr?l< Ha-nd w belmltrn. Tann wäre cs besser geweien. gar nichts zu ver- Iprechen. denn die folaoite Ent'äufch!»« auf Zeiten der Ru- mäncn iviird: ein: Erbitterung er^cvgen. die auch in ,!-ri«o«ns- -eiten nicht bunt, di« A-.-bcit «mes Men'chena trrs beieitAt wer. den lönnte. Und Ungarn braucht nach dem Krieg di« Rwhe zu innerem Aufbau »nb zur harmonüche» Zuiammeniasiu» g der Niemand i.u q<r?i^en (xrl'sburfler Ulrich kann c<i. sransösisch-cnqlilchrn Mnchrn^ck-S'fton in Bukarest wrrk,Mner eui- gegen treten, kann die» gen:« Fnckri«en«winst I» m>t «ivnn Gri-i -errritzm. wie Ungarns MinisterprSstbent. ö.es G nie» Tis'r köret in dielen Tag:" e-n« ge,chch:l:ch« An'gabe Auch in Berlin Hofs, man. dah er sich ihr gewochsen zeigen wird.
Nach den Ausführungen Lutz ziorodis ist zu icvlietzcn. man in Berlin aus die Erfüllung der rumänischen For- icrungen in Ungarn großes Gewicht legt. Und nicht mit .Inrecht! Man braucht ja nur auf der Landkarte die von ltußland in Galizien gewonnenen Stellungen und die Lage siumäniens zu betrachten, um zu begreifen, welches Gewievr sknmänien bei der großen Auseinanüen'etzung ,m Osten zu-


