,..nc y«t, an KLtverhygiene zu oenfcri. Sie müssen alle prei bis vier Tage cnblosc Märsche zurücklegen, kämpfen und dann weitermarschicren. Der französische Soldat ist an sich robust, widerstandsfähig, mutig, intelligent und patriotisch, aber „er kann nicht mehr, er kann einfach nicht mehr". DaS den Deutschen abgelernte Graben von Schützengräben, das er früher verlachte, bringt ihn vollends herunter. Die Entbehrungen sowie der Mangel an Reinlichkeit setzen ihn Krankheiten aus. Wenn man ihn so sieht, besonders in der Nähe der Scuerlinie, so weiß man wirklich nicht, ob man für ihn mehr Mitleid oder Bewunderung empfinden soll. Die Kolonialtrnppcn, die noch so große Dienste leisten könnten und sollten, sind vor Kälte erstarrt und werden binnen kurzem samt und sonders nach Südsrankreich gebracht werden müssen, um nicht zu erfrieren. Etwas besser scheinen die Hindus die Kälte ertragen zu können. Sie sind auch wäriner gekleidet als die nur mit kurzen, leichten Tuniken angetanen Afrikaner, die zudem im Freien schlafen müssen. Besonders leiden die Sudanesen, die immer eiskalte Hände haben und vor Frost zittern wie Espenlaub. Im Kanipfe müssen solche zitternden Leute einen traurigen Eindruck machen. Anr beneidenswertesten sind die Engländer daran, die sich gewissermaßen als Touristen fühlen, an nichts Mangel leiden und eine Art von Aristokratie im bunten Heere der Verbündeten bilden."
Russische Verluste.
Nach einer Zus<umnenstellung in der Wiener Rundschau haben die Russen in den Kämpfen gegen die Oesterrcicher an Toten, Verwundeten und Gefangenen 420 000 Mann verloren. Gegenüber den Deutschen dürsten die Russen die nachfolgende» Verluste erlitten
haben: Mann
Einleitungskäinpse Ostpreußen, Ostfront..... 20 000
EinlcitungLkämvsc Ostpreußen .Südsvont .... 10 000
Narewarine«. Masurische Seen ........ 150 000
Nicmeuarmee, Masurische Seen ........ 50 000
Lnck sGrodnoer Reservearmee)........ 15 000
Kämpfe bei Survalki, Augnstoio, Ossowicc usw. . . » 85 000
Kämpfe südwestlich der Lins« Warschau-ssivaugorod 00 00»
zusammen: 840 000
Der Gesamt»erliest der Russen würde sich also ans 700 000 Mann belaufen. Nicht mit in Betracht gezogen ist hierbei die Zahl der Krauten, die von ber Rundschau nach der Kriegsstatistik aus 880 000 berechnet werden.
Der Angriff auf Tsmgta«.
Tokio, 31. Okt, (W..B. Nichtamtlich.) Amtlich wird bekanntgcgebcn, daß der allgemeine Angriff auf Tsingtau von der Land- und Sccseitc heute vormittag begonnen hat.
Tokio, 31. Okt. (Havasmeldnng.) Die Festung von Tsingtau ist z c r st ö r t worden. Die Operationen werden mit allgemeinem Erfolge fortgesetzt.
Die Franks. Ztg. bemerkt zu diese» Siegcsnachrichten:
Die Japaner hatten bereits vor längerer Zeit angckündigt, daß sic am Namenstage ihres Mikado, de», 81. Oktober, ihm als Ehrcn- geschcnk die eroberte Festung Tsingtau darbictcn wollten. Dieser Wunsch war wohl auch der leitende Gedanke bet der Herausgabe des vorliegenden Telegramms, das die Agcnce Havas sich zu verbreiten natürlich eilfertig bcmllhtc, — denn das vorliegende Telegramm ist offenbar unrichtig! Wir verhehle» uns nicht, daß unsere tapferen Landsleute in Tsingtau eine» Vcrzivciflungs- kampf gegen eine viclsache llcbcrmacht zu führen haben, dem sic zum Schluß heldenmütig erliegen werden müssen. Aber, noch wird eS nicht so weit sein: denn wenn die Japaner die „Festung von Tsingtau" zerstört hätten, dann wäre cs nicht ersichtlich, gegen wen sich ihre weiteren „allgemeinen erfolgreichen Operationen" richten sollten. Einen weiteren Schutz als die Festung besitzt Tsingtau nicht, und cs müßte doch den Japanern ein leichtes sein, mit ihrer acwaltigen llcbcrmacht nach der Zerstörung der Festung den offenen Platz zu nehmen! Es wird ivohl richtig sein, daß das konzentrische Feuer von der Land- und Seeseiic einzelne Telle der Festung beschädigt hat. — aber das geht aus der Havasmeldnng deutlich hervor: Noch hält sich in der Festung die heldenmütige Besatzung!
Fraiizöstsche Vorsicht.
Berlin, 1. Nov. (Bln.) Aus Genf wird gentclbct: Die französischen Garnisonen an der italienischen Grenze sind in den letzten drei Wochen wieder neu belegt worden, nachdem fast sämtliche Truppenstandpunkte gegen Italien Ende September zur Verstärkung der französischen Front an der Marne geräumt worden waren.
A fraj a.
Ein nordischer Roman von Theodor Mügge. 102
„Von wem reden Sie?" fragte Marstrand, dessen Gesicht sich ahnungsvoll rötete.
„Von einer," erwiderte der Greis mit sanfter Stimme, „deren Herz mit Ihrem Bilde erfüllt ist. weil Sie zuerst dort den göttlichen Funken weckten und ihr als ein Erlöser erschienen.
Ich rede von Gula," fuhr er fort, als Marstrand schwieg. „Ich habe sie gesehen."
„Gesehen! Und sie ist unglücklich?"
„Glauben Sie, daß Gula glücklich sein kann?"
„Ihre Stimme klingt vorwurfsvoll," sagte Marstrand, „und ich verdiene es; aber Gott weiß es, meine Schuld tf: nicht so groß. Mitleid mit ihrem Geschick. Dankbarkeit für ihre Teilnahme, ein menschliches Empfinden für das verlassene Kind, Wohlwollen für sic haben mich verleitet, ihre Gefühle zu erregen, die ich erkannte, als cs zu spät war."
„Ich weiß alles," antwortete der Priester, „und ich beschuldige Sie nicht, aber Gula lebt, und sie hofft."
„Wie kann sie hoffen?" murmelte Johann düster vor sich hin.
„Weil sie liebt," sagte der alte Mann. „Die Liebe ist eine Blume, die nicht stirbt, auch wenn ihr Licht und Luft entzogen werden. Sie senkt wohl ihr Haupt und ihre Blätter neigen sich, aber in ihr waltet ein göttliche?, ewiges Keimen, Sehnsüchtig träumt sie von vergangenem Glück, und mit unwandelbarer Treue glaubt sie an eine Zukunft. — Wenn Sie das arme Kind sehen sollten in ihrem Leid, nur von einem Gedanken aufgerichtct, in ihrer einsamen Trauer abgehärmt und doch strahlend vor Freude, wenn sie von Ihnen spricht, Sic würden tiefen Schnierz enipfindcn."
„Wo ist sie? Wo verbirgt sie Afrajq?" fragte Marstrand.
Die Rückkehr nach Paris.
Mailand, 1, Nov. Der Eorriere della Sera meldet aus Paris: Tie Regierung bat ihre Rückkehr nach Paris auf den 20, November festgesetzt. Tie Kammer wird ungefähr am 15. Dezember zu einer kurzen Reihe von Sitzungen zusammentretcn. Drei Tage vorher wird sich die Bubgetkommissioii zur Beratung der von der Regierung der Kammer vorzulegendcn Finanzentwürse versammeln.
Amerika verstimmt gegen England!
Tein Ncwtzork Herald zufolge fordert Amerika von Eng. fand für jede Anhaltung oder Beschlagnahme amerikanischer Schiffe oder Ladungen Aufklärung, so auch wegen der nach Gibraltar gebrachten Kupferladung des amerikanischen
Schisses „Tromstad".
Tie Morning Post meldet auö Washington: Tie Politik Englands und Amerikas stehen im Gegensatz zueinander. England wünscht natürlich zu verhindern, daß Güter nach Deutschland gehen, die dem Mutterland als Kriegsmaterial von Nutzen wären oder ihm helfen würden, gewisse Industrie- zweige zu erhalten. Tie amerikanische Regierung würdigt die Lage Englands, fühlt sich aber nicht veranlaßt, England auf Kosten des amerikanischen Handels zu unterstützen. Es fühlt sich vielmehr verpflichtet, alles zu tun, was in seiner Macht steht, um die Auslandsmärkte für amerikanische Erzeugnisse zu sichern.' Es wird sehr bald deutlich werden, daß die Verhältnisse auf einen Zusammenstoß hintrciben, der nur durch Takt und Rücksichtnahme, sowie durch gegenseitige Zu- geständnisse und eine großzügige und vornehme Diplomatie auf beiden Seiten vermieden werden kann.
London, 1, Nov. (W. B. Nichtamtlich.) Die Times melde» aus Washington vom 20. Oktober: Staatssekretär Bryan hat einen Befehl an die Hasenbchördcn erlasicn, bis aus weiteres nur den zuständigen Beamten der Regierung Auskunft zu erteilen über alle aussahrenben Schiffsladungen sowie deren Be- stiminungsort bis 30 Tage nach der Klarierung des Schiffes, ln dem sich die Ladungen befinden. Der Korrespondent der Times sllgt hinzu, die amerikanische Regierung handelt damit innerhalb ihrer Rechte, aber da England das Recht habe, Schiffe auf hoher Sec zu untersuchen, sei cs fraglich, ob der erwähnte Befehl nicht zur Einführung einer strengen britischen Patrouillicrung de» Atlantischen Ozeans und infolgedessen zu einer vermehrte» Möglichkeit von Verwickelungen führen werde.
Die Kathedrale von Reims.
Rom, l. Nov. (Ctr. Frkft.) Heute morgen überreichte der preußische Gesandte beim Vatikan im Aufträge des Reichskanzlers dem Kardinalstaatssekretär eine formelle schriftliche Protestnote, weil die französische Heeresleitung aufs neue vor der Kathedrale von Reims eine Batterie und auf dem Turm einen B e - obachtungsposten aufgestellt hat. Die Note verwahrt sich dagegen, daß, falls die Kathedrale beschädigt werde, Deutschland verantwortlich gemacht werde, wir die Franzosen es schon einmal heuchlerisch versuchten. Die Note ist dem Papst bereits mitgetcilt worden.
Die Not an Aerzterr und Lazaretten in Frankreich.
YVTB. London, 1. Nov. (Nichtamtlich.) Der niedizinischr Mitarbeiter der Times schreibt, es fehle in Nordfrankreich an genügend Lazaretteinrichttfngen. Der Grundsatz, möglichst viele Verwundete nach England zu bringen, werde daher zu einem gefährlichen Uebermaß getrieben. Es bestehe ein großer, ernstlicher Mangel an tüchtigen, erfahrenen Chirurgen und Pflegerinnen.
Preisfestsetzung und Ausfuhrverbot für Zucker.
Der Bundcsrat hat eine Verordnung über die Regelung des Verkehrs mit Zucker diesjähriger Ernte angenommen. Hauptziel der Verordnung ist, wie amtlich erklärt wird, die-deutschcn Zucker- bcstände dem heimischen Verbrauche zu erhalte». Bei dieser Beschränkung der Ausfuhr ist eine gesetzliche Regelung der gesamte» Zuckcrindustrie unerläßlich. Diese soll in der Weise ersolgcn, daß zunächst 25 Prozent der Produktion in den freien Verkehr abgc- lassen werden, — Als Grundpreis ab Magdeburg ist für Rohzucker 9,50 Mk. für Lieferung bis 31. Dezember 1914 angenommen, für spätere Lieferung erhöht sich der Preis um 0,15 Mk. bis höchstens 10,25 Mk, Ter Verbrauchs,uckcrpreis ist mit 10 Mk. mehr angesctzt, Tic bestehenden Verträge über Roh- und Verbrauchszucker bleiben unberührt, sind also zu ersiillcn, Ausgenom-
„Was kann es Helsen, wenn ich Ihnen den Ort nenne?"
„Ist sic in dem Tale, das Olaf entdeckt hat?"
„Lassen Sie mich davon schweigen," erwiderte der Priester. „So hart es ist, so darf doch nichts geschehen, was neue Hoffnung erregen könnte. Nein, die Blume dieser Liebe muß ausgerissen werden, und Sie selbst müssen dies tun, Afraja will, daß seine Tochter Mortuno heiraten soll; ich habe mich überzeugt, daß dies ein gerechter und vernünftiger Wunsch ist. Gula wird ihren Widerstand aufgeben, sobald ihr törichter Glaube an Sie nicht mehr besteht. Sie selbst aber bedürfen zu Ihrem eigenen Heile einer Lebensgefährtin. Armer, junger Freund! Ich weiß, was Sie früher im Herzen nährten; doch ist denn unter den Jungfrauen, welche Sie kennen lernten, nicht eine, die Ihnen Ersatz bieten mag? Wählen Sie, und ich selbst will Ihre Wahl unterstützen. Alles, was ich vermag mit Rat und Tat, soll zu Ihren Diensten sein. Eine treue Hausfrau wird Ihr Haus zieren und erhalten, zugleich aber wird Gula gerettet werden. Sie wird nicht länger in unfruchtbarem Gram, in unerfüllbarer Sehnsucht sich verzehren."
„Sie wird sterben," sagte Marstrand, sein Gesicht bedeckend.
„Nein, nein!" antwortete der Greis, „sie wird leben, wenn der einzige Mensch unter dem fremden, stolzen Volke sich auf ewig von ihr scheidet, der sic an feine Brust gedrückt und meine Gula genannt hat."
„Und damit soll ich ihr ein freudloses, schreckliches Dasein erkaufen? Mein Vater, könnten Sie in meine Seele sehen!"
Der Priester senkte das weiße Haupt, seine Hände falteten sich. „Gottes Wille hat es so gefügt," flüsterte er, „Leiden und Schmerzen schickt er seinen Kindern. Gelobt sei der Herr!"
„Nicht Gott!" sagte Marstrand rin schönen Zorn, „nicht ec, der die Liebe ist, nein, diese cstndcn Menschen mit ihrer
men sind allein die Kaufverträge über Rohzucker neuer Ernte weit sic nach dem 3t. Oktober zu erfüllen sind. Tics« werd, angesehen, als ob ein Vertragstcil gemäß eines ihm zustch, Rechtes zurückgetrcten ist. Die Verordnung tritt sofort in g
Gesicherte Grenzen.
Tie Deutsche Tageszeitung glaubt der sozialdemol schon Presse den Vorwurf machen zu dürfen, daß sie sich j jetzt damit beschäftige, was Deutschland bei Abschluß d Krieges nicht zu tun hätte. Sie nennt solche Erörtern „törichtes Gesck)wätz", das bei den Massen nicht den geri», Widerhall finde. Auch von „Wcltfriedcnsduselei" js, Rede und voin „Sozialdemokraten im Schusterkeiles", wie jeder andere Deutsche gesicherte Grenzen für Deutst verlange. Jede Ablehnung dieser Forderung sei „Vorei Gewäsch".
Dazu möchten wir, ohne in den Ton der Dem Tageszeitung zu verfalle», bemerken, daß die Debatte die „Sicherung der Grenzen" nicht von unserer Seite fesselt worden ist. Nachdem Wilhelm II. in der Thro voin 4. August erklärt hatte, wir führten keinen oberungskrieg, bestand für uns kein Anlaß, un diesem Thema zu beschäftigen. Von der andern Seite al das Wort der Thronrede immer wieder in einer Weiß zudcnten versucht worden, die zu notgcdrnngener A herausforderte.
Darin hat freiest die Deutsche Tageszeitung ganz daß jedermann im Deutschen Reiche gesicherte Grenze Deutschland verlangt. Nur darüber bestehen Mcinun schiedenheiten, ob es die Grenzen sichern heißt, wen» sie durch ein Gebiet zu legen versucht, das von entschlo Feinden Deutschlands bevölkert ist. Und außerdem bi auch Meinungsverschiedenheiten darüber, ob cs richt lange vor dein Fall einer endgültigen Entscheidung vorzeitige Verteilung des Bärenfelles die Feinde Deuts? zum äußersten Widerstand aufzureizen und die Neu vor den Kopf zu stoßen.
Drum in aller Ruhe und Freundschaft: Uns ko schon recht sein, wenn cs bei der Erklärung vom 4 . ! sein Bewenden hat und das „törichte Gewäsch" ein nimmt. Wir bitten nur, nicht wieder anzufangen I
Verbot des Verkaufs von Nadreifei
W. B. Berlin, 1. Nov. (Amtlich.) Der Verknus von nn Private ist verboten, außer zur Bereifung von für die Verwaltung bestimmte» neuen Krastsahrzeugen. Private, Reifen zu kaufen wünsche», haben sich an die Bereis»» Schöneberg, Fiskalischcstraßc, Alte Kaserne, zu wenden, Einverständnis mit der Vcrkehrsabtcilung des Kriegs»,inis entscheiden wird, ob und in welchem Maße der Privatbed, iviedcr in Stand gesetzten oder ziirückgesehtc» Reise» br werden kan».
Die Beute der „Emden".
WTB. Manchester, 1. Nov. (Nichtamtlich) Der Ma Guardian uicldct: Stach einem Kabeltelegramiu aus E sind dort der Kapitän und die Mannschaft des scinerz dein deutschen Kreuzer „Emden" versenkten Ta „Exford" cingetroffen. Sie berichten, daß die „Emde dem „Exford" 7000 Tonnen Kohlen erbeutet habe.
Parlamentarier bei der belgischen Bcrwa
Der konservative Reichstagsabgeordnete v. Bi stein ist znm Abjntanten des Gouverneurs va flandern ernannt worden. In gleicher Eigenschaft Abg. Bassermann beim Gouvernement von Ani tätig, während der Abg. Tri m bor n an der Sp Justizverwaltung steht.
Gegen brutale Hausbesitzer und Verwa
geht das Kriegsgericht in Breslau kräftig vor, Ei> Verwalter drang in Abwesenheit der Mieterin in deren ei» und stellte die Möbel, weil sie die Miete nicht bezahlt t den Flur, Hier fand die Witwe ihre Einrichtung und I »ende Kinder darum. Das Kriegsgericht diktierte dem > freundlichen Manne 14 Tage Gefängnis, die inne Stunde» anzntreten sind.
In einem milder liegenden Falle erhielt eine Verwalte Tag Gefängnis; aber der Fcstungskommandant von kündigt Gefängnis st rasen bis zu einem für die Hausbesitzer an, die arme Mieter ohne Klage her
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Habgier, ihrem Haß. ihren Qualen, mit des Teuf dammnis in ihren Leibern, sic tragen die Schuld."
„Und wo sind die Reinen und Gerechten?" fr Greis, seinen Finger aufhcbcnd.
„O, ich fühl's! Ich fühl's!" murmelte der jung seine Augen nicderwendcnd, „doch was hält mich al zu werden?"
Klaus Horncntann schwieg, aber seine Blicke ru Güte aus seinem Freund. Erst nach eineni langen sagte er im warnenden Tone: „Versuchen Sie Gott, » J i zwcitcnmale! Wer den Vorurteilen seiner Zeit tro i ntutz mit siebenfachen! Erz gerüstet sein. Wo abe >1 Panzer, der nicht vor diesem Feuer von Spott, j. achtung und Schande schmelzen würde? Liebe all' da widcrstclien."
„Ich liebe nur eine," erwiderte Marstrand ern ihr hat keine zweite Raum. Diese eine ist für $1 loten!"
Der Priester sah ihn betrübt an. — „Ich hol er endlich leise, „daß Sie diese Leidenschaft mit m Sinn überwinden, um so mehr, da die Jungfrau il^ lobten zu gefallen strebt, und wir alle es innig müssen, daß Björnarncs Herz sich zu ihr wende
„Björnarne?" antwortete Marstrand sich a>
„Sie sind im Irrtum, damals wie jetzt. Nie ho Hanna Fandrcm anders denn als Freund gedach * eine andere, mein Vater, eine, die mich liebt — jo * heiß und innig liebt, ich weiß es, und deren Besitz beglücken würde, als wollte eines Königs Tochter J Hand reichen. Doch das ist unmöglich! Zwischen * ihr Vater und ein elender, gemeiner Mensch, eti dem ich das Schlechteste zutraue. Ihm hat sie sich i müssen, ihm wird sic angehören."
(Fortsetzung folgt.)
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