Ausgabe 
5.11.1914
 
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhcsscn und der Nachbargcbicte.

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Gießen, DonncrStlig, Den 5. November 1914

9. Jahrgang

lutzland in Ientralasicn.

ine lnteresiantc Uebcrsichl über die politische Lage i» Zcntral- gibt unser Wiener Partciblatt in einem Artikel, in dem zu­gesagt wird, daß die Zeimllrbungspvlitik Rußlands auch die rast Persiens am Bode» gchailcii habe, sodaft das etwa Kopse zählende und über das ganze grobe Gebiet Persien» lute reguläre persische Militär den moralischen Einwirkungen der jetzigen in Europa wütenden Schlachte» nicht gewachsen Afghanistan jedoch sei den, russischen Eroberungshunger ücht zum Opfer gefallen und habe eine gewisse Militärmacht können. Diese Völker mit ihren insgesamt 25 Millionen r könnten sich aber in einen regelrechten Krieg mit Rußland cinlaffcn; doch könnten sie zweifellos die russische» Bc- zstruppen rasch über den Haufen werfen, arm sagt die Wiener Arbeiterzeitung weiter:Persien wäre cei. Aber in Rnssisch-Zentralasicn haben sich die Rußen zur digung eingerichtet. Dort haben sie zu viel zu verlieren, als e davonlausen dürsten. Milliarden hat Rußland in diesem in Baumwollkultureu investiert: eine große Eisenbahn,

Tausende dort angcsiedelte russische Bauern, Faktoreien, bc- c Militärlager, das alles kann man nicht tat Stiche lasten, icht wird man gar die aus Persien zurückgezogenen Truppen TranSkaspien als Verstärkung schicken. Wenn aber die »e des Krieges auslodert, wenn aus den Steppen und Tälern amien, wilden Gesellen hervorkommen, um blutige Vcrgcl- u üben, wenn in diesem heiligen Kampf von Afghanistan und -ersten her wo die Rüsten durch ihr schonungsloses Ber- i den Fslamttcn heiliger Stätten unauslöschbarc» Haß cr- n haben. wenn von diesen Grenzen her Unterstützung her- dan» wehe den Soldaten desGroßen Zaren"! Wehe allen Heu Untertanen, die dort leben! Wenn russische Nicder- n dort bekannt werden, dann wird ein einziger jubeln- Itache schrei durch das iranische Hochland bis nach Ehiwa Suchara und Chokand dringen und Freiheitstai, mel stussenhaß werden sich aneinander entzünden und Klammen als Wetterzcichcn über ganz Zentralasien lohen . Das würbe ein Kchrazis!

?ür den europäischen Kriegsschauplatz wird das alle» jedoch geringe Bedeutung haben. Die Rüsten werden en einzigen Soldaten von den deutsch-österreichischen zen zurücknchmen. Sie werden erst den europäischen l erledigen. Tie Rüsten werden hoffen, daß die rebclli- Kolonialgebiete jederzeit wieder gezüchtigt und g e - mütigt werden können ohne Rücksicht daraus, wie der mische Krieg ausgcht. Diese Hoffnung ist begründet, r f in diesen zentralasiatischcn Gebieten, besonders aber

u Persien, sofort z i e l b c w u ß t c politische Kräfte ? onisiert werden. Diese politisch degenerierten Völker, » -taatswescn. denen in langen Zeiten ihrer politischen Bcvor- » düng die politischen und organisatorischen Fähigkeiten vcr- » neu sind, bedürfen der Hilfe und Führung von außen her.

! "iele Hilf, i a nnur die Türkei leisten . . . Das Entschci- . c letzt, daß die leitenden Kopse dieser großen anlirussischen > egung von Konstantinopcl bis nach Teheran und Kabul und va mid Buchara und Ehotand. vom türkischen Ministerium bi» , den Aomadenkönigen und Scheichs die Notwendigkeit g e - infamen Handelns und daß die Häupter der Hohen ti. »ubreram, ersasten." r <21 ""etschajtiichcn Erfolge der Befreiung Zentralasiens vom lajen stoch saß, unser Wiener Parteiblatt in folgenden Worten -T. inmcn:

EP i".?^xl^»ddische» Waren können aus ihrem Wege nach Nord- mllspieligen und langwierigen Karawancnwcg über a."erlösten und über Batum befördert werden. sZ? ann in raschem Zuge den in jeder Hinsicht konturrenz Rußlands bald aus den ihm gebührenden lim- <2 i " flt d"ben. Insbesondere werde» da» vorzügl>ck:c

I i 1,0<f) ">cht erschlostenc Baumwolland im südlichen Kau- '",.dd» nordpcrsischen Provinzen und die turanischc ! snrdic Bauniwollindustrie aus ivelchc» Gebiete»

ano Heute schon etwa zwei Drittel seine» Baumwollbedarses das russische Ausbeutungsmonopol los werden auch jur das übrige Europa billige Baumwolle liefern können.

^ aumwollgebiktc sind so weit und so ertragssähig. daß sie uropaifcheii -reriilindustrie zu einer wirksamen Wasse gegen IN erlkan tscheu Baumwollkönigc werden könnten. Tic Gebiete eaiasicns sind für den europäischen Markt noch sehr ausnahme- ' «ke könnten sich zu einem recht bedeutenden Absatzgebiet tiit europäische Industrie entwickeln Die reichen Bodenschätze : gesegneten Erdstriche würben umgekehrt sür die europäische I r. lon v nc I lc Vorteile schaffen können."

,2:1 . ic ' cm Gesichtspunkt gewinnt die Entflammung der Zcntralasicn sür Europa erhöhtes Fntcrestc. Die ^ äc Rußla" '°-nmt Europa zugute und schädigt da» land-

Bombardement der Dardanellen.

^»nstantinopel, 3. Nov. (Ctr. Bin.« Heute srüh »ach °7°uist°ng crvfsnctc ein aus neun Schissen bcstehrndes - j irnnzijstfchxA Geschwader ans einer Entfernung von ' ' "mcier ein B o in b a r d c ni c n t aus die Tarda- 1 r n 7 o r ts. Die Beschienung, die von den türkischen cn er »nibcrt wurde, dauerte 20 Minuten: sic richtete Schaden an.

Türkische Pressestimmet«.

??"^"!!n°pel. 3. Nov. ,W. B. Nichtamtlich.) Die Sprache der hl-T allCr >st überaus kriegerisch geworden. Der Tani» |Ö||Jf "" gestern vervollständigte Abbruch der Beziehungen

Der Krieg.

kan» morgen nur mit dem Kriege enden. Tic Unterdrückten und die Unterdrücker werden auf diese Weise einander gcgciiübcrstchcn. Tie einen sind verzweifelt, da sie de» Tag der Ahndung der seit Jahrhunderten begangene» abscheulichsten Verbrechen hcraiinahcn sehen: die andere», de» Ausdruck des Adels im Gesicht, werfe» sich auf die Unterdrücker, um Rache zu nehme». Wenn wir bis jetzt Geduld geübt haben, so geschah dieses, weil wir die einzige Hoss- nung von 300 Millionen Muselmanen waren. Um ihnen nützlich z» sein, taten wir. als ob wir mit dieser aus der islamitischen Welt wie ei» Alpdruck lastende» tyrannischen Gruppe zilsricde» wären. Wir arbeiteten heimlich, um dereinst uns zu retten. Ter Zar hatte recht: die Stunde der Rettung sür die Unterdrückten hat geschlagen. Unsere Ohren können nicht mehr Friedcnsworte er­tragen. Entweder sie oder wir!

Konstantinopcl, 3. Nov. sW. B. Nichtamtlich.) In Besprech­ung der Wichtigkeit des Zusammenwirkens der Türkei mit den Zcntralmächtcn schreibt Tcrdschuman-i-Hakikat: Solange die gegen­wärtige Krisis dauert, werden wir an der Seite der Völker Deutschlands und Ocslcrrcich-llngarns unser Blut vergießen. Was die Deutschen anlangt. so rücke» sic die historischen Geschicke seit 30 Jahre» der islamitische» Welt nahe. Diese Annäherung ist nicht das Werk einiger Diplomaten, sic ist die Konsequenz der Natur der Dinge, und eine Reihe von Ereignistcn und spezialen Verhältnissen ist cs, was ihre Festigkeit ansmacht. Wenn heute der Halbmond und der Adler einander grüßen, so ist die Ursache hiervon dieselbe Gemalt, welche ihren Truck aus den Halbmond und aus den Adler ausübt.

Ein diplomatischer Lieg Deutschlands.

Kopenhagen, 3. Nov. (Ctr. Bln.) Tie Politiken be­zeichnet die Teilnahme der Türkei am Kriege als einen großen diplomatischen Sieg Deutschlands. Der Anschluß der Türkei an Deutschland und Oesterreich-Ungarn sei die Frucht langer methodischer Arbeit deutscher Diplomaten, Offiziere und Finanzleute, der es gelungen sei. die Franzosen,' deren Einfluß in Konstantinopcl früher vorherrschend gewesen sei, immer mehr zurückzudrängen. Deutsche seien allmählich die militärischen und politischen Ratgeber des Sultans geworden. In den letzten Jahren seien große türfifdK Konzessionen vor- zugsweise an Deutsche vergeben. Es habe sich der politische Umschlag in der Türkei vorbereitet, der jetzt praktisch wirksam geworden sei.

Mas;«al»»lt>« die Auslättdcr.

«onstantinopel, 3. Nov. <W. B. Nichtamtlich.) Der Gou­verneur von Pera teilt mit. datz lein Ausländer abrelsen dürfe, ohne dem Staate die schuldigen Fülligkeiten beglichen z» haben. Diese Maßnahme zielt aus die Staatsangehörigen de» Dreiver­bandes ab, von denen sehr viele gestern abend abrelsen wollten.

Es verlautet, daß die Hascnbchördc mit der Beschlag­nahme der im Hafen besindlichen englischen und s r a n z ö ° s i s ch c n H a n d c l s s ch i s f c begonnen habe.

Panik am Lchwarzen Meer.

Berlin, 3. Nov. (Ctr. Bln.) Das Berliner Tageblatt meldet aus Wien: Nach der Korrespondenz Rundschau hat die Nachricht von dem Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen Rußland und der Türkei in den russischen Städten mn Schwarzen Meere eine Panik hcrvorgernsen. Aus Livadia sind schleunigst alle Kostbarkeiten aus der Besitzung des Zaren nach Moskau übcrgcsührt worden. In Malta setzte cine Masscn flucht ein. In Odessa kam es zu Lärmszcnen der Be- Völlerung, welckü: die Banken. Amtsgebäude und Bahnhöfe stürmte. Aus Fcodosia, wo das Bombardement großes Un- heil angcrichtet hat, flüchteten zahlreiche Bewohner.

Tic Türkei r,d Persie»».

Wie», 3. Nov. sCtr. Jrksl.) Aus Konstantinopel ersährt die Südslawische Korrespondenz: Der Sulia» empsing de» persischen Botschafter und einen persischen Sondcrgcsandtcn in längerer Audienz. Die den amtlichen »reisen »ahestehcndcn Blätter be­tone», daß die Beziehungen zwischen der Türkei und Persien die der a u s r i ch t i g c n Freundschaft seien und daß die alten Gegensätze angesichts der großen Ziele der gemeinsamen Ver­teidigung des Islams geschwunden sind.

Italien zur neue,» Lage.

Rom, 3. Nov. (Etr. Frkft.) Nach deni Corriere della Sera hielt General A m e g l i o dem König Vortrag über die militärische Lage in der Cyrenaika. Diese sei keines- wcgs unbedenklich. Tie Wirkung der bisherigen Er­folge werde dadurch aufgehoben oder wenigstens abgeschwächt. daß die A s k a r i - B a t a i l l o n e, die infolge der Lage in Aethiovien abbcrnfcn worden seien, nicbt durch weiße Truppen ersetzt werden könnten. Nach dem Eintreten der Türkei in den Krieg sei eine Ausdehnung der islamitisch e n Bewegung cuf die Cvrenaika zu befürchten. Ameglio fordert die sofortige Rückbcrufung der Askari-Bataillone. doch stehen dieser Schwierigkeiten entgegen: die Lage in

Abessynien sei noch unklar und außerdcin könnte das türkische Vorgehen gegen Aegypten den Suez-Kanal sperren. Verschiedene Blätter melden, daß d c u t s ch e O f s i z i c r? in den B e d u i n e n l a g e r n der Cyrenaika eingctroffen

seien. Wenn auch ihre Ausgabe der Vormarsch gegen Aegypten sei. so sei doch die Anwesenheit dieser Deutschen auch für Italien gefährlich.

Bulgarien.

Sofia, 3. Nov. sW. B Nichtamtlich.) I» der Sobraiijc richlcic der Führer der S o z i a 1 i (t c n an den Minister­präsidenten Radoslaivow eine Ansraqe über die allqcmcinc Poli­tik der Rcqiernnq im Zusammenhang mit dem europäischen Kriege. Der Ministerpräsident crsuchic, die Antwort einige Tage verschieben zu dürfen. Das Hans stimmle dem Ei suche» zu.

Illdiells Absperrung.

Wien, 3. Nov. (Ctr. Bln.) lieber die Absperrungs- Maßregeln Englands in Indien berichtet die Pol. ttorresp.: Die Landung in dm Häfen von Bombay und jiaraohi ist nur Franzosen und Engländern gestattet. Ein gleiches Verbot erging für die an Afghanistan und Belndsebistan grenzenden indischen Gebiete. Hierdurch soll die Aufklärtmg der Inder über die Kriegslage verbinderi werden. In Aden, wo der Schiffsverkehr insolge der Ab­sperrung ailfgcbört hat, herrscht tiefe U n z n s r i c d e n - heit. England versucht dem durch G c I d v c r t e i l u n g c n entgegen zu wirken.

Die englischen Konzentrationslager.

Ein ans dem englischen Konzentrattonslagcr in Frimleq bet Adlershot Befreiter teilt der Chemnitzer Volksstimme mit. daß in- folge der schlechte» Bchandlnng und Verpflegung in diesem Lager in einer Woche 17 deutsche Zioilgesangcne gestorbe» seien. Sie mußten in der ersten Zeit aus dem nackten Grasboden schlafen.

Erneuter Protest der amerikanischen Knpferproduzenten.

London, 3. Nov. (W. H. Nichtamtlich.) Tie Morntng Post meldet aus Washington: Die Vertreter der Kupfrr-

produzenten haben erneut einen Protest an den Staatssekretär Bryan gerichtet. Sie verlangen sicheres Geleit für ameri­kanische und andere Schiffe, die Kupfer nach den neutralen Ländern an Bord haben. Wenn il,nen dieser Schutz nicht zn- gcsichcrt würde, würden sic die Ausfuhr von Kupfer nach den neutralen Ländern einstellen. Das wäre ein sckßverer Sksilag sür den amerikanischen Handel und würde zur Ein­stellung der Kupfererzeugung im Westen führen.

Tic ls-r»te iu Nordfrankreich.

In dem von den Deutschen besetzten Teil von Nordsrankrciit ist noch sehr viel Getreide, das noch nicht gedroschen werden konnte Es sollen nun, wie die Franks. Ztg. meldet, aus der Pfalz Dresch­maschinen zur Bewältigung dieser Arbeiten nach Frankreich kommen.

Beschwerde »"«der dlündcrnde Franzosen.

Aus einem Armeebefehl des französischen Generalissimus Jofsrc ist bekannt geworden, daß die Zivilbehörden bei ihm sehr energisch Klage geführt haben über unerträgliche Pkündcrungszüge der eigenen Truppen. Joffre sah sich ge- zwangen und sein Befehl ist von allen Gencralkonniiandos an die Nachgeordneten Bcfehlstellen weitergcgeben worden darauf hinzuweisen, daß auf Plünderung die Todesstrafe stehe.

Jetzt ist der deutschen Heeresverwaltung ein unleugbares Zeugnis über Plünderungen französischer Soldaten in die Hände gefallen. Am 14. Oktober wurde von einer Patrouille in Mogevillc nordöstlich von Verdun ein gestempeltes Dienstschreiben des dortigen Bürgermeisters an seinen Untcr- präfekten gesunden, in dein genau die Truppenteile bezeichnet werden, die sich der Plünderung an ihren Lands­leuten schuldig gemacht haben.

Das interessante Schriftstück lautet in deutscher Ucber- setzung:

Moqcvillc. den 20. August 1014.

Gestern befürchtete fast dte ganz« Bevölkerung eine Be­schießung von den Deutschenns ist geflohen, während tagsüber die sranzösisHen 50. Jäger zu Fuß, das 211. und 220. Regiment die Umgegend besetzten. . , .

Da seitens der Franzosen vor Anknnft der 220cr unglanv- liche Sachen vorgekomme» sind, was der Kommandeur dieses letzteren Regiments und Herr Tantreniepuirs, Leutnant der R. V. P., des Biehdepote des 0. Korps bcstängen können sie ivaren teilweise Augenzeuge jener unwürdigen Porkommniffe, so protestiere ich aus» energischste gegen die begangen« Plünderung und Mißbräuche jeder Art. Heute will ichur erwähnen, datz die Fahne zerfetzt und in eine Ecke geworfen wurde, daß dre Posten beleidigt, die Keller durchwüblt. daß den Hühnern, den Kaninchen der Hals mngcdreht und sie sogar in di« Gärten ge­worfen wurden utw.. ui:d daß Diebsialrl und Berivüstuug an der Tagesordnung sind Ich warte, bis die ganze Bevölkerung zurückkehrt. mn die Höhe der Schäden festzusetzen. Mitteilen möchte ich noch, daß der Beigeordnete, der Bürgermeistercisctretor und ich gegen 7 Uhr abends zurückgetamme» sind, und daß alle diese Diebstähle und nichtswürdigen Vorkommnisse bereits "c- schehen waren. Ich verlange dal^r, daß hierüber sobald vjk