Ausgabe 
3.11.1914
 
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die Verkäufer vor Zuwiderhandlungen gegen bi« amtlichen Preis«. Vs wird jede Uebcrichreitnng mit einer Siros« ahuden, di« in einem Vielfachen des scheinbaren Nutzens lxstcht.

Kreis Wetzlar.

Ir Kartoficl-Hüchstpreisc für Wetzlar. Ter Bürgermeister von Wetzlar bat für den Stadtbezirk folgende Bcstimniungen für itar- tosselpreiic erlassen: I. für Speisekartofscln beim Einkauf von,

Züchter fProdutzenlcn) der Zent-ner 3 Mark. Das Eingelpsuud 3 Pfennig. 2. für Speisekartosselu im Zwischenhandel der Zentner 3,30 Mk. Auch für das Einzelpfund darf «in höherer Preis nicht verlangt werden, sodaß für 3 Pfund nicht mehr wie kV Pfg verlangt werden dürfen. Geringere Preise müffen dann gefordert werden, wenn die Beschaffer,lhoit der Ware oder sonstige Verhältnisse es angemessen erscheinen lassen, insbesondere auch bei geringeren Sorten, ftür die Zuführung frei Haus oder frei Keller kann eine besondere Vergütung ebenfalls nicht verlangt werden. Ter Zentner kostet also auch hier 3 Mk. bezw. 3.30 Mk. für den Zwischenhandel.

g. Ucbcr die Verpflegung im Lazarett in der Unterofsizierschule in Wetzlar wird von dort untcrgebrachten Verwundeten sehr geklagt. Besonders soll das Essen viel zu wünschen Übrig lassen. Tafür sollt« doch mindcstcns gesorgt werden, daß di« armen Verwundeten ein ordentliches Essen bekommen .

Telegramme.

Iitpiimdjt Des CrchciiSllWtlimrtittS.

Weitere Fortschritte im Westen.

Ein russischer Angriff abgetviesen.

W. B. Großes Hauptquartier, 2. Nov., vormittags. (Amtlich.) Im Angriff bei Ipern wurde weiteres Ge­lände gewonnen. M c s s i n e s ist in unseren Händen. Gegen­über unserem rechten Flügel sind jetzt mit Sicherheit Indier festgestcllt. Tiefe kämpfen nach den bisherigen Feststellungen nicht in eigenen geschlossenen Verbänden, sondern sind auf der ganzen Front der Engländer verteilt.

Auch in den Kämpfen im Argonncn Walde wurden Fortschritte gemacht. Der Gegner erlitt hier starke Verluste.

Im Osten ist die Lage unverändert. Ein russischer Turchbrnchsversuch bei Szittkchmen wurde abgewiesen.

Der srarijösische Bericht.

Ans Paris wird nach der Franks. Ztg. gemeldet: Die

deutsche Offensive hat sich in den letzten Tagen mit außer­ordentlicher Wucht gegen Ipern konzentriert, da der Angriff gegen die westliche Linie bei Nicuport wegen der Ilebcr- schweminnngen immer schwieriger wird. Nachdem die Deut­schen von Westen aus Ipern nicht haben erreichen können, haben sic einen großen Kreis beschrieben, die Lys an der sranzösischen Grenze zwischen Menin und Armentidres über­schritten und einige wellige Erhebungen genommen, die in dem sonst ganz ebenen Lande gute Stellungen sind. Ipern st jetzt der Knotenpunkt der strategischen Lage Belgiens. Nur nach seiner Einnahme könnten die Deutschen gegen Nord- vestfranlreich vor,narschiercn, doch gehen die Verbündeten regen Nerdosten vor und bedrohen die Deutschen in der Flanke.

Die Vernichtung derHermes".

Berlin, 2. Nov. (W. B. Amtlich.) Die nichtamtliche Meldung über die am 31. Oktober rrsolgte Vernichtung des englischen KreuzersHermes" durch ein deutsches Untersee­boot wird hiermit amtlich bestätigt. Das Unterseeboot ist wohlbehalten zurückgekchrt.

Ter stellvertretende Ehcs des Admiralstabs: Behncke.

Der polnisch-galizische Feldzug.

Wien, 2. Nov. (W. B.) Amtlich wird verlautbart: 2. November, niittags. Die Kämpfe in Russisch-Polen dauern an. In den Gefechten am San hatten die Russen namentlich bei Rozwadow schwere Verluste. Wir machten dort 400 Ge­fangene »nd erbeuteten drei Maschinengewehre. Südlich Stary-Tambor nahmen wir auch 400 Russen gefangen. In diescni Raume und nordöstlich Tnrka rückten wir weiter vor.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. H ö f e r, Generalmajor.

Die Kämpfe in Serbien.

Budapest, 2. Novbr. (Ctr. Frkft.) Unsere Truppen dringen unaufhaltsam in der Matsckstva vor. Nach der bereits offiziell gemeldeten Einnahme von Grnschi wurde Metko» witsch angegriffen. Tic dort in betonierten Deckungen befind­lichen serbischen Truppen wurden verjagt nnd ließen ihren ganzen Train zurück. Während das Zentrum unserer Truppen Metkowitsch besetzte und gegen Deliko-Polje vorrücktc, griff unser linker Flügel die noch in befestigten Stellungen bei dem von uns bereits besetzten Tabanowitsch befindlichen Serben von zwei Seiten an und eroberte nach mehrmaligem Bajonettangriff alle Stellungen, wobei viele Serben ge» fangen genommen wurden.

Wien, 2. Nov. (W. B.) Amtlich wird verlautbart: 'Unsere Osscnsive durch die Matschwa schreitet siegreich vorwärts. Ans den befestigten Stellungen vertrieben, leistet der Gegner bisher nur wenig Widerstand. Nur an der Nordlisiöre von Schabatz mußten stark verschanzte Positionen im Stnrmangriss genommen werden: Schabatz selbst wurde nachts erstürmt. Unsere durch die Matschwa vor­gerückten Kolonnen haben bereits die Bahnlinie Schabatz- Ljesniha überschritten: die Kavallerie ist an, Feinde und machte auch Gefangene. P o t i o r e k, Feldzeugmeister.

Jer Krieg Wischt» Hirten nnb Irckerdnnd.

Russisch-türkische Kämpfe.

Trapczunt, 2. Nov. (W. B. Nichtamtlich.) An der russisch-türkischen Grenze haben bereits Kämpfe zwischen de» russischen und türkischen Truppen begonnen.

Konstantinopel, 2 .Nov. (W. B. Nichtamtlich.) Ein offizielles, durch die Agencc Ottomane veröffentlichtes Communiguä besagt:Nach amtlichen Nachrichten von

der k a u ka s i s che n Grenze haben die Russen an mehreren Punkten unsere Grenztruppen angegriffen, wobei sie zum Teil dank dem energischen Widerstand, der von den türkischen Truppen ihnen cnigcgengesctzt wurde, Der- tu sie erlitten. Im Mittclmeer haben englische Kreuzer das Feuer eröffnet »nd ein griechisches Torpedoboot, das sich ihnen näherte, zum Sinken gebracht, da sie cs für ein türki­sches hielten. Diese beiden Ereignisse zeigen, daß unsere Feinde zu Wasser und zu Lande die Feindseligkeiten gegen uns eröffnet haben, die sie seit la n"ger Zeit gegen uns vorhatten. Die ganze ottomanische Nation ist bereit, vertrauend auf den Schutz Gottes, den einzigen Schützer von Recht und Billigkeit, auf diese Angriffe zu ant- Worten, die darauf abzielen, unsere Existenz zu ver-

Nnssische Hinterlist.

Die Absichten des MinenlegersPruth."

Konstantinopel, 2. Nov. <W. B. Nichtamtlich.) Eine amtliche Mitteilung gibt bekannt, bah die Offiziere und Mannschaften des russischen MinenschiffesP r u t h" in dem Verhör zugestan- den, daß derPruth" inSewastepol mit Minen be­laden worden sei. Die Offiziere und die Besatzung desPruth", die jahrelang auf dem russischen Stations- schsff in Konstantinopel dienten, waren mit dem Gewässer in, Bos­porus vollkommen vertraut. Als die russische Flotte erfuhr, das, sich ein schwacher Teil der türkischen Flotte zu einer Hebung in das Schwarze Meer begeben habe, ging sie am 27. Oktober von Se­wastopol füblich in Sec nnd ließ nur ein Vertcidigungsgcschwadcr dort. Auch derPruth" fuhr in südlicher Richtung ab. Tic Ab­sicht der russischen Schiffe war, vor der Mündung des Bos­porus Minen zu legen und das kleine, sich im Schwarzen Meer aufhaltende türkische Geschwader anzugreifcn, sowie die türkische Hauptslotte, wenn diese dem Geschwader zu Hilfe eilte, durch Minen zu vernichten. Die türkische Flotte bemerkte das russische Minenschisf. das von Torpedobooten begleitet war, rechtzeitig, und brachte es, wie bereits gemeldet wurde, zum Sinken.

Die türkischen Botschafter verlassen die Entente-Länder.

Konstantinopel, 2. Nov. sEtr. Fkst.) Wie dte Franks. Ztg. zu oerläsfig erfährt, erhielten die türkischen Botschafter in London, Paris und Petersburg nnd ferner der türkische Gesandte in Bel­grad heule den Befehl, ihre Pässe abzuverlangen und nnmitielbar ihre Posten zu verlassen.

Tsingtau.

Tokio, 2. Rov. (Ctr. Frkst.) Das Marineministerium teilt mit, die Beschießung Tsingtaus zu Wasser und zu Land dauere an. Tie Forts seien größtenteils zum Schweigen gebracht, nur zwei erwidern energisch die Beschießung. In­folge der Explosion eines Petroleumbchälters sei ein Brand beim Hasen entstanden. Die Festung Siaoschanscha» brenne.

Partei-Nachrichten.

Die Zarengeihel, Sturmschreie aus hundert Fahre».

Mit diesem Titel gelangt soeben in unserem Berliner Partei­verlag ein jetzt besonders aktuelles Buch zur Ausgabe. Das Thema dieses Buches ist der Kampf gegen den Zarismus, der Ruhland blutig knechtet und Europa barbarisch bedroht. Wuchtig spiegelt das Ringen gegen diesen Feind sich auch in der Dichtung wieder. Dichter Deutschlands, Polens, Frankreichs, Englands, Rußlands, Skandinaviens stehen auf diesem Felde vereint. Die Zarengeißel ist ein Kampsbuch voll Unerbittlichkeit. Aus dem Sturm der gegenwärtigen Kricgswochen ist es hcrvorgewachsen. Der Preis des in festem Umschlag gehefteten gut ausgestatteten Buches be­trägt 50 Pfg. Es ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen.

Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.

Verlag von Krumm & Cie., Gießen.

Druck: Verlag Offeubacher Abendblatt. G. m. b. S., Ottenbach a. M.

Di« Marktpreis« für Vieh und Frucht und die Gießeuer Fletsch- nnd Brotpreise am 26. Oktober 1914

Schlachtviehpreise in Frankfurt a. M.

Fleischpreise in Gießen

Ochsen

Kälber

Schweine

50kg Schlachtgewicht 93-93Mk. '/, . . 85-90 Mk '/> .. 76-78

'/. kg 86-96 Pfg.

. 4M . |

70-96 . |

Getreidepreise in Mannheim.

Brotpreisc in Gießen

Weizen 100 kg 28. -- 28.75 Mk.

Roggen 24. -- 25.

Weißbrot 2 kg 68 Pfg Z Schwarzbrot 2 . 60

Standesamt Gießen.

Geborene.

Oktober 17. Dem Postboten Karl Müller ein Sohn Karl Willi. 18. Dem Bureaugehilsen Ludwig Hörle eine Tochter Erna Antonie Katharine Lina. Dem Kgl. Bahnmeister Ewald Brams ein Sohn Ewald Wilhelm. Dem Lokomotivheizer Heinrich Krieger eine Tochter Sieghilde Elise Helene. 20. Dem Buch­halter Heinrich Karl Emil Ohr eine Tochter Anneliese. Dem Schuhmacher Friedrich Wilhelm Kiefer ein Sohn Friedrich Wil­helm. Dem Zimmermann Otto Richard Tchubcckcr ein Sohn Helmut. 22. Dem Fuhrmann Gg. Kreis eine Tochter Elisabeth. Dem Weichensteller Hch. Albach ein Sohn Hilmar Otto. 23. Dem Fuhrmann Ludwig Matter» eine Tochter Klara. 24. Dem

Kaufmann Leo Wolfs Zwillinge Eugen Robert und Marianne. Dem Buchhändler Franz Philipp Aibrccht Honstein ein Sohn Georg Franz Albrecht Siegsried. 27. Dem Bahnarbeiter Karl Krombach eine Tochter Margarete.

Aufgebote.

Oktober 26. Bernhard Roscnberg, Kaufmann, mit Meta Pappcnheim, beide in Eschwege. 27. Johann Christian Rink, Wcißbindcr in Lohra, mit Katharine Schneider in Fronhausen, Eheschließungen.

Oktober 24. Dr. Heinrich August Ludwig Martin Emil Lepper, Lehramtsasscssor, Unteroffizier der Reserve in Grünberg, mit Anna Elisabcthe Jakobinc Haas in Gießen. Albert Heinrich Dangendorf, Lokomotivführer in Gießen, mit Pauline Bleile in Burbach. 28. Ernst Karl Hermann, Schreiner, Ersatzreservist, mit Luise Elisabcthe Schaub, beide in Gießen. Dr. Karl Anton Hubert Rocttcken, König!. Universitäts-Professor, mit Sabina Gcrttud Rostna Weiglein. beide in Würzburg.

Sterbesalle.

Oktober 22. Elisabcthe Pitzcr, geb. Huft, 78 Jahre alt, Wctz- steingasse 7. Heinrich Becker. Heizer, 61 Jahre alt, Wcserstr. 12. 23. Otto Siek, Musiker und Gastwirt, 33 Jahre alt, Hamm­straße 10 a. 24. Martha Nagel, geb. Hardt, 58 Jahre alt, Ost- aulage 7. Elisabeths Bender, geh. Krombach, 74 Jahre alt, Neu­stadt 14. Katharina Stecker, geb. Nickolay, 72 Jahre alt, Neuen­weg 42. 27. Christiane Hartmann, geb. Birk, 83 Jahre alt, Lichcrstr. 74. Adam Volk, Lehrer i. N., 65 Jahre, alt. Tiez- straße 10. 28. Karl Müller, 11 Monate alt, Sonnenstr. 13. 29. Dorothea Kolb, geb. Kaltcnschnce, 59 Jahre alt, Hanselstr. 10.

Im Felde qesallcn:

August 22. Oskar Anackcr, Tapezierer, Unteroffizier der Re

serve,' 27 Jahre alt. Johannes Werner, Sergeant, 27 Jahre akj. Robert Wilhelm Koch, Unteroffizier, 26 Jahre alt. 23. Otto Emil Wilhelm Ebel, Oberleutnant, 31 Jahre alt. Oktober l. Wilhelm Ludwig Karl Pistlcr, Vizefcldwcbcl, 25 Jahre alt. z. Philipp Ludwig Gustav Wilhelm, Kaufmann, Unteroffizier der Reserve, 23 Jahre alt.

Bekanntmachung.

Belrisit: Das Einhalten der Tauben während der Saatzeit.

Die Besitzer ium Tauben werden unter Hinweis aus Artikel 39, Ziffer 2 des Felbstvasgesches von: 13. Juli 1904 aufgefordert, ihre Tauben wegen der Saatzeit bis 15. November ds. Js, cinzu, hatten.

Diese Bckauu-tM'SchiuUig fmdat auf di« MtlitärbrieftiMben keime Anwendung.

Gießen, den 2. November 1914.

Der Oberbürgermeister: _I. B: Grünwald.

Vergebung von Lteinhauernrveit.

Die Lieferung von Lungsteinrahmstückcn 12 Los«) zur Herstel

lung von Einsassiiugsgräbcru auf dom neuen Friedhof soll Mittwoch, den 11. Novcindcr ds. Js., vorniittngs 10 Uhr öffentlich vergeben werden.

Zeichnungen, Arbeitsbcschreibung und Bedingungen liege» be uns zur Einsicht offen.. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhalt sich, sind bis zum genannten, Termin an wm8 oinzu reichen. Zu- schlagSsrift 3 Wochen.

Gießen, 2. November 1914.

Städtisches Hochbauamt. _I. V.: Altvater.

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